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Galerie von Johannes Poets, nach Einstelldatum sortiert » zur erweiterten Suche
 
Olympiablau
geschrieben von: Johannes Poets (321) am: 06.04.20, 11:00
Bisher war der Gläserne Zug nur in der enzianblauen Farbgebung in der Galerie vertreten, die er ab 1986 trug. Hier sehen wir den Einzelgänger in der olympiablauen Farbgebung, die ihn vom Olympiajahr 1972 an bis 1985 zierte. Ebenso selten sind in der Galerie Aufnahmen, die den Triebwagen mit dem Scherenstromabnehmer am Fahrdraht zeigen. Am 6. April 1980, heute vor 40 Jahren, stand der Gläserne Zug als D 20327 nach Heilbronn im Heidelberger Hauptbahnhof zur Abfahrt bereit.

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Scan vom Kleinbild-Dia (Ektachrome 200)

Datum: 06.04.1980 Ort: Heidelberg [info] Land: Baden-Württemberg
BR: 491 (Gläserner Zug) Fahrzeugeinsteller: Deutsche Bundesbahn
Kategorie: Zug schräg von vorn

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Untere Jagsttalbahn
geschrieben von: Johannes Poets (321) am: 03.04.20, 11:00
Die Frankenbahn verbindet Stuttgart über Heilbronn mit Würzburg. Sie gehörte noch Anfang der 1980er Jahre zum Einsatzgebiet der Altbau-E-Lok-Baureihen 118, 193 und 194.

Zwischen Möckmühl und Bad Friedrichshall-Jagstfeld verläuft die Strecke im Jagsttal, weshalb dieser Abschnitt auch "Untere Jagsttalbahn" genannt wird. Kurz hinter Untergriesheim kommt hier der Ng 64611 Wertheim – Heilbronn um die Kurve, das Einfahrtsignal des Bahnhofs für die Gegenrichtung ist im Hintergrund zu erkennen. Bespannt ist die Fuhre mit den Kornwestheimer Maschinen 211 198-7 und 193 008-0. Blau schimmert die Jagst durchs Geäst.

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Scan vom Kleinbild-Dia (Ektachrome 64 Professional)

Datum: 03.04.1982 Ort: Untergriesheim [info] Land: Baden-Württemberg
BR: 211,212,214 (alle V100-West-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: Deutsche Bundesbahn
Kategorie: Bahn und Landschaft

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Ortsansicht mit Stadtkirche
geschrieben von: Johannes Poets (321) am: 01.04.20, 11:00
Vor fünf Jahren zeigte uns Ludger K. sein schönes Bild vom VT 300 auf der Brücke über die Seckach mit der Ortsansicht von Möckmühl im Hintergrund [www.drehscheibe-online.de]. Heute möchte ich die "erweiterte" Ansicht zeigen, im Hintergrund rechts ist zusätzlich die evangelische Stadtkirche zu sehen.

Während der Personenverkehr auf der Jagsttalbahn als Schülerverkehr nur bis 1979 durchgeführt werden konnte, blieb der auf Rollböcken abgewickelte Güterverkehr der Strecke bis in die zweite Hälfte der 1980er Jahre erhalten. Am 15. Dezember 1988 wurde der Gesamtbetrieb wegen Oberbaumängeln eingestellt.

Wir sehen die V 22-01 mit einem Güterzug aus Dörzbach auf der Brücke über die Seckach kurz vor Erreichen des Bahnhofs Möckmühl.

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Scan vom Kleinbild-Dia (Ektachrome 64 Professional)

Datum: 02.04.1982 Ort: Möckmühl [info] Land: Baden-Württemberg
BR: 299 (alle deutschen Schmalspur-Dieselloks) Fahrzeugeinsteller: SWEG
Kategorie: Bahn und Landschaft
Top 3 der Woche: 4 Punkte

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Ehrfürchtige Anbetung
geschrieben von: Johannes Poets (321) am: 29.03.20, 16:00
Zweieinhalb Jahre nach dem Ende der Dampflokzeit bei der Deutschen Bundesbahn war das Interesse an den schwarzen Ungetümen unter Eisenbahnfreunden ungebrochen. Fand eine Sonderfahrt statt, reisten die Fans von weit her an, um das Spektakel zu erleben. „Dank“ des Binnewies-Erlasses durften Dampflokomotiven nicht mehr auf Gleisen der Deutschen Bundesbahn zum Einsatz kommen, so daß die Veranstalter von Sonderfahrten auf Privatbahngleise ausweichen mussten.

Am 30. März 1980 fand mit den Lokomotiven 24 009 und 24 083 eine Sonderfahrt auf den Gleisen der Westfälischen Landeseisenbahn von Münster (Westf.) Hbf. nach Warstein statt. Nachdem die beiden Maschinen den langen und gut besetzten Zug über den Haarstrang, dem Höhenzug am südlichen Rand der Westfälischen Bucht, geschleppt hatten, wurden sie im Bahnhof Warstein zur ehrfürchtigen Anbetung durch ihre Verehrer nebeneinander aufgestellt.

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Scan vom Kleinbild-Dia (Ektachrome 200)

Zuletzt bearbeitet am 29.03.20, 17:00

Datum: 30.03.1980 Ort: Warstein [info] Land: Nordrhein-Westfalen
BR: 020-039 (Personenzug-Dampflokomotiven) Fahrzeugeinsteller: EK
Kategorie: Menschen bei der Bahn
Top 3 der Woche: 9 Punkte

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Burg Adelebsen
geschrieben von: Johannes Poets (321) am: 26.03.20, 12:00
Die Ortschaft Adelebsen liegt im reizvollen Schwülmetal etwa in der Mitte zwischen Göttingen im Leinetal und Bodenfelde im Wesertal. Sie hat heute ca. 6.300 Einwohner. Adelebsen wird erstmalig im Jahr 990 n. Chr. mit dortigen Königsbesitz erwähnt.

Bereits im 13. Jahrhundert entstand auf einem das damalige Dorf überragenden Sandsteinfelsen eine Burg, die erstmals 1295 urkundlich erwähnt wird. Der älteste datierbare Bauteil der heutigen Burg ist der neun Stockwerke hohe Wohn- und Wehrturm. In der ersten Bauphase von ca. 1370 bis 1380 entstanden die unteren drei Geschosse. In der zweiten Phase von ca. 1420 bis 1440 entstanden die darüber liegenden sieben Geschosse, von denen heute noch 6 erhalten sind.

Die Anlage wurde in der Renaissance und im Barock durch weitere Gebäude ergänzt und zu einem Schloss umgestaltet. Zur Schlossanlage gehört auch ein terrassierter Garten am Hang zum Schwülmetal sowie eine großflächige Gutsanlage im Tal unterhalb des Schlosses. Der Turm steht heute leer und beherbergt die größte Kolonie gebäudebrütender Dohlen in Süd-Niedersachsen.

Am südlichen Ortsrand von Adelebsen verläuft die Eisenbahnstrecke Göttingen – Bodenfelde. Die 212 252-1 vom Bw Göttingen hat soeben mit dem E 3512 Göttingen – Bodenfelde (– Duisburg) den Bahnhof verlassen. In Bodenfelde werden die beiden Silberlinge dem E 3658 Walkenried – Duisburg beigestellt.

Am Horizont ist der Steinbruch Bramburg zu erkennen, dessen Erzeugnisse unter anderem per Bahn abtransportiert werden. Dazu befindet sich an der östlichen Bahnhofsausfahrt von Adelebsen eine Schotterverladung.

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Scan vom Kleinbild-Dia (Ektachrome 64 Professional)

Datum: 26.03.1982 Ort: Adelebsen [info] Land: Niedersachsen
BR: 211,212,214 (alle V100-West-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: Deutsche Bundesbahn
Kategorie: Bahn und Landschaft
Top 3 der Woche: 4 Punkte

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Regionale Bedeutung
geschrieben von: Johannes Poets (321) am: 18.03.20, 12:00
Die Bahnstrecke Holzminden – Scherfede, zuletzt unter der Nummer 249 im Kursbuch der Deutschen Bundebahn zu finden, verband bis 1984 Holzminden an der Strecke Altenbeken – Kreiensen mit Scherfede an der Oberen Ruhrtalbahn Schwerte – Warburg. Der wichtigste Ort an der ehemaligen Strecke ist die Stadt Beverungen. Seit 1954 hatte sie fast ausschließlich regionale Bedeutung, zuletzt wertete das Eilzugpaar E 2942/2943 Braunschweig – Holzminden – Köln und zurück die Strecke etwas auf.

In den letzten Jahren ihres Bestehens bewältigten den Regionalverkehr auf dieser Strecke Hildesheimer 515 und Braunschweiger 798. An einem frühlingshaften Märztag sehen wir den 515 512-2 als N 5993 Holzminden – Borgholz am Einfahrtvorsignal für den Bahnhof Beverungen. Im Hintergrund ist die mächtige Weserbrücke für die Sollingbahn Ottbergen – Northeim (Han) zu erkennen.

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Scan vom Kleinbild-Dia (Ektachrome 64 Professional)

Zuletzt bearbeitet am 21.03.20, 12:00

Datum: 18.03.1982 Ort: Beverungen [info] Land: Nordrhein-Westfalen
BR: 515 Fahrzeugeinsteller: Deutsche Bundesbahn
Kategorie: Bahn und Landschaft
Top 3 der Woche: 9 Punkte

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Kemptener 218
geschrieben von: Johannes Poets (321) am: 13.03.20, 12:00
Die bereits diesem Bild [www.drehscheibe-online.de] als Fotostandpunkt dienende Konrad-Adenauer-Brücke über die Donau, die die Städte Ulm und Neu-Ulm miteinander verbindet, ermöglichte auch die vorliegende Aufnahme. Sie zeigt die beiden Kemptener 218 408-3 und 218 473-7 mit dem D 2713 Ulm – Lindau (Bodensee) kurz nach Verlassen des Ulmer Hauptbahnhofes. Auch hier ist im Hintergrund das Ulmer Münster zu sehen, durch die Bäume rechts erkennt man schemenhaft die Donau und die Brücke für die Eisenbahnstrecke nach Augsburg.

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Scan vom Mittelformat-Dia (Ektachrome 64)

Datum: 12.03.1984 Ort: Ulm [info] Land: Baden-Württemberg
BR: 218 Fahrzeugeinsteller: Deutsche Bundesbahn
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 3 Punkte

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Die Landesgrenze
geschrieben von: Johannes Poets (321) am: 12.03.20, 12:00
800 Meter südöstlich des Ulmer Hauptbahnhofes überquert die Bahnstrecke nach Augsburg die Donau. Der Fluß bildet hier die Grenze zwischen der in Baden-Württemberg gelegenen Stadt Ulm und der in Bayern gelegenen Stadt Neu-Ulm. Von der parallel zur Eisenbahnbrücke verlaufenden Konrad-Adenauer-Brücke, über die die hier sechsspurige Bundesstraße 28 führt, hatte man früher einen prächtigen Blick auf die Eisenbahnbrücke. Sie kam damals noch ohne Lärmschutzwände aus, so daß der Zugverkehr auf ihr uneingeschränkt beobachtet werden konnte.

Die Aufnahme zeigt eine unerkannt gebliebene 111, die mit dem D 285 Frankfurt (Main) Hbf. – Merano/Meran gerade die Landesgrenze überquert. Im Hintergrund steht die größte evangelische Kirche Deutschlands, das Ulmer Münster. Der 1890 vollendete 161,53 Meter hohe Turm gilt als der höchste Kirchturm der Welt.

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Scan vom Mittelformat-Dia (Ektachrome 64)

Datum: 12.03.1984 Ort: Ulm [info] Land: Baden-Württemberg
BR: 111 Fahrzeugeinsteller: Deutsche Bundesbahn
Kategorie: Bahn und Landschaft
Top 3 der Woche: 4 Punkte

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Österreichische Krokodile
geschrieben von: Johannes Poets (321) am: 08.03.20, 12:00
Bis in die 1990er Jahre konnten auf der Arlbergbahn die "Österreichischen Krokodile" der Baureihe 1020 beobachtet werden. Die Arlbergbahn verbindet Tirols Landeshauptstadt Innsbruck mit Bludenz in Vorarlberg. Etwa auf halbem Wege liegt die westlichste Stadt Tirols, Landeck.

Der Fotostandpunkt dieser auf den Tag genau 40 Jahre alten Aufnahme eines langen Güterzuges Richtung Bludenz mit 1020.44 und 1020.12 liegt westlich der Landecker Innbrücke. Wie fast alle Brücken der Arlbergbahn wurden auch die Viadukte der Zulaufstrecken dieser Brücke aus unbearbeiteten Bruchsteinen errichtet. Zwischen ihnen befand sich seit 1904 das parallelgurtige Tragwerg mit einer Stützweite von 63,7 m. Dieses wurde im Jahr 2009 durch eine Stahlbogenbrücke ersetzt.

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Scan vom Kleinbild-Dia (Ektachrome 200)

Datum: 08.03.1980 Ort: Landeck [info] Land: Europa: Österreich
BR: AT-1020 Fahrzeugeinsteller: ÖBB
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 2 Punkte

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Der Hirschsprungfelsen
geschrieben von: Johannes Poets (321) am: 05.03.20, 11:00 Top 3 der Woche vom 15.03.20
Die Höllentalbahn verläuft von Freiburg im Breisgau durch das Höllental nach Donaueschingen. Bei einer Streckenlänge von 25,4 Kilometern steigt die Strecke dabei von 268 m ü. NN in Freiburg auf 885 m ü. NN in Hinterzarten. Der steilste Abschnitt zwischen Himmelreich und Hinterzarten weist Steigungen bis 57,14 ‰ auf. Damit ist die Höllentalbahn die steilste Hauptbahn Deutschlands.

In der Gegenrichtung ist eine unerkannt gebliebene Lok der Baureihe 110 unterwegs, die soeben mit dem E 3325 Horb – Freiburg (Breisgsu) den 121 Meter langen Unteren Hirschsprung-Tunnel zwischen Hinterzarten und Himmelreich durchfahren hat. Gleich wird der Zug im 72 Meter langen Falkenstein-Tunnel verschwinden. Im Bild rechts befindet sich der markante Hirschsprungfelsen.

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Scan vom Mittelformat-Dia (Ektachrome 64)

Datum: 03.03.1984 Ort: Hirschsprung [info] Land: Baden-Württemberg
BR: 110,112,113,114 (West-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: Deutsche Bundesbahn
Kategorie: Bahn und Landschaft
Top 3 der Woche: 19 Punkte

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