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Tag 28 + 29 – Dienstag und Mittwoch – mit Mo i Rana haben wir bereits einen Tag zuvor die letzte Stadt vor dem Polarkreis passiert, es folgte ein Tag zwischen Rana und dem Saltfjell und dann – endlich der erste Tag auf dem Fjell!



Tag 28: Dienstag, 19.06.2007, Storforshei- Krokstrand, 212 km
Morgens um ca 4:30 Uhr wurde ich durch Nils rumgetrampe im Zelt geweckt. Schon Zeit zum aufstehen? Es war taghell.. doch die Nacht war meiner Ansicht nach ziemlich kurz! Blick auf die Uhr.. 4:30.. *ächts*, nochmals schlafen ;-).
Um 7 Uhr waren unsere Handys kaum zu überhören. Dingelingeling.. aufstehen? Ne, ein Blick aus dem Zelt und wir lagen wieder in den Schlafsäcken. Ganz wie der Wetterbericht voraussagte hingen die Wolken tief und kein bisschen Sonne war zu sehen. Schade. Irgendwann, es dürfte bereits 10:30 gewesen sein, waren wir beide wieder wach. Trotz schlechtem Wetter ging es ab zum fuzzen. Zelt zusammenräumen, kurze Morgentoilette und ab nach Skonseng. Hier überquerte die Strasse als einzige Brücke das Tal in dieser Region. Da muss doch was machbar sein. Nach etlichen Kilometern Schotterpiste ins nichts gaben wir jedoch auf.. alles verwachsen, schlimmer als in Italien *grmbl*. Um den bevorstehenden Güterzug nicht zu verschenken, fuhren wir jedoch zum Bahnhof des Ortes und erkundigten uns über seine aktuelle Fahrlage: Rechtzeitig, wie fast alle Güterzüge im Land.
Wir fuhren mit unserem Chevi ans Ende des Ausweichbahnhofes.. hier war ein BÜ. Die Zeit bis zum erscheinen des Zuges brachten wir mit zuschauen auf einer Norwegischen Strassenbaustelle über die Runden. Kein Wunder das hier immer so viele Hubbel und Schlaglöcher zu finden sind.. so wie die bauen *gg*.
Bald schon hörten wir das wummern der Class und sahen in der Bahnhofseinfahrt ihre Lichter. Nach einem kurzen Halt im Bahnhof wummerte sie im Schneckentempo an uns vorbei.. ohne Sonne selbstverständlich.
Laut Fahrplan war einer der Erzzüge angekündigt, welcher mit DI8 geführt wird. Im Anschluss sollte abermals ein Güterzug mit Claas folgen.. so fuhren wir zu einer nahen Brücke und erlegten die beiden Züge von dort aus. Zwar nicht mit vollem Licht… jedoch besser als Zappenduster.

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Di9. 403 mit einem Kistenzug aus Bodö nach Trondheim bei Skonseng

So hatten wir auch wieder ein wenig Zeit, bis der Personenzug aus Trondheim kommen sollte. Dafür musste natürlich eine Überstelle her.. und diese fanden wir auch nahe Storforshei, wo die 2. Strassenbrücke über den Fluss war. Leider war uns die Sonne nicht so gnädig.. und so kam es, dass genau bei durchfahrt des Zuges nix ausser dem entfernten Hintergrund angestrahlt wurde.

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Di4. 652 nahe Storforshei mit Zug 471 auf dem Weg nach Norden

Hoffen wir, dass es für den Südwärts fahrenden Zug wenigstens klappt. Diesen erledigten wir ganz in der nähe, etwas nördlich der Brücke in der Böschung. Hübsch.. mit Fluss und Sonnenschein!.

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Zug 472 fährt Südwärts durch die typische Landschaft in dieser Gegend

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Di 4.655 mit Zug 472 kurz vor Storforshei auf dem Weg nach Süden

Kurz darauf wummerte es abermals.. was war das? Es erschien in der weite die Lichter einer DI8.. hä?? Laut unserer Meinung sollten die Erzzüge bei Örtfjell kehrt machen.. und dies war schon weiter Südlich an der Strasse angeschrieben gewesen. Naja, mehr als ein Notschuss von der Brücke war nicht drin.. Frontschatten uns solche Geschichten.

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In diesem Falle kommen die südwärts fahrenden Zuge auch hier durch.. und ein solcher sollte in rund einer Stunde kommen. Natürlich selbe Lok einfach mit vollem Zug statt leerem. Wir fuhren dann kurz zum Einkaufen im wohl letzten Supermarkt vor dem Polarkreis und schauten dann auf dem Parkplatz des Supermarkts stehend in den Fahrplan. MOMENT! Da war noch ein Güterzug, der stand aber vorhin nicht da drin ;-) Es musste dann schnell gehen, zurück an eine sichere Stelle … wir erreichten die so knapp das Nil nur noch Rauspringen konnte um ein Foto zu machen – 5sec. Später wären wir zu spät gewesen. Es war dann auch bald schon Zeit für den Erzzug, welchen wir mit Sonne bei einem alten Zurückgebauten Bahnhof erlegten.

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Di 8.702 mit einem vollen Erzzug nach Rana bei Stofrotshei

Da dies der letzte Erzzug des Tages war.. und nichts mehr kommen würde, ging es nun weiter in Richtung Norden. Ein kurzer Abstecher zum Bahnhof von Dunderland war noch drin, wo wir vor 2 Jahren bereits kennen gelernt haben. Zug sollte keiner kommen, doch wir konnten uns bei Stationsvorstand über die OBAS Züge erkundigen. Samstag morgen rauf.. Samstag Nachmittag runter.

Nach etlichen Bäumen und vielen Seen kamen wir in Krokstrand an, wo wir unser Quartier für die Tage am Saltfjell beziehen wollten. Zu unserer Überraschung gar nicht teuer gibt Cabins für 270NOK pro Nacht.. fast geschenkt. Um wieder einmal richtig bequem schlafen zu können, mieten wir uns ein solches für die nächsten Tage.. und bezogen Quartier. Doch lange war nicht Zeit dazu, denn der Talent nach Bodö sollte bald fahren. Beim Bahnhof von Bolna fanden wir eine passende Stell .. wo sogar noch die Sonne schien. Mit Fjell im Hintergrund gab dies ein nettes Foto. Den bald erscheinenden Gegentalent wollten wir jedoch irgendwo anders.. und so fuhren wir weiter Richtung Fjell. Beim Polarkreiszentrum parkierten wir dann unser Flitzer und wollten zu Fuss etwas nettes suchen. Schlussendlich fanden wir eine hübsche Stelle, mit Polarkreismarkierung im Vordergrund. Nicht schlecht, die Talente gehen eh unter – also lassen wir sie nur die zweite Geige spielen ;-).

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Zug 474 mit einem Talent am Polarkreis auf dem Saltfjell

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Mit Blick auf das Saltfjell fährt Zug 474 gen Rana

Zufrieden fuhren wir zurück in unser Cabin, um endlich wieder einmal unter die Dusche stehen zu können. Geduscht und frisch rasiert gab es dann auch noch was gegen den Hunger, Reiss mit Onkel Bens Sauce. Lecker!. Morgen wollen wir dann rauf aufs Fjell, hoffentlich mit genau so gutem Wetter wie heute Abend.




Stützpunktbericht Krokstrand:
Krokstrandist das letzte "Dorf" (es gibt nur eine Handvoll Häuser) vor dem Saltfjell bzw. dem Polarkreis. Direkt am Dorfausgang gibt es nett gelegen ein Campingplatz welcher auch Hütten zu sehr günstigen Konditionen vermietet. Es ist also der perfekte Ausgangspunkt für Saltfjell-besuche, hoch zum Polarkreiszentrum sind es etwas mehr als 15km Der Verkehr ist wie erklärt eher mau, es könnte mehr sein .. aber es reicht um mehrer Tage beschäftigt zu sein. Stellentechnisch ist es direkt um Krokstrand nicht einfach etwas zu finden, die Bahn verläuft am Hang und in ewigem Wald - aber da will man auch gar nix finden! Das Saltfjell liegt viel zu nah dafür, und das Saltfjell ist eine grosse Fotostelle für sich. Muss man erlebt haben, einfach einmalig ... was man nicht erlebt haben muss ist übrigens das Komerzzenter am Polarkreis ;)




Tag 29: Mittwoch, 20.06.2007, Krokstrand - Krokstrand, 171 km
Saltfjel! Endlich .. wir kommen an einem Ziel unserer Reise an .. der Hochebene um den Polarkreis. Gestern Abend haben wir ja bereits den einen Talent da oben erlegt, heute sollte es natürlich mehr werden. Der Wecker läutete pünktlich für den Nachtzug, bzw. so das wir ihn erlegen könnten. Aber der Blick aus dem Fenster unserer Hutten besagte nix gutes, Wolken und Wolken und ähh, Wolken! Also nix zum aufstehen sondern was zum umdrehen. Gegen 11:00 haben wirs dann doch noch geschafft, aber nur als wir erste blaue Löcher erkennen konnten. Verpasst haben wir in der Zeit natürlich den Nachtzug und jeweils ein Talent pro Richtung … also nicht die Menge. Unser erstes Ziel auf dem Fjell war schnell klar, der einzige Güterzug „am Tag“ welcher genau 100% im Licht und nicht zu einer Unzeit kommt. Der Mittagsgüterzug welcher gegen 12:00 am Polarkreis ist und auf die Nummer 5792 hört.
So fuhren wir also hoch aufs Fjel und waren so gegen 11:45 da, als uns auf Höhe des Touriabzockerzentrums ein Güterzug vor der Nase durchfährt, das war er, klar! 20min vorzeitig und viel schlimmer … mit einer Class Doppeltraktion! Es gibt natürlich in solch einer Situation nur eins, umdrehen und versuchen die Kiste irgendwo zu kriegen. Sogar ohne Kriminell fahren zu müssen hat es im Bahnhof von Bolna noch gereicht, nach einem Sprint wohl, aber es hat geklappt. Und .. man glaubt es kaum mit Sonne. Das die Stelle, jetzt im nachhinein betrachtet überhaupt nix wert war haben wir da zum Glück noch nicht bemerkt.

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66 402 mit einer Schwesterlok beim Bahnhof Bolna südwärts unterwegs

Nun aber los, das Fjell wartet nicht .. Wettertechnisch hatten die Wolken zwar klare Überhand, aber ein paar lichte Momente waren natürlich nicht auszuschliessen.
Der erste Zug im Licht, nach eben diesem 12:00 Güterzug war der Di4 bespannte Tagzug nach Trondheim. Für diesen galt es eine Stelle zu finden … was ohne Probleme gelang. Die Stelle wählten wir besonders nach einem Kriterium, falls Sonne ist könnte man einen Güterzug von hinten noch mit Licht auf der Seite Querschiessen, denn so einer sollte noch kommen. Er kam dann aber nicht, für Norwegen hier eher ungewöhnlich, sondern der Di4 Zug kam als erstes. Er rollte pünktlich um 14:12 an unserer Linse vorbei. Sonne war aber keine da ;(

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Di 4.651 mit Zug 472 auf dem Fjell unterwegs gen Trondheim

Nächster Zug, mal abgesehen von dem fehlenden G-Zug, war bereits der Tagzug von Trondheim mit der Di4, nun galt es abermals was zu finden für einen Querschuss. Gesagt getan und wieder standen wir an der Stelle. Auf dem Weg dahin rollte noch der fehlende Güterzug gen Norden vor unserer Nase vorbei .. für einen Notschuss hat es gerade noch so gereicht. An der Stelle dann, es war 15:28 kam der erwartete Tagzug. Das Wolkenlotto war wieder mal gegen uns und bescherte uns eine nicht voll angestrahlte Lok.

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Di 4.654 mit Zug 471 auf dem Fjell unterwegs gen Bodö

Wenn das so weiter geht da auf dem Fjell wird’s öde! Ging's aber nicht, nächstes Ziel um 17:30 war ein Güterzug nach Norden (schon wieder). Er kommt zwar nirgends richtig im Licht, aber es geht schon fast mir nur ein bisschen Frontschatten, also passabel. Nach einer langen Wartezeit standen wir endlich und man hörte, wie bestellt, ein grollen in den Bergen. Die Sonne war uns sogar gnädig, sollte das unser erstes richtig gutes Class Foto werden? Nein … wollte es nicht. Zwei Di8 waren vor dem Güterzug .. ein „och“ kroch aus unseren Mündern als das Gespann näher kam. Wieder erst im Nachhinein betrachtet aber gar nicht schlecht .. dürfte wohl selten genug sein so ein Doppel hier (heute zumindest).

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2 Di8 mit einem Kistenzug nach Bodö verlassen das Fjell am nördlichen Ende

Nach dem Foto war erstmal Feierabend, aber erst erstmal. Wir fuhren in die Hutten zurück und assen mal was zum Abendbrot.

Nebst einen mehr oder weniger (noch nicht abgeschlossenen) Fuzztag war heute auch noch Waschtag! Also ran an die Maschinen und rein mit der stinkenden Schmutzwäsche (jaja, wir können sogar Waschen ;)). Meine Maschine war bereits wieder ausgeräumt und diese vom Wipf gerade am anlaufen als wir wieder aufgebrochen sind hoch aufs Fjel. Das Wetter hat sich unerwartet gebessert, die Wolken waren praktisch völlig verschwunden und haben nur blauen Himmel zurückgelassen. Auf dem Fjell angekommen galt unsere Aufmerksamkeit noch zwei Zügen, den letzten für diesen Tag. Einerseits einem Güterzug nach Süden und dem Nachtzug nach Süden. Obwohl heute Abend (oder ist es morgen Abend erst??) der längste Abend ist hier stand die Sonne schon arg tief. Was beim Güterzug welcher um 21:50 gekommen ist nicht so das Problem war entwickelte sich beim Nachtzug zu einem grossen. Davon ahnten wir aber noch nix als wir nach dem Güterzug zurück zum Wagen kehrten. Bevor der Güterzug aber kam brauste ein schwarzer Golf mit Hamburger Kennzeichen auf „unseren“ Rastplatz. Es hetzte einer raus, stand auf der Strasse und fuzzte den Zug. Wipf, der als erster bei ihm war, fragte noch obs was geworden ist. Jaja meinte er und zog von dannen. Nicht gerade gesprächig der Zeitgenosse .. und wir hofften schon ihn ihm eine „Unterhaltung“ bis zum Nachtzug zu haben ;). Wenn er nicht will … die Frau sass schliesslich auch noch nebenan – zu der noch was. Die haben wir als wir aufs Fjell hochgefahren sind runter laufen sehen .. jaha, laufen. Was er wohl mit der gemacht hat? Ausgesetzt .. ?? Würde mich ja mal brennend interessieren wer das war.

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66 403 mit dem 21 Uhr Zug auf dem Fjell gen Trondheim

So, der Deutsche war weg und wir wieder alleine. Alleine mit 70min Zeit eine Stelle für den Nachtzug zu finden. Es konnte nur eine Geben! Etwa zwei Km hinter dem Polartouriabzockerzenter gibt’s ein paar alte rote Hütten, da schien die Sonne am längsten. Wir stellten uns also um kurz vor 23:00 wieder an die Strecke und warteten. Der Schatten vom Berg arbeitet sich immer schneller auf der Strecke entlang zu uns. Ich rannte dann als erster ein paar 100m nach hinten um die Position zu wechseln ehe mir der Wipf folgte. Im aller und allerallerletzten Licht kam dann der Nachtzug. 5min später und das Licht wäre zur Gänze weg gewesen … Da zahlt es sich aus wenn man um den längsten Tag hier oben ist – denn das Foto ist nett ;)

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Di 4.654 mit dem Nachtzug 467 nach Trondheim im letzten Licht gegen 23:00

Nach dem Foto, nun waren wir müde, fuhren wir runter in die Hutten und legten uns alsbald mal schlafen. Morgen (bzw. heute) soll es wieder früh los gehen .. der Wecker steht auf 4:15 NEIN !!!




Weite Bilder gitbs wenn ihr den Banner drückt.

Wars schon wieder, ein bisschen viel schlecht Wetter war leider dabei. Hoffe es hat trotzdem gefallen – und ein dickes danke noch für die Reaktionen zu den Beiträgen!

Gruss aus der Schweiz
Nil


PS. Schon ein Kalender bestellt? ;) Ihr habt noch bis am Sonntag die Möglichkeit dazu!

Übersicht über meine Reiseberichte in diesem Forum (nicht nachgeführt): [www.drehscheibe-foren.de]

Leben und Leben lassen ...
Hallo,

Herrliche Bilder.
Ich war vor zwei Jahren dort oben und hab fast die gleichen Bilder gemacht, allerdings alle mit Sonne :-)) . Aber das erste Bild gefällt mir auch sehr gut ohne Sonne, es ist kontrastreicher.

Weiter so!!
mfg
nohbi
Die grauen Güterzugmaschinen mit dem schwarz-gelben Schachbrettmuster erinnern mit diesem Anstrich massiv an die Cargosparte der verblichenen »British Rail«, nur die gelbe Stirnseite fehlt. Hat »Cargo Net« etwas mit einem BR-Nachfolger zu tun?

Falk
Hi!

Vermutlich nicht. Die Class 66 ist eine recht erfolgreiche Dieselgueterlok, und wird u.a. in Holland, Deutschland und Polen bei diversen privaten EVUs eingesetzt. Obwohl ja das polnische EVU hier ist Freightliner PL ;)

Viele Gruesse,

Karol Tyszka
Mitglied im Posener Schienenfahrzeugklub
(Wohnhaft zu Manchester)