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Spülmaschinensalz, Schnaps und Spione

Teil 4: Klein, aber (recht) fein – Ein Besuch im Eisenbahnmuseum von Hong Kong



Was bisher geschah:
  • Teil 0: Bahnhofsrätsel mit Weihrauch
  • Teil 1: Spülmaschinensalz, Schnaps und Spione – Nur wo bleiben die Züge?
  • Teil 2: Die Geschichte der Eisenbahn in Hong Kong
  • Teil 3: Ein Besuch in Hong Kong mit ein paar Impressionen vom Bahnbetrieb und weiteren Sehenswürdigkeiten


  • Wie im letzten Bericht angekündigt, geht es im heutigen Bericht in das Eisenbahnmuseum von Hong Kong. Viel Spaß damit!

    Das Eisenbahnmuseum von Hong Kong befindet sich im ehemaligen Bahnhof „Tai Po Market“ relativ weit außerhalb des Zentrums von Hong Kong. „Tai Po Market“ war zunächst nur ein Signalposten an der Kowloon-Canton-Railway (KCR) von Hong Kong nach Kanton (Guangzhou). Da der nahe Markt, auf dem die lokalen Bauern und Fischer ihre Ware verkauften und so das ständig wachsende Hong Kong mit Nahrungsmitteln versorgten, ständig wuchs, wurde aus dem Signalposten schnell ein Haltepunkt, später sogar ein Bahnhof. Als Anfang der 80er-Jahre die KCR zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert wurde, verlor der Bahnhof seine Bedeutung, zumal in der Nachbarschaft zwei neue Bahnhöfe (Tai Po und Tai Wo) für neu entstandene Satellitenstädte gebaut wurden. So wurde aus dem kleinen Bahnhofsgebäude 1985 ein kleines Eisenbahnmuseum, im Freigelände wurden historische Loks und Waggons abgestellt.

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    Bild 1: Im Gebäude des ehemaligen Bahnhofs “Tai Po Market” ist heute das Eisenbahnmuseum von Hong Kong untergebracht. Das Gebäude wurde
    im traditionellen, chinesischen Stil errichtet. Allzu groß ist das Gebäude nicht, dementsprechend klein ist auch die trotzdem sehr sehenswerte Ausstellung.


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    Bild 2: Auf dem Freigelände findet man noch einige alte, mit Schlingpflanzen überwucherte Bäume. Dazwischen
    versteckt sich Lok 51 (weitere Details zur Lok siehe unten), im Hintergrund die Lärmschutzwand zur KCR East Rail.


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    Bild 3: Im Freigelände sind auch einige Personenwagen ausgestellt, links die Lärmschutzwand, die das Museum von der KCR East Rail trennt.


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    Bild 4: Historische Ansicht des Bahnhofs von “Tai Po Market”, als hier noch Züge hielten und kein Museum eingerichtet war.


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    Bild 5: Das Bahnhofsgebäude von “Tai Po Market” in den 1920er-Jahren. Neben den chinesischen Händlern, die auf dem nahen
    Markt ihre Waren kaufen, posieren auch die Kolonialherren und –damen in der damals üblichen Mode vor dem 1913 errichteten Gebäude.

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    Bild 6: Der Bahnhof “Tai Po Market” in den 1960er oder 1970er Jahren: Lok 55 fährt mit
    einem Nahverkehrszug ein und wird von zahlreichen wartenden Fahrgästen schon erwartet.


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    Bild 7: Im Jahr 1965 zieht Diesellok 53 einen Personenzug in den Bahnhof von “Tai Po Market”.


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    Bild 8: Der Bahnhof “Tai Po Market” im Jahre 1982, das Bahnhofsgebäude ist schon ziemlich heruntergekommen. Ein Jahr später wird
    sich das Bild massiv gewandelt haben, die Baustelle im Hintergrund kündigt es schon an. Die Strecke wird zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert
    sein, der Bahnhof „Tai Po Market“ kurz danach geschlossen und durch den nahegelegenen neuen Bahnhof „Tai Po“ (im Hintergrund) ersetzt.



    Am besten erreicht man das Museum mit der KCR East Rail von Hung Hom zur Station Tai Po. Von dort sind es noch einige Minuten Fußweg. Es gibt vereinzelt Hinweisschilder zum Museum, man sollte sich aber den Weg vorher in Google Maps oder auf einem Stadtplan anschauen. Der Eintritt ist frei, weitere Infos zur Anreise, Öffnungszeiten etc. finden sich auf der Homepage des Museums:

    [www.heritagemuseum.gov.hk]

    Im kleinen Bahnhofsgebäude gibt es drei kleine Räume:
  • Das Büro des Bahnhofsvorstehers, der gleichzeitig Fahrdienstleiter und Fahrkartenverkäufer war, ist noch mehr oder minder im Originalzustand erhalten geblieben. Zudem schmücken Vitrinen mit Modellen moderner Züge die Wände (darunter auch ein ICE aus Deutschland), der Zweck hat sich mir nicht so richtig erschlossen.
  • Im ehemaligen Wartesaal gibt es ein paar Videos und alte Bücher zu sehen
  • In einem weiteren Raum wird die Geschichte der Eisenbahn in Hong Kong anhand zahlreicher historischer Fotos dargestellt. Die meisten Fotos habe ich euch schon im Rahmen meines Berichts zur Geschichte der Eisenbahn Hong Kongs gezeigt.


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    Bild 9: In einer Vitrine sind Fahrkarten der KCR aus den 50er bis 70er Jahren der KCR ausgestellt.
    Heute gibt es keine papierhaften Fahrkarten mehr im Nahverkehr, alles läuft über die elektronische „Octopus-Card“.


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    Bild 10: In einer weiteren Vitrine befinden sich Modelle von Zügen aus aller Welt. Die Modelle in den ersten beiden Reihen haben noch einen lokalen Bezug,
    sie zeigen Metrozüge sowie Straßenbahnwagons der „Light Rail“ zwischen „Tuen Mun“ und „Yuen Long“. In der dritten Reihe folgt ein Eurostar, die letzten
    beiden Modelle führen uns wieder zurück nach Asien, genauer gesagt Japan (Shinkansen 300 und Shinkansen 400).


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    Bild 11: Auch ein deutscher ICE der ersten Generation hat es in die Vitrine geschafft. In der ersten Reihe steht aber zunächst ein
    Modell eines Metrozuges der dritten Generation aus Hong Kong, gefolgt von einem Modell des KTT (Kowloon-Canton Through Express Train).
    Weiter geht es nach Frankreich (TGV Atlantique), Japan (Narita Express) und schließlich Deutschland (ICE1).


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    Bild 12: Die Beschreibung zum ICE-Modell ist schon etwas veraltet: “Seit 1991 verbindet der ICE Deutschland,
    Österreich und Schweiz. Ein Zug besteht aus 10 bis 12 Wagen und erreicht eine Maximalgeschwindigkeit von 280km/h.“


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    Bild 13: Ein Blick auf das ehemalige, klassisch britische, mechanische Stellwerk des Bahnhofs von Tai Po Market (bzw. dessen, was davon noch übrig ist).


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    Bild 14: Im linken Teil des Bahnhofsgebäudes hatte der Fahrdienstleiter sein Büro, gleichzeitig wurden hier auch Fahrkarten verkauft.



    Wer schon immer mal wissen wollte, wie die Zugsicherung per Token, die insbesondere in britischen Kolonien verbreitet war und auch heute noch z.B. in Thailand und Myanmar praktiziert wird, funktioniert, sollte nach den folgenden Bildern keine Fragen mehr haben:

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    Bild 15: Beschreibung Zugsicherung per Token (Teil 1).


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    Bild 16: Beschreibung Zugsicherung per Token (Teil 2).


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    Bild 17: Beschreibung Zugsicherung per Token (Teil 3).



    Im Freigelände, auf dem zum einen noch ein paar sehr alte und schöne Bäume stehen, das jedoch gleichzeitig leider mit einer überdimensionalen Lärmschutzwand von der vorbeiführenden KCR East Rail abgetrennt ist, finden sich die folgenden Attraktionen:
  • Die erste Diesellok Hong Kongs
  • Eine Draisine
  • Eine Dampflok der ehemaligen Sha Tau Kok Railway
  • Ein Signalposten mit britischem Formsignal
  • Sechs ehemalige Personenwaggons
  • Eine Modelleisenbahnanlage
  • Ein kleiner Kiosk im Signalposten, der ein paar Bücher, allerdings alle ohne Eisenbahnbezug anbietet

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    Bild 18: Frontansicht der Diesellok 51, die im Freigelände abgestellt ist. Die Lok vom Typ EMD G12 wurde 1955 von Clyde Engineering (Australien)
    nach Hong Kong geliefert und war somit die erste Diesellok in Hong Kong. Neben der Nummer 51 erhielt sie auch den Namen des damaligen
    Gouverneurs von Hong Kong, Sir Alexander Grantham. Nach ihrer Ausmusterung wurde sie von Eisenbahnenthusiasten vor der
    Verschrottung gerettet und steht seither leider nicht betriebsfähig im Freigelände des Eisenbahnmuseums.


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    Bild 19: Eingerahmt von alten, mit Schlingpflanzen überwucherten Bäumen steht Lok 51 auf dem Freigelände des Eisenbahnmuseums.


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    Bild 20: Eine Wickham-Draisine ist ebenfalls im Freigelände ausgestellt.


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    Bild 21: Unter einer Überdachung, die das Fotografieren schwierig macht, steht eine Dampflok der ehemaligen „Shau Tau Kok Railway“
    im Nordosten Hong Kongs, die 1911 mit 610mm Spurweite eröffnet wurde und bereits 1928 wieder stillgelegt wurde.


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    Bild 22: Die ausgestellte Lok wurde 1923 bei W.G.Bagnall in Stafford unter der Nummer 2227 gebaut und war seit 1924 mit ihrer Schwesterlok auf der „Shau Tau Kok Railway“
    unterwegs. Vier Jahre später nach der Stilllegung der Strecke wurden die beiden Loks an eine Zuckermühle auf den Philippinen verkauft, wo sie bis 1995 im Einsatz waren.


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    Bild 23: Blick auf das Triebwerk der Lok mit der Achsanordnung 0-4-4T. Für die Spurweite von 610mm hat die Lok eine beachtliche Größe.


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    Bild 24: Im Jahre 1995 brachten Eisenbahnenthusiasten aus Hong Kong die beiden Loks zurück nach Hong Kong. Ein Exemplar
    wurde (nicht betriebsfähig) restauriert und steht seither im Eisenbahnmuseum in Hong Kong, das andere Exemplar ging 2007 an den
    „Phyllis Rampton Narrow Gauge Railway Trust“, der sie betriebsfähig für die „Vale of Rheidol Railway“ aufarbeiten möchte.


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    Bild 25: Die alten Personenwaggons sind größtenteils mit Überdachungen vor dem feuchten Klima in Hong Kong geschützt, was das Fotografieren allerdings schwierig macht.


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    Bild 26: Im Inneren eines Erste-Klasse-Wagens (Nr. 112) aus dem Jahre 1964.


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    Bild 27: Gepäck- und Dienstabteil in Wagen 229 aus dem Jahre 1955.


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    Bild 28: Der älteste Wagen der Ausstellung ist eine Wagen der dritten Klasse aus dem Jahre 1911 (Nr. 302).


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    Bild 29: Aus dem Jahr 1976 stammt der Wagen 276 („ordinary class“).


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    Bild 30: Der Dritte-Klasse-Wagen 223 aus dem Jahre 1955 wird auch für Videovorführungen genutzt (nur für Gruppenbesucher).


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    Bild 31: Interieur eines weiteren Personenwagens in der Freiluftausstellung.


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    Bild 32: Nur bei Wagen 276 konnte ich noch ein Herstellerschild finden (Kinki, Osaka, Japan).


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    Bild 33: Von 1975 bis 1982 fuhren Loks und Wagen der KCR unter diesem Logo (Wagen 276).


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    Bild 34: Blick aus dem Waggon Richtung Prellbock. Hier endet das Gelände des Eisenbahnmuseums.


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    Bild 35: Ein alter Weichenantrieb war mir auch noch ein Foto wert.


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    Bild 36: Blick auf Signalposten und Formsignal im Freigelände. Im Signalposten ist ein kleiner
    Museumsladen untergebracht. Vor allem am Wochenende sind viele Familien mit Kindern zu Besuch.


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    Bild 37: Den gehobenen Ansprüchen hiesiger Modelleisenbahner wird diese Anlage wohl nicht genügen. Trotzdem hier noch ein Foto der Modellbahnanlage,
    die im Freigelände unter einer Überdachung untergebracht ist. Im Gegensatz zu den anderen Ausstellungsstücken ist die Modellbahn sogar voll „betriebsfähig“.


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    Bild 38: Auf der Modellanlage findet sich auch ein Nachbau des ehemaligen Endbahnhofs der KCR in Tsim Sha Tsui, der Ende
    der 1970er-Jahre leider abgerissen wurde. Nur der Uhrturm überlebte und steht auch heute noch an der Südspitze von Kowloon.



    Fazit: das Eisenbahnmuseum ist recht klein und überschaubar. Man könnte so manches etwas ausführlicher und besser aufbereitet darstellen, so fehlen etwa die Straßenbahn auf Hong Kong Island und die Peak Tram komplett. Trotzdem lohnt sich ein Besuch des Museums auf alle Fälle. Vor allem am Wochenende ist das Museum gut besucht. Viele junge Familien aus Hong Kong kommen mit ihren Kindern, die hier sehnlichst auf eine Begegnung mit „Thomas the tank engine“ hoffen. Als Eisenbahnfan kann man locker eine Stunde dort verbringen. Zudem sollte man im Anschluss an den Besuch noch durch den „Tai Po Market“ schlendern und lernt so ein Hong Kong weit abseits der glitzernden Hochhausfassaden und Shopping-Malls kennen. Stattdessen erwarten einen Gehwege, auf denen Früchte getrocknet werden, rohe Holztische, auf dem ungekühlt Fleisch aus frischer Schlachtung auf Käufer wartet und ein reichhaltiges und im Vergleich zum Zentrum Hong Kongs sehr günstiges kulinarisches Angebot. Mit An- und Abreise aus dem Zentrum von Hong Kong sollte man schon einen halben Tag einplanen, es lohnt sich auf alle Fälle. Als Appetitanreger noch drei Impressionen aus Tai Po:

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    Bild 39: Ein typischer Straßenzug in Tai Po in der Nähe des Eisenbahnmuseums.


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    Bild 40: An Straßenschildern sind Limonenschalen zum Trocknen aufgehängt.


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    Bild 41: Open Air Metzgerei in Tai Po.



    Im nächsten Bericht geht es dann wieder in das Zentrum von Hong Kong. Mit der Straßenbahn schaukeln wir durch die Hochhausschluchten auf Hong Kong Island. Ich hoffe, dass ihr dann alle wieder mit einsteigt.

    Danke! Ist für mich ein wiedersehen; ich war 2006 schon mal da ... und habe es ebenfalls nicht bereut.
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    Wie immer - ein feiner Bericht von Dir. Bei zwei Besuchen in HK habe ich es leider nicht geschafft, das Museum zu besichtigen.

    Danke, und

    Gruß aus Wien

    "Ohne Skepsis und Zweifel würden wir heute noch glauben, die Erde wäre eine Scheibe".
    "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen."

    (Immanuel Kant)