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 04 - Historisches Forum 

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Hallo HiFo!

Vor einiger Zeit habe ich hier ein Bild vom Bau des neuen Düsseldofer Hauptbahnhofs gezeigt [www.drehscheibe-online.de]. Mit dem neuen Düsseldorfer Haupt-Personenbahnhof wurde auch ein neuer Lokschuppen errichtet. An der Stelle wurde dann meine Neugier geweckt. Was kann man sich dort vorstellen? Welche Loks waren dort stationiert und zu welchen Diensten wurden sie genutzt?
Ein bischen was konnte ich an Informationen finden - Ergänzungen sind wie immer herzlich gerne gesehen.
Aber fangen wir mal vorne an:

In einer zeitgenössischen Beschreibung heißt es: [ETGw 2.3. 1899, S. 453-456]

Auf der Stadtseite ist südlich vom Vorgebäude ein Eilgutschuppen, nördlich davon ein Lokomotivschuppen mit 14 Ständen angelegt, und diesem gegenüber auf der anderen Seite für Anlage eines gleich großen Schuppens Vorsorge getroffen.

https://abload.de/img/gleisplan1888lgriq.jpg

Für Juli 1894 sind die Stationierungen im Bw Düsseldorf H.B. bekannt [Elberfeld 1894]. Demnach waren dem Bw zum Stichtag insgesamt 17 Personenzug-Lokomotiven in zwei Umläufen (Turnussen) zugeordnet, davon befanden sich elf Maschinen im regulären Einsatz, zwei waren „kalte Reserve nach Maßgabe des Bedarfes“ und vier waren in Reparatur.

Die Lokomotiven des ersten Turnusses sollten bei der Neuordnung der Direktionen der neugegründeten KED Essen übergeben werden. Man wird also davon ausgehen können, dass der Turnus Strecken im Bereich der zukünftigen Essener Direktion bediente. Dies wären dann die Strecken:
• Düsseldorf – Kettwig – Essen H.B. und
• Düsseldorf – Speldorf

Beide Strecken sind an der nördlichen Bahnhofsseite als Zungenbahnsteige angegeben. Das Westdeutsche Kursbuch von Oktober 1900 weist neun Zugpaare auf der Strecke Düsseldorf – Kettwig – Essen aus. Spannenderweise gibt es aber keine regelmäßige Zugverbindung von Düsseldorf nach Speldorf, dafür aber reichlich Züge, die von Speldorf über Düsseldorf nach Opladen gingen. Es wird sich also in der Bedienung der Strecken etwas geändert haben.

Diesem Turnus waren die folgenden Lokomotiven zugeordnet:
• Efd 164 und 224 (ex BME 2.4)
• Efd 230 (MIII-1b)
• Efd 235 (MIII-1)
• zur Aushilfe: Efd 205 (ex BME 2.3)
• in Reparatur: Efd 161 und 162 (ex BME 2.4)

Die Lokomotiven des zweiten Turnusses lassen sich leider nicht einer bestimmten Strecke „zu vermuten“. Sie sollten nach der Neuordnung der Direktionen bei der KED Elberfeld verbleiben, also werden auch die Strecken in dem Bereich der KED Elberfeld liegen. Das Kursbuch von 1900 nennt für folgende Strecken Züge, die in Düsseldorf Hbf beginnen:
• Düsseldorf – Neuss
• Düsseldorf – Neuss – M.-Gladbach – Aachen (KED Köln)
• Düsseldorf – Hochdahl/Erkrath
• Düsseldorf – Hagen
• Düsseldorf – Ohligs – Solingen – Remscheid/Vohwinkel
• Düsseldorf – Mettmann – Barmen-Wichlinghausen – Hagen
• Düsseldorf – Lintorf
• Düsseldorf – Hilden
• Düsseldorf – Köln

Welche Strecken aus dieser Auswahl der Turnus bedient hat, ist leider nicht bekannt.

Folgende Lokomotiven waren dem Turnus zugeordnet:
• Efd 249, 269-273 (MIII-1)
• kalte Reserve: Efd 204, 213 (ex BME 2.3)
• in Reparatur: Efd 241 und 243 (MIII-1)

Zu den Lokomotiven:
Insgesamt waren also im Juli 1894 in Düsseldorf H.B. vier verschiedene Typen stationiert, die – soweit noch Lokomotiven der Bauart in Betrieb waren – 1906 in die Gattungen P1, P2 und P31 eingereiht wurden:
• ex BME 2.3: Efd 204, 205 und 213
• ex BME 2.4: Efd 161, 162, 164, 224
• MIII-1: Efd 235, 241, 243, 249, 269-273
• MIII-1b: Efd 230

Efd 204, 205 und 213 (ex BME 2.3c)
Diese Lokomotiven gehörten zur letzten Bauform einer insgesamt 110 Maschinen starken Gattung der Bergisch-Märkischen Eisenbahn, die zwischen 1863 und 1874 gebaut worden waren. 1863, als der Typ neu war, waren sie die ersten 1B-Lokomotiven mit unterstütztem Stehkessel in Norddeutschland. Sie hatten alle eine halbzylindrische Stehkesseldecke und innen liegende Stephenson-Steuerung [Menninghaus 1990; S. 137]. Je nach Hersteller variierten die Loks leicht in ihrer Bauform. Die in Düsseldorf stationierten Loks gehörten zur 1874 gebauten letzten Bauform, bei denen der Kesseldruck bereits auf 10 atm angehoben worden war. 1894 waren noch alle 24 Lokomotiven dieser Bauform in Betrieb. Die Ausmusterung begann ab ca. 1900 und war dann bis 1904 weitestgehend abgeschlossen. Nur eine Lok erreichte 1906 das neue Nummernsystem.

https://abload.de/img/00_pr-bme_l_2.3b_528sassjc.jpg

Die Lok SOMME (Han 848/1873) mit der Betriebsnummer 528 gehörte zur zweiten Bauform der Reihe 2.3. Die dritte Bauform unterschied sich vor allem durch einen höheren Kesseldruck von 10 atm.

Efd 161, 162, 164, 224 (ex BME 2.4)
Diese Lokomotiven gehörten zur „älteren Ruhr-Sieg-Lokomotive“. Einer Bauform, deren Konstruktion auf den Obermaschinenmeister der BME Moritz Stambke zurückging. Loks dieser Bauart besaßen einen Crampton-Kessel mit glatt durchlaufender Decke sowie einen unter-stützten Stehkessel, woraus sich wiederum ein größerer Radstand ergab. Um den festen Radstand zu reduzieren, war die Laufachse seitlich einstellbar. [Rauter 1991, S. 23]

Die Loktype war hier im Forum schon mehrfach Thema. Zuletzt hat der HiForisti „Blocksiesel“ D.Kunen ein Bild einer Lok dieses Typs gezeigt, das ich hier noch einmal einbinden darf – Herzlichen Dank!
Quelle: Verkehrsmuseum Dresden/Sammlung Dietmar Kunen

https://www.drehscheibe-online.de/foren/file.php?017,file=182261



Efd 230 (MIII-1b)
Die im vorherigen beschriebene „ältere Ruhr-Sieg-Lokomotive“ wurde mit geringfügigen Änderungen unter dem Musterblatt MIII-1b auch in den Kanon der Normal-Lokomotiven aufgenommen. Auffallendste Änderungen waren das neue Führerhaus und der Sandkasten auf dem zweiten Kesselschuss.

Der dso-Modellbauer „GM“ – alias Guido Mandorf – baut gerade eine Lok dieser Baureihe nach. Ich bin von den bisherigen Ergebnissen voll begeistert:

[www.drehscheibe-online.de]


https://abload.de/img/2.4borsigsign3nkq8.jpg

Die Abweichungen zur BME-Vorgängertype sind gering, aber vorhanden. Am auffälligsten ist der Sandkasten auf dem zweiten Kesselschuss. Weniger auffällig ist der um 170 mm größere Treibraddurchmesser.


Efd 235, 241, 243, 249, 269-273 (MIII-1)
Noch keine zehn Jahre alt und damit die aktuellsten Loks im Düsseldorfer Bw waren die Loks nach Musterblatt M III-1, die ab 1906 zur Gattung P 31 gehörten. Sie waren die Weiterentwicklung der ersten Normalloks nach M 15 / M 16. Mit einer Gesamtzahl von 705 gebauten Lokomotiven konnte sich diese Bauform eindeutig gegen die nur in 56 Exemplaren gebaute M III-1b durchsetzen.

https://abload.de/img/00_pr_clr_l_p3.1_clr2mpsvu.jpg

Das stolze Personal präsentiert sich vor der Cöln lrh 278 (Hen 1997 / 1885) – ebenfalls eine Lok nach Musterblatt MIII-1. Kennt übrigens jemand das markante Gebäude im Hintergrund? Vielleicht lässt sich so der Aufnahmeort bestimmen.

Technische Daten

Tja, abschließend hätte ich eigentlich noch gerne die technischen Daten der vier Loktypen nebeneinander gestellt, aber ich bekomme keine vernünftige Tabellendarstellung hin. Wenn mir da jemand einen Hinweis geben könnte...

Literatur

ETGw 2.3. 1899
Barkhausen, Blum, von Borries (Hrsg.): Die Eisenbahn-Technik der Gegenwart : 2. Band "Der Eisenbahn-Bau"; 3. Abschnitt: Bahnhofs-Anlagen. Wiesbaden : C.W. Kreidel's Verlag , 1899. – Seiten 453-456

DSO-HiFo 2018
Seite „Vor 100 Jahren... gelöst: Düsseldorf Hbf - 1887 !!! (1 Bild)“. In: Drehscheibe online. Historisches Forum. URL: [www.drehscheibe-online.de] (Abgerufen: 10. Februar 2018, 23:25 UTC)

Elberfeld 1894
„Vertheilung der Lokomotiven des Direktionsbezirks Elberfeld". Aufgestellt nach dem Stande vom 1. Juli 1894

Menninghaus 1991
Menninghaus, Werner / Krause, Günter / van Kampen, Manfred: Bergisch-Märkische Eisenbahn (1843–1881). Ausbesserungswerk Witten. Uhle und Kleimann Verlag, Lübbecke 1991, ISBN 3-922657-76-1

Rauter 1991
Rauter, Herbert: Preußen-Report. Band Nr. 4 „Naßdampf-Personenzuglokomotiven P 0 – P 4, P 7“. Fürstenfeldbruck: Hermann Merker 1991. – ISBN 3-922404-21-9




Besten Gruß

Christian




PS.: An alle später Lesenden: Erfahrungsgemäß antworten die meisten Leser innerhalb der ersten 24 Stunden auf einen Forumsbeitrag. Gelesen wird er aber auch noch Wochen später. Ich freue mich natürlich auch noch nach Tagen, Wochen, Monaten über jede Rückmeldung, Anregung und Kritik!

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2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2018:03:27:00:07:50.

Großartiger Beitrag!

geschrieben von: TransLog

Datum: 25.03.18 17:05

Vielen Dank.

Vor allem der Lageplan von Düsseldorf H.B. ist ein kleines Kunstwerk. Die plastisch wirkenden Böschungen, die Drehscheiben an den Kopfbahnsteigen, die Steigungsangaben der Straßenunterführungen, die großen Wartesäle an den Inselbahnsteigen (wo im Winter bestimmt von den Bahnhofsdienern die Öfen beheizt wurden) und der Rechteckschuppen (aus Platzmangel oder Modernität?)

Obwohl noch nicht meine Epoche, faszinieren auch die Ermittlung von Lokbeständen und die Fotos.

Für "Bw" würde ich "Bwst." wählen, aber es gab auch den Begriff "Bwm" Betriebswerkmeisterei, der um die vorige Jahrhundertwende bei der KED Berlin Verwendung fand. (Quelle: Dirk Winkler)

1894 - das ist wirklich historisch, aber manche empfinden bereits 1994 als historisch ... ;-)



Gruß, Ulrich

...da gibts doch noch was im Archiv dazu (m9B)...

geschrieben von: VB995

Datum: 26.03.18 09:05

Hallo Christian,

das war ein interessantes Feuerwerk an Informationen.

Ich glaube, da was ergänzen zu können.
Christian, Du wolltest doch sowohl was zu Loks als auch zum Bahnhof
Et voilà:

Zunächst habe ich noch ein Foto von einer P 2 der Ruhr-Sieg-Bauart:
Die frühere Elberfeld 251, zum Zeitpunkt der Aufnahme bereits nach
dem Nummernplan von 1906 als Cassel 1552 bezeichnet.
Sie wurde von Henschel im Jahre 1889 mit der Fabriknummer 2746 gebaut.
Ab 1895 war sie die Cassel 251, ab 1901 Cassel 291, ab 1904 Cassel 391.
Sie war mit der Carpenter-Druckluftbremse ausgestattet.

http://bilder.bw-basdorf.de/VB995/2018/dso.20180326/p2-rhein-sieg-bauart_cassel1552_he1889-2746.jpg


Dann fand sich auch noch ein leider arg beschnittener DLA-Abzug, bei
dem die Lok die Nr. 213 trägt und die Anzahl der Buchstaben der
Direktionsbezeichnung sowie eine ganzheitliche optische Erfassung
auf "Elberfeld" passen.
Christian müsste sagen, ob diese Lok es tatsächlich ist, sonst fliegt
das Foto wieder raus...

http://bilder.bw-basdorf.de/VB995/2018/dso.20180326/p2-berg-maerk-ebn_elberfeld213-.jpg


Schließlich war vor Jahren ein Hinweis auf Fotos der französischen
Nationalbibliothek (Bibliothèque Nationale de France) zur Ruhrbesetzung
von 1923.
Dabei war ein Konvolut von Fotos vom Düsseldorfer Hauptbahnhof und ein
entsprechender Link.

Ich hatte mir damals alle heruntergeladen.
Eine Auswahl davon, bei denen der damals neue Düsseldorfer Hauptbahnhof
in mehr oder weniger großen Ausschnitten zu sehen ist, gebe ich hier
einfach mal wieder. Das Urheberrecht liegt weiterhin bei der genannten
französischen Kulturinstitution. Ich bin immer noch dankbar für den
damals genannten Link.

Vorplatz (was die Franzosen anbetrifft, man beachte die unbeaufsichtigten Waffen neben den Kindern...):

http://bilder.bw-basdorf.de/VB995/2018/dso.20180326/8-N53097294_JPEG_1_1DM_dssdf-hbf-vorplatz.jpg


Empfangsgebäude:

http://bilder.bw-basdorf.de/VB995/2018/dso.20180326/39-N53097291_JPEG_1_1DM_dssdf-hbf-eg.jpg


Blick Richtung Expressgutschuppen (deutscher Polizist neben französischen Soldaten):

http://bilder.bw-basdorf.de/VB995/2018/dso.20180326/36-N53097297_JPEG_1_1DM-expressgutschuppen-dssdf.jpg


Ansicht im Gleisfeld (man beachte die sabotierten Flankenrichtungen der Weichen und die zugehörigen Weichensignale...):

http://bilder.bw-basdorf.de/VB995/2018/dso.20180326/52-N53097307_JPEG_1_1DM_dssdf-hbf-.jpg


Südliche Ausfahrt:

http://bilder.bw-basdorf.de/VB995/2018/dso.20180326/14-N53097269_JPEG_1_1DM_dssdf-hbf-suedausfahrt.jpg


Alter Lokschuppen, Anbau in Fachwerk:

http://bilder.bw-basdorf.de/VB995/2018/dso.20180326/35-N53097295_JPEG_1_1DM_dssdf-hbf-alter-lokschuppen.jpg


Kohlekran mit Teil eines Lokschuppens (womöglich der später gebaute auf der Ostseite):

http://bilder.bw-basdorf.de/VB995/2018/dso.20180326/29-N53097308_JPEG_1_1DM_dssdf-hbf-bw.jpg


Viel Spaß beim Gucken.

Auf alten Fotos ist immer eine Menge zu entdecken.

Beste Grüße
VB995


Tante Edit sagt: "Mehr Konzentration!". User sagt: "Immer wieder Punkt, Komma, Strich zum Verbessern gefunden..."



5-mal bearbeitet. Zuletzt am 2018:03:26:21:16:54.
Hallo VB995,

besten Dank für diese vielen ergänzenden Fotos. So macht HiFo Spaß!

Die Cassel 1552 ist völlig korrekt die frühere Efd 251 (Hen 2746 / 1889). Eine Lok nach Musterblatt M III-1b, eine sogenannte "jüngere Ruhr-Sieg-Lokomotive".

Beim zweiten Bild war ich dann doch stutzig geworden. Wäre es die Efd 213, dann hätte sie einen überhöhten Stehkessel haben müssen - ähnlich der SOMME. Auch passt der gerade Umlauf nicht so wirklich... Also bin ich mal auf die Suche gegangen. Und siehe da im Hütter/Pieper findet sich das Bild auch, allerdings beim Musterblatt M III-2. Demnach handelt es sich um die "Münster 213".

Und hier ist die Tabelle mit den technischen Daten:

(Bemerkenswert finde ich, dass das Lokverzeichnis von Essen 1906 abweichende Raddurchmesser nennt, als der Geschäftsbericht der BME. Es dürfte wohl kaum zu vermuten sein, dass die BME-Loks neu beachst wurden und Räder mit erheblich anderem Durchmesser erhielten. Eher vermute ich mal, dass das Lokverzeichnis dann doch nicht so genau war. Die zugehörige Zeichnung gibt auch einen Treibraddurchmesser von 1856 mm an.

https://abload.de/img/neuesbild1d1oqm.jpg

Quellen

BME GB 1874 bzw. 1876
Bergisch-Märkische Eisenbahn (Hrsg.): Jahres-Bericht über die Verwaltung der Bergisch-Märkischen Eisenbahn für das Geschäftsjahr 1874. Elberfeld : Sam. Lucas, 1874. - selbiges für 1876

Hütter/Pieper 1992
Hütter, Ingo; Pieper, Oskar: Gesamtverzeichnis deutscher Lokomotiven : Teil 1 Preußen bis 1906 - Band 1. Köln : Schweers + Wall, 1992

KED Esn 1906

Königliche Eisenbahn-Direktion Essen a.d. Ruhr. (Hrsg.): Verzeichnis der Lokomotiven und Tender : Ausgabe vom 1. Mai 1906, 1906.


Besten Gruß

Christian

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1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2018:04:01:23:40:38.

Danke für den Einblick.

geschrieben von: duesselmartin

Datum: 27.03.18 16:03

vielen Dank für die Epoche I Impressionen aus Düsseldorf. Leider beschäftigen sich viel zu wenig Fans mit dieser Zeit. Einiges aus Bayern durften wir ja schon lesen. Nun kommt das Rheinland hinzu.
Martin
Klasse dein Beitrag.

Die BME Lok musste in den letzten Wochen etwas pausieren. Ich muss sie mal wieder angehen.

Bild der Cöln lrh 278

geschrieben von: Holger Vohns

Datum: 12.04.18 23:01

Hallo Christian,

Das Bild der Cöln lrh 278 (Hen 1997 / 1885) wurde in Herzogenrath aufgenommen.

Re: Bild der Cöln lrh 278

geschrieben von: Chr. Dahm

Datum: 12.04.18 23:51

Hallo Holger!

Respekt! - Und - Bestätigung!

Wenn man weiß, was man suchen muss, wird man auch fündig. Ich habe das Gebäude im Hintergrund des Fotos nach Deinem Hinweis auf einer alten Ansichtskarte von Herzogenrath finden können. Demnach handelt es sich um die "Villa Bicheroux". Max Bicheroux, war Mitinhaber und Geschäftsführer der Herzogenrather Glaswerke Bicheroux & Co.

Besten Dank für den Hinweis!

Christian

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