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Im Bogen durch Augusta
geschrieben von: Jan-Felix Tillmann (75) am: 12.08.19, 22:48
...verläuft die Bahnstrecke Messina–Syrakus. Die eigentliche Stadt Augusta liegt dabei auf der links im Bild angeschnittenen Insel. Geprägt wird diese sizilianische Stadt durch die starke Agglomeration von industriellen Betrieben. So im Hintergrund bspw. eine Esso-Raffinerie und mehrere Werften. Ansonsten befindet sich noch eine unbekannt gebliebene 656 mit dem verhältnismäßig pünktlichen IC 722 Siracusa - Messina auf dem Bild.

Zuletzt bearbeitet am 19.08.19, 21:41

Datum: 09.08.2019 Ort: Augusta [info] Land: Europa: Italien
BR: IT-E656 Fahrzeugeinsteller: Trenitalia
Kategorie: Bahn und Landschaft

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Dopo l'incrocio
geschrieben von: Julian en voyage (296) am: 21.07.19, 19:01
Im fernab des namensgebenden Ortes gelegenen Bahnhof Forenza hatten sie kurz zuvor gekreuzt, der bergwärts gen Potenza fahrende Pesa-Triebwagen (-> [www.drehscheibe-online.de] ) und das hier zu sehende, talwärts rollende Fiat-Doppel als Regionale 3504 (Potenza - Foggia).

Auch in Gegenrichtung macht der am Hang gelegene Steinbogenviadukt, der ohne Zweifel zu den markantesten Kunstbauten der Strecke Foggia - Potenza zählt und als solcher auch Eingang in Hansjürg Rohrers, für jeden Italien-Liebhaber geradezu ikonografischen Bildband "Sui binari d'Italia" gefunden hat, eine gute Figur, sodass ich mich barfüßig - die zugehörige Erklärung liefert das oben verlinkte Foto - um ein paar Meter entlang der Straße verschob...;)

Wie die Fahrleitung, die hier im Zuge des Streckenausbaus in den nächsten Jahren errichtet werden soll, das Motiv wohl verändern wird...? Besser, man hält es jetzt noch einmal fest, denn ganz so ungetrübt wird sich der Ausblick ins Tal dann sicher nicht mehr präsentieren!

PS: Den über die Hügelkuppe am linken Bildrand hinausragenden Teil eines einzelnen Windrads habe ich per Photoshop entfernt.

Datum: 04.06.2018 Ort: Forenza Scalo [info] Land: Europa: Italien
BR: IT-ALn668 Fahrzeugeinsteller: Trenitalia
Kategorie: Bahn und Landschaft
Top 3 der Woche: 6 Punkte
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Russenluxuszug
geschrieben von: rlatten (187) am: 18.07.19, 21:39
Einmal in der Woche verkehrt ein Nachtzug der russischen Staatsbahngesellschaft RZD Moskau - Nice (FR). In Italien verkehrt dieser Zug mit einer E.402 der Trenitalia. Die E.402 138 mit dem Zug 17/407 nach Nice bei Serravalle All'Adige im Brennertal am 13. Juli 2019. Der Zug besteht ausschliesslich aus RZD-Schlafwagen. Als zweiter Wagen in der Garnitur befindet sich jedoch das Polnische Zugrestaurant. Das Bild entstand mittels eines Hochstativs.

Zuletzt bearbeitet am 20.07.19, 18:41

Datum: 13.07.2019 Ort: Serravalle All’Adige [info] Land: Europa: Italien
BR: IT-E402B Fahrzeugeinsteller: Trenitalia
Kategorie: Bahn und Landschaft
Top 3 der Woche: 3 Punkte

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Pesa per Potenza
geschrieben von: Julian en voyage (296) am: 18.07.19, 11:01
Den Regionalverkehr (also den einzigen Verkehr...) auf der Strecke von Foggia nach Potenza, die durch die offene Hügel- und Berglandschaft des Vulture zur Regional- und Provinzhauptstadt empor führt, teilen sich die betagten Fiat-Triebwagen der Reihe ALn 668 mit den erst im Laufe der letzten Jahre beschafften ATRIBO-Fahrzeugen des polnischen Herstellers Pesa, die von Trenitalia unter der Marke "Swing" (Teil der an Musikstile angelehnten Zugnamen im Regionalverkehr) vermarktet werden.

Ein solcher ATR 220, wie sie im Nummernschema ganz schnöde heißen, überquert am Morgen des 04. Juni 2018 unter beachtlicher, akustisch an einen Staubsauger erinnernder Lärmentwicklung als Regionale 3503 (Foggia - Potenza) den Steinbogenviadukt nördlich von Forenza Scalo, wo er mit einem talwärts fahrenden ALn 668er-Doppel kreuzen wird. Der zugehörige Ort Forenza liegt dabei rund zwanzig (!) Straßenkilometer (und eine zu überquerende Passhöhe) vom Bahnhof entfernt. Was die Erbauer der Eisenbahn also zu diesem Stationsnamen bewogen haben mag, bleibt ein Rätsel...

Im Hintergrund erhebt sich wiederum der die Gegend beherrschende 1326 Meter hohe Monte Vulture. An den Flanken des erloschenen Vulkans haben sich noch Teile der einstmals für Lukanien typischen Wälder behaupten können, während die Landschaft der Umgebung im übrigen vor allem von Ackerbau geprägt ist.

Kurz vor Entstehung des Fotos lösten sich auf dem Weg ans Motiv übrigens meine altgedienten Wanderschuhe in Wohlgefallen auf, sodass ich mich mit praktisch abklappbarer Sohle dem Blümchen-Bouquet am Straßenrand widmen musste. Zum Glück hatte ich auch noch andere halbwegs brauchbare Schuhe mit im Urlaub, denn die anschließende Suche nach adäquatem, für das Foto-Terrain geeigneten Ersatz gestaltete sich trotz Abklappern diverser Geschäfte nicht ganz einfach... Irgendwie scheint man in Süditalien nicht zu wandern oder die zugehörige Ausstattung jedenfalls nicht vor Ort zu kaufen. ;) Letztlich wurde ich Tage später in einem Geschäft für Arbeitsbekleidung (!) an einer Ausfallstraße von Battipaglia fündig!

Datum: 04.06.2018 Ort: Forenza Scalo [info] Land: Europa: Italien
BR: IT-ATR220 Fahrzeugeinsteller: Trenitalia
Kategorie: Bahn und Landschaft
Top 3 der Woche: 6 Punkte

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Rares Gut
geschrieben von: Julian en voyage (296) am: 17.07.19, 20:24
Rar gesät sind sie (auch) in Italien mittlerweile, die Einsätze von Diesellokomotiven im Personenverkehr. Die Ursache ist neben den omnipräsenten Triebwagen auch die seit jeher recht hohe Elektrifizierungsrate des Netzes von RFI, die im Jahr 2012 bei 71% lag (gegenüber beispielsweise jeweils etwas über 50% in Deutschland und Frankreich). Tendenz ganz klar steigend, denn für die nächsten Jahre sind umfangreiche weitere Elektrifizierungen geplant und teilweise bereits im Bau. Exemplarisch sei hierfür die Ferrovia Jonica in Kalabrien genannt. Auch die Strecke von Empoli nach Siena im Herzen der Toskana soll bis spätestens 2023 mit Fahrdraht überspannt sein. Noch allerdings ist sie eine Domäne klassischer Dieselfahrzeuge!

So faszinierend die praktisch im Stundentakt vorbei dieselnden, lokbespannten Züge Florenz - Siena vice versa mit D 445 auch sind und so schön die durchfahrene toskanische Hügellandschaft ist, so rar sind leider die bewuchsfreien Abschnitte an der Dieselpiste. Daher lag es nahe, auch den letzten dort im Licht fahrenden Zug noch auf dem kleinen Viadukt nördlich von Staggia Senese abzupassen. Zumal die auch um halb acht abends noch drückend-schwülheiße Luft allzu großen Ambitionen hinsichtlich eines weiteren Stellenwechsels entgegenwirkte...;)

Gegenüber dem bereits von Yannick gezeigten Hochformat aus dem Olivenhain hinaus (-> [www.drehscheibe-online.de] ), wählte ich für den Regionale 11788 (Siena - Firenze S.M.N.) eine etwas seitlichere Perspektive, die einen Blick über das Örtchen Lecchi mit seiner Kirche hinweg bis nach Castellina in Chianti, das rechts im Hintergrund auf dem Hügelkamm thront, erlaubt.

PS: Einen weißen SUV links unten auf der strada regionale hielt ich - zumal halb durch einen Baum verdeckt - für störend genug, ihn digital vollständig zu entfernen.

Datum: 20.06.2019 Ort: Staggia Senese [info] Land: Europa: Italien
BR: IT-D445 Fahrzeugeinsteller: Trenitalia
Kategorie: Bahn und Landschaft
Top 3 der Woche: 15 Punkte

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San Bartolomeo als Mare
geschrieben von: Amberger97 (293) am: 13.07.19, 16:07
Die ehemalige Strecke von Genua nach Ventimiglia verlief nicht nur in Tunneln und am Meer, sondern auch durch die engen Städte an der ligurischen Küste. Der Regionalzug 11352 Genova Brignole-Ventimiglia hat eben im Bahnhof Cervo-San Bartolomeo gehalten und fährt nun durch San Bartolomeo Richtung Westen.

Datum: 15.05.2016 Ort: San Bartolomeo al Mare [info] Land: Europa: Italien
BR: IT-E464 Fahrzeugeinsteller: Trenitalia
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 1 Punkt

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In mezzo al nulla
geschrieben von: Julian en voyage (296) am: 12.07.19, 00:06
Vor allem in den Achtziger- und Neunzigerjahren versuchte man in Italien mit der gezielten Ansiedlung gigantischer, oft (teil-)staatlicher Industrie-Anlagen in strukturschwachen, traditionell von Landwirtschaft geprägten Gebieten die Arbeitslosigkeit im „Mezzogiorno“ zu bekämpfen.

Skurril muten diese Versuche heute leider häufig an, wenn man die verwaisten Anlagen längst wieder geschlossener Betriebe, wie etwa des Chemiewerks nördlich von Crotone, betrachtet. Auch die Stahlindustrie in Taranto/Tarent ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Empfindliche Narben in die Umwelt gerissen haben sie dennoch…

Verhältnismäßig als Erfolgsgeschichte gesehen werden kann dagegen wohl das heutige FCA-Fahrzeugwerk Melfi, das zwischen 1991 und 1993 auf einer Fläche von 270 Hektar im Niemandsland des letzten Nordzipfels der Basilikata errichtet wurde. Seit 2014 zeichnet es für die Produktion des Jeep Renegade und des Fiat 500X verantwortlich.

Ein nicht unerheblicher Teil der Neuwagen verlässt die Basilikata dabei mit der Eisenbahn, wofür die Strecke zum Werk – Teil der einstigen Verbindung von Rocchetta über Spinazzola nach Gioia del Colle – gemeinsam mit der Linie Foggia – Potenza in den kommenden Jahren sogar elektrifiziert werden soll.

Bislang sind die Züge bis Foggia aber fest in Händen der Dieseltraktion, wobei Mercitalia hier schwerpunktmäßig noch auf die mittlerweile über vierzig Jahre alten Maschinen der Reihe D 345 zurückgreift.

Am Abend des 5. Juni 2018 müht sich D 345 1096 gemeinsam mit einer Schwesterlok im Altlack gehörig ab, den Auto-Ganzzug MRS 58408 (San Nicola di Melfi - San Ferdinando) aus der Senke zwischen Rocchetta S. Antonio und Candela zu wuchten. Aus dem Hintergrund grüßt der 1326 Meter hohe Monte Vulture, ein erloschener Vulkan, an dessen Hängen DOC-Weine reifen.

PS: Eine Eisenstange, die - aus dem sichtbaren Geländer am Gleis empor ragend - der Lokfront gefährlich nahe kam, habe ich per Photoshop entfernt.

Datum: 05.06.2018 Ort: Candela [info] Land: Europa: Italien
BR: IT-D345 Fahrzeugeinsteller: Mercitalia Rail
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 14 Punkte

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Il Cavalier d'Arpino
geschrieben von: Julian en voyage (296) am: 11.07.19, 00:03
Der Cavalier d'Arpino (deutsch: Ritter von Arpino), mit bürgerlichem Namen Giuseppe Cesari, ist neben Cicero (ja, DEM Cicero) und den römischen Feldherren und Staatsmännern Gaius Marius und (ungesichert) Agrippa einer der bekanntesten Söhne von Arpino. Eine durchaus beachtliche Bilanz an "Prominenten" für ein Städtchen mit nur gut 7000 Einwohnern.

Der Barockmaler, der - ganz im Zeichen seiner Zeit - vor allem Fresken und Gemälde mit sakralem Bezug schuf, die heute in ganz Italien und darüber hinaus bewundert werden können, machte den Namen Arpino über die nähere Umgebung hinaus bekannt. Er ist auch Namenspate des (durchaus empfehlenswerten) Hotels, von dem aus ich mich am Morgen des 1. Juni 2018 durch die schmalen Gassen des Stadtviertels Castello auf den Weg zur ersten Fotostelle des Tages machte.

Der Landschaftsblick, der sich dem Betrachter dort eröffnet, hat zwar - abgesehen vielleicht von der gewählten Darstellung im Hochformat ;) - wenig mit der Barockmalerei des Cavaliers zu tun, dafür aber im zarten Morgenlicht mit dem leichten Dunst im Hintergrund und der mehrfachen Tiefenstaffelung umso mehr mit dem Genre der Landschaftsmalerie späterer Jahrhunderte.

Die Bahn nimmt sich dabei vornehm zurück, ist aber dennoch vertreten: Zwei ALn 668 der letzten 3300er-Bauserie mit „Bergübersetzung“ und auf 120 km/h gedrosselter Höchstgeschwindigkeit knattern als Regionale 7471 (Avezzano - Cassino) über die mittlerweile leider in weiten Teilen zugewachsene Fachwerkträgerbrücke, um wenig später im Bahnhof der Stadt einen kurzen Zwischenhalt einzulegen.

Datum: 01.06.2018 Ort: Arpino [info] Land: Europa: Italien
BR: IT-ALn668 Fahrzeugeinsteller: Trenitalia
Kategorie: Bahn und Landschaft
Top 3 der Woche: 11 Punkte

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So wenig Zug vor so viel Panorama
geschrieben von: Vinne (547) am: 08.07.19, 19:39
Wunderschön ist es auf dem Ritten, Südtirols Sonnenterrasse oberhalb von Bozen / Bolzano.

Fährt man mit der Seilbahn aus dem Talboden von Etsch und Eisack herauf nach Oberbozen / Soprabolzano, so sei die Fahrt mit der Rittnerbahn nach Klobenstein / Collalbo, den Hauptort der Gemeinde Ritten / Renon wärmstens empfohlen.
Gut zwei Drittel der Strecke bieten, sofern man auf der Südseite der "Importtriebwagen" Platz nimmt, grandiose Ausblicke in die Dolomiten sowie die umliegenden Bergmassive der südlichen Alpen.

Zwischen den Bedarfshaltestellen Ebenhof und Weidacher rollt BDe 4/8 24, ein ehemaliger Trogenerbahnwagen, hinab nach Klobenstein. Die einfach befestigte Fahrleitung mit dezent schief stehenden Masten bestärkt den Eindruck der Gefällefahrt.

Links angeschnitten zeigt sich der Schlern und weiter hinten der Rosengarten, in den Wolken die Latemargruppe.

Datum: 29.07.2018 Ort: Weidacher (Klobenstein) [info] Land: Europa: Italien
BR: IT-BDe 4/8 Fahrzeugeinsteller: SAD
Kategorie: Bahn und Landschaft
Top 3 der Woche: 1 Punkt

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La coppia ineguale
geschrieben von: Julian en voyage (296) am: 03.07.19, 23:02
La coppia ineguale - Das ungleiche Paar.

Ein beliebtes Sujet in der Kunst, aber auch im Bahnverkehr immer wieder anzutreffen. Jedenfalls vor den Zeiten, in denen Neubaufahrzeuge teils selbst innerhalb einer Baureihe wegen verschiedener Software-Pakete und ähnlichem nicht mehr untereinander kompatibel sind...

Bei der italienischen Staatsbahn bieten im Diesel-Sektor die "Altbau"-Triebwagen der Reihen ALn 668 und deren Nachfolger ALn 663 noch die Möglichkeit zu solchen gemischten Traktionen, wobei angesichts der zunehmenden Verdrängung durch Neubaufahrzeuge die Zahl der Depots, die noch beide Baureihen beheimaten, auf ein Minimalmaß reduziert sein dürfte. Spontan fällt mir nur das Deposito Locomotive di Siena in der Toskana ein, das auch dank der dort noch in großer Zahl stationierten D 445 zu einer der letzten Bastionen italienischer Diesel-Klassiker mutiert ist.

Von ebendort machte sich am frühen Morgen des 21. Juni 2019 um viertel vor sechs ein solches gemischtes Doppel als Regionale 21371 (Siena - Grosseto) auf den Weg südwärts. Eine gute halbe Stunde Fahrt hatten die beiden Triebwagen, deren optische Bauartunterschiede sich abgesehen von der unterschiedlichen Frontpartie doch ersichtlich in Grenzen halten, bereits zurückgelegt, als sie kurz vor ihrem nächsten Halt in Buonconvento in das milde Licht der Morgensonne eintauchten.

Nur an den längsten Tagen des Jahres umsetzbar ist dieser Blickwinkel von einem Hügel nördlich der Bahnstrecke. Das Panorama reicht über den 3000 Einwohner-Ort mit seinen für die Toskana typischen ocker-roten Gebäuden hinweg weit in die Hügellandschaft der Crete Senesi und des Val d’Orcia hinein bis zum alles überragenden Monte Amiata. Der etwa auf halbem Weg zwischen Florenz und Rom gelegene Berg vulkanischen Ursprungs ist mit beachtlichen 1738 Metern Höhe eine weithin sichtbare Landmarke in der südlichen Toskana und sommers wie winters ein beliebtes Ausflugsziel.

Datum: 21.06.2019 Ort: Buonconvento [info] Land: Europa: Italien
BR: IT-ALn668 Fahrzeugeinsteller: Trenitalia
Kategorie: Stimmungen mit Zug
Top 3 der Woche: 8 Punkte

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