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Auf Schienen vom Kapitalismus in den Sozialismus und zurück - 13.000km mit dem Zug durch Asien und ein bisschen Europa

Teil 60a: Unterwegs mit der Gemüse-S-Bahn – Einmal mit der Circle Line rund um Yangon


Wie im letzten Beitrag angekündigt, geht es jetzt auf die Reise mit der Circle Line einmal im Uhrzeigersinn rund um Yangon. Die Züge verkehren eigentlich nach Fahrplan, da die Circle Line, mit der ich fahren wollte, jedoch wie im letzten Beitrag gezeigt einen Motorschaden erlitt, musste ich am Bahnhof ein Weilchen auf den nächsten Zug warten. Die Wartezeit vertrieb ich mir am Bahnhof mit Fotografieren, wenn die Geheimdienstmitarbeiter mal wieder außer Sichtweite waren. Zunächst aber nochmals eine Übersicht der Eisenbahn im Großraum Yangon, eine genauere Beschreibung der Strecken samt Länge und Eröffnungsdaten habe ich ebenfalls im vorherigen Bericht gezeigt:

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Bild 1: Der Hauptbahnhof von Yangon liegt ziemlich zentral in der Stadt (unten). Von dort führen Hauptstrecken Richtung Pyay (links oben) und Bago/Mandalay (rechts oben).
Von Danyingon führt die Circle bis Mla Hwa Gone einmal rund um Yangon, der rot markierte Streckenabschnitt wurde nach dem Ausbau des Flughafens von Yangons abgebaut
und eine weiträumigere Umfahrung des Flughafens ersetzt. Von Pazundaung führt ein Anschlussgleis entlang der Hafenanlagen bis nach Kemmendine, der größte Abschnitt davon
ist allerdings abgebaut. Zwischen Pazundaung und Mla Hwa Gone liegt das Depot samt Güter- und Rangierbahnhof (siehe auch Bericht 54b, Link ganz unten). Von Dagon zweigen
relativ neue Strecken zur Universität sowie nach Okkphosu (und von dort weiter zum Tiefseehafen Thanlyin und zur Universität Thanlyin).
Der Abschnitt Yangon – Mla Hwa Gone ist viergleisig, die Abschnitte Mla Hwa Gone – Dagon – Bago – Mandalay sowie Mla Hwa Gone - Danyingon - Yangon sind zweigleisig.


In diesem und dem folgenden Bericht reisen wir einmal mit der Circle-Line im Uhrzeigersinn rund um Yangon. Die Fahrt beginnt in Yangon und führt über den Haltepunkt Insein (beim dortigen Ausbesserungswerk) über insgesamt 20,5km nach Danyingon. Dort zweigt die Circle-Line von der Hauptlinie nach Pyay ab und führt über 21,4km nach Mla Hwa Gone (Mahlwagon), wo die Strecke wieder auf die Hauptlinie von Yangon nach Mandalay führt. Die letzten 7,2km geht es dann zurück zum Ausgangspunkt im Hauptbahnhof von Yangon, wo die Reise nach knapp 50km und fast drei Stunden Fahrtzeit endet. Los geht es jetzt aber zunächst mit dem Rundgang durch den Hauptbahnhof von Yangon:

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Bild 2: Beim Bau des Bahnhofgebäudes im burmesischen Pagodenstil entschied sich der Architekt beim Warteraum der
ersten Klasse für eine Mischung aus postkolonialen Barock und Jugendstil. Genutzt wird der Wartesaal heute nicht mehr.


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Bild 3: Ein Hinweisschild im Comic-Stil versucht die Burmesen zu erziehen. Jeder soll sein Gepäck so klein wie möglich halten und auf stinkende
wie sperrige Gepäckstücke verzichten. Geschlossene Bahnübergänge soll man keinesfalls überqueren, bei offenen Bahnübergängen soll man darauf
achten, dass sich zwischen den Schienen eventuell kein Fahrbahnbelag befindet und beim Überqueren der Gleise soll man die Brücke benutzen und
nicht einfach quer darüber hinweg latschen. Wie ihr in den vorherigen Berichten schon gesehen habt, scheinen die Hinweisschilder bisher nichts gebracht
zu haben. Und auch bei den Gepäckstücken halten sich die Burmesen nicht an die Vorgaben, wie dieser und der folgende Bericht beweisen werden.


Als nächstes machte ich mich auf zum Bahnsteig 6/7, denn im Fahrkartenbüro im Empfangsgebäude bekommt man nur Fahrkarten für Fernzüge. Fahrkarten im Nahverkehr muss man dagegen direkt am Bahnsteig lösen. In der dortigen Verkaufsbude ist das Zeremoniell des Fahrkartenkaufs für Ausländer ansonsten genauso wie beim Kauf von Fernverkehrstickets. Gegen Vorlage des Reisepasses und der nötigen Dollarscheine (in diesem Fall genügt sogar ein Ein-Dollar-Schein) werden mehrere Formulare ausgefüllt und schließlich hält man seine Fahrkarte in den Händen:

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Bild 4: In der Circle-Line gibt’s nur „Ordinary Class“, oben steht mein Name, die Passnummer habe ich wieder unkenntlich gemacht.
Für „one dollars“ darf jetzt „one adults“ (der Fahrkartenaussteller liebt wohl den englischen Plural) „Florian“ aus „Germany“ am 4.12.2009
mit dem Circle-Line-Zug um 10:20 von Yangon nach Yangon fahren. Und das Ticket ist natürlich nicht an Einheimische übertragbar, es ist
schließlich ein „only foreigner ticket“. Den Touri-Preis könnte sich aber sowieso keiner der Einheimischen leisten, sie zahlen nur einen Bruchteil.



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Bild 5: Auf dem Bahnsteig 6/7 herrscht dichtes Gedränge, verkehren hier doch alle Nahverkehrszüge der Circle-Line sowie nach
Dagon und Thanlyin. Links befinden sich Abstellgleise und Unterstellhallen für Personenwaggons, rechts findet man die Gleise 5 bis 1.
Die beiden Lichtsignale wurden noch während der britischen Kolonialzeit aufgestellt. Sie sind übrigens baugleich mit den Signalen,
die heute noch auf den oberirdischen Abschnitten der Tube in London verwendet werden (vielleicht wurden sie dort aufgrund der
Modernisierungen wegen den Olympischen Spielen dieses Jahr mittlerweile ersetzt). Als ich 2004 beruflich drei Monate in London
weilte, erlebte ich mindestens einmal pro Woche erhebliche Verspätungen wegen „signal problems“ und „signal failure“ auf der
Victoria- und/oder Circle-Line. Auf der Circle-Line von Yangon habe ich dagegen noch nie einen Signalausfall erlebt…


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Bild 6: Hier nochmals ein Detail eines Lichtsignals aus dem Hause Westinghouse.




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Bild 7: Die Bahnsteigüberdachung samt Bahnhofsuhr dürfte auch noch aus der Kolonialzeit stammen. Die vier Schilder bezeichnen die
jeweilige Bahnsteignummer, wobei das linke Schild burmesischen Ziffern, das rechte arabische Ziffern zeigt. Im Burmesischen unterscheiden
sich nämlich nicht nur Buchstaben, sondern auch Ziffern von unserer Schrift, wobei die burmesischen Ziffern den arabischen recht ähnlich sehen.


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Bild 8: Während ich so auf dem Bahnsteig wartete, kam der Dieseltriebwagen RBE 5018 vorbeigebrummt.
Einst versah dieser wohl seinen Dienst auf japanischen Kapspurgleisen. Gebraucht und umgespurt auf Meterspur
gelangte er nach Myanmar und wird dort jetzt im Vorortverkehr hauptsächlich nach Dagon eingesetzt.


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Bild 9: Ein kleiner Junge mit Strohhalm verfolgte mit großem Interesse mein Treiben auf dem
Bahnsteig. Allzu oft kommt es ja nicht vor, dass sich eine bleiche Langnase hierher verirrt.


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Bild 10: Der Junge ist der Sohn einer Verkäuferinnen auf dem Bahnsteig, die zusammen mit ihrer (Schwieger)mutter versucht,
so die Familienkasse ein bisschen aufzubessern. Im Angebot hat sie neben Zigaretten und Betelnüssen auch eiskaltes Wasser.
Man betrachte auch den Eisblock, der im Trichter über den Wasserflaschen für die Kühlung sorgt. Eis kann man auf Märkten in
Yangon in bis zu halben Kubikmetern großen Blöcken erwerben, transportiert werden selbige oft in Rickshaws/Trishaws.


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Bild 11: Die Bahnhofsziegen halten das Unkraut zwischen den Gleisen kurz und sorgen dafür, dass essbarer
Unrat zwischen den Gleisen verschwindet. So braucht man weder Unkrautvernichtungszüge noch Mülleimer.


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Bild 12: Zwischendurch kam auch mal eine Lok vorbei. Hier ist es die dieselelektrische DD 940, die für leichte Züge geeignet ist.


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Bild 13: Kurz darauf folgte ihre Schwester DD 930, die zur gleichen Baureihe DD914 gehört. Insgesamt wurden 29 Exemplare dieser Baureihe von
Alsthom nach Myanmar geliefert. Die ersten 16 kamen 1972/73 nach Myanmar, DD 930 war dann 1977 das erste Exemplar einer zweiten Lieferung
von 13 weiteren Lokomotiven, alle aus dem Hause Alsthom. Neben der Bahnsteigüberdachung des Bahnsteigs 5/4 kommt auf diesem Bild auch
die automatische Klauenkupplung gut zur Geltung, die in Myanmar abgesehen von den ex-japanischen Triebwagen den Kupplungsstandard bilden.



Kurz vor der Ankunft kam dann noch ein älteres Ehepaar aus Singapur und kaufte sich ebenfalls Fahrkarten. Ich kam mit ihnen ins Gespräch und war schon ziemlich verwundert. Denn normalerweise sind Singapuris wie die Chinesen eigentlich immer nur in Gruppen unterwegs, erst recht wenn es in so „unsichere“ und „dreckige“ Länder wie Myanmar geht. Sie erzählten mir dann, dass sie eine Woche Urlaub in Myanmar machen und sich ausschließlich auf Yangon beschränken. Das verwunderte mich umso mehr, als dass es in Yangon außer der Shwedagon-Pagode und den kolonialen Häusern in der Innenstadt nichts zu sehen gibt, sinnvolle Tagesausflüge lassen sich ja auch nicht unternehmen. Aber seit ich ja mal 2003 während meines Auslandspraktikum mit einer singapurschen Reisegruppe eine verrückte Stadtrundfahrt durch Bangkok gemacht hatte, sollte ich mich über Touristen aus Singapur eigentlich nicht mehr wundern.

Der einfahrende Zug bestand aus einer Lok und vier alten Wagons. Im Inneren gab es außer einer schmalen Bank, die längs entlang der Fensterreihe verlief, keine anderen Sitzmöglichkeiten. Der Zug war schon ziemlich voll, aber der Zugschaffner sorgte umgehend dafür, dass wir Ausländer Sitzplätze auf der Bank bekamen. So ratterten wir auf den steinharten Bänken durch die verschiedenen Stadtviertel Yangons. Wir kamen auch an den Ausbesserungswerken in „Insein“ vorbei, wo noch immer Dampfloks vor sich hinrosten. Beim vorletzten Besuch hatte ich dem Ausbesserungswerk ja einen Besuch abgestattet.


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Bild 14: Das Stellwerk an der Einfahrt des Bahnhofs von Kemmendine. Als einziger Bahnhof im Großraum Yangon ist
er noch komplett mit Formsignalen ausgestattet. Das Gleis direkt vor dem Stellwerk führte einst zu den Hafenanlagen,
mittlerweile ist es abgebaut, nur ein paar Meter dienen noch als Ausziehgleis. Durch die Stilllegung des Gleises zum
Hafen haben die umfangreichen Gleisanlagen, die rechts im Hintergrund zu erkennen sind, ihre einstige Aufgabe verloren.


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Bild 15: Vor dem Bahnhofsschild von Kemmendine lagert ein großer Stapel Holzschwellen.


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Bild 16: Auch an der Ausfahrt des Bahnhofs stehen noch wunderschöne, britische Formsignale. Im Hintergrund der Steg
über die Bahngleise, die aber kaum ein Burmese nutzt. Daher wird das Umfeld des Bahnstegs auch als Müllkippe benutzt.


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Bild 17: Bei einer Durchfahrt unter einer Straßenbrücke gelang mir dieser leider unscharfe Schnappschuss.
Da die meisten Burmesen keinen eigenen Telefonanschluss haben und 2009 Mobiltelefone praktisch kaum
existierten, benutzen viele Einheimische „öffentliche“ Straßentelefone. Gegen ausreichend Schmiergeld
kann man die offen hängenden Telefonleitungen anzapfen und ein Telefon anschließen.
Das Telefon gehört der sitzenden Dame rechts, die genau darüber wacht, wie lange der Kunde
telefoniert, denn auch bei dieser „schwarzen Telefonzelle“ wird sekundengenau abgerechnet.
Sonderlich begeistert schaut sie nicht drein, auf ihren Backen hat sie übrigens zum Schutz
vor der Sonne und zur Pflege der Haut wie fast jedes Kind und jede Frau typische Thanaka-
Paste, das aus der Baumrinde eines Baumes gewonnen wird, aufgetragen.


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Bild 18: Unser Zugschaffner signalisiert mit grüner Fahne dem Lokführer, dass er abfahren kann.
Eine Pfeife hat der Schaffner nicht, dafür pfeift der Lokführer vor der Abfahrt mit seiner Lokpfeife.


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Bild 19: Ein kleiner und typischer Bahnhof an der Circle-Line. Eine Frau wartet mit ihrer Tochter darauf,
dass der einfahrende Zug hält. Im Hintergrund kauft ein Burmese am Schalter noch schnell eine Fahrkarte.
Auf der Tafel über dem Schalter ist der Fahrplan der Circle-Line-Züge auf Burmesisch verzeichnet.
Darüber gibt ein Schild Auskunft über alle Haltepunkte entlang der Circle-Line , es sind über 30.


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Bild 20: An einem Bahnübergang in Insein warten Trishaw-Fahrer auf Kundschaft. Die Häuser im Hintergrund aus Holz
und geflochtenen Matten sowie die unbefestigte Straße erinnern einen eher an ein typisch burmesisches Dorf. Es handelt
sich aber um eines der ärmeren Stadtviertel, so leben die Bewohner im Vordergrund rechts vom Sammeln und Aussortieren von Müll.
Für einen Sack voller Plastik gibt es ein paar Cent. Der Nachbar in der Bildmitte kann sich immerhin eine Satellitenschüssel leisten.
Und obwohl auf der staubigen Straße nur Trishaws und Fahrräder verkehren, ist der Bahnübergang mit Lichtanlage und Schranke gesichert.



Insein ist berühmt berüchtigt für sein Gefängnis, in dem u.a. auch zahlreiche politische Häftlinge einsaßen und auch noch einsitzen. Daneben ist es aber auch Eisenbahnfreunden ein Begriff, befindet sich doch hier das größte und wichtigste Ausbesserungswerk der Myanma Railways:

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Bild 21: Dies ist das alte Einfahrtstor zum Ausbesserungswerk. Heute befindet sich dahinter der Dampflokfriedhof.


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Bild 22: Hinter diesen mit Stacheldraht gesicherten Mauern befindet sich nicht das Gefängnis, sondern das Ausbesserungswerk.
Einen Eindruck, was ich bei einem Besuch Anfang 2009 hinter den Mauern zu sehen bekam, gibt es auf den beiden folgenden Bildern.


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Bild 23: Anfang 2009 wurde die Tenderlok ST 772 in Insein instandgesetzt, um sie für Touristenfahrten zu verwenden.


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Bild 24: Und aufgebockt im Dampflokfriedhof stand die Garratt GC 837 (Beyer Peacock & Co. Ltd., Manchester, 1946).



Wer wissen möchte, was sich noch für Schätze hinter den Mauern des AW befanden, schaut am besten in diese alten DSO-Berichte von mir rein:

Ausbesserungswerk Insein - Teil 1 (12 Bilder)
Ausbesserungswerk Insein - Teil 2 (16 Bilder)
Übersicht Dampflokgattungen Myanmar/Burma - Teil 1 (25 Bilder)
Übersicht Dampflokgattungen Myanmar/Burma - Teil 2 (25 Bilder)


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Bild 25: Im Bahnhof von Insein stand auch noch die diesel-hydraulische Rangierlok DD 517 (Kawasaki, 1987) herum.
Außen japanisch, innen versieht ein deutscher Motor von MTU seinen Dienst. Zwischen 1978 und 1989 lieferte Kawasaki
Heavy Industries insgesamt 17 Exemplare dieser Baureihe nach Myanmar, die letzten wurden wohl in Insein montiert.


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Bild 26: Auch ein Kesselwagen und ein offener Güterwagen war im Bahnhofsbereich abgestellt.


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Bild 27: Im Zug verkauft ein fliegender Händler Suppen. Auf seinem Tablett, das er zusammen mit dem Plastikhocker auf
dem Kopf balanciert, hat er alle Zutaten stehen. Wünscht ein Fahrgast eine Suppe, setzt er sich schnell hin, mischt die Nudeln
mit Gewürzen und Kokosmilch und füllt dann alles in eine kleine Plastiktüte. Fertig ist die kleine burmesische Zwischenmahlzeit.


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Bild 28: An einem Gütergleis am Ende des Bahnhofs von Insein wurden Steine und Kies aus einem Eisenbahnwaggon
direkt neben die Schienen geschüttet. Jetzt wird alles komplett von Hand auf einen altertümlichen LKW verladen.


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Bild 29: Direkt hinter dem Bahnhof Insein sind nicht mehr benötigte Waggons abgestellt. Dieser Waggon schien vor kurzem noch in Betrieb gewesen zu sein.


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Bild 30: Dieser Waggon, ebenfalls komplett aus Holz, scheint dagegen schon etwas länger hier zu stehen.
Das feuchtheiße, tropische Klima in Myanmar hat ihm aber scheinbar noch nicht sonderlich zugesetzt.


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Bild 31: Eine Motorsense wurde in unserem Waggon auch transportiert. Ob das gemäß
Bild 3 (siehe oben) wohl zulässig ist? Den Schaffner schien es jedenfalls nicht zu stören.


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Bild 32: Unser Schaffner macht sich an der Türe bereit zum Halt im nächsten Bahnhof.
Was es dort dann interessantes zu sehen gibt, erfahrt ihr im nächsten Bericht.



Der nächste Bahnhof ist übrigens der Bahnhof von Danyingon. Dort werdet ihr dann auch sehen, warum ich den Circle-Line-Zug im Titel auch als Gemüse-S-Bahn bezeichnet habe. Ich hoffe, dass ihr wieder reinklickt, es wird nämlich auch der letzte Bericht sein.

Zum Schluss noch ein Hinweis in eigener Sache:
1939 kehrte der deutsche Kaufmann Ulrich Fuhrmeister nach einem mehrjährigen China-Aufenthalt in seine Heimatstadt Hamburg zurück. Was hat das Ganze jetzt aber mit der Eisenbahn zu tun? Normalerweise reiste man 1939 von Shanghai mit dem Ozeandampfer nach Deutschland, er bevorzugte jedoch den Zug und war dabei durch Südostasien auf genau gleichen Schienen wie ich 70 Jahre später unterwegs. Doch nicht nur in Sachen Reiseroute waren wir synchron, auch Fuhrmeister war ein Eisenbahnenthusiast, der auf seiner Reise unzählige Fotos machte. Einige der historischen Bilder gibt es zusammen mit einem Reisebericht samt historischen Fakten auf acht Seiten in der neuen Ausgabe der Zeitschrift BahnEpoche zu lesen. Der Artikel lädt durchaus zu einem Damals-Heute-Vergleich mit meinen Berichten ein.



Zugliste


Zug		Von			Nach	Kilometer	Land	Traktion	Spurweite

S3		Niederhöchstadt		Frankfurt(Main)Hbf	  11,8		DE	Elektr.		1435mm
ICE 75		Frankfurt(Main)Hbf	Zürich HB		 449,6		DE/CH	Elektr.		1435mm
IC 585		Zürich HB		Chur			 116,1		CH	Elektr.		1435mm
R 1169		Chur			San Murezzan/St.Moritz	  89,25		CH	Elektr.		1000mm
RE 1145		Bravuogn/Bergün		Preda			  12,57		CH	Elektr.		1000mm
R 1658		Poschiavo		Ospizio Bernina		  21,294	CH	Elektr.		1000mm
R 1641		Morteratsch		Diavolezza		   4,635	CH	Elektr.		1000mm
R 1658		Poschiavo		Ospizio Bernina		  21,294	CH	Elektr.		1000mm
RE 1124		St.Moritz		Chur			  89,25		CH	Elektr.		1000mm
IC 570		Chur			Zürich			 116,1		CH	Elektr.		1435mm
S6		Zürich			Baden			  22,53		CH	Elektr.		1435mm
S6		Baden			Zürich			  22,53		CH	Elektr.		1435mm
S6		Zürich			Baden			  22,53		CH	Elektr.		1435mm
IR 1972		Baden			Basel SBB		  65,9		CH	Elektr.		1435mm
ICE 370		Basel SBB		Freiburg Hbf		  66,8		CH/DE	Elektr.		1435mm
RB31603		Freiburg Hbf		Littenweiler		   7,22		DE	Elektr.		1435mm
RB31620		Littenweiler		Freiburg Hbf		   7,22		DE	Elektr.		1435mm
ICE 270		Freiburg Hbf		Frankfurt(Main)Hbf	 294,4		DE	Elektr.		1435mm
S3		Frankfurt(Main)Hbf	Niederhöchstadt		  11,8		DE	Elektr.		1435mm
S3		Niederhöchstadt		Frankfurt(Main)Hbf	  11,8		DE	Elektr.		1435mm
S8		Frankfurt(Main)Hbf	Frankfurt-Flughafen	  11,4		DE	Elektr.		1435mm
Chollima	Pyongyang Yonggwang	Pyongyang Puhung	   1,5(ca.)	KP	Elektr.		1435mm
Zug Nr. 5	Pyongyang		Sinuiju-(Grenze DPRK)	 225		KP	Elektr.		1435mm
K 28		(Grenze China)-Dandong	Beijing			1132		CN	Diesel		1435mm
K 177		Beijing Xi		Datong			 368		CN	Elektr.		1435mm
2671		Datong			Xi'an			1006		CN	Elektr.		1435mm
Z94		Xi'an			Suzhou			1425		CN	Elektr.		1435mm
K8418		Suzhou			Huangshan (Tunxi)	 588		CN	Diesel		1435mm
K155		Huangshan (Tunxi)	Guilin Bei		1277		CN	Diesel		1435mm
K181		Guilin Bei		Kunming			1265		CN	Diesel		1435mm
LC4		Lao Cai			Hà Nôi			 294		VN	Diesel		1000mm
SE3		Hà Nôi			Sài Gòn			1730		VN	Diesel		1000mm
BT		Battambang		Battambang		12,54		KH	Benzin		1000mm
O280		Aranyaprathet		Bangkok			254,5		TH	Diesel		1000mm
SE35		Bangkok			Padang Besar		989,9		TH	Diesel		1000mm
SE35		Padang Besar		Butterworth		169,3		MY	Diesel		1000mm
		Air Itam		Penang Hill (und zurück)4,44		MY	Elektr.		1000mm
ER1		Butterworth		Ipoh			181		MY	Diesel		1000mm
ER1		Ipoh			Kuala Lumpur		207,5		MY	Diesel		1000mm
Kelana		Kuala Lumpur		KLCC	(und zurück)	7		MY	Elektr.		1435mm
XSP5		Kuala Lumpur Sentral	Singapore/Tanjong Pagar	394,8		MY	Diesel		1000mm
MRT NE		Outram Park		Little India		3,15		SG	Elektr.		1435mm
MRT NE		Little India		Outram Park		3,15		SG	Elektr.		1435mm
MRT EW/NS	Outram Park		Orchard Road		4,35		SG	Elektr.		1435mm
MRT EW		Outram Park		City Hall		3,0		SG	Elektr.		1435mm
Sentosa		Sentosa			Beach (und zurück)	4,2		SG	Elektr.		Monorail
MRT NE		Harbour Front 		Outram Park		2,9		SG	Elektr.		1435mm
26DN		Mandalay 		Thazi			96		MM	Diesel		1000mm
143UP		Thazi			Shwenyaung		157,6		MM	Diesel		1000mm
Circle Line	Yangon			Yangon			49,1		MM	Diesel		1000mm

							13471,323



Weitere Bildimpressionen von mir aus Myanmar auf Flickr. Zum Anschauen auf eines der Bilder oder den Link klicken:


http://farm3.staticflickr.com/2770/4479207017_e7e71293d3_t.jpg
http://farm5.staticflickr.com/4021/4479871378_44e6c74353_t.jpg
http://farm3.staticflickr.com/2693/4479272279_989dc2f2cb_t.jpg
http://farm5.staticflickr.com/4002/4479938168_bf5f0720d4_t.jpg
http://farm5.staticflickr.com/4002/4479315379_10069de691_t.jpg
Myanmar
http://farm5.staticflickr.com/4010/4480132914_0a03ac4968_t.jpg
http://farm5.staticflickr.com/4069/4479348309_6879c6dc43_t.jpg
http://farm3.staticflickr.com/2777/4479375103_3784684a28_t.jpg
http://farm3.staticflickr.com/2695/4480039170_62efb0c0ea_t.jpg
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Inhaltsverzeichnis


Prolog
  • Teil 0: 13.000km mit dem Zug durch 10 Länder, aber wo? BÜ-Bilderrätsel mit 10 Bildern
  • Teil 1: Prolog - Warum ich mit dem Zug 13.000km durch die Gegend gereist bin

  • Schweiz
  • Teil 2: Ein Kurzabstecher in das kapitalistische Musterland - Bilder von der Albulabahn
  • Teil 3: Über den Bernina zurück nach Deutschland

  • Nordkorea
  • Teil 4: "Willkommen im sozialistischen Paradies" - Eine Einführung zu Nordkorea (Teil A)
  • Teil 4: "Willkommen im sozialistischen Paradies" - Eine Einführung zu Nordkorea (Teil B)
  • Teil 5: Unterwegs mit der atombombensicheren Metro in Pyongyang - (Teil A)
  • Teil 5: Unterwegs mit der atombombensicheren Metro in Pyongyang - (Teil B)
  • Teil 6: Zugimpressionen aus Nordkorea und ein schweres Verbrechen
  • Teil 7: Mit O-Bussen durch den Alltag in Pyongyang
  • Teil 8: Mit der Tram durch Pyongyang - Eine Stadtrundfahrt (Teil A)
  • Teil 8: Mit der Tram durch Pyongyang - Eine Stadtrundfahrt (Teil B)
  • Teil 9: Von Pyongyang nach Beijing - Teil A: Die Vertreibung aus dem "sozialistischen Paradies"
  • Teil 9: Von Pyongyang nach Beijing - Teil B: Verwirrung an der Grenze

  • China
  • Teil 9: Von Pyongyang nach Beijing - Teil C: Zurück im Kapitalismus?!
  • Teil 9: Von Pyongyang nach Beijing - Teil D: Im Morgenlicht nach Beijing
  • Teil 10: Eine kurze Einführung in die chinesische Eisenbahn
  • Teil 11: Mit dem Zug von Beijing nach Datong
  • Teil 12: Mit dem Zug von Datong nach Xi'an
  • Teil 13: Mit dem Zug von Xi'an nach Suzhou
  • Teil 14: Suzhou nach Huangshan (Tunxi)
  • Teil 15: Von Huangshan (Tunxi) nach Guilin
  • Teil 16: Von Guilin nach Kunming
  • Teil 17a: Schmalspurbahnen in Yunnan - Die Geschichte der Yunnan-Bahn
  • Teil 17b: Schmalspurbahnen in Yunnan - Weitere Schmalspurbahnen und Eisenbahnprojekte in Yunnan
  • Teil 17c: Schmalspurbahnen in Yunnan - Historische Schmalspurfahrzeuge im „Yunnan Railway Museum“
  • Teil 17d: Schmalspurbahnen in Yunnan - Historische Dampflokomotiven im „Yunnan Railway Museum“

  • Vietnam
  • Teil 18 (Rätsel): Wie hängen diese Bilder zusammen?
  • Teil 19: Viele verschiedene V-Loktypen - Eine kurze Einführung in die vietnamesische Eisenbahn
  • Teil 20: Ein Abend im „Bia Hoi“-Garten mit Bahnhofsblick in Lao Cai
  • Teil 21a: Mit Baguette und Zug, aber leider ohne Rotwein von Lao Cai nach Hanoi
  • Teil 21b: Mit Baguette und Zug, aber leider ohne Rotwein von Lao Cai nach Hanoi
  • Teil 22a: Auf Schienen durch Häuserschluchten und über Bahnübergänge in Hà Nôi – Teil A
  • Teil 22b: Auf Schienen durch Häuserschluchten und über Bahnübergänge in Hà Nôi – Teil B
  • Teil 23a: Mit Millionticket, verstopften Toiletten, Siemens-Lok und Regen im Wiedervereinigungsexpress von Hà Nôi nach Sài Gòn – Teil A
  • Teil 23b: Mit Millionticket, verstopften Toiletten, Siemens-Lok und Regen im Wiedervereinigungsexpress von Hà Nôi nach Sài Gòn – Teil B
  • Teil 24: Die Geschichte der Zahnradbahn von Thap Cham nach Da Lat
  • Teil 25: Hochzeit auf einer Dampflok in Da Lat

  • Kambodscha
  • Teil 26: Um welches Eisenbahngefährt handelt es sich hier? - Rätsel
  • Teil 27: Eine kurze Einführung in die kambodschanische Eisenbahn
  • Teil 28: (Ein)Stimmungsbilder vom Bahnhof Phnom Penh
  • Teil 29: Art-Déco und Güterwagenschlangen – Ein Rundgang im Bahnhof von Phnom Penh
  • Teil 30: Diesellokomotiven und Dampflok(reste) der kambodschanischen Eisenbahn
  • Teil 31: Deutsche Wasserkräne und Bahnidylle im verwaisten Betriebswerk von Phnom Penh
  • Teil 32: Personen- und Güterwagen der kambodschanischen Eisenbahn
  • Teil 33: Verfall, Müll und Kinderprostitution –Szenen am Bahndamm in Phnom Penh
  • Teil 34: Das (Bahn)Städtchen Battambang - Asiatische Provinz, wie ich sie liebe
  • Teil 35: Hessische Wasserkräne und Rheinländische Güterwagen – Der „deutsche“ Bahnhof von Battambang
  • Teil 36: Abenteuer auf Schienen – Eine Fahrt mit der Bambuseisenbahn von Battambang

  • Thailand
  • Teil 37: Zum 50. ein Rätsel
  • Teil 38: Eine kurze Einführung in die „deutsche“ Eisenbahn in Thailand
  • Teil 39a: Thailändische Nebenromantik par excellence – Mit dem Triebwagen von Aranyaprathet nach Bangkok
  • Teil 39b: Thailändische Nebenromantik par excellence – Mit dem Triebwagen von Aranyaprathet nach Bangkok
  • Teil 40a: Sonne, blauer Himmel und Eisenbahn – Zwischen Slums und Gleisen auf Bahntour in Bangkok
  • Teil 40b: Sonne, blauer Himmel und Eisenbahn – Zwischen Slums und Gleisen auf Bahntour in Bangkok
  • Teil 41: Eastern Oriental Express für Arme – Mit dem Zug von Bangkok in Richtung Butterworth

  • Malaysia
  • Teil 42: Filmset-Rätsel mit Eisenbahnbezug
  • Teil 43a: Zwischen verfallender kolonialer Vergangenheit und eher trister Gegenwart – Eine kurze Einführung in die Eisenbahn Malaysias
  • Teil 43b: Zwischen verfallender kolonialer Vergangenheit und eher trister Gegenwart – Eine kurze Einführung in die Eisenbahn Malaysias
  • Teil 44: Eastern Oriental Express für Arme (Teil 2) – Mit dem Zug von Padang Besar nach Butterworth
  • Teil 45: Auf schiefen Gleisen hinauf zum „Strawberry Hill“ - Die Schrägseilbahn von Penang
  • Teil 46: Eastern Oriental Express für Arme (Teil 3) – Mit dem Zug von Butterworth nach Ipoh
  • Teil 47: Pittoreskes Alt trifft auf hässliches Neu – Kontraste rund um den Bahnhof von Ipoh
  • Teil 48: Eastern Oriental Express für Arme (Teil 4) – Mit dem Zug von Ipoh nach Kuala Lumpur
  • Teil 49: Ein „indischer“ Prachtbahnhof in Malaysia – Impressionen rund um den alten Hauptbahnhof Kuala Lumpur
  • Teil 50: Eastern Oriental Express für Arme (Teil 5a) – Mit dem Zug von Kuala Lumpur nach Singapore, Teil A
  • Teil 50: Eastern Oriental Express für Arme (Teil 5b) – Mit dem Zug von Kuala Lumpur nach Singapore, Teil B

  • Singapur
  • Teil 51: Mit dem Zug in das Herz der Löwenstadt – Ankunft am Ziel der 13.000km langen Zugreise

  • Myanmar
  • Teil 52: Warum bildet dieses Bild eine perfekte Überleitung vom letzten Bericht? - Dampflok-Überleitungs-Rätsel
  • Teil 53a: Einschub Teil 1 – Traumhafte Impressionen aus meinem Eisenbahnparadies Myanmar/Burma
  • Teil 53b: Einschub Teil 2 – Minendampf in Myanmar/Burma – Von Namtu Richtung Wallah Gorge
  • Teil 53c: Einschub Teil 3 – Minendampf in Namtu - Doppelter Dampf im 540°-Kreisel von Wallah Gorge
  • Teil 53d: Einschub Teil 4 – Britische Formsignale, gebastelte Schienen-LKWs auf Nebenbahngleisen und auf Schienen durch die Metropole - Traumhafte Burmesische Nebenbahnromantik und ein bisschen Bangkok
  • Teil 54a: Crosstown Traffic – The Yangon Diesel Experience Vol.1
  • Teil 54b: Crosstown Traffic – The Yangon Diesel Experience Vol.2
  • Teil 54c: Crosstown Traffic – The Yangon Diesel Experience Vol.3
  • Teil 55: Pferdekutschen und Hitachi - Am „kolonialen“ Bahnhof der „Hill Station“ Pyin Oo Lwin
  • Teil 56: Eine deutsche Kolonialistin und eine deutsche Speisekarte im burmesischen Nirgendwo – Die Zugfahrt von Mandalay nach Thazi
  • Teil 57: Ein traumhafter Provinz-Eisenbahnknoten (fast) ohne Züge – Drei Stunden an den Gleisen in Thazi
  • Teil 58a: Schweine, Spitzkehren und Spiralen (oder die vielleicht schönste Zugfahrt meines Lebens) – Fahrkartenkauf bei Kerzenlicht und durch den Dschungel nach Lebyin
  • Teil 58b: Schweine, Spitzkehren und Spiralen (oder die vielleicht schönste Zugfahrt meines Lebens) – Über Spitzkehren zum Bahnhof im britischen Landhausstil in Kalaw
  • Teil 58c: Schweine, Spitzkehren und Spiralen (oder die vielleicht schönste Zugfahrt meines Lebens) – Zugkreuzungen und traumhafte Landschaft zwischen Kalaw und Heho
  • Teil 58d: Schweine, Spitzkehren und Spiralen (oder die vielleicht schönste Zugfahrt meines Lebens) – Durch die Spirale zum Endbahnhof in Shwenyaung
  • Teil 59: Moschee, Metro und Motorschaden in Yangon oder wie eine Zugevakuierung in Myanmar abläuft



  • 2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2012:06:15:21:04:30.
    Hallo!

    Wieder einfach super, am besten gefällt mir der Suppenhändler! :-)

    lg, Roni - [raildata.info] - Folge auf Twitter: [twitter.com] - Meine DSO-Reportagen Teil 1 (2005 bis 06/2019): [www.drehscheibe-online.de] - Meine DSO-Reportagen Teil 2 (neueste): [www.drehscheibe-online.de]
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