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geschrieben von: Alex.DZ
Datum: 03.06.26 07:00
Das nach den "Pofalla-Wenden" der DB FV nun die "Palla-Puffer" der InfraGo kommen, kann man visualisiert beispielhaft an einem Baufahrplan am kommenden Samstag für den ICE 936 nur erahnen.
Zur Verdeutlichung anbei vorab die "normale" Trasse ICE 936 ohne Baumaßnahmen: Erfurt - Halle ab 07:43 Uhr, Berlin Hbf 08:54/58, Eberswalde 09:31/33, Pasewalk 10:21/23, Züssow 11:02/04, Greifswald 11:15/17, Stralsund 11:37/43, Bergen, 12:05/06, Binz an 12:29 Uhr Aufgrund einer Eingleisigkeit zwischen Berlin Hbf und Berlin Gesundbrunnen wird der ICE 936 über Berlin-Lichtenberg verkehren, versackt dann im weiteren Verlauf völlig und soll bereits in Stralsund anstatt in Binz enden, damit die Wende auf den ICE 935 nach Süden noch machbar wird. Wohlgemerkt an einem Samstag im Sommer, dem Hauptbettenwechseltag in den Feriengebieten auf Rügen und Usedom. Nicht nach und auch nicht von Rügen für ICE 936 und ICE 935.
Zur Veranschaulichung die Zeiten am kommenden Samstag (06.06.) für den ICE 936:
Halle ab unverändert 07:43 Uhr, Berlin-Lichtenberg erst 09:26/36, Eberswalde 10:07/09, -> (Betriebshalte in Chorin +10:19/29, Angermünde +10:37/39, Wilmersdorf +10:47/53, Prenzlau +11:07/29 ((Überholung durch IC 2472))), Pasewalk 11:43/47, Züssow 12:30/32, Greifswald 12:43/50, Stralsund an 13:20 Uhr. Geplante 103 Minuten länger als im Normalfahrplan unterwegs.Wer auf die Insel Usedom möchte, der verliert gleich mal zwei Stunden auf den nächsten Takt in Züssow (sonst 11:02 -> auf 11:10 Uhr) und nun 12:30 Uhr auf 13:10 Uhr. Zur Verdeutlichung dieser Schrott-Trasse für den ICE 936 anbei der direkte Vergleich mit dem RE 3 (34906) Bernau - Stralsund:
Dieser RE 3 mit seinen 21 ! Zwischenhalten und 8 Minuten Standzeit in Angermünde, startet in Eberwalde 10:04 Uhr und erreicht Stralsund bereits um 12:44 Uhr. Der ICE 936 verlässt Eberswalde geplant 5 Minuten (10:09 Uhr) direkt nach dem RE 3 und soll aber bei nur 3 planmäßigen Zwischenhalten dann erst 36 ! Minuten nach dem RE 3 in Stralsund ankommen. Wer soll denn mit diesem FV-Zug mitfahren bzw. es braucht sich niemand zu wundern, wenn am Wochenende die RE-Züge zwischen Berlin und der Ostseeküste gnadenlos überlaufen. Bei derartig lieblos konstruierten Trassen für die FV-Züge kein Wunder. Wie gesagt, an einem Hauptbettenwechseltag in der Hochsaison.
Vielleicht kann jemand aufklären, warum der ICE 936 den RE 3 bei seiner 8-Minuten Standzeit in Angermünde nicht überholen kann, oder warum der RE 3 nicht gleich ab Bernau oder Eberswalde dem ICE 936 mit einem leicht angepassten Fahrplan folgen kann? Aber vermutlich ist die heilige Kuh des Regionalverkehr, wie auch beim Berliner-Flughafen-Express, unantastbar und der zentralisierte DB FV zu weit ab von den Orten des Geschehen.
Bei derartigen Fahrplänen mag die Statistik für die Pünktlichkeit beim ICE 936 sicher minimal positiver ausfallen, dem Gesamtsystem ist dies keinesfalls hilfreich, wenn die NV-Züge gnadenlos überlaufen, sich dadurch verspäten und der eigenwirtschaftliche Fernverkehr ausblutet, weil dessen Reisezeiten deutlich zu unattraktiv sind. Es liegt nicht nur am Preis, sondern auch am Fahrplan, wie gut ein Zug angenommen wird.
geschrieben von: wiembert
Datum: 03.06.26 07:30
Moin,
ich glaube die Antwort ist recht leicht.
Durch die Baustelle in Berlin verpasst der ICE ab dem Karower Kreuz seine reguläre Trasse.
Nun muss der Zug konfliktfrei und ohne Verdrängen anderer Züge bis Stralsund konstruiert werden.
Diese Vorgabe gibt es, denke ich, nicht erst seit Frau Palla als Vorständin. Ich glaube aber aufgrund der Pünktlichkeiten wird es jetzt strenger verfolgt und vermutlich seltener "ein Auge zugedrückt".
Eine Überholung in Angermünde wird an den elend langen Blockabschnitten scheitern. Der ICE wird es nicht ohne dass der RE Verspätung bekommt vorbei schaffen, da die Fahrzeit von "RE kommt in Angermünde an" zu "ICE hat die Strecke hinter Angermünde frei gefahren" einfach länger als 8 Minuten ist.
Und lass es nur 9 Minuten sein, schon dann wäre dieser Fahrplan nicht mehr regulär fahrbar.
Das durch diese ganzen Ursachen die Gesamtfahrzeit bis Stralsund extrem lang wird, wirft natürlich die Frage auf, ob der Zuglauf nicht lieber in Berlin gebrochen werden sollte.
Also Zugende aus Richtung Süden in Berlin und neuer Zug mit Beginn in Berlin, der so zeitig abfährt, dass er ab Eberswalde seine Plantrasse trifft.
Grüße!
geschrieben von: 612.4
Datum: 03.06.26 07:37
Solche Fahrpläne der Niederlassung Ost der InfraGO hat man leider in letzter Zeit des Öfteren "erfahren" müssen. Die Nachteule ICE 698 z.B. fuhr an einigen Tagen ganze zwei Stunden (anstatt 65 Minuten) von Halle bis Berlin und wurde erst in Trebbin (oder Luckenwalde?) und dann nochmal in Ludwigsfelde von anderen ICE-Zügen überholt, weil man im Berliner Tiergartentunnel schon mit einer mittleren Anzahl von Zügen überfordert ist und wohl der Fahrplan deutliche Puffer einbauen muss. Natürlich werden Züge mit solchen Gammelfahrplänen auch nicht in der Reiseauskunft angezeigt. Aber was interessiert das den Infrastrukturbetreiber und Ersteller derartiger "Notfahrpläne". Einfach nur noch traurig wo der Laden gelandet ist.
geneigte Grüße
geschrieben von: TBM
Datum: 03.06.26 07:44
Zur Ursache: Gesundbrunnen- Pankow- Karower Kreuz ist gesperrt. Deswegen bleibt für den ICE nur die Fahrt über Lichtenberg bzw. beginnt der RE3 erst in Bernau.
TBM
geschrieben von: J-C
Datum: 03.06.26 08:36
Wär‘s dir lieber, wenn Konflikte in Kauf genommen werden und Verspätungen garantiert auftreten? Ich sage ENDLICH trägt man Sorge dafür, dass der Fahrplan auch so gefahren werden kann!
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
geschrieben von: gbstngrtz
Datum: 03.06.26 08:48
Hey zusammen,
da würde ich mich gerne mit einer Frage anschließen, wie kommt dann der "Rostock-IC" (als Beispiel IC 2274) von Berlin Hbf Gleis 5 nach Oranienburg? Fahrzeit ca. 50 Min... verkehrt dieser via Gesundbrunnen- Lichtenberg-Hohenschönhauen nach Oranienburg?
Vielen Dank & beste Grüße
Basti
geschrieben von: astoro
Datum: 03.06.26 09:00
Sind ja schon Schweizer Verhältnisse, die machen oft auch Umleiter die zwischen St.Margrethen und Zürich die doppelte Fahrzeit eines ECE haben und laufend von anderen Zügen überholt werden.
geschrieben von: TBM
Datum: 03.06.26 09:05
Wahrscheinlich über Lichtenberg. Die einzige Alternative wäre: Hbf- Spandau- Wustermark Rbf- Hennigsdorf Nord- Oranienburg
TBM
geschrieben von: PuratorLE
Datum: 03.06.26 13:44
wiembert schrieb:
Das durch diese ganzen Ursachen die Gesamtfahrzeit bis Stralsund extrem lang wird, wirft natürlich die Frage auf, ob der Zuglauf nicht lieber in Berlin gebrochen werden sollte.
Also Zugende aus Richtung Süden in Berlin und neuer Zug mit Beginn in Berlin, der so zeitig abfährt, dass er ab Eberswalde seine Plantrasse trifft.
Das wäre dann halt die kundenunfreundliche Variante.
J-C schrieb:
Wär‘s dir lieber, wenn Konflikte in Kauf genommen werden und Verspätungen garantiert auftreten? Ich sage ENDLICH trägt man Sorge dafür, dass der Fahrplan auch so gefahren werden kann!
In welcher theoretischen Welt bist du denn unterwegs? Klar kann man alles bis ins letzte Detail ausregulieren und wird dann von der Praxis gnadenlos eingeholt. So war der 839 heute in seinem Baustellenfahrplan 10 Minuten früher da, genützt hat es alles nichts, schließlich war er knapp 10 Minuten später in Gesundbrunnen. Was heißt eigentlich „endlich trägt man Sorge dafür, dass der Fahrplan auch so gefahren werden kann!“? Die Realität sieht dann wohl so aus, dass im Fernverkehr nur noch ein Bruchteil der Reisenden im Zug unterwegs ist und der eigenwirtschaftlich agierende Fernverkehr ein Minusgeschäft macht und der subventionierte Regionalverkehr die Beförderungsfälle nicht mehr befördern kann, weil die Züge schlicht überlaufen. Dann brauchst du aber auch nicht mehr mit Betriebsqualität kommen, wenn an den neuralgischen Punkten die Haltezeit im Regionalverkehr drastisch überschritten wird.
Ich glaube zu besseren Zeiten hätte man die Leute vom Hof gejagt, die es fertig bringen einen ICE von einem IC überholen zu lassen. Weiterhin könnte man hinterfragen, hätte es denn einen Halt in Berlin-Lichtenberg von 10 Minuten unbedingt bedurft oder wäre man nicht mit gutem Willen vor dem RE gekommen? Mir scheint die Fahrzeit von Ludwigsfelde nach Eberswalde ja schon arg entspannt zu sein. Man soll sich aber in Mecklenburg-Vorpommern nicht wundern, dass immer weniger Fernzüge dann unterwegs sind, wenn wie der Ersteller des Threads aufzeigte, der Regionalverkehr deutlich schneller unterwegs ist, obwohl Erbin Vielfaches an Halten hat.
PuratorLE schrieb:
wiembert schrieb:
Das durch diese ganzen Ursachen die Gesamtfahrzeit bis Stralsund extrem lang wird, wirft natürlich die Frage auf, ob der Zuglauf nicht lieber in Berlin gebrochen werden sollte.
Also Zugende aus Richtung Süden in Berlin und neuer Zug mit Beginn in Berlin, der so zeitig abfährt, dass er ab Eberswalde seine Plantrasse trifft.
Das wäre dann halt die kundenunfreundliche Variante.
Eher wäre es doch eine Überlegung gewesen ihn an seinem Startbahnhof (Erfurt) so früh abfahren zu lassen das er ab Berlin in seine Planmäßige Trasse findet.
Aber hier sieht man mal wieder das der Abschnitt vor Berlin offensichtlich als wichtiger angesehen wird und die Strecke zur Ostsee wie auch andere „Nebenstrecken“ keine Priorität haben.
Wer schreibt, dass es sinnvoller gewesen wäre, die Züge in einen Nord- und Südabschnitt zu trennen, verkennt offensichtlich Reisendenströme. Wem nützt eine Separierung der beiden Äste? Abgesehen davon, dass ein weiterer Triebzug gebunden gewesen wäre. Dass der Zug in Lichtenberg seine Trasse aus einer anderen Baumaßnahme nicht erreicht hat, ist ja schon das Grundübel. Aber es wurde ja hier schon erwähnt, dass der Bereich Ost sehr speziell ist.
1-mal bearbeitet. Zuletzt am 03.06.26 16:38.
geschrieben von: PuratorLE
Datum: 03.06.26 15:44
Reservierungszettel schrieb:
PuratorLE schrieb:
wiembert schrieb:
Das durch diese ganzen Ursachen die Gesamtfahrzeit bis Stralsund extrem lang wird, wirft natürlich die Frage auf, ob der Zuglauf nicht lieber in Berlin gebrochen werden sollte.
Also Zugende aus Richtung Süden in Berlin und neuer Zug mit Beginn in Berlin, der so zeitig abfährt, dass er ab Eberswalde seine Plantrasse trifft.
Das wäre dann halt die kundenunfreundliche Variante.
Eher wäre es doch eine Überlegung gewesen ihn an seinem Startbahnhof (Erfurt) so früh abfahren zu lassen das er ab Berlin in seine Planmäßige Trasse findet.
Nein, denn dann hängst Du wieder die Leute ab, die nicht eher in Erfurt sein können.
Viele Grüße
Rico
geschrieben von: wiembert
Datum: 03.06.26 17:37
Also fassen wir zusammen, dass wir nach 15 Antworten über 5 verschiedene Meinungen haben, wie es denn nun richtig wäre.
Von verspätet einfach die "planmäßigen Züge um den ICE schneller zu machen" über "Ausfall", "lange ICE Fahrzeit", "Brechung" bis zu "früherer Abfahrt".
Immerhin hat InfraGo wenigstens eine Meinung erfüllt 😅
Grüße!
PuratorLE schrieb:
Reservierungszettel schrieb:
PuratorLE schrieb:
wiembert schrieb:
Das durch diese ganzen Ursachen die Gesamtfahrzeit bis Stralsund extrem lang wird, wirft natürlich die Frage auf, ob der Zuglauf nicht lieber in Berlin gebrochen werden sollte.
Also Zugende aus Richtung Süden in Berlin und neuer Zug mit Beginn in Berlin, der so zeitig abfährt, dass er ab Eberswalde seine Plantrasse trifft.
Das wäre dann halt die kundenunfreundliche Variante.
Eher wäre es doch eine Überlegung gewesen ihn an seinem Startbahnhof (Erfurt) so früh abfahren zu lassen das er ab Berlin in seine Planmäßige Trasse findet.
Nein, denn dann hängst Du wieder die Leute ab, die nicht eher in Erfurt sein können.
Viele Grüße
Rico
Nächstes mal fällt er direkt ab Berlin aus - kein Problem…
geschrieben von: KVV323
Datum: 03.06.26 19:16
Reservierungszettel schrieb:
Nächstes mal fällt er direkt ab Berlin aus - kein Problem…
Und das ist gar nicht so unwahrscheinlich – über Neustrelitz umleiten geht sicher aufgrund irgendwelcher Belastungsthemen auch nicht.
Der RE85 fährt aktuell auch mit einem zusätzlichen Umlauf (abseits der 100 undurchschaubaren operativen Übergänge der Odeg). Statt ursprünglich geplant zu 7/9/... Uhr in Südkreuz zu wenden oder dann um .12 nach in Gesundbrunnen zu starten, ist der Start derzeit um .54 in Lichtenberg. Dann geht es zügig nach Oranienburg, um dort 15 min zu warten. Worauf auch immer, in der Regel passiert nichts, Gegenrichtung identisch.
In ganz MV wird zwar nicht flächendeckend gebaut, dennoch ist der Knoten Güstrow fast ohne Zugbetrieb, da der RE4 westlich Neubrandenburg komplett eingestellt ist und der RE50 ebenfalls nur auf einen unproduktiven Teil seines Linienweges gekürzt wurde. Grund ist die hohe Streckenbelastung durch Güterverkehrsumleiter, die in Grenzenlosen Massen (2 Züge pro Stunde?) den mehrheitlich zweigleisig ausgebauten Norden durchfahren (eher durchstehen).
Gruß Flo
geschrieben von: tomx3
Datum: 03.06.26 20:38
TBM schrieb:
Die einzige Alternative wäre: Hbf- Spandau- Wustermark Rbf- Hennigsdorf Nord- Oranienburg
Die, wo ständig der RE2 wegen "vorübergehend verminderter Geschwindigkeit auf der Strecke" zwischen Dallgow-Döberitz und Hennigsdorf ausfällt (bzw. fällt der zwischen Ostkreuz und Dallgow-Döberitz aus, wenn er ab Ostkreuz über Lichtenberg umgeleitet wird)?
geschrieben von: Grn
Datum: 04.06.26 00:28
gbstngrtz schrieb:
da würde ich mich gerne mit einer Frage anschließen, wie kommt dann der "Rostock-IC" (als Beispiel IC 2274) von Berlin Hbf Gleis 5 nach Oranienburg? Fahrzeit ca. 50 Min... verkehrt dieser via Gesundbrunnen- Lichtenberg-Hohenschönhauen nach Oranienburg?
Diese IC fahren zur Zeit über Spandau - Wustermark - Falkenhagen.
Daher auch kein Halt in Gesundbrunnen.
geschrieben von: JeDi
Datum: 04.06.26 15:00
Alex.DZ schrieb:
Wohlgemerkt an einem Samstag im Sommer, dem Hauptbettenwechseltag in den Feriengebieten auf Rügen und Usedom. Nicht nach und auch nicht von Rügen für ICE 936 und ICE 935.
Es ist langes Wochenende, von daher dürfte der Samstag schwächer sein als ein normaler Sommer-Samstag. Und absolute Hochsaison ist auch noch lange nicht.
Die S21 fährt von Elbgaustraße nach Aumühle!
geschrieben von: ebahner
Datum: 04.06.26 15:13
JeDi schrieb:
Alex.DZ schrieb:
Wohlgemerkt an einem Samstag im Sommer, dem Hauptbettenwechseltag in den Feriengebieten auf Rügen und Usedom. Nicht nach und auch nicht von Rügen für ICE 936 und ICE 935.
Es ist langes Wochenende, von daher dürfte der Samstag schwächer sein als ein normaler Sommer-Samstag. Und absolute Hochsaison ist auch noch lange nicht.
Das Wochenende hat auch nur 48 h, wie jedes andere auch?!
Das mit dem Feiertag am 04.06. ist weit und breit um diesen Zuglauf nicht existent. Woher kommt dann die Verlängerung des Wochenendes aus deiner Sicht? Von der S21 von der Elbgaustraße bis Aumühle? Auch dort dürfte es, wie in Norddeutschland im Allgemeinen an Feiertagen mangeln.
Gruß ebahner
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