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Galerie von Dennis G., nach Einstelldatum sortiert » zur erweiterten Suche
 
Auf den Spuren Liebolds
geschrieben von: Dennis G. (93) am: 13.04.19, 02:28
Im Sommer 2014 startete ich mit einer neuen Kamera und einem Interrail-Ticket zu einer einmonatigen Tour durch Europa.
Ich gebe zu, dass ich zu jener Zeit noch nicht besonders kreativ war, denn ich fotografierte hauptsächlich an bereits aus der Galerie bekannten Motiven. Bei der Planung der Reise half mir daher vor allem die Railview-Funktion der Galerie. Auch damals waren dort schon zahlreiche Motive vertreten, einige davon wollte ich unbedingt selbst umsetzen. Nachdem ich mir die schönsten Fotos herausgesucht hatte, war die Routenplanung schnell klar. Interessanterweise waren ca. 2/3 der Bilder auf meiner Liste von einem gewissen Herrn Liebold aufgenommen worden und so sollte es zunächst in Richtung Südfrankreich und im Anschluss nach Italien gehen.

So kam es, dass ich bereits am Abend des vierten Tages mit meinem Rucksack am Bahnhof von Villefort ankam, denn das verlinkte Bild war damals ganz frisch in der Galerie und gehörte sofort zu meinen Favoriten: [www.drehscheibe-online.de]
Zunächst stand eine Übernachtung auf dem Campingplatz am Ufer des Stausees an. Am nächsten Morgen wurde dann zügig das Zelt abgebaut und der Bergrücken oberhalb des Viaduktes bestiegen. Am Vormittag standen zunächst einige baleines (Wale) an, die von der anderen Seite der Brücke fotografiert wurden. Insgesamt kamen drei einzelne Triebwagen vorbei, in der Zeit zwischen den Zugfahrten konnte ich entspannt auf den Felsen liegen und mich sonnen. Gegen 14:30 Uhr wechselte ich den Standort für den Nachmittagsblick. Nun stand der Starzug der Strecke an, der Cevenol. Zunächst kam der Richtung Norden fahrende Zug, der mit einer Lok im „En voyage"-Design bespannt wurde.

Um halb fünf war es dann endlich soweit. Der südwärts fahrende Zug zeigte sich auf dem Viadukt im Tal und einige Sekunden später war das Bild im Kasten. Über die BB 67400 in der „Multiservices“-Lackierung habe ich mich schon damals gefreut, über die zwei frisch lackierten Wagen dahinter war ich nicht so erfreut, aber immerhin heben sie sich gut vom Hintergrund ab.

Im Anschluss verweilte ich noch etwas, es kam noch ein weiterer Wal und kurz bevor die Schatten den Viadukt erreichten sogar noch der bekannte Güterzug, von dem ich damals allerdings ziemlich überrascht wurde. Schließlich verließ ich den einsamen Bergrücken, mir war den gesamten Tag kein einziger Mensch begegnet. Ich machte mich auf den Weg zum Bahnhof, um mit dem nächsten Zug weiter gen Süden zu fahren, denn auch von den Lagunen bei Port-la-Nouvelle hatte dieser Herr Liebold einige traumhafte Bilder gezeigt. Ich kam in der Nacht noch bis Narbonne, wo mich ein sehr netter Franzose zur Übernachtung in seine Wohnung einlud, aber das ist bereits eine andere Geschichte.

In diesem Sinne, lieber Julian, vielen Dank für die zahlreichen Traummotive, um die Du die Galerie bereits bereichert hast! Ich hoffe, es werden noch viele folgen. Besonders die Railview-Karte Frankreichs wäre ohne Deinen unermüdlichen Einsatz wohl deutlich leerer.

Datum: 27.08.2014 Ort: Villefort [info] Land: Europa: Frankreich
BR: FR-BB 67400 Fahrzeugeinsteller: SNCF
Kategorie: Bahn und Landschaft

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Ein kurzer Abstecher auf dem Heimweg
geschrieben von: Dennis G. (93) am: 12.04.19, 17:57
Nordöstlich von Aachen erstreckt sich die landschaftlich unspektakuläre Niederrheinische Bucht. Natürliche Erhebungen sucht man vergeblich, einzig Abraumhalden und Tagebaue finden sich hier und da. Dies hat den Vorteil, dass auch bei sehr tief stehender Sonne Fotos mit Sonnenlicht möglich sind.

Vor ein paar Tagen kam auf dem Rückweg von einer Fototour noch einmal die Sonne zwischen den Wolken hervor, sodass ich nicht lange zögerte und kurzfristig einen kleinen Umweg einplante. Neben dem verkehrsgünstig am Aachener Kreuz gelegenen Flugplatz Aachen-Merzbrück befindet sich ein Silogebäude des Landhandels Pütz, welches ich als Landmarke in der sonst flachen Landschaft ausgewählt hatte. Zu meiner Freude bot sich ein Feld mit einer interessanten Linienführung als Vordergrund an, da nahm ich auch den abgestellten weißen Transporter in Kauf. Nachdem das Bild mit der Euregiobahn im Kasten war, ging es zufrieden nach Hause.

Datum: 07.04.2019 Ort: Würselen Broichweiden [info] Land: Nordrhein-Westfalen
BR: 643,644 (Bombardier Talent) Fahrzeugeinsteller: DB
Kategorie: Stimmungen mit Zug

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Zu Füßen des Berges II
geschrieben von: Dennis G. (93) am: 06.04.19, 11:11
Entlang der Strecke der Ferrovia Circumetnea gibt es zahlreiche Möglichkeiten den alles überragenden Ätna zusammen mit der Bahn abzulichten. Bei Piedimonte Etneo bot sich eine Brücke als zusätzliches Motiv an. Auf einer alten Wasserleitung inmitten von Dornengestrüpp stehend, wurde bei bestem Sonnenschein die Durchfahrt des Triebwagens erwartet.

Datum: 03.04.2018 Ort: Piedimonte Etneo [info] Land: Europa: Italien
BR: IT-ADe Fahrzeugeinsteller: Ferrovia Circumetnea (FCE)
Kategorie: Bahn und Landschaft
Top 3 der Woche: 5 Punkte

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Spanische Türmchen
geschrieben von: Dennis G. (93) am: 05.04.19, 00:00
Die sogenannten Spanischen Türmchen finden sich an zahlreichen Stellen in der Festungsstadt Luxemburg. Sie entstanden im 17. Jahrhundert und dienten einst den Wachen als Unterstand und Aussichtspunkt.

Ein IC in Richtung Lüttich hat vor Kurzem den Luxemburger Hauptbahnhof verlassen und überquert nach knapp zwei Kilometern bereits zum dritten Mal die Alzette.

Ein kleines Graffito auf dem Türmchen wurde entfernt.

Zuletzt bearbeitet am 05.04.19, 18:42

Datum: 21.03.2019 Ort: Luxemburg [info] Land: Europa: Luxemburg
BR: LU-3000 Fahrzeugeinsteller: CFL
Kategorie: Bahn und Landschaft
Top 3 der Woche: 6 Punkte

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Ein französischer Fernsprecher
geschrieben von: Dennis G. (93) am: 27.03.19, 19:26
Am südlichen Portal des "Tunnel de Charlemont" in Givet befindet sich diese französische Variante eines Streckenfernsprechers. Die Kilometrierung der Strecke Soissons - Givet beginnt am südlichen Ende, zum Streckenende an der belgischen Grenze bei Kilometer 209,172 fehlen von Standort aus nur noch 4 km. Effektiv ist aktuell aber bereits nach ca. zwei Kilometern Schluss, denn die Strecke ist hinter dem Bahnhof Givet seit 30 Jahren stillgelegt.

Interessant ist auch die auffällige Bedienungsanleitung in abwechselnd roter und schwarzer Schrift. Man wollte offenbar sicher gehen, dass die Botschaft auch verstanden wird. Dabei bedeutet die Inschrift, man solle zum Anrufen zuerst den Hörer nach vorne drehen und erst danach die Kurbel bedienen. "Pour appeler lever le bras du poste avant de tourner la manivelle"
Ob das Gerät noch funktionsfähig ist, habe ich nicht getestet, ich könnte es mir aber gut vorstellen. Ich nehme an, man kann damit den Bahnhof am anderen Ende des Tunnels erreichen.

Im Hintergrund ist das Portal an der "Porte de France" zu erkennen.

Zur Betonung des historisch anmutenden Gerätes wurde das Foto etwas auf alt getrimmt.

Datum: 22.03.2019 Ort: Givet [info] Land: Europa: Frankreich
BR: Sonstige (keine Fahrzeuge) Fahrzeugeinsteller: SNCF
Kategorie: Stillleben
Top 3 der Woche: 7 Punkte

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Das Tor nach Frankreich
geschrieben von: Dennis G. (93) am: 23.03.19, 17:31
Die nordfranzösische Grenzstadt Givet verbindet neben der Lage an der Maas mindestens eine weitere Gemeinsamkeit mit den belgischen Städten Namur, Dinant und Huy. Hoch über der Stadt befindet sich eine Zitadelle, die in früheren Zeiten zur Verteidigung des strategisch wichtigen Tals diente.

Die Züge zwischen Charleville-Mézières und Givet unterfahren die Zitadelle im 510 m langen "Tunnel de Charlemont".
Etwa 360 m vor dem Tunnel befindet sich ein weiteres Portal, welches einst Teil einer bis ans Ufer der Maas reichenden Mauer der Stadtbefestigung war. Der Durchbruch für die Eisenbahn entstand 1862 mit der Eröffnung der Strecke direkt neben der "Porte de France". Für die Straße existierte damals nur ein schmaler und mit einer Zugbrücke gesicherter Durchgang.
(historische Postkarte: [www.fortunapost.com])

Nach dem Passieren des Tunnels wird der Triebzug seinen Zielbahnhof Givet erreichen, dort enden sämtliche Züge.
Der grenzüberschreitende Verkehr zwischen Givet und Dinant ist leider seit 1989 eingestellt und die Strecke teilweise abgebaut. Noch in diesem Jahr soll auf der Trasse ein Radweg entstehen. Es gibt jedoch auch Bemühungen die Strecke wieder als Bahnstrecke zu nutzen.

Zuletzt bearbeitet am 23.03.19, 19:19

Datum: 22.03.2019 Ort: Givet [info] Land: Europa: Frankreich
BR: FR-X 76500 Fahrzeugeinsteller: SNCF
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 6 Punkte

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Die Zitadelle von Dinant
geschrieben von: Dennis G. (93) am: 13.03.19, 11:22
Dinant zählt sicherlich zu den schönsten Städten an der Maas. Die Altstadt mit der Stiftskirche Notre-Dame de Dinant liegt direkt am Ufer des Flusses, darüber thront die Zitadelle. Im Mittelalter war Dinant für sein Messinghandwerk bekannt und gehörte zu den Hansestädten, heute ist die Region vor allem touristisch geprägt. Von der Zitadelle ergibt sich ein herrlicher Ausblick über die Stadt und das Maastal. Erreichen kann man sie von der Stadt aus entweder über 408 Stufen oder mit einer Seilbahn.

Am gegenüberliegenden Maasufer hat ein Triebzug der Baureihe AM 08 soeben den Bahnhof Dinant in Richtung Süden verlassen. Diese Mehrsystemzüge werden dort seit 2012 eingesetzt. Auf der L154 nördlich von Dinant wird unter 3 kV Gleichspannung gefahren, im weiteren Verlauf auf der L166 unter 25 kV 50 Hz Wechselspannung. Von Montag bis Freitag wird die Stecke Namur - Libramont im Stundentakt bedient, am Wochenende zweistündlich.

Datum: 23.02.2019 Ort: Dinant [info] Land: Europa: Belgien
BR: BE-AM 08 Fahrzeugeinsteller: SNCB
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 9 Punkte

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Im Tal der Maas
geschrieben von: Dennis G. (93) am: 08.03.19, 18:24
Das Maastal in den belgischen Andennen ist heute vor allem durch den Tourismus geprägt und dies aus gutem Grund. Die Gegend bietet neben einigen sehr sehenswerten Städten vor allem eine wirklich schöne Landschaft, die zum Wandern einlädt. Die steilen Felswände entlang der Ufer eignen sich darüber hinaus bestens zum Klettern und sind entsprechend beliebt, bei gutem Wetter sind sie bereits im Februar stark frequentiert.

Ebenfalls recht beachtlich ist der Güterverkehr durch das Tal, denn dort verläuft die Ligne 154. Die Strecke verbindet zusammen mit der L166 das belgische Namur mit Luxemburg. Da der Personenfernverkehr die parallel verlaufende Route über Marloie nutzt, ist zwischen den Regionalzügen genug Platz für den ein oder anderen Güterzug. Lediglich die Baureihenvielfalt ist dort ziemlich eingeschränkt, werden die Züge doch fast ausschließlich mit Loks der Reihe 13 gefahren.

Nördlich von Yvoir begegnete mir unterhalb der Kletterfelsen ein nordwärts fahrender KLV-Zug.

Datum: 16.02.2019 Ort: Yvoir [info] Land: Europa: Belgien
BR: BE-HLE 13 Fahrzeugeinsteller: LINEAS
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 4 Punkte

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Die Standardlok
geschrieben von: Dennis G. (93) am: 06.02.19, 22:22
Nachdem es am Tag zuvor geschneit hatte, zeigte sich am letzten Januartag in Aachen die Sonne. Über der Stadt hielt sich den ganzen Tag ein Loch in der Wolkendecke und während die Wolken im Rücken des Fotografen nicht ganz unproblematisch waren, waren diejenigen in der entgegengesetzten Himmelsrichtung eine nette Ergänzung des Motivs.

An der Rampe hinauf zum Gemmenicher Tunnel sind zwar vereinzelt Einsystemloks anzutreffen, aber nur im Schiebebetrieb. Spätestens ab der elektrischen Systemtrennstelle auf dem Viadukt von Moresnet, eigentlich aber schon wegen des Wechsels des Zugsicherungssystems ab der technischen Grenze DB Netz/Infrabel kurz hinter dem Gemmenicher Tunnel, werden Mehrsystemloks benötigt. Auf der Montzenroute dominiert daher bereits seit der vollständigen Elektrifizierung der Strecke die Baureihe 186 in der Konfiguration DABNL. Nachdem in den ersten Jahren die türkis/grauen Mietloks von Alpha Trains die Regelbespannung waren, zeigt sich seit einiger Zeit ein Trend zu Loks der Firma Railpool, die zwar hauptsächlich von LINEAS, aber neuerdings auch von DB Cargo NL eingesetzt werden.

Auch wenn die silberne Farbgebung sich nicht allzu gut vom Schnee abhebt, als die noch junge 186 500 mit einem Autoganzzug die 17,44 ‰ Rampe erklomm, betätigte ich selbstverständlich den Auslöser. Schließlich ist ein Zug mit Standardlok immer noch besser als gar kein Zug.

Zuletzt bearbeitet am 08.02.19, 21:54

Datum: 31.01.2019 Ort: Aachen [info] Land: Nordrhein-Westfalen
BR: 186 (Bombardier TRAXX F140 MS) Fahrzeugeinsteller: Railpool
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 6 Punkte

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Le Métro léger de Charleroi
geschrieben von: Dennis G. (93) am: 31.01.19, 01:01
Belgien verfügte einst über ein sehr umfangreiches Kleinbahnnetz in Meterspur. Auch in der Region Charleroi wurden zahlreiche Überlandstraßenbahnen betrieben, im Westen der Stadt durch die Nationale Kleinbahngesellschaft SNCV und im Osten durch das Konkurrenzunternehmen STIC.

Wie viele andere Städte durchlebte Charleroi in den 1960er Jahren einen Strukturwandel. Die umfangreiche Kohle- und Stahlindustrie verlor an Bedeutung, Zechen wurden stillgelegt und die Arbeitslosigkeit stieg. Um die Region wieder zu Beleben entschloss man sich zum Bau einer Metro. Der Plan war dabei eigentlich ziemlich genial: Der Bau begann im Zentrum der Stadt, sodass die damals noch zahlreichen Linien aus dem Umland die neuen Strecken sofort nutzen konnten. 1976 ging der erste nur 800 m lange Abschnitt in Betrieb und das Netz wuchs in den folgenden Jahren immer weiter. Doch in den 1980er Jahren kam alles anders als geplant. Die regionalen Strecken wurden zunehmend stillgelegt und auf Busse umgestellt, wodurch die zentral gelegenen Neubaustrecken weniger genutzt wurden. Aus finanziellen Gründen und durch Streitereien zwischen den beiden beteiligten Verkehrsunternehmen stockte der Bau weiterer Strecken, einige wurden zwar fertiggestellt, aber nicht in Betrieb genommen. Die bereits seit 1987 baulich fertiggestellte Strecke nach Centenaire wird bis heute nicht befahren.

1991 wurde die bisher national agierende SNCV aufgeteilt. Es entstanden die Unternehmen De Lijn in Flandern und TEC in der Wallonie, in der auch die STIC aufging. In den folgenden Jahren wurden weitere der bereits fertiggestellten Strecken der Metro in Betrieb genommen und teilweise sogar wieder neu gebaut. Seit 2012 gibt es im Innenstadtbereich einen vollständigen Ring, der von allen Linien im Kreis befahren wird. 2013 wurde die Linie M3 nach Gosselies mit 15 neuen Stationen eröffnet, die im Gegensatz zu den anderen Neubaustrecken kostengünstig als Straßenbahn mit besonderem Bahnkörper trassiert wurde.

Für den heutigen Betrieb werden ausschließlich sechsachsige Gelenktriebwagen vom Typ BN LRV eingesetzt. Diese ähneln den Fahrzeugen der Küstenstraßenbahn um Ostende, sind jedoch als Zweirichtungsfahrzeuge konzipiert.

Auf dem Bild ist ein Zug der Linie M3 von Gosselies nach Charleroi Sud auf der Chaussée de Bruxelles zu sehen. Die Fahrzeuge fahren dort im 10-Minuten-Takt, der nächste Zug im Hintergrund war als Ausbildungsfahrt beschildert.

Zuletzt bearbeitet am 01.02.19, 18:12

Datum: 28.02.2018 Ort: Charleroi [info] Land: Europa: Belgien
BR: Straßenbahnen Fahrzeugeinsteller: TEC
Kategorie: ungewöhnliche Perspektiven
Top 3 der Woche: 3 Punkte

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