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Herbst am Charlottenburger Verbindungskanal
geschrieben von: Leon (239) am: 14.10.18, 22:15
Heute haben die Dampflokfreunde Berlin drei Rundfahrten ab Berlin-Lichtenberg nach Potsdam und zurück angeboten. Gefahren wurde mit der 03 2155 zunächst von Lichtenberg über den nördlichen und westlichen Innenring, dann über Wannsee nach Potsdam. Eine große Runde über Geltow und Seddin führte den Zug dann über Babelsberg, wiederum Wannsee und dann ab Halensee über den nicht elektrifizierten südlichen Innenring und Schöneweide wieder nach Lichtenberg zurück.
Am Charlottenburger Verbindungskanal in Berlin-Moabit wurde jüngst die Uferbefestigung erneuert. Die Uferpromenade dient mittlerweile für die ortsnahe Bevölkerung als Liegewiese und Grillplatz. Der Fotograf wurde zunächst kritisch beäugt, aber der Grund seiner Anwesenheit wurde allseits mit einem großen "Aah" und "Uii" begleitet, als die 03 mit deutlich vernehmbarem Auspuff vorüberzog. Als Dankeschön für die optische und akustische Unterbrechung wurde sogar als Zeichen der Gastfreundschaft ein Grillspieß gereicht..;-) Dit is Berlin..!

Der Aufnahmezeitpunkt wurde absichtlich etwas früher gewählt, damit sich die Konturen der Lok vor dem hellen Herbstwald besser abheben.

Datum: 14.10.2018 Ort: Berlin Moabit [info] Land: Berlin
BR: 001-019 (Schnellzug-Dampflokomotiven) Fahrzeugeinsteller: WFL / Dampflokfreunde Berlin
Kategorie: Stimmungen mit Zug
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"Fotogüterzug" auf dem Außenring
geschrieben von: 215 082-9 (102) am: 10.10.18, 22:18
Ein Fotogüterzug über der Spree, könnte man meinen. In Wirklichkeit einfach nur eine genial zusammengestellte Übergabe. Trotz zweier Besuche am Berliner Außenring konnte ich noch kein Bild der Baureihe 298 anfertigen, sodass dies am 14. Juni 2018 nachgeholt werden musste. Nach dem Flixtrain fuhr ich aus der Stadt und machte mich mit der S-Bahn auf den Weg nach Spindlersfeld. Nach einem kleinen Fußmarsch erreichte ich die Stelle an der Spree. Ich musste lange warten, aber um 16:45 wurde ich endlich belohnt. Mit einem tollen Übergabezug rollte 298 313 über die Brücke in Richtung Grünauer Kreuz. Passend dazu zeigte sich auch noch ein schönes Boot!

Datum: 14.06.2018 Ort: Berlin Spindlersfeld [info] Land: Berlin
BR: 298 Fahrzeugeinsteller: DB
Kategorie: Zug schräg von vorn

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Der Himmel über Berlin
geschrieben von: NAch (579) am: 05.10.18, 18:39
D 271 nach Dresden wird von 01 2137 befördert.
Dunkel ist es, das Spitzsignal ist eingeschaltet, 1/125 ist gerade noch möglich.
Das Übersichtsbild ist das erste, das sichere, nur wenig Bewegungsunschärfe ist zu sehen.

Heutzutage sehe ich auch rechts und links weit in die Vergangenheit.

Scan vom Negativ


Datum: 16.04.1977 Ort: Berlin-Ostbahnhof [info] Land: Berlin
BR: 001-019 (Schnellzug-Dampflokomotiven) Fahrzeugeinsteller: Deutsche Reichsbahn
Kategorie: Stimmungen mit Zug
Top 3 der Woche: 15 Punkte

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Nur ein paar mal im Jahr...
geschrieben von: rene (583) am: 29.09.18, 15:11
...wird das Anschlussgleis zum Messegelände benutzt.
Lediglich für die ITB und die Innotrans gibt es Zugbewegungen, sonst ruht der Zugbetrieb vollständig auf der gut anderthalb Kilometer lange Strecke.

Am 25. September wartete ich geduldig auf Lok 232 005 welche mit etliche Exponate unterwegs zur Wustermark Rbf war und glücklicherweise genau kam als die Sonne den Kamp gegen den Wolken für sich entscheiden konnte. Die denkmalgeschützte Halle der Haltestelle "Messe Süd" und einer der Lichtmasten des Charlottenburger Sport Club (SCC Berlin) grüßen im Hintergrund...

Datum: 25.09.2018 Ort: Berlin Messe Süd [info] Land: Berlin
BR: 232,233,234,241 (alle Ludmilla-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: DB
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 7 Punkte

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Hoher Besuch auf der Stadtbahn
geschrieben von: Toaster 480 (202) am: 14.09.18, 17:41
Nur in äußerst seltenen Fällen kommt es vor, dass die tschechischen Eurocity-Züge der Relation Hamburg-Prag über die Berliner Stadtbahn geleitet werden. Dies geschah Anfang September 2018 aufgrund der Sperrung zwischen Berlin Jungfernheide und Berlin-Spandau, wo normalerweise ein Großteil des Verkehrs aus dem Nord-Süd-Fernbahntunnel langfährt. Das Motiv der östlichen Kurve am Berliner Hbf ist riskant, da die Einfahrt jederzeit auch über das hintere Gleis 14 erfolgen könnte, vorbeifahrende S-Bahnen möglicherweise den Hintergrund stören oder gar ein ausfahrender Zug die Sicht verdeckt. Im Zeitfenster des EC174 kam mit ca. zweistündiger Verspätung der EC176 mit 193 295, mir jedoch vollkommen Recht ohne jegliche Störfaktoren. Im Hintergrund sind das Bettenhaus der Charité sowie der Berliner Fernsehturm zu sehen.

Der Standpunkt ist völlig ungefährlich am Bahnsteigende mit genügend Abstand zur Bahnsteigkante!

Datum: 03.09.2018 Ort: Berlin Hbf [info] Land: Berlin
BR: 193 (Siemens Vectron) Fahrzeugeinsteller: ČD
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 3 Punkte

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Saisonal nach Berlin
geschrieben von: Jan-Felix Tillmann (47) am: 09.09.18, 19:21
GVG 109-3 bespannte am 03.08.2018 den "Snälltåget"-Leerzug für den saisonalen D 300 Berlin Hbf - Malmö Central. Hier auf Höhe der S-Bahnstation Berlin Landsberger Allee.

Datum: 03.08.2018 Ort: Landsberger Allee [info] Land: Berlin
BR: 109,142,171 (alle Holzroller) Fahrzeugeinsteller: GVG
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 5 Punkte

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"Hallisches Tor"
geschrieben von: Itzenplitz (44) am: 06.09.18, 13:00
Die Berliner Hochbahn im Stadtbezirk Kreuzberg, seit dem Jahre 1902 in Betrieb, hat vielerlei Änderungen im Laufe ihrer Existenz durchlaufen. Neben zahlreichen Neubauten ihrer Bahnhöfe und Viadukte, wechselten auch die Namen einiger Stationen im Veraufe der Zeit. Aber bemerkenswert dabei sind einige Kuriositäten in der Schreibweise. Neben der Station "Kottbusser Tor" mit "K", gleichwohl sich die namensgebende Stadt Cottbus mit "C" schreibt, gibt es auch den Bahnhof "Hallesches Tor", dessen Schreibweise zeitweise sogar Gegenstand heftiger journalistischer Auseinandersetzungen war. Doch der Reihe nach.

1902 wurde der Bahnhof "Hallesches Thor" im Renaissance-Stil eröffnet, doch von seinem einstigen Schmuck ist wenig geblieben. Lediglich die Bahnhofshalle präsentiert sich uns bis heute in der Ursprungsausführung. Benannt wurde der Bahnhof nach einem der drei Tore, die zwischen 1732 bis 1734 im Zuge der Stadterweiterung entstanden. Um aber auch einen verkehrsthematischen Bezug zum einstmaligen Anhalter Bahnhof herzustellen, der sich ganz in der Nähe befand, wurde der Name bewusst gewählt.

Im Rahmen der Orthografischen Konferenz 1901 verlor der Bahnhof sein "h" und hieß fortan "nur" noch Hallesches Tor (wie bekannt, behielt einzig der "Thron" sein "h", da Kaiser Wilhelm II. energischsten Protest einlegte und verkündete, er lasse sich sein "h" im Thron nicht stehlen). Doch die kuriose Schreibweise "Hallesches" bleib. Warum kurios? Nun, es gibt die Regel, dass bei Substantiven, wenn aus ihnen ein Eigenschaftswort abgewandelt wird, das Schluss-"e" zu einem "i" wird. Arthur Krontal schrieb dazu in der Vossischen Zeitung 1928: "[Das] ist den zuständigen Herren ja bekannt. Sie sprechen ja auch von Goethe und dem goethischen Geist, von der Hölle und dem hollischen Feuer, von der Stadt Halle und von der Stiftung des Hallischen Waisenhauses. Auf den Berliner Straßenschildern aber vermeiden sie ängstlich die richtige Wortbildung "Hallisches Tor" und lassen dafür die, jedes gesunde Sprachempfinden störende Aufschrift "Hallesches Tor" setzen. Ihr juristisches Genauigkeitsbedürfnis befürchtet eben, irgendein Idiot könne aus der richtigen Aufschrift "Hallisches Tor" den falschen Schluss ziehen, dass die Stadt "Halli" heißt."
PS: Der Duden lässt mittlerweile beide Schreibweisen zu. Der Zeitgeist eben....

Zum Photo: Die Aufnahme entstand in den späten Abendstunden des 3. Septembers und zeigt einen Zug (Baureihe A3L71) der Linie 1 auf seinem Weg zur Haltestelle Uhlandstraße.


Datum: 03.09.2018 Ort: U-Bf. Hallesches Tor [info] Land: Berlin
BR: Untergrund- und Hochbahnen Fahrzeugeinsteller: BVG
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 4 Punkte

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Der Blick von der Kaiserdammbrücke
geschrieben von: Der Rollbahner (45) am: 04.09.18, 22:08
Von der Kaiserdammbrücke genießt der Betrachter in Richtung Norden einen ausgezeichneten Blick über den von den Fahrspuren der BAB 100 eingerahmten Berliner Innenbahnring, der hier gleichzeitig wie die Trennlinie zwischen Charlottenburg und Westend wirkt. So ist es mehr als selbstverständlich, dass das hübsche Motiv mit der Epiphanienkirche bereits vielfach in der Galerie zu bewundern ist.

Ende April 2017 steuerte der reaktivierte Halbzug 485/885 109 und 128 als S46 nach Königs-Wusterhausen auf seinen nächsten Halt Messe-Nord/ICC (Witzleben) zu. Da die „Cola-Dosen“ an dieser Stelle wohl noch nicht in der Galerie vertreten sind, wage ich den Vorschlag dieses Bildes.

2. Versuch: Bild neu zugeschnitten. Durch das Weglassen überflüssigen Vordergrundes den Zug scheinbar näher an den Betrachter herangeholt. Die Sättigung reduziert, insbesondere das Blau des Himmels zurückgenommen.

Datum: 30.04.2017 Ort: Berlin-Kaiserdammbrücke [info] Land: Berlin
BR: 485 Fahrzeugeinsteller: S-Bahn Berlin
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 2 Punkte

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Ist diese "Nebenbahn" noch zu retten?
geschrieben von: Athyrenia (15) am: 02.09.18, 18:24
Als ich Anfang Juni dieses Bild aufgenommen habe, wusste ich noch nicht, dass es eine der vorerst letzten Zugbewegungen auf der Berliner Stammbahn sein würde. Die Berliner Eisenbahnfreunde feierten an diesem Tag mit der Sonderfahrt ihres "Retters der Nebenbahnen" von Berlin-Wannsee nach Berlin-Steglitz das 180-jährige Jubiläum der Stammbahn von Berlin nach Potsdam. Wenige Tage später machte die Nachricht die Runde, dass der einizige hier noch regelmäig verkehrende Zug, der "Ford-Zug" mit Autoteilen, eingestellt und der Transport auf LKW verlagert sei. Die Zukunft der Strecke ist momentan offen und kurzfristig ist sie wohl kaum mehr zu retten. Langfristig könnte sie als zweite Regionalexpressstrecke zwischen Berlin und Potsdam wieder aufleben, um die überlastete Strecke durch den Grunewald und über die Stadtbahn zu entlasten.

Vor einigen Monaten habe ich ein Bild von der gleichen Stelle in die Galerie eingestellt und darauf hingewiesen, dass es schwierig werden könnte, ein solches Bild zu wiederholen. Tatsächlich bin ich jetzt froh, dass ich mich für den Schienenbus dann doch auf den langen Weg durchs Unterholz gemacht habe. Vor Ort hatten mich viele Wolken vor der Sonne am Sinn der Mühe zweifeln lassen, aber genau im richtigen Augenblick brach die Abendsonne durch die Wolken, so dass der Weg sich trotz vieler Dornen doch gelohnt hatte. Vor dem Hintergrund, der dann einige Tage später klar wurde, sogar doppelt. Ich habe bewusst darauf verzichten, auf dem Bahnsteig Unkraut zu jäten. So ragt zwar einiges Grün in den Schienenbus, aber die Atmossphäre des Verfalls zu erhalten war mir in diesem Fall wichtiger.

Datum: 09.06.2018 Ort: Berlin-Zehlendorf [info] Land: Berlin
BR: 798 (alle Schienenbusse Bauart Bundesbahn) Fahrzeugeinsteller: BEF
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 6 Punkte

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Der S-Bahnhof Hohenzollerndamm
geschrieben von: Leon (239) am: 02.09.18, 20:00
Vom Kaffeezug in Berlin sind ja schon einige Aufnahmen in der Galerie enthalten. Als einer der wenigen Güterzüge benutzt dieser Zug von Seddin nach Neukölln und zurück den Weg über Wannsee, Halensee und den südlichen Innenring. Befördert wird Rohkaffee zu einer Rösterei in Neukölln; zurück geht es als Leerzug.
Dieser Zug verkehrt i.d.R. recht zuverlässig und wird mit einer Seddiner Lok der Baureihe 298 bespannt. Lichttechnisch fährt der Zug sowohl morgens als auch nachmittags recht günstig genau in die Sonne.
Jahrelang habe ich mir vorgenommen, in Berlin-Wilmersdorf nicht nur das Motiv VON der Brücke des Hohenzollerndamms, sondern auch einmal MIT dem S-Bahnhof Hohenzollerndamm und seinem im Jugendstil gehaltenen Empfangsgebäude von 1910 umzusetzen. Dieser Blick wurde schon mehrere Male in diversen Printmedien gezeigt, fehlt aber bislang in der Galerie. Das Problem ist: für dieses Motiv muss man "mal Eier zeigen..". Man steht nämlich auf einem schmalen Betonstreifen an der Brüstung auf einer Zufahrt zum Stadtring. Und damit man dort nicht zu lange herumlungert, ergibt sich folgende Vorgehensweise: zunächst auf der Brücke des Hohenzollerndamms eine Warnweste anziehen, dann Einfahrlichtsignal vom Abzweig nach Grunewald beobachten. Geht es auf Fahrtstellung, warten, bis man den Zug in der Ferne um die Ecke biegen sieht. Dann kurz den Verkehr und dessen Ampelschaltungen beobachten, da der Abzweig zum Stadtring immer nur phasenweise befahren wird. Dann zügigen Schrittes 100 m entlang der Abfahrt, umdrehen und klick! Anschließend den geordneten Rückzug antreten und, wie bei den Pinguinen: immer lächeln und winken..;-)

Datum: 16.08.2018 Ort: Berlin Hohenzollerndamm [info] Land: Berlin
BR: 202,204 (alle V100-Ost-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: DB
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 3 Punkte

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