Es gibt keine Kommunikation zwischen Bus und Zug oder anders formuliert, der Busfahrer sieht nicht wann der Zug da ist und umgekehrt....auf den Zug, dessen Fahrgäste er weiterbefördern soll?
Gestern Abend in Hagen: der RE 7 aus Krefeld kommt mit plus 10 um 18:29h an, der RE7 SEV Bus fuhr planmäßig 18:30h los. Oder sagen wir plus 2 um 18:32h.
Ich hatte dank Ortskenntnis, leichtem Gepäck und schneller Beine als erster aller Fahrgäste die Haltestelle noch erreicht, der Bus fuhr an, als ich vor der hinteren Tür stand. Mein Rufen und Winken hat der Fahrer nicht wahrgenommen bzw nicht reagiert.
Ja, gewiss, enger Umlauflaufplan, andere Reisemögluchkeiten, trotzdem: Muss sowas wirklich sein?
Es war übrigens ein Fahrzeug der roten Flotte...
Hallo allerseits und
viele Grüsse
KBS 435
So ein Quark. In genügend Fällen kann der Busfahrer problemlos die Ankunft des Zuges sehen, dessen Fahrgäste er weiterbefördern soll. Gute Busfahrer ohne Sichtkontakt zum Gleis fragen auch mal einen Fahrgast, das ist gar nicht schwer. Aber in den meisten Fällen interessieren sie sich nicht für die Aufgabe, die sie erfüllen, beziehungsweise den Sinn und Zweck ihres Einsatzes.Es gibt keine Kommunikation zwischen Bus und Zug oder anders formuliert, der Busfahrer sieht nicht wann der Zug da ist und umgekehrt.
Klar, der Fahrer könnte im Internet schauen wann der Zug kommt und warten, nur gehört das nicht zu seinen Aufgaben. Zumal manchen wohl auch die Kenntnisse fehlen.
Umgekehrt ist es teilweise noch schwieriger weil SEV manchmal keine Daten liefert.
Bullshit. Moin zusammen.Moin, häufig ist das Problem das man die Leitstelle vom Bus nicht erreicht bekommt,
geschrieben von: Allberto
Datum: 30.11.25 13:39
Moin, häufig ist das Problem das man die Leitstelle vom Bus nicht erreicht bekommt, spreche da aus eigener Erfahrung als Tf, noch dazu kommt dann, dass die Fahrer teilweise auch kein Deutsch sprechen und somit das Problem gar nicht verstehen, wenn man es versucht zu erklären. Je nach Bahnhof können die Busfahrer auch nicht erkennen ob der Zug schon angekommen ist oder eben Verspätung hat.
geschrieben von: Fernmelder&Automatenbastler
Datum: 30.11.25 13:44
Hallo,...auf den Zug, dessen Fahrgäste er weiterbefördern soll?
Gestern Abend in Hagen: der RE 7 aus Krefeld kommt mit plus 10 um 18:29h an, der RE7 SEV Bus fuhr planmäßig 18:30h los. Oder sagen wir plus 2 um 18:32h.
Ich hatte dank Ortskenntnis, leichtem Gepäck und schneller Beine als erster aller Fahrgäste die Haltestelle noch erreicht, der Bus fuhr an, als ich vor der hinteren Tür stand. Mein Rufen und Winken hat der Fahrer nicht wahrgenommen bzw nicht reagiert.
Ja, gewiss, enger Umlauflaufplan, andere Reisemögluchkeiten, trotzdem: Muss sowas wirklich sein?
Es war übrigens ein Fahrzeug der roten Flotte...
Hallo allerseits und
viele Grüsse
KBS 435
Genau. In vielen Fällen reicht ein Blick aus dem Fenster um zu sehen, ob der Zug schon da ist. Und wenn noch keine Fahrgäste da sind, könnte man ja auch auf die Idee kommen, dass der Zug noch nicht angekommen ist. Eigentlich nicht besonders schwierig. Und zur Not kann man wirklich auch im DB-Navigator nachsehen. Das Daddeln auf dem Handy funktioniert ja sonst auch.In genügend Fällen kann der Busfahrer problemlos die Ankunft des Zuges sehen, dessen Fahrgäste er weiterbefördern soll.
Hat der Busfahrende ein Diensthandy? Private Handys sind für Dienstgebrauch nicht zu nutzen, da hat der AG ein Dienstgerät zu stellen.
Wozu auch. Das Busfahrende hat ein Handy. Dienstanweisung: Bis zu 10 Minuten Verspaetung des Zuges wird abgewartet!
Busfahrendes hat kein Handy? Gibt es ab 50 Euro. Nur fuer die 0815 Bahn Äpp reicht es.
Gehört nicht das Handy mit zugehöriger App zu den großen Errungenschaften der DB SEV GmbH, wodurch auch Echtzeitdaten der Busse vorhanden sein sollten und sich Meldungen wie Warten auf verspätete Anschlussreisende einfach an den Busfahrer übermitteln lassen sollten? Oder wird dieses Feature schlicht selten genutzt?BR752 schrieb:Hat der Busfahrende ein Diensthandy? Private Handys sind für Dienstgebrauch nicht zu nutzen, da hat der AG ein Dienstgerät zu stellen.Wozu auch. Das Busfahrende hat ein Handy. Dienstanweisung: Bis zu 10 Minuten Verspaetung des Zuges wird abgewartet!
Busfahrendes hat kein Handy? Gibt es ab 50 Euro. Nur fuer die 0815 Bahn Äpp reicht es.
Und diese genügenden Fälle sind in Hagen Hbf genau welche?So ein Quark. In genügend Fällen kann der Busfahrer problemlos die Ankunft des Zuges sehen, dessen Fahrgäste er weiterbefördern soll.
Genau so ist es, es wird nicht korrekt genutzt.Gehört nicht das Handy mit zugehöriger App zu den großen Errungenschaften der DB SEV GmbH, wodurch auch Echtzeitdaten der Busse vorhanden sein sollten und sich Meldungen wie Warten auf verspätete Anschlussreisende einfach an den Busfahrer übermitteln lassen sollten? Oder wird dieses Feature schlicht selten genutzt?
Der Ablauf eines SEV ist ja nichts Gottgegebenes, man könnte in die entsprechenden Ausschreibungen das Vorhandensein eines Handys und das Nachschauen der Verspätung des zubringenden Zuges einfach dort aufnehmen.
Das wird auch auf sämtliche andere Großstadtbahnhöfe zutreffen - der entsprechende Bahnhof muss daher ziemlich klein, übersichtlich und Niveaugleich sein.Von der SEV-Haltestelle vor dem Hagener Hbf kann ein Busfahrer exakt KEINEN Zug sehen, denn da steht das Empfangsgebäude im Weg. Und selbst wenn das beseitigt würde, wäre immer noch kein Durchblick zu den Bahnsteigen möglich, da die höhergelegenen Gütergleise (Strecke 2811) im Weg sind.
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