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Hoi Welt,

Der letzte Teil der kleinen Spanienrunde. Wir fahren von Murica nach Madrid und haben dazwischen (um Cuenca) ein wenig dem Hobby gefröhnt.

Link zu der Serie:
Teil 1: [www.drehscheibe-foren.de]
Teil 2: [www.drehscheibe-foren.de]
Teil 3: [www.drehscheibe-foren.de]
Teil 4: [www.drehscheibe-foren.de]
Teil 5: [www.drehscheibe-foren.de]
Teil 6: [www.drehscheibe-foren.de]




Mittwoch 25.01.2012 >> Murcia - Schweiz

Der letzte Tag, schon wieder, uff. Unsere Deadline war der Ablufg unserer beiden Flüge in die (kalte) Heimat. Die Iberia Flüge nach Zürich und München verlassen Madrid im 5min Abstand um 4tel vor 8 Uhr Abends. Wie wir aber wann und von wo genau da hinkommen war noch nicht definiert heute früh. Aber unser Navi wird uns dann schon leiten … (wie praktisch).
Neben dem Abflug hatten wir heute nur ein fixes Ziel, zwei Dieselzüge auf der Nebenbahn von Madrid nach Valencia die sich um die Mittagszeit um Cuenca tummeln. Da in dieser Ecke auch die Neubaustrecke an die Küste lang führt ist aber für Abwechslung und Rahmenprogramm gesorgt, da machten wir uns keine Sorgen.
Google Maps hatte gestern Abend bei der kurzen Internetsession eine Fahrzeit von Murcia nach Cuenca um 3:30h angegeben. Wir wollten um 10 Uhr da sein, also mussten wir um halb 8 los .. *phu*. Besser wäre natürlich früher und so legten wir die Abfahrt auf 7 Uhr fest, eine derart unchristliche Zeit … fast unglaublich. ABER, wir hatten gestern Abend ja wieder unseren Vino de la Casa bekommen und ich war deshalb nach dem klingeln des Weckers fast schnell fit (zum Glück leider ich noch nicht an seniler Bettflucht wie … *lach* ;)).
Wir waren püüünktlich und Giulietta wartete auch am letzten morgen geduldig auf uns auf demselben Platz wo wir sie gestern Abend geparkt hatten. Dazwischen lag das unsepktakuläre bezahlen des Hotels und des Parkplatzes.
Parkplatz, ja den hätten wir heute eigentlich nicht zahlen brauchen, den die Schranke stand weit offen und wir wurden ohne das Ticket loszuwerden auf die leeren Strassen von Murcia entlassen. Es war noch dunkel und wir gondelten nach Norden, auf der Autobahn immer Albacete entgegen. Dabei lief leise Musik und wir fuhren in der Dämmerung durch die Halbwüste nördlich von Murcia. Das wäre auch mal etwas für unser Hobby, die Ecke hat potential. Nur das Zugsangebot … Güterverkehr? Christof meinte JA, ich eher NEIN … und dann kreuzten wir einen Güterzug. Womit dieser Punkt an Christof geht (ich bekomme dann dafür zwei wenn wir irgendwann mal an der Strecke stehen und es kommt nichts). Dieser Güterzug war die einzige Sichtung und wir kamen, als die Sonne noch nicht hoch stand, an Albacete vorbei.
Was dann kam war doof, ganz einfach doof. Tomtom rechnete besser als Google und sagte für die Ankunft um Cuenca 9:30 Uhr voraus. Bis zum ersten Backstein (Christof hoffte wieder) um 11 Uhr war also eigentlich viel zu viel Zeit. Zeit die man gut an der Neubaustrecke vertrödeln kann.
Wir hatten die Fahrpläne aber noch nicht studiert und wollten das Auswerten nachholen. Die Sonne war gerade zwei fingerbreit über dem Horizont als wir hinter Albacete die Autobahn verliessen und auf einer (sehr gut ausgebauten) Landstrasse die Neubaustrecke nach Norden querten. Wir hatten die Strecke ab Albacete für etwa 20km immer im Blickfeld (ohne Zugfahrt) und wollten an einer Stelle eine kurze Pause machen und die Fahrpläne studieren – und möglicherweise einen Zug mitnehmen, so 45min Wartezeit hätten wir ohne weiteres investieren können. Die Brücke der Hauptstrasse war aber gar nichts. So bogen wir kurz dahinter auf einen Feldweg ein welcher zu einer Brücke im Acker führte. Der Weg war bäh und Giulietta gefiel es nicht … und gerade als wir auf die Brücke zu fuhren zog von Albacete her ein Zug unter der Brücke durch. Es war ein Patito Entenschnabel … und er war durch. Ok, wie gross ist die Chance, dass auf diesem NBS Ast in den nächsten 45min noch mal ein Zug kommt? Klein, aber wir wollten ja eh Fahrpläne gucken.
Ich fuhr also auf die Brücke hoch und sagte zu Christof noch „vielleicht kommt ja etwas von vorne“. Seine Antwort war: „nein, dreh um, der Zug in die Gegenrichtung fährt gerade unter uns durch“. Wir lachten beide und schüttelten den Kopf. So etwas aber auch! Das Fahrplanstudium ergab dann, dass auf dem Streckenast eine wunderschöner 2h Takt gefahren wird – also kein Zug mehr für uns erreichbar war. Da war sie wieder, diese fehlende Minute … ;)
Wir zogen dann weiter nach Norden und Christof widmete sich vertieft dem Fahrplanstudium der verschiedenen Blätter und Züge auf der NBS im nördlichen Abschnitt fahren. Mit dem Ergebnis: Nix Zug in Sicht, nur einer von Valencia, der könnte gerade so gehen... Wir eilten deswegen und kamen zum wohl einzigen Abschnitt an einer Spanischen Neubaustrecke wo es anstatt Brücke ÜBER die Bahn nur Tunnels unten durch gibt. So wurde es aus dem Zug nichts … und wir fuhren ohne NBS Bilder gleich mal zur Altbaustrecke.
Die Dieselpiste erreichten wir kurz vor Carboneras, einem Ort mit Bahnhof wo in unserem Fahrplan die Zeiten der beiden sich kreuzenden Züge verzeichnet waren. Die Landschaft in der Ecke ist toll, nicht ganz so gebirgig wie erwartet, aber auch die sanften Hügel mit den Wäldern mochten uns zu begeistern – dazu der Wolkenlose Himmel … heute scheitert es (wenn dann) wieder mal nur an uns, da waren wir uns sicher ;).
An einer ersten Stelle pflügten wir zu Fuss kurz zur Bahn hoch um uns eine Stelle für den ersten Zug anzuschauen. Die Stelle war noch im Schatten der Bäume und der Raureif der vergangenen kalten Nacht war auf den Gräsern, den Schwellen und den Gleisen. Und wie ich über die Gleise laufe schaue ich mir die Schienenköpfe mal genau an. Nun, die Triebwagen sind sicherlich nicht wahnsinnig schwer, aber etwas mehr abgefahren dürften die Gleise bei den paar Zügen am Tag trotzdem aussehen oder? Christof pflichtete mir bei und uns schwante schon wieder böses…. Die LKW’s mit Schwellen und Schienen die uns auf dem Weg zur Strecke immer wieder entgegen kamen taten ihres zu unserer Unsicherheit bei.
Sicher ist sicher: Wir fuhren nach Carboneras rein um da am Bahnhof zu gucken ob wir irgendeine Information über Bauarbeiten oder dergleichen finden.
Fanden wir nicht, dafür aber gleich den Bahnhof und eine unheimlich Fotogene Bahnhofseinfahrt. Da wollten wir bleiben für den ersten Zug.
Und so kam es heute, dass wir endlich mal früher zum Einkaufen unseres Mittagessens kamen als die letzten Tage … schon um halb 11 Uhr. Fleisch besorgten wir uns bei einem Metzger (zu erkennen am Schwein über der Türe), Brot in einer Panaderia und etwas zu trinken in einem Kiosk. Das ganze dauerte fast 30min, dazu war noch Markt im Ort. Wir waren ziemlich pünktlich erst an unserer Stelle. Die Leute die am Bahnsteig standen und warteten bestätigten dann die Zugfahrt.
Nüsschen Mampfend (die Pistazien kann man ja nicht schlecht werden lassen) warteten wir auf den Zug der bald als Backstein kam … ich sag jetzt nix ;).

http://bahnpics.com/nil/12.01%20Spanien/12.01.25%20Cuenca/DSC_7571kgr.jpg
[maps.google.com]
592 206 rollt soeben als R 18161 von Valencia kommend in den Bahnhof von Carboneras de Guadazaón ein.

Der nächste Zug wartete dann auf uns an der Stelle die wir am Morgen schon entdeckt haben. Da der Zug aber noch 1h weit weg war stellten wir uns in die Sonne und mampften unser Mittagessen. Es gab: Salami mit Brot und Cola, bombig! ;) Christof versuchte dabei noch die Wachhunde der benachbarten Brachfläche zu versorgen, aber irgendwie merkten die das nicht.
Als der Zug näher rücke standen wir in die Kälte (es war sicher 5°C ;)) und warteten. Der Zug kam etwas zu spät und war auch so ein Backsteindings. Aber dafür in einer für uns beide neuer Lackierung. Sieht irgendwie nach der aktuellsten RENFE Lackierung aus, passt gar nicht.

http://bahnpics.com/nil/12.01%20Spanien/12.01.25%20Cuenca/DSC_7591kgr.jpg
[maps.google.com]
Hinter Carboneras de Guadazaón rollt 592 248 als Regio von Cuenca nach Valencia an unseren Linsen vorbei.

Die Dieselstrecke bot vom Verkehr her nichts mehr für uns, und wir sagten zum Abschied leise Adios. Die Neubaustrecke wartete auf uns. Aber die erreichten wir nicht ohne noch die obligatorische Polizeikontrolle des Urlaubs zu erwischen. An einer Kreuzung standen sie, die Polizisten mit ihrem Auto. Nach dem ersten „aha“ stellte ich entspannt fest, dass die nicht gemessen hatten ;). Der Polizist bekam meinen Pass und das rote Avis Mäppchen, wo ja sicherlich die Fahrzeugpapiere drin sind, neben der Anleitung und alles anderem. Nach wenigen Minuten kam alles zurück und wir durften weiter.
Neubaustrecke: Schwierig, der Zaun war hier wieder mal viel zu weit weg von der Strecke gespannt. Und so fuhren wir erst 10min einen Dreckweg in den Wald hinein, dann 20min auf dem Baupfad der Bahn entlang um dann nach 4 Brücken und 4 mal „leider nein“ an eine Hauptstrasse zu kommen, die unter der Bahn durch geht ;).
Wir sahen aber weiter hinten etwas Mögliches und stachen durch einen Ort durch zur Bahn, auf einem prima gepflegten Baupfad. Warum war klar, da hinten steht eine grosse Einspeisung. Die wäre uns ja sogar egal gewesen, gestört hat eher der Sonnenstand der natürlich bombig genau Gleisachsig war … unsere Talente.
Es war 13 Uhr als wir den Plan für den letzten Nachmittag fixiert hatten. Bis die Stelle im Licht liegt wäre es 15 Uhr, danach müsste man dann aber ohne grosse Pause zum Flughafen fahren, nix gut für die Ausbeute. Ich schrieb mal den Fahrplan auf einen Zettel nieder (besser als immer zu wühlen in den Blättern) und dann hatten wirs: Wir machen einen Zug an der Stelle, fahren dann in einer Zugpause an Cuenca vorbei und machen da so lange noch Verkehr bis das Navi eine Ankunft um 18:00 am Flughafen anzeigt.
Auf der Strecke ist guter Verkehr, etwa 2 Züge pro Stunde sind unterwegs, meist kurz hintereinander, aber das ist ja nicht weiter schlimm. Also warteten wir auf den einen Zug nach Süden (hallo Seitenlicht) und fuhren dann an Cuenca vorbei.

http://bahnpics.com/nil/12.01%20Spanien/12.01.25%20Cuenca/DSC_7597kgr.jpg
[maps.google.com]
Auf der nahen AVE Strecke pfeifft südlich von Cuenca (bei Almodovar del Pinar) Patito 130 055 nach Süden. Die Ecke wäre zwar nicht schlecht, dafür aber der Sonnenstand, deshalb suchten wir bald das weite.

Zum Glück war es hinter Cuenca ähnlich Fotogen wie Südlich davon und es fiel uns leicht die erste Stelle als Top zu klassieren – sie war es! Da blieben wir dann einfach mal für die nächsten 4 Züge und rund 45min.
Die Strecke bietet Fahrzeugtechnisch aber leider nicht die Abwechslung die ich mir erwünscht hatte, es gibt Entenschnäbel S102 und Patitos S130 .. aber nix Velaro, nix TGV :-/, muss man dafür denn unbedingt Madrid – Barcelona NBS?

http://bahnpics.com/nil/12.01%20Spanien/12.01.25%20Cuenca/DSC_7603kgr.jpg
[maps.google.com]
Gleich westlich von Cuenca liegt, hinter uns auf dem Berg, der kleine Ort Coliga. Und davor führt die AVE Strecke von Madrid nach Cuenca durch das leicht hügelige Tal. Ente 028 führt den Zug aus Valencia an.

http://bahnpics.com/nil/12.01%20Spanien/12.01.25%20Cuenca/DSC_7610kgr.jpg
[maps.google.com]
Patio 112 022 führt den nächsten Zug nach Madrid über die AVE Strecke westlich von Cuenca.

http://bahnpics.com/nil/12.01%20Spanien/12.01.25%20Cuenca/DSC_7615kgr.jpg
[maps.google.com]
El Patito 062 an selbiger Stelle nächst Coliga, dieser Zug ist auf dem Weg nach Süden.

Die Züge waren durch und wir hatten 30min Zeit bis zu den nächsten Zugfahrten … die letzten des Urlaubs. Wir scheiterten weiter in dem Landschaftlich vielversprechenden Abschnitt mal wieder daran einen passenden Weg zu einer Brücke zu finden und landeten am Schluss zeitlich verdammt Eng an einer Brücke die so „na ja“ war (kennen wir doch noch vom ersten Tag). Weiter vorne sah es toooll aus, aber die 5min die wir bis da hin brauchen hätten uns das Genick gebrochen - die errechnete Planzeit war eigentlich schon fast vorbei ;).
Wir warteten am Schluss dann doch 5min bis der Entenschnabel ums Eck zog.
Den zweiten Zug der Stunde war etwa 3min hinter dem Zug unterwegs, von ihm hatten wir eine Abfahrtszeit ab der NBS Station von Cuenca (der erste hielt da nicht) – also rechneten wir mit, hm, 5min?
Wir wetzten auf der Hauptstrasse zur nächsten Brücke weiter hinten und da war die Stelle dann so wie es mir gefällt. Langweilig, Landschaft mit Zug, Sonne im Rücken. Und der letzte Zug der kam war ein kleiner Patito … und wir hatten fertig.

http://bahnpics.com/nil/12.01%20Spanien/12.01.25%20Cuenca/DSC_7621kgr.jpg
[maps.google.com]
Scarrascosa del Campo ist der nächst gelegene Ort den die Leute in diesem AVE sehen werden. Die Ente 112 018 führt den Zug nach Madrid an. In wenigen Sekunden kreuzt der Zug mit einem Gegenzug ... leider nicht direkt vor uns.

http://bahnpics.com/nil/12.01%20Spanien/12.01.25%20Cuenca/DSC_7625k3gr.jpg

Patito 130 002 folgt ein bisschen weiter Westlich auf dem Weg nach Madrid. Das war dann auch das letzte Bild dieses Urlaubs!

Wir hatten aber noch Zeit bis das Navi „18:15 Uhr am Flughafen“ sagte, und nutzten die um Giulietta auf-/ und auszuräumen, Fotos machen, noch mal kurz Blase leeren usw.
Über die Autobahn fuhren wir anschliessend Madrid entgegen. Ich hatte ja ein bisschen Angst wegen dem Verkehrsaufkommen auf dem Autobahnring, wir waren natürlich perfekt zur Hauptverkehrszeit unterwegs. Aber was war? Gar nichts … . Der Verkehr war lebendig bis uns das Navi kurz vor der Stadt auf eine Bezahlautobahn leitete, und da waren wir dann fast die einzigen. So kamen wir ohne auch nur eine Minute verloren zu haben zum Flughafen. Nur eine Tankstelle fanden wir nicht bis dahin. Aivs bot uns zwar an für 100€ den Tank zu füllen, aber wir hatten Zeit und nix zu verschenken also suchten wir über Navi noch eine Tanke nächst des Flughafens – was für eine Verwirrende Verkehrsführung! Anstatt 100 kostete das Tanken dann 30€ und wir konnten unser schmutziges Mädel gegen 18:30 ins Parkhaus fahren.
Gegen 18:45 waren wir am Check-In wo uns die Iberia wieder Steine in den Weg gelegt hat. Man muss die Check-In Automaten nutzen und das Gepäck dann angeben, dabei darf man aber den Kleber für das Gepäck nicht selber daran befestigen, dass muss man bitteschön die am Schalter erledigen lassen. Und wo genau ist jetzt der Zeitvorteil? Weil den Pass will die da trotzdem noch mal sehen … ziemlich Sinnbefreit das ganze.
Es war18:55, Boarding um 18:20 bzw. 25 stand auf den Boardkarten. Nur noch Sicherheitskontrolle und ein bisschen laufen. Das reicht also für ein Abendessen zum goldenen M (den haben wir per Zufall gefunden ;)). Am Schluss kamen wir beim Gate von Christof, 2min bevor das Boarding startete, an. Und nach dem Lebewohl sagen lief ich die 100m zu meinem Gate rüber und konnte auch gleich Boarden. Madrid, kurze Wege, hübsch gemacht … gerne wieder. Was aber einfach NICHT mehr sein muss ist Iberia, Easyjet Niveau zu normalen Preisen. Grauslig Eng, nicht mal ein Glas Wasser gibts für gratis, einfach lausig. Da wirkt die Ansage nach der Landung „wir hoffen Sie waren mit unserem Service zufrieden“ ein bisschen deplaziert ;).
Der Flug ging trotz der Engen Platzverhältnisse gut, wieder hatte ich Glück und der Platz neben mir blieb, wohl als einer der einzigen im Flugzeug, leer. Und das obwohl in der Maschine auch alle Fluggäste der Nachmittagsmaschine sassen. Das habe ich vom Nachbarn erfahren. Der 14 Uhr Flug nach Zürich fiel aus … *phuu*, mit dem Flug hatten wir bis kurz vor der Buchung auch geliebäugelt. Da hatte ich ja mal Glück. Und zum Glück hatte Christof diese und nicht nächste Woche Geburtstag, weil der Abendflug von Zürich nach Madrid, in dem ich genau vor einer Woche sass, war natürlich auch gestrichen.
Die Schneemassen die ich mir bei der Landung in Zürich erhofft hatte waren nicht vorhanden, es war etwa 0°C und 22:15 Uhr als wir gelandet sind. Die 20min Verspätung auf den Plan kamen noch in Madrid drauf, da musste erst das Gepäck von einem nicht geboardeten Gast aus dem Flieger ausgeladen werden. Und dann standen wir noch im Stau. Zu allem Überfluss kamen wir in Zürich dann noch zu einem Busgate … und ich sah meine S-Bahn schon davon fahren.
Aber Zürich wäre nicht der beste Flughafen Europas wenn es nicht trotzdem gereicht hätte. Kaum waren wir am Gepäckband drehten die Koffer schon ihre Runden, und 20min nachdem wir in Zürich aufgesetzt hatten eilte ich zur S-Bahn Station wo die S2 schon für mich bereit stand.
Von meinem Bett trennten mich dann nur noch 30min S-Bahn fahren und einmal umsteigen … toll!




Passt oder? ;)
Und wohin nehme ich euch das nächste mal mit? Weiss noch nicht, erst steht jetzt aber ein Urlaub an, daher ein bisschen Funkstille von meiner Seite.

Grüsse
Nil


Übersicht über meine Reiseberichte in diesem Forum (nicht nachgeführt): [www.drehscheibe-foren.de]

Leben und Leben lassen ...

Schöne Serie, danke! :-) (o.w.T)

geschrieben von: Roni

Datum: 08.03.12 00:24

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
lg, Roni - [raildata.info] - Folge auf Twitter: [twitter.com] - Meine DSO-Reportagen Teil 1 (2005 bis 06/2019): [www.drehscheibe-online.de] - Meine DSO-Reportagen Teil 2 (neueste): [www.drehscheibe-online.de]
https://raildata.info/raildatabanner1.jpg

Traumhafte Bilder von euch..

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 08.03.12 13:57

Moin Nil
moin Christof,

danke für diese sieben tollen Teile, die definitiv Lust auf Urlaub machen.

Hat Spaß gemacht, die Teile zu sehen und zu lesen.

Grüße,

Dom.

..Hab' keine Lust mehr nur noch stumm zu sein,
denn manchmal möchte ich einfach nur noch schrei'n..

'

geschrieben von: europalok

Datum: 08.03.12 17:52

.

Internette Grüße
Marco




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2014:06:21:08:51:02.