DREHSCHEIBE-Online 

Anzeige

HIER KLICKEN!
angemeldet: -
Seiten: 2 3 4 5 6 .. 55
>
Auswahl (548):   
 
Galerie von Vinne, nach Einstelldatum sortiert » zur erweiterten Suche
 
Schweizer See-Adler
geschrieben von: Vinne (548) am: 18.08.19, 18:24
Zwischen Luzern und Interlaken hat es die Zentralbahn seit der Übernahme der Brünig-Strecke von der SBB verstanden, mit neuem Rollmaterial das Angebot noch einmal attraktiver zu gestalten.

Jeder Regio besteht inzwischen mindestens aus einem der ABe 130 oder ABeh 160, selbst die HGe-Pendelzüge nach Engelberg haben einen niederflurigen Gelenksteuerwagen erhalten.

Auf der "Fünf-Seen-Strecke" von Luzern nach Interlaken Ost passieren die InterRegio-Züge der Zentralbahn den Vierwaldstätter See, Alpnacher See, Sarnersee, Lungernersee und schließlich den Brienzersee.

Die hier eingesetzten ABeh 150 "ADLER", zumeist mit mittig eingereihtem Bistrowagen, dienen hier alle zwei Stunden gleichzeitig als Teil der GoldenPass-Verbindung Luzern - Interlaken - Zweisimmen - Montreux. Für Reisegruppen werden sie dann zum Teil sogar mit einem ABeh 160 "FINK" verstärkt, was dann zu einer zehnteiligen Stadler-Garnitur im optisch sehr ansprechenden Rot-Weiß führt.

Ohne Bistro und Singvogel bahnt sich der "Doppel-Adler" 150 204/104 bei Niederried seine Strecke entlang des traumhaften Alpenpanoramas am Brienzersee.

Datum: 19.07.2019 Ort: Niederried [info] Land: Europa: Schweiz
BR: CH-ABeh 150 Fahrzeugeinsteller: Zentralbahn
Kategorie: Zug schräg von vorn

1 Kommentar [»]
Optionen:
 
Blau-gelbe Alpenschlange
geschrieben von: Vinne (548) am: 13.08.19, 21:23
Von Interlaken Ost aus fahren die Züge der Berner-Oberland-Bahn nach Lauterbrunnen und Grindelwald vereinigt.

In Zweisimmen erfolgt die Flügelung, in Gegenrichtung die Vereinigung. Während auf dem Lauterbrunner Ast zwei Züge den Halbstundentakt bewältigen können, bedarf es für den Grindelwalder Abschnitt wegen dessen größerer Länge und vor allem der längeren Zahnstangenabschnitte deren drei.

ABDeh 8/8 326 am Lauterbrunner und 324 am Grindelwalder Teil schlängeln sich mit ihren Gelenksteuerwagen als 250 m lange "Stadlernatter" unweit von Gsteigwiler durch das südliche Ende des Bödeli, um sogleich in das tief eingeschnittene Lütschinental einzufahren.

Datum: 19.07.2019 Ort: Gsteigwiler [info] Land: Europa: Schweiz
BR: CH-ABDeh 8/8 Fahrzeugeinsteller: Berner-Oberland-Bahn
Kategorie: Zug schräg von vorn
Optionen:
 
Bahnhof Jungfraujoch - 3454 m - Top of Europe
geschrieben von: Vinne (548) am: 11.08.19, 14:33
Eisenbahntechnische Extreme hat wohl jeder Fotograf und Eisenbahnfreund in seinem Leben schon ausreichend gesehen.
Geht dies über hohe Brücken, lange Tunnel oder einfach schnelle Verbindungen aber hinaus, muss man sich schon in Regionen bewegen, wo wir wirklich Extreme finden, die für sich herausragend und einzigartig sind.

So verknüpfte ich den Sommerurlaub 2019 in Interlaken natürlich mit vielleicht der Krönung der Eisenbahnlandschaft Europas, indem ich eine Fahrt mit der Jungfraubahn hinauf zum Jungfraujoch absolvierte.

Neben der großartigen Aussicht von der Aussichtsplattform Sphinx und vom Schneeplateau aus - beides sei hiermit wärmstens empfohlen - musste die Chronistenpflicht des Eisenbahnfotografen abgeleistet werden.

So stand ich für gut eine Stunde im Bahnhof Jungfraujoch, mit 3454 m über dem Meer der höchste Punkt, den ein Zug jemals in Europa erreicht hat!

Die Leitsysteme aus Sperren, Wartebereichen und Geländern machen ein Foto dort überaus schwierig, zudem gibt es leider nur ein einziges Stationsschild, welches die Besonderheit des Ortes in Wort und Zahl abbildet.
Ein freundlicher Mitarbeiter der Jungfraubahn ermöglichte mir auf Nachfrage den zu sehenden Standort im Ankunftsbereich des Zuges, welcher in Form des Stadler-Bhe 4/8 221 wie gewünscht aus dem Dunkel des 3. Tunnels (3600 m) auftauchte und wenig später die höchsten Schienenmeter des Kontinents passierte und dort zum Stillstand kam.

Eine Fußspitze des neben der Frau auf der Sitzbank wartenden Touristen wurde digital eingekürzt.

Datum: 16.07.2019 Ort: Jungfraujoch [info] Land: Europa: Schweiz
BR: CH-Bhe 4/8 Fahrzeugeinsteller: Jungfraubahn
Kategorie: ungewöhnliche Perspektiven

1 Kommentar [»]
Optionen:
 
Über 125 Jahre vor Wetterhorn und Nordwand
geschrieben von: Vinne (548) am: 12.08.19, 19:32
Seit 1893 kann man fahrplanmäßig auf 800 mm und mit Zahnstangenunterstützung von Lauterbrunnen und Grindelwald aus auf die Kleine Scheidegg mit der Wengernalpbahn fahren.

2018 feierte man zu Füßen des Dreigestirns Eiger, Mönch und Jungfrau sowie der umliegenden Berggipfel also das 125-jährige Bestehen des Zubringers zum Dach des Berner Oberlandes, wo man als Anschluss mit der Jungfraubahn Europas höchsten Bahnhof erreichen kann.

Bhe 4/8 143 wurde dazu mit einer farbenfrohen Vollbeklebung ausgestattet, welche das Tourismusangebot entlang der Strecke skizzenhaft darstellt. Zusammen mit dem "Schwester-Pano" 148 strebt der Stadler-Triebwagen vor der Kulisse des Wetterhorns und der Eigernordwand (da reichte der Weitwinkel dann nicht mehr) zügig auf die Kleine Scheidegg zu, von deren Hotelterasse aus das gezeigte Bild entstand.

Das gelbe Schild weist Mountainbiker im Sommer und Skifahrer im Winter auf den Fahrweg zur nächsten Station Alpiglen sowie talwärts nach Grindelwald hin.

Oberhalb des zweiten Triebwagens sind die Anlagen der Kreuzungsstelle Salzegg zu erkennen, wobei deren talseitiges Gleis als Logistikgleis für den Warenumschlag zu einem der Baustelleneinrichtungsplätze der neuen V-Bahn dient, die ab 2020 von Grindelwald-Grund aus direkt zur Station Eigergletscher der Jungfraubahn führen soll und so den Ostabschnitt der Wengernalpbahn massiv entlasten wird.
Eine Einstellung dieses Abschnittes wird jedoch ausdrücklich nicht erwogen, Folgezugbetrieb wird hier jedoch wohl kaum mehr zu erleben sein.

Datum: 16.07.2019 Ort: Kleine Scheidegg [info] Land: Europa: Schweiz
BR: CH-Bhe 4/8 Fahrzeugeinsteller: Wengernalpbahn
Kategorie: Bahn und Landschaft
Top 3 der Woche: 1 Punkt
Optionen:
 
Alles im Zeichen des Wassers
geschrieben von: Vinne (548) am: 09.08.19, 19:35
Östlich von Meiringen hat sich die Aare auf dem Weg vom Grimselpass zum Brienzersee tief in den Kirchet, einen Kalkriegel, eingegraben und diesen bis heute spektakulär geformt.

Mittels eines kühn angelegten Tunnel- und Stegsystems kann man dieses einzigartige Naturwunder der Aareschlucht auf ganzer Länge durchwandern und dabei Engstellen (1 m) und Einschitte (180 m) bewundern.

Um die Kraft des Aarewassers bereits vor der Schlucht zu nutzen haben die Kraftwerke Oberhasli (KWO) im Grimselgebiet zu Beginn des 20. Jahrhunderts intensive Baumaßnahmen für Wasserkraftwerke betrieben. Die Materialversorgung konnte in den notwendigen Mengen nur über die Schiene erfolgen, sodass ab Meiringen eine Meterspurbahn nach Innertkirchen errichtet wurde.

Da man diese Strecke nicht durch die Aareschlucht trassieren konnte, umfährt die Trasse diese im knapp 1.500 m langen Kirchettunnel, an dessen Ostende die Haltestelle "Aareschlucht Ost" vollständig im Berg liegt - sie besteht aber quasi nur aus einer Schiebetür durch die Felswand ins Freie und eine Einstiegsstufe).

Westlich liegt die korrespondierende Haltestelle "Aareschlucht West". Mit dem Eintritt in die Aareschlucht erwirbt man gleichzeitig ein Bahnticket zur Rückfahrt auf die andere Seite der Schlucht, was von vielen Ausflüglern gerne angenommen wird. Das Stadler-Unikat Be 4/4 8 hat an letztgenanntem Halt also Wanderer aus der Ost-West-Richtung aufgenommen und strebt nun auf dem Rückweg nach Innertkirchen entlang der Aare auf den Tunnel zu.
Um das Idyll am reißenden Fluss (hier ca. 12 km/h Fließgeschwindigkeit) zu erhalten, habe ich die Stromleitungen der KWO digital etwas verlegt.

Datum: 18.07.2019 Ort: Aareschlucht [info] Land: Europa: Schweiz
BR: CH-Be 4/4 Fahrzeugeinsteller: Meiringen-Innertkirchen-Bahn
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 0 Punkte
Optionen:
 
Übergabe im Grünen
geschrieben von: Vinne (548) am: 10.08.19, 20:22
Felder, Moore, Wälder und Wiesen - unterbrochen wird diese "niedersächsische Langeweile" zwischen Uelzen und Gifhorn maximal durch einige kleinere Städte wie Bad Bodenteich, Wittingen und, ja gut, ein paar Dörfer.

Sonst ist hier nix los, der 2 h-Takt der Nordwestbahnen berauscht da auch nicht wirklich (zum Glück kommt ja in absehbarer Zeit die Taktverdichtung!).

Zum Glück fährt DB Cargo auf der Mühlenbahn zwischen all der Eintönigkeit die Knesebeck-Übergabe zur dort ansässigen Firma Butting, die stark im Geschäft mit Edelstahlprodukten, hauptsächlich Rohrleitungen, vertreten ist.

Metallschrott und Produkte werden dabei jeden Samstagvormittag gen Braunschweig Rbf abgefahren, was Ende Juni unter anderem mit 294 724 passierte.

Südlich von Wahrenholz läuft die Strecke schnurgerade (ist ja kein Hindernis im Weg) gen Süden, ehe bei Neudorf-Platendorf der nächste deutliche Knick folgt, nach dem es aber nicht weniger kurvig als zuvor auf Gifhorn zugeht.

Ein Wegekreuz mitsamt BÜ und den bekannten Motivbäumen der Region diente aber dazu, dem Hochsommerbild etwas Pepp zu verleihen.

Datum: 22.06.2019 Ort: Wahrenholz [info] Land: Niedersachsen
BR: 294 (alle V90-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: DB
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 1 Punkt
Optionen:
 
Schönes, kaltes Wasser
geschrieben von: Vinne (548) am: 07.08.19, 18:02
Ein kräftiges Türkis ist markant für die großen Gewässer der Schweiz.

Ab dem Brienzersee trägt das Wasser der Aare auf dem Weg bis nach Bern diese Farbe. Da kann dann schon die Frage aufkommen, ob man sich hier nicht in der Karibik befindet.

Dennoch wird bei genauem Hinsehen spätestens das trübe Wasser mit all seinem alpinen Sediment erste Zweifel aufkommen lassen, die Temperaturprüfung selbst im Hochsommer dürfte dann ausreichend Klärung bringen.

So schließt sich auch wieder der Kreis, dass wir 401 085 als ICE 376 selbstverständlich in gemäßigten Breiten kurz nach seiner Abfahrt in Interlaken Ost betrachten können.

Vielleicht könnte man zurecht argumentieren, dass die südlichste Teilstrecke des gesamten ICE-Netzes zwischen Interlaken und Spiez die landschaftlich reizvollste sein könnte, fährt man doch fast durchgehend in Sichtweite zum kalten Wasser des Berner Oberlands.

Leider hat die Fotostelle in letzter Zeit auch arg mit Bewuchs zu kämpfen. Für eine möglichst lange Darstellung des Zuges war ein später Auslösezeitpunkt im knappen Fenster zwischen Busch und Oberleitungsmast nötig, der allerdings vollen Weitwinkeleinsatz erforderlich machen sollte.

Datum: 26.07.2019 Ort: Interlaken Ost [info] Land: Europa: Schweiz
BR: 401 Fahrzeugeinsteller: DB
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 1 Punkt
Optionen:
 
Da muss der Gast selbst arbeiten
geschrieben von: Vinne (548) am: 06.08.19, 17:52
Im Jahre 2019 besticht die Marschbahn für uns Fotografen auch weiterhin durch ihren interessanten Fahrzeugeinsatz, welcher weiterhin ausreichend "Ersatz" für das eigentlich vorgesehene Material auf die Piste bringt.

Während vor knapp zwei Jahren noch der Wagenpark der Regionalzüge das Problem war und bunteste Lösungen forderte, zicken inzwischen ja die "Quattros" der Baureihe 245 in gewohnter "Zuverlässigkeit", was zumindest einigermaßen durch die Anmietung diverser 218 kompensiert wurde.
Selbige setzen beim Fernverkehr die 245.0 vor den SyltShuttle-Leistungen frei, die dann ihre türkis-blauen Schwestermaschinen vor den RE-Leistungen zwischen Sand- und Elbestrand ersetzen.

Dummerweise sind auch die altehrwürdigen Bundesbahnloks nicht mehr frei vom Zahn der Zeit, sodass auch der Fernverkehr vor den IC-Leistungen schon längst nicht mehr ein auskömmliches Doppel garantieren kann.

So durfte sich auch die "Gastlok" 218 834 alleine vor IC 2375 "Wattenmeer" beweisen, den sie akustisch weit vernehmbar die Rampe zur Hochbrücke Hochdonn hochasten musste (drei Mal hoch!), ehe der Zug dann den stählernen Laufsteg der Strecke befuhr.

Datum: 17.04.2019 Ort: Hochdonn [info] Land: Schleswig-Holstein
BR: 218 Fahrzeugeinsteller: DB
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 3 Punkte
Optionen:
 
273 Kilometer Staatsbahn am Ende
geschrieben von: Vinne (548) am: 05.08.19, 18:56
Wenn der Fahrplanwechsel im Dezember 2019 in Deutschland vorüber gegangen ist, wird auch im nordöstlichsten Teil der Bundesrepublik die Ära der Staatsbahn ihr Ende gefunden haben.

Von einst international verkehrenden Zügen, die von Saßnitz aus (ab Februar 1993 Sassnitz) noch gut 273 Kilometer bis in die Hauptstadt Berlin fuhren (km 0,0 beim Nordbahnhof, später also geringfügig mehr nach Berlin Ost bzw. Lichtenberg), wandelte sich das Verkehrsbild über die Dauer des Betriebes durch die DB Bahn AG hin zu verbliebenen Regionalzugleistungen, welche bis heute noch als RE 9 immerhin zweistündlich ohne Umstieg die Verbindung in die Landeshauptstadt sicherstellen.

Zum Teil fahren die Elektrotriebwagen der Baureihe 442 und 429 aber nur als Zubringer nach Lietzow, wo in den korrespondierenden RE Ostseebad Binz - Stralsund (-Rostock) umgestiegen werden muss. Auch der "Ostsee-Flirt" 030, einer von nur fünf Exemplarer seiner Reihe bei der DB, wird ab Dezember also einer ungewissen Zukunft entgegen fahren, denn die ODEG rollt dann mit eigenen Zügen entlang der Ostsee und über die Insel Rügen.

Auch die Infrastruktur in Sassnitz wird demnächst einen Wandel durchlaufen, werden doch die letzten Formsignale der Insel in Lancken und Sassnitz dem neuen, die Insel vollends modernisierenden, ESTW zum Opfer fallen.
Dann ist auch dieses Kapitel vorbei...

Datum: 08.04.2019 Ort: Sassnitz [info] Land: Mecklenburg-Vorpommern
BR: 427,428,429 (Stadler FLIRT) Fahrzeugeinsteller: DB
Kategorie: Bahn und Infrastruktur
Top 3 der Woche: 2 Punkte

1 Kommentar [»]
Optionen:
 
Idyll über dem Bödeli
geschrieben von: Vinne (548) am: 04.08.19, 16:01
Mitten in der Schweiz liegt das Berner Oberland mit seinen bekannten Erhebungen rund um das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau. Nicht minder bekannt sind seine großen Seen zwischen Thun und Brienz.

Dazwischen liegt das Bödeli, eine Schwemmebene, die im Wesentlichen durch den Agglomerationsraum Interlaken ausgefüllt wird. Am Südende liegt die Gemeinde Wilderswil, von deren Bahnhof seit 1893 die Schynige Platte Bahn auf die gleichnamige Aussichtsebene hoch oben über dem Bödeli führt.

Den Verkehr auf der 800 mm-Spurweite verzeichnenden Zahnradbahn besorgen im Regelbetrieb die "Kraftwürfel" der Baureihe He 2/2 aus SLM-Schmiede. Bisher gab es mit der H 2/3 5 auch noch eine Dampflok, die aber dieses Jahr nicht zum Einsatz kommt.

Wie bei vielen Zahnradbahnen üblich gibt es auch hier den Folgezugbetrieb, bei dem mehrere Garnituren als Gruppe auf Sichtabstand gemeinsam verkehren.

So ergab sich die zu sehende Szenerie, als He 2/2 16 "Anemone" ihre beiden Vorstellwagen B 49 und B 50 durch die Kehren oberhalb dem Kreuzungsbahnhof Breitlauenen schiebt. Während dessen Bahnhofsgebäude linkerhand sichtbar ist, zeigen sich oberhalb des Zuges das Stadtgebiet von Interlaken, Unterseen und Matten, der Thunersee und auch die Trasse der Standseilbahn zur Harder Kulm, die oberhalb des zweiten Oberleitungsmastes von rechts erkennbar ist.
Der Standpunkt des Fotografen befand sich derweil im für diese Aufnahme höchst praktischen offenen Sommerwagen des vorweg fahrenden Zuges.

Zuletzt bearbeitet am 10.08.19, 14:20

Datum: 14.07.2019 Ort: Breitlauenen [info] Land: Europa: Schweiz
BR: CH-He 2/2 Fahrzeugeinsteller: Schynige Platte Bahn
Kategorie: Bahn und Landschaft
Top 3 der Woche: 8 Punkte

2 Kommentare [»]
Optionen:

Auswahl (548):   
 
Seiten: 2 3 4 5 6 .. 55
>

Größere Ansicht und weitere Informationen durch Anklicken der Vorschaubilder, Filterung der Auswahl über die Suchfunktionen. Bei Fragen zu unserer Galerie hilft die » Galerie-Moderation

(c) 2019 - Arbeitsgemeinschaft DREHSCHEIBE e.V.