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...nach meiner Recherche wird es bereits ab morgen mittag "wetterbedingte" Einschränkungen bei ICE/IC im Norden geben:

keine Fv-Züge nördlich/östlich Hamburg:
- Ausfall IC Westerland-Köln
- Ausfall EC Hamburg - Kopenhagen
- Teilausfall ICE Kiel - Hamburg (-Süden)
- Ausfall IC Hamburg - Stralsund

und außerdem:

- ICE Hamburg - Berlin nur zweistündlich
- Ausfall IC Emden - Hannover - Leipzig
- Ausfall ICE Bremen - Hannover - Süden (komplett)
- Ausfall ICE-Verstärker Köln - Hannover - Berlin

(und natürlich auch Gegenrichtungen ;--) )
bis jeweils mindestens inklusive Sonnabend.

Kommuniziert ist das irgendwie noch nicht, aber so schon in der Reiseauskunft sichtbar.

Ob dann nicht doch mehr gefahren wird - oder weniger - weiß man natürlich nicht...

(Bitte versucht es mal zu vermeiden, hier jetzt mit dem üblichen Bashing zu starten, macht das woanders, danke! Das hier ist das News-Forum...)

Schöne Grüße aus der Plüschetage


loco_mo
Also ich hab spontan für morgen Hannover - Leer geschaut, da wurden keine Ausfälle eingetragen?

Edit: hätte ich sinnerfassend lesen müssen, am Morgen sind keine Ausfälle drin, am Mittag hingegen schon, ob das dann auch wirklich so passiert…?

Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 07.01.26 17:39.
Der Thread darunter behandelt das gleiche Problem. Losfahren und stecken bleiben.

Reduzierung der Vmax

geschrieben von: Tw666

Datum: 07.01.26 18:55

Moin,

zusätzlich wird auf den nördlichen Schnellfahrstrecken (Köln - Rhein/Main, Hannover - Würzburg und Berlin - Wolfsburg die Höchstgeschwindigkeit auf 200km/h begrenzt.
Ich habe mich heute ob der Eisbrocken in Göttingen und den deutlich hörbaren Einschlägen im ICE1 gefragt, wann dies der Fall sein wird.

Freundliche Grüße

666

Mein Beitragsverzeichnis

Nächster Halt: Köln Hauptbahnhof-Messe/Deutz (Tief)
loco_mo schrieb:
Kommuniziert ist das irgendwie noch nicht, aber so schon in der Reiseauskunft sichtbar.


Wenn das in der Auskunft steht, wie kommst du zur Behauptung, dass es nicht kommuniziert ist? Ja, es erfolgte, noch, keine PM, aber da es in der Auskunft steht, ist es ja kommuniziert. Auch wenn du mich hasst, weil ich "diskutiert" habe, aber zur vollen Wahrheit gehört auch, dass es kommuniziert wurde.


Jetzt auch mit einer offiziellen PM.

[www.bahn.de]



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 07.01.26 19:25.
Moin

Der WhatsApp Kanal meldet es auch und im Navigator ist es unter meine Reisen hinterlegt.

Muss am Freitag von Osnabrück nach Freiburg.
Mal schauen ob das klappt

Gruß Thomas
423 252-6 schrieb:
loco_mo schrieb:
Kommuniziert ist das irgendwie noch nicht, aber so schon in der Reiseauskunft sichtbar.
Wenn das in der Auskunft steht, wie kommst du zur Behauptung, dass es nicht kommuniziert ist? Ja, es erfolgte, noch, keine PM, aber da es in der Auskunft steht, ist es ja kommuniziert. Auch wenn du mich hasst, weil ich "diskutiert" habe, aber zur vollen Wahrheit gehört auch, dass es kommuniziert wurde.

Jetzt auch mit einer offiziellen PM.

[www.bahn.de]
Diese Meldung war bereits online als es diesen Thread noch nicht gab
bzw. das Aktuelle Statement mit Zeitstempel ebenso.


Aktuelle Statements
+++ Mittwoch, 07. Januar 2026 +++
17:15 | Winter im Norden und Nordosten Deutschlands: DB bereitet sich auf verschärfte Wetterlage vor und passt vorsorglich Fernverkehrsangebot an

Sonderkulanz für bereits gekaufte Tickets gilt • Aktuelle Fahrplanänderungen ab sofort im DB Navigator und auf bahn.de verfügbar


Der Verkehr in vielen Ländern Europas, darunter Frankreich, die Niederlande oder Tschechien, ist derzeit durch das Winterwetter stark eingeschränkt. Die Deutsche Bahn (DB) erwartet in den kommenden Tagen insbesondere für den Norden und Nordosten Deutschlands spürbare Beeinträchtigungen des Bahnverkehrs. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) prognostiziert dort bei Dauerfrost heftigen Wind mit Schneefällen und Schneeverwehungen. Deshalb reduziert die DB ab Donnerstagnachmittag vorsorglich das Fernverkehrsangebot in diesen Regionen.

Alle Fahrgäste, die bis einschließlich 7. Januar 2026 ein Ticket für eine Reise vom 8. bis zum 10. Januar 2026 gekauft haben und diese aufgrund der Winterwitterung verschieben möchten, können ihr Ticket zu einem späteren Zeitpunkt nutzen. Die Zugbindung ist aufgehoben. Das Ticket gilt dabei für die Fahrt zum ursprünglichen Zielort auch mit einer geänderten Streckenführung. Sitzplatzreservierungen können kostenfrei storniert werden.

Zudem haben Fahrgäste mit Fernverkehrstickets im Rahmen einer Sonderkulanz auch die Möglichkeit, ihre Reise vorzuverlegen und bereits heute zu fahren. Alle Informationen dazu unter http://www.bahn.de/info/sonderkulanz . Daneben gelten die weiteren tariflichen bzw. gesetzlichen Fahrgastrechte, sodass z. B. auch eine Ticketerstattung unter den entsprechenden Voraussetzungen möglich ist.

Von den Einschränkungen sind Fernverkehrsverbindungen unter anderem nach Norddeich-Mole, Kiel, Westerland/Sylt, Rostock, Binz/Rügen und Kopenhagen betroffen. Die DB begrenzt außerdem temporär auf den Schnellfahrstrecken Berlin–Wolfsburg, Hannover–Würzburg und Köln – Rhein/Main die Höchstgeschwindigkeit der ICE-Züge auf 200 Stundenkilometer. Das ist notwendig, um Schäden an den Zügen und der Strecke durch Eisabwurf zu vermeiden. Die Fahrtzeit verlängert sich um bis zu 30 Minuten.

Die entsprechenden Änderungen sind ab sofort in der Fahrplanauskunft im DB Navigator und auf bahn.de abrufbar. Reisende sollten sich dort auf jeden Fall vor Fahrtantritt über die aktuelle Verkehrslage informieren.

Auch im Regionalverkehr auf der Schiene kann es in den nächsten Tagen und je nach Wetterlage zu Einschränkungen des Angebots kommen. Hierzu sollten Reisende neben DB Navigator und bahn.de auch auf die Auskunftsmedien der anderen Eisenbahnunternehmen zurückgreifen.

https://www.deutschebahn.com/de/konzern/Im-Fokus/Aktuelle-Statements
Henrik schrieb:
Der Verkehr in vielen Ländern Europas, darunter Frankreich, die Niederlande oder Tschechien, ist derzeit durch das Winterwetter stark eingeschränkt.

Nanu, wo genau in Tschechien denn...?

Gruß, Amzfriend
Die Meldung wurde am 7. Januar 2026 um 17:15 veröffentlicht. Super Timing für "Zudem haben Fahrgäste mit Fernverkehrstickets im Rahmen einer Sonderkulanz auch die Möglichkeit, ihre Reise vorzuverlegen und bereits heute zu fahren."
Henrik schrieb:
Sonderkulanz für bereits gekaufte Tickets gilt • Aktuelle Fahrplanänderungen ab sofort im DB Navigator und auf bahn.de verfügbar

Und alles, was dahinter kommt, ist sowieso aktuelle Rechtslage.

Wenn man hier kein "Bahnbashing" wünscht, würde die Voraussetzung dafür wohl sein, dass bei DB FV mal zur Abwechslung keine Realitätsverweigerung herrschen würde...
RhBDirk schrieb:
Die Meldung wurde am 7. Januar 2026 um 17:15 veröffentlicht. Super Timing für "Zudem haben Fahrgäste mit Fernverkehrstickets im Rahmen einer Sonderkulanz auch die Möglichkeit, ihre Reise vorzuverlegen und bereits heute zu fahren."

Was sollen sie denn machen, wenn zu diesem Zeitpunkt die Entscheidung fällt bzw. die Faktenbasis dafür da ist? Das hilft dann sicher nur einem kleinen Teil, aber manche können dann eben doch noch ihre Reise kurzfristig vorziehen. Soll man ihnen diese Möglichkeit nehmen, weil es nur noch wenige sind?
Naja, so ganz nachvollziehbar ist das Ganze für mich nicht.

Es ergibt doch nicht alles einen Sinn. Orkanartige Böen und Schneefall ab Bremen Richtung Norden.

Zugausfall im Emsland: Köln - Norddeich ICE 2207. ICE ab Bremen Ausfall Richtung Süden, vom Hamburg nach Berlin alle zwei Stunden, aber von Hamburg nach Ruhrgebiet und München fahren alle Züge?

Wenn noch der RE1 NDS Norddeich - Hannover eingestellt würde, wäre das quasi eine Betriebseinstellung.

Hamburg - Lübeck ist der Bahn wahrscheinlich recht, weil sie eh keine Loks mehr haben ...

In Hedwig-Holzbein rechne ich mit der kompletten Betriebseinstellung bei der Eisenbahn.

Wenn man ab Donnerstagmittag den Betrieb einstellt, hat man dann überhaupt noch Züge, um am Tag X Samstag oder Sonntag, den Betrieb wieder aufnehmen zu können? Oder muss man die IC2 schnee- und eisfrei in der Mitte Deutschlands abstellen?

Was ist auf den Schnellfahrstrecken eigentlich mit Wind auf den Talbrücken? Es gibt auch Windvorhersagen, die in Mittelgebirgen, nördlich der Mainlinie von Schnee, Wind und Verwehungen ausgehen. Volkslied dazu sagt ja, dass im Westerland der Wind so kalt ist.

Betriebsaufnahme dann erst wieder Mitte nächster Woche, oder später? Also wie bei Ela im Ruhrgebiet wochenlange Sperrungen?

Greetings

Heiko




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 07.01.26 22:27.
Schon traurig was aus dieser Eisenbahn geworden ist. Betrieb nach Wetterbericht.



Tom
Ich glaub nicht nur in Norddeutschland, zwar soll dort der Schnee fallen, aber im Südwesten zieht das Sturmfeld mit Spitzenböhen um 100 KM/H im Flachland und 120 KM/H auf den Bergen und hochgelegene Mulden rein. Und das Sturmfeld soll sich von Saarbrücken bis nach Frankfurt, Aschaffenburg, Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen erstrecken. Dann werden auch dort viele Bäume und Äste auf Oberleitungen fallen und diese Stromlos schalten. Besonders betroffen wird der RMV RE2 und RE3 sein. Auch die RE1 der einmal von Koblenz quer durch RLP nach Mannheim fährt wird betroffen sein. Genauso der Main-Neckar-Ried-Express und auch der RE4 und RE14. Auch der RB26 und der RB33 und der RB75 und der RB58 und RE59 und die Ahrtalbahn werden davon betroffen sein.
Wenn dir stecknbleibende Züge, Zwischenfälle etc. lieber sind… auch auf der Straße kommt man nicht weit.

Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky
Das Thema, dass da "was" aufziehen könnte, war schon am Dienstagabend durch den DWD bekannt gegeben.


kaufhalle schrieb:
RhBDirk schrieb:
Die Meldung wurde am 7. Januar 2026 um 17:15 veröffentlicht. Super Timing für "Zudem haben Fahrgäste mit Fernverkehrstickets im Rahmen einer Sonderkulanz auch die Möglichkeit, ihre Reise vorzuverlegen und bereits heute zu fahren."
Was sollen sie denn machen, wenn zu diesem Zeitpunkt die Entscheidung fällt bzw. die Faktenbasis dafür da ist? Das hilft dann sicher nur einem kleinen Teil, aber manche können dann eben doch noch ihre Reise kurzfristig vorziehen. Soll man ihnen diese Möglichkeit nehmen, weil es nur noch wenige sind?
Gegen eine bewusste Auswertung der Wetterberichte spricht wohl nichts? Es wird nun mal Kälte mit Schnee und Sturm erwartet, was Astbruch, Oberleitungsschäden und Schneeverwehungen erwarten lässt. Die Tickets freizugeben, um am Freitag die Nachfrage möglichst zu entzerren, finde ich schon mal eine gute Idee.
DannyDAGG24 schrieb:
Ich glaub nicht nur in Norddeutschland, zwar soll dort der Schnee fallen, aber im Südwesten zieht das Sturmfeld mit Spitzenböhen um 100 KM/H im Flachland und 120 KM/H auf den Bergen und hochgelegene Mulden rein. Und das Sturmfeld soll sich von Saarbrücken bis nach Frankfurt, Aschaffenburg, Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen erstrecken. Dann werden auch dort viele Bäume und Äste auf Oberleitungen fallen und diese Stromlos schalten. Besonders betroffen wird der RMV RE2 und RE3 sein. Auch die RE1 der einmal von Koblenz quer durch RLP nach Mannheim fährt wird betroffen sein. Genauso der Main-Neckar-Ried-Express und auch der RE4 und RE14. Auch der RB26 und der RB33 und der RB75 und der RB58 und RE59 und die Ahrtalbahn werden davon betroffen sein.
Ah, das ist cool, dass Du schon so präzise, linienscharfe Prognosen abgibst!



Für mehr Niveau auf DSO!


[www.bahn-fuer-alle.de]


Alle von mir verfassten Beiträge geben ausschließlich meine persönliche Meinung wieder. Diese muss nicht identisch sein mit der des Unternehmens DB AG.

Weil das Morgen von Gestern das Heute ist:
Aktuelle wetterbezogene Meldung aus dem Norden unter [www.ndr.de]

Für Bahn und öffentlichen Nahverkehr kann es schon schwer werden

Wenigstens behindern ausfallende IC(E)-Züge den Regionalverkehr weniger, als wenn sie mit Verspätunng auf Strecken und Bahnhöfen die Gleise für den Spnv blickieren.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 08.01.26 08:00.
tomx3 schrieb:
Henrik schrieb:
Sonderkulanz für bereits gekaufte Tickets gilt • Aktuelle Fahrplanänderungen ab sofort im DB Navigator und auf bahn.de verfügbar
Und alles, was dahinter kommt, ist sowieso aktuelle Rechtslage.

Wenn man hier kein "Bahnbashing" wünscht, würde die Voraussetzung dafür wohl sein, dass bei DB FV mal zur Abwechslung keine Realitätsverweigerung herrschen würde...
Du übersieht eine Tatsache: die aktuelle Rechtslage hat eine kleine Einschränkung: Ankunft am Ziel mit mehr als 60 min Verspätung zum Beispiel.
Die Bahn hat aber die Regelung auf alle Fahrkarten angewendet, unabhängig von gesetzlichen Einschränkungen.
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