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Hallo Welt

In Jasper sind wir eingeschalfen, und aufgewacht sind wir weiter im Westen. Weiter gehts!

Teil 1: [www.drehscheibe-foren.de] --> in die Cascades
Teil 2: [www.drehscheibe-foren.de] --> entlang des Columbia Rivers
Teil 3: [www.drehscheibe-foren.de] --> hind und her in der Gorge.
Teil 4: [www.drehscheibe-foren.de] --> am Provicende Hill und der Joso Bridge
Teil 5: [www.drehscheibe-foren.de] --> nach Kanada bis nach Banff.
Teil6: [www.drehscheibe-foren.de] von Banff bis Jasper




Mittwoch 27. Juli 2011 - Jasper - Jasper

Der Tag begann wie immer unter der warmen Bettdecke, wie gestern früh schon war es irgendwie in der Hütte zu kalt zum aufstehen, ausserdem sah das Wetter aus meinem grossen Fenster im „Wohnzimmer“ gar nicht toll aus. David und Philippe welche ein Fenster in die andere Richtung hatten standen aber auf einmal ganz motiviert bei mir und erzählten mir etwas von Sonne ... je länger ich im Bett blieb, umso blauer wurde auch der Himmel über meinem Fenster, das es gleichzeitig auf der anderen Seite wieder zuzog merkten wir aber nicht.
Die erste Amtshandlung von Philippe war dann, als wir alle auf waren, der Gang zur Rezeption um nachzufragen ob wir das Haus noch eine Nacht länger behalten dürfen. Die Antwort war leider abschlägig und so mussten wir definitiv raus, was dem Plan noch eine Nacht in Jasper zu bleiben, nur bedingt den gewünschten Vortrieb brachte.
Wir räumten ohne Eile zusammen und gingen nach dem Frühstück welches es nicht gab zur Rezeption. Schlüssel zurückgeben und Fragen nach einer ähnlichen Unterkunft in Jasper. Schlüssel schon wieder zurückgeben? Es war doch erst gerade eben als ich Hausschüssel zun Autoschlüssel an den Schlüsselanhänger geknipst habe ... und jetzt wird das Kapitel Jasper bereits wieder halb geschlossen? Bitter ... es geht VIEL zu schnell. Wir bekamen den Tipp am Ortseingang bei einem Motel mit einem unaussprechlichen Namen (Maligne Lodge) zu fragen, die seien preislich ähnlich.
Wir fuhren also, nach einem Bären Ausschau haltend, los und gleich mal zu dem Motel, es war kurz nach 8 Uhr. Das Vacancy Schild war hell, das "no" davor nicht, wir waren also frohen Mutes. Ohne daran zu glauben dass es irgendetwas nützt fragte ich einfach mal, der Meinung es gibt auch Cabins, nach einer Unterkunft für 4 Leute in 4 Betten. Ja, ein 4-Bed Room sei frei, Kostenpunkt mit Taxes ziemlich genau 200$. Der war gekauft, und wir hätten ihn auch gerne etwas früher finden können ;).
Da das Check-In erst am Abend war liessen wir das Auto so eingeräumt wie es war und fuhren raus aus Jasper in Richtung Osten. Da hatten wir eine Stelle im Kopf. Wie wir da angekommen sind zog unser grosses blaues Loch gerade davon und es folgte objektiv betrachtet eine eher dunkle Phase an diesem schönen Mittwochmorgen. Wir hatten daneben noch zwei weitere Probleme, 1) konnte man nicht im Auto warten, da man die Züge nicht früh genug sieht und 2) kreuzten wir praktisch bei der Ankunft an der Stelle ein Zug nach Westen ... und wie lange es nach einem Zug dauern kann bis ein zweiter hinterherkommt, wir wollten lieber nicht daran denken.
Trotzdem standen ich, David und Philippe mal rüber an die Gleise und bauten uns auf. Wir assen etwas ehe wir alle drei etwas ungläubig in den Wald starrten. Nein, kein Tier (dazu kommen wir später), ein Licht zog durch, keine 15min nach dem letzten. Kam da wirklich ein Zug? Als das klar war hupte ich Zingg aus dem Auto (zum Glück hat es eine Huup Taste an der Fernbedienung) und er kam zu uns. Der Zug war nicht mehr weit und wir sassen noch komplett im Dunkeln, nur ganz vorne mit dem Tele schien ich einen sonnigen Moment festhalten zu können. Doch direkt vor der Lok zog die Wolkengrenze zu uns hin und wir konnten das Foto unter einem vollen Erfolg verbuchen, 1:0.

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[maps.google.com]
Vor Jasper am Morgen, ein Güterzug Westwärts ... da vorne wäre schonmal Sonne.

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[maps.google.com]
Bis der Zug dann bei uns war standen auch wir in der Sonne. Ein gelungener Start in den Tag!

Da wir definitiv nicht mehr daran glaubten das noch mal ein Zug hinterherkommt fuhren wir los, an Jasper vorbei auf die andere Seite des "Passes". Wir hatten da zwar unsere Befürchtungen was die Vegetation anbelangt, aber da um kurz vor 13 Uhr der VIA Rail Zug nach Prince Rupert in Jasper los fährt war doch ein bisschen Motivation vorhanden, zumindest bei mir, anscheinend nur bei mir, denn als ich unterwegs mal das Auto zum Pinkeln verliess kam von David der Kommentar in die Runde "Die Motivation hat das Auto gerade verlassen" .. hahaha ;).
Tatsache, nicht nur das Wetter sondern auch die Bäume überall luden nicht unbedingt zum motivierten Fotografieren ein, aber was wollten wir daran ändern. Also sind wir raus und gleich kurz nach Jasper durch den ersten kaum enden wollenden Regenschauer gefahren. Dahinter sah es aber nicht schlecht aus, nur Stelle fanden wir keine für den Prince Rupert nach Osten. Der Wald ist in diesem Park derart dicht, man sieht kaum an die nächste Baumreihe.
Das einzige was wir dann fanden waren zwei Züge, in jede Richtung einer. Und dem Ostfahrer, welcher ja früher oder später in Jasper einlaufen musste, fuhren wir hinterher. Wir stellten uns an den Strassenrand, den wir als Fotoplatz auserkoren haben, und fotografierten den überholten Ostfahrer im grauslichen Licht. Die Stelle war zwar sehr nett, nur war an Sonne nicht zu denken.

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[maps.google.com]
Nicht so gefreut war dann die Lichtsituation hier, auf der anderen Seite von Jasper. Dieser Ostfahrer kam in einem ziemlich dunklen Moment ... ab der Zugmitte war aber trotzdem Sonne auf der Strecke.

Wir suchten was Stellen anbelangt noch etwas weiter und liessen es dann bleiben als sich auf einmal ein blaues Loch über uns auftat. Wir fuhren noch mal zurück an die Stelle von gerade eben und warteten da dann in der Sonne auf einen Zug. Unter uns war eine Doppelspur welche vom Bahnhof Jasper sicherlich 15km ins Hinterland führt. Da wir nur das hintere Gleis wirklich umsetzen konnten (danke liebe Büsche) waren wir was die Gleiswahl des Zuges anbelangt etwas eingeschränkt. Von vorne kam lange nichts und irgendwann rollte es von hinten ... ein Zug zog durch. Leider wussten wir bereits bevor er zu Ende war das da kein Schub dran hängen wird, den Zug hatten wir nämlich heute früh kurz vor erreichen der ersten Fotostelle schon mal gesehen.
Dieser Zug zog aber auf dem "falschen" Gleis durch und so war das Motiv irgendwie tot, wenn man Gefahr läuft einen Zug auf einem Gleis zu knipsen welches von den Büschen verdeckt ist .. nix gut. Kurz vor dem nächsten Regenschauer, das Blau war weg, liefen wir zum Auto zurück und fuhren dann kurz vor Jasper an eine "Stelle". Da gibt es laut maps.google einen eher freien Abschnitt, den wollten wir für den ausfahrenden Prince Rupert Zug aufsuchen.
Die Stelle war nicht nichts, die 30min warten lagen gut drin, nur dass wir den dunkelsten Moment kriegten bei der Durchfahrt wäre irgendwie nicht nötig gewesen. Immerhin konnte ich beim warten aber meinen Schirm mal benutzen (und David seinen zerstören…), den hatte ich also nicht vergeben mitgenommen *juhu*. Der Zug aus 4 Wagen bestehend rollte zügig aus dem Bahnhof raus und war ebenso schnell bei uns vorbei. Fast zeitgleich kam von hinten ein Schienen LKW der CN.

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[maps.google.com]
Hier waren wir weiter weg von der Sonne als sonst - der VIA Zug nach Prince Ruppert. Er hat Jasper gerade verlassen.

Die Stelle war jetzt nicht so gut das man da unbedingt hätte bleiben müssen. Es war wieder Shopping- und Essenszeit ;). Pascal besorgte sich im Bahnhofssouvenir noch etwas während wir anderen in einer Bäckerei auf Sandwiches warteten. Als alles beisammen war fuhren wir raus an dieselbe Stelle vom morgen, einfach auf die andere Gleisseite. Wetter sah zwar gar nicht gut aus, da wo es vermeidlich blau wäre, war eine Schleierschicht oben drin, also eher suboptimales Wetter.
Trotzdem warteten wir Sandwich mampfend im Schatten mal auf Züge. Ein erster kam relativ bald, nur war da natürlich keine Sonne, nirgends auf dem Bild. Da müsste doch noch mehr gehen.
Der nächste Zug kam kaum 10min hinter dem letzten, was ziemlich verwunderlich war (schon wieder), und diesmal hatte er sogar Licht. Also für den Teleschuss, für alles andere nicht. So wirklich. Das war eine Enge und doch relativ ärgerliche Kiste. So, zwei Züge durch, da folgt ja wohl kein dritter ..

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[maps.google.com]
Wieder auf der anderen Seite von Jasper, auf der Gegenseite der Stelle vom Vormittag. Da vorne wäre auch diesmal Sonne.

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[maps.google.com]
Hinten am Hauptauslösepunkt jedoch nicht ... schade.

Wir fuhren deshalb in den letzten Atemzügen des 15 Uhr Fensters (also 15:15 ;)) auf der Einbahnstrasse nach hinten und stellten uns exakt an denselben Ort wie gestern. Also fast ... den erst liefen wir noch runter zur Bahn um zu schauen ob etwas geht. Am Gleis unten schweifte der Blick zurück und er blieb beim grünen Signal hängen. Wie, schon wieder grün? Tatsache, kaum drin rumpelte es hinter der Ecke und es gab ein Kompromissbild auf die Nase der führenden Lok.

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[maps.google.com]
Auch für diesen Westfahrer keine Sonne, wir befinden uns wieder im Seeabschnitt.

Wir setzten uns dann oben wieder ins Auto, ich schrieb etwas, wir daddelten etwas, diskutierten und mit der fortschreitenden Zeit merkten wir erst, das ja mal wieder üüüüberhaupt nichts ging auf der Bahn. Kein Zug, von vorne nicht, von hinten nicht. Einzig das Wetter wurde besser und wir kriegten einmal Besuch von einem Big Horn Sheep (welches auf Deutsch anscheinend wirklich Dickhornschaf heisst ;)).

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Besuch ... :)

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Wie gestern standen wir am selben Platz und warteten auf ein Zug in diesem Motiv.

Wir warteten heute wohl länger in der Sonne als gestern, aber nichts tat sich. Selbst um 17:30 Uhr nicht, als von hinten eigentlich der Canadian von Vancouver hätte kommen sollen. Das Signal indes zeigte immer fröhlich grün an und bestätigte den Verdacht vom Vormittag, dass die Kanadier den Idiotenblock ebenfalls kennen.
Die Sonne sank und sank und war irgendwann im Schmodder drin der an den Bergen hing. Und auf einmal, Philippe ging gerade Pinkeln, kam ein Zug von vorne. Pascal nahm seinerseits die Füsse unter die Arme und rannte an "seine Stelle". Wir blieben und standen Spitz. Es hätte alles gepasst und es hätte sogar Sonne scheinen können, tat sie auch, gaaanz vorne, beim Hauptschuss war aber nichts zu wollen.

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[maps.google.com]
Ein Zug, und wieder: da vorne war schonmal Sonne.

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[maps.google.com]
Hier war noch halb Sonne .. und dann wurde es dunkel.

Janu, wir warteten und als auf einmal das Immergrünsignal auf Rot wechselte war auch klar, dass bald der Canadian (oder sonst etwas) kommen musste. Wir harrten daher aus bis zum allerletzten Moment, die Sonne gab sich sogar noch etwas Mühe. Ich hatte meine Kamera schon im Auto versorgt und mit geistig von der schönsten Stelle der letzten zwei Wochen verabschiedet, da kam der Canadian tatsächlich noch. Nicht das das Bild viel geworden wäre, das Licht war schon etwas auf Sparflamme, aber die Situation ist noch hell und der schier endlos lange Zug ist gut zu sehen ...

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[maps.google.com]
Nach weiteren Stunden im allerletzten Büchsenlicht noch der Canadian nach Toronto. Mit ordentlich Verspätung und einer beachtlichen Länge.

Ja, diese Stelle, wir hätten gerne nochmal einen Abend investiert, aber der Wetterbericht hat für die kommenden Nachmittage durchwegs schlechteres Wetter als für die letzten beiden ... und mit Verkehr scheint es ja auch eher Zufall zu sein. Alles in allem können wir, so gerne wir würden, nicht länger bleiben. Aber eins ist sicher: mit dieser Stelle habe ich noch meine Rechnung offen!
Bei der Rückfahrt durch den Wald, wir waren wieder am Ende des letzten Zeitfensters der Rückfahrt, spassten wir etwas über Bären, Elche und unsere Begegnungen. Ich fuhr extra ein bisschen langsamer damit man in die Wälder um uns herum auch etwas hätte sehen können, aber natürlich war kein Bär oder sonst etwas zu sehen. Als wir dann zur Bahn hin kamen gab ich mehr Gas, der Grizzly wird ja kaum da wohnen. Und es hatte so gepasst, wir hatten die ganze Zeit darüber gesprochen und kurz vor der Bahnbrücke stand mitten auf der Strasse: Ein Braunbär. Er war von unserem erscheinen wenig angetan und trampelte gemütlich ins dichte Unterholz des Waldes am Strassenrand. Wir sahen ihn in den folgenden Minuten des Beobachtens im Wald herum trotten, aber nochmals raus aus dem Dickicht traute er sich nicht.

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Und nochmal ein Bär, der spazierte gemütlich vor unserem Auto durch beim Weg zurück an die Hauptstrasse.

Die Fahrt in die Stadt ging gut, die mobile Polizeikontrolle mit Radarpistole (Hallo Jan ;)) die am Ortseingang von Jasper im 50er Stand war weg, und es war kein Schleicher WoMo vor uns. Geparkt haben wir direkt an der Hauptstrasse und da gingen wir auch Essen. Wir fanden ein nettes Lokal und gaben uns da ein AAA Pepper Steak mit Baked Potato und einem Bier. Mjjaam. Und beim Geniessen dieses Biers bemerkten wir, dass wir unsere letzten zwei Dosen Bier die wir mal für teures Geld gekauft haben im Kühlschrank unserer Hütte vergessen haben ... neeeein!
Nach dem Essen ging es zurück zum Auto und diesmal war es Philippe auf den wir warten mussten, er wollte noch in einem Souvenirshop ein Shirt kaufen ... heieiei, ich kann gar nicht mehr zählen in wievielen Souvenirshops wir die Tage in Jasper waren ;).
Am Hotel checkten wir gleich mal ein, wir kriegten unser 4er Zimmer und waren froh bereits reserviert zu haben, den aus dem leuchtenden Vacancy wurde ein leuchtendes No Vacancy *phu*. Das Zimmer hat tatsächlich 4 Betten drin, wunderbar, bequem und gross. Wir taten dann überhaupt nicht mehr viel, das Internet war dazu etwas arg langsam und wir waren auch alle irgendwie schon wieder müde. gn8




Donnerstag 28. Juli 2011 - Jasper - Lytton

Dieser Morgen begann wie vermutet und erwartet unter geschlossener Wolkendecke, also bestes Wetter für einen Reisetag. Bis wir das Wetter hinter dem schweren und dichten Vorhang aber gesehen hatten brauchte es einiges an Motivation seitens Pascal, welcher das Bett am Fenster hatte.
Gut, trotz des schlechten Wetter hatten wir es ein bisschen eilig, um 8 Uhr wollten wir los und so klappte es auch. Die ersten Kilometer führten uns zu einem Briefkasten in der City und im weiteren Verlauf zu der Bäckerei, wo wir gestern schon unser Mittagessen geholt hatten. Und da gab es so richtige Croissants, so richtig lecker lecker ....
Es war dann doch schon fast 4tel nach 8 Uhr bis wir aus der Stadt so langsam rausgekommen sind. Zu der Zeit stand der Rocky Mountaineer noch gelangweilt am Bahnsteig rum, und das obwohl er nach dem Fahrplan (den wir hatten) schon seit 7:45 Uhr hätte weg sein müssen. Bei dem Ausflugszug sind die Fahrzeiten aber wohl eher zweitrangig, verständlicherweise. Weiter ging es teilweise durch Regen, teilweise durch die Sonne immer nach Südwesten, den Strassenschildern „Vancouver“ folgend. Die Fahrt war angenehm und gemütlich, so gemütlich das 1/2 des Autos wohl meist am Schlafen war während die dichten Wälder der Kanadischen Rockies an uns vorbei zogen. Der Teil der Rockies ist zwar schön, bahntechnisch aber unmöglich umzusetzen, der Wald ist so dicht und bietet kaum Ausblicke auf die Strecke.
Im Verlaufe der nächsten Stunden überholten wir total 4 Güterzüge, die wir natürlich immer genau an den seltenen Stellen sahen, an denen wir überhaupt einen Blick auf die Bahn erhaschen konnten. Aber 4 Züge das war ja schon mal etwas wo wir drauf aufbauen konnten, sollten wir dann überhaupt mal die Gelegenheit haben so etwas Ähnliches wie einen Fotopunkt anfahren zu können.

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Wir wechseln am Vormittag meist unter Wolken weiter nach Westen und verlassen den Jasper National Park.

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Erste Anzeichen des Herbstes? Ende Juli ... in einer Gegend in der es nie richtig Sommer wird nichts aussergewöhnliches.

Auf einmal, wir waren Kamloops schon recht nahe, endeten der Wald und die Hügel ziemlich abrupt. Die Landschaft verwandelte sich in einer sanft hügeligen Angelegenheit mit viel Landwirtschaftsflächen. Der Verkehr auf der Strasse in dieser Ecke nahm auch schlagartig zu, was für das nächste Vorhaben etwas eklig war, nämlich dem Warten auf einen Zug. Die Stelle war klasse, der Standpunkt direkt an der Hauptstrasse eher weniger. Da vermissten wir doch gleich die Einsamkeit der Jasper'schen Einbahnstrassenstelle mit höchstens einem Auto pro Stunde.
Wie wir an der Stelle ankamen hatten wir den letzten Zug vor etwa einer Stunde überholt, wir hielten es also für realistisch, dass wir bis zu 60min auf den Zug warten mussten ... und als nach 55min nichts kam ausser ein bisschen Schleier begannen wir uns Sorgen zu machen. Situation: Das Wetter war mit dem Verlassen der tiefen Täler und der Rockies plötzlich sehr gut geworden. Der Himmel präsentierte sich mit viel blau blau, gefährlicher als die paar wenigen ehrlichen Wolken waren da schon die Flächen von unehrlichen Fetzen. Dazu war es direkt in der Sonne sehr warm, im Vergleich zu den Temperaturen oben in Jasper war es richtiggehend heiss, mit knapp 30°C sowieso.
Wir warteten an der Stelle wie gesagt die 55min und gerade als ich die Diskussion nach dem "wie lange noch" anzetteln wollte bog der Zug um die Ecke vorne. Es ist kein spezieller Zug und es sind keine speziellen Loks, aber trotzdem entstanden in dem Moment eines der besten Kanada Bilder dieses Urlaubs.

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[maps.google.com]
Das Motiv bei Louis Creek gefiel uns derart gut das wir auf einem Zug warten mussten. Der kahle Bergrücken mit der Flussbiegung, mal etwas anderes!

Wir nutzten die Gunst der Stunde und hängten uns mal an den Zug ran. Praktischerweise in dem Wissen, dass da hinter dem Zug noch drei weiter folgen sollten wir mit ihm etwas nicht machen können. Aber es wurde gar nicht nötig und wir kamen mit "unserem" Zug gut zurecht (wir haben uns arrangiert ;)). Am Schluss hatten wir 4 Bilder im Kasten welche sich allesamt sehen lassen können. Die Bilder sehen zwar nicht aus wie Kanada, aber was will man machen ....

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Den Zug verfolgten wir ein bisschen, ein weitere Foto bei McLure.

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[maps.google.com]
Nördlich von Rayleigh ein weiteres Bild von diesem Zug. Der Landschaftscharakter hat sich drastisch geändert, mit den ewigen Wäldern im Jasper National Park hat das hier nicht mehr viel zu tun.

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Und ein letztes Bild vom Zug kurz vor Kamloops.

Kamloops erreichten wir kurz nach dem Mittag und wir hatten alle einen Bärenhunger, also gab es ein schönes Mittagessen in einem Restaurant welches ich nicht näher beschreiben will ... nach 5 Tagen richtigem Essen in den Nationalparks von Kanada sollte es uns aber erlaubt werden ;) In Kamloops drin war das Wetter etwas durchzogen, die Sonne schien nicht immer und es war extrem schwül und heiss.
Das Essen war drin und wir schlugen den Weg entlang des Thompson Rivers ein. An dessen Ufer (später dann Fraser River) verlaufen zwei Bahnstrecken. Ähnlich wie schon am Columbia River in den USA jeweils auf jeder Seite eine - Natürlich nicht von derselben Eisenbahn. Anstatt UP und BNSF wie am Columbia sind es hier sinnigerweise die Strecken von CP und CN die sich das Tal teilen. Die Bahnen sind aber intelligent und nutzen die vorhanden Infrastruktur zusammen, so wird auf einem grossen Abschnitt im Richtungsbetrieb gefahren. Auf der linken Flussseite (CP) geht es hoch und im anderen (CN) runter. Dabei wechseln diese beiden Bahnen aber etwa in der Mitte des Tals die Flusseite, und was sich links vom Fluss befand fährt rechts weiter runter - ziemlich gaga. Durch diesen Richtungsbetrieb ist der Eisenbahnverkehr im Tal aber sehr vorhersehbar und man läuft nicht Gefahr, auf die falsche Seite zu stehen.
Dass der Betrieb so praktiziert wird wussten wir. Was wir nicht wussten: ab wo genau und bis wohin genau fährt man auf welcher Seite? So fuhren wir erstmal einfach der Bahn entlang und fanden dabei Stellen auf beiden Gleisen / Flussseiten auf Höhe des Canloop Lakes. Zug sahen wir dabei aber nur einen, ein CP Zug auf der linken Flusseite Ostwärts. Ich hatte im Kopf, dass das die „Hochfahrseite“ ist uns so gingen wir einfach mal davon aus.
Wenig später, am See konnten wir wegen zu spitzem Lichtstand nicht bleiben, waren wir an einer kleinen Brücke über den Fluss und warteten auf der rechten Strecke auf einen Zug flussabwärts. Was dann aber kam war so nicht vorgesehen, es rollte nämlich ein Zug das Tal hinauf, wo doch eigentlich einer hätte runter fahren dürfen. Unsere Vorbereitungen, man sieht's, liessen mal wieder etwas zu wünschen übrig, wobei wir uns das gewohnt sind und es ja auch ein bisschen Spass macht, neues zu entdecken (selbst wenn die Info im Internet sicherlich 10001 mal zu finden wäre.
Wir fuhren dann einfach weiter und sahen wenig später auf der CP Linie, der linken, einen Zug Flussabwärts fahren, was fast bestätigte, dass an der Stelle noch nicht vereinigt gefahren wird. Wir versuchten über das Navi, meine Open Street Map und der Karte heraus zu kriegen, wo denn da die Verbindung der beiden Bahnen liegt und wo gewechselt wird. Die "Wahl" fiel auf Ashcroft und wir stellten uns nach dieser Erkenntnis einfach an die erste Stelle nachdem sich die Bahnen wieder getrennt haben und jede Linie ihre eigene Flussseite inne hat.
Wir warteten nicht lange, schliesslich soll es auf der Linie ja rollen, da kam ein erster CN Zug das Flusstal herunter gefahren und wir machten unsere ersten Bilder vom Thompson Canyon. Da David und Philippe aber als der Zug kam irgendwie komisch standen (zu wenig schnell gerannt…) meldeten die beiden Bedarf für einem zweiten Zug an der Stelle. Das war mir irgendwie egal, ich hätte mich zwar sehr gerne alternativ gestellt, aber die Stelle war so nett, da verstand ich den Wunsch der beiden. Wir mussten nicht lange warten, bereits etwa 15min nach dem CP Zug kam ein CN Zug durch das Tal gerollt, was natürlich sehr nett war und ich fast noch besser fand - was Subjektiverweise daran liegt das mir die CN Loks besser gefallen als die CP Loks. Mit diesem Zug waren wir uns nun aber 100% sicher, wie die Linien im Tal verteilt werden.

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[maps.google.com]
Durch das Tal des Thompson Rivers, die Landschaft erinnert schon wieder mehr an die Columbia River Gorge, rollt der ganze Verkehr nach Vancouver. Die CP und die CN Strecke haben sich in Kamloops getroffen und beide führen durch das Tal. Eine Strecke links und die andere rechts des Flusses, inkl. einem Wechsel auf halber Strecke. Die Bahngesellschaften arbeiten aber klugerweise zusammen und nutzen die Strecken jeweils Richtungsgetrennt gemeinsam. Dies steigert die Kapazität enorm und bietet für die Fotografen natürlich Abwechslung.

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[maps.google.com]
So kam nach einem ersten CP Zug auch gleich ein CN Zug hinterher ... wie praktisch!

Wir "eilten" dem Zug hinterher und schossen bereits im nächsten Ort, Spences Bridge, ein zweites Bild von der Strassenbrücke am südlichen Ortsausgang. Das war es dann erstmal für ein paar Kilometer, wir zielten auf eine Flussbrücke bei Lytton, einem bekannten Motiv welches gerade noch so im Licht sein könnte. Den eben fotografierten Zug holten wir nach wenigen Kilometern schon in seiner ganzen Länge wieder ein. Wir nahmen dem Zug dann sogar soviel Zeit ab, das wir eine Baustelle "überlebten" welche einen mehrere Kilometer langen Einspurabschnitt beinhaltete. Wir hatten aber auch ein bisschen Glück, wir standen nur etwa 10min, dass hätte auch deutlich mehr sein können. Diese Baustelle aber könnte uns vor allem morgen zum Verhängnis werden, da müssen wir mal schauen ... die ist an einem ziemlich blöden Ort platziert.
In Lytton fanden wir die Brücke auf Anhieb (kann man auch gar nicht verpassen) und wir standen. Es dauerte und dauerte bis der Zug kam, aber er kam. Wir schossen unser (Fischauge) Bild und widmeten uns dann gleich Lytton und der Hotelsuche.

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Diesen CN Zug verfolgten wir ein bisschen, hier in Spences Bridge bei eher suboptimalen Sonnenstand.

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Bei Lytton fliessen der Fraser und der Thompson River zusammen, praktisch über den Zusammenfluss führt diese Bahn und kurz davor die Strassenbrücke (welche diesen Standpunkt erlaubt). Der CN Zug von gerade eben rollt noch immer Südwärts. Der Zug ist derart lange, dass man auf dem Bild das Ende nicht erkennt!

Es gibt, wie im Internet herausgekriegt haben, 3 Hotels im Ort. Das Totem Motel, ein anderes Motel und noch ein anderes Motel (wenn ich jetzt nur noch die Namen wüsste). Wir schauten uns alle drei Hotels von aussen an und entschieden uns für das eine am Ortsrand, es machte irgendwie den besten Eindruck was Preis / Leistung anbelangt. Auf was für Kriterien wir diese Entscheidung genau stützten, keine Ahnung ... wir mussten uns halt einfach entscheiden.
Internet gäbe es im Motel von einem lokalen Anbieter, gekostet hat es 5$ extra ... es gab auch Monatspässe für das Internet, wer bitteschön soll so etwas brauchen? Nach dem Informieren wissen wir es: Die Bewohner von Lytton brauchen so etwas. Handynetz ist keins vorhanden in diesem Teil des Tals und dementsprechend dürfte es wohl auch mit dem Internet ausschauen. Jetzt hat sich jemand (sieht sehr privat aus) die Mühe gemacht, die Ortschaften mit einem W-Lan über Richtfunk abzudecken ... clever!
Die Zimmer haben wir uns dann gar nicht erst angeschaut, wir haben die Schlüssel eingesackt und sind gleich wieder gefahren - Stellenguck südlich von Lytton. Als erstes fuhren wir einen kleinen Fährhafen unterhalb Lytton an. Die Fähre schifft zu einer Strasse auf der anderen Flusseite rüber. Die Fähre (oder eher der Kutter) gab es wirklich und sie kam gerade als wir unten am Wasser waren mit 2 Autos voll beladen an. Aber für uns war die Zeit zum Fähren fahren noch nicht gekommen, wir blieben mal lieber auf unserer Talseite und fuhren Flussabwärts. Dabei fanden wir nicht wirklich Stellen, der Wald wurde je weiter wir ins Tal kamen wieder dichter und das Tal wurde auch immer enger, die Strasse führt dabei meist hoch am Hang weit weg von der Bahn flussabwärts.
Am Schluss landeten wir in Boston Bar, der nächsten Ortschaft hinter Lytton. Da war gerade noch ein Mikro Mü Sonne auf der Linie der Abwärtsfahrer, auf der anderen Seite war alles schon im Schatten. Und es stand da im Ort und noch in der Sonne "unser" CP Zug den wir auch schon kannten. Wir schossen ihn im letzten Büchsenlicht und schauten uns im Ort dann noch etwas weiter um, wobei wir das Fotografieren eingestellt haben.
Beim Rumgucken kamen wir an der "Denkmalecke" vorbei und erfuhren da einiges über eine alte Seilbahnfähre welche die beiden Talseiten verbunden hat bevor die Brücke gebaut wurde..

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In Boston Bar steht dieses "Industriedenkmahl". Als es noch keine Strassenbrücke gab wurde in diesem Ort der Verkehr über diese Seilbahn über den Fluss geschafft. In der Gondel fand jeweils sogar ein Auto platz.

Als ich das nächste Mal auf die Uhr blickte war es 20 nach 7 Uhr, das war insofern blöd, dass die einzigen zwei Restaurants in Lytton (dem grössten Ort der Gegend) laut eingesteckten Prospekten um 20 Uhr schliessen. Wir eilten also nach Lytton zurück und schafften die 50km (hinter einem VW Golf als Aufpasser) in 40min. Unterwegs, wir waren gerade am sinnieren ob es wohl noch Bären gibt in der Ecke (die bärensicheren Mülleimer sind nämlich noch vorhanden), läuft vor uns ein Bär über die Strasse. Diesmal war es wieder ein Schwarzbär, um zu reagieren für ein Foto waren wir aber zu langsam und das Unterholz an der Strasse war derart dicht, da bräuchte man wohl Napalm um überhaupt etwas zu sehen.
In Lytton angekommen fuhren wir gleich zum Pizza Laden (dem einzigen Take Away Schuppen der Gegend) und orderten unsere Pizzen. Wir hoben noch Geld ab am einzigen Bankomaten im Ort, bezogen unsere (netten kleinen) Zimmer mit Leben an Wänden und Decken, und holten dann das Essen ab. Gegessen haben wir bei uns vor dem Hotel auf einer Parkbank, es war zwar nicht der beste Platz "der Welt", aber es liess sich aushalten.
Nach dem Essen musste noch ein kleiner Verdauungspaziergang zum alten Bahnhof sein, dabei durchquerten wir einmal den ganzen Ort.

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Unser tolles Motel in Lytton ... für den Preis war es ganz OK ;)

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Schlafstadt Lytton ... wir hatten Glück überhaupt noch etwas Essbares zu kriegen.

Als wir „fertig waren“ (wir hatten ganz Lytton gesehen) Dürstete es mich und ich meinte zu den anderen: ab ins Pub. Es kamen drei begeisterte „ja“ zurück, aber keiner glaubte daran, dass ich in dieser Einöde noch ein Pub auftreiben konnte. Aber ich würde ja nicht solch frohes Programm vorschlagen ohne ein Ass im Ärmel. Die anderen haben einfach nicht aufgepasst beim durchqueren von Lytton ;). Der Eingang des Pubs sah zwar sehr düster aus und drinnen war es genau so wie erwartet, aber wir kriegten unser Bier und ein Abend der eigentlich gar nicht hätte gerettet werden müssen war gerettet!




Und im dann? Tja, ich bin bald fertig ... :-)

En Gruess,
Nil


Übersicht über meine Reiseberichte in diesem Forum (nicht nachgeführt): [www.drehscheibe-foren.de]

Leben und Leben lassen ...
Nanü? Noch kein Feedback?

Dann fange ich mal an: Spitze Beitrag, wie eigentlich immer!
Moin Nil!

Ja, danke auch fürs Mitnehmen auf diese Reise. Es ist mit Kanada wohl wie mit Skandinavien: Das Wetter "sitzt" nicht immer, aber wenn dann mal ein Bild mit Sonne klappt, ist es zehnfach sehenswert.

Viele Grüße,
Jan

Wieder super! :-) (o.w.T)

geschrieben von: Roni

Datum: 14.02.14 22:54

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
lg, Roni - [raildata.info] - Folge auf Twitter: [twitter.com] - Meine DSO-Reportagen Teil 1 (2005 bis 06/2019): [www.drehscheibe-online.de] - Meine DSO-Reportagen Teil 2 (neueste): [www.drehscheibe-online.de]
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Lytton

geschrieben von: JensH

Datum: 18.02.14 19:34

Das Hotel in Lytton kommt mir irgendwie bekannt vor ;-) Wir haben Damals (2006) in der Chinesischen Tankstelle noch was nach acht bekommen.

Warte gespannt auf deine Fortsetzung

Jens

Meine (Reise-)Berichte DSO:[www.drehscheibe-online.de]


Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Art.1(1) Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland

Ich habe jetzt Bock auf ein USA/Kanada-Roadtrip! (o.w.T)

geschrieben von: KBS635

Datum: 22.02.14 01:51

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
Viele Grüße aus Mittelhessen
Jonathan