geschrieben von: Mw
Datum: 29.11.25 21:00
Sehr schön!Das fordern jedenfalls die Grünen im Lauf ihres Parteitags.
Da ist der Name das Programm(?) - nur, wer sollte das bezahlen, gegenfinanzieren? - Eine solche Planwirtschaft gab's schon mal, und die ist vor 36 Jahren kläglich gescheitert.Mw schrieb:Sehr schön!Das fordern jedenfalls die Grünen im Lauf ihres Parteitags.
Gleich danach anfangen, mehrspurige Strassen und Laternen-Parkplätze abzubauen. Damit es wieder Platz für Strassen-, U- und S-Bahnen sowie viel Grün hat. Städte wie Paris oder Genf machen es vor.
Die Antwort war schon da, ich habe mal den Rest weggemacht. Genf und Paris lagen m.W. nicht in der DDR.Traumflug schrieb:wer sollte das bezahlen, gegenfinanzieren?Städte wie Paris oder Genf machen es vor.
Wenn Du gerne ein Beispiel aus Deutschland hättest: die CDU in Berlin hatte ausreichend Geld, um die bereits erfolgte Autobefreiung der Friedrichstrasse wieder rückgängig zu machen. Nur, um sie nun erneut autofrei machen zu wollen: [www.spiegel.de]andreas + schrieb:Die Antwort war schon da, ich habe mal den Rest weggemacht. Genf und Paris lagen m.W. nicht in der DDR.Traumflug schrieb:wer sollte das bezahlen, gegenfinanzieren?Städte wie Paris oder Genf machen es vor.
Das Tübingen, das per Bürgerentscheid eine innerstädtische Stadtbahntrasse abgelehnt hat?Traumflug schrieb:Wenn Du gerne ein Beispiel aus Deutschland hättest: die CDU in Berlin hatte ausreichend Geld, um die bereits erfolgte Autobefreiung der Friedrichstrasse wieder rückgängig zu machen. Nur, um sie nun erneut autofrei machen zu wollen: [www.spiegel.de]andreas + schrieb:Die Antwort war schon da, ich habe mal den Rest weggemacht. Genf und Paris lagen m.W. nicht in der DDR.Traumflug schrieb:wer sollte das bezahlen, gegenfinanzieren?Städte wie Paris oder Genf machen es vor.
Da braucht man mit Städten wie Freiburg, Münster, Tübingen erst gar nicht anfangen, die schon seit einigen Jahren eine Auto-arme und ÖV-reiche Stadtplanung umsetzen. Mit grossem Erfolg!
Und deshalb muss das quasi gratis sein?Traumflug schrieb:Da braucht man mit Städten wie Freiburg, Münster, Tübingen erst gar nicht anfangen, die schon seit einigen Jahren eine Auto-arme und ÖV-reiche Stadtplanung umsetzen. Mit grossem Erfolg!
Traumflug schrieb:Wenn Du gerne ein Beispiel aus Deutschland hättest: die CDU in Berlin hatte ausreichend Geld, um die bereits erfolgte Autobefreiung der Friedrichstrasse wieder rückgängig zu machen. Nur, um sie nun erneut autofrei machen zu wollen: [www.spiegel.de]andreas + schrieb:Die Antwort war schon da, ich habe mal den Rest weggemacht. Genf und Paris lagen m.W. nicht in der DDR.Traumflug schrieb:wer sollte das bezahlen, gegenfinanzieren?Städte wie Paris oder Genf machen es vor.
Da braucht man mit Städten wie Freiburg, Münster, Tübingen erst gar nicht anfangen, die schon seit einigen Jahren eine Auto-arme und ÖV-reiche Stadtplanung umsetzen. Mit grossem Erfolg!
Wohl kaum mit Banaszak, siehe:Mw schrieb:Sehr schön!Das fordern jedenfalls die Grünen im Lauf ihres Parteitags.
Gleich danach anfangen, mehrspurige Strassen und Laternen-Parkplätze abzubauen. Damit es wieder Platz für Strassen-, U- und S-Bahnen sowie viel Grün hat. Städte wie Paris oder Genf machen es vor.
Das Tübingen, das die Parkgebühren für Autos erhöht, um damit das Deutschlandticket (für Tübinger) günstiger machen zu können: [www.antenne1.de]Traumflug schrieb:Das Tübingen, das per Bürgerentscheid eine innerstädtische Stadtbahntrasse abgelehnt hat?Traumflug schrieb:Wenn Du gerne ein Beispiel aus Deutschland hättest: die CDU in Berlin hatte ausreichend Geld, um die bereits erfolgte Autobefreiung der Friedrichstrasse wieder rückgängig zu machen. Nur, um sie nun erneut autofrei machen zu wollen: [www.spiegel.de]andreas + schrieb:Die Antwort war schon da, ich habe mal den Rest weggemacht. Genf und Paris lagen m.W. nicht in der DDR.Traumflug schrieb:wer sollte das bezahlen, gegenfinanzieren?Städte wie Paris oder Genf machen es vor.
Da braucht man mit Städten wie Freiburg, Münster, Tübingen erst gar nicht anfangen, die schon seit einigen Jahren eine Auto-arme und ÖV-reiche Stadtplanung umsetzen. Mit grossem Erfolg!
Hallo.
Warum eigentlich dürfen im ÖV die Preise nicht auch angepasst werden? Was soll diese Forderung nach einem ewig gleichbleibendem Preis?
Der Mitgliedsbeitrag bei den Grünen beträgt 1% des Nettoeinkommens. Ich lese von keiner Klausel, dass das nur für den Zeitpunkt des Eintritts gilt und der dann errechnete Beitrag für die Ewigkeit bleibt.
Bzw für Eintritte in der Zukunft müßte der Prozentsatz je nach Einkommensentwicklung ja im Normalfall sinken - sonst zahlt der Neugrüne 2029 ja eine höhere Summe als der Neugrüne 2025.
Angenehme Grüße.
Es gibt nun schon vier Parteien nahe der 5%-Hürde, die sich kräftig mit sozialer Gerechtigkeit profilieren wollen (SPD, Grüne, Linke, Wagentussi). Die kannibalisieren sich gerade ordentlich, und am Ende hat gar niemand genügend Gewicht.Ja gut die sind auch völlig weltfremd, aber vermutlich waren wir das alle als wir jung waren. Viele junge träumen ja vom Sozialismus, wo ja angeblich alle gleich sind.
Wo ist Münster Auto arm und Öv reich geplant?
Die Stadt versinkt genau wie andere Städte im Autoverkehr.
Damit wird der Busfahrplan Makulatur.
Und eine Straßenbahn wird auch nicht geplant
Von solchen überbilligen Pauschalpreisen halte ich gar nichts. Bezahlen müssen wir es letztlich doch (über Steuern), es hilft nicht gezielt bedürftigen Gruppen. Rechte Tasche - linke Tasche.Das fordern jedenfalls die Grünen im Lauf ihres Parteitags. Damit setzten sich die Jungen Grünen gegen gemäßigtere Forderungen (u.a. Anton Hofreiter) durch, die das Ticket auf 49 € festlegen wollten. Immerhin 14 Euro billiger als ab Januar. Aber lest selbst:
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