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Gewitterwolken
geschrieben von: Dennis Kraus (506) am: 09.09.18, 08:52
Am Nachmittag des 22.08.2018 bildeten sich in den Bergen im Bereich Oberstdorf große Gewitterzellen, während nördlich Oberstaufen noch blauer Himmel war. 232 609 kam passend vor der Kulisse der dunklen Wolken mit dem umgeleiteten Güterzug 45194 durch Oberthalhofen gefahren.

Datum: 22.08.2018 Ort: Oberthalhofen [info] Land: Bayern
BR: 232,233,234,241 (alle Ludmilla-Baureihen) Fahrzeugeinsteller: DB
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 7 Punkte

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Schmalspur auf der internationalen Fernstraße
geschrieben von: iw (61) am: 09.09.18, 12:15
Wynohradiw liegt an der M23, wobei das M diese Straße als internationale Fernstraße ausweist. Das heißt aber noch lange nicht, dass sie sich in gutem Zustand befindet (auch wenn auf dem Bilkd kein Loch zu sehen ist) und schon gar nicht, dass der Bahnübergang der Schmalspurbahn technisch gesichert sein müsste. TU2-034 sorgte also durch lautes Hupen für freie Fahrt. Freundlicherweise hat ein von hinten kommender Pkw-Fahrer frühzeitig gehalten - vermutlich aber eher, damit der (natürlich ohne Helm fahrende) Zweiradfahrer fahren konnte und weniger um mir nicht im Bild zu stehen.

Hinweis: Die Kamerauhr stand auf MESZ.

Datum: 09.08.2018 Ort: Wynohradiw [info] Land: Europa: Ukraine
BR: UA-TU2 Fahrzeugeinsteller: UZ
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 3 Punkte
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Morgenstimmung im Weinviertel
geschrieben von: Vesko (400) am: 09.09.18, 11:29
Einige österreichische Nebenstrecken weisen Gleisanlagen auf, die an vergangene Zeiten erinnern. So zu sehen beispielsweise im Bahnhof Auersthal auf der Strecke zwischen Obersdorf NÖ und Groß Schweinbarth. Hier fahren auch 2018 Triebwagen der Reihe 5047 in verschiedenen Farbgebungen.

Datum: 03.04.2018 Ort: Auersthal [info] Land: Europa: Österreich
BR: AT-5047 Fahrzeugeinsteller: ÖBB
Kategorie: Stimmungen mit Zug
Top 3 der Woche: 2 Punkte

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Die lange blaue Linie
geschrieben von: Athyrenia (15) am: 09.09.18, 11:12
Schnurgerade zieht sich die Bahnlinie von Redhill über Tonbridge nach Ashford durch den Südosten Großbritanniens. Es ist aber wegen des saftigen Grüns im Garten Englands gar nicht so einfach, eine geeignete Fotostelle zu finden. Gefunden habe ich eine alte Brücke in Five Oak Green mitten in romantischer englischer Dorfatmosphäre. Langweilig wird es hier nicht, neben dem dichten Personenverkehr des 750V-Netzes in der weiteren Umgebung Londons kommt auch immer wieder einmal ein Güterzug vorbei. Die lange blaue Berufsverkehrskomposition der Class 375 von Southeastern machte sich an dieser Stelle aber deutlich am besten. Dass man von jedem dritten Passanten angesprochen wird, trägt auch zur Unterhaltung bei und in dieser Frequenz habe ich das in Deutschland noch nicht erlebt. Die Frage „Is there a steam train coming?“ war natürlich auch dabei.

2. Einstellung: Bild etwas abgedunkelt, danke für die Hinweise.

Datum: 05.04.2017 Ort: Five Oak Green [info] Land: Europa: Großbritannien
BR: GB-class375 Fahrzeugeinsteller: Southeastern
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 1 Punkt
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Keine Loyalität zur flüssigen Heimat
geschrieben von: Vinne (452) am: 06.09.18, 20:25
Wer einmal in der niedersächsischen Landeshauptstadt mit der üstra unterwegs war und seinen Blick während der Fahrt interessiert über den Liniennetzplan hat wandern lassen, der wird neben etwas gewöhnungsbedürftigen Namen wie "Auf der Horst", "Schwarzer Bär" oder "In den sieben Stücken" bei der Analyse der Endpunkte sicher über den "Fasanenkrug" gestolpert sein.

Nun, eben dort endet die Linie 9, die wegen geringer Gleisabstände auch im Jahr 2018 eine sichere Bastion der ehrwürdigen "Grünen Stadtbahnen" des Typs TW 6000 ist.
Hier in Hannovers Norden kann man noch die Anfänge des Stadtbahnsystems erleben, darf man hier doch noch über Klapptrittstufen voll Mobilitätsbarrieren den Aufstieg in den Fahrgastraum wagen.

Neben seinen grünen Bahnen, dem Maschsee und der Marktkirche hat Hannover auch im kulinarischen Sektor gute Argumente für einen Besuch. Besonders die städtischen Brauereien seien hier durchaus lobend erwähnt.

Wieso die der Endhaltestelle ihren Namen gebende Gaststätte in unmittelbarer Nähe nun unbedingt die "güldene" Konkurrenz von "hinter'm Wiehengebirge" ausschenkt und nicht Herri, Gilde oder Co., dass sei an dieser Stelle kritisch hinterfragt. Da könnte man glatt meinen, die üstra bewirbt mit ihrem Zielfilm auch noch die ostwestfälische Konkurrenz - Skandal (oder so ähnlich).

Derartige Gedanken hatte der Fahrer von TW 6238 und 6130 sicher (noch) nicht, war er doch erst auf der ersten Dienstrunde unterwegs. In wenigen Augenblicken wird er den Fotografen mitsamt Gespann einmal umrunden und seine Garnitur am Abfahrtsgleis bereitstellen.

Datum: 08.05.2018 Ort: Hannover Fasanenkrug [info] Land: Niedersachsen
BR: Straßenbahnen Fahrzeugeinsteller: üstra
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 0 Punkte
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Die älteste Schmalspurlok Österreichs
geschrieben von: DB 399 101-5 (51) am: 07.09.18, 18:22
Bei der museal betriebenen Steyrtalbahn wird im regulären Museumsbetrieb auch die älteste Schmalspurlok Österreichs, die 1888 bei Krauss in Linz gefertigte, ehemalige Lok 2 "Sierning" , eingesetzt. Aktuell trägt die Lok das Erscheinungsbild der ÖBB als 298.102.
Am 11.08.2018 konnte die Lok auf ihrer abendlichen Rückfahrt nach Grünburg kurz vor Sommerhuber-Mühle festgehalten werden. Wie so oft während einer neuntägigen Rundfahrt zu den österreichischen Schmalspurbahnen galt auch hier: "Fotografieren wie es fährt", als 298.102 mit ihrem wild zusammen gewürfelten Zug aus fahrenden Gartenlauben, schwerem vierachsigen Reisezugwagen und selbstgebauten offenen Touristenwagen, die Fotografen passierte, denn wählerisch darf man bei den wenigen Zügen am Tag bei solchen Bahnen nicht sein...

Die Baumspitzen rechts wurden auf Wunsch mit der digitalen Heckenschere etwas gekürzt

Zuletzt bearbeitet am 09.09.18, 20:41

Datum: 11.08.2018 Ort: Sommerhuber-Mühle [info] Land: Europa: Österreich
BR: 0XAusl (sonstige ausländische Dampflokbaureihen) Fahrzeugeinsteller: Steyrtalbahn
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 3 Punkte
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Am Einfahrsignal von Szilvásvárad
geschrieben von: Raphael (8) am: 08.09.18, 18:46
Von der 69 km langen Strecke Eger–Putnok wird noch ein 34 Kilometer langer Abschnitt bis Szilvásvárad im Personenverkehr befahren. Täglich fahren vier Zugpaare, die zumeist aus zwei Triebwagen und einem Beiwagen der ungarischen Brotbüchsen-Variante, Baureihe 117, bestehen. Die Bahnhöfe des im Personenverkehr bedienten Abschnittes sind allesamt mit Lichtsignalen ausgestattet, lediglich ein einsames Formsignal hat die Zeiten überdauert. Das Einfahrsignal des heutigen Endpunkts Szilvásvárad wird allerdings im Planbetrieb nicht mehr gestellt: der kleine Bahnhof Szilvásvárad ist nicht mehr besetzt, sodass das Signal auf Dauer-Fahrt steht.

Am 21. August 2017 hat Sz 35515, bestehend aus 117 244, Bzx 24-28 561 und 117 282, seine vormittägliche Fahrt nach Eger gerade begonnen und zuckelt langsam um die erste Kurve in Richtung seines nächsten Haltepunktes Szilvásvárad-Szalajkavölgy. Aufgrund der näheren Lage zum Ortszentrum und zur Waldbahn „Szilvásváradi Erdei Vasút“ steigen die meisten Fahrgäste erst dort ein. Nachdem ich bereits auf der Hinfahrt der einzige verbleibende Fahrgast auf diesem Abschnitt war, ist der Zug nun in der Gegenrichtung bis auf das Zugpersonal komplett leer unterwegs.

Der einzige ausreichend hohe Standpunkt war an dieser Stelle der Sockel eines Telegraphenmastes, sodass sich die ins Bild hängende Leitung leider nicht vermeiden lässt.

Zuletzt bearbeitet am 09.09.18, 21:51

Datum: 21.08.2017 Ort: Szilvásvárad [info] Land: Europa: Ungarn
BR: HU-117 Fahrzeugeinsteller: MÁV
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 1 Punkt

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Un demi-siècle de bons et loyaux services
geschrieben von: Julian en voyage (261) am: 06.09.18, 18:01 Top 3 der Woche vom 23.09.18
Seit praktisch einem halben Jahrhundert steht die Großdiesellok BB 67345 in Diensten der französischen Staatsbahn SNCF. Abgeliefert wurde die Maschine vor fast fünfzig Jahren am 7. März 1969. "Ob-La-Di, Ob-La-Da" von den Beatles belegte damals den ersten Platz der (deutschen) Charts (in Frankreich mag es ein Song der Nationalikone Johnny Hallyday gewesen sein...;)) und meine eigene Geburt lag noch rund ein Vierteljahrhundert in der Zukunft. Schon eine beeindruckende Lebensdauer für ein Stück Eisenbahntechnik! Doch mittlerweile, in der zweiten Dekade des neuen Jahrtausends, scheinen ihre Tage gezählt... Die seit kurzem wieder in ihrem langjährigen Heimat-Dépôt Tours stationierte Lok könnte anlässlich der voraussichtlichen Einstellung der lokbespannten Intercités Paris - Montluçon zum kommenden Fahrplanwechsel im Dezember 2018 in Ruhestand gehen. Vielleicht aber feiert sie auch ihren runden Geburtstag wenige Monate später noch im aktiven Dienst, denn schier unverwüstlich scheint sie ja zu sein, selbst wenn äußerlich der Zahn der Zeit nicht vor der 67345 Halt gemacht hat.

Erfreuen wir uns also an ihr, solange sie im originalen "Arzens"-Farbschema noch fleißig zwischen Bourges und Montluçon ihre Runden dreht! Für den Fotografen auf Motivsuche stellt die Einsatzstrecke im Herzen Frankreichs jedoch eine Herausforderung dar, verläuft sie doch nicht nur durch weitgehend flaches Gelände, sondern ist überdies zugewachsen wie kaum eine andere mir bekannte Bahnlinie im Hexagon...

Eine rühmliche Ausnahme ist dabei die Trassierung in der Ortslage von Châteaneuf-sur-Cher, die aus meiner Sicht mit ihrer Architektur, der typischen Beschilderung, etc. derart viel Frankreich-Flair in komprimierter Form liefert, dass man über die sonstige "Motiv-Armut" (in manch einem Bahnhof geht auch noch was) gerne hinweg sieht! Prägnanteste Bauwerke sind das für den Ort namesgebende Château, das in seiner heutigen Form unter Einbeziehung älterer Teile (vor allem der Donjon) im 16. Jahrhundert errichtet wurde (links auf dem Berg; [www.chateauneufsurcher.fr] ), sowie die neogotische Basilika Notre-Dame-des-Enfants (1869 - '79; rechts neben dem Château). Gegenüber Volker, dem mutmaßlichen Entdecker des Motivs (-> [www.drehscheibe-online.de] ), habe ich für INT 3920 (Montluçon - Paris Austerlitz) einen etwas enger gefassten Ausschnitt gewählt.

Zuletzt bearbeitet am 06.09.18, 18:49

Datum: 01.09.2018 Ort: Châteauneuf-sur-Cher [info] Land: Europa: Frankreich
BR: FR-BB 67300 Fahrzeugeinsteller: SNCF
Kategorie: ungewöhnliche Perspektiven
Top 3 der Woche: 13 Punkte

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Holsteinisches Idyll
geschrieben von: km 106,5 (160) am: 06.09.18, 16:57
Etwas verkannt wird meiner Meinung nach der Streckenabschnitt Hohenwestedt-Heide.
Trotz des mageren 2 Stunden Taktes kann man hier schöne landestypische Motive mit sehr farbenfrohen Triebwagen machen.
Der hier gezeigte Nordbahn Lint befindet sich auf dem Weg nach Büsum und wird in kürze den Haltepunkt Beringstedt erreichen.

Datum: 03.07.2018 Ort: Beringstedt [info] Land: Schleswig-Holstein
BR: 648 (LHB/Alstom LINT 41) Fahrzeugeinsteller: NBE
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 3 Punkte
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"Hallisches Tor"
geschrieben von: Itzenplitz (46) am: 06.09.18, 13:00
Die Berliner Hochbahn im Stadtbezirk Kreuzberg, seit dem Jahre 1902 in Betrieb, hat vielerlei Änderungen im Laufe ihrer Existenz durchlaufen. Neben zahlreichen Neubauten ihrer Bahnhöfe und Viadukte, wechselten auch die Namen einiger Stationen im Veraufe der Zeit. Aber bemerkenswert dabei sind einige Kuriositäten in der Schreibweise. Neben der Station "Kottbusser Tor" mit "K", gleichwohl sich die namensgebende Stadt Cottbus mit "C" schreibt, gibt es auch den Bahnhof "Hallesches Tor", dessen Schreibweise zeitweise sogar Gegenstand heftiger journalistischer Auseinandersetzungen war. Doch der Reihe nach.

1902 wurde der Bahnhof "Hallesches Thor" im Renaissance-Stil eröffnet, doch von seinem einstigen Schmuck ist wenig geblieben. Lediglich die Bahnhofshalle präsentiert sich uns bis heute in der Ursprungsausführung. Benannt wurde der Bahnhof nach einem der drei Tore, die zwischen 1732 bis 1734 im Zuge der Stadterweiterung entstanden. Um aber auch einen verkehrsthematischen Bezug zum einstmaligen Anhalter Bahnhof herzustellen, der sich ganz in der Nähe befand, wurde der Name bewusst gewählt.

Im Rahmen der Orthografischen Konferenz 1901 verlor der Bahnhof sein "h" und hieß fortan "nur" noch Hallesches Tor (wie bekannt, behielt einzig der "Thron" sein "h", da Kaiser Wilhelm II. energischsten Protest einlegte und verkündete, er lasse sich sein "h" im Thron nicht stehlen). Doch die kuriose Schreibweise "Hallesches" bleib. Warum kurios? Nun, es gibt die Regel, dass bei Substantiven, wenn aus ihnen ein Eigenschaftswort abgewandelt wird, das Schluss-"e" zu einem "i" wird. Arthur Krontal schrieb dazu in der Vossischen Zeitung 1928: "[Das] ist den zuständigen Herren ja bekannt. Sie sprechen ja auch von Goethe und dem goethischen Geist, von der Hölle und dem hollischen Feuer, von der Stadt Halle und von der Stiftung des Hallischen Waisenhauses. Auf den Berliner Straßenschildern aber vermeiden sie ängstlich die richtige Wortbildung "Hallisches Tor" und lassen dafür die, jedes gesunde Sprachempfinden störende Aufschrift "Hallesches Tor" setzen. Ihr juristisches Genauigkeitsbedürfnis befürchtet eben, irgendein Idiot könne aus der richtigen Aufschrift "Hallisches Tor" den falschen Schluss ziehen, dass die Stadt "Halli" heißt."
PS: Der Duden lässt mittlerweile beide Schreibweisen zu. Der Zeitgeist eben....

Zum Photo: Die Aufnahme entstand in den späten Abendstunden des 3. Septembers und zeigt einen Zug (Baureihe A3L71) der Linie 1 auf seinem Weg zur Haltestelle Uhlandstraße.


Datum: 03.09.2018 Ort: U-Bf. Hallesches Tor [info] Land: Berlin
BR: Untergrund- und Hochbahnen Fahrzeugeinsteller: BVG
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 4 Punkte

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