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Die Kreis Altenaer Eisenbahn 45-60 Jahre danach (Teil 1: Erhaltene KAE-Fahrzeuge)

geschrieben von: Dennis Mellerowitz

Datum: 12.04.13 13:24


Hallo alle miteinander!

In den folgenden Teilen werde ich die früheren Verläufe und Überreste der Kreis Altenaer Eisenbahn (KAE) vorstellen. Mit ihren schnuckeligen Fahrzeugen, der gewundenen Trassierung in engen Flusstälern und auf bzw. unmittelbar neben Landstraßen galt diese Eisenbahn vielen Fans als Inbegriff einer Kleinbahn – obwohl sie dies konzessionsrechtlich eigentlich nie war: Die Betreibergesellschaft „Kreis Altenaer Schmalspurbahn“ (erst ab 1922 –Eisenbahn genannt) entstand bereits 1886, also ein paar Jahre vor dem Erlass des preußischen Kleinbahngesetzes. In gewisser Weise war die KAE ein Vorreiter des in den Folgejahren boomenden Kleinbahnbaus.

Zwischen 1886 und 1888 entstanden drei jeweils relativ kurze, voneinander getrennte Strecken, die die kleinen, aus Wassermühlen hervorgegangenen Industriebetriebe in den engen Flusstälern an die große weite Bahnwelt anschlossen. Erste Strecke war im Herbst 1887 die Rahmedetalbahn von Altena nach Lüdenscheid, gefolgt von der Versetalbahn Werdohl-Augustenthal Ende desselben Jahres und der Hälvertalbahn Schalksmühle-Halver im darauffolgenden Jahr. Insgesamt entwickelte sich die Bahn äußerst positiv, so dass 1904 die Versetalbahn von Augustenthal nach Lüdenscheid verlängert werden und mit der Rahmedetalbahn verbunden werden konnte. Zugleich wurde ein Anschlussgleis um den Lüdenscheider Wehberg herum geführt auf das Plateau des Normalspurbahnhofs von Lüdenscheid. Erst dadurch wurde auch in Lüdenscheid der Güterumlad möglich. Aufgrund der engen Verhältnisse im Tal und bei den anschließenden Fabrikanschlüssen entschied man sich (notgedrungen) für ein enges Lichtraumprofil und für den Verzicht auf Rollbock- oder Rollwagenverkehr. Dieses Handicap bildete trotz aller Erfolge zeitlebens eine Hypothek für den Bahnbetrieb. 1925 wurde dennoch ein 2,5 Kilometer langes Anschlussgleis von Augustenthal zum Stahlwerk nach Brüninghausen gebaut.

Insgesamt besaß die KAE im Laufe ihres Daseins 25 Dampflokomotiven: Alle waren sie vergleichsweise kompakte, leistungsstarke C-Kuppler, von denen jeweils zwei eine Vor- bzw. eine Nachlaufachse besaßen. Fast alle bis Ende des ersten Weltkriegs gelieferten Loks besaßen männliche Vornamen, die danach gelieferten Loks nur noch Betriebsnummern. Über die Jahre besaß die Bahn insgesamt rund 40 Personen-, 15 Gepäck und (mangels Rollfahrzeugen) über 300 Güterwagen. Dies mag als Beleg für die hohe Verkehrsbedeutung dieser Bahn dienen.

Während sich die Rahmede- und Versetalbahn sehr erfolgreich entwickelten, geriet die abseits gelegene Hälvertalbahn bald ins Hintertreffen: 1910 wurde die ebenfalls von der Volmetalbahn abzweigende normalspurige Nebenbahn Oberbrügge-Halver(-Wipperfürth bzw. –Krebsöge) eröffnet, die der Hälvertalbahn Konkurrenz machte. Die dünne Besiedelung des Hälvertals führte in den schwierigen Jahren nach dem ersten Weltkrieg zur zeit- bzw. streckenweisen Betriebseinstellung des Verkehrs. So kam der Personenverkehr in der Weimarer Zeit völlig zum Erliegen und wurde erst Mitte der 30er Jahre wieder aufgenommen. 1949 war die Hälvertalbahn dann auch die erste, die ihren Personenverkehr endgültig einstellte, gefolgt vom Güterverkehr 1952.

1955 folgte dann auch schon die Versetalbahn von Werdohl nach Augustenthal mit der Einstellung des Gesamtverkehrs, lediglich die später eröffneten Abschnitte Wehberg-Lüdenscheid-Augustenthal-Brüninghausen ermöglichten weiterhin eine Bedienung des Stahlwerks Plate im Güterverkehr. Zeitgleich mit dem Aus der Werdohler Strecke konnte der Personenverkehr auf der Rahmedetalbahn jedoch modernisiert werden: Zwei neue Talbot-Triebwagen nahmen den Betrieb auf, verstärkt durch Beiwagen, die in der eigenen Werkstatt aus alten Personenwagen mehr oder weniger stark umgebaut worden waren. Da die Rahmedetalbahn nur noch auf einer Seite Ausstiege besaß, konnten die Trieb- und Beiwagen auf Türen auf der anderen Wagenseite verzichten. Doch auch diese Modernisierungen halfen nicht mehr: Der Straßenverkehr beanspruchte immer mehr Platz und übernahm die Transportaufgaben der Bahn. 1961 wurde dann die Rahmedetalbahn, das Rückgrat der KAE, komplett eingestellt und abgebaut. Die Triebwagen gelangten nach Juist und Langeoog, lediglich zwei Dampfloks verblieben noch für den Stahlwerksverkehr nach Brüninghausen. 1965 wurden sie weitgehend ersetzt durch eine bei den Herforder Kleinbahnen arbeitslos gewordene Ruhrtaler-Diesellok.

Doch auch mit der Diesellok war der Restverkehr nicht mehr wirtschaftlich: Jede Fahrt vom Stahlwerk Plate in Brüninghausen zum Wehberg in Lüdenscheid erforderte ein zweimaliges Kopfmachen in Augustenthal und am früheren Lüdenscheider Personen-Kopfbahnhof. Luftbremsen gab es trotz der teils enormen Steigungen nur bedingt, so dass oftmals Bremser die Wagen besetzen mussten, und am Ende musste alles mühsam von Hand auf DB umgeladen werden. 1967, im für eine Kleinbahn stolzen Alter von 80 Jahren, kam dann das endgültige Aus für die KAE mit Stilllegung und Abbruch der Anlagen. Heute sind von der KAE aufgrund der überwiegenden Trassierung auf Straßen kaum noch Spuren erhalten geblieben: Lediglich einige größere Bahnhofs- und Verwaltungsgebäude sowie Teile der Zentralwerkstatt Zum Hohle existieren noch. Die Spuren und Verläufe dieser einmaligen Bahn möchte ich in den nächsten Berichten dennoch versuchen, anschaulich zu machen.

Diesen Teil jedoch möchte ich dem umfangreichen, zu großen Teilen noch erhaltenen Fuhrpark der KAE widmen: Immerhin konnten in den 60er Jahren noch einige Fahrzeuge an andere Bahnen verkauft werden, andere Fahrzeuge hingegen entgingen der Verschrottung durch den Verkauf an Privat, an schon damals vorhandene Liebhaber oder an die damals jungen Museumsbahnen in Bruchhausen-Vilsen oder im Selfkant. So konnten über die Jahre knapp 30 Eisenbahnfahrzeuge von der alten KAE erhalten werden, darunter drei Dampfloks. Die meisten der folgenden Bilder entstanden am 21. und 22. September 2012:

Nahe des Bahnhofs Altena steht die Dampflok „Carl“ (Hohenzollern 2241/1907) als Denkmal. Im Hintergrund ist die Burg Altena zu sehen:

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Vor wenigen Jahren wurde die völlig durchgerostete Lok optisch instandgesetzt. Bis auf den Steh- und Langkessel und einige Anbauteile sind alle Aufbauten vereinfachte Neubauten:

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Einige Armaturen sind noch vorhanden:

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Die Lok steht heute eingezwängt zwischen DB-Strecke, Talstraße und neuer Lennebrücke nahe dem Lenneufer. Zwar ist der Denkmalstandort unmittelbar neben der alten KAE-Trasse gelegen, aber dennoch eines solchen Objekts unwürdig. Interessant finde ich das Dach in Form zweier dicker Siebdruckplatten…:

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Besser erging es da Dampflok „Hermann“ (Hohenzollern 2798/1911): 1968 gelangte sie zum DEV nach Bruchhausen-Vilsen und konnte 1979 nach langwieriger Aufarbeitung wieder in Betrieb genommen werden:

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Doch auch „Hermann“ geht es aktuell nicht so gut: Der Kessel muss erneuert werden:

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Die dritte erhaltene KAE-Dampflok hat zusammen mit einem ganzen Zug im Kreismuseum in Lüdenscheid überlebt. Nach einigen Jahren der Aufstellung im Freien konnten die Fahrzeuge vor ein paar Jahren in diesem modernen Neubau untergebracht werden:

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Lok 22 (Jung 5018/1930) und ihr kleiner GmP begrüßen die Besucher über dem Museumsfoyer:

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Die KAE-Ausstellung zeigt u. a. auch eine Abfahrtstafel:

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Lok 22 und ihre verschrottete Schwesterlok 23 ähnelten äußerlich dem ebenfalls recht bulligen Borsig-Double 20 und 21. Allerdings besaßen die Jung-Loks ursprünglich keine Überhitzer und waren entsprechend weniger beliebt beim Personal:

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Die Führerstandsarmaturen:

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Wagen 7 wurde von Killing & Sohn 1905 gebaut und erhielt in den 20er Jahren den KAE-typischen Neuaufbau mit 10 kleinen Fenstern, Haubendach und Rußspoilern:

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Das Innere des Wagens: Das schmale Lichtraumprofil ermöglichte nur eine Sitzaufteilung 2+1:

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Flachwagen 812 entstand als Umbau aus einem anderen Güterwagen und ist mit Stückgutkisten und den für die sauerländische Metallindustrie so typischen Drahtrollen beladen:

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G-Wagen 335 entspricht der KAE-typischen zweiachsigen G-Wagen-Standardbauart mit überdachter Bremserbühne und mittiger Schiebetür, die zwischen 1911 und 1928 von verschiedenen Herstellern beschafft wurde. Im Innern ist eine Modellbahnanlage mit einer Nachbildung des Kleinbahnhofs Lüdenscheid untergebracht. Wofür wohl die „Katzenklappe“ gedient hat?

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Verbesserte Nachbauten der zweiachsigen Standard-G-Wagen der KAE (erkennbar an den Vordachstützen) wurden noch bis Ende der 30er Jahre nachgeliefert und waren noch bis zum Ende der Bahn im Einsatz. Einige sind bis heute erhalten geblieben:

Wagen 384 gelangte Anfang der 70er Jahre zur Selfkantbahn, hier in Langbroich-Schierwaldenrath an Ostern 2013. Er soll inzwischen im Eigentum der Sauerländer Kleinbahn stehen und wird vielleicht eines Tages dorthin überwechseln?

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In Plettenberg-Hüinghausen befindet sich bereits Wagen 387: Wegen eines Achsschadens ist er momentan nicht einsatzfähig:

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Auch am heutigen Plettenberger Wagen 392 finden gegenwärtig Fahrwerksarbeiten statt:

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Betriebsfähig hingegen ist aktuell Wagen SKB-394:

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Wagen 399 wurde als einer der letzten G-Wagen der KAE bereits geschweißt ausgeführt. Seine Überreste konnte die Sauerländer Kleinbahn vor wenigen Jahren als Gartenlaube bergen:

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In Bruchhausen-Vilsen ist G-Wagen 380 als Nr. 138 erhalten: Er wurde 1966 direkt aus dem KAE-Betriebseinsatz übernommen und gehört damit zur Grundausstattung des DEV:

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Die Firma Mayweg in Mühlenrahmede besaß ab 1909 einen eigenen, bei der KAE unter der Nummer 503 bzw. 1303 eingestellten Privatgüterwagen. Als einziger G-Wagen bei der KAE besaß er ein Tonnendach. 1979 konnte er von einem Schrottplatz geborgen werden und dient heute in Bruchhausen-Vilsen als Rottenwagen:

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In Bruchhausen-Vilsen ist mit Wagen 112 auch der frühere KAE-Hochbordwagen Nr. 555 erhalten geblieben:

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Neben Wagen 112 gelangte auch Rungenwagen 111 (ex KAE Nr. 805) über die Inselbahn Spiekeroog nach Bruchhausen-Vilsen: In den 50er Jahren versuchte die KAE noch, auf solchen Wagen „Von Haus zu Haus“-Behälter zu transportieren:

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Ebenfalls auf Spiekeroog verbrachte Flachwagen 811 ein paar Jahre, bevor er nach Plettenberg kam: Bevor er hier wieder in Betrieb gehen konnte, musste der auf der Insel zum Kesselwagen mit verkürztem Rahmen umgebaute Wagen erst aufwändig wieder rekonstruiert werden. Sein Schwesterfahrzeug 810 befindet sich noch auf Langeoog im Einsatz:

http://www.abload.de/img/img_0352k3muqm.jpg

Die MME bzw. SKB übernahm Anfang der 80er Jahre noch zwei weitere Kesselwagen ex KAE von Spiekeroog, die allerdings schon zu Sauerländer Zeiten als solche genutzt wurden. Kesselwagen 1511 wurde 1927 als privater Säurekesselwagen in den Bestand der KAE neu eingereiht:

http://www.abload.de/img/img_0352le3uxo.jpg

Etwas größer ist der Kessel von Wagen 1513, der 1934 vermutlich auf einem Altfahrwerk entstand: Er ist momentan abgestellt:

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Als Leihgabe weilten im Sommer 2012 die DEV-Wagen 8 (ex KAE 32, einzig erhaltener Zweiachser-Personenwagen) und 3 (ex KAE 3) in Plettenberg:

http://www.abload.de/img/img_0352n4xunp.jpg

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Auch die Beiwagen für den KAE-Triebwagenverkehr sahen zuvor mal so ähnlich aus wie Wagen 3 und 7. Vier von ihnen wurden 1961 zusammen mit einem der beiden KAE Triebwagen an die Inselbahn Langeoog verkauft, während der andere Talbot-VT für ein paar Jahre auf Juist weilte. Während die beiden Triebwagen heute noch im Harz fahren, wurden die vier Beiwagen Mitte der 90er Jahre von der MME übernommen, aber noch nicht wieder in Betrieb genommen: VB 1 erhielt seinen Neuaufbau bereits zu KAE-Zeiten und soll so auch erhalten bleiben:

http://www.abload.de/img/img_0352pcuus0.jpg

Auch VB 2 wurde ebenfalls bereits 1955 in Zum Hohle mit einem Neuaufbau versehen. Die gebogenen Eckscheiben hat man auf Langeoog irgendwann wegrationalisiert, worunter die Optik der Wagen nicht gerade gewonnen hat. Ist bei diesem Wagen eh egal: Er soll eines Tages wieder in den Ursprungszustand von 1912 zurückversetzt werden:

http://www.abload.de/img/img_0352qqvuwl.jpg

VB 3 und 4 wurden erst auf Langeoog analog zu VB 1 und 2 umgebaut, erkennbar an den etwas „platteren“ Wagenenden. Auch sie sollen eines Tages wieder so ähnlich aussehen wie Wagen 3 und 7:

http://www.abload.de/img/img_0352rsyu0z.jpg

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Ex-KAE-Triebwagen VT 1 im Jahr 2002 als 187 011 der Harzer Schmalspurbahn vor dem Bw Gernrode: Modernisiert und mit beidseitigen Schwenktüren versehen stehen er und sein Schwestertriebwagen noch bis heute im aktiven Einsatz. Allerdings erhalten die technisch verschlissenen Fahrzeuge, die zuletzt nur noch mit je einem Fahrmotor liefen, gegenwärtig eine technische Rundumerneuerung. Ob vielleicht eines Tages zumindest einer der beiden Wagen wieder ins Sauerland zurückkehren wird?

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Vom Schwestertriebwagen habe ich leider kein Bild, und auch nicht von der Ruhrtaler Diesellok. Allerdings gibt es hier ein paar Bilder von ihren Einsätzen auf der belgischen Schmalspurbahn „Li Trembleu“, wo sie nach ihrer kurzen KAE-Zeit eingesetzt war:

[www.drehscheibe-foren.de]

Zuletzt war die Lok als Bauzuglok in Spanien und Frankreich im Einsatz. Vielleicht kehrt auch sie eines Tages wieder nach Deutschland zurück.

Im nächsten Teil geht es um die Hälvertalbahn. Bis dahin viel Spaß mit den Bildern, schöne Grüße,

Dennis.


Mein DSO-Inhaltsverzeichnis: [www.drehscheibe-foren.de]



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 2014:11:03:23:36:54.
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