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AK-Vorbereitung bei 140 683? klares Jein

geschrieben von: ulrich budde

Datum: 09.07.09 18:45

ab irgendwo im 600er Nummernbereich waren die 140 bereits ab Werk für einen späteren Umbau auf AK vorbereitet. Das betraf den Bereich der Kopfträgers am Lokrahmen, wobei sich die Änderungen vor allem auf die die Längskräfte aufnehmende Struktur hinter dem sichbaren Frontblech des Pufferträgers erstreckten. Äußerlich sichtbar war davon nur die kleine "Verdickung" der Frontplatte im Bereich des Zughakens, die dem Altenbekener aufgefallen ist. Für einen Umbau auf AK waren nur noch kleinere Schweißarbeiten am Kopfstück des Lokrahmens erforderlich, wie das bei einer ganzen Reihe von Loks später ja auch tatsächlich gemacht wurde. Wegen des doch immer noch erheblichen Umbauaufwands würde ich diese Ausführung nur mit Einschränkung als AK-Vorbereitung bezeichnen.

Die perfekte Vorbereitung und gleichzeitige Lösung anderer Probleme ("Kummerfalten") war allerdings erst die Verwendung von abgesetzten Verschleißpufferbohlen mit AK-Vorbereitung, wie sie serienmäßig ab 140 757 zur Anwendung kam. Bei dieser Ausführung braucht man zur Ausstattung der Lok mit automatischer Kupplung nur die Zughaken-Patrone gegen eine AK-Patrone zu tauschen.

Schönen Abend noch,
Ulrich B.

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