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Galerie: Suche » 232,233,234,241 (alle Ludmilla-Baureihen), nach Einstelldatum sortiert » zur erweiterten Suche
 
Mit der Leerkohle durch Berlin-Halensee
geschrieben von: Leon (458) am: 14.02.20, 18:07
Vor 20 Jahren nichts besonderes- und heute würde man in Berlin einen Fotografenansturm an Russen-Fans erleben, den man zuletzt im Raum Köthen vor den Bauarbeiten erlebt hat: jeden Nachmittag verließen den Güterbahnhof Neukölln drei bis vier Güterzüge in westliche Richtung, die mit Ludmillen bespannt waren: zum einen ein sehr häufig verkehrender Kohlependel von und zum Heizkraftwerk Rudow, der ab Neukölln mit Lokomotiven der NME bis zur Stubenrauchstraße gebracht wurde. Dann ein KLV, dessen Terminal in der Nähe des Treptower Güterbahnhofs sich nicht allzu lange gehalten hat und alsbald durch die Terminals im GVZ Großbeeren sowie im Westhafen ersetzt wurde. Dann der bereits in der Galerie erwähnte Müllzug, der über die Dresdener Schiene mit teilweiser Nutzung der S-Bahn-Gleise raus nach Zossen bzw. Schöneicher Plan fuhr. Dann häufig Kesselzüge von diversen Tanklagern im Süden der Stadt, und evtl. übernahm eine Ludmilla auch eine Cargo-Bedienfahrt Richtung Grunewald, die aber meist einer 346 vorbehalten war. Kurzum: es war vor 20 Jahren viel los auf dem südlichen Innenring.
Am Nachmittag des 26.04.2000 wurde auf der Brücke des Kurfürstendamms Position bezogen, direkt am S-Bahnhof Halensee. Als erstes erschien die Leerkohle Richtung Ruhleben, m.a.W. es ging geradeaus über Westkreuz. Einen Block später sollte eine weitere Ludmilla mit ihrer KLV-Fuhre hier aufkreuzen, jedoch über die im Vordergrund ersichtlichen Weichenverbindungen in Richtung Grunewald abbiegen.
Und heute? Der Blick von der "Ku-Damm-Brücke" ist in dieser Form nicht mehr möglich. Die Gleise des Güterbahnhofs Halensee sind nicht mehr vorhanden, und auf dessem Gelände hat sich ein monströser Baumarkt etabliert, dessen Gebäude einen derart langen Schatten wirft, dass eigentlich nur noch die S-Bahn umgesetzt werden kann. Einziger planmäßiger Zug am Nachmittag ist der hier schon desöfteren gezeigte "Kaffeezug", der aber aufgrund einer neuen Weichenverbindung bereits deutlich vor der hier gezeigten Variante auf das Gleis gen Grunewald gelenkt wird und somit im Schatten des Baumarktgebäudes verkehrt.

Datum: 26.04.2000 Ort: Berlin Halensee [info] Land: Berlin
BR: 232,233,234,241 (alle Ludmilla-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: DB
Kategorie: Bahn und Infrastruktur
Top 3 der Woche: 4 Punkte

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Die MHI
geschrieben von: Yannick S. (641) am: 11.02.20, 21:56
Ein von mir gerne gezeigtes Thema in der Galerie sind die Schotterverkehre auf der Ohmtalbahn von Nieder-Ofleiden nach Kirchhain, ist diese Strecke doch eben einfach nur herrlich. Ein wenig fehlt allerdings bisher in meinen Augen eine Aufnahme, auf der man auch mal die Firma sehen kann, der wir diesen Güterverkehr zu verdanken haben - die MHI. Mit der normalen Kamera bekommt man leider nur die Verladeanlage mit auf das Bild, für ein Foto der Halden muss man schon die Drohne nutzen und hoch hinaus fliegen.

Datum: 09.07.2019 Ort: Nieder-Ofleiden [info] Land: Hessen
BR: 232,233,234,241 (alle Ludmilla-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: WFL
Kategorie: ungewöhnliche Perspektiven
Top 3 der Woche: 13 Punkte

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Mit dem Gipser durch die Lößhügel
geschrieben von: Nils (415) am: 11.02.20, 19:26
Zwischen der Leipziger Tieflandsbucht und dem Erzgebirge präsentiert sich Sachsen durch eine weite Hügellandschaft. Das sogenante Mittelsächsische Lößhügelland zählt geografisch jedoch nicht zu den Mittelgebirgen sondern noch zum Norddeutschen Tiefland. Bei Himmelhartha kann man den Blick wunderbar über diese Landschaft schweifen lassen. Auch die Rückfahrt des "Küchwald Gipsers" kann man hier im besten Licht aufnehmen. Pünktlich um viertel nach 3 passiert 232 105 mit dem GB60439 am 21.01.2020 die Stelle und machte eine Meute Fotografen glücklich. Ein teil des eigenen Schattens wurde entfernt.

Datum: 21.01.2020 Ort: Himmelhartha [info] Land: Sachsen
BR: 232,233,234,241 (alle Ludmilla-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: DB
Kategorie: Bahn und Landschaft
Top 3 der Woche: 2 Punkte

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Anderthalb Stunden Wartezeit
geschrieben von: Torka (3) am: 10.02.20, 08:48
Anderthalb Stunden Wartezeit brachten dieses Bild des legendären Ostbahnknicker hervor. Als ich 14.30 an der Stelle angekommen bin, strahlte die Sonne extrem, perfekt zum fotografieren. Nach 1h und 15 min erblickte ich dann endlich die in East-West Railways lackierte Ludmilla in Hoppegarten. Dort blieb sie erstmal stehen. Die Schatten wurden immer länger. Endlich kam die RB26 auf dessen Kreuzung die Ludmilla noch warten musste, sie schlich aus Hoppegarten raus und konnte bei bestem Licht von mir fotografiert werden.

DB 232 105 mit dem 49906 aus Kostrzyn nach Gummern.

2. Versuch: oben den Himmel etwas abgeschnitten, Kontrast erhöht, etwas dunkler gemacht

PS: Tut mit leid das der Zug soweit unten am Bildrand ist, doch, direkt unter dem Bildrand steht ein hässlicher Stromkasten, welcher schon komplett verschüttet war und definitiv nicht in das Bild passt


Datum: 05.02.2020 Ort: Birkenstein [info] Land: Berlin
BR: 232,233,234,241 (alle Ludmilla-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: DB
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 0 Punkte

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Brandenburger Sonnenblumen
geschrieben von: Jan vdBk (614) am: 09.02.20, 09:46
Es gab immer wieder Wochenenden, an denen die EC-Züge zwischen Berlin und Polen über die Ostbahn umgeleitet wurden. An einem solchen Umleitungswochenende im Jahre 2006 rollt EC 45 mit den blaugestreiften Wagen, die es nur auf dem Berlin-Warschau-Express gab, an der endlosen Kette der Doppeltelegrafenmasten auf Trebnitz zu.

Datum: 19.08.2006 Ort: Trebnitz [info] Land: Brandenburg
BR: 232,233,234,241 (alle Ludmilla-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: DB
Kategorie: Bahn und Landschaft
Top 3 der Woche: 4 Punkte
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Richtige Entscheidung
geschrieben von: H.M. (7) am: 05.02.20, 16:08
Wie jedes Jahr im Advent fahren einige Sonderzüge die Welterbestadt Quedlinburg an, um die Besucher zum "Advent in den Höfen" zu chauffieren. Diese Fahrten sind bereits weit vorher auf den Internetseiten der Betreiber angekündigt. Also hat man genug Zeit sich Gedanken über eine geeignete Fotostelle zu machen. Doch was nützt die lange Vorlaufzeit wenn das Wetter nicht mitspielt. So dachte ich auch am Morgen des 14.12. Ein Blick aus dem Fenster ließ nichts gutes erahnen, Einheitsgrau und Regen. Also Planänderung, ich bleibe im Ort und mache den Zug nebenbei. Während ich im Stadtgebiet auf den Zug wartete hörte es auf zu regnen. Ein Blick Richtung Neinstedt zeigte dann einige blaue Streifen in der Wolkendecke. Kurz überlegt "wenn die Sonne hier wo ich stehe durchkommt stehe ich völlig falsch". Sachen zusammengepackt und ab Richtung Neinstedt zu meinem Motiv was ich ursprünglich ansteuern wollte. Je näher ich Neinstedt kam umso sonniger wurde es. Auto geparkt, die Böschung zur Brücke der Ortsumgehung hinauf, drei Fotokollegen gegrüßt und mit ihnen über dieses und jenes vor allem die Wolkenlücke philosophiert. Das Gute oder vielleicht auch das Schlechte ist, dass man die Strecke bis zum Bahnhof Quedlinburg einsehen kann und es einem wie eine Ewigkeit vorkommt bis der Zug am Auslösepunkt ist, zumal die Wolkenfront keine hundert Meter hinter mir die Strecke in Schatten tauchte. Was soll ich sagen, es hat geklappt wie schon zwei Wochen zuvor mit der V200. Keine Minute nach Zugdurchfahrt hatten die Wolken die Sonne erreicht.

232 690 befindet sich mit ihrem Sonderzug von Erfurt nach Quedlinburg bereits hinter Quedlinburg auf der Fahrt nach Thale kurz vor Neinstedt. Dort wird der Zug abgestellt, da in Quedlinburg keine Abstellmöglichkeiten mehr vorhanden sind. In Bildmitte im Hintergrund ist die Stiftskirche St. Servatius zu erkennen.


Datum: 14.12.2019 Ort: Neinstedt [info] Land: Sachsen-Anhalt
BR: 232,233,234,241 (alle Ludmilla-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: EBS
Kategorie: Bahn und Landschaft
Top 3 der Woche: 14 Punkte

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"Heavy weather" in Berlin-Staaken
geschrieben von: Leon (458) am: 03.02.20, 08:53
Vor kurzem wurde ein Bild mit einer Doppeltraktion aus zwei 210.4 mit einem EC in die Galerie gewählt, welches von einer Fußgängerbrücke "draußen" in Berlin-Staaken aufgenommen wurde. Blickt man von dieser Fußgängerbrücke in die Gegenrichtung, so ergibt sich dieser Blick: wir sehen auf die Strecke von Wustermark in Richtung Berlin-Spandau, gesäumt von Kleingärtnern und älteren Reihenhäusern. Neben der Strecke liegt noch das Gleis incl. Stromschiene der ehemaligen S-Bahn zum Bahnhof Staaken, der im Hintergrund des Bildes ausgemacht werden kann. Hier wurde der Betrieb zwischen Spandau West und Staaken infolge des S-Bahner-Streiks im Herbst 1980 eingestellt.
Über die beiden Gleise im Vordergrund wurde alles abgewickelt, was an Reise- und Güterverkehr aus westlicher oder nordwestlicher Richtung nach Berlin unterwegs war: zunächst der Interzonen- und später der IC-Verkehr von Hamburg, nach der Wende der Regionalverkehr, darüber hinaus der Güterverkehr vom Rangierbahnhof Wustermark. Aus dieser Richtung kam am MIttag des 05.09.1992 ein Kesselzug in die Stadt, bespannt wohl mit der blassesten und farblosesten Ludmilla der Baureihe 230, die mir jemals vor die Linse fuhr. Diese Baureihe verschwand bereits zum Anfang des Jahres 1994, und es ist meine einzige Aufnahme dieser Baureihe mit der Bezeichnung "230" - evtl. sogar die einzige mit dieser Bezeichnung in der Galerie. Ja, sie sahen schon einen Tick anders aus als ihre Schwestern der Baureihe 232: 20 cm kürzer, ein Maschinenraumfenster weniger an den Seiten, und die ersten Loks ihrer Reihe verfügten noch über die großen Stirn- und Führerstands-Seitenfenster. Spätere Lieferungen erhielten zunächst kleinere Seitenfenster, bevor ab der 130 052 nur noch die kleineren Stirnfenster verwendet wurden.
So...nach der Aufnahme ging es erst einmal flugs wieder hinunter ins Auto, bevor der nächste Regenschauer seine Ladung abwerfen konnte...;-)

Scan vom Fuji-RDP100 6x6-Dia

Datum: 05.09.1992 Ort: Berlin Staaken [info] Land: Berlin
BR: 232,233,234,241 (alle Ludmilla-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: Deutsche Reichsbahn
Kategorie: Stimmungen mit Zug
Top 3 der Woche: 4 Punkte

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Über den Teltowkanal
geschrieben von: Leon (458) am: 01.02.20, 19:09
Mit dieser Aufnahme möchte ich an die Müllverkehre der Berliner Stadtreinigung erinnern und gleichzeitig auf ein Motiv aufmerksam machen, welches in Berlin ziemlich unbekannt ist.
Vor fast 20 Jahren gab es für einen längeren Zeitraum Züge mit gepresstem Müll zu einer Mülldeponie in Schöneicher Plan, zwischen Mittenwalde und Zossen gelegen. Auf dem Gelände des Güterbahnhofs Teltowkanal der Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn wurde hinter dem Depot ein Terminal errichtet, um die Müllcontainer der BSR auf Flachwagen zu verladen. In unmittelbarer Nähe der NME befindet sich heute noch einer der wichtigsten Standorte der Stadtreinigung, in welchem die Container befüllt wurden. Die ersten Kilometer bis zum Güterbahnhof Neukölln übernahm die NME die Traktion der Züge, bevor eine Ludmilla die Garnituren bespannte. Dann ging es über Tempelhof und Mariendorf in südliche Richtung gen Zossen, wobei ein Teil der Strecke auf Gleisen der Berliner S-Bahn zurückgelegt werden musste. Zwischen Lankwitz und Mariendorf befindet sich auch die Brücke über den Teltowkanal, deren Umsetzung nicht einfach war, da sich kaum ein freier Blick auf die Strecke erhaschen ließ. Man befindet sich auf einem schmalen Fußweg hinter einer Kleingartenkolonie und muss sich im Gestrüpp eine Lücke auf die Brücke suchen. Mehrmals am Tag waren Müllzüge zur Deponie unterwegs, und eine Tour war i.d.R. am Nachmittag eingelegt. Daher wurde am Nachmittag des 24.10.2003 am Ufer des Teltowkanals Position bezogen. In langsamem Tempo poltert die 233 698 mit ihrer Garnitur über den Kanal und wird gleich den S-Bahnhof Marienfelde passieren. Die Tour ging raus bis Zossen, wo die Züge Kopf machen mussten, um dann auf die Strecke in Richtung Mittenwalde und Königs Wusterhausen abzubiegen, um zur Deponie zu gelangen. Leider wurden diese Verkehre seit langem wieder eingestellt. Güterverkehr ist auf den S-Bahngleisen nur zu erleben, wenn sehr sporadisch ein Kesselzug zum Tanklager in Mariendorf zu befördern ist.
Die im Hintergrund erkennbare Bogenbrücke trägt den Mariendorfer Hafensteg, einer Fußwegverbindung zwischen einer Kleingartenkolonie und dem Marienpark, auf dem ehemaligen Gelände des Gaswerkes Mariendorf.

Scan vom Fuji Velvia 6x6-Dia

Datum: 24.10.2003 Ort: Berlin Mariendorf [info] Land: Berlin
BR: 232,233,234,241 (alle Ludmilla-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: DB
Kategorie: Bahn und Infrastruktur
Top 3 der Woche: 1 Punkt
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Umleiter
geschrieben von: H.M. (7) am: 24.01.20, 16:44
Der Starzug im Raum Bernburg ist der von Mo bis Fr verkehrende Güterzug 60350 von Baalberge nach Wismar der von zwei Ludmillas im Sandwich gefahren wird. Aufgrund des Ausbaus des Bahnknoten Köthen wird dieser voraussichtlich noch bis Ende März über Bernburg - Güsten (Kopfmachen) - Staßfurt umgeleitet.

233 314 + 232 241 (am Zugschluss nicht sichtbar) durchfahren mit ihrem Steinsalzzug Bernburg-Waldau in Richtung Ilberstedt. Links sind die Reste des "VEB Autobahnbaukombinat Betrieb Stahlbrückenbau Stahlbauwerkstatt Bernburg" zu sehen.

Hinweis: Der Bildabschluss rechts musste so eng gewählt werden, weil 1 Pixel weiter ein Funkmast steht.


Datum: 2020 Ort: Bernburg-Waldau [info] Land: Sachsen-Anhalt
BR: 232,233,234,241 (alle Ludmilla-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: DB
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 3 Punkte

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Blockstelle Zauschwitz
geschrieben von: Nils (415) am: 22.01.20, 19:52 Top 3 der Woche vom 02.02.20
Mitten in der Leipziger Tieflandsbucht an der Strecke Leipzig-Gera befindet sich kurz vor Pegau die Blockstelle Zauschwitz. Der 21.01.2020 war in Mitteldeutschland ein herrlich klarer Wintertag. So konnte 233 232 mit der "Zeitzer Übergabe" im edelsten Morgenlicht fotografiert werden. Einen besseren Start in den Fototag kann es nicht geben!

Datum: 21.01.2020 Ort: Zauschwitz [info] Land: Sachsen
BR: 232,233,234,241 (alle Ludmilla-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: DB
Kategorie: Bahn und Infrastruktur
Top 3 der Woche: 16 Punkte

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