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Hoi Welt

1) Schaffen wir es nach Tocopilla? NEIN … ;) Dafür sind wir an diesem Tag wieder in Richtung Ollagüe aufgebrochen und haben einen Tag an der Strecke zur Bolivianischen Grenze zugebracht. Dabei klappte nicht alles so wie geplant und von unserem Improvisationstalent wurde alles abverlangt.

2) Da dies der letzte Teil dieses Jahr sein wird wünsche ich an dieser Stelle bereits einen guten Rutsch ins 2012 und alles Gute im neuen Jahr! Auf das Auslandsforum! Wir haben hier eine tolle Plattform voll mit Informationen und tollen Reportagen – DANKE an alle die sich daran beteiligen! Spezielle Grüsse an dieser Stelle an alle mit denen ich es in diesem Jahr irgendwie zu tun hatte!

3) Ich merke gerade, dass das mein 2000er Beitrag ist seit „damals“ ;) *prost*

Teil 1 und Prolog: [www.drehscheibe-foren.de] >> wir erreichen Chile
Teil 2: [www.drehscheibe-foren.de] >> an der Ferronor um Vallenar und Huasco
Teil 3: [www.drehscheibe-foren.de] >> Ein Tag an der spektakulären Eisenbahn nach Potrerillos
Teil 4: [www.drehscheibe-foren.de] >> Einen zweiten Tag an der Eisenbahn nach Potrerillos
Teil 5: [www.drehscheibe-foren.de] >> bis nach Calama mit einem Besuch am Cumbrepass
Teil 6: [www.drehscheibe-foren.de] >> an die Bolivianische Grenze
Teil 7: [www.drehscheibe-foren.de] >> in der Atacama Wüste




Donnerstag 16. Juni 2011 – Calama > Calama

Der Masterplan von Heute war „DER PERFEKTE PLAN“. Daran besteht kein Zweifel, unsererseits ;). Er war vielleicht schon zu perfekt ... vielleicht.
Heute hatten wir, nach Ankündigung vom Dienstag, mit zwei Zügen zur Bolivianischen Grenze zu rechnen, einer um 12 Uhr und einer um 15 Uhr da. Unser Plan: Wir wollten den ersten Verfolgen bis kurz vor die Grenze, dann so weit zurück bis wir auf den zweiten auflaufen. Den dann wieder verfolgen und sobald der mit dem ersten Zug Talwärts kreuzt „Zug wechseln“ und wieder in Richtung Calama fahren. Klingt alles logisch soweit?
Das grösste Problem an der Kiste war aber; wie merkten wir, um welche Zeit der erste Zug den Fotogenen Abschnitt hinter San Pedro erreicht? Bis San Pedro brauchen wir eine Stunde von Calama aus und wir vermuteten den Zug um ca. 6 Uhr in der Früh dah da. Verdammt früh, also um 5 Uhr losfahren. Wenn der jetzt aber zu früh ist kann es natürlich sein, dass er schon durch ist ... es kann aber natürlich auch sein, das er zu spät ist und um 6 Uhr noch nicht durch ist. Oder unsere Rechnung stimmt nicht, auch eine Möglichkeit.
Unser Plan sah auf jeden Fall mal vor um 6 Uhr am Bahnhof zu sein, wenn wir den Zug nicht sehen würden (und da sieht man sehr weit) wollten wir ihm „hinterher“ bis maximal zur Passhöhe Ascotan. Distanz 50km, Zeitaufwand vielleicht 45min (dolle Strasse). So kommen wir zum Pass und, falls wir ihn nicht sehen, wieder zurück zum Bahnhof bis um halb 8 Uhr, also bis zum Sonnenaufgang.
Wir führten das alles wie geplant aus, wir waren um 6 Uhr am Bahnhof, der Zug war nicht in Sicht und wir fuhren weiter bis zur Ascotan Passhöhe. Da fragten wir beim Polizisten nach, ob ein Zug durch sei, was er verneinte. Er meinte dann sogar, woher auch immer er das weiss, dass um 8:50 ein Zug kommt. 8:50 Uhr, das waren 2h. Also in San Pedro nach unseren Berechnungen schon durch.
Was wir beim Planen nicht bedachten war, dass sich der Zug auf eine Strecke von ca. 10km, in einem von der Strasse nicht einsehbarem Abschnitt, verstecken kann. Fahrzeit da drin, vorsichtig gerechnet, 20min. Am Ende des Abschnitts zu warten ist doof, weil unten auch schöne Stelle liegen, aber einfach runter fahren und hoffen, dass er noch kommt ist auch doof, weil er sich, wie gesagt, prima verstecken kann. Und mit der Durchfahrt um 8:50 Uhr hatte unser der Zöllner ein Ei gelegt ... den wir vermuteten den Zug auf der Strecke, fanden ihn aber nicht.
So kam uns die glänzende Idee der "Gleissperre", dem Stöckchen ;). Als wir vom Pass runter kamen und den Zug nicht kreuzten fuhren wir unten zur Steigung hin und legten ein Stöckchen aufs Gleis (in der Wüste gar nicht so einfach zu finden). Dann fuhren wir rauf, in einer wunderschönen Stimmung übrigens, die Sonne war gerade am aufgehen, stellten uns hin und warteten. Wir warteten etwa so lange wie wir meinten, dass der Zug durch die Steigung brauchen würde. Als er nicht kam legten wir zur Sicherheit wieder etwas aufs Gleis und fuhren runter - Stöckchenkontrolle. Und es lag noch da - so konnten wir uns sicher sein den Zug nicht überfahren zu haben.

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1644kgr.jpg

Vor dem Sonnenaufang in der Atacama Wüste

Wenn wir jetzt schlau gewesen wären, hätten wir die Gleissperre schon beim ersten mal hochfahren gelegt … - dazu kamen wir aber zu spät auf die Idee ;). Aber besser so als nie.
Wir konnten so also in aller Ruhe bis nach San Pedro runter fahren und da mal am Bahnhof gucken. Und da stand eine rote Draisine, ein lässiges Gefährt - besser als die Büchse war aber der Hombre welcher gerade eingestiegen ist. He Sie, wann kommt ein Zug? Wir verstanden erst: Heute nicht weil blablablabla ... hakten dann aber nach. Er meinte wohl, bis jetzt noch nicht, also warten.

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1651kgr.jpg

Eine Draisine im Bahnhof von San Pedro hat unsere Aufmerksam auf sich gelenkt.

Keine 5min später kam er zu uns gelaufen und meinte, in 30min etwa kommt ein Zug, und er zeigte irgendwo in die Wüste. Er sah ihn wohl ... wir nicht ;) Es dauerte dann wirklich nicht mehr lange, da erkannten auch wir ihn und er kam, langsam. Und er war und war nicht fertig, das war ein Monster. Immerhin waren es aber "schöne" Loks, also keine Spinnen oder Keinenasenloks.
Wir schossen den Zug dann im Bahnhof von San Pedro und nahmen die Verfolgung auf.

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1666kgr.jpg
[maps.google.com]
Und dann kommt er endlich, der Zug nach Ollagüe! Hier im Bahnhof San Pedro mit Lok 2404 vorne weg.


http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1676kgr.jpg
[maps.google.com]
Der Bahnhof liegt auf 3240 Meter über Meer, die Strecke steigt im Verlauf bis fast 4000 Meter an!

Eine erste Stelle erliefen wir uns in einem Lavafeld. Wir hatten etwas eile und mussten rennen ... und als wir kurz vor dem Zug an der Stelle waren, waren wir beide völlig aus der Puste - ein Sauerstoffzelt wäre nicht schlecht gewesen. Diese Höhenluft ist auch anstrengend. Weitere Fotos entstanden dann im Verlauf vor und hinter dem Pass - wobei der Zug abschnittsweise schneller war als wir vermutet hatten. Ab und an legten wir als der Zug vorbei war wieder Dinge auf die Gleise, dies sollte uns dann dienen als Infoquelle über die Position des zweiten erwarteten Zuges.
Direkt vor der Passhöhe schossen wir ihn ein letztes mal auf dieser Seite, dann wechselten wir "rüber" und da nahm uns der Zug dann ordentlich Zeit ab. Das liegt an der hässlich miesen Piste über die wir unser Auto mal wieder quälen durften - mit Eile. Ein erstes Bild an den Salzseen entstand als die Bahn wieder das Strassenniveau erreicht hatte.
Ein zweites Bild war in einem Ort mit Bahnhof geplant (Estation Cebolar), da waren aber Störenfriede am Himmel, Wolken! Schon bei zwei Stellen davor waren wir etwas skeptisch wegen diesen Dinger am Himmel die sich vermehrt hatten wir Karnickel, es ging aber immer gut. Die Stelle mit dem Ort sah gar nicht gut aus, eine grosse Wolke hat es sich da gemütlich gemacht. Wir wichen auf eine Stelle vor dem Ort aus die gerade an der Wolkengrenze war. Und wir hatten wohl das grösste Glück dieses Urlaubs! Als wir die Stelle anliefen war es dunkel und wir überlegten schon, ob wir vor dem Zug herfahren sollten, wenn es dunkel bleibt. Auf dem Salzsee wo der Zug sich befand als wir am überlegen waren rückte die Wolkengrenze aber in unsere Richtung näher. Auf dem Salzsee hatten wir schon mal Sonne und als der Zug kam auch direkt bei uns. Aber nur 30 Sekunden!
Ich fragte dann, was uns dieses Foto wohl kosten wird in Zukunft? ;). Wir folgten dem Zug weiter und schossen ihn ein letztes mal bevor er die Strasse wieder für einen längeren Abschnitt verlässt. Weiter nach hinten wollten wir dann nicht mehr, wir hatten schon den zweiten Zug im Kopf der ja noch kommen sollte.

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1685kgr.jpg
[maps.google.com]
Kurz hinter dem Bahnhof San Pedro (rechts sind hinten die Häuser noch zu erkennen) fährt die Bahn durch ein Geröllfeld aus Vulkangestein. Höhe: 3350 M.ü.M.

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1691kgr.jpg
[maps.google.com]
Das ist eine Strasse! Und über die gilt es Züge zu verfolgen ;)

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1696kgr.jpg
[maps.google.com]
Eine eher "unspektakuläre" Aussicht von diesem Bergrücken auf die Bahn. Die Weitsicht ist aber trotzdem phantastisch. Höhe: 3450 M.ü.M.

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1702kgr.jpg
[maps.google.com]
Der Berg in den Wolken ist der Volcano San Pedro, schlappe 5334 Meter Hoch.

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1726kgr.jpg
[maps.google.com]
Die Bahn hat den Steigungsreichen Abschnitt abseits der Ruta 21 fast hinter sich gebracht und die drei Loks donnern mit einem getöte kaum 10km/h schnell die Steigung hinauf.

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1740kgr.jpg
[maps.google.com]
Was für eine Fernsicht! Und die Wolken helfen dem "langweiligen" Himmel etwas Struktur zu bekommen. Höhe: 3830 M.ü.M.

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1755kgr.jpg

Im Verlauf der Strecke kreuzt die Bahn immer mal wieder die Ruta 21, z.B auch hier kurz hinter Polapi (den Bahnhof kann man noch erahnen, die Strasse die es auf unserer Wanderkarte gibt nicht mehr). Höhe: 3885 M.ü.M.

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1773kgr.jpg

Unser Zug vor dem Volcano San Pedro. Höhe: 3885 M.ü.M.

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1782kgr.jpg
[maps.google.com]
Die Passhöhe Ascotan ist nicht mehr weit, trotzdem haben die Loks auf den letzten Kilometern arg zu kämpfen.

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1784kgr.jpg
[maps.google.com]
Höhe: 3930 M.ü.M.

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1795kgr.jpg
[maps.google.com]
Höhe: 3940 M.ü.M.

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1810kgr.jpg
[maps.google.com]
Die Passhöhe ist in wenigen Metern erreicht! Höhe: 3965 M.ü.M.

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1816kgr.jpg
[maps.google.com]
Abstieg der Strasse hinter dem Pass. Eine ziemlich holprige Sache. Die Bahn verläuft hier weit oben am Hang.

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1821kgr.jpg
[maps.google.com]
Die Bahn kommt langsam auf das Niveau des Solar de Ascotan herunter. Hinter dem Zug thront der Carros Carasilla mit 5244 Meter Spitze. Höhe: 3780 M.ü.M.

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1830kgr.jpg
[maps.google.com]
Entlang des Solar de Ascotan können die Loks etwas ausruhen. Die Strecke ist mehr oder weniger Flach und das gröbste liegt hinter den Loks. Für die Traktion des Zuges würden eigentlich 2 Loks ausreichen, die dritte wird als "Angstlok" mitgenommen. Den bis eine Hilfslok in der abgelegenen Gegend zur Stelle wäre würde es ewig dauern. 3750 M.ü.M.

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1836kgr.jpg

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1840kgr.jpg

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1846kgr.jpg
[maps.google.com]
Gewaltige Kulisse auf dem Solar de Ascotan! Höhe: 3730 M.ü.M.

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1863kgr.jpg

Im Schattenfeld rechts vom Zug befindet sich die Estacion Cebolar, eine Stelle die wir eigentlich unbedingt anfahren wollten. Aber wegen den Wolkenschatten mussten wir uns etwas neues suchen. Wir fanden es am Ende des Solar de Ascotan wo wir den Zug ein letztes mal Fotografiert haben.
Das nächste mal, dass die Bahn die Strasse erreicht ist bereits am Solar de Carcote vor Ollagüe, dahin wollten wir aber nicht da wir noch einen weiteren Zug erwarteten.


Als wir die Strasse zum Pass hoch krochen, das Auto mag die Höhe nicht wahnsinnig gerne, schauten wir an eine Wolkenfront. Diese entpuppte sich dann zum Glück nur als grosser Wolkenstreifen, es hatte aber ordentlich zugezogen in der Zeit wo wir uns mit dem Zug beschäftigt haben.
Am Polizeihäuschen fragten wir (den neuen Polizisten) ob er weiss, wann der nächste Zug kommt. Um 17 Uhr meinte er. Hmm .. und der zweite? Wir zweifelten etwas an dieser Info, fuhren runter und stellten uns vor dem „Blinden Abschnitt“ in die Kurven - Mittagspause! Dummerweise hätte der Zug wenn er den um 15 Uhr in Ollagüe wäre bei uns schon vorbei sein müssen, das machte uns etwas Angst.
Der Nachmittag ist dann schnell erklärt leider, den ausser Landschaftsfotos und Tierfotos gab es nichts mehr. Wir warteten an Total 3 Stellen bis die Sonne hinter den Bergen war ohne dass sich ein Rad bewegte. Am Schluss warteten wir sogar am Pass, denn um 17 Uhr sollte ja was kommen ... es kam aber nicht mal der Zug von der Grenze zurück. Schade! Einzig zu erwähnen am Nachmittag wäre unser Essen, eine Dose Thunfisch mit Mayo, sah aus wie schon mal gegessen, roch wie Katzenfutter, war aber Essbar ;).
Zur Höhe: Wir haben uns heute, wie schon beim letzten mal wo wir in diese Höhe sind, entsprechend vorbereitet und viel getrunken. Wir hatten soweit auch keine Probleme. Wenn man aber im Auto sitzt und vor sich hin döst (Zeit dafür hatten wir ja genug) muss man schauen immer genug Luft zu bekommen. Wenn man flach atmet reicht das nicht und irgendwann schreckt man hoch und muss ein paar mal ganz tief durchatmen. Merke als kleiner Tipp: Atmen nicht vergessen (passierte uns aber auch beim Auto fahren, warten usw. dass man das bewusste tiefe Atmen „vergisst“ ;),

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1867kgr.jpg

Von der Estacion Polapi auf die Ruta 21 fährt man "quer Feld ein" auf einer der zahlreich vorhandenen Fahrspuren. Unterwegs begegnet man diesem Busfrack.

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1868kgr.jpg

Da der Zug nicht kam genossen wir die Landschaft um uns herum und verbrachten einen sehr gemütlichen Nachmittag in der Atacama Wüste

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1869kgr.jpg

Vicunas

Dann, als um etwa 17:30 die Sonne weg war fuhren wir los, runter. Leerten aber erst noch unseren Kanister ins Auto (der war in der Kilometerrechnerei des Tages sowieso fix verplant). Achja, und beim Polizisten fragten wir ein letztes mal wegen Verkehr ... er meinte dann nur Sinngemäss: Ich bin leider nicht die Eisenbahn ;).
Auf dem Weg nach San Pedro hielten wir immer wieder mal inne um die Landschaft zu fotografieren welche sich in der Abendsonne unwirklich präsentierte.

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1870kgr.jpg

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1871kgr.jpg

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1877kgr.jpg

http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.16%20Calama/DSC_1878kgr.jpg

Abendstimmungen mit den Wolken. Mordor?

Runter kamen wir gut und wir probierten hinter San Pedro (bis Calama) gleich noch eine neue Strasse aus. Die war auf einer unserer Karten drauf, auf der anderen aber nicht. Wir erhofften uns dadurch die 30km Dreckpiste bis ChuiChui umgehend zu können. Der Anfang war aber grauslich, wir durchquerten auf der blöden Schotterpiste auch einen Canyon mit einer Flussdurchfahrt usw. Am Schluss landeten wir direkt an der Einfahrt einer Mine da hinten. Da war gerade Schichtende und wir "kämpften" uns durch den Verkehr vor nach Calama - immerhin die Strasse war ab dem Mineneingang top - aber schneller als übe ChiuChiu waren wir sicher nicht.
In der Stadt ging es direkt ins Hotel, Tanken können wir morgen früh. Im Hotel gab es eine Dusche (dieser blöde Staub ist überall) und wir schauten noch die Bilder vom Tag durch. Dann war Abendessen angesagt - wieder ein Highlight. Wie gestern schon ... diesmal aber in der Stadt. In der Fussgängerzone fanden wir eine Sandwitcheria, Bavaria war der Name des Lokals. Wieder wird dem Chilenen (vermutlich sogar erfolgreich) Deutschland und das Essen näher gebracht. Es gab: Schweinefleisch vom Spiess (war lecker), Bier und Papasfrits. Vermutlich war das Essen schon Deutscher als der Hamburger gestern, aber so wirklich … ich weiss nicht ;). Auch etwas untypisch war die Musik, Elvis und die Beatels, anstatt Bayrische Blasmusik *tstst*.
Auf dem Weg zum Hotel gönnten wir uns dann noch einen absacker und der war heftig. Dummerweise war in der "Beachbar" gerade Happy Hour und wir bekamen zwei Pisco Sour für einen. Die gingen sehr gut runter, beim aufstehen drehte sich aber mal wieder alles. Was haben die den da in den Drink gemixt, üble Sache ;) Der restliche Abend im Zimmer verlief dementsprechend fröhlich.




Das wars auch schon wieder. Wir sehen uns im neuen Jahr, sicher!
Ganz ohne „Altlasten“ geht’s aber nicht, wir schleppen noch USA / Kanada und Marokko „mit uns rum“ die ich dann alsbald nachdem Chile fertig ist mal in Angriff nehmen möchte.

Grüess
Nil


Übersicht über meine Reiseberichte in diesem Forum (nicht nachgeführt): [www.drehscheibe-foren.de]

Leben und Leben lassen ...
Sehr schöne Fotos und danke fürs zeigen!

War bestimmt sehr anstrengend diese Reise.

MFG u. ein guten Rutsch ins neue Jahr.

Hab noch Druck auf den Ohren :-)

geschrieben von: bogrács

Datum: 28.12.11 11:18

Verfolge schon die ganze Bilderserie - einfach stark!

Einfach fantastisch !!

geschrieben von: Arnold Siegrist

Datum: 28.12.11 16:54

Ciao Nil und Konsorte, ich habe schon eure letzten Beiträge gelesen und habe nur gestaunt! Einfach nur fantastisch diese schönen Bilder. Ich freue mich jetzt schon auf ??? Aber mal Hand aufs Herz: Habt Ihr irgend mal euren Wagen "aufgebockt" oder seid Ihr im Sand steckengeblieben?
Ich wünsche Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel Freude an Eurem Hobby!!

Arnold Siegrist

Whoaaaa!

geschrieben von: Train_Sim_Freak

Datum: 28.12.11 22:22

Hallo Nil,

was für ein großes Kino, da fehlen einem die Superlative!
Absolut genial, danke fürs Zeigen!

Grüße
Sven

echo $grussformel;

Re: [CL] Mir bleibt auch die Luft weg ;-)

geschrieben von: E 44 051

Datum: 28.12.11 22:51

Hallo Nil,

grandios, was Ihr da wieder in luftiger Höhe eingefangen habt.

Nicht nur Ihr und Euer Auto, auch die Loks hatten sicher mächtig zu kämpfen, mit der Sauerstoffarmut in der Höhe klar zu kommen. Wenn dann der Güterzug auch noch solch beeindruckende Ausmaße hat, ist der Genuss für den Betrachter perfekt.

Dazu kommen dann noch grandiose OT-Bilder, die einfach nur noch für diese atemberaubende Gegend begeistern.

Am Anfang der Serie hatte ich ja Zweifel geäußert, öb noch Steigerungen möglich sind, diese ziehe ich hiermit zurück ;-)

Ich freue mich schon auf die nächsten Bilder im kommenden Jahr und wünsche bis dahin einen guten Rutsch!

Freundliche Grüße aus Leipzig von
Ralf

Re: Einfach fantastisch !!

geschrieben von: danielwipf

Datum: 29.12.11 14:35

Neee ;-). Der "Sand" ist nicht wirklich Sandig. Meist besteht er aus relativ festen Steinen. Tritt man drauf versinkt man einige cm...danach ist es stabil ;-).
Mehr Respekt hatten wir vor dem Salz... da einfach nicht drauffahren wenns nicht schon mal befahren wurde ;-). Ansonst...in Chile bis auf die Reifenpanne alles perfekt gegangen. Auto nirgendswo aufgefahren oder festgefahren =). Würde jedoch auch jedem Reisenden empfehlen nicht mit einem Polo dort rumzufahren sondern was "gscheites" zu nehmen...

Re: Einfach fantastisch !!

geschrieben von: 181 201

Datum: 29.12.11 20:57

Hammer Bilder!
Klasse!

Gruß
181 201
Hallo Nil,

die Bilder der Chile-Reise sind immer wieder beeindruckend! Für mich das Beste, was wir bisher von Dir hier im Forum gesehen haben.

Viele Grüße
Gunar

Merci!

geschrieben von: KBS635

Datum: 30.12.11 17:45

Vielen Dank für so schöne Reisen in 2011 :)

Viele Grüße aus Mittelhessen
Jonathan
Auch diese Bilderreihe ist wiederum faszinierend, auch die O/T-Bilder kommen sehr gut herüber!

Wie ich sehe, befördert der Zug Leergut (die runden Behälter für Erzkonzentrate zur Mina San Cristóbal) sowie die beladenen Güterwagen (meistens Getreide). Möglicherweise hat man die zwei für diesen Tag vorgesehenen Züge zusammengelegt und das wäre dann die Erklärung für das Ausbleiben des zweiten Zuges. An der Arbeit sind zwei "Colombianas", während die Angstlok ein ehemals australisches Teil ist.

Ich wünsche einen guten Rutsch ins 2012 und freue mich auf interessante Bahnbilder von euch!

All the best,
Don Pedro

So, jetzt nochmal.

geschrieben von: Train_Sim_Freak

Datum: 30.12.11 23:15

Ich bin leider erst durch diesen Beitrag auf die Geschichte aufmerksam geworden.
Nun habe ich mir gemütlich mit (mittlerweile) zwei Flaschen Bier die ganze Litanei mal angeschaut und durchgelesen.
Ich weiß nicht, ob du dich erinnerst, aber wir haben uns vor einigen Jahren, am Tag des letzten IC "Insubria" auf der Gäubahn mal persönlich getroffen. Damals sagte ich schon: "Ihr seid die leidensfähigsten Fotografen bei DSO!". Wenn ich mir das hier alles anschaue, fühle ich mich bestägtig.
Unglaublich, was ihr da auf euch genommen habt. Die Bildberichte haben mich an einigen Stellen mit offenem Mund zurückgelassen, manchmal begreift man gar nicht, was es da zu sehen gibt.
Während wir hier in Deutschland denken, dass z.B. Schwarzwald-, Höllental, Semmering- oder Rübelandbahn "spektakulär" trassiert wären, fehlen mir hier schlichtweg die Worte:
http://bahnpics.com/nil/11.06%20Chile/11.06.11%20Diego/DSC_0826kgr.jpg

Ganz großes Kino, vielen Dank fürs Zeigen der Bilder und das Beschreiben der Erlebnisse in diesen umfangreichen Texten!

Viele Grüße und guten Rutsch
Sven

echo $grussformel;

Wieder super! :-) (o.w.T)

geschrieben von: Roni

Datum: 05.01.12 00:27

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
lg, Roni - [raildata.info] - Folge auf Twitter: [twitter.com] - Meine DSO-Reportagen Teil 1 (2005 bis 06/2019): [www.drehscheibe-online.de] - Meine DSO-Reportagen Teil 2 (neueste): [www.drehscheibe-online.de]
https://raildata.info/raildatabanner1.jpg

Re: [CL] Mir bleibt auch die Luft weg ;-)

geschrieben von: Ulf Kutzner

Datum: 06.01.12 17:56

Moin,

E 44 051 schrieb:

> Nicht nur Ihr und Euer Auto, auch die Loks hatten
> sicher mächtig zu kämpfen, mit der Sauerstoffarmut
> in der Höhe klar zu kommen.

Kann man einen Turbolader so einstellen, daß er das komplett kompensiert?

Gruß, ULF

Re: Steigerung der Leistung in großer Höhe

geschrieben von: E 44 051

Datum: 10.01.12 19:04

Ulf Kutzner schrieb:
----------------------------------------------------
> Kann man einen Turbolader so einstellen, daß er das komplett kompensiert?
>
> Gruß, ULF

Moin Ulf,

so intensiv habe ich mich mit dem Thema noch nicht beschäftigt. Die Motorleistung könnte man vielleicht, zum Ausgleich der geringeren Molekulardichte, durch dosierte externe Sauerstoffzufuhr steigern. Ob das dem Motor bekommt ist eine andere Frage.

Was man aus dem Turbolader noch rausholen kann, entzieht sich völlig meiner Kenntnis. Vermutlich müsste man dann die Einstellung noch luftdruckabhängig regelbar gestalten, damit das Teil uns nicht auf Meereshöhe um die Ohren fliegt. Eine vollständige Kompensation des Leistungsverlustes kann ich mir nur schwer vorstellen, denn die physikalischen und chemischen Gesetzmäßigkeiten lassen sich nur sehr eingeschränkt überlisten. Letztlich wäre eine derart getunte Maschine wohl ein Schluckspecht vor dem Herrn.

Alternativ könnte man auch die Kollegen aus der Luftfahrttechnik fragen, die haben auf jeden Fall mehr Erfahrung mit Antriebstechnik in großer Höhe. Allerdings wäre es dann spannend, wie die Lok danach aussieht ;-)

Freundliche Grüße aus Leipzig von
Ralf

Re: Steigerung der Leistung in großer Höhe

geschrieben von: Ulf Kutzner

Datum: 10.01.12 19:11

Moin,

E 44 051 schrieb:
-------------------------------------------------------
> Ulf Kutzner schrieb:
> --------------------------------------------------
> --
> > Kann man einen Turbolader so einstellen, daß er
> das komplett kompensiert?


> so intensiv habe ich mich mit dem Thema noch nicht
> beschäftigt. Die Motorleistung könnte man
> vielleicht, zum Ausgleich der geringeren
> Molekulardichte, durch dosierte externe
> Sauerstoffzufuhr steigern. Ob das dem Motor
> bekommt ist eine andere Frage.
>
> Was man aus dem Turbolader noch rausholen kann,
> entzieht sich völlig meiner Kenntnis. Vermutlich
> müsste man dann die Einstellung noch
> luftdruckabhängig regelbar gestalten, damit das
> Teil uns nicht auf Meereshöhe um die Ohren fliegt.
> Eine vollständige Kompensation des
> Leistungsverlustes kann ich mir nur schwer
> vorstellen, denn die physikalischen und chemischen
> Gesetzmäßigkeiten lassen sich nur sehr
> eingeschränkt überlisten.

Es geht doch darum, eine bestimmte Treibstoffmenge in einer bestimmten Zeit möglichst vollständig zu zerknallen und dies in Drehungsenergie umzusetzen.

> Letztlich wäre eine
> derart getunte Maschine wohl ein Schluckspecht vor
> dem Herrn.

Gut, zur Luftverdichtung braucht man etwas Energie. Wäre das im Verhältnis so viel? Ggf. Turbo durch Kompressor ersetzen.

> Alternativ könnte man auch die Kollegen aus der
> Luftfahrttechnik fragen, die haben auf jeden Fall
> mehr Erfahrung mit Antriebstechnik in großer Höhe.

Wobei man da fast immer mit Strahltriebwerk (gut, die Höhen erreicht man auch mit Turboprop) und bei Großgerät nicht mit Diesel arbeitet.

> Allerdings wäre es dann spannend, wie die Lok
> danach aussieht ;-)

Beflügelt.

Gruß, ULF

Re: Steigerung der Leistung in großer Höhe

geschrieben von: E 44 051

Datum: 10.01.12 20:21

Hallo Ulf,

hast Du einen speziellen Radar, dass Du so schnell in einem so alten Thread antwortest? ;-)

Ulf Kutzner schrieb:
-------------------------------------------------------
> > Eine vollständige Kompensation des Leistungsverlustes kann ich mir nur schwer
> > vorstellen, denn die physikalischen und chemischen Gesetzmäßigkeiten lassen sich nur sehr
> > eingeschränkt überlisten.
>
> Es geht doch darum, eine bestimmte Treibstoffmenge in einer bestimmten Zeit möglichst vollständig zu
> zerknallen und dies in Drehungsenergie umzusetzen.
>
> > Letztlich wäre eine derart getunte Maschine wohl ein Schluckspecht vor dem Herrn.
>
> Gut, zur Luftverdichtung braucht man etwas Energie. Wäre das im Verhältnis so viel? Ggf.
> Turbo durch Kompressor ersetzen.

Hm, klingt ja plausibel, aber ich habe keine Ahnung, ob die Zuführung (geregelt) verdichteter Luft ausreichend ist, um den vollständigen Verbrennungsprozess zu gewährleisten. Allerdings, wenn dies so einfach wäre, würde man es ja schon irgendwo machen.

Ich habe zwar vor (vielen) Jahren mal Schienenfahrzeugtechnik in Dresden an der HfV studiert, allerdings lagen meine Schwerpunkte immer auf der Wagen- und Bremstechnik. Und selbst diese Themen habe ich seit 1996 nicht mehr hauptberuflich beackert. Im Rahmen des Studiums musste ich zwar auch meal einen Dieselmotor konstruieren, aber daran erinnere ich mich nur noch mit Graußen ;-)

Vielleicht wäre Dein obiger Ansatz mal etwas für die jungen Hirsche, die Heute gerade dabei sind, an der Uni die Welt neu zu erfinden?
>
> > Allerdings wäre es dann spannend, wie die Lok danach aussieht ;-)
>
> Beflügelt.

Genau ;-)
>
> Gruß, ULF

Freundliche Grüße aus Leipzig von
Ralf

[OT] Radar

geschrieben von: Sören Heise

Datum: 11.01.12 16:22

E 44 051 schrieb:
-------------------------------------------------------
> Hallo Ulf,
>
> hast Du einen speziellen Radar, dass Du so schnell in einem so alten Thread antwortest? ;-)

Moin!

Zwar bin ich nicht Ulf, aber ich empfehle Dir, auf der Startseite eines der Unterforen in der Navigationsleiste Neueste nach oben ein anzuklicken. Dann siehst Du die Diskussionen sortiert nach dem neuesten Beitrag (und zwar in allen Foren).

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Ich könnte ohne diese Funktion kaum leben. ;-)

Viele Grüße nach Leipzig fast aus der Partnerstadt seit 1987, Sören

Re: [OT] Radar, jaja ;-)

geschrieben von: E 44 051

Datum: 11.01.12 22:27

Sören Heise schrieb:
-------------------------------------------------------
> Moin!
>
> Zwar bin ich nicht Ulf, aber ich empfehle Dir, auf der Startseite eines der Unterforen in der
> Navigationsleiste Neueste nach oben ein anzuklicken. Dann siehst Du die Diskussionen
> sortiert nach dem neuesten Beitrag (und zwar in allen Foren).
> Ich könnte ohne diese Funktion kaum leben. ;-)

Hallo Sören,

danke für Deinen Tipp, die Funktion kenne ich natürlich auch, und mir war auch klar, dass Ulf genau diese nutzt. Allerdings bin ich so konservativ (gern kannst Du das auch "Altersstarrsinn" nennen), dass ich lieber den klassischen Beitragsbaum durchforste und nur gelegentlich zwischendurch nach Reaktionen auf meine Beiträge suche. Alternativ befürchte ich, dass ich interessante Beiträge verpasse, da ich hier nur eingeschränkt anwesend bin.

Da bevorzuge ich die möglichst umfassende Information (die es bei DSO definitiv gibt) gegenüber der schnellen Reaktion.
>
> Viele Grüße nach Leipzig fast aus der Partnerstadt
> seit 1987, Sören

Freundliche Grüße zurück in die Nähe der Partnerstadt* von
Ralf

* die uns auf jeden Fall einen von mir geschätzten Ex-OB lieferte. Ich bin schon gespannt, was der neueste Import in der Chefetage der LVB auf die Beine stellt.

[OT] E-Mail-Benachrichtigung?

geschrieben von: Sören Heise

Datum: 12.01.12 09:15

Hallo Ralf,

Hinrich Lehmann-Grube war ein wenig vor meiner Zeit. Er wurde in der hiesigen Presse kürzlich anläßlich doch keines runden Geburtstags positiv beschrieben.

Eine zweite Möglichkeit, schnell an Antworten zu kommen, ist die E-Mail-Benachrichtigung. Einfach Häkchen anklicken und Du bekommst alle Antworten im betreffenden Thread per Post in den Briefkasten (virtuell natürlich), mit dem Risiko, daß, wenn die Diskussion ausartet, der Briefkasten überquillt. Da habe ich nicht dran gedacht, weil ich die Möglichkeit nicht nutze. ;-)

Wie man es macht, muß jeder selber entscheiden. Aber das Auslandsforum lohnt sich definitiv, wenn das Interesse nicht an der deutschen Grenze aufhört. ;-)

Viele Grüße, Sören
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