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Galerie: Suche » 211,212,214 (alle V100-West-Baureihen), nach Einstelldatum sortiert » zur erweiterten Suche
 
Monsheim mit Formsignalen (1993)
geschrieben von: Andreas T (277) am: 05.04.20, 21:13
Anfang der 90er sorgte neben 211 066 und 212 029 auch 212 023 für altrote Abwechselung im Einerlei der ansonsten creme-oceanblauen 212er des Bw Darmstadt, die den Zugverkehr in Rheinhessen dominierten.

Im Spätsommer 1993 waren die Gleisanlagen und auch die mechanische Signaltechnik einschließlich zweier Stellwerte noch in einem erfreulichen Zustand, und wenn im Herbst die Rübensaison begann, wurde hier jedes Gleis gebraucht.

Am 13.08.1993 entstand dieses Bild von 212 023 und ihrem Nahverkehrszug N 8081 im Bahnhof Monsheim. Der freundliche Stellwerksbeamte war über unseren Standort auf einem abgestellten Güterwagen informiert und "schaute weg".

Scan vom Kleinbild-Dia (Kodachrome 64)



Datum: 13.08.1993 Ort: Monsheim [info] Land: Rheinland-Pfalz
BR: 211,212,214 (alle V100-West-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: Deutsche Bundesbahn
Kategorie: Bahn und Infrastruktur

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Untere Jagsttalbahn
geschrieben von: Johannes Poets (321) am: 03.04.20, 11:00
Die Frankenbahn verbindet Stuttgart über Heilbronn mit Würzburg. Sie gehörte noch Anfang der 1980er Jahre zum Einsatzgebiet der Altbau-E-Lok-Baureihen 118, 193 und 194.

Zwischen Möckmühl und Bad Friedrichshall-Jagstfeld verläuft die Strecke im Jagsttal, weshalb dieser Abschnitt auch "Untere Jagsttalbahn" genannt wird. Kurz hinter Untergriesheim kommt hier der Ng 64611 Wertheim – Heilbronn um die Kurve, das Einfahrtsignal des Bahnhofs für die Gegenrichtung ist im Hintergrund zu erkennen. Bespannt ist die Fuhre mit den Kornwestheimer Maschinen 211 198-7 und 193 008-0. Blau schimmert die Jagst durchs Geäst.

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Scan vom Kleinbild-Dia (Ektachrome 64 Professional)

Datum: 03.04.1982 Ort: Untergriesheim [info] Land: Baden-Württemberg
BR: 211,212,214 (alle V100-West-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: Deutsche Bundesbahn
Kategorie: Bahn und Landschaft

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Kurz nach Sonnenaufgang in Armsheim
geschrieben von: Andreas T (277) am: 31.03.20, 21:34
Bei meinem heutigen Bildvorschlag bin ich mir durchaus bewusst, dass das Bild technisch unter dem schwierigen Lichtverhältnisse unmittelbar nach Sonnenaufgang leidet, und bei derartigen Scans vom Kleinbilddia ist das alles noch viel komplizierter als bei heutigen Digitalbildern.

Am 30.11.1989 fehlte ich mal wieder bei den Vorlesungen in der Mainzer Uni. Stattdessen (edit:) waren wir noch bei Dunkelheit nach Armsheim gefahren. Aber der Rübenzug von Wendelsheim war schon deutlich vor Sonnenaufgang nach Armsheim zurückgekehrt, mein Bild auf der Autobahnbrücke ist deswegen hier nicht vorzeigbar. Bei einem freundlichen Stellwerksbeamten (edit:) konnten wir uns nicht nur aufwärmen und Informationen über den weiteren Verkehr erfragen. Wir durften sogar aus dem geöffneten Stelllwerksfenster ein Bild von dem dann Richtung Alzey ausfahrenden Rübenzug fertigen. Gerade war die Sonne über den Horizont gekrochen, und begann, die vom Raureif weißen Schwellen aufzutauen. Kurz bevor die Lok wieder im Schatten des Stellwerks verschwand, entstand dieses Bild (edit) mit 212 112..

Besonders interessant finde ich neben der Lichtstimmung den Blick auf die umfangreichen Gleis- und Signalanlagen, die damals noch von der früheren Bedeutung dieses Bahnhofs zeugten.

Scan vom Kleinbild-Dia (Kodachrome 64)


Zuletzt bearbeitet am 02.04.20, 22:44

Datum: 30.11.1989 Ort: Armsheim [info] Land: Rheinland-Pfalz
BR: 211,212,214 (alle V100-West-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: Deutsche Bundesbahn
Kategorie: Bahn und Infrastruktur

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Frühling 1995, Dienstbesprechung.
geschrieben von: Jochen Schüler (29) am: 29.03.20, 22:12
Die heftigen Schneeschauern des Vormittags waren vorbei [www.drehscheibe-online.de]. Da die 211 024 keine Wagen aus dem Anschluss Miele nach Nürnberg Nordost mitzunehmen hatte, gab es keinen Bedarf in Eschenau zu rangieren. Als nächste Leistung hatte 211 024 den N 6615 Nürnberg Nordost - Gräfenberg, der in Eschenau kreuzen sollte. Der Gegenzug war mit 211 056 bereits ins Hauptgleis eingefahren und ihr Personal sollte die Kreuzung abwickeln. Erstmalig seit der kalten Nacht musste nun um 13:40 die Einfahrweiche gedreht werden. Diese verweigerte ihren Dienst, so dass Lok vor Lok standen und die Lokführer sich eine Lösung überlegen mussten.

Kundenorientiert fuhr nun zuerst die 211 024 auch an den Bahnsteig des Hauptgleises und ließ die Beförderungsfälle für Eschenau aussteigen. 211 056 setzte zurück in Richtung Gräfenberg und nahm die dortige funktionstüchtige Einfahrweiche, passierte 211 024 am Hausbahnsteig und fuhr die eingefrorene Einfahrweiche vorsichtig auf. Das Personal der 211 024 legte die Weiche wieder in Grundstellung und fuhr nach Gräfenberg.

Problem gelöst mit nur knapp 40 Minuten Verspätung, keine Betriebsleitung bekam was davon mit und ein Notfallmanager wurde auch nicht benötigt.

Scan vom Fuji Sensia 100


Datum: 29.03.1995 Ort: Eschenau [info] Land: Bayern
BR: 211,212,214 (alle V100-West-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: DB
Kategorie: Menschen bei der Bahn
Top 3 der Woche: 7 Punkte

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An den südlichen Einfahrsignalen von Alzey (1990)
geschrieben von: Andreas T (277) am: 30.03.20, 18:52
Am 20.02.1990 hat 212 029 mit dem aus lediglich einem "Silberling" bestehenden N 6879 den Bahnhof Alzey Richtung Worms verlassen und hat gerade die beiden ungewöhnlich hohen Einfahr-Formsignale passiert. Im Vordergrund sieht man das damals noch selten genutzte Gleis Richtuung Kirchheim-Bolanden. Der planmäßige Reisezugverkehr dorthin wurde erst deutlich später wieder eingerichtet und auch - ganz in der Nähe - der Haltepunkt Alzey West eröffnet.

Scan vom Kleinbild-Dia (Kodachrome 64)

Zuletzt bearbeitet am 31.03.20, 14:27

Datum: 20.02.1990 Ort: Alzey [info] Land: Rheinland-Pfalz
BR: 211,212,214 (alle V100-West-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: Deutsche Bundesbahn
Kategorie: Bahn und Infrastruktur
Top 3 der Woche: 2 Punkte
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Niedersächsiche Gegend an der Hasenbahn
geschrieben von: Leon (486) am: 28.03.20, 13:10
Als der Stern der Baureihe 212 schon sehr am sinken war, entpuppte sich der Betriebshof Osnabrück sozusagen als "Gallisches Dorf" und setzte seine 212 auf den Regionalbahnen auf der "Hasenbahn" ein. Hervorzuheben waren neben den Loks auch die Garnituren, die meist aus zwei älteren Bm 232 bestanden. Ob diese Einsätze nun dem bevorstehenden Betreiberwechsel zum Herbst 2000 geschuldet waren, sei dahingestellt. Jedenfalls erfreuten diese Züge zahlreiche Fotografen, denn es dürfte sich um die letzten Reisezüge handeln, die zu dem Zeitpunkt noch mit V100 und derartigen Garnituren unterwegs waren.
Am Vormittag des 31.07.1999 hat der Fotograf unweit Halen Position bezogen und beobachtet die Vorbeifahrt der RB 7756 mit der führenden 212 123, welche bald ihren Zielbahnhof Osnabrück erreichen wird.

Quer durch die Szenerie verlaufen einige Hochspannungsleitungen. Ich habe daher das Format bewusst fast im 6x6 belassen, da hierdurch die Landschaft mehr Raum einnimmt und die Leitungen dadurch nicht so deutlich werden.

Scan vom Fuji Velvia 6x6-Dia

Zuletzt bearbeitet am 28.03.20, 13:12

Datum: 31.07.1999 Ort: Halen [info] Land: Nordrhein-Westfalen
BR: 211,212,214 (alle V100-West-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: DB
Kategorie: Bahn und Landschaft
Top 3 der Woche: 4 Punkte

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Derzeit nicht wiederholbar: Schülerverkehr! (1991)
geschrieben von: Andreas T (277) am: 27.03.20, 20:42
Die aktuellen Krise (nein, das "C"-Wort verwende ich hier nicht) besitzt am Rande den Effekt, dass es derzeit weder Schulunterricht noch damit verbundenen Schülerverkehr gibt.

Als dieses Bild im April 1991 in Saulheim entstand, waren bei uns Fotografen derartige Schüler und andere "Beförderungsfälle" eigentlich nichts, das man freiwillig mit ins Bild nahm. Landschaft, Technik, vielleicht auch einen Bahnbediensteten ja, aber Reisende? Weswegen dieses Bild, das ich heute vorschlagen möchte, auch das letzte Bild der dortigen Bildserie - im Übrigen natürlich ohne Reisende - war. Nur beim ersten oder letzten Bild (das berühmte Bild "0" oder "37") war man großzügiger. Filmkosten waren für mich (und viele andere Fotografen) halt noch ein echtes Problem.

Heute sehe ich das ganz anders. Gerade diese "Randbilder" erscheinen mir jetzt viel spannender als die eher sterilen Technikaufnahmen / Landschaftsaufnahmen.

An diesem Tag waren wir jedenfalls zu dritt unterwegs (das wäre aktuell auch unzulässig), und es hat einfach Spaß gemacht. Hoffen wir gemeinsam auf wieder bessere Zeiten, und tun wir jetzt jeder was dafür, dass sie schneller wieder da sind ....

Scan vom Kleinbild-Dia (Kodachrome 64)

Am rechten Bildrand erkennt man übrigens die Rübenverladerampe, von der aus dieses Bild auch entstand.Diese ist mittlerweile verschwunden. An der Auffahrt gab es ein Metallschild, welches die Bedienung und Benutzung der Rampe - in guten Bürokratendeutsch - regelte. Mein Dank gilt dem hilfreichen Eisenbahnfreund, der dieses Schild beim Abriss aus dem Schrott gerettet und mir überlassen hat - ein herrliches Dokument der vergangenen Epoche des herbstliche Rübenverkehrs.


Zuletzt bearbeitet am 27.03.20, 22:14

Datum: 12.04.1991 Ort: Saulheim [info] Land: Rheinland-Pfalz
BR: 211,212,214 (alle V100-West-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: Deutsche Bundesbahn
Kategorie: Bahn und Infrastruktur
Top 3 der Woche: 13 Punkte

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Frühling 1995. Alle reden vom Wetter. Wir nicht.
geschrieben von: Jochen Schüler (29) am: 26.03.20, 20:35
Eigentlich wollten wir das Frühlingserwachen im Hofer 211er Gebiet erleben. Nachdem wir am Vortag die Übergabe von Eschenau noch im Sonnenschein gemacht hatten, hatte sich über Nacht alles geändert. In heftigem Schneegestöber waren Lokführer und Rangierer am 29.03.1995 bemüht, als Sperrfahrt 66657 einen Wagen in den Anschluss Miele nördlich von Eschenau zuzustellen. Getreu dem Bundesbahn Slogan: "Alle Reden vom Wetter. Wir nicht."

Wir machten unser Bild und verschwanden schnell wieder im trockenen warmen Auto.

Scan vom Fuji Sensia 100


Datum: 29.03.1995 Ort: Eschenau [info] Land: Bayern
BR: 211,212,214 (alle V100-West-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: DB
Kategorie: Menschen bei der Bahn
Top 3 der Woche: 7 Punkte

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Vorbei am Schloss Bödigheim
geschrieben von: Leon (486) am: 26.03.20, 12:22
Im Rahmen einiger Fototouren zum "Einsammeln" diverser Schienenbuseinsätze in Deutschland ging es vor 30 Jahren auch zur Strecke von Miltenberg über Walldürn nach Seckach. Diese Strecke besticht u.a. durch den herrlichen Bahnhof Rippberg, welcher bereits mehrfach seinen Weg in die Galerie gefunden hat. Darüber hinaus konnte die Strecke auch mit weiteren Blickwinkeln aufwarten, von denen sich einer am Schloss Bödigheim, unterhalb von Buchen, finden lässt. Hier ist aus einer früheren Burganlage mittlerweile ein Schloss nebst Parkanlage entstanden. Von der ursprünglichen Burg ist nur noch der gut 30 m hohe Bergfried geblieben, den wir hier im Hintergrund sehen.
Das Schloss befindet sich in Privatbesitz und steht für Besichtigungen nicht zur Verfügung.
Erneut nur als "Beifang" ist die abgebildete 211 208 mit ihrem N 7632 nach Miltenberg zu verstehen, denn das Hauptaugenmerk galt an diesem Tag den hier eingesetzten Solo-798, die uns das eine oder andere nette Motiv beschert haben. Dass die -damals gewöhnliche- 211 in ozeanblau/beige heutzutage eine ganz andere Rolle spielen sollte als damals, war vor 30 Jahren überhaupt nicht abzusehen...

Scan vom Fuji-Kleinbilddia

Datum: 25.05.1990 Ort: Bödigheim [info] Land: Baden-Württemberg
BR: 211,212,214 (alle V100-West-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: Deutsche Bundesbahn
Kategorie: Bahn und Landschaft
Top 3 der Woche: 6 Punkte

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Burg Adelebsen
geschrieben von: Johannes Poets (321) am: 26.03.20, 12:00
Die Ortschaft Adelebsen liegt im reizvollen Schwülmetal etwa in der Mitte zwischen Göttingen im Leinetal und Bodenfelde im Wesertal. Sie hat heute ca. 6.300 Einwohner. Adelebsen wird erstmalig im Jahr 990 n. Chr. mit dortigen Königsbesitz erwähnt.

Bereits im 13. Jahrhundert entstand auf einem das damalige Dorf überragenden Sandsteinfelsen eine Burg, die erstmals 1295 urkundlich erwähnt wird. Der älteste datierbare Bauteil der heutigen Burg ist der neun Stockwerke hohe Wohn- und Wehrturm. In der ersten Bauphase von ca. 1370 bis 1380 entstanden die unteren drei Geschosse. In der zweiten Phase von ca. 1420 bis 1440 entstanden die darüber liegenden sieben Geschosse, von denen heute noch 6 erhalten sind.

Die Anlage wurde in der Renaissance und im Barock durch weitere Gebäude ergänzt und zu einem Schloss umgestaltet. Zur Schlossanlage gehört auch ein terrassierter Garten am Hang zum Schwülmetal sowie eine großflächige Gutsanlage im Tal unterhalb des Schlosses. Der Turm steht heute leer und beherbergt die größte Kolonie gebäudebrütender Dohlen in Süd-Niedersachsen.

Am südlichen Ortsrand von Adelebsen verläuft die Eisenbahnstrecke Göttingen – Bodenfelde. Die 212 252-1 vom Bw Göttingen hat soeben mit dem E 3512 Göttingen – Bodenfelde (– Duisburg) den Bahnhof verlassen. In Bodenfelde werden die beiden Silberlinge dem E 3658 Walkenried – Duisburg beigestellt.

Am Horizont ist der Steinbruch Bramburg zu erkennen, dessen Erzeugnisse unter anderem per Bahn abtransportiert werden. Dazu befindet sich an der östlichen Bahnhofsausfahrt von Adelebsen eine Schotterverladung.

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Scan vom Kleinbild-Dia (Ektachrome 64 Professional)

Datum: 26.03.1982 Ort: Adelebsen [info] Land: Niedersachsen
BR: 211,212,214 (alle V100-West-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: Deutsche Bundesbahn
Kategorie: Bahn und Landschaft
Top 3 der Woche: 4 Punkte

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