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Erzgebirgspanorama
geschrieben von: Der Bimmelbahner (178) am: 26.08.21, 16:07
Zugegeben, die Berge wirken hier recht klein, denn man ist ja schon (fast) ganz "oben". Mitten im Erzgebirge umrundet 742 726 mit einer schönen Übergabe die Preßnitztalsperre.

Datum: 25.08.2021 Ort: Rusová [info] Land: Europa: Tschechien
BR: CZ-742.7 Fahrzeugeinsteller: ČD
Kategorie: Bahn und Landschaft
Top 3 der Woche: 1 Punkt
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"Fast wie früher"
geschrieben von: 99 741 (100) am: 20.07.21, 09:38
Auf "fast wie früher" - Bildern sind hier meist Bilder von lokbespannten und / oder altfarbenen Garnituren in einer Landschaft ohne Solarzellen, Windräder und Ähnlichem zu sehen.
"Fast wie früher" bezieht sich in diesem Fall aber lediglich auf das "Früher" vor rund 15 Jahren: Für einige Jahre wurden damals einige Züge der Erzgebirgsbahn von Chemnitz über Cranzahl bis ins tschechische Chomutov durchgebunden. So kamen zum 810er Alltag auch die damals noch recht jungen 642 zum Einsatz.

Am Wochenende fand eine Sonderfahrt von Chemnitz ins tschechische Loket statt, wobei auch die Strecke Chemnitz Chomutov befahren wurde. Das Bild zeigt den Zug beim Halt zur Zugmeldung im ehemaligen Bahnhof von Rusova.
2012 verschwand hier das Bahnhofsgebäude und wurde durch eine Betonhütte ersetzt, die Windräder stehen seit 2005 und standen damit auch bereits als die 642 hier planmäßig unterwegs waren.

Datum: 18.07.2021 Ort: Rusova [info] Land: Europa: Tschechien
BR: 642 (Siemens Desiro Classic) Fahrzeugeinsteller: DB
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 2 Punkte
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Ruinen
geschrieben von: Der Bimmelbahner (178) am: 13.10.20, 13:17
Einer meiner Lieblingsplätze in Böhmen befindet sich in Rusová, 825 m über dem Meer, im schönen Erzgebirge. Was macht den Ort so schön? Natürlich besonders die Bahnstrecke und die Ausblicke von der und auf die Strecke. Aber man hat dort auch extreme Ruhe, wenngleich zwischenzeitlich auch eine Menge Winderräder für ein ordentliches Grundrauschen sorgen. Ruhe ist dort vor allem weil es Rusová (früher Reischdorf) nicht mehr gibt. Im Zuge des Baues der nahen Preßnitztalsperre wurden die Ortschaften Reischdorf, Dörnsdorf, Köstlwald und das Erzgebirgsstädtchen Preßnitz geschliffen. Die letzte Ruine im Ort Rusová selbst war das Bahnhofsgebäude, welches erst 2012 dem Erdboden gleich gemacht wurde und durch ein zeitgenössiges Beton-Schutzhaus ersetzt wurde. Selten wird hier die Ruhe durch Züge unterbrochen, die nur noch in der Sommersaison an Wochenende verkehren. Als besonderes Schmankerl gab es in diesem Sommer auch einmal Güterverkehr zu erleben. Als Zugpferd war die Lack-"Ruine" 742 431-0 auserkoren worden, welche mit Mn 55258 (Chomutov - Vejprty) ein paar weitere "Ruinen" an Güterzugbegleitungwagen der Gattung Da zu ihrem letzten Ruheort nach Kovářská befördern sollte. Dort sollen diese Wagen allerdings zu kleinen Ferienwohnungen aufgehübscht werden. Und so hat sich die örtliche Initiative auch des dortigen Empfangsgebäudes angenommen. Der Fotograf konnte in aller Ruhe fast eine Stunde auf den Zug warten, wenngleich die Sonnenchance zu Anfang deutlich gegen solch ein Foto sprach - aber so hat sich dieser Lieblingsplatz trotz der ganzen Ruinen wieder einmal bestätigt!


Datum: 03.07.2020 Ort: Rusová [info] Land: Europa: Tschechien
BR: CZ-742 Fahrzeugeinsteller: ČD
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 4 Punkte

3 Kommentare [»]
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Preßnitztal
geschrieben von: Der Bimmelbahner (178) am: 11.01.20, 12:50
Die (deutsche) Preßnitztalbahn hat überregionale Bekanntheit, die Bahnstrecke von Chomutov hinauf nach Vejprty ist auch keine Unbekannte. Nur wenige wissen allerdings, dass Letztere auch noch einmal recht nahe bei der Quelle ins Preßnitztal einbiegt. Das passiert genau hier an der gezeigten Stelle. Es muss zwar auch noch die eingeschnitte Talkerbe des Požární potok ausgefahren werden an dessen Ende sich der vormalige Bahnhof Preßnitz-Reischdorf, der heutige Haltepunkt Rusová, befindet, aber dann wird auch noch einmal ins Preßnitztal eingefahren. Die frühere Stadt Preßnitz befand sich am Talboden der Preßnitztalsperre, deren Stausee in Teilen auch links vom Zug sichtbar ist. Ein steife Brise wehte beim Warten auf 810 319, der seinen MOs 5690 mit über 20 Minuten Verspätung in Richtung Preßnitztal zerrte. Minuten die hier auf den Erzgebirgshöhen einmal nicht dafür da waren, Wolken vor die Sonne zu treiben, sondern diese ausnahmsweise einmal nach Norden zu blasen.

Datum: 15.09.2019 Ort: Rusová [info] Land: Europa: Tschechien
BR: CZ-810 Fahrzeugeinsteller: ČD
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 2 Punkte
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Das Jubiläum...
geschrieben von: Hans-Jürgen Warg (980) am: 24.07.18, 14:06
...145 Jahre Feuerwehr in Weipert war der Anlass einer Sonderfahrt von
Chomutov in die tschechisch-deutsche Grenzstadt. Zum Einsatz kam ein "Hurvinek",
wie die Triebwagen der Reihe M 131 scherzhaft genannt werden. Auf dem Weg nach
Weipert überquert M 131.1513 unweit des HP. Rusová die Straße nach Kadaň.

Datum: 30.09.2017 Ort: Rusová [info] Land: Europa: Tschechien
BR: CZ-M 131 Fahrzeugeinsteller: LOKO-MOTIV
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 8 Punkte

2 Kommentare [»]
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Preßnitztalsperre
geschrieben von: Hans-Jürgen Warg (980) am: 12.07.15, 19:58
Die in den Jahren 1970 – 1976 gebaute Preßnitztalperre auf dem
Kamm des Erzgebirges ist 50m tief, drei alte Ortschaften mussten
ihr weichen, Prisecnice (Preßnitz), Rusova (Reischdorf) und Dolina
(Dörnsdorf). In der Nähe des Haltepunktes Rusova hat man einen
schönen Blick auf den Stausee und der Trat (Kursbuchstrecke) 137.
In den Sommermonaten fährt an ausgewählten Wochenenden ein
historischer Triebwagen mit Güterwagen für den Fahradtransport
zwischen Chomutov und Vejprty – M131.1513 + Ztrc bei Rusova,
unterwegs nach Vejprty.


Datum: 11.07.2015 Ort: Rusova [info] Land: Europa: Tschechien
BR: CZ-M131 Fahrzeugeinsteller: LOKO-MOTIV
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 4 Punkte
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Im Reich der Schneekönigin
geschrieben von: Gunar Kaune (432) am: 04.02.15, 19:31 Top 3 der Woche vom 15.02.15
Um den Jahreswechsel 2005 herum hatten tagelanger Frost und Nebel die Hochlagen des Erzgebirges mit einem dicken Panzer aus Raueis überzogen. Als sich der Nebel verzog und die Sonne herauskam, präsentierte sich die Landschaft wie verzaubert. Bis zu 20 cm Länge war das Eis an Bäumen, Sträuchern und Zäunen gewachsen, und die Natur hatte schwer unter der Last zu tragen. Zwar schaffte es die Sonne im Laufe des Tages, den Eispanzer etwas anzutauen, an den meisten Stellen hielt er sich jedoch. Bereits auf den Abend ging es zu, als 810 601 auf dem Weg von Chomutov nach Vejprty über die einsame Hochfläche am ehemaligen Bahnhof Rusová fuhr.

Datum: 10.01.2006 Ort: Rusová [info] Land: Europa: Tschechien
BR: CZ-810 Fahrzeugeinsteller: ČD
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 19 Punkte

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