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Bornheim/Rhld: Haltestellen Linie 18 ausgebaut und Stand Ausbau Zweigleisigkeit

geschrieben von: Lz

Datum: 05.06.21 09:17

Mevissen4 schrieb:
Zitat
Zitat
Nun wünscht sich Becker auch, dass bald der zweigleisige Ausbau der Linie 18 in Angriff genommen wird. Hierzu hat der Rhein-Sieg-Kreis als Verkehrsträger eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Der Abschlussbericht zu der Studie befinde sich derzeit noch in der Endabstimmung und die Ergebnisse sollen voraussichtlich in den zuständigen Fachausschüssen nach den Sommerferien vorgestellt werden, erklärte Christoph Groneck, Projektleiter Nahverkehrsplanung beim Rhein-Sieg-Kreis, auf Anfrage.
Hallo zusammen,

habe mir jetzt mal die ganze Trasse angesehen. Eingleisige Abschnitte gibt es ja mehrmals zwischen Dransdorf und Badorf. Aber wenn die Gleislage noch eingleisig ist, dann sind übrigen Bereiche schon auf Zweigleisigkeit ausgelegt, dass heißt alle Brücken sind schon zweigleisig vorhanden. Bis auf eine wo das Gleis mittig liegt, liegt das Gleis auch jeweils in Randlage. Auch der Bahndamm ist jeweils schon für das zweite Gleis vorgesehen. Also dürfte das Einfügen eines zweiten Gleises nicht so problematisch sein. Zumal man ja auch Abschnittsweise anfangen kann. Man muss nur wollen und nicht soviel reden, sondern einfach mal anfangen...

Gruß Ingo
Guten Morgen.
Die Brücke die du meinst ist entweder die Eisenbahnüberführung (EÜ) über die Landstraße Brenig-Wesseling oder die EÜ Am Hornsgarten oder die EÜ Geildorfer Straße zw. Badorf und Schwadorf. Alles drei EÜ sind vom damaligen Profil für drei Gleise vorgesehen. Im ersten Fall lag dort bergseitig (westlich) der Gleisanschluss der Gbf. Bornheim (Höhe des heutige Gewerbegebietes „Am Hellenkreuz“. Bei den beiden Anderen lag ebenfalls bergseitig noch ein Gleis, das der Pingsdorfer Güterbahn ausgehend vom Bf. Schwadorf. Das Streckengleis Bonn-Köln fehlt jeweils seit knapp 90 Jahren. Die Gütergleise sind irgendwann nach Einstellung des Güterverkehrs auf der Vorgebirgsbahn in den 1970iger Jahren zurückgekauft worden.

Ansonsten wer ist man ? Der Rhein-Sieg-Kreis will den zweigleisigen Ausbau. Daher hat er die Studie in Auftrag gegeben, wie oben zu lesen war. Wichtig ist, dass jetzt der NKI über Eins liegt, sonst nützt das ganze Wollen nichts, denn so einfach ist das mit dem mal machen auch nicht. Neben der technischen Planung, muss auch die finanzielle Seite stehen. Und der positive NKI ist nun mal Bedingung um an die zur Zeit gut gefüllten Fördertöpfe zu kommen. Denn eins dürfte klar sein, aus Eigenmitteln dürften weder die HGK noch der Rhein-Sieg-Kreis diese Investition tragen können.
Aber bevor das hier so negativ klingt, ich bin durchaus positiv gestimmt das in den beiden kommenden Jahrzehnten weitere zweigleisige Abschnitte kommen. Hoffentlich natürlich der durchgehende Ausbau.

Gruß, Lz

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