und weiter gehts
das nenne ich Anschlußgewährung,mit 8 Stunden Verspätung
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beim einsteigen wurde noch gefragt was man am nächsten Tag zum Mittag essen möchte,welches dann auch den Platz geliefert wurde.
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der Fressbox auch gleich einen Besuch abgestattet
Selbst die Toilette hatte einen Europaadapter :-)
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in diesen Taschen war das Bettzeug,welches aus einer Decke einem Kissen(mit Einmalbezug) bestand.Den Bettbezug und das Laken gab es später.
Irgendwann sind wir dann in Kapiköy angekommen,und die übliche Grenzprozedur nahm ihren Lauf.Nur mit dem Unterschied,das die Frauen ihren eigenen Schalter hatten und schon gänzlich verschleiert waren.
und da unsere Lok aus dem Iran noch nicht da war,machte ich schon mal ein Foto in Iranische Richtung.Es dauerte ungefähr eine Stunde als diese dann kam mit ein paar Wägelchen.
Der Zugbegeleiter erklärte mir das die Wagen aus der ehem.DDR kommen und das hier auch Wagen aus Westdeutschland verkehren.Als Erkennungsmerkmal sagte er,die DDR Wagen haben acht,die Westdeutschen haben 9 Abteile.
schnell nochmal einen Blick in die Futterschmiede geworfen.
bei der Hinfahrt wurde durch Steinewerfende Kinder die Scheibe demoliert,welches dann in Tabriz durch eine Sperrholzplatte repariert wurde.Glück für uns,so konnten wir mit "Manta Arm und Dachkralle fahren" :-)
unser Zugpferd bis Tabriz
Letztes Bild aus der Türkei,auf dem Berg erkennt man noch schwach den Türkischen Halbmond,auf dem nächsten Hügel gab es dann schon das zu sehen...
wer mäht eigentlich den Rasen im Niemandsland?
die erste Siedlung.Irgendwann wurden auch die Pässe eingesammelt und kamen irgendwann wieder zurück,hab die Prozedur verschlafen.
hier die ersten Einwohner beim baden und Wäsche waschen.Ingesamt päsentierte sich der Iran als SEHR SEHR Gastfreundliches Land,mit sehr netten hilfsbereiten und neugierigen Menschen.Wenn man nach den Weg fragt,und einer wusste nicht so recht wo das ist,standen gleich fünf Leute drumherum und halfen.Teilweise wurde uns der Bus und das Taxi bezahlt aus reiner Gastfreundschaft.Ich hab nun schon einige Länder bereist und ich muss sagen hier habe ich mit Abstand die besten Eindrücke erlebt.Hier sieht man auch wie weit Politik und die Menschen auseinander sind.
weiter ging die Fahrt durch ein Flusstal
im Zug hing das noch dieses Plakat
das bestellte Essen vom Vortag
und wieder ein paar Siedlungen.Ich muss sagen diese Lehmvarinate scheint die beste Alternative bez.der starken Hitze zu sein.Die Fahrt verlief auch wieder recht flott.
endlich Ankunft in Tabriz.Sofort bekam jeder Wagen frisches Wasser und wurde an die Steckdose angeschlossen,da hier ein Lokwechsel stattfindet,und die Klimaanlage ja weiter arbeiten soll.
und hier die "neue" Lok
das Empfangsgebäude von Tabriz.Beim Fotografieren von öffentlichen Einrichtungen ist es sehr ratsam vorher jemanden zu fragen(irgendwo steht immer jemand).In der Regel wird das auch nicht verwehrt,wenn ja,einfach den nächsten Fragen.Denn wir kamen durch unsere Unwissenheit in eine nicht schöne Situation in Teheran.Das wird aber im nächten Teil behandelt.
das Empfangsgebäude
dies scheint ein Westdeutscher Schlafwagen zu sein?Weiterhin,so wurde uns mitgeteilt,verkehren trotz Elektrifizierung in Tabriz keine E Loks.
das Ausladen des Marschgepäcks dauerte etwa 1 Stunde,da jedes mal die Koffer von links nach rechts und zurückgestapelt wurden.
und hier nochmal eine Nachaufnahme