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Liebe Forumsleser,

meine aktuelle Berichtsreihe „Aua dA – Aktivurlaub auf der Abraumhalde“ hatte leider wegen eines China-Aufenthalts eine vierwöchige Zwangspause erfahren müssen. Aufgrund der langen Wartezeit hatte ich euch im ersten Bericht nach der Pause einen „Entschuldigungsbericht“ angeboten, was durchaus auf Nachfrage stieß. Daher komme ich nun meiner Pflicht nach. Besonders ausführlich wird dieser Bericht nicht, da mir die Zeit fehlt und ja erst einmal die Berichtsreihe aus dem letzten Jahr abgeschlossen werden muss. Trotzdem hoffe ich, dass ihr die reich bebilderte Entschuldigung annehmt ;-)

Neben dem üblichen Besuchsprogramm in Peking rund um Chinesisch Neujahr gab es einen eher wenig eisenbahnbezogenen Abstecher nach Guangzhou und Hong Kong sowie einen sehr eisenbahnbezogenen Abstecher nach Sandaoling und Fuxin. Leider hat El Nino dieses Jahr auch erheblich in China zugeschlagen. War es in Guangzhou und Hong Kong mit maximal 11° und Regen noch viel zu kalt, erreichten die Temperaturen in Sandaoling tagsüber bis zu 19° (Plusgrade wohlgemerkt, eigentlich sollte zu dieser Jahreszeit das Thermometer tagsüber kaum über den Gefrierpunkt steigen!). In Fuxin war es dann kaum kälter, dafür zeigte sich dann nicht einmal die Sonne. Eigentlich wollten wir nach Yakeshi. Dort gab es zwar ausschließlich Minusgrade, die aber auch um bis zu 20° höher wie normal lagen. So gab es dort anstatt eines kalten, trockenen Winters einen „warmen“, feuchten Winter. Eine Woche vor unserer geplanten Ankunft fiel dort mehr als ein Meter Schnee, die lokale Minenbahn hat den Verkehr daher zunächst bis mindestens April eingestellt. Miese Fotobedingungen also, und der teils nur spärliche Dampfbetrieb sorgte ebenfalls nicht für bessere Stimmung. Ich befürchte, es war die diesmal wirklich endgültige Abschiedstour vom Dampf in China. Einen englischen Kurzbericht von mir über den eher tristen Zustand und den Betrieb der Minenbahnen in Sandaoling und Fuxin gibt es hier:

Farrail Blog


Auch ansonsten ist die Stimmung in China eher mau. Die massive Wirtschaftskrise schlägt inzwischen voll durch. In ganz Peking habe ich nicht eine einzige, größere Baustelle gesehen, die Feierlichkeiten zu Chinesisch Neujahr fielen erheblich bescheidener wie in den Vorjahren aus. Die Regierung ist extrem nervös, die ohnehin schon strengen Kontrollen an Bahnhöfen und Flughäfen wurden massiv verschärft, rund um die großen Bahnhöfe (z.B. Peking, Peking West, Lanzhou) stehen Dutzende von Polizeischützenpanzern, die Präsenz von schwer bewaffneten Polizisten und Soldaten fiel mir an vielen Stellen ins Auge. Praktisch sämtliche westlichen Internetdienste (Yahoo Mail, GMail, Hotmail, Facebook, Flickr, Twitter, Instagram, What‘s App) sind gesperrt.

Aber bevor der Bericht in eine Horrorgeschichte ausartet, ein paar Bildimpressionen zur partiellen Aufheiterung. Anfangen möchte ich mit ein paar Sichtungsbildern aus Peking. Die Erwartungshaltung war, dass über Chinesisch Neujahr vielleicht doch auch etwas exotischeres Rollmaterial gesichtet werden kann. Schließlich sind über Chinesisch Neujahr fast alle Chinesen unterwegs, viele davon mit der Eisenbahn. Entsprechende zusätzliche Transportleistungen sind durch die Eisenbahn zu erbringen. Aber so viel sei schon mal im Voraus gesagt, die Erwartungen wurden eher enttäuscht. Gab es beim Wagenmaterial noch durchaus den einen oder anderen Exoten zu sehen, war bei den Loks nur moderner Einheitsbrei zu sehen. Das Älteste waren noch die Elektroloks der Baureihe SS8 und eine DF4C:

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Bild 1: Eine DF4B war mir nicht vergönnt, aber immerhin eine DF4C in originaler, dunkelblauer Lackierung fuhr mir vor die Linse. DF4C 4258 erhöht die Feinstaubbelastung in Peking, als sie den Zug K1189 nach Wulanhaote (ca. 1.200km nordöstlich von Peking in der Inneren Mongolei) aus dem Bahnhof zieht. Bis zum Endbahnhof werden die Fahrgäste noch knapp 19 Stunden unterwegs sein. Wie man am ansonsten blauen Himmel sieht, war in Peking während der zwei Wochen von Smog nichts zu sehen.


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Bild 2: Im warmen Abendlicht brummt DF4D 5013 in Richtung Depot, um dort auf die nächste Zugleistung zu warten.


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Bild 3: Eine Doppeleinheit der Baureihe DF 11G zieht einen Zug aus Qingdao Nord die letzten Meter in Richtung Hauptbahnhof. Es handelt sich bei dem Zug wohl um eine Verstärkerleistung zu Chinesisch Neujahr, fahrplanmäßig verkehrt dieser Zug nicht. Die Baureihe DF 11G trifft man auch nicht allzu oft an. Schließlich wurden seit 2003 nur 79 Doppeleinheiten bei Qishuyan gebaut. Mit 6.080kW (Doppeleinheit) und 170km/h Höchstgeschwindigkeit sind die Loks für den schweren Personenzugdienst auf nicht elektrifizierten Strecken prädestiniert.


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Bild 4: Eigentlich ein eher belangloses Bild, wenn man nur auf die Lok schaut. Loks der Baureihe HXD3C sind in vierstelliger Anzahl auf chinesischen Gleisen unterwegs. Exotisch an Zug 4415 nach Zhangjiakou Süd sind hier eher die Wagen. Sowohl der Packwagen mit den gesickten Außenwänden als auch die Personenwägen haben schon einige Jahre auf dem Buckel. Man kann sogar sehen, wie aus einem Wagen der Qualm aus der kohlegefeuerten Heizung aufsteigt. Während aufgrund des praktisch ruhenden Güterverkehrs über Chinesisch Neujahr kein Mangel an Loks besteht, kann man das von den Personenwaggons nicht unbedingt behaupten. So landen dann eben Wagen mit Kohleheizung, die ansonsten allerhöchstens noch in den Zuggattungen der niedrigsten Klasse laufen, über Neujahr durchaus auch in etwas höherwertigen Fernverkehrsverbindungen. Die Fahrgäste werden es verkraften, in 5 Stunden wird der Zug nach knapp 200km Fahrt sein Ziel in Zhangjiakou Süd erreicht haben. In Zhangjiakou finden übrigens 2022 einige Wettbewerbe der Olympischen Winterspiele statt.


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Bild 5: Paralleleinfahrt in den Hauptbahnhof von Peking: Links zieht DF4D 0014 den Zug K1190 aus Wulanhaote, rechts SS8 0078 den Zug K474 aus Kunming die letzten Meter in Richtung Bahnsteig. Beide Züge haben lange Wege hinter sich gebracht. K1190 startete 19 Stunden zuvor in Wulanhaote K474 startete sogar 44 Stunden zuvor in Kunming. Die Baureihen DF4D und SS8 sind so ziemlich das älteste Rollmaterial, das einem aktuell regelmäßig auf Chinas Schienen begegnet. Den Baum, der die Front von DF4D 0014 verdeckt, konnte ich leider nicht rechtzeitig fällen. Und für eine virtuelle Entfernung fehlt mir leider die Zeit.


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Bild 6: Zum Schluss fuhr mir dann immerhin noch ein Exot vor die Linse. Von Drehstromloks gibt es in China mehr als 10.000 Stück, von der Baureihe HXD 3B immerhin 500 Stück. Aber es gibt nur genau eine, die als Starlokomotive das Konterfei des großen Steuermannes an der Front in Bronze tragen darf: HXD3B 1893. Da hatte ich also wahnsinniges Glück. Warum darf ausgerechnet diese Lok Mao durch die Gegend fahren? Nun, 1893 war das Geburtsjahr Maos. Die Lok zieht die lange Wagenkette übrigens in die Nähe seines Geburtsorts, genauer gesagt zieht sie den Zug T1 nach Changsha. Knappe 16 Stunden nach der Ausfahrt aus dem Hauptbahnhof von Peking wird der Zug sein Ziel in der Provinz Hunan erreicht haben. Trotz der 20 Wagen wird die Zuglok nicht sonderlich gefordert sein. Die bei CNR Dalian in Kooperation mit Bombardier gebaute Lok hat eine Leistung von 9,6MW und ist eigentlich eher für den Güterverkehr vorgesehen. Da dieser aber rund um Chinesisch Neujahr im Gegensatz zum Personenverkehr ruht, darf sie den großen Steuermann samt Personenwaggons in Richtung Heimat bringen.



Und weiter geht’s nach Sandaoling. Das Wetter war ebenso wie der verbliebene Dampfbetrieb eher mau. Insbesondere der aufgrund der Wärme fehlende Dampf verbunden mit den äußerst unregelmäßig verkehrenden Zügen erforderten fototechnisch einige Kompromisse. Falls jemand mehr Infos zum Kohletagebau von Sandaoling haben möchte, dem sei meine Berichtsreihe aus dem Jahre 2013 empfohlen. Dort habe ich den Betrieb ausführlich beschrieben, zudem findet sich dort eine Streckenkarte. Hier kommen jetzt die Sandaoling-Bilder aus dem Jahr 2016:


Tag 0:

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Bild 7: Wir kamen erst am Nachmittag in Sandaoling an, folglich war die Auswahl an Motiven zunächst begrenzt. Als erstes erlegt wurde ein Kohlenzug beim Verlassen des Tagebaus. Danach folgte zum Sonnenuntergang ein Stellungswechsel …


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Bild 8: … zur Kohlenwäsche. Die Sonne war soeben untergegangen, als ein Zug an unserem Silhouettenmotiv vorbeifuhr.


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Bild 9: Auch für einen zweiten Zug sollte es lichttechnisch gerade noch so für eine Silhouettenaufnahme reichen.



Tag 1:

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Bild 10: Dampf quillt aus allen Poren, als JS 8167 kurz nach Sonnenaufgang und Schichtwechsel mit einem voll beladenen Kohlenzug Dongbolizhan verlässt.


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Bild 11: Der Kohlenzug hat mittlerweile die 180°-Schleife durchfahren, passiert in Kürze das ehemalige Ausbesserungswerk, um dann per Sägezahnfahrt den Kohlenabladeplatz anzusteuern.


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Bild 12: Nur selten ist die Luft in Sandaoling so klar, dass sich die schneebedeckten Ausläufer des Tianshan-Gebirges am Horizont abzeichnen. Die Berge sind teilweise über 4.000m hoch, Sandaoling selbst liegt auf knapp 1.000 Metern über dem Meeresspiegel. Vor dieser Kulisse schnauft ein voll beladener Kohlenzug langsam aus dem Tagebau heraus. Der Abraum im Vordergrund ist nicht so fotogen…


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Bild 13: ... daher nehmen wir noch ein paar Felsen mit ins Bild. Ganz links wartet ein Zug mit leeren Waggons auf die Freigabe zur Einfahrt in eines der vier Ladegleise.


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Bild 14: Minutenlang kann man den Zug verfolgen, wie er langsam bergauf keucht und dabei auch die Kulisse der Siedlung Sandaoling passiert.


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Bild 15: Mit Hilfe eines modernen Krans und dem guten alten Dampfkran wird ein alter Kippwagen zerlegt. Die Ladefläche landet auf der einen Seite des Gleises, Rahmen und Drehgestelle auf der anderen Seite des Gleises. Fast alle Gleise rund um das ehemalige Ausbesserungswerk sind mittlerweile teils meterhoch von Schrott gesäumt, in einem eingemauerten Areal gammeln 32 alte JS vor sich hin. Sandaoling war auch schon mal schöner…


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Bild 16: Während JS 8167 am ehemaligen Ausbesserungswerk Schrott hin- und herrangiert, schiebt ihre Kollegin im Hintergrund einen Zug mit leeren Waggons aus der Kohlenwäsche. Zwischendrin ein roter LKW, dem die Dampfloks in Kürze wohl endgültig zum Opfer fallen.


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Bild 17: Szenenwechsel: es geht wieder in den Tagebau, wo JS 8225 gerade einen voll beladenen Kohlenzug in Richtung Dongbolizhan schiebt.


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Bild 18: Eingerahmt von Schnee (oben) und Salz (unten) kämpft sich ein Kohlenzug aus dem Tagebau heraus. Mögen Wüste und Tagebau noch so unwirtlich sein, spärlicher Bewuchs findet sich trotzdem fast überall.


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Bild 19: Sandaoling heißt übersetzt „Drei-Farben-Streifen“. Dieses Bild zeigt, dass die Namenswahl ziemlich gut ist. Unter dem blauen Himmelsstreifen thronen die über 4.000m hohen Ausläufer des Tianshan (Himmelsgebirge) mit ihren schneebedeckten Gipfeln. Darunter die bunte Silhouette der Siedlung Sandaoling, die von den Kaminen des Kraftwerks dominiert wird. Darunter gähnt dann der alte Tagebau, in den das Abwasser aus der Kohlenwäsche und (ehemals) der Abraum gekippt werden. Und mittendurch zieht ein schwarzer Streifen in Form eines voll beladenen Kohlezuges.


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Bild 20: Banges Warten zum Sonnenuntergang. Eigentlich war alles perfekt: der Himmel klar, die Eisfläche die perfekte Ergänzung des Motivs und ein Zug stand in der Kohlenwäsche. Aber würde der Zug die Kohlenwäsche auch wieder rechtzeitig verlassen. Die Blicke wechselten im Sekundentakt vom Sonnenstand zur Kohlenwäsche und zurück, die Blendenwerte wurden im Minutentakt korrigiert. Im genau richtigen Moment ertönte dann der Pfiff aus Richtung Kohlenwäsche und der Zug passierte unsere Fotostelle, als sich die Sonne gerade auf den Horizont legte. Mit weiteren Zügen war kurzfristig eigentlich nicht mehr zu rechnen. Das war es dann wohl für heute, dachten wir uns. Denkste …


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Bild 21: ... keine zwei Minuten später fuhr der nächste Zug in Richtung Kohlenwäsche. Das Licht war noch gut und die Eisspiegelungen im Vordergrund taten ihr Übriges. Mit dem perfekten Sonnenuntergangsfoto geht ein ertragreicher erster Tag zu Ende (es sollte auch der ertragreichste Tag bleiben).



Tag 2:

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Bild 22: Und bevor jetzt wieder jemand sagt. „Immer diese langweiligen Dampfloks. Ich will mal richtige Eisenbahn sehen!“ streue ich mal wieder eine Diesellok ein. Eine DF8B7 zieht einen Zug mit leeren Waggons durch den dichten Kohlestaub rund um den Südbahnhof zur neuen Untertagemine, im Hintergrund die Kohlenwäsche. Und bevor sich jetzt die Dampflokfreunde beschweren: „Jetzt wird ein Bericht mit so vielen Dampflokbildern durch eine Diesellok verschandelt!“, es sind ja immerhin auch drei Dampfloks auf dem Bild zu sehen.


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Bild 23: Heute sollte ein dampfbespannter zur Erjing-Untertagemine fahren. Die Kulisse war eigentlich perfekt. Die schneebedeckten Berge im Hintergrund, die Masten neben der Strecke und im Vordergrund die gefrorene Wasserfläche. Nur der Zug ließ uns im Stich. Erst kam er ewig nicht und dann zog eine Lok den Zug Tender voraus. Die denkbar Schlechteste aller vier Alternativen. Aber was will man machen?


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Bild 24: Eine der Loks war in einem so schlechten Zustand, dass sie es zweimal nur mit Schubhilfe aus der Grube schaffte. Arg lange geht das nicht mehr gut.

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Bild 25: Die Sonne stand eigentlich zu hoch, es sollte allerdings der letzte Zug bei Tageslicht sein, der die Ladegleise verlässt. Immerhin verdeckt die Rauchwolke die noch zu grelle Sonne ein bisschen.


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Bild 26: Im allerletzten Sonnenlicht verlässt ein Kohlenzug die Ladegleise in der Grube.



Tag 3:

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Bild 27: Die Abbruchkante im ältesten Teil des Tagebaus erodiert vor sich hin, weiter unten passiert ein Kohlenzug gerade die Signalstation. Linkerhand die Abraumhalden, die in weiten Teilen den alten Tagebau bereits wieder aufgefüllt haben. Ganz im Hintergrund dann der neuere Tagebau, aus dem heute noch die Kohle gefördert wird.


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Bild 28: Ein voll beladener Kohlenzug hat soeben die Ladegleise verlassen und passiert die Signalstation, bevor er die Steigungsstrecke aus der Grube heraus in Anspruch nimmt.


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Bild 29: Während im Vordergrund die Abraumhalde munter vor sich hinschwelt, zieht im Hintergrund eine JS einen voll beladenen Kohlenzug aus dem Abraumgleis. Aufgrund der warmen Temperaturen hatte man nur beim Anfahren auf den bereits in einer Steigung liegenden Ladegleise die Chance auf eine ordentliche Dampfwolke. Die Schwelbrände haben übrigens erheblich nachgelassen. 2013 hielt ich es keine 30 Minuten hier oben aus, mittlerweile kann man mit einer nicht so empfindlichen Nase durchaus die eine oder andere Stunde hier oben verbringen.


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Bild 30: Bereits zwei Stunden vor Sonnenuntergang suchte ich aufgrund des äußerst unregelmäßigen Zugverkehrs den Signalposten auf. Dieses Motiv ist eigentlich erst direkt zum Sonnenuntergang richtig gut. Da erfahrungsgemäß da aber meistens kein Zug fährt, drückte ich eben schon früher ab.


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Bild 31: Meine Befürchtungen sollten sich bestätigen. Zum Sonnenuntergang kam natürlich kein Zug. Daher ein weiteres Motiv, das weit vor dem Sonnenuntergang entstand.



Tag 4:

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Bild 32: Zugbegegnung an der zweigleisige Strecke vom Tagebau Richtung Dongbolizhan. Der Kohlenzug rechts hat ordentlich mit den 13 voll beladenen Waggons zu kämpfen, links wartet ein Zug mit Leerwaggons auf die Einfahrt in das jetzt wieder freie Ladegleis.


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Bild 33: Fotografieren in der Mittagszeit ist Ende Februar aufgrund des grellen Lichts schwierig. Ich streifte daher durch das inzwischen größtenteils verfallene Alt-Sandaoling auf der Suche nach alternativen Fotomotiven, als plötzlich ein Zug um die Ecke kam.


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Bild 34: Das bekannte Moschee-Motiv. Lange kämpfte ich mit mir, ob ich es wirklich wagen soll. Für das Motiv muss man nämlich die knapp drei Meter hohe Mauer eines eingefallenen Hauses besteigen. Die Mauer besteht aus Ziegelsteinen, die nur von Lehm und ein bisschen Stroh zusammengehalten werden und jedes Jahr weiter verfällt. Als Familienvater ist man eben nicht mehr so risikofreudig wie früher. Schließlich wagte ich es dann doch und auch kurze Zeit später fuhr auch schon der erste Zug Richtung Kohlenwäsche vorbei. .


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Bild 35: Öfter mal was Neues, dachte ich mir mit Jun. So suchten wir zum heutigen Sonnenuntergang die Biokläranlage von Alt-Sandaoling auf. Das Timing war fast perfekt, leider versinkt die Sonne nicht am Horizont, sondern im Mumpf über dem Horizont. Und die Dampfwolke hatte auch schöner sein können. Ein durchaus noch ausbaufähiges Experiment.



Tag 5:

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Bild 36: Neben den sowieso schon viel zu hohen Temperaturen kamen heute auch noch Wolken dazu. Keine guten Aussichten also. Als der morgendliche Personenzug pünktlich um 8:40 Dongbolizhan verlässt, ist die Sonne zwar schon aufgegangen, sie versteckt sich aber noch hinter den Wolken.


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Bild 37: Die Wüste lebt. Zumindest poltert ab und an ein Dampfzug durch die bunte Sand- und Felsenlandschaft. Die Telegraphenmasten rechts der Strecke sind übrigens noch im Einsatz, über die Lautsprecher erhalten in den Tagebau herabfahrende Züge Informationen, in welches Ladegleis sie geleitet werden.


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Bild 38: Unter Entwicklung einer ordentlichen Dampf-Rauchwolke nimmt der nächste Kohlenzug die ersten Meter der Steigungsstrecke in Angriff. Im Hintergrund der Signalposten.


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Bild 39: Die Wüste blüht. Wenn es keine schönen Dampffahnen zu fotografieren gibt, muss man sich eben andere Fotomotive suchen.


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Bild 40: Fehlender Dampf und das am Nachmittag schlecht stehende Licht für den gesamten Aufstieg veranlassten mich, schon relativ früh die eigentlich für den Sonnenuntergang geplante Stelle am Signalposten im Tagebau aufzusuchen. Ein voll beladener Kohlenzug fährt gerade aus dem Ladegleis heraus und wird die Steigungsstrecke aus der Grube hinaus in Angriff nehmen. Dazu muss er auf das ganz rechte Gleis im Vordergrund wechseln, da auf der zweigleisigen Steigungsstrecke (wie sonst überall in China auch) Linksverkehr herrscht.


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Bild 41: In banger Hoffnung wartete ich zum Sonnenuntergang am Ende der Ladegleise im Tagebau. Zwei Züge wurden dort beladen. Normalerweise dauert das nicht mehr als 45 Minuten. Aber ausgerechnet jetzt dauerte es viel länger, während die Sonne immer tiefer sank. Als die Sonne dann weg war, hatte ich die Hoffnung schon aufgegeben. Gerade als ich meine Sachen zusammenpackte, erbarmte sich dann doch noch ein Zug. Leider ohne Dampf, aber immerhin mit einer ganz ansehnlichen Rauchwolke.



Tag 6:

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Bild 42: Der erste Zug mit Leerwaggons verlässt nach dem Schichtwechsel den Bahnhof Dongbolizhan. Die Sonne ist längst aufgegangen, schafft es aber nicht durch die Wolkendecke.


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Bild 43: Eingerahmt von zwei Bäumen in unterschiedlichen Lebensstadien verlässt ein weiterer Zug mit leeren Waggons den Bahnhof Dongbolizhan.


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Bild 44: JS8167 Zieht einen Kohlenzug durch die Kurven aus der Grube hinaus. Die voll beladenen Waggons verlangen der Lok so ziemlich alles ab, aufgrund der viel zu warmen Temperaturen gibt es aber nicht einmal den Hauch eines Dampfwölkchens.


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Bild 45: Der Dampfkran hat seine Arbeit im Tagebau für heute beendet, wird aus dem Tagebau gezogen und passiert gerade den Signalposten vor dem langen Aufstieg aus der Grube hinaus. Man beachte das Rangierpersonal, das es sich liegend direkt unter dem Haken des Dampfkrans bequem gemacht hat.



Tag 7:

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Bild 46: Der siebte Tag hatte zum Glück wieder klaren Himmel ohne jeglichen Dunst und Wolken zu bieten. Die Temperaturen lagen aber trotzdem schon am frühen Morgen über dem Gefrierpunkt. Daher hinterlässt der Personenzug nur ein zartes Wölkchen, als er kurz nach Sonnenaufgang den Bahnhof Dongbolizhan verlässt.


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Bild 47: Der morgendliche Personenzug kommt aus dem Tagebau zurück, ohne Dampf aber mit ein bisschen Glint. Aber wieso Personenzug, die Lok hat doch gar keine Waggons am Haken? Nun, der Personenzug besteht einfach nur aus der Lok, die wenigen Fahrgäste müssen im Führerhaus mitfahren.


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Bild 48: Im ersten Morgenlicht macht sich der erste Zug mit leeren Waggons nach dem Schichtwechsel in Dongbolizhan auf den Weg hinunter in den Tagebau.


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Bild 49: Der Arbeitszug mit Dampfkran wurde am heutigen Tag in den Tagebau abkommandiert. Folglich schiebt JS 8225 die Waggons samt Dampfkran aus Dongbolizhan in das große Loch.


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Bild 50: JS 8167 schiebt einen Zug mit leeren Waggons aus Dongbolizhan in Richtung Tagebau, um dort die nächste Fuhre Kohle abzuholen.


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Bild 51: Mein vielleicht letztes Bild einer fahrenden JS? Gut möglich, denn nach diesem Bild mit JS8167 ging es auf den Rückweg nach Hami/Kumul. Und arg lange werden Dampfloks in Sandaoling auch nicht mehr fahren.



Zum Abschluss noch ein paar Impressionen aus Fuxin. Ich war dort nur eineinhalb Tage und zu den wie in Sandaoling viel zu warmen Temperaturen und dem unregelmäßigen Zugbetrieb kam erschwerend auch noch sehr dichte Bewölkung hinzu. Ich habe trotzdem versucht, das Beste daraus zu machen. Weitere Infos zur Minenbahn in Fuxin findet ihr ja in meiner aktuellen Berichtsreihe (siehe Inhaltsverzeichnis am Ende des Beitrags). Hier nun noch die Bilder aus dem Jahr 2016:

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Bild 52: Aufgrund des grausigen Wetters war das erste Ziel am Morgen der Bahnübergang am Bahnhof Pingan. Im Hintergrund findet gerade der Schichtwechsel statt, im Vordergrund überqueren manchmal ganz interessante Objekte die Schienen.


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Bild 53: Nachdem es am Vormittag so gut wie keinen Dampfverkehr gab und das Wetter auch nicht besser wurde, ging es nach dem Mittagessen erst einmal in die Werkstatt. Dort wurden vier Dampfloks gerade generalüberholt, darunter auch der „rote deutsche General“, der mich 2015 ja in Fuxin noch so erfreut hatte.


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Bild 54: Und da in der Werkstatt gerade nicht gearbeitet wurde, bin ich eben auf alternative Fotomotive ausgewichen.


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Bild 55: Kaum hatten wir die Werkstatt verlassen, dampfte ein Abraumzug in Richtung Abraumhalde hinauf. Also nichts wie hinterher…


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Bild 56: .. zumal sich auch noch die Sonne kurz blicken ließ. Leider war der im Vorjahr noch so reichlich gefüllte Pool leider leer.


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Bild 57: Die Ausbeute des bisherigen Tages war so mau, dass ich mich dazu entschloss, nach dem Abendessen noch das Depot aufzusuchen. Denn bei Dunkelheit ist es egal, ob es Wolken hat oder nicht. Solange es nicht regnet, man problemlos Zutritt zum Depot bekommt und dann auch noch zwei Dampfloks anwesend sind …


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Bild 58: ... kann man durchaus noch das eine oder andere ganz passende Fotomotiv ausprobieren.


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Bild 59: Der Folgetag war dann noch mieser wie der Vortag. Wiederum vom Bahnübergang ging es ...


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Bild 60: … nach der Abfahrt der ersten Lok nach dem Schichtwechsel ...


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Bild 61: … über die gerade geschlossene Wulong-Mine, vor deren Kulisse der morgendliche Aschezug vorbeifährt …


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Bild 62: ... hinauf zur Abraumhalde.




Ich hoffe, dass ihr die Entschuldigung für die Unterbrechung meiner Berichtsreihe in Form dieses Entschuldigungsberichts annehmt. Eine ausführliche Berichtsreihe zu dieser Reise wird es irgendwann hier im Forum auch geben. Jetzt könnt ihr euch erst einmal noch auf fünf Berichte von meiner Chinareise aus dem Jahr 2015 freuen.


Viele Grüße

Florian





1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2016:03:22:13:25:58.
Ach, Bild 25 finde ich besonders schön, so mit halbverdeckter Sonne, und "leuchtenden" Schienen, und ansonsten Silhouette.
Bilder 7 bis 11! Zum Niederkniene - und lägen dort kleine spitze Kieselsteine, würde man sie nicht spüren!

Irre! Du hast einen guten Motivblick! Machst Du das hauptberuflich?

Gruß aus Wien

"Ohne Skepsis und Zweifel würden wir heute noch glauben, die Erde wäre eine Scheibe".
"Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen."

(Immanuel Kant)
Grandioses Kino! Vielen Dank für den Bericht in eine für mich unerreichbare Welt ...

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===============>>> DIESELPOWER <<<==============
Hallo Jörg,

vielen Dank für das überschwengliche Lob!

Zitat:
Machst Du das hauptberuflich?

Nö, ich habe beruflich weder mit Fotografie noch mit Eisenbahn zu tun. Aber nach dem dritten Besuch hat man eben entsprechende Erfahrung gesammelt und fotografiert eben nicht mehr jeden Zug, der einem entgegenkommt, schräg von vorne.

Das Feuerwerk, das du momentan im HiFo zündest, ist aber auch nicht von schlechten Eltern. Ich habe es zeitlich noch gar nicht geschafft, dort zu antworten. Das hole ich heute Abend nach, wenn ich mir deinen dritten Teil zu Gemüte geführt habe.


Viele Grüße

Florian

Lokomotive mit Mao-Bild vorne?

geschrieben von: Dominik86

Datum: 22.03.16 20:43

Hallo Flo,

einmal im HGV-Zug in China lief im Entertainment-System ein Film über Eisenbahner, die ganz stolz auf ihre Lok waren, die vorne ein Mao-Portrait zierte. Es handelte sich dabei zum Schluss doch um eine moderne Maschine, die heute vom Bautyp wohl noch auf chinesischen Gleisen unterwegs sein dürfte. Weißt Du über sowas Bescheid, oder sonst hier jemand?

Liebe Grüße
Dominik <- Der Gott sei Dank nicht mehr in Schweinfurt arbeitet.

Re: Lokomotive mit Mao-Bild vorne?

geschrieben von: Flo1979

Datum: 22.03.16 21:16

Hallo Dominik

Zitat:
einmal im HGV-Zug in China lief im Entertainment-System ein Film über Eisenbahner, die ganz stolz auf ihre Lok waren, die vorne ein Mao-Portrait zierte. Es handelte sich dabei zum Schluss doch um eine moderne Maschine, die heute vom Bautyp wohl noch auf chinesischen Gleisen unterwegs sein dürfte. Weißt Du über sowas Bescheid, oder sonst hier jemand?

Also allzu viele Loks mit Mao-Portraits gibt es nicht. Meistens war es nur die Nummer 1893 (Geburtsjahr Maos) von wichtigen Baureihen. Folgende Loks mit Mao-Portrait sind mir bekannt:

- Dampflok: SL im Eisenbahnmuseum (war die erste Lok mit Mao-Portrait)
- Elektrolok: eine SS1-Lok, die Nummer habe ich gerade nicht parat (definitiv nicht mehr in Betrieb)
- Diesellok: DF4D 1893 (dürfte noch in Betrieb sein)
- Drehstromlok: HXD3B 1893 (siehe oben)

Somit kann es eigentlich nur eine der beiden letzten sein?!


Zitat:
Dominik <- Der Gott sei Dank nicht mehr in Schweinfurt arbeitet.

Wie soll ich das verstehen? Schweinfurt, die Perle Nordbayerns, wo Industrie und Kultur eine sonst nirgendwo zu findende Symbiose eingegangen sind. Da will man doch gar nicht mehr weg?!


Viele Grüße

Florian

Zitat:
Trotzdem hoffe ich, dass ihr die reich bebilderte Entschuldigung annehmt ;-)

Sehr gerne sogar. Und wie immer folgt mein Dank in Landessprache, wobei ich von dieser Landessprache außer Danke wirklich nichts kann.

謝謝

Werner

Wunderbar! :-) (o.w.T)

geschrieben von: Roni

Datum: 31.03.16 22:30

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
lg, Roni - [raildata.info] - Folge auf Twitter: [twitter.com] - Meine DSO-Reportagen Teil 1 (2005 bis 06/2019): [www.drehscheibe-online.de] - Meine DSO-Reportagen Teil 2 (neueste): [www.drehscheibe-online.de]
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