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Auf Schienen vom Kapitalismus in den Sozialismus und zurück - 13.000km mit dem Zug durch Asien und ein bisschen Europa

Teil 53b: Einschub Teil 2 – Minendampf in Myanmar/Burma – Von Namtu Richtung Wallah Gorge


Im letzten Bericht hatte ich euch mein Eisenbahnparadies Myanmar bereits ein bisschen näher gebracht und dabei auch schon erste Bilder von der „Namtu Mines Railway“ gezeigt. In diesem Bericht werde ich die ersten Eindrücke aus Namtu noch etwas vertiefen. Für Infos bezüglich der „Namtu Mines Railway“ bitte den vorherigen Bericht zu studieren. Hier noch kurz zwei Übersichtskarten:

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Bild -1: Übersichtskarte Namtu Mines Railways. Der Abschnitt Namyao – Namtu ist stillgelegt.


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Bild 0: Karte der Streckenführung von Namtu nach Wallah Gorge.



Zunächst einmal noch ein paar Impressionen aus dem alten Hüttenwerk von Namtu. Schließlich findet sich hier der Grund, warum die Briten überhaupt eine so verrückte Eisenbahnstrecke in die Berge hinauf gebaut haben.

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Bild 1: Der Morgennebel hat sich gelichtet und lässt die Sonne auf das alte Hüttenwerk von Namtu scheinen. Wie im letzten Bericht erwähnt, ruht die Arbeit hier seit gut zwei Jahren,
eine Wiederinbetriebnahme durch den neuen privaten Pächter ist angeblich aber geplant. Links sieht man noch die alten Zielvorgaben der Militärjunta, die bis vor kurzem an jedem
öffentlichen Platz standen, egal ob Stadt oder kleines Bauerndorf, die Zeitungen auf der ersten Seite zierten und auch ständig im Fernsehen liefen. Mit den politischen Veränderungen
in der letzten Zeit sind sie aber meist verschwunden (und in Yangon größtenteils durch Reklametafeln ersetzt, welche Ironie!), nur in den abgelegenen Gegenden wie hier in Namtu findet man sie noch.


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Bild 2: Auf dem weit verzweigten Schienennetz sind zahlreiche Schlackewagen abgestellt. Aufgrund der Spurweite von 610mm haben sie eine doch recht interessante Form. Bis vor wenigen
Jahren wurde der gesamte Verkehr im Hüttenwerk noch von Dampfloks der Tattoo-Class abgewickelt, erst als die Produktion heruntergefahren wurde, reichten die deutschen O&K bzw. Diema-Loks aus.


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Bild 3: Im Inneren des Hüttenwerks fühlte man sich teilweise wie zu den Anfangszeiten der Industrialisierung. Kaum zu glauben, dass vor gut zwei Jahren hier noch Betrieb herrschte.


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Bild 4: Ein kleiner Teilbereich des Hüttenwerks ist heute noch in Betrieb, um Erzproben einzuschmelzen und zu analysieren.


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Bild 5: Angeblich möchte der private Pächter das Hüttenwerk wieder in Betrieb nehmen. Ob das wohl gelingt?
Einfacher wäre es wohl, das Roherz einfach per LKW ein paar hundert Kilometer weiter nach China zu transportieren.


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Bild 6: Dieser ältere Herr hat wohl die meiste Zeit seines Lebens im Hüttenwerk verbracht.
Er beaufsichtigt die Reparaturwerkstätte und wartet wohl sehnsüchtig darauf,
dass im Hüttenwerk demnächst wieder Betrieb wie zu früheren Zeiten herrscht.


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Bild 7: Im Außenbereich der Mine begegnete mir dieses Ehepaar auf dem Weg zum Markt in Namtu. Den Korb hat der Mann wirklich auf dem Kopf getragen, das habe ich nicht mit
Photoshop eingefügt ;-) Neben den typischen Flip-Flops trägt der Mann wie fast jeder andere Mann in Myanmar auch einen „longyi“, den typischen, burmesischen Wickelrock.



Nach dem Besuch im Hüttenwerk schauen wir auch noch kurz in den Bahnhof von Namtu, bevor wir uns dann wieder ausschließlich der Eisenbahn widmen.

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Bild 8: Hier musste ich einfach abdrücken. Ein uraltes (funktionsfähiges!) Telefon neben einem modernen Telefonbuch. Die gesamten Mineneinrichtungen sind über ein
eigenes Telefonnetz verbunden, die Vermittlung erfolgt noch wie in guten alten Zeiten komplett von Hand! Fotos und Videos davon ggf. in einem späteren Bericht.


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Bild 9: Einmal in der Woche findet am Bahnhof von Namtu ein Markt statt, zu dem neben der Bevölkerung aus Namtu auch zahlreiche Besucher aus den umliegenden Dörfern kommen.
Oft haben sie tagelange Fußmärsche dafür in Kauf genommen, wenn sie nicht gerade glücklicherweise direkt an der Bahnstrecke wohnen. Der Stacheldrahtzaun bildet die
Abgrenzung zum Bahnhofsbereich, im Hintergrund bereitet sich eine Dampflok mit ordentlich Dampfdruck im Kessel bereits auf die Aufgaben des Tages vor.


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Bild 10: Als erstes zieht sie einen typischen Güterzug auf dem verbliebenen Gleisstummel, der einst bis nach Namyao führte. Dort bestand Anschluss an die Staatsbahn,
die die Mine und das Hüttenwerk u.a. mit Kohle, Säure (daher der Kesselwagen), Sprengstoff und Ersatzteilen versorgte. In ländlichen Gebieten Myanmars sind motorisierte
Fahrzeuge eher selten, dafür findet man noch jede Menge Ochsenkarren. Die Ochsen und der junge Fahrzeugführer sind dann doch ein bisschen überrascht, dass sie am
Bahnübergang einen Dampfzug passieren lassen müssen. Im Hintergrund sieht man die Werkstätten für die LKWs der Minengesellschaft, im Schatten links befindet
sich auch ein Schuppen, in dem einige Wickhams abgestellt sind.


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Bild 11: In genau anderer Richtung führt die Strecke aus dem Bahnhof Namtu Richtung Wallah Gorge und Bawdwin in die Berge hinauf.
Rechts sieht man noch den Teil des BW/AW, in dem einst die Waggons der „Namtu Mines Railway“ gewartet und teilweise sogar selbst gebaut worden sind.
Einige Kinder nutzen das Gelände, um Drachen steigen zu lassen, während No. 13 mit drei leeren Erzwagen in Richtung Wallah Gorge an ihnen vorbei dampft.


Im weiteren Verlauf zweigt die Strecke in ein Seitental ein, das sich nach kurzer Zeit in eine Schlucht verwandelt. Später weitet sich das Tal, die Strecke führt in engen Kurven und stetigen Steigungen aber meist direkt dem Gebirgsbach entlang:

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Bild 12: Der Morgennebel hat sich soeben gelichtet und es reicht gerade noch für eine Gegenlichtaufnahme, als die
Schlepptenderlok No. 42 die erste von mehreren Brücken auf dem Weg hinauf nach Wallah Gorge passiert. Ohne Gegenlicht…


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Bild 13: … sieht das Ganze von der anderen Seite dann so aus. Da die Strecke hier für kurze Zeit fast eben verläuft, haben die beiden Sandstreuer vorne nichts zu tun.


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Bild 14: Direkt nach der Brücke führt die Strecke in eine Schlucht, die sich fotografisch leider auch nur im Gegenlicht umsetzen lässt.


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Bild 15: Leider ist No. 42 nicht mehr in einem so guten Zustand und „nicht mehr ganz dicht“. Meistens ist das Gestänge daher vor lauter Dampf nicht zu sehen.
Im Mittelpunkt steht aber sowieso der Gesamteindruck samt der Natur, die sich mit Gebirgsbach und dichtem Dschungel an der Berghängen von ihrer schönen Seite zeigt.


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Bild 16: Zur Abwechslung auch mal wieder ein Bild mit der Tenderlok No. 13, hier im letzten Abendlicht.
Die Telefonleitungen gehören zum Telefonnetz der Minengesellschaft und führen direkt in die manuelle Vermittlungsstation in Namtu.


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Bild 17: Kurz nach der Regenzeit ist es morgens noch recht feucht und kühl, so dass sich manchmal dichter und zäher Nebel bildet,
der sich nur langsam auflöst. Für diese Stimmungsaufnahme mit Morgennebel ist es allerdings fast schon wieder zu spät.


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Bild 18: Natur und natürlicher (Morgen)dampf bilden das harmonische Umfeld für den künstlichen Dampf, der hier wiederum von No. 13 erzeugt wird.


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Bild 19: Auf halber Strecke zwischen Namtu und Wallah Gorge befindet sich der Ausweichbahnhof Lopah. Hier gibt es
neben Namtu den einzigen noch einsatzfähigen Wasserkran. Die Pause zum Wasserfassen nutzt das Lokpersonal auch gleich,
um den Kohlevorrat aufzufrischen. Der Transport der (chinesischen) Kohlebrocken vom Angstzug zur Dampflok muss zu Fuß erfolgen.


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Bild 20: Direkt hinter Lopah verläuft die Strecke in einer weiten S-Kurve durch das Tal. An den Berghängen wuchern
Büsche, Bambus und Bananenpalmen, während No. 13 entlang des Gebirgsbaches Richtung Wallah Gorge dampft.


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Bild 21: Auf halber Strecke zwischen Lopah und Wallah Gorge findet sich eine Sicherungsstelle, an der streckenabwärts Richtung Namtu ein kurzes Stumpfgleis den Berg
hinauf führt. Dies soll im Falle von Bremsversagen oder abgängiger Wagen verhindern, dass alles weiter bergab Richtung Namtu rauscht. Gesichert wird die Weiche sogar durch ein
Signal und eine Weichenwärterin. No. 42 hat soeben das rustikale Signal samt Weichenwärterin und Wärterbude passiert und dampft jetzt über eine kleine Brücke Richtung Wallah Gorge.


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Bild 22: Und weil das Holzsignal so ein schönes Motiv abgibt, gibt’s das Ganze nochmals in Nahaufnahme mit No. 13.


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Bild 23: Zum Abschluss gibt’s nochmal No. 42 mit Wäscheleine im Vordergrund. Auch das Toilettenhäuschen direkt neben der Brücke am Fluss sollte noch erwähnt werden.
Kann man sich als Eisenbahnfreund ein schöneres stilles Örtchen vorstellen: unten rauscht der Gebirgsbach und vorne dampfen die Züge vorbei.



Im nächsten Bericht drehen wir uns dann nochmals ordentlich im Kreisel, bevor es über Wallah Gorge und Tiger Camp nach Bawdwin geht. Ich hoffe, dass ihr dann alle wieder dabei seid.



Weitere Bildimpressionen von mir aus Myanmar auf Flickr. Zum Anschauen auf eines der Bilder oder den Link klicken:


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Myanmar
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Inhaltsverzeichnis


Prolog
Teil 0: 13.000km mit dem Zug durch 10 Länder, aber wo? BÜ-Bilderrätsel mit 10 Bildern
Teil 1: Prolog - Warum ich mit dem Zug 13.000km durch die Gegend gereist bin

Schweiz
Teil 2: Ein Kurzabstecher in das kapitalistische Musterland - Bilder von der Albulabahn
Teil 3: Über den Bernina zurück nach Deutschland

Nordkorea
Teil 4: "Willkommen im sozialistischen Paradies" - Eine Einführung zu Nordkorea (Teil A)
Teil 4: "Willkommen im sozialistischen Paradies" - Eine Einführung zu Nordkorea (Teil B)
Teil 5: Unterwegs mit der atombombensicheren Metro in Pyongyang - (Teil A)
Teil 5: Unterwegs mit der atombombensicheren Metro in Pyongyang - (Teil B)
Teil 6: Zugimpressionen aus Nordkorea und ein schweres Verbrechen
Teil 7: Mit O-Bussen durch den Alltag in Pyongyang
Teil 8: Mit der Tram durch Pyongyang - Eine Stadtrundfahrt (Teil A)
Teil 8: Mit der Tram durch Pyongyang - Eine Stadtrundfahrt (Teil B)
Teil 9: Von Pyongyang nach Beijing - Teil A: Die Vertreibung aus dem "sozialistischen Paradies"
Teil 9: Von Pyongyang nach Beijing - Teil B: Verwirrung an der Grenze

China
Teil 9: Von Pyongyang nach Beijing - Teil C: Zurück im Kapitalismus?!
Teil 9: Von Pyongyang nach Beijing - Teil D: Im Morgenlicht nach Beijing
Teil 10: Eine kurze Einführung in die chinesische Eisenbahn
Teil 11: Mit dem Zug von Beijing nach Datong
Teil 12: Mit dem Zug von Datong nach Xi'an
Teil 13: Mit dem Zug von Xi'an nach Suzhou
Teil 14: Suzhou nach Huangshan (Tunxi)
Teil 15: Von Huangshan (Tunxi) nach Guilin
Teil 16: Von Guilin nach Kunming
Teil 17a: Schmalspurbahnen in Yunnan - Die Geschichte der Yunnan-Bahn
Teil 17b: Schmalspurbahnen in Yunnan - Weitere Schmalspurbahnen und Eisenbahnprojekte in Yunnan
Teil 17c: Schmalspurbahnen in Yunnan - Historische Schmalspurfahrzeuge im „Yunnan Railway Museum“
Teil 17d: Schmalspurbahnen in Yunnan - Historische Dampflokomotiven im „Yunnan Railway Museum“

Vietnam
Teil 18 (Rätsel): Wie hängen diese Bilder zusammen?
Teil 19: Viele verschiedene V-Loktypen - Eine kurze Einführung in die vietnamesische Eisenbahn
Teil 20: Ein Abend im „Bia Hoi“-Garten mit Bahnhofsblick in Lao Cai
Teil 21a: Mit Baguette und Zug, aber leider ohne Rotwein von Lao Cai nach Hanoi
Teil 21b: Mit Baguette und Zug, aber leider ohne Rotwein von Lao Cai nach Hanoi
Teil 22a: Auf Schienen durch Häuserschluchten und über Bahnübergänge in Hà Nôi – Teil A
Teil 22b: Auf Schienen durch Häuserschluchten und über Bahnübergänge in Hà Nôi – Teil B
Teil 23a: Mit Millionticket, verstopften Toiletten, Siemens-Lok und Regen im Wiedervereinigungsexpress von Hà Nôi nach Sài Gòn – Teil A
Teil 23b: Mit Millionticket, verstopften Toiletten, Siemens-Lok und Regen im Wiedervereinigungsexpress von Hà Nôi nach Sài Gòn – Teil B
Teil 24: Die Geschichte der Zahnradbahn von Thap Cham nach Da Lat
Teil 25: Hochzeit auf einer Dampflok in Da Lat

Kambodscha
Teil 26: Um welches Eisenbahngefährt handelt es sich hier? - Rätsel
Teil 27: Eine kurze Einführung in die kambodschanische Eisenbahn
Teil 28: (Ein)Stimmungsbilder vom Bahnhof Phnom Penh
Teil 29: Art-Déco und Güterwagenschlangen – Ein Rundgang im Bahnhof von Phnom Penh
Teil 30: Diesellokomotiven und Dampflok(reste) der kambodschanischen Eisenbahn
Teil 31: Deutsche Wasserkräne und Bahnidylle im verwaisten Betriebswerk von Phnom Penh
Teil 32: Personen- und Güterwagen der kambodschanischen Eisenbahn
Teil 33: Verfall, Müll und Kinderprostitution –Szenen am Bahndamm in Phnom Penh
Teil 34: Das (Bahn)Städtchen Battambang - Asiatische Provinz, wie ich sie liebe
Teil 35: Hessische Wasserkräne und Rheinländische Güterwagen – Der „deutsche“ Bahnhof von Battambang
Teil 36: Abenteuer auf Schienen – Eine Fahrt mit der Bambuseisenbahn von Battambang

Thailand
Teil 37: Zum 50. ein Rätsel
Teil 38: Eine kurze Einführung in die „deutsche“ Eisenbahn in Thailand
Teil 39a: Thailändische Nebenromantik par excellence – Mit dem Triebwagen von Aranyaprathet nach Bangkok
Teil 39b: Thailändische Nebenromantik par excellence – Mit dem Triebwagen von Aranyaprathet nach Bangkok
Teil 40a: Sonne, blauer Himmel und Eisenbahn – Zwischen Slums und Gleisen auf Bahntour in Bangkok
Teil 40b: Sonne, blauer Himmel und Eisenbahn – Zwischen Slums und Gleisen auf Bahntour in Bangkok
Teil 41: Eastern Oriental Express für Arme – Mit dem Zug von Bangkok in Richtung Butterworth

Malaysia
Teil 42: Filmset-Rätsel mit Eisenbahnbezug
Teil 43a: Zwischen verfallender kolonialer Vergangenheit und eher trister Gegenwart – Eine kurze Einführung in die Eisenbahn Malaysias
Teil 43b: Zwischen verfallender kolonialer Vergangenheit und eher trister Gegenwart – Eine kurze Einführung in die Eisenbahn Malaysias
Teil 44: Eastern Oriental Express für Arme (Teil 2) – Mit dem Zug von Padang Besar nach Butterworth
Teil 45: Auf schiefen Gleisen hinauf zum „Strawberry Hill“ - Die Schrägseilbahn von Penang
Teil 46: Eastern Oriental Express für Arme (Teil 3) – Mit dem Zug von Butterworth nach Ipoh
Teil 47: Pittoreskes Alt trifft auf hässliches Neu – Kontraste rund um den Bahnhof von Ipoh
Teil 48: Eastern Oriental Express für Arme (Teil 4) – Mit dem Zug von Ipoh nach Kuala Lumpur
Teil 49: Ein „indischer“ Prachtbahnhof in Malaysia – Impressionen rund um den alten Hauptbahnhof Kuala Lumpur
Teil 50: Eastern Oriental Express für Arme (Teil 5a) – Mit dem Zug von Kuala Lumpur nach Singapore, Teil A
Teil 50: Eastern Oriental Express für Arme (Teil 5b) – Mit dem Zug von Kuala Lumpur nach Singapore, Teil B

Singapur
Teil 51: Mit dem Zug in das Herz der Löwenstadt – Ankunft am Ziel der 13.000km langen Zugreise

Myanmar
Teil 52: Warum bildet dieses Bild eine perfekte Überleitung vom letzten Bericht? - Dampflok-Überleitungs-Rätsel
Teil 53a: Einschub Teil 1 – Traumhafte Impressionen aus meinem Eisenbahnparadies Myanmar/Burma



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2012:02:18:09:22:50.

Re: [

geschrieben von: Josef-Schwejk

Datum: 11.02.12 12:07

Moin,

Deine Berichte sind immer wieder sehr interessant, danke.

Grüße,
Patrick

Edit kauft ein "h", s. Zitat unten ;-)



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2012:02:11:13:15:43.

Re: [

geschrieben von: Flo1979

Datum: 11.02.12 13:10

> Deine Berichte sind immer wieder ser interessant,
> danke.
>

Vielen Dank für das Lob. Es wird sehr interessant bleiben, der interessanteste Streckenabschnitt kommt ja erst noch!

Viele Grüße

Florian

Genial! :-) (o.w.T)

geschrieben von: Roni

Datum: 19.02.12 18:14

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
lg, Roni - [raildata.info] - Folge auf Twitter: [twitter.com] - Meine DSO-Reportagen Teil 2 (neueste): [www.drehscheibe-online.de] - Teil 1 (2005 bis 06/2019): [www.drehscheibe-online.de]
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