DREHSCHEIBE-Online 

Anzeige

HIER KLICKEN!

 08/01 - Auslandsforum "classic" 

  Neu bei Drehscheibe Online? Hier registrieren! Zum Ausprobieren und Üben bitte das Test-Forum aufsuchen!
Bitte unbedingt vor Benutzung des Forums die Ausführungsbestimmungen durchlesen!
Ein separates Forum gibt es für die Alpenländer Österreich und Schweiz - das Alpenlandforum
Für bessere Übersicht: Bitte Länderkennzeichen nach ISO 3166 Alpha-2 in [eckigen Klammern] verwenden! Bei der Suche nach Ländern nur vordere Klammer verwenden, z.B. "[NO" als Suchbegriff.
Mit Volldampf durch China – Vier Wochen in den letzten Dampfparadiesen des Fernen Osten

Teil 9a: Von oben nach unten und zurück – Ein Morgen zwischen Abraum- und Kohlehalden



Wir befinden uns auf der Reise durch die letzten Dampfparadiese Chinas noch immer im Kohletagebau von Sandaoling. Im letzten Bericht hatte ich euch bereits vom ersten Tag in Sandaoling berichtet. Hier noch eine Übersichtskarte des Streckennetzes in der Kohlemine von Sandaoling. Die Schienen im Tagebau und auf den Abraumhalden sind nur schematisch eingezeichnet, das sich deren Lage naturgemäß ständig ändert:

http://farm9.staticflickr.com/8398/8708495006_716620946d_o.gif

Bild 1: Übersichtskarte des Tagebaus von Sandaoling. Die Kohle wird mittlerweile per Förderband zur Kohleverladeanlage zwischen den Bahnhöfen Xikeng und Dongkuang auf halber Höhe der Grube transportiert. Dort erfolgt die Umladung in die Kohlenzüge, die dann in Form eines umgekehrten S über Kengkongzhan und Dongbolizhan („Ostbahnhof“) entweder zur Kohlewäsche nach Xuanmeichang oder zur Kohleentladestelle kurz vor dem Bahnhof Nanzhan („Südbahnhof“) fahren. Zwischen Dongkuang und Xibolizhan ist die Strecke zweigleisig. Nach erfolgter Kohlenwäsche erfolgt in Nanzhan die Umladung in Waggons der Staatsbahn, die beladenen Waggons werden dann mit Dieselloks abgeholt und zum Anschlussbahnhof an der Staatsbahnstrecke (außerhalb der Karte rechts unten) gebracht. In Nanzhan befindet sich auch ein größerer Rangierbahnhof.
Der Abraum aus den oberen Ebenen des Tagebaus wird direkt nach Xibolizhan („Westbahnhof“) gebracht, in den tieferen Ebenen müssen die Abraumzüge erst mit einer 180°-Kurve auf die andere Seite des Tagebaus in den Bahnhof Xikeng fahren. Dort machen die Abraumzüge Kopf und werden nach Xibolizhan geschoben. Die Strecke zwischen Xikeng und Xibolizhan ist ebenfalls zweigleisig. Hinter Xibolizhan verzweigt sich die Strecke auf mehrere Gleise hinauf zu den Abraumhalden westlich und südlich des Bahnhofs.
Auf der Verbindung zwischen Dongbolizhan und Xibolizhan verkehren nur Arbeits- und Arbeiterzüge zum Schichtwechsel.
In Jichangzhan befindet sich eine große Werkstätte. Die Bekohlung und das Wasserfassen erfolgen meistens in Dongbolizhan, obwohl die dortige Großbekohlungsanlage schon länger stillgelegt ist. Stattdessen erfolgt die Bekohlung meist einfach per Schaufellader.
In Yijing („erste Mine“) und Erjing („zweite Mine“) gibt es noch Untertageminen, die ebenfalls an das Schienennetz angeschlossen sind (Abzweig in Nanzhan).
2014 endete dann die Dampfherrlichkeit in weiten Teilen. Nordwestlich des Tagebaus wurden neue Untergrundminen erschlossen (links außerhalb der Karte). Die wurden zwar auch von Nanzhan ausgehend an das Bahnnetz angebunden, der Transport obliegt aber komplett Dieselloks (Strecke ist nicht in Karte eingezeichnet). Im Gegenzug wurde der weitere Abbau von Deckgestein im Tagebau eingestellt und das gesamte Schienennetz westlich von Dongkuang und Dongbolizhan abgebaut. Es wird jetzt lediglich die noch verbliebene Kohle im Tagebau mit Dampfloks abtransportiert, spätestens 2017 soll der Tagebau samt Dampfbetrieb dann komplett stillgelegt werden.
In diesem Bericht besuchen wir zunächst den Bahnhof Dongbolizhan. Von dort ging es zur Kohleverladung östlich von Dongkuang und schließlich an die Strecke westlich von Dongkuang.





12.11.2010
Nach einer Nacht bei offenem Fenster, da die Heizung im Hotelzimmer sich nicht regulieren ließ (mein Reisewecker zeigte vor dem Öffnen des Fensters 36° Zimmertemperatur an) und nur dank des geöffneten Fensters und Außentemperaturen unterhalb des Gefrierpunkts das Schlafen überhaupt möglich war, ging es ohne Frühstück auf die Piste. Auf dem Weg zum Bahnhof Dongbolizhan hielten wir an diversen Straßenständen und plünderten den gesamten Vorrat an „baozhe“ (gefüllte Hefeteigtaschen). Sowas haben die am Straßenrand stehenden Verkäufer wohl auch nicht so oft: Bus hält mit quietschenden Bremsen, Langnase und Dolmetscherin steigen aus, kaufen das gesamte Sortiment, steigen wieder in den Bus, fahren 50m weiter und führen am nächsten Stand wieder das gleiche Prozedere durch.

Erstes geplantes Fotomotiv am Bahnhof von Dongbolizhan war die Ausfahrt des morgendlichen Arbeiterzuges nach Xibolizhan. Dieser bringt jeden Morgen die Schichtarbeiter von Sandaoling nach Xibolizhan bzw. holt die Schichtarbeiter aus Xibolizhan ab. Personenwaggons gibt es in Sandaoling nicht, folglich muss das Personal mit geschlossenen Güterwaggons Vorlieb nehmen.

https://farm2.staticflickr.com/1593/26617056682_ef7c31c1f4_b.jpg

Bild 2: Am morgendlichen Himmel waren interessant geformte Wolken zu betrachten. Und da es zum Ablichten der Loks noch zu dunkel war, mussten eben die Wolken daran glauben.

https://farm2.staticflickr.com/1529/26106096233_4daa8a01fe_b.jpg

Bild 3: Die Wolken ließen mich einfach nicht los. Hier ist immerhin eine Lok mit einem Zug voller leerer Wagen noch mit auf dem Bild. Nach dem Schichtwechsel fasst die Lok erste einmal Kohle und Wasser, bevor sie sich wieder an die Arbeit macht.


https://farm2.staticflickr.com/1601/26106097753_1d701a8c8c_b.jpg

Bild 4: Morgendliche Stimmung am Bahnhof Dongbolizhan.



Der Personenzug sollte passend zum Sonnenaufgang den Bahnhof Dongbolizhan Richtung Xibolizhan verlassen. So suchten wir uns rechtzeitig einen passenden Fotostandort auf einem Abraumhügel etwas entfernt vom Bahnhof. Und was mir 2013 überhaupt nicht gelang, war 2010 noch ein Kinderspiel. Schornstein voraus verließ der Zug den Bahnhof und im Hintergrund war gerade die Sonne aufgegangen. Auch der Nachschuss wusste dank der UFO-förmigen Wolke am Himmel durchaus zu gefallen.

https://farm2.staticflickr.com/1718/26106096753_1070207557_b.jpg

Bild 5: Der morgendliche Personenzug verlässt den Bahnhof Dongbolizhan. Am Himmel die interessant geformten Wolken, im Hintergrund die verschneiten Berge. Da fehlt nur noch die Sonne…


https://farm2.staticflickr.com/1693/26106096653_4d5f4e5809_b.jpg

Bild 6: … die aber sogleich ins Blickfeld rückt. Der Morgen ist kalt, der Heizer hat ordentlich aufgelegt, da direkt nach dem Bahnhof auf der Strecke nach Xibolizhan eine kleine Steigung folgt. So…


https://farm2.staticflickr.com/1539/26106096563_3b87a1d1b5_b.jpg

Bild 7: … bekommen wir passend zum Sonnenuntergang eine herrliche Dampf- und Rauchentwicklung auf Chip gebannt.


https://farm2.staticflickr.com/1506/26106097903_99211e860a_b.jpg

Bild 8: Und wie gesagt, den Nachschuss mit den UFO-Wolken müsst ihr auch noch ertragen.



Der Morgen hatte also schon mal ganz gut angefangen. Wir blieben noch am Bahnhof Dongbolizhan, um die Rückkehr des Personenzuges auf Xibolizhan bildlich zu dokumentieren. Der Personenzug kam schnell wieder zurück und dank der mittlerweile höher stehenden Sonne gab es noch die eine oder andere Möglichkeit für Streiflichtaufnahmen.

https://farm2.staticflickr.com/1547/26617056882_727b0ebec2_b.jpg

Bild 9: Die Zeit bis zur Rückkehr des Personenzuges nutzte ich für weitere Fotomotive. Darunter auch die Sozialistische Plakette an einer Lok.

https://farm2.staticflickr.com/1616/26106097623_d90109ef8f_b.jpg

Bild 10: Kohle hat die Lok schon gefasst, jetzt fehlt nur noch das Wasser.

https://farm2.staticflickr.com/1580/26106095933_b93518c809_b.jpg

Bild 11: Das gibt uns noch Zeit für eine genauere Betrachtung des Laufwerks einer JS-Lokomotive, das herrlich von der morgendlichen Sonne angestrahlt wird.


https://farm2.staticflickr.com/1697/26106095643_6263091ac0_b.jpg

Bild 12: Und wenn wir schon dabei sind, Machen wir doch gleich mal ein kleines Foto-Shooting mit der Dame. Einmal schräg von vorne, damit die weiblichen Rundungen im Morgenlicht besser zur Geltung kommen …


https://farm2.staticflickr.com/1708/26106095383_7586d0bda9_b.jpg

Bild 13: … einmal von der Seite und …


https://farm2.staticflickr.com/1644/26106097463_532d9069c5_b.jpg

Bild 14: … einmal von schräg hinten. Denn auch ein Rücken kann Entzücken.


https://farm2.staticflickr.com/1521/26106095033_b17d76b94e_b.jpg

Bild 15: Und das Wasser läuft noch immer.


https://farm2.staticflickr.com/1597/26709954795_4db3d24417_b.jpg

Bild 16: Jetzt ist aber genug, die Lok dampft endlich los.


https://farm2.staticflickr.com/1504/26106094693_ac53408209_b.jpg

Bild 17: Da in Kürze der Personenzug wieder eintrifft, wechseln wir wieder Richtung westliche Bahnhofseinfahrt. Von dort nochmals ein Blick zurück, anschließend …


https://farm2.staticflickr.com/1613/26709954505_aba40fc277_b.jpg

Bild 18: … ein Blick nach vorne, wo bereits wieder der Personenzug eintrifft. Im vorderen Wagen sitzt der „Triebfahrzeugführer“. Die Kommunikation mit dem Lokführer am Ende des Zuges erfolgt über die beiden kombinierten Flügel- und Lichtsignale, die links und rechts oben am führenden Wagen angebracht sind. Dieses Steuerungsprinzip findet auch bei den Kohlen- und Abraumzügen Anwendung. Die Loks setzten nie um, stattdessen hat jeder Wagen am Ende eines Zuges so ein kleines „Fahrerhäuschen“.


https://farm2.staticflickr.com/1515/26106093583_0f909053c9_b.jpg

Bild 19: JS 8173 hat den Personenzug wieder an den Bahnsteig im Bahnhof Dongbolizhan gebracht.


https://farm2.staticflickr.com/1475/26106097183_917ae24fe5_b.jpg

Bild 20: Die herrliche, morgendliche Sonne zwang mich noch zu einem weiteren Motiv.



Nachdem wir am Morgen so viel Höhenluft geschnuppert hatten, war im Anschluss Kontrastprogramm angesagt. Es sollte in die Tiefe gehen. Nicht gleich bis auf die Sohle des Tagebaus, aber immerhin auf halbe Höhe zur Kohleverladung nahe Dongkuang. Dort sollte die Sonne jetzt gut für die Anfahrt eines frisch beladenen Kohlezuges stehen. Also ging es mit dem Bus hinab auf halbe Höhe des Tagebaus und von dort aus zu Fuß weiter zu den Kohlenhalden. Die Kohle an der Sohle des Tagebaus wird mittels Förderbändern hier hoch gebracht und anschließend in die Züge verladen. Als wir die Verladeanlage gerade erreicht hatten, dampfte gerade ein Kohlenzug davon. Das reichte nicht einmal mehr für eine Gegenlichtaufnahme. Andererseits hatten wir jetzt aber auch genügend Zeit, um eine optimale Fotoposition für den nächsten Kohlenzug zu suchen. In einiger Entfernung ergab sich nochmals ein gutes Motiv mit Telegrafenmasten und einem Bandabsetzer.

https://farm2.staticflickr.com/1501/26684680792_4620797c47_b.jpg

Bild 21: Den ersten Zug hatten wir verpasst, beim zweiten Zug waren wir aber richtig positioniert. Unter der blauen Verladeanlage wurden die Waggons mit Kohle gefüllt, jetzt zieht die Dampflok den Zug in Richtung Dongkuang. Aber hatte ich nicht noch was von einem Bandabsetzer gefaselt?


https://farm2.staticflickr.com/1495/26505663620_6a714a586a_b.jpg

Bild 22: Da ist er ja! Erstes Bild Hochformat, zweites Bild Querformat. Bitte setze die Folge fort. Als nächstes kommt also …


https://farm2.staticflickr.com/1501/26174532913_255d352a10_b.jpg

Bild 23: … Hochformat, gefolgt von …


https://farm2.staticflickr.com/1483/26174532603_215c7a658e_b.jpg

Bild 24: … Querformat und ...


https://farm2.staticflickr.com/1484/26174532423_20d51eb67c_b.jpg

Bild 25: … Hochformat.


https://farm2.staticflickr.com/1479/26753500336_fae964dbf7_b.jpg

Bild 26: Auf dem Weg zurück zum Bus musste ich bei diesem Motiv ohne Eisenbahn nochmals abdrücken. Die wenigsten Arbeiter gelangen mit dem Personenzug zu ihrem Arbeitsplatz, die meisten fahren mit ihrem Motorrad.



Abwechslung muss sein und so stand nach Tiefenluft wieder Höhenluft schnappen auf dem Plan. Um die Kohlenzüge auch bei voller Fahrt von Dongkuang Richtung Dongbolizhan zu erleben, ging es an die Abbruchkante auf halber Strecke Richtung Dongbolizhan.

https://farm2.staticflickr.com/1503/26753486526_e2aca65a7b_b.jpg

Bild 27: Blick von der Abbruchkante hinab zum Bahnhof Dongkuang, durch den gerade ein Kohlenzug dampft. Im Vordergrund die erodierte Abbruchkante, durch die wir uns im Anschluss einen Weg hinab zu den Schienen bahnten.



Aber irgendwie war das hier oben trotz der sehr interessanten Erosionsstrukturen an der Abbruchkante im Gegenlicht nicht so wirklich prickelnd. Wir müssten eigentlich auf die genau andere Seite, allerdings war die Abbruchkante hier ziemlich steil. Sollten wir es wagen? Die Reiseleitung stürmte einfach mal voraus und gab grünes Licht. Einem Teil der Gruppe war das nicht geheuer, ich folgte einfach mal der Reiseleitung. Unten an den Gleisen angekommen war die Lichtsituation natürlich weitaus besser, aber es gab keinen erhöhten Fotostandpunkt. Na ja, nicht so ganz. Auf der Gegenseite der Abbruchkante gab es eine sehr hohe Abraumhalde. Problem: die Halde war sehr steil, sehr kohlenhaltig und schwelte daher munter vor sich hin. Mir war das zu riskant, aber ein Teil der Gruppe kletterte tatsächlich die Abraumhalde hinauf. Ich blieb lieber unten neben der Strecke und kam auch so zu dem einen oder anderen Fotomotiv.

https://farm2.staticflickr.com/1466/26174531983_ec829958f9_b.jpg

Bild 28: Der Lohn der Abstiegsmühen. Jetzt fehlt nur noch ein Zug.


https://farm2.staticflickr.com/1498/26174531503_434df13422_b.jpg

Bild 29: Da kommt er ja schon. Mit Volldampf schiebt die Lok einen Zug mit leeren Waggons ....


https://farm2.staticflickr.com/1480/26505662730_2149ab8b52_b.jpg

Bild 30: ... in den Bahnhof Dongkuang im Hintergrund. Und die interessanten Wolkenformationen, die mich heute Morgen schon in Dongbolizhan begeisterten, sind noch immer da.


https://farm2.staticflickr.com/1482/26711230481_2fdfb87e89_b.jpg

Bild 31: Kurz danach folgt der Gegenzug. Und obwohl der bergwärts eine schwere Anhängelast hat, ist von einem Dampfausstoß weit und breit nichts zu sehen.



Schließlich hatte die Reiseleitung genügend Zeit auf der Abraumhalde verbracht und blies zum Rückzug auf. War der Abstieg noch relativ einfach, gestaltete sich der Aufstieg äußerst schwierig. Hinunter kann man auch mal knappe zwei Meter springen, aber zwei Meter an der bröselnden Abbruchkante hochklettern? Unmöglich! Irgendwann hatten wir aber einen gangbaren Weg gefunden. Oben am Bus angekommen musste man sich zwischen zwei Handlungsoptionen entscheiden: Mittagessen oder Besuch der großen Werkstatt. Ich entschied mich natürlich für Letzteres, der Hunger auf Eisenbahn war schließlich stärker als der Hunger auf Essen. Ihr müsst jetzt aber erst einmal fasten, denn in und rund um die Werkstatt entstanden so viele Bilder, das würde diesen Beitrag sprengen. Aber nach dem Fasten schmeckt einem das Essen ja umso besser, deswegen hoffe ich, dass euch der nächste Bericht aus der Werkstatt wieder mundet.










Zugliste
Datum Zugnummer Von Nach km Traktion Spurweite
07.11. Zug 2 Shixi Huangcunjing 18 Dampf 762mm
07.11. Zug 4 Jioba Yuejin 10,3 Dampf 762mm
08.11. Zug 1 Yuejin Bagou 12,1 Dampf 762mm
08.11. Zug 4 Caiziba Mifengyan 1,9 Dampf 762mm
10./11.11. K9782 Ürümqi Hami 556 Diesel 1.435mm






2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2016:12:14:07:10:16.
wie immer - geniale Fotos nebst toller Erklärungen.

Aber "maulen" muß ich doch:

Bild 22 ff. zeigen keinen Schaufelbagger, sondern einen simplen Bandabsetzer. So heißt nämlich das rote Teil, das meiner Meinung auch eher zum Aufhalden als zum beladen von Waggons geeignet / gedacht ist.

Glück Auf!
J.

RUHRKOHLE - Sichere Energie

Wieder super, danke! :-) (o.w.T)

geschrieben von: Roni

Datum: 14.12.16 00:06

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
lg, Roni - [raildata.info] - Folge auf Twitter: [twitter.com] - Meine DSO-Reportagen: [www.drehscheibe-online.de]
http://raildata.info/raildatabanner1.jpg

Hallo Joachim,

Wie immer vielen Dank für die Ergänzungen. Ich hatte mir schon überlegt, ob ich dir meine Berichte vorab zum Korrekturlesen gebe :-) Ich habe von Bergbau null Ahnung, da wird in den nächsten knapp 20 Berichten sicherlich noch der eine oder andere Fehler kommen.

Viele Grüße

Florian