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¡Buenas, amigos!

Meinen letzten Spanienaufenthalt im Juli 2015 habe ich bei Tagestemperaturen von 42° C ein wenig zu warm in Erinnerung. Glücklicherweise revanchierte sich die Halbinsel die letzen 1 1/2 Wochen mit erfrischenden Temperaturen um die 15° C und zwei Regentagen. Kein Grund, schlecht gelaunt zu sein, die Eisenbahn war auch während dieses Aufenthalts rege vertreten, auch wenn ich mich ein wenig mit den Bildern zurückhalten musste um meine Reisebegleitung nicht zu sehr zu nerven.


Berlin-Málaga-Gibraltar (keine Eisenbahnbilder, wird aber affig)

Eine bekannter britischer Billigflieger brachte uns aus dem traumhaften Schönefeld ins andalusische Málaga, von dem es mit einem Mietwagen weiter auf den Planeten der Affen, genauer gesagt auf die Halbinsel Gibraltar gehen solle. Eine Anreise mit der Bahn schied leider aus. Zwar verfügt der spanische Grenzort La Línea de la Conceptión über einen Bahnhof, nur beträgt die Anreise mit der Bahn ca. 4 Stunden, während man mit dem Auto über die Autobahn nur 1:20 Stunde benötigt.

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Ankunft am Grenzparkplatz zu Gibraltar in La Línea bei Wolkenbrüchen und Windböen. Ein toller Einstand für 8 Tage Aufenthalt in Spanien.

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Hinter der Grenze erwartet uns ein roter Doppeldeckerbus, der uns für 3,- € in die Innenstadt bringt. Der Autor dieser Zeilen befindet sich übrigens auf dem rechten Vierersitz und überlegt sich gerade, ob ihm der Innenraum dieses Busses nicht irgendwie vertraut vorkommt.

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Wie aus dem Nichts endet der Regen und die Wolkendecke reißt auf. Die ersten Eindrücke aus Downtown Gibraltar. Irgendwie skuril.

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Geht aber noch skuriler.

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Aufstieg auf den berühmten Affenfelsen und schon wird man animalisch begrüßt. Im Hintergrund sieht man übrigens schon Afrika, hier liegt auch die spanische Exklave Ceuta.

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Einfach goldig, überall hängen sie herum oder halten ihr Nickerchen auf der Straße.

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Es wird Abend und am nächsten Tag geht es nach Spanien zurück.

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Der Grenzübergang zu Gibraltar am nächsten Morgen.

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Gegen Mittag sind wir den Mietwagen wieder los und steigen in ein richtiges Verkehrsmittel um. Bahnhöfe an spanischen Flughäfen befinden sich übrigens grundsätzlich an einer völlig unzugänglichen Stelle am Rande eines Autobahnkreuzes oder Langzeitparkplatzes und werden auch nur rudimentär ausgeschildert.

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Nicht Hamburg-Altona sondern Málaga Maria Zambrano. Aber warum muss man, wenn man zur S-Bahn möchte, durch den Media-Markt durch?


Sevilla (mit schon ein bisschen mehr Bahn)

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Hier begrüßt mich am Mittag in der Altstadt die Bim, unterwegs zum Bahnhof San Bernardo.

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Kurzes Auftanken der Fahrzeugakkus an der Haltestelle Archivo de Indias.

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Blaue Stunde an der Puente de Triana.

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Abendstimmung in der Altstadt, auf der Avenida de la Constitución.

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Und noch einmal die Bim bei Nacht.


Cádiz

Eigentlich sollte in der westandalusischen Hafenstadt schon längst Zweisystemstadtbahnen fahren, das Projekt wurde jedoch erst einmal wieder unbestimmt verschoben. Einige Züge sind schon fertig, es gibt unzählige Bauvorleistungen im Umland nur von diesem einzigartigen Projekt bemerkt man in Cádiz noch überhaupt nichts. Schade, wäre es hier die erste Stadtbahn, die straßenbündig auf einer Spurweite von 1668 mm betrieben würde.

Interessanterweise ist es nicht geplant, die Hafenstadt ans Normalspurnetz anzuschließen. Die breitspurige Bestandsstrecke zwischen Sevilla und Cádiz wurde jedoch die letzten Jahre ertüchtigt und erlaubt nun abschnittsweise eine Geschwindigkeit von 160 km/h.

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Ankunft mit dem Media Distancia MD 13079 aus Córdoba Central am Kopfbahnhof von Cádiz.

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Einige Meter weiter das alte Empfangsgebäude, dass bereits vor über 10 Jahren außer Betrieb genommen wurde. Warum der staatliche Bahnbetreiber Adif den Stationsnamen an die Fassade anbringen ließ, wird er nur selber wissen.

Ohne Kommentar einige Eindrücke von Cádiz:

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Zurück am Bahnhof.

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Blick vom Südkopf des Bahnhofs Cádiz.

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Mit offenem Maul empfängt uns der MD 13015 zurück nach Sevilla.

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Die Baureihe 599 von innen.

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Das Beförderungsdokument. Regionalzüge mit Zugbindung und Reservierungspflicht sind irgendwie schwachsinnig... Das verschnörkelte A auf der Fahrkarte stammt von Señora Alcantára, der freundlichen Zugbegleiterin. Scheinbar gibt es in Spanien keine Zangendrucker.


Promialarm im AVE!!!

Jaha, drei Ausrufezeichen. Im AVE Sevilla-Barcelona saß vor uns ein Promi! Ein ganz Bekannter. Ständig kamen Fahrgäste zu ihm und fragten ihn, ob man ein Selfie mit ihm machen dürfe. Gemeinsam mit einer Begleitung studierte er offensichtlich seinen Text in einem Drehbuch und war vermutlich völlig pikiert, dass wir ihn völlig ignorierten. Leider ist der Herr mir völlig unbekannt. So bemühte ich irgendwann mein Telefon und googelte nach „bekannte spanische Schauspieler“. ¡Nada! Fehlanzeige. Der nächste Versuch „bekannte spanische Komiker“ brachte auch kein Ergebnis. Also rufe ich nun die DSO-Gemeinde zur Mithilfe auf: Wer ist dieser Mann, warum ist er in Spanien berühmt und was macht er überhaupt?

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Vilanova i la Gertrú (Unglaublich viel Eisenbahn!)

Wenn ich mich nicht verlesen habe, befindet sich eins der bekanntesten Eisenbahnmuseen Spaniens im katalanischen Vilanova i la Gertrú. Der Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Obwohl es in der Freifläche sehr dampfloklastig ist (ich persönlich interessiere mich einfach nicht dafür), gibt es hochinteressante Exponate wie eine US-amerikanische Diesellok, die in Spanien ihren Dienst verrichtete und auch den Talgo 2 zu besichtigen. Weitere Infos zum Museum: [www.museudelferrocarril.org]

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Eingang zum Museum.

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Panorama Freifläche/Lokschuppen.

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US-Diesellok im Dienst der Renfe.

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Talgo 2 mit Originaltraktion.

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Historische Signalbrücke im Freigelände.

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Ein breitspuriger Gs.

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Wie fotografiert man eine Standseilbahn, die auf einem Eisenbahngleis steht? Ein Altbauwagen der Funicular de Vallvidrera.

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Historischer Schlafwagen.

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Großer Komfort in der damaligen „Panoramalounge“.

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„Single-Abteil Schlafwagen“.

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Mal zum Lernen: Alle gängigen Spurweiten Europas. 1. Schmalspur 600 mm, 2. Meterspur, 3. Normalspur (1435 mm), 4. Russische Breitspur (1520 mm), 5. iberische Breitspur (1668 mm).

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Und noch einmal, ohne Hinweistafel.

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Hebelbank des Bahnhofs Barcelona-França. Das Stellwerk wurde zu Beginn der 1990er-Jahre außer Betrieb genommen und Teile davon ins Eisenbahnmuseum verbracht.


Sitges, Barcelona und die neue Baureihe CercanAVE!

Das Wetter konnte man blöderweise die letzten beiden Tage vergessen. Zumindest konnte ich zwischen zwei Wolkenbrüchen mich davon überzeugen, dass es meine Fotostelle vom letzten Jahr noch gibt.

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Blick auf Sitges.

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Ein doppelter Civia auf dem Weg Richtung Vilanova i la Gertrú.

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Eigentlich habe ich hier auf einen Zug in meine Richtung gewartet. Dank der Unpünktlichkeit der Renfe, habe ich das Vorhaben dann nach einer halben Stunde bleiben lassen. Somit einfach ein Nachschuss auf einen der fünf (!!!) Züge in der Gegenrichtung.


Am Abreisetag stehen mir noch ein paar Stunden in Barcelona zur Verfügung. Während meine Reisebegleitung es vorzieht, in irgendwelchen Klamottenläden an den Ramblas überteuerte Kleidungsstücke zu erstehen, probier ich es noch mit ein paar Eisenbahnbildern. Naja, groß ist die Ausbeute nicht geworden.

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Eine Doppeltraktion der Baureihe 446 unterwegs zwischen L'Hospitalet de Llobregat und Cornellà Centre.

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Landesweit habe ich die Ganzflächenreklame die letzten 10 Tage gesehen. Am Flughafen Barcelona konnte ich dann ein Exemplar dann endlich fotografieren: Ein CercanAVE! Hier natürlich auch mit katalanischer Aufschrift. Ganz witzig zum hingucken, furchtbar zum rausgucken! Dass die Türen komplett mit der Werbung beklebt sind, scheint in Spanien keinen zu stören (hier gibt es schließlich kein EBA).

So, ihr habt's geschafft! Ich hoffe, ich konnte Euch wieder mit einigen Bildern von der iberischen Halbinsel glücklich machen. Leider wird es in diesem Jahr mein einziger Aufenthalt dort gewesen sein, 2016 ist Italien an der Reihe. Ich freue mich auf Kommentare, Kritik und Anregungen und liefere gerne noch zwei Essensbilder nach, wenn dies gewünscht ist ;-). Für Tipps rund um die Eisenbahn und die Buchung von Fahrkarten, einfach eine PN an mich.

Herzliche Vorostergrüße aus Berlin.

Euer Patrick


Edit: Tote Bilderlinks wiederbelebt

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2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2017:05:10:00:41:37.

Re: [ES] Frühjahrsimpressionen von der Peninsula

geschrieben von: Sören Heise

Datum: 19.03.16 20:43

Moin Patrick,

besten Dank. Schön, auch mal aus unbekannten Ecken Aufnahmen zu sehen.
Ich freue mich dann schon auf die andere Halbinsel, die mir irgendwie näherliegt. ;-)

Viele Grüße
Sören



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2016:03:19:20:44:03.
Bahnhöfe an spanischen Flughäfen befinden sich übrigens grundsätzlich an einer völlig unzugänglichen Stelle am Rande eines Autobahnkreuzes oder Langzeitparkplatzes und werden auch nur rudimentär ausgeschildert.


Es könnten ja - Gott bewahre! - Fahrgäste von dort abfahren wollen.

Danke für den Bericht, und

Gruß aus Wien

"Ohne Skepsis und Zweifel würden wir heute noch glauben, die Erde wäre eine Scheibe".
"Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen."

(Immanuel Kant)
Es mag ja sein, dass der Haltepunkt „Aeropuerto“ in Málaga zur Autovermietung ungünstig liegt, für den Fluggast, der mit den Cercanías (S-Bahn) an- oder abreist, liegt er jedoch genau richtig – nämlich unmittelbar vor dem Abfertigungsgebäude des Flughafens.
Hallo,

der Mann kommt mir auch bekannt vor. Nach kurzer Überlegung habe ich es herausbekommen. Mein Stammtaxifahrer aus Berlin. :-)

War vielleicht keine große Hilfe.

Lieben Gruß
Matthias
Danke für Eure netten Kommentare, die ich selbstverständlich beantworten möchte.


Sören Heise schrieb:
-------------------------------------------------------
> Ich freue mich dann schon auf die andere
> Halbinsel, die mir irgendwie näherliegt. ;-)

Nun gut, dann schreibe ich das - Dir versprochene und gewidmete - Bahnhofsportrait über eine Station der Trenitalia. Muss mir hierzu nur noch eine Gemeinheit überlegen.


Jörg Schwabel schrieb:
-------------------------------------------------------
> Es könnten ja - Gott bewahre! - Fahrgäste von dort
> abfahren wollen.

Nein, das verhindert man schon dadurch, dass nun auch die kleine Kundeninformation der Renfe geschlossen wurde und man sich nun ausschließlich an den kafkaesk programmierten Fahrscheinautomaten erfreuen darf.


Xixón schrieb:
-------------------------------------------------------
> Es mag ja sein, dass der Haltepunkt „Aeropuerto“
> in Málaga zur Autovermietung ungünstig liegt, für
> den Fluggast, der mit den Cercanías (S-Bahn) an-
> oder abreist, liegt er jedoch genau richtig –
> nämlich unmittelbar vor dem Abfertigungsgebäude
> des Flughafens.

Hmm. Nah ist relativ. Die Ausschilderung ist sehr holprig. Ähnlich verhält es sich, wenn man in Barcelona T2 ankommt und nirgendwo die S-Bahn ausgeschildert ist.


702 schrieb:
-------------------------------------------------------
> ¡Por favor, dos fotos de la comida!

De nada, Werner, también tengo tres fotos:

https://farm2.staticflickr.com/1455/25382126513_a86e00437f_z.jpg

Primero: Sehr gute Tapas-Bar in Sevilla-Triana.

https://farm2.staticflickr.com/1665/25915946781_f429b9a922_z.jpg

Segundo: Ración de Tapas de Solomillo.

https://farm2.staticflickr.com/1625/25378160724_b5a37427d5_z.jpg

Postres: Bordverpflegung im AVE Sevilla-Barcelona (nicht von DB Tricatel hergestellt).


duesselmartin schrieb:
-------------------------------------------------------
> Die Talgo-Lokomotive wirkt ja riesig im Gegensatz
> zu den Wagen

Geht noch riesiger:
[upload.wikimedia.org]


52 4*6 schrieb:
-------------------------------------------------------
> der Mann kommt mir auch bekannt vor. Nach kurzer
> Überlegung habe ich es herausbekommen. Mein
> Stammtaxifahrer aus Berlin. :-)
>
> War vielleicht keine große Hilfe.

Hallo Matthias,

aber natürlich, das war ein sehr wichtiger Hinweis.

Meine sevillianische (schreibt man das so?) Kellnerin meines Lieblingsspaniers in der Hamburger Schanze hat mich gestern aufgeklärt und war neidisch auf meine Begegnung. Es handelt sich um den (ebenfalls sevillianischen) Komiker Jorge Cadaval (nie gehört) (Wikipedia-Links -spanisch-), der mit seinem Ehemann unterwegs war.

https://farm2.staticflickr.com/1641/25796806031_360e8eb0ce_z.jpg


Aber warum fährt ein berühmter spannsicher Komiker Taxe in Berlin...?

https://farm1.staticflickr.com/869/27921841298_515929d3d5_c.jpg
Hallo Patrick,

Hamburg ist eben eine Weltstadt, da trifft sich die ganze Welt.

Anders wie in Berlin, wo manches doch sehr provienzial ist.

Mmh, vielleicht wollte er in Berlin nur Objektstudien vornehmen für seine nächsten Programme. Komisch, er sprach auch sonst ganz akzentfrei. ;-)

Aber so habe ich auch was gelernt, obwohl ich kaum in seine Vorstellung gehen werde, denn ich kann kein spanisch.

Liebe Grüße
Matthias