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Schwieriges Verkaufsgespräch

geschrieben von: Fritz Wolff

Datum: 28.11.16 12:35

Sommer 1973, Hochsaison:

Wir haben - mit 012 104 - den E1941 von Emden nach Norddeich gebracht und sehen der Rückfahrt nach Rheine mit dem (ob seiner kurzen Fahrzeiten gefürchteten) E1938 entgegen. Gedreht haben wir schon, aber bis zum Heranrollen an die Garnitur unseres Eilzuges (der um 19 Uhr 25 in Norddeich abfahren soll) müsste es noch so `ne gute halbe Stunde dauern. Wir stehen auf dem Lok-Wartegleis unweit der Drehscheibe, die Sonne brennt noch immer heftig, der Öler heizt uns zusätzlich ein . . . und Werner Th., mein Lokführer, unterbreitet den naheliegenden Vorschlag, dass ich mal eben die fast in Steinwurfweite von uns befindliche Flaschenbierhandlung aufsuchen möge, um für ihn und mich je ein kühles Helles zu besorgen.

Natürlich bedarf es da keiner großen Überredungskünste, zumal Werner schon aus seinem Portemonaie ein Zweimarkstück fischt und es mir dann in die Hand drückt. Ich steige also ab, tigere über zwei Betriebsgleise und hechte dann durch ein wenig Botanik die Böschung hinunter, an deren Fuß mehrere Einfamilienhäuser aus Klinkern stehen. In einem davon wird ("nebenberuflich") Flaschenbier verkauft.

Ich war schon öfters dort, hatte allerdings bis jetzt immer nur zunächst mit einem bellenden Hund und sodann entweder mit dem Sohn oder mit der Tochter der Familie (beide noch Schüler) zu tun. Heute freilich öffnet die Mutter, was ja eigentlich nicht besonders bemerkenswert ist, zumal sie nichts anderes tut als das, was sonst ihre Kinder tun: Sie steigt in den Keller hinab, holt die erbetenen Biere und kassiert ab.

Nur: Als sie abkassiert, fragt sie mich plötzlich: "Sind Sie bei der Bahn?" Ich antworte bejahend - und nun beginnt ein Dialog, der sich in etwa folgendermaßen abspielt:

Etwa von den Loks da oben?

Ja.

Wissen Sie eigentlich, dass Sie uns hier langsam das Leben zur Hölle machen?

Das verstehe ich nicht.

Können Sie sich vielleicht vorstellen, dass dieser ständige Dreck und dieses komische Vibrieren oder wie man das nennen soll uns nervt und unsere Feriengäste auch? Das geht ja schon am frühen Morgen los und dann den ganzen Tag über bis abends um sieben oder acht. Manchmal zittern hier richtig die Wände und die Scheiben!

Ja, das sind nun mal Dampfloks, aber wir bemühen uns alle dadrum, das mit dem Dreck und dem Vibrieren nach Möglichkeit zu vermeiden.

So? Davon merken wir aber nichts, besonders jetzt im Sommer, wo so viele Züge fahren. Jedenfalls Sie als Lokführer . . .

. . . Ich bin kein Lokführer, ich bin nur Heizer.

Dann eben Heizer, jedenfalls geht das nicht so weiter. Wir waren letztens übrigens in Österreich im Urlaub, da sehen Sie von diesen Dreckschleudern weit und breit keine einzige!

Ja, in Österreich ist halt alles elektrisch.

Und warum geht das hier nicht? Ich sage Ihnen nur Eines: Mein Mann hat an die Gemeinde geschrieben und die Kurverwaltung hat sich, wie ich gehört habe, auch schon beschwert. Es kann ja sein, dass Sie da nichts dafür können, aber Sie können Ihren Kollegen mal sagen, was wir hier mitmachen. Und wenn es hier keine elektrischen Loks gibt, dann gibt es ja noch diese anderen Loks, diese roten. Aber nun machen Se man, dass Se wieder zu Ihrer Lok kommen. Und sagen Se das Ihren Kollegen, was ich Ihnen gesagt habe!

Ja, mach´ ich, tschüss!


Wieder auf der Lok - Werner hält schon zum Öffnen der Flaschen seinen Vierkant bereit - erzähle ich natürlich von der Gardinenpredigt, die ich mir gerade eingefangen habe. "Och", meint Werner, "hättst se mal fragen sollen, wer ihr hier denn wohl Tag für Tag die ganzen Urlauber an die Küste bringt. Auf der andren Seite", Werner zieht die Stirn in Falten, "ich möcht´ mir natürlich auch nicht den ganzen Tag dieses Bullern und Ballern anhören."

Als ich die Ölfeuerung wenig später anschmeiße, bleibe ich mit dem Brennerdruck bei ganz vorsichtigem Öffnen des Ölregulierschiebers etwas unter den üblichen fünf atü und brachiales Hochheizen (das natürlich auch für den Kessel Gift ist) braucht es nicht und mache ich auch sonst nicht.

Wir wollen es ja nicht auf die Spitze treiben.

Fritz



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 2016:11:28:12:47:49.

Nicht nur die ganzen Urlauber...

geschrieben von: 44 115

Datum: 28.11.16 13:23

...auch das Bier kam vermutlich mit den Dampfloks rauf.
Herrliche Geschichte wieder!Vielen Dank,Fritz!
Beste Grüsse
Olaf

Re: Nicht nur die ganzen Urlauber...

geschrieben von: Mylauer

Datum: 28.11.16 14:28

Schöne Geschichte!

Heute stehen nachts die abgestellten ICE und lassen ihre Lüfter jaulen! ;)

Viele Grüsse ...

... der Mylauer Fdl

Rostig ist die Reichsbahnschiene, wenn der Zug nicht läuft,
frostig ist des Mannes Miene, wenn er ab und zu nicht säuft!

Aus "Das zweite Leben des Friedrich Wilhelm Georg Platow" (DEFA)

Re: Schwieriges Verkaufsgespräch

geschrieben von: Klaus Groß

Datum: 28.11.16 15:17

Hallo Fritz,

der Dame war wohl nicht klar, dass ein sicher nicht kleiner Teil der Feriengäste allein wegen der Dampfloks da war, der eine oder andere von ihnen das Wummern der Brenner vielleicht sogar zum Einschlafen brauchte!

Gruß
Klaus

Schöne Geschichte, die...

geschrieben von: Heizer Jupp

Datum: 28.11.16 15:46

...uns sogar etwas lehren kann:
Nur im vernünftigen Gespräch lernt man die jeweils andere Seite der Medaille kennen.
Du hast dann ja auch sehr wohl versucht, den durchaus berechtigten Interessen der Leute neben dem Schienenstrang zu entsprechen.

Dazu gehört aber auch, daß man seine Interessen klar ausspricht und nicht mit irgendeinem Gelaber ummäntelt oder tarnt, um nun seinerseits die Interessen des anderen zurückzudrängen. Das betrifft jetzt aber weniger Deine konkrete Geschichte...

Re: Nicht nur die ganzen Urlauber...

geschrieben von: Matthias Muschke

Datum: 28.11.16 17:26

Mylauer schrieb:

Schöne Geschichte!

Heute stehen nachts die abgestellten ICE und lassen ihre Lüfter jaulen! ;)

Ich habe noch keinen stehenden ICE jaulen hören...

MfG

"Damit auch ich was zu meckern habe: Ich finde immer die künstliche Dampfentwicklung durch Abblasen an den Zylindern fürchterlich. Sicher gibt das für den ambitionierten Laien tolle Fotos, den Sound jedoch zerstört es vollkommen. :-("

Facebook-Fundstück...

[m.facebook.com]

aus aktuellem Anlass :-(: [www.youtube.com]

Re: Nicht nur die ganzen Urlauber...

geschrieben von: Mylauer

Datum: 28.11.16 18:53

Matthias Muschke schrieb:
Ich habe noch keinen stehenden ICE jaulen hören...

Das Thema in Hamburg war mal einen Bericht bei Spiegel-TV wert.
Und in Berlin-Rummelsburg habe ich es selber erlebt.
So ziemlich am S-Bahnhof Karlshorst gibt es eine Abstellanlage, auf der nachts ICE-Züge abgestellt sind. Leider wurden diese aber nicht abgerüstet, so dass sie die ganze Nacht mit besagten Lüftern röhren / röhrten.

Es gibt / gab auch noch andere Beispiele, wobei Dieselloks mit laufenden Motoren abgestellt wurden, weil das billiger ist, als sie in Hallen abzustellen (*). Dies aber nicht selbst gesehen, es stand aber so in der Zeitung.

(*) DB-Netz verlangt(e) höhere Preise fürs Abstellen in der Halle, als der Spritverbrauch für eine Nacht kostete.

Viele Grüsse ...

... der Mylauer Fdl

Rostig ist die Reichsbahnschiene, wenn der Zug nicht läuft,
frostig ist des Mannes Miene, wenn er ab und zu nicht säuft!

Aus "Das zweite Leben des Friedrich Wilhelm Georg Platow" (DEFA)

Re: Nicht nur die ganzen Urlauber...

geschrieben von: stefan p.

Datum: 28.11.16 19:05

Mylauer schrieb:
(*) DB-Netz verlangt(e) höhere Preise fürs Abstellen in der Halle, als der Spritverbrauch für eine Nacht kostete.

DB Netz besitzt keine Hallen zum Abstellen von Eisenbahnfahrzeugen außer für eigene Nebenfahrzeuge. Die Hallen gehören dem EVU.

Freundlicher Gruß
Stefan P.
*Duck-und-wech*

Nein, im Ernst: Ich hätte so auch nicht wohnen moegen!

Danke, Fritz, für diese weitere schoen erzählte Geschichte der Kategorie "Aus dem Leben"!

Schöne Grüße -
Reinhard

Re: Nicht nur die ganzen Urlauber...

geschrieben von: Ems-Rakete

Datum: 28.11.16 22:27

Also in Norddeich jault schonmal garkein ICE, dann wäre wohl alles verstopft mit Fotografen.

Fritz, es nervt...

geschrieben von: hendrikbloem

Datum: 29.11.16 01:59

Ja, also... ich kann der guten Dame im Nachhinein auch nur beipflichten.
Mich nerven dieses ollen Rußschleudern auch gewaltig - haben sie immer schon.
Da gelobe ich mir die angedeuteten roten Loks oder besser noch schienengebundenen Omnibusse. Da schauen auch die Fahrer (Führer?) nicht so schmutzig drein. Ich finde die toll. Und warum schreibt eigentlich nie jemand etwas von den Abenteuern am Klapppult dieser liebenswerten Schnuckelchen?
Immer diese großrädrigen Rußkübel...Fritz, das nevt langsam. Lass uns umsatteln, wenigstens der guten Frau zur Ehr'.

;)
Duck und wech...
Hendrik.






Edit: Punkt und Komma

http://www.hendrikbloem.de/wp-content/uploads/2015/03/Hendri-Bloem_www.hendrikbloem.de_PS.jpg




3-mal bearbeitet. Zuletzt am 2016:11:29:02:05:25.

Re: Fritz, es nervt...

geschrieben von: Heizer Jupp

Datum: 29.11.16 08:13

hendrikbloem schrieb:
Immer diese großrädrigen Rußkübel...Fritz, das nevt langsam. Lass uns umsatteln, wenigstens der guten Frau zur Ehr'.

;)
Duck und wech...
Hendrik.

Ja genau! Schämen solltest Du Dich! Wehe, Ihr sattelt um!
Schaut mal; die von Euch "anekdotisierte" Zeit ist lange vorbei. Die gute Frau, die das Bier verkauft hat, schaut sich die Radieschen sicher seit langem von unten an. Das Wummern der Ölbrenner ist längst verhallt und jeglicher Öl- und Kohleruß sowie alle Teer- und Ölnebel sind allen tiefgrünen Bedenkenträgern zum Trotz längst resorbiert.
Ihr könnt also nichts mehr falsch machen. Und wenn Ihr beide Euere Geschichten zum Besten gebt, wird die Umwelt nicht belästigt. Das mag bei anderen Schreiberlingen hier bei DSO durchaus anders sein...
Deshalb her mit Eueren Dampf- und Ruß-Stories aus der Vergangenheit, denn der Mensch lebt nicht von Brot (Butter und Wurscht) allein!
Und wenn sich dann doch mal die eine oder andere Diesel- oder E-Geschichte mit hineinmogelt, sei Euch selbstverständlich auch verziehen. Da hab' ich ja auch noch bei passender Gelegenheit das eine oder andere beizutragen...



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2016:11:29:08:15:00.
...dass die alte Dame nicht ein ganz anderes Thema aufgegriffen hat: "Sind Sie von der Lok da oben?" - ... - "Ja, duerfen Sie denn dann überhaupt Bier trinken??"

Und dann?? :-))

Reinhard



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2016:11:29:15:01:21.

Re: Schwieriges Verkaufsgespräch

geschrieben von: martin welzel

Datum: 29.11.16 16:16

Moin Fritz,

nette Geschichte, die mal wieder das Salz in der Suppe des HiFo darstellt! Einen Sommerfahrplan vorher war 012 104 noch auf der Marschbahn im Einsatz, hier am 10.7.1972 mit dem D1222 nach Westerland am Haken bei der Ausfahrt aus Heide (Holst):

http://www.eisenbahnhobby.de/heide1972/SW96-68_012104_Heide_10.7.72_S.jpg


Einfahrt und Ausfahrt sind hier zusammen aufgenommen (1214kB): [www.eisenbahnhobby.de]

Danke fürs Erzählen,

Martin
>>Und dann?? :-)) <<

'Das Bier schütten wir nach und nach ins Feuer. Ein alter Trick, um Rauch und Ruß zu vermeiden!'
Ist doch klar. ;-)
Grüße
Ulrich
Ja Reinhard - der Tip mit Bad Altenbeken
ist sehr gut. Da kann man sogar
"Urlaub auf dem Bauernhof" machen.
... und das so 3km vom Bahnhof entfernt....

Ja ich es ist mir bekannt: Früher war alles besser!

- denn heute hörst Du da die Windkraftanlagen 24 Std am Tag....


und Tschüss

Willi

Willi Ess - Der Lemgoer
Reinhard Gumbert schrieb:
-----------------------------

...dass die alte Dame nicht ein ganz anderes Thema aufgegriffen hat: "Sind Sie von der Lok da oben?" - ... - "Ja, duerfen Sie denn dann überhaupt Bier trinken??"


Vielen Dank, dass auf das Bemerkenswerteste dieser sehr kurzweiligen Anekdote dann doch noch hingewiesen wurde. Bier ist eben kein Alkohol - und war es bei der Eisenbahn noch nie. Noch in den 1990ern erntete ich zu Gast auf 218 004-0 zwischen Hartmannshof und Weiden ungläubiges Staunen ob meiner Nachfrage, was es mit der halbleeren Weizenflasche hinter dem Bremssteller auf sich habe, die mir gerade beinah einen 1000er beschert hatte, sowie die fast schon legendäre Beteuerung des diensthabenden Lokführers: "Ich trinke doch keinen Alkohol, das ist nur Bier". Gute, alte Zeit...

MfG

Re: Schwieriges Verkaufsgespräch

geschrieben von: sensor

Datum: 30.11.16 16:14

Hallo Fritz Wolff,
danke Dir sehr für diesen Beitrag, mitten aus dem "damaligen Leben"! Falls Du weitere Anekdoten hast, gibst Du sie hier hoffentlich weiterhin zum Besten. Ich lese sie mit Amüsement und Spannung.

Mit Gruss aus der Schweiz

Re: Schwieriges Verkaufsgespräch

geschrieben von: Mylauer

Datum: 30.11.16 17:39

Eine Geschichte zum Thema ist mir hier eingefallen. Sie stammt aber nicht von mir, sondern ich las sie in einem Buch, welches ein ehemaliger DR-Lokführer schrieb.
Hoffentlich verletze ich kein Copyright, wenn ich die Begebenheit nacherzähle, ansonsten bitte ich den Moderator um Löschung (und Meldung an mich):

Ein Zug stand abfahrbereit am Bahnsteig.
Die Zeit zur Abfahrt war heran, das Signal war gezogen, aber nichts passierte.
Bei genauer Beobachtung fiel auf, dass Lokführer, Heizer und Zugführer zwar ganz lustig drauf waren, aber nicht mehr in der Lage, irgend etwas sinnvolles zu tun. Kurz, sie waren total betrunken.

Bei der Verhandlung sagte dann der Zugführer aus, dass er zuvor auf der Lok war und das Gefühl hatte, dass Lokführer und Heizer angetrunken seien. Im Führerstand befand sich ein Behältnis, in dem möglicherweise Alkohol war.
Der Zugführer, so seine Aussagen, nahm einen Schluck aus der Kanne. Weil er sich nicht sicher war, ob das denn nun wirklich Alkohol war, nahm er noch einen Schluck. Und mit jedem weiteren Schluck aus der Kanne verfestigte sich sein Eindruck, dass dies sehr wohl ein alkoholisches Getränk sein müsse, welches in der Kanne war.

So weit die Aussage des Zugführers vor Gericht.

Viele Grüsse ...

... der Mylauer Fdl

Rostig ist die Reichsbahnschiene, wenn der Zug nicht läuft,
frostig ist des Mannes Miene, wenn er ab und zu nicht säuft!

Aus "Das zweite Leben des Friedrich Wilhelm Georg Platow" (DEFA)

Vibrierendes Bier

geschrieben von: Markus Heesch

Datum: 30.11.16 19:44

Reinhard Gumbert schrieb:
"Ja, duerfen Sie denn dann überhaupt Bier trinken??"
Genau, das war auch mein erster Gedanke ;)

Aber in den Siebzigern war das kein Thema, da fuhr auch in jeder Firma noch der 11-Uhr-Zug. Und der Betriebsrat fuhr mit.

Und ich würde liebend gerne da wohnen und dieses komische Vibrieren oder wie man das nennen soll erleben :)

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