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Schnellzugwagen enden als Dienstfahrzeuge (edit-6B)

geschrieben von: Günter T

Datum: 04.04.06 23:29

Hallo Freunde der Dienstfahrzeuge,

jetzt mal sechs frühere Reisezugwagen, die ihr Gnadenbrot als Dienstfahrzeuge verdienen mussten. Wegen ihres biblischen Alters sind sie jedoch von großem Interesse für mich. Hätte ich doch nur damals alle Anschriften notiert ....

Und so haben mir hier Fachleute helfen müssen, die gröbsten Lücken zu schließen und Zahlenfehler zu berichtigen. Mein besonderer Dank geht daher an Dienstfzler, Isartalbahner, Heinz Kopp, Rolf Köstner, Schürzenwagen, Unimat-sprinter und (last not least) wr4üe.



Bild 1:

Wiesbaden Hbf am 4. März 1971: Ein Hechtwagen mit der Bezeichnung "Frankfurt 5817" ist nun ein Bremsunterrichtswagen. Er ist östlich des Gleises 1 - am selben Bahnsteig - abgestellt.
Gebaut wurde er 1923 als C4ü-22a von LHB.

http://img380.imageshack.us/img380/7366/326frankfurt5817bremsunterrich.jpg





Bild 2:

Der gleiche Wagen 10 Jahre später ( 7. Januar 1981) in Frankfurt (Main) Hbf: Immer noch ein Bremsunterrichtswagen mit der zwischenzeitlichen Bauartnummer 338, nunmehr mit der Betriebsnummer 60 80 99-11 009-0.

https://imagizer.imageshack.com/v2/xq90/924/nbuVTs.jpg






Bild 3:

Bahnbetriebswerk Mainz am 17. April 1970: Notiert hatte ich ihn als "Gleisprüfwagen". Er trug die Nummer "Mainz 5400".
Gebaut 1923 von Gastell fuhr er zunächst einmal im Reisezugverkehr als AB4ü-23 mit der Nummer 11 250.

https://imagizer.imageshack.com/v2/xq90/922/vuHw1b.jpg






Bild 4:

Der vierte Hechtwagen wurde von mir im harten Gegenlicht am 4. Juli 1983 in Breitengüßbach fotografiert. Es handelt sich um einen Büro- und Zugleiterwagen der Bauart 418 mit der Nummer 60 80 99-27 312-0.

Dieser ehemalige Schnellzugwagen wurde 1923 von Wegmann als ABC4ü Saar 23 gebaut und trug als Reisezugwagen die Betriebsnummern 14999 bzw. 15999 Sbr.
Daran schloss sich eine Karriere als Bürowagen 7515 Stg an (< nach Hinweis von Schürzenwagen editiert).

http://img380.imageshack.us/img380/1486/4109927312brozugleiterwagen198.jpg






Bild 5:

Nun zu einem alten Preußen (C4ü-pr21), den ich am 1. Juni 1978 in Wiesbaden Hbf entdeckte. Leider weiß ich von ihm nur noch, dass es sich um einen Wohn-Schlafwagen gehandelt hat.

https://imagizer.imageshack.com/v2/xq90/923/a3gu2Y.jpg






Bild 6:

Dieser sechsachsige Bahnhofswagen wurde von mir im fahlen Licht des unmittelbar bevorstehenden Sonnenaufgangs am 14. April 1979 in Nürnberg Hbf abgelichtet. Notiert hatte ich mir "Siemens" und "Fahrleitungsmeisterei". Er trug die Anschrift "72 084 Flm Nür Hbf".

1909 wurde er von C&Ch mit der Nr. 113470 als Schlafwagen WLGüPr06 gebaut. In den 30er Jahren verabschiedete er sich vom Reisezugverkehr und wurde zum Messbeiwagen 700581 umgebaut. Die Nummer änderte man später zu "Hannover 5097". Nach der Ausmusterung im September 1964 leistete er weiterhin als (Hilfs-)Turmwagen seine Dienste bei Elektrifizierungsvorhaben.

https://imagizer.imageshack.com/v2/xq90/922/YzPXZf.jpg


Weiter Ergänzungen oder Berichtigungen sind sehr erwünscht.



Hier findet Ihr Links zu meinen Beiträgen, die sich mit Reisezugwagen beschäftigen:
[www.drehscheibe-online.de]


Es grüßt euch
Günter



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2020:07:15:09:10:51.

Tolle Erinnerung an Vergangenes und Fragen

geschrieben von: Isartalbahner

Datum: 05.04.06 01:27

Hallo Günter T,

das ist ja eine Schnäppchensammlung allererster Sahne!

Zu den Wagen auf Bild 1 und 2
Es dürfte nicht der selbe sein, denn auf Bild 1 (Aufnahme 1971) war der Langträger verblecht, auf dem zehn Jahre später entstandenen Bild 2 nicht.
Auf Bild 1 hat der Wagen die Handbremse in Blickrichtung rechts, auf Bild 2 ist unter der Türe noch die frühere Bezeichnung "Handbremse am anderen Ende" zu erkennen, ergo die Handbremse an der fotografenabgewandten Seite. Auch die Lagen der Bremsgewichtsumsteller zeigen die unterschiedlichen Stellungen der Wagen.

Mit meinem Latein am Ende bin ich aber hinsichtlich der Dachlüfter. Trotz unterschiedlicher Fahrzeugstellung sind diese auf einer Seite angeordnet. Allerdings sind beim Wagen auf Bild 1 ausser dem "dicken" Einzellüfter eventuell noch auf der anderen Seite angebaute schwach erkenbar.
Frage an die Wagen-Historiker: gab es beidseitig angeordnete Lüfterreihen?
Die Frage auch deswegen, weil mich die m.E. fälschlich am Dachscheitel stehenden Lüfter der ROCO-Hechte schon lange nerven und die DR-Zeichnungen wenig aussagekräftig sind.

Aber auch beim Wagen auf Bild 3 eine Frage:
müsste von der Grundbauart her ein AB4ü-23 sein, stutzig machen mich die Görlitzer Drehgestelle. Nach DR-Zeichnungen gab es nur den AB4ü-23b, der damit gezeichnet wurde.

Der Ahnungslose selbst bin ich beim Wagen auf Bild 4, welcher Ursprung hier dahinter steckt. Könnte zwar ein mehrklassiger gewesen sein, aber die Fensterstellung?

Über die Länderbahnwagen wissen hoffentlich die üblichen Verdächtigen wieder Bescheid, auch wenn´s keine "Schürzenwagen" sind ;-)))

Hoffentlich befinden sich noch mehr solcher Zuckerl in Deiner Sammlung, als Reisezugwagen sind sie ja bereits sehr früh ausgeschieden.

Danke und Grüsse
vom Isartalbahner
Hallo Günter,

wieder mal großes Kompliment, ganz tolle Aufnahmen von exquisiten Stücken!
Du gehörst zu der seltenen Spezies, die nicht nur auf abgetretenen Pfaden gewandert sind, sondern sich auch für die exotischen Eisenbahnbereiche interessiert haben, und das bereits sehr früh. Wagenfreaks gab es ja zu jener Zeit nur wenige, aber diejenigen, die sogar Bahndienstwagen in den 70ern abgelichtet haben, kann man wahrscheinlich an einer Hand abzählen...
Und das ganze noch in fotografischer Top-Qualität - ein Segen auch für alle Hiforianer!

Viele Grüße, Jörg



http://www.joergs-eisenbahnen.de/images/banner.jpg

Re: Tolle Erinnerung an Vergangenes und Fragen

geschrieben von: wr4üe

Datum: 05.04.06 11:36

In der Tat, die beiden Bremsunterrichtswagens sind nicht identisch. Ich nehme aber nicht die Rahmenverblechung zum Anlass, denn diese wurde von der DB bei den Wagen nachträglich angebracht, um sie mit den Bürstenanlagen reinigen zu können und kann natürlich jederzeit wieder entfernt worden sein wie z.B. bei bei späteren Fahrzeugen schon im Plandienst, wo nur an den Enden und bei Hechten auch in der Fahrzeugmitte die Verblechung bieb.

Der wesentliche Unterschied ist, dass der später aufgenommen WWagen auf Bild 2 noch die Lüfterklappen im Fenster hat, der früher aufgenommene in Bild 1 jedoch nicht mehr. Das kann nicht rückgebaut worden sein.

Das Görlitz-Drehgestell beim Gleisprüfwagen ex ABü23 ermöglicht einen Einsatz mit 140km/h, es wurde nachträglich angebracht.

Bild 4 war ein ABC4ü-23

Bild 5 müsste ein C4ü-pr21 gewesen sein

Bild 6 ist wieder ein sehr schönes Foto des gern gesehenen, bekannten
[s134260722.online.de] Hilfsturmwagens auf Basis WL4ü-pr04. Davon überstanden (zusammen mit der Nachfolgebauert mit "amerikanischen Drehgestellen" - wir hatten das Thema erst kürzlich hier) 8 Stück den Krieg im Westen. Dieser Wagen wurde zur Unterstützung der Elektrifizierungsarbeiten zum Hilfsturmwagen umgerüstet und wurde nach dem Ende der Süd-Nord-Elektrifizierung zum Bahnhofswagen umbeschriftet, um sozusagen stationär bereit zu stehen.

Ich habe mich auch über diese Bilder wieder sehr gefreut.

Gruß
Will

Re: Tolle Erinnerung an Vergangenes und Fragen

geschrieben von: Unimat-sprinter

Datum: 05.04.06 11:52

Hallo,
lt. Umzeichnungslisten soll der Frankfurt 5817 die UIC-Nr. 60 80 99-11 009-0 erhalten haben.
Ich glaube, daß bei den beiden Aufnahmen jeweils die andere Wagenseite zu sehen ist, dies ist an der Anordnung der Schornsteine zu erkennen. Oder täusche ich mich da ? Dies wäre doch vielleicht auch eine Erklärung für die Fenster.
Auf weiter Antwortungen hierzu freut sich Heinz.

Lüfterklappen

geschrieben von: Günter T

Datum: 05.04.06 12:10

War es nicht so, dass es die Lüfterklappen grundsätzlich nur auf der Abteilseite am oberen Fensterrand gab?
Bild 1 zeigt die Gangseite, Bild 2 die Abteilseite.


edit: Rechtschreibung



Eintrag editiert (05.04.06 12:19)

Gebe ich euch voll und ganz recht!

geschrieben von: rolf koestner

Datum: 05.04.06 12:25

Ich denke, dass ist derselbe Wagen. Und meines Erachtens ist der Langträger auf Bild 1 auch nicht verblecht. Schaut mal genau hin!

Bis neulich

Rolf Köstner



"Es fehlen etwa Signale auf dem Gegengleis für Züge, die einer Baustelle ausweichen" (Volker Wissing, FDP, Bundesverkehrsminister)

We don't wanna put in!

Ich wurde positiv auf DSO und HiFo getestet!

Rolph - Mobilität für Rheinland-Pfalz

Re: Gebe ich euch voll und ganz recht!

geschrieben von: wr4üe

Datum: 05.04.06 12:54

rolf koestner hat geschrieben:

> Ich denke, dass ist derselbe Wagen. Und meines Erachtens ist
> der Langträger auf Bild 1 auch nicht verblecht. Schaut mal
> genau hin!

Ja, nicht verblecht - und die Dachlüfter sind auf beiden Seiten aussermittig verteilt. Es scheint in der Tat derselbe Wagen zu sein.

Danke für die "Moderation"!

Gruß
Will

... wenn´s auch keine Schürzenwagen sind ...

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 05.04.06 13:12

Hallo Günter,
klasse Bildscher !!
Es ist der selbe Wagen ( C4ü-22a 16060 LHB 1923 ); 5817 in Zweitbelegung.
Der 5420 Mz gibt mir zu denken, da nicht im UPlan 1970 .....
Der Hecht von Breitengüsbach ist eine Rarität: ex Stg 7517 Bürowg 418 ex 14999 Sbr = ABC4ü Saar 23 Wegmann 1923
Der Nürnberger Bfwg war mal ein WL6ü Pr 06; Z&Ch. #113470/1909
Evtl hat Will die WagenNr !?
Gruß
Schürzenwagen.

rätselhafter "5420 Mz"

geschrieben von: Günter T

Datum: 05.04.06 13:44

Hallo Schürzenwagen,

der "5420 Mz" gibt auch mir große Rätsel auf; meine Infos sind hier am dürftigsten. Da Foto gibt nicht viel her: 54.. Mz; ich hatte mich damals auch nur deshalb für den Wagen interessiert, weil's ein "Hecht" war.

Ich freue mich aber sehr über die sehr konstruktive Zuarbeit der Daten, die ich - soweit sie als gesichert gelten - in etwa zwei Tagen detailliert in meinen Bildbeitrag einarbeiten werde (mit Quellenangabe). Dann lohnt sich auch ein Abspeichern für's Privatarchiv.

Es grüßt dich
Günter
Hallo Günter,
Du schreibst:
"Wiederum ein Bremsunterrichtswagen der nunmehrigen Bauart 326 aus der Hecht-Serie mit der Nummer 60 80 99-11 009-0 steht am bitterkalten 7. Januar 1981 in Frankfurt (Main) Hbf "
Frage: auf was bezieht sich die Bauart-Nr. 326, auf den Bdw oder auf den Ursprungswagen ?
Heinz
Hallo Schürzenwagen,

kann es auch sein, daß der Wagen 60 80 99-27 312-0 der ex Stg 7515 war, anstatt 7517 ?

Gruß Heinz

Bauartnummer 326

geschrieben von: Günter T

Datum: 05.04.06 14:36

Hallo Heinz,

die Bauartnummer 326 beziehe ich auf den Bahndienstwagen.
Der ABüe 326 wäre ein anderes Thema :-) .

Gruß
Günter

Re: ... wenn´s auch keine Schürzenwagen sind ...

geschrieben von: wr4üe

Datum: 05.04.06 16:47

Schürzenwagen hat geschrieben:

> Der Hecht von Breitengüsbach ist eine Rarität: ex Stg 7517
> Bürowg 418 ex 14999 Sbr = ABC4ü Saar 23 Wegmann 1923

Ja, das ist ein Ding, ein SAR-Hecht!

> Der Nürnberger Bfwg war mal ein WL6ü Pr 06; Z&Ch. #113470/1909
> Evtl hat Will die WagenNr !?

Ja, aber in den nächsten 7 Tagen nicht, muss gleich in den Flieger und komme Dienstag Nacht erst zurück. Ich denke aber danach dran.

Gruß
Will

? zu einem Hecht in Pinneberg

geschrieben von: kunibald

Datum: 05.04.06 17:09

Moin,

in Pinneberg stand bis ca. Mitte 80er auch ein grüner Hecht ähnlich dem ersten Bild im Güterbahnhof. Irgendwann war er weg, ich meine ihn noch einmal in Langenfelde gesehen zu haben, dann riss der Kontakt ab. Da er ja immer dort stand (also in Pinneberg) habe ich ihn natürlich nicht fotografiert. War jemand anders schlauer als ich?



Gruß "kunibald"

Fakten, Fakten, Fakten...

geschrieben von: Dienstfzler

Datum: 05.04.06 18:25

Moin zusammen,

Bilder 1 und 2: Ist laut Listen BA 338 sein! BA 326 wäre ein Meßbeiwagen und müßte eigentlich BA 328 sein, weil es sich um einen ehemaligen Reisezugwagen handelt. Beheimatet war er beim Bww Frankfurt Hbf

Bild 3: Mainz 5420 ist völlig unbekannt.

Bild 4: Der Hecht aus Breitengüßbach gehört offiziell zur BA 418 und es war der ehemalige Stuttgart 7515 und nicht 7517 - jedenfalls sagt das die Umzeichnungsliste! Er gehörte zum Gleisbauhof Heilbronn.

Bild 5: ?

Bild 6: Fabriknummer von vdZ stimmt. Er wurde schon bei der DRG zum Meßbeiwagen 700581, später Hannover 5097. Er wurde im September 1964 ausgemuster und zum Turmwagen für Elektrifizierungsvorhaben umgebaut. Die neue Nummer war 719 023.
Zu dem Meßbeiwagen gehörte der Meßwagen 700580, später Hannover 5096, der ebenfalls im September 1964 ausgemustert wurde. Wozu er verwendet wurde, weiß ich allerdings nicht.

Hecht in Bischofsheim?

geschrieben von: Carsten Frank

Datum: 05.04.06 18:28

Hallo,

hab's leider bisher immer vergessen bei dem in Bischofsheim an der Drehscheibe stehenden blauen Dienst-Hecht mal die Nummer zu notieren oder ein Foto zu machen - ist es einer der beiden gezeigten?

Gruß
Carsten

Re: Hecht in Bischofsheim?

geschrieben von: Dieselschrauber

Datum: 05.04.06 18:55

Unser Hecht in Mz-Bischofsheim hat die Wagennummer 61 172-3,
ex Bahnhofswagen Heimatdienststelle Bw Ffm 2.Der Wagen stand
bis in die 80er Jahre in Wiesbaden,wo er auch beheimatet war.Damals wurde in dem Wagen fleißig Bremsunterricht abgehalten.

Günters Bilder 1 + 2 = Hecht in Bischofsheim! (mB)

geschrieben von: 66 002

Datum: 05.04.06 19:03

Moin!

Ich denke mal, daß es sich beim 61172-3 aus Bischofsheim um den Wagen von Günters Bildern 1 und 2 handelt. Hier ein Bild des Wagens aus Bischofsheim:
http://img422.imageshack.us/img422/8348/611723bahnhofswagenakl5nw.jpg
Aufgenommen am 17.08.2005 in Mainz-Bischofsheim.

Die zu sehende Seite wäre dann die Gangseite, die auf Günters Bild 1 zu sehen ist. Die verblechten Fenster am linken Wagenende sprechen auch dafür.



Eintrag editiert (05.04.06 19:31)

Viele Grüße, Sven

Re: Hecht in Bischofsheim?

geschrieben von: blechwurmpilot

Datum: 05.04.06 19:23

Wird dieser Wagen eigentlich noch gebraucht oder sonstwie erhalten oder handelt es sich dabei um einen Langzeit-Korrosionsversuch ?
Wäre irgendwie schade drum...

ich
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