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Galerie: Suche » Berlin, nach Einstelldatum sortiert » zur erweiterten Suche
 
Provisorium B1
geschrieben von: NAch (720) am: 17.09.19, 16:25
Eigentlich habe ich nur die spätabendliche Vollausleuchtung der Rauchkammer der 01 2207 vor dem D 1076 fotografiert.
Ich denke, das ist mir auch gelungen. Damit es aber so wird, war mein Standpunkt definiert, etwas weiter weg. Für den "Rest des Bildes" habe ich diesen typischen Anbau für dies Stellwerk (?) genommen. Das ausgemauerte Fachwerk war auch mal verputzt, dazu eine doppelte Ofenheizung. Die Versorgungsleitungen nach oben sind mit Holz oder Steinwolle oder auch gar nicht verkleidet. Und heute muss es als Titel dienen.

Scan vom Negativ

Datum: 28.05.1977 Ort: Berlin Ostbahnhof [info] Land: Berlin
BR: 001-019 (Schnellzug-Dampflokomotiven) Fahrzeugeinsteller: Deutsche Reichsbahn
Kategorie: Bahn und Infrastruktur
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Farblos
geschrieben von: rene (690) am: 16.09.19, 21:58
Am 20. März 2019 fuhr der Advanced Train Lab ICE-TD mehrere Testfahrten zwischen Wannsee und Lichterfelde West.
Außer ein paar rote Dächer ist alles ziemlich farblos. Die Bäume haben noch keine Blätter, sogar die rote Binde auf dem ICE hat Platz gemacht für ein graues Exemplar.
Im Bild hat Zug Lr 70111 (Potsdam Medienstadt Babelsberg - Berlin Lichterfelde West) das Ziel fast erreicht.



Zuletzt bearbeitet am 18.09.19, 16:24

Datum: 20.03.2019 Ort: Berlin Sundgauer Straße [info] Land: Berlin
BR: 605 Fahrzeugeinsteller: DB
Kategorie: Zug schräg von vorn
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Mit der Traxx durch den Spektepark
geschrieben von: 52 8195 (113) am: 09.09.19, 20:29
Das noch vorhandene Reststück der Bötzow-Bahn verläuft mitten durch den Spektepark in Berlin-Spandau. Wirklich gestört wird die Ruhe durch die Bahn allerdings nicht, finden auf ihr doch nur recht selten Zugfahrten statt. Bei diesen handelt es sich zudem fast ausschließlich um Überführungen von und zur HVLE-Werkstatt im Bahnhof Johannisstift.

Am 05.09. hatte 246 001 eine Leergarnitur Faccns zum Güterbahnhof Berlin Spandau gebracht und rollt auf dem Rückweg zum Bahnhof Johannisstift alleine durch den Spektepark.

Zuletzt bearbeitet am 11.09.19, 17:57

Datum: 05.09.2019 Ort: Berlin, Spektepark [info] Land: Berlin
BR: 246 (Bombardier TRAXX P160) Fahrzeugeinsteller: HVLE
Kategorie: Bahn und Landschaft
Top 3 der Woche: 1 Punkt
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Zeitzeugen
geschrieben von: Toaster 480 (256) am: 01.09.19, 19:26
Das Deutsche Technikmuseum Berlin ist seit einigen Wochen um eine Attraktion in der Schienenfahrzeug-Ausstellung reicher. Per Schienenweg wurde aus Hamburg-Ohlsdorf sowie dem nahegelegenen Depot für Kommunalverkehr jeweils ein Triebkopf historischer Bauart zur Verkörperung der ersten beiden S-Bahnsysteme Deutschlands in den Lokschuppen 2 des Museums überführt. Aufgrund solch aufwendiger Aktionen sowie der mittlerweile häufig stattfindenden Sonderfahrten direkt auf das Museumsgelände wird positiverweise eine gewisse Dynamik und Lebendigkeit in die dargestellte Eisenbahngeschichte gebracht.
Die Aufnahme fand ohne Blitz statt, Lichteinfall und Reflexionen sind von natürlicher Art.

Datum: 01.09.2019 Ort: Berlin Technikmuseum [info] Land: Berlin
BR: 470,471 Fahrzeugeinsteller: DTMB
Kategorie: Stillleben
Top 3 der Woche: 0 Punkte
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Nachtzug am Nachmittag
geschrieben von: 52 8195 (113) am: 02.09.19, 17:38
Aufgrund von Bauarbeiten wurden die Fernzüge zwischen Berlin und Frankfurt(Oder) Ende Juli über Cottbus umgeleitet. Da dies einen Fahrtrichtungswechsel nötig machte, wurde der NJ457 nach Wien bis Frankfurt(Oder) von einer 101 anstelle des PKP-Taurus bespannt. Da zur Kompensation der längeren Fahrzeit die Abfahrtszeit deutlich nach vorne verlegt wurde zeigte sich der bunte Zug bereits um kurz nach 16Uhr auf der Spindlersfelder Brücke. Nachdem glücklicherweise auch keine Wolke ihren Schatten auf den Zug geworfen hatte konnte der Fotograf zufrieden ans Ufer zurückkehren.



Zuletzt bearbeitet am 03.09.19, 19:28

Datum: 21.07.2019 Ort: Berlin Spindlersfelder Brücke [info] Land: Berlin
BR: 101 Fahrzeugeinsteller: DB
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 6 Punkte

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Ein seltener Gast auf der Stammbahn
geschrieben von: Leon (365) am: 29.08.19, 21:31
Der verkehrspolitische Informationsverein hat heute eine Fahrt über verschiedene nichtelektrifizierte Strecken innerhalb von Berlin veranstaltet. Die Fahrt begann in Berlin-Lichtenberg und führte zunächst über das Karower Kreuz, Gesundbrunnen und Moabit nach Wannsee. Befahren wurde dann ein Teil der Stammbahn bis Lichterfelde West und zurück. Dann ging es über Grunewald und den südlichen Innenring nach Tempelhof und von dort nach Mariendorf und zurück, anschließend über Neukölln und Baumschulenweg zurück über Lichtenberg bis zum Ostkreuz.
In Lichterfelde West wurden vor gut einem Jahr die letzten Wagen des Ford-Autologistikzuges abgeholt. Seitdem befindet sich die Strecke in einem Dornröschenschlaf, zwischendurch jedoch immer wieder zaghaft unterbrochen durch Fahrten mit dem Trainlab oder durch Einsätze von Museumsfahrzeugen wie dem VT 95 der Berliner Eisenbahnfreunde. Daher war die heutige Fahrt eine ebenso seltene wie willkommene Abwechslung. Eingesetzt wurde der 628 435. Wir sehen ihn hier am frühen Abend, wie er den Bahnhof Lichterfelde West wieder gen Wannsee verlässt. Im Hintergrund liegen die verkrauteten und ungenutzen Gleise des früheren Militärbahnhofes der alliierten Streitkräfte bzw. des späteren Güterbahnhofes für den Ford-Zug. Das kleine Stellwerk rechts neben dem Triebwagen wurde zwischenzeitlich bereits fast vollständig von der Natur vereinnahmt.

Datum: 29.08.2019 Ort: Berlin Lichterfelde West [info] Land: Berlin
BR: 628 Fahrzeugeinsteller: DB
Kategorie: Bahn und Infrastruktur
Top 3 der Woche: 1 Punkt
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Bahnsteig C, Gleis 7
geschrieben von: NAch (720) am: 27.08.19, 11:29
Ab Dresden hat die 01 2050 den D378 befördert und läuft soeben in die sonnendurchflutete Halle des Berliner Ostbahnhofes ein.
Postsäcke liegen auf den Karren bereit, ob für die nächste Leistung dieses Wagenparks? Eher nicht, die ersten Wagen sind Reisezugwagen.

Scan vom KB-Negativ

Datum: 22.05.1977 Ort: Berlin Ostbahnhof [info] Land: Berlin
BR: 001-019 (Schnellzug-Dampflokomotiven) Fahrzeugeinsteller: Deutsche Reichsbahn
Kategorie: Bahn und Infrastruktur
Top 3 der Woche: 11 Punkte

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Sonnenaufgang in Neukölln
geschrieben von: Leon (365) am: 10.08.19, 11:58
Manche Aufnahmen entstehen aus dem Nichts. Gestern war geplant, morgens den Kaffeezug in Berlin-Neukölln zu erwischen. Eigentlich ein Zug, der werktags fast immer verkehrt, aber in diesem Sommer lag seine Ankunft in Neukölln immer schon zwischen 05.50 Uhr und 06.30 Uhr. Eine aktuelle Baustelle bei Michendorf zwingt jedoch den Zug zu einer Umleitung von Seddin über Priort und Berlin-Spandau nach Neukölln, mit entsprechend späterer Ankunft und entsprechend anderen Aufnahmemöglichkeiten. Dennoch war ich gestern gegen 06.30 Uhr pünktlich an Ort und Stelle - just in dem Moment, wo ein Russe der LEG mit seinem Kesselzug von Grünau langsam in den Bahnhof rollte! Auto in zweiter Spur stehen gelassen, Knipse raus und erst einmal *klick*. Autos in Neukölln in zweiter Spur stehen zu lassen zählt dort nicht einmal mehr als Kavaliersdelikt, sondern eher zur Kultur..;-)
O.K., nachdem der Zug mit seiner 132 158 im Bahnhof zum Stehen gekommen ist, wurde erst einmal ordnungsgemäß geparkt und der Lokwechsel auf eine Krauss-Maffei-Lok der Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn beobachtet, die alsbald mit der Hälfte des Kesselzuges zu den örtlichen Tanklagern entlang der NME verschwand. Der LEG-Russe stellte sich dann in ein Stumpfgleis und wird am Abend gegen 19 Uhr mit der leeren Fuhre den Bahnhof wieder verlassen.
Und der Kaffeezug? Nach 90 Minuten vergeblichen Wartens und zahllosen S-Bahn-Fotos erhielt ich die Meldung, dass der Kaffeezug schon um 3.20 Uhr Priort verlassen hat, m.a.W. der war längst in der Rösterei angekommen...shit happens!:-(

Datum: 09.08.2019 Ort: Berlin-Neukölln [info] Land: Berlin
BR: 232,233,234,241 (alle Ludmilla-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: LEG
Kategorie: Stimmungen mit Zug
Top 3 der Woche: 6 Punkte

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Fernzüge Richtung O
geschrieben von: NAch (720) am: 06.08.19, 09:52
Leider weiß ich nicht mehr, ob das Gegenstück auch existierte, "Fernzüge Richtung Westen" solche Hinweise wurden ja tunlichst vermieden. Das mit den Himmelsrichtungen ist ja immer so eine Sache, politisch gesehen.
Der Vindobona jedenfalls nutzte diesen Bahnsteig für seine Fahrt nach Süden.
Die Glasflächen (frisch gesäubert?) des Hallendaches lassen den Triebwagen leuchten, vor dem Hintergrund der dunklen Streben um so mehr.
Der Gepäckaufzug rechts bestimmte den Standpunkt und damit den Bildausschnitt, ich habe daher dieses Relikt der früheren Zeiten angeschnitten im Bild behalten.
Scan vom KB-Dia


Datum: 09.04.1978 Ort: Berlin Ostbahnhof [info] Land: Berlin
BR: 675 (DR VT 18.16) Fahrzeugeinsteller: Deutsche Reichsbahn
Kategorie: Stimmungen mit Zug
Top 3 der Woche: 10 Punkte

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Pop-Art aus "einer Hand" (II)
geschrieben von: Toaster 480 (256) am: 03.08.19, 14:57
Von einer Woche zeigte ich hier eine ungewöhnliche Perspektive zur Berliner Pop-Art der 1970er Jahre: [www.drehscheibe-online.de] Eine vorzeitige Aufnahme in die Galerie nebst zahlreichen positiven Kommentaren hätte ich nicht erwartet, für dieses Interesse an meiner Arbeit möchte ich mich herzlich bedanken.

Noch polarisierender als die einmalige Kombination Hochbau (Bierpinsel) + U-Bahnhof eines selbstständigen Architektenpaares an der Schlossstraße, waren die U-Bahn-Zugangsgebäude am Fehrbelliner Platz, für dessen Gestaltung Rainer G. Rümmler - ehemaliger Direktor der Senatsbauverwaltung - verantwortlich war. Seit 1913 gab es dort bereits einen U-Bahnhof, welcher zur Wilmersdorf-Dahlemer-Schnellbahn - der heutigen U3 - gehörte. Ca. 20 Jahre blieb der darüberliegende Platz eine Brachfläche, bis die Nationalsozialisten streng-sachliche Verwaltungsgebäude errichteten. Als um 1970 die U7 bis zum Fehrbelliner Platz verlängert wurde, entstanden rund um die große Straßenkreuzung neben mehreren Treppenabgängen ein Passimetergebäude sowie ein großer Pavillon mit Ladenflächen im Stil der Pop-Art im knallroten Anstrich und mit besonderer Formgestaltung. Dafür hagelte es mächtig Kritik, denn viele Bürger bzw. die Presse unterstellten Rümmler eine Verschandelung des Umfelds, er sah dies jedoch eher als provokanten Kontrast zur trostlosen Umgebung. Höhepunkt war dabei der genannte Pavillon "die Borhinsel" mit dem "Uhrenturm".
Diesen Kontrast habe ich versucht bildlich umzusetzen - gleichzeitig ist zufällig ein erneutes Spannungsfeld zur heutigen "Streetart" in Form das Graffiti-Tags zu sehen, das immerhin farblich passend ist. Mein Interesse an dem Thema entstammt u.a. dem mehr als 350 Seiten umfassenden Band "Der Himmel unter West-Berlin", welchen ich wärmstens empfehlen kann. Er ist zeitlich passend zur Ausstellung "Underground Architecture" der Berlinischen Galerie im März 2019 erschienen. Die Ausstellung war ebenfalls hochinteressant, ist jedoch seit Mai wieder vorbei. Diese Werbung erfolgte uneigenützig und ohne Absprache.

Datum: 03.08.2019 Ort: Berlin Fehrbelliner Platz [info] Land: Berlin
BR: Sonstige (keine Fahrzeuge) Fahrzeugeinsteller: keiner
Kategorie: Stillleben
Top 3 der Woche: 0 Punkte

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