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Mit Volldampf durch China – Vier Wochen in den letzten Dampfparadiesen des Fernen Osten

Teil 4b: Dampfzüge bis der Arzt kommt – Nachtwanderung entlang der Schienen zum Onkel Doc



Im letzten Bericht hatte ich bereits einen herrlichen Morgen rund um Bagou und Jiaoba verbracht. Während der mittäglichen Zugpause gönnte ich mir ein verspätetes Frühstück am Bahnhof von Jiaoba. Zur besseren Übersicht hier nochmals eine Karte der Bahnstrecke:

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Bild 0: Streckenkarte der Schmalspurbahn von Shibanxi: Die Strecke beginnt in Shixi und verläuft über Yuejin zum Spitzkehrenbahnhof von Mifengyan. Bis Xianrenjiao steigt die Strecke steil an, anschließend geht es wieder etwas flacher über Jiaoba und Bagou zum Endpunkt Huangcunjing, wo sich die Kohlemine befindet. In diesem Bericht bewege ich mich hauptsächlich zwischen Jiaoba und Bagou, gegen Tagesende ging es zu Fuß über Xianrenjiao nach Caiziba, von wo aus ich mit dem letzten Personenzug nach Mifengyan fuhr.



Frisch gestärkt mit Keksen blies ich zum Aufbruch. Da die Sonne weiterhin schien, Eisenbahnbilder mangels Verkehr aber zeitnah nicht möglich sein würden, brach ich Richtung Huangcunjing auf. Dort wollte ich nochmals ein paar Aufnahmen von den Arbeitern an der Mine machen, aber auch dort herrschte Mittagspause. Also spazierte ich durch Bagou. Hier sind einige Wohnhäuser aus den 1930er Jahren erhalten, als die Engländer hier mit dem Kohleabbau begannen. Später wurde Bagou ein sozialistisches Musterdorf und die Bauten im sozialistischen Stil sind größtenteils noch erhalten. Auch deswegen dient Bagou zusammen mit der Schmalspurbahn oft als Kulisse für chinesische Filme und Fernsehserien, die in der Zeit spielen, als der große Steuermann noch an Bord war.

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Bild 40: Nicht nur Eisenbahnfotografen lieben Sonnenwetter. Auch die Frauen von Bagou nutzten das Sonnenwetter zum Trocknen der Wäsche im Freien. Diese Häuser stehen direkt an der Bahnstrecke von Bagou nach Huangcunjing.


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Bild 41: Schön gepflegter Vorgarten in Bagou, im Hintergrund der Hühnerstall.


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Bild 42: Eine alte Dame macht ein Päuschen auf dem Bänkchen vor ihrem Haus, ihr Gatte kontrolliert, ob die Wäsche schon trocken ist.


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Bild 43: In der warmen Herbstsonne trocknen die Kleider wie im Nu.


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Bild 44: In einer Schneiderei konnte ich noch diese alte Nähmaschine ablichten.


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Bild 45: Aber die Moderne hat auch schon Einzug gehalten. Plastikramsch in jeder Form und Farbe verkauft dieser Laden in Bagou.


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Bild 46: Das alte Kulturzentrum wird gerne als Filmkulisse verwendet.


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Bild 47: Und schon wieder wird die nächste Sau durch’s Dorf getrieben. Gerade ist man am Bahnhof von Bagou angekommen. Im Bahnhofskiosk kaufte ich bei einem unwahrscheinlich netten Rentnerpaar Nachschub an Getränken. Man beachte auch den selbst gezimmerten Sessel vor dem Verkaufstresen!



Die Sonne knallte vom Himmel und es war nach dem feucht-kühlen Morgen richtig heiß geworden. Eigentlich hätte ich mir am liebsten ein schattiges Plätzchen für einen Mittagsschlaf gesucht. Aber am frühen Nachmittag fährt ja der nächste Personenzug und vorher würde wahrscheinlich noch ein Kohlenzug kommen. Also machte ich mich wieder auf den Weg Richtung Xianrenjiao, um den nächsten Zug dort zwischen Feldern und Hügeln abzulichten. Dabei traf ich an der Fotostelle von heute Morgen auch auf die Reiseleitung. Sie unterstützte die Arbeiter bei den Rodungsarbeiten am Hang oberhalb des Dammes. Allerdings nicht wegen dem Straßenbau, sondern aufgrund eines geeigneten Fotostandpunkts ohne störendes Pflanzenbeiwerk. Die Stelle sollte am Nachmittag in noch besserem Licht wie am Vormittag erscheinen. Also entschloss ich mich zum Bleiben. Über einen Umweg über den Bahnhof von Jiaoba gelangte ich auf die Hügelspitze und ersparte mir so das Hochklettern am Hang, der doch recht steil und mit viel dornigem Gestrüpp bewachsenen war. Von oben hatte man eine tolle Panoramaübersicht auf den Damm. Jetzt fehlte nur noch ein Zug. Kaum hatte ich die Kamera in Position gebracht, schon dampfte der Güterzug vorbei. Perfekt!

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Bild 48: Der Güterzug mit leeren Kohlewaggons passiert den Bahndamm kurz vor Jiaoba. Da hatte sich die Planänderung doch schon gelohnt.



Mein Plan für den heutigen Tag war nun über den Haufen geworfen, es hatte sich aber gelohnt. Nach kurzen Überlegungen kam ich mit der Reiseleitung zum Schluss, dass die beiden Tunnel kurz vor Bagou jetzt für den bergwärts fahrenden Personenzug eigentlich auch ganz gut im Licht stehen müssten. Also machten wir uns auf den Weg Richtung Bagou. Als wir kurz vor dem ersten Tunnel waren, hörten wir ein Pfeifen aus Richtung Bagou. Der Kohlenzug kommt ja schon wieder zurück. Das ging aber schnell. Also flugs den nächstbesten Hang hochgeklettert. Trotz Notschussszenario und Tender voraus kam doch noch ein ganz brauchbares Motiv heraus.

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Bild 49: Der “Fahrkartenschalter” am Bahnhof Jiaoba. Eine Fahrkarte erwarben wir nicht, wir machten uns zu Fuß zu den Tunnels zwischen Jiaoba und Bagou auf.


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Bild 50: „Notschlachtung“ des aus Huangcunjing kommenden Kohlenzuges. Kurz vor dem Bahnhof Jiaoba passiert der Zug Gemüsefelder und Bauernhäuser.



Durch den noch rauchgeschwängerten Tunnel erreichten wir die geplante Fotostelle zwischen den beiden Tunneln. Während sich die Reiseleitung mit einem Gruppenmitglied in das Gestrüpp links vor dem Tunneleingang legte, suchte ich mir eine etwas entferntere Stelle rechts der Gleise. Der Personenzug traf dann auch planmäßig ein.

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Bild 51: Die Reiseleitung und ein Reisegruppenmitglied sind mit Rodungsarbeiten vor dem Tunnelportal des zweiten Tunnels beschäftigt. Ich hatte mir dagegen einen etwas weiter zurückliegenden Standpunkt ausgesucht, der keinerlei Rodungsarbeiten erforderte und zusätzlich auch noch eine Motivergänzung in Form eines alten Betonschildes ermöglicht.


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Bild 52: So musste ich zwar auf das bei Eisenbahnfotografen unbeliebte Hochformat ausweichen. Aber ein zweiter Schuss …


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Bild 53: … konnte dann noch im Querformat erfolgen.



Die anderen beiden wollten mit dem Personenzug die Rückreise antreten, um den letzten bei Tageslicht verkehrenden Kohlenzug weiter unten abzulichten, und gingen so zum Bahnhof Bagou. Da der Personenzug ja bereits in zehn Minuten zurückkehren würde, war die Auswahl an Fotostellen auf den nahen Umkreis beschränkt. Ich wählte eine Landschaftspanoramaaufnahme, da die Lok ja sowieso Tender voraus kommen würde.

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Bild 54: Das wäre natürlich auch kein schlechtes Motiv für den soeben vorbeigefahrenen Personenzug gewesen, so …


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Bild 55: … blieb mir nur der zurückfahrende Personenzug, der in Tunnel Nr. 2 einfährt. Den Bergrücken, auf dem ich stand, hatte er kurz zuvor im Tunnel Nr. 1 unterquert.



Danach packte ich meine sieben Sachen und trat den Rückzug an, natürlich zu Fuß. Es war noch ein Kohlenzug bei Tageslicht zu erwarten und nachdem ich die letzten beiden Tage ausschließlich zwischen Jiaoba und Huangcunjing verbracht hatte, wollte ich den Zug irgendwo abwärts bei Xianrenjiao ablichten. Da es für die Kohlenzüge keinen Fahrplan gibt, musste der letzte Fotostandpunkt eben irgendwo auf dem Rückweg improvisiert werden. Als ich den Tunnel erreichte, wo wir heute Morgen den Motorradfahrer mitgeschleift hatten, bekam ich plötzlich Panik. Der Zug mit den leeren Waggons könnte ja jederzeit kommen. Und wenn ich da gerade mitten im Tunnel stehe? Also ging ich auf Nummer sicher und suchte mir am Hang gegenüber dem Tunnelportal eine suboptimale Fotoposition. Ich hätte es noch locker durch den Tunnel geschafft, aber ich musste auch nicht allzu lange auf den Zug warten.

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Bild 56: Auf dem Weg von Jiaoba nach Xianrenjiao passierte ich eine Wasserleitung, die hier über die Gleise führt.


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Bild 57: Zwischen den Tunnels drei und vier transportierte ein Bauer frisch geschlagenen Bambusstangen mit seinem Pferd den Berg hinunter. Die Bündel mit Bambusstangen lagerte er direkt an der Bahnstrecke zwischen.


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Bild 58: Blick vom Bambusstangenlagerplatz zurück Richtung Jiaoba und den Tunnel Nr. drei. Links oben hatte der Bauer die Bambusstangen geschlagen.


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Bild 59: Das Tunnelportal von Tunnel Nr. vier lag schon im Schatten. Einfach durch und dabei auf der anderen Bergseite noch auf Sonne hoffen, dabei aber in Gefahr zu laufen, wie der Motorradfahrer von heute Morgen im Tunnel vom Zug erfasst zu werden? Lieber nicht, also auf Nummer sicher …


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Bild 60: … und den bergwärts fahrenden Güterzug beim Verlassen des Tunnels ablichten.



Das Licht sollte noch für ein Foto des zurückkehrenden Kohlezuges reichen. Nur wo? Der Bahnhof Xianrenjiao würde schon im Schatten liegen, weiter abwärts kämen dann aber die Reisterrassen. Untergehende Sonne, Silhouetten-Spiegelungen in den Reisterrassen, da sollte sich doch irgendwas finden lassen. Aber ich hatte die Distanzen unterschätzt. Der Zug schaukelt zwar schon recht langsam durch die Gegend, meine Streckenkenntnis war trotzdem noch etwas dürftig. Gerade als ich den Bahnhof von Xianrenjiao durchwandert hatte und durch einen Einschnitt stapfte, kündigte sich der Zug durch lautes Pfeifen an. Also schnell den Hang hochgeklettert für eine Notschlachtung im Einschnitt:

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Bild 61: Kurz vor dem Bahnhof Xianrenjiao verläuft die Strecke in einem kurvigen Einschnitt. Auch kein schlechtes Fotomotiv, allerdings würde der Kohlenzug aus meinem Rücken kommen. Also lieber ein bisschen weiterlaufen, schließlich …


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Bild 62: … kommen nach Xianrenjiao die Reisterrassen. Mit Spiegelungen im Abendlicht wie diesen. Allerdings …


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Bild 63: … kam der Kohlenzug zu früh und es gab nur diese Notschlachtung bei der Ausfahrt des Zuges aus dem Bahnhof Xianrenjiao.



Das Fotoprogramm war damit für den heutigen Tag beendet, denn für den letzten Personenzug wäre das Licht schon weg. Allerdings musste ich ja noch irgendwie zu meinem Abendessen und meinem Bett gelangen. Ich hatte zwei Möglichkeiten: zurück zum Bahnhof Xianrenjiao und dort mehr als zwei Stunden auf den Personenzug warten, oder weiter bergab zum Haltepunkt Caiziba stiefeln und dabei potentielle Fotostellen für den morgigen Tag suchen. Ich war irgendwie in Wanderlaune und entschied mich für die zweite Option. Erst als ich schon eine Weile unterwegs war und es bereits dunkel wurde, kamen mir die Konsequenzen dieser Entscheidung. Der Haltepunkt Caiziba ist schon bei Helligkeit schwer zu identifizieren, da es kein Schild, Bahnsteig oder Ähnliches gibt. Im Prinzip hält der Zug hier nur bei Bedarf auf freier, im Gefälle liegender Strecke. Im Dunkeln ist das natürlich noch schwieriger, zumal es hier im ländlichen China noch richtig dunkel ist. So grob kannte ich die Stelle und spätestens wenn ich die Hufeisenkurve erreicht haben sollte, wäre ich zu weit gelaufen. Als ich dann im Dunkeln plötzlich über einen großen Haufen Schlacke auf den Gleisen stolperte, dachte ich, hier könnte der Haltepunkt sein. Ich lief noch ein Stückchen weiter und erkannte dann schemenhaft im Mondlicht die Hufeisenkurve. Sieht gut aus, also zurück zum Schlackenhaufen und überlegen, wie man den Zug in der Dunkelheit am Bedarfshaltepunkt zum Halten bringt.

Nach knapp halbstündiger, leicht nervöser Wartezeit kamen zwei einheimische Frauen und warteten ebenfalls an den Gleisen. Jetzt war ich mir sicher, ich lag richtig mit meiner Ortsbestimmung. Wenige Minuten später rollte der Zug heran und hielt auch tatsächlich direkt an meiner Warteposition. Allzu schlimm wäre es aber auch nicht gewesen, wenn ich den Zug verpasst hätte. Bis nach Yuejin ins Hotel wäre ich zwar wohl noch mehrere Stunden im Dunkeln zu Fuß unterwegs gewesen, aber ich wollte sowieso nur eine Station weiter bis nach Mifengyan, wo ich direkt am Bahnhof beim Dorfdoktor eine Übernachtung bereits vorangemeldet hatte.

So war es auch nur eine sehr kurze Zugfahrt, aber ich war trotzdem froh, da ich am heutigen Tag sicherlich weit mehr als 20km Strecke abgewandert war. Ich bezog dann beim Onkel Doc im ersten Stock gemeinsam mit der Reiseleitung Quartier. Gerüchteweise ist Onkel Doc die Frau weggelaufen, er kochte uns jedenfalls selbst ein einfaches Abendessen, das wir im Freien direkt neben den Schienen zu uns nahmen. Anschließend gönnte ich mir eine Dusche im ehemaligen Schweinestall. Dann ging es auch schon in die Federn, denn am nächsten Morgen waren Blitzaufnahmen am Tunnelportal bei Mifengyan geplant. Und das heißt nicht um 5:45 aufstehen, sondern um 4:45, denn vor der Durchfahrt des ersten Zuges müssen die ganzen Blitze ja in Position gebracht werden. Ich bin eigentlich ein notorischer Langschläfer, am frühesten stehe ich ausgerechnet immer im Urlaub auf. Und das nur wegen der Eisenbahn, ganz schön bescheuert! Während die Reiseleitung noch am Laptop tüftelte, wie der nächste Fotosonderzug im Harz am besten zwischen die fahrplanmäßigen Züge passt, schlummerte ich auf meinem Bett ein. Was aus den geplanten Blitzaufnahmen am frühen Morgen wurde, erfahrt ihr im nächsten Bericht. Ich hoffe, ihr seid dann alle wieder mit dabei.











Zugliste
Datum Zugnummer Von Nach km Traktion Spurweite
07.11. Zug 2 Shixi Huangcunjing 18 Dampf 762mm
07.11. Zug 4 Jioba Yuejin 10,3 Dampf 762mm
08.11. Zug 1 Yuejin Bagou 12,1 Dampf 762mm
08.11. Zug 4 Caiziba Mifengyan 1,9 Dampf 762mm









1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2016:11:01:13:08:10.
Hallo,

ganz herzlichen Dank für diese klasse Beitragsserie, die ich mit großem Interesse verfolge, obwohl Schmalspurbahnen ansonsten nicht so mein Ding sind.

Viele Grüße, Helmut
Hallo Helmut,

Vielen Dank für das Lob. Und keine Sorge! Es kommen noch drei Folgen Schmalspur, danach verdoppele ich knapp die Spurweite für die verbleibenden knapp 30 Berichte. Es bleibt aber sehr dampflastig.

Viele Grüße

Florian