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Farbe des späten Frühlings
geschrieben von: Temuulen.B Mongolei (37) am: 25.04.20, 09:07
Doppelte M62UMM lokomotiven mit Personenzug Nr. 272 Sukhbaatar - Ulaanbaatar, zwischen den Bahnhöfen Mandal und Nogoontolgoi. Transmongolische Eisenbahn


Zuletzt bearbeitet am 25.04.20, 09:09

Datum: 15.04.2018 Ort: Batsumber Land: Übersee: Asien
BR: 2XAusl (sonstige ausländische Diesellokbaureihen) Fahrzeugeinsteller: UBTZ
Kategorie: Bahn und Landschaft
Top 3 der Woche: 13 Punkte

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"Eine richtige Eisenbahn braucht einen Tunnel"
geschrieben von: Hannes Ortlieb (407) am: 16.04.20, 09:56
Das dachten sich wohl auch die Erbauer der Pioniereisenbahn im armenischen Jerevan und schufen deshalb einen künstlichen Tunnel im Streckenverlauf. Die 1937 erbaute Bahn ist eine der ältesten Kinderbahnen der Sowjetunion, allerdings ein sehr übersichtlicher Betrieb auf gerade einmal zwei Kilometern Länge mit einer Diesellok der Baureihe TU2 und zwei bis drei offenen Personenwagen, die einfach nur das Tal hinuntergezogen und wieder hinaufgeschoben werden. Auf dem einzigen Umfahrgleis am Start- und Endbahnhof rostet noch eine Dampflok der Baureihe 159 nicht betriebsfähig vor sich hin, im Bereich des "Betriebswerkes" noch zwei geschlossene Personenwagen.

Zum passenden Beitrag im Auslandsforum: [www.drehscheibe-online.de]

Datum: 08.06.2019 Ort: Jerevan, Armenien Land: Übersee: Asien
BR: AM-TU2 Fahrzeugeinsteller: Kinderbahn Jerevan
Kategorie: Bahn und Infrastruktur
Top 3 der Woche: 5 Punkte

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2TE116 im Neulack
geschrieben von: Dennis Kraus (639) am: 12.04.20, 14:08
Langsam erhalten immer mehr russische 2TE116 die neue, rotgraue Lackierung, zuvor waren sie in grün unterwegs. Auch in der Mongolei können die Loks angetroffen werden, aufgrund von Lokmangel sind sie regelmäßig zwischen der russischen Grenze und der mongolischen Hauptstadt unterwegs.
2TE116 380 im neuen Farbkleid befördert einen gemischten Güterzug Richtung Norden, als wir sie südlich Tunkh im Streiflicht fotografiert haben.

Zuletzt bearbeitet am 13.04.20, 09:25

Datum: 23.09.2019 Ort: Tunkh, Mongolei Land: Übersee: Asien
BR: RU-2TE116 Fahrzeugeinsteller: RZD
Kategorie: Bahn und Landschaft
Top 3 der Woche: 6 Punkte

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Eine chinesische Nebenbahn
geschrieben von: Gunar Kaune (368) am: 08.04.20, 19:03
Für chinesische Verhältnisse nur eine Nebenbahn ist die Strecke von Peking nach Chengde. Die Trassierung kommt noch ohne größere Brücken und lange Tunnel aus und folgt weitgehend den natürlichen Gegebenheiten. Besonders schön ist der Abschnitt durch das Liuhe-Tal, in dem die Gleise jeder Schleife folgen, die sich der Fluss in die Landschaft gegraben hat. Auch der Verkehr auf der Strecke ist eher überschaubar, es gibt nur ein paar Personenzüge am Tag und Güterverkehr für die lokale Industrie. Allerdings wird die Strecke auch von einigen Fernzügen genutzt, wie dem 2257 von Peking nach Dandong, der hier von seiner Reise in den Nordosten Chinas gerade erst einen kleinen Teil zurück gelegt hat. Glück hatten wir an diesem Tag, dass hinter DF4C nur rote Wagen hingen – es hätten auch nur grüne oder eine Mischung sein können.

Datum: 13.07.2016 Ort: Songnao Goumen, China Land: Übersee: Asien
BR: CN-DF4C Fahrzeugeinsteller: CR
Kategorie: Bahn und Landschaft
Top 3 der Woche: 3 Punkte

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Kessel gen Poti
geschrieben von: Hannes Ortlieb (407) am: 30.03.20, 18:50
Genau dafür wurde die große Kaukasustransversale einst gebaut: den Transport von Mineralölprodukten vom Kaspischen ans Schwarze Meer. Gelegen zwischen dem nördlichen Großen Kaukasus und dem südlichen Kleinen Kaukasus führt sie heute durch zwei Länder, wobei ihre Bedeutung durch Pipelines seit ihrem Bau gesunken ist. Entsprechend übersichtlich ist der Betrieb auf dieser Magistrale, was im Russischen nichts anderes als Hauptstrecke bedeutet und daher nicht zu hohe Erwartungshaltungen an das Verkehrsaufkommen aufkommen lassen sollte. Unseren so gut wie einzigen Güterzug erwischten wir am Abend des 5. Juni 2019 einmal vor und einmal im Bahnhof Rioni, dem Abzweigbahnhof zur Stichstrecke nach Kutaisi-1. Nach kurzem Halt, eventuell zum Absetzen einer Schublok, die über den Suramipass geholfen hatte, zieht WL10-1629 der Georgischen Eisenbahn ihre Vierachser-Leine weiter in Richtung der Hafenstadt Poti (wobei ich auch nicht ausschließen kann, dass es nach Batumi ging). Die voluminöse sowjetische Kesselwagenbauform ohne viel Schnickschnack vermittelt durch ihre kompakte Form nochmal ein ganz anderes Bild als es ein Kesselwagenzug bei uns täte.

Der passende Teil des Reiseberichts im Auslandsforum: [www.drehscheibe-online.de]

Zuletzt bearbeitet am 04.04.20, 18:32

Datum: 05.06.2019 Ort: Rioni, Georgien Land: Übersee: Asien
BR: GR-WL10 Fahrzeugeinsteller: GR (Georgische Eisenbahn)
Kategorie: Stimmungen mit Zug
Top 3 der Woche: 7 Punkte

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Juckt (k)einen Hund
geschrieben von: Hannes Ortlieb (407) am: 22.03.20, 10:23
Die Kaukasustransversale von Poti am Schwarzen Meer nach Baku am Kaspischen Meer ist die wichtigste Bahnverbindung in Georgien und weiter nach Aserbaidschan. Trotzdem ist das Zugangebot im Personenverkehr überschaubar und auch im Güterverkehr konnten wir auf unserer Reise nicht allzu viele Züge zu Gesicht bekommen. So haben die Bahnhofshunde in Gori ein ruhiges Leben und lassen sich von dem bisschen Verkehr nicht stören. Während P11 Ozurgeti - Tbilisi einen kurzen Halt einlegt, juckt einen Köter eher etwas anderes.

Zum passenden Teil des Reiseberichts: [www.drehscheibe-online.de]

Datum: 03.06.2019 Ort: Gori, Georgien Land: Übersee: Asien
BR: GE-WL10 Fahrzeugeinsteller: GR (Georgische Eisenbahn)
Kategorie: Stimmungen mit Zug
Top 3 der Woche: 3 Punkte

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Große Begeisterung bei der/n Kleinen
geschrieben von: Hannes Ortlieb (407) am: 19.03.20, 22:25
Georgiens letzte verbliebene Schmalspurbahn wird genauso elektrisch betrieben wie das restlichen Schienennetz des Landes. Auf 900 mm windet sich die Strecke über 39 km 900 Höhenmeter den Kleinen Kaukasus empor. Auch eher Beschäftigungstherapie als dringend betrieblich notwendig erscheint der Zweizugbetrieb bei zwei Zugpaaren täglich, verhilft aber immerhin zu einer Plankreuzung am Tag im Bahnhof Tsagveri. Der bergfahrende Zug, mit dem wir unterwegs waren, blieb dabei zum Glück länger stehen und so konnte ich diesen Kindergarten auf der letzten Plattform des Gegenzuges erwischen, wie er fröhlich unserem Lokpersonal winkt :-)

Den dazugehörigen Reisebericht gibt's hier: [www.drehscheibe-online.de]

Datum: 02.06.2019 Ort: Tsagveri, Georgien Land: Übersee: Asien
BR: GE-TschS11 Fahrzeugeinsteller: GR (Georgische Eisenbahn)
Kategorie: Menschen bei der Bahn
Top 3 der Woche: 7 Punkte

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Feierabend am frühen Morgen
geschrieben von: Hannes Ortlieb (407) am: 18.03.20, 22:56
Nicht allzu viele Züge zu bespannen haben die wenigen E-Loks der Aserischen Staatsbahn ADY. So hat die hier zu sehende, aus einer Doppellok entstandene E4S 333B an der russischen Grenze den 60 h-Fernzug 370 Kiew - Baku übernommen und damit wohl den kürzesten Traktionsanteil bei gut 5 h Fahrzeit gehabt. Nach der Ankunft in Baku wartet sie am frühen Morgen gegen 4 Uhr nach dem Abkuppeln darauf, wohl wieder ins Depot einrücken zu können. Währenddessen bricht noch ganz gemächlich der Morgen in der Hauptstadt Aserbaidschans an.

Datum: 30.05.2019 Ort: Baku, Aserbaidschan Land: Übersee: Asien
BR: AZ-E4S Fahrzeugeinsteller: ADY
Kategorie: Stimmungen mit Zug
Top 3 der Woche: 7 Punkte

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In Sandaoling funkt es mächtig
geschrieben von: Murrbahner (12) am: 05.03.20, 12:21
Einige Funkenversuche gab es in unserer Erlebniswoche in Sandaoling - mal klappte es mehr und mal gar nicht. Mal waren alle enttäuscht - mal war die Freude groß. So, wie nach diesem morgendlichen Bild(Aufnahmezeit 7:55 Uhr), als eine JS feuerspeiend an der Fotogruppe vorbei zog. Der Funkenausstoß war so hoch, dass es oben leider zu einem Abschnitt dessen kam. Dieser Augenblick war atemberaubend, denn wann kann man so etwas nochmal erleben?

Datum: 19.01.2020 Ort: Sandaoling, China Land: Übersee: Asien
BR: 0XAusl (sonstige ausländische Dampflokbaureihen) Fahrzeugeinsteller: Kohlemine Sandaoling
Kategorie: Stimmungen mit Zug
Top 3 der Woche: 13 Punkte

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Schnee in Sandaoling
geschrieben von: Murrbahner (12) am: 04.03.20, 12:22
Während unserer Fotowoche in Sandaoling, schneite es eines Nachts so viel, wie die Grube hier wohl schon seit fast 10 Jahren nicht mehr gesehen hatte. Dies bereicherte die karge Landschaft um so mehr und so ergaben sich in diesem Winter wenigstens auch ein paar Schneebilder für mich.

Während ein Leerzug auf Einfahrt zum Blue Tower(Kohlebunker) wartet, dampft ein Vollzug aus dem Verladebahnhof heraus.



Datum: 16.01.2020 Ort: Sandaoling, China Land: Übersee: Asien
BR: 0XAusl (sonstige ausländische Dampflokbaureihen) Fahrzeugeinsteller: Kohlemine Sandaoling
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 2 Punkte

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