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 04 - Historisches Forum 

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Aufgrund der aktuell viel zu warmen Witterung nun ein Beitrag, der wettermäßig gut in die Jahreszeit gepasst hätte - lest (und schaut) selbst:

Er zählte zu den richtig knackigen Wintertag, dieser 10. Januar 1968. Das Wetter war daher ganz nach unserem Geschmack, deshalb war der Wunsch der Hamburger Mafia, einen gemeinsamen Fototag in der Hansestadt einzulegen, quasi ein Selbstgänger. Väterchen Frost hatte voll zugeschlagen und die Millionenstadt mit einem kräftigen Überzug aus Eis und Schnee versehen.
Das war genau das Wetter, an dem man sich persönlich überzeugen mußte, ob das Räderwerk der Bahn auch zuverlässig läuft. Zu diesem Zwecke verzichteten wir auf unsere eigentlich erforderliche Präsenz in verschiedenen Räumen einer gehobenen Bildungsanstalt. Stattdessen suchten Ulf, Rainer und ich am späten Morgen den Altonaer Bahnhof auf und hielten mit unseren Fotoapparaten das dortige Geschehen fest, um auf diese Weise wenigstens unser meteorologisches Wissen zu erweitern – wir sollten nicht enttäuscht werden!
.

Bild 01: Auf Gleis 11 stand die schon ein wenig vom Wetter gezeichnete 03 259 (Bw HH-Altona) mit einem Zug nach Bremen bereit:
http://fs5.directupload.net/images/user/151121/za3qwvmc.jpg

Bild 02: Der VT12 504, ebenfalls im Bw Altona beheimatet, wartete nur wenige Gleise entfernt auf seine winterliche Fahrt nach Kiel, während der in der Halle befindliche 2. Teil des Zuges Flensburg als Ziel hatte:
http://fs5.directupload.net/images/user/151121/p7kouwcd.jpg

Bild 03: Nach etwa 20 Minuten tauchte vom Wetter gezeichnet die osnabrücker 01 1054 Öl mit ihrem Westerländer Zug im Gleisvorfeld auf und hatte damit fast das Ende der Reise erreicht:
http://fs5.directupload.net/images/user/151121/yl4mil28.jpg

Bild 04: Sie war wohl etwas besser durch das Winterwetter gekommen – die E10 271 (Bw Nürnberg Hbf) bei der Einfahrt in den Kopfbahnhof:
http://fs5.directupload.net/images/user/151121/epsb77vg.jpg

Bild 05: Auf den Gleisen 11 und 12, am äußersten östlichen Ende des Bahnhofes gelegen, tat sich nichts. Dort war nämlich ein Reparaturteam mit dem 701 097-8 (BD Hamburg) tätig, um winterliche Störungen zu beseitigen:
http://fs5.directupload.net/images/user/151121/bkhcv6kv.jpg

Bild 06: Die Ankunft des Heckeneilzuges aus Braunschweig (Braunschweig-Wittingen-Uelzen-Hamburg) war trotz der winterlichen Witterung fast fahrplanmäßig. Zuglok war die frisch in Braunschweig (vorher Bielefeld) beheimatete V160 123:
http://fs5.directupload.net/images/user/151121/ntafpdk9.jpg

Bild 07: Auch die schon deutlich den Unbilden des Tagesklimas ausgesetzte 03 262 (Bw HH-Altona) erreichte, wenn auch mit erheblicher Verspätung aus Bremen kommend, endlich ihren Zielbahnhof:
http://fs5.directupload.net/images/user/151121/23yw7sqq.jpg


Wir wechselten nun allerdings unseren Standort und fuhren per S-Bahn weiter zum Hamburger Hauptbahnhof. Auch hier hatte der Winter alles fest im Griff, unser Zähneklapperrhythmus entsprach inzwischen einer gefühlten Kameraverschlußzeit von 1/250, aber die Mafia machte unverdrossen weiter!
Bild 08: Mit einem langen Güterzug durchfuhr die 44 589 (Bw Minden !) den Hamburger Hauptbahnhof Richtung Süden:
http://fs5.directupload.net/images/user/151121/4q33ssdn.jpg

Bild 09: Aus der entgegengesetzten Richtung durchfuhr ebenfalls ein Güterzug die Bahnanlagen. Die E40 426 war damals in Hamburg-Eidelstedt beheimatet:
http://fs5.directupload.net/images/user/151121/8h3wg6t6.jpg

Bild 10: Die 01 1085 Öl (Bw Osnabrück Hbf) mußte sich mächtig mit ihrem Schnellzug nach Köln ins Zeug legen, um Fahrt aufzunehmen. Dabei kamen erlebnismäßig auch unsere Ohren nicht zu kurz…
http://fs5.directupload.net/images/user/151121/cfc887nl.jpg

Bild 11: Die V160 145, beheimatet im Bw Lübeck, hatte sich ihre Waggongarnitur von den Abstellgleisen geholt, um wenig später eine Fahrt vom Hbf zum Timmendorfer Strand (wer will da schon im Winter hin?) zu absolvieren:
http://fs5.directupload.net/images/user/151121/wvq3kcu5.jpg

Bild 12: Die 44 476 (Bw Kassel!) war quasi mit Spitzengeschwindigkeit, wie die sich hinter ihr bildende Schneewolke verrät, Richtung Süden unterwegs:
http://fs5.directupload.net/images/user/151121/dczeegtv.jpg

Aus heutiger Sicht vermute ich, der Norden hatte aufgrund der Witterung, sie dauerte schon etliche Tage an. von anderen Bws Lokhilfe erhalten, anders kann ich mir das Auftauchen der Mindener und Kasselaner Dampfloks in Hamburg nicht erklären.

Bild 13: Dem im Doppelpack verkehrenden Schnellzug nach Basel widmete ich dagegen nur einen Nachschuß. Die von mir identifizierte E10 425 war damals in Köln-Deutzerfeld beheimatet. Ich vermute, dass sie bis Frankfurt/M vor dem Zug blieb:
http://fs5.directupload.net/images/user/151121/3ti5ca3w.jpg

Bild 14: Die Durchfahrt der witterungsangeglichenen 94 1046 (Bw HH-Rothenburgsort) wurde als letztes Foto des Tages aufgenommen, denn inzwischen war uns mehr nach Glühwein als nach weiteren Durchfrostungswellen zumute:
http://fs5.directupload.net/images/user/151121/xbu48u6l.jpg

Daher endet an dieser Stelle mein Frostbeitrag, dessen Bilder übrigens per ORWO-Diafilm entstanden sind. Diese ORWO-Dias haben die Jahrzehnte in einem erstaunlich guten Zustand „überlebt“!

Ich hoffe, ihr habt beim Betrachten der Aufnahmen nicht zu sehr gefroren!
Grüsse aus dem Norden

Helmut


Meine bisher erschienenen Beiträge findet ihr durch Anklicken des Bildes hier:
http://s14.directupload.net/images/user/140226/jikgddpg.jpg
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Dieser Beitrag wurde textlich und fotomäßig vollkommen neu aufbereitet, da der alte Bilderhoster vor Jahren den Dienst einstellte.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2015:11:21:17:06:26.
Moin Helmut,
neben all den schönen Dampflok-Bildern erfreut mich heute die Aufnahme von E 10 271 am meisten. Es ist die erste Aufnahme, die ich von dieser Lok noch mit dem alten Kasten sehe.
Hatte der TVT tatsächlich schon eine EDV-Nummer?
Viele Grüße
Stefan

https://abload.de/img/db-251902-4003812-titu8k49.jpg

Das sind wirklich eindrucksvolle Bilder vom Frost und von der Eisenbahn bei Frost und wieder bedaure ich ein wenig, was ich, die Eisenbahn betreffend, in den Jahren nach 1968 fast verfluchte: Das Handicap der späten Geburt! Soweit es um andere Lebensbereiche ging, war ich andererseits sogar sehr froh, genau in der Zeit "ein paar Jährchen danach" aufzuwachsen, und speziell was Mädels anging, hielt ich die 70er sogar für das erste goldene Zeitalter, möglicherweise sogar seit Jahrtausenden!

Aber die Bahn betreffend war der Zug eh bereitts weitgehend abfgefahren und so komme ich zur Frage:

"verzichteten wir auf unsere eigentlich erforderliche Präsenz"; wie ist das zu verstehen?

Bei uns (differenzierte Oberstufe; Abi 1977) wurde es als eine Errungenschaft gefeiert, dass wir nach eigenem Gusto und ohne Angabe von Gründen bis zu 25% dem Unterricht fern bleiben konnten (bei 26% und mehr gab es allerdings ganz unabhängig von Leistungen eine "6", und das stand nicht nur auf dem Papier, sondern wurde so praktiziert).

Wie also wurde ein solches "Verzichten" auf das Angebot, sich schlauer zu machen, 1968 gehandhabt. Sagte man: "Hatte gestern leichtes Fieber" oder wie ging das?
Moin Helmut,

welch eine Freude, Dein schöner Bilderbogen aus Hamburg. Und dann zur Krönung auch noch am 10. Januar 1968! Nun weiß ich wenigstens, was ich an meinem 4. Geburtstag alles verpasst habe.
Nunja, aber dafür durfte ich bestimmt im Park Rodeln gehn...

Vielen Dank, dass Du genau diesen Tag festgehalten hast.

Viele Grüße

Torsten
Moin Torsten!

Zumindest ich war an diesem Tag (nachmittags) ebenfalls rodeln, das hing mit gewissen "Werbewochen" zusammen, und die Auserwählte hatte ihren Neffen zu betreuen - da machte ich doch gerne mit!


Beste Grüße
Helmut
Hallo Helmut,
der Beitrag passt hervorragend: bei uns schneit es! Hervorragend sind auch
die Bilder, die uns wieder zeigst. Vielen Dank und schöne Grüße vom
dampfgerd

Re: Frage zu Heizscheiben E10 und E40

geschrieben von: ytracks

Datum: 21.11.15 23:41

Die Kastenzehner und die E40 haben deutlich erkennbare Heizscheiben. Bis wann gab es die und wodurch wurden sie abgelöst? Bei Bildern aus den 90ern fehlen sie wobei es bei den E10 / 110ern schon gefühlte 10 Jahre früher der Fall war.


Gruß,

Ytracks

E10 Doppeltraktion

geschrieben von: ulrich budde

Datum: 22.11.15 11:08


Moin Helmut
Hamburg im Winter – das hat was; habe ich selbst auch einige Male (ansatzweise) erlebt. Aber leider immer nur in Verbindung mit irgendwelchen familiären Ausflügen, wo es mir nur jeweils für kurze Zeit gelang, einmal für ein paar Eisenbahnfotos frei zu bekommen. Da warst Du natürlich näher dran. Danke für die interessanten Eindrücke. Da ich Ostern 68 meine erste große Fototour nach Hamburg unternommen habe, sind mir die Örtlichkeiten und auch die Fahrzeuge alle wohl vertraut. Nur dass im Winter die Altonaer 03 doch offensichtlich noch intensiver eingesetzt wurden, als 4 Monate später.

Wie Stefan ist auch mir natürlich gleich die E10 271 aufgefallen. Ich teile seine Meinung, dass dieses das erste veröffentlichte Foto ist, das die Lok noch vor ihrem Unfall mit altem Kasten zeigt. Wie gut, dass Du damals trotz des dürftigen Wetters draufgehalten hast.

Aufgefallen ist mir aber auch die E10 Doppeltraktion. Ja, liebe Oberlehrer, natürlich ist das ein Vorspann, denn die E10 verfügten ja über keine Mehrfachtraktionssteuerung. Aber damals redete man, auch amtlicherseits, von Doppeltraktion, wenn zwei Loks vorm Zug waren, auch bei Dampfloks. Um nun aber doch wieder etwas förmlicher zu werden: Haben wir es hier mit einem Nutzvorspann oder nur um einen Leervorspann zu tun? Ich tippe eigentlich auf letzteres, aber warum ist dann der Stromabnehmer der Zuglok am Draht? Vielleicht um den Führerstand beheizen zu können, damit das nächste Personal nicht eine eiskalte Maschinen übergeben bekommt? Und wenn doch Nutzvorspann: Die gerade von Dampf auf E umgeschulten Lokführer dürften das Vorspann-Fahren ja alle noch bestens beherrscht haben. Aber wie war das mit dem Oberstrom? Da mussten doch sicher bestimmte Grenzen eingehalten werden und eine direkte Sprechverbindung gab es ja damals noch nicht. Vielleicht gibt es ja hier im HiFo noch jemanden, der konkret etwas dazu sagen kann.
Einen schönen Sonntag noch,
Ulrich B.


Eisige Tage waren das...

geschrieben von: Reinhard Gumbert

Datum: 22.11.15 16:53

... auch im Hessischen, etwa am Rand des Vogelsbergs, bei Gedern, wenige Tage vor Eurer Bibbertour, am 30.12.1967:

http://foto.arcor-online.net/palb/alben/37/607837/3836663832336166.jpg

Danke, Helmut, daß Du Dich mit den weiteren Hamburger Mafiosi anstelle wohlbeheizter Lehrräume für den "Bahnsteigdienst" entschieden hast - was Euch gewiß nicht "dümmer gemacht" hat! ;-) So sind wertvolle Aufnahmen aus der ungewöhnlich eisigen hanseatischen Szenerie erhalten geblieben mit Loks und Baureihen, die schon bald danach aus HH verschwunden waren: Die 03 im intensiven Betriebsdienst etwa, oder Mindener und sogar Kasseler Jumbos.

Schöne Grüße aus Gerade-so-noch-ohne-Schnee-Aachen -
Reinhard



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2015:11:22:17:00:10.

Obwohl draußen einige Schneeflocken fallen......

geschrieben von: Bruno Georg

Datum: 22.11.15 18:50

.....habe ich im warmen Arbeitszimmer bei Deinen Bildern nicht gefroren, sondern bin aus dem Staunen nicht herausgekommen. Besonders die beiden Bilder mit den 03 haben es mir angetan.


Danke Helmut & abendliche Grüße aus Betzdorf
Bruno

Werbewochen

geschrieben von: Martin J. Krajnc

Datum: 22.11.15 20:36

Hallo Helmut,

vielen Dank für diesen eiskalten Bericht. Altersbedingt habe ich dort Dampfbetrieb erst im Sommer 1971 erleben können. Die Erinnerungen an die 01.10 sind daher schwach. Das langbeinige Objekt meiner ersten Werbewochen - wegen meiner damaligen Schüchternheit warb sie - erblickte erst 17 Tage nach Deiner Tour das Licht der Welt.....

Viele Grüße

Martin
Moin Helmut,

beim Anblick Deines Beitrages komme ich doch ins Bibbern! Aber Euer Ausfallenlassen einiger Vorlesungen hat sich doch ausgezahlt, so habt Ihr wenigstens hautnah die Wirkungen des Winterwetters am eigenen Leib gespürt. So etwas kann eine Vorlesung in geheizten Räumen einer gehobenen Bildungsanstalt nicht vermitteln....

Die Bilder sind Euch sehr gut gelungen! Ich wußte bislang nicht, daß Altonaer 03 Eilzüge nach Bremen gefahren haben, dies waren meiner Vorstellung nach die Aufgaben der Bremer 01 und 03.

Bei den anderen Bildern kommt doch der harte Winterbetrieb voll zur Geltung. Sehr vorausschauend, daß Du auch die moderne Traktion in Gestalt der E10, E40 und V 160 aufgenommen hast.

Vielen Dank, daß Du für uns gefroren hast, um uns 48 Jahre später diese Aufnahmen zu zeigen.

Gruß
Detlef



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2015:11:22:21:24:44.

Zur E10 Doppeltraktion

geschrieben von: Mw

Datum: 22.11.15 21:23

Eigentlich ganz einfach: mal angenommen, es war ein 600t-Schnellzug zu befördern, dann hat man pro Lok so aufgeschaltet, wie wenn ein 300t- Schnellzug am Haken hing. Und vorsichtshalber 25% langsamer...

Gruß
Mw

Bei der Fülle des zu verarbeitenden Materials sind einzelne Fehler oder Unrichtigkeiten nicht gänzlich zu vermeiden (Kursbuch Deutsche Bundesbahn)
Lieber Helmut,

auch die Neuauflage dieses Beitrags gefällt! Mir, die ich die 03er nur einmal am Ende ihrer Laufbahn sehen konnte, gefallen natürlich die Aufnahmen der 03er im D-Zug-Dienst am besten.

Kalt muss das ja gewesen sein, diese vom Frost gezeichneten Loks sprechen Bände. Schön sind ja auch die Schneeablagerungen auf dem Nummernschild der E40 426. Das war ja zu EDV-Zeiten nicht mehr möglich.

Zu E 10 271: Ich kenne auch kein Bild von dieser Lok vor dem Unfall. Aber ich frage mich, wie eine Nürnberger E 10 nach Hamburg kam.

Zur "Doppeltraktion" von E10 407 und E10 425 sollte man evtl. die Außentemperaturen mit in die Überlegungen einzubeziehen. Einen Nutzvorspann kann ich mir nicht vorstellen, das passt überhaupt nicht in das Bild, dass ich von der DB dieser Zeit habe, die neuen E10 sollten ja nun wirklich allein einen D-Zug befördern können. Auch sonst galt eigentlich: ein Zug, eine Lok. Ich denke also auch, es war Leervorspann. Die zweite Lok läuft einfach wegen der Außentemperaturen nicht kalt mit. Auch heute noch werden Elloks bei sehr kalten Temperaturen "warm", also unter Strom, abgestellt. Und falls neben der Lok auch der Lokführer zum Zielort musste, dann konnte er naheliegenderweise auch auf der Lok sein. Die heute übliche 'Lokmitschlepperei' kenne ich aus der DB-Zeit eigentlich überhaupt nicht.

Viele Grüße
Rolf





1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2015:11:23:12:33:48.
Hallo Helmut,

das ist wirklich ein knackiger Beitrag. Sowohl vom Wetter, als auch (wie nicht anders von Dir gewohnt) von den Hamburger Impressionen her!
Und das E10-Doppel hat schon auch was für sich.

Viele Grüße,
Georg

https://doku-des-alltags.de/banner/DSObanner01.jpg

Moin Helmut,


brrr, ist mir kalt geworden!

Aktuell haben wir im Pott aber auch nur noch zwei Grad draußen!

Interessante Bilder mit durchweg "Mit alter Nummer fotografiert-Fahrzeugen" ;-))

Da musste ich lachen, dass Du ausgerechnet beim TVT Hmb 6390 dessen neue Nummer 701 097 mit angegeben hast!
;-))
Interessanterweise hatte der TVT damals noch einen DBS54-Stromabnehmer. Im September 2004 hatte er einen SBS65 montiert, und im April 2007 einen Sonder-Einholmstromabnehmer!

Danke fürs Zeigen,

Martin
Hallo Helmut,

mal wieder ein stimmungsvoller Bericht mit beeindruckenden Fotos.
Gern hätte ich damals die Tour mitgemacht, wenn ich nicht erst vier Jahre alt gewesen wäre...

Gruß,

Thomas
Grüß Gott Helmut,

das nenne ich mal Einsatz, dieser hat sich aber auch gelohnt!

Gruß, Thomas
Da will man ins Bett gehen und sieht noch mal kurz ins Hifo....
Ein toller Hamburg-Beitrag von Helmut aus der Zeit, als ich noch die 2.Klasse der Grundschule besuchte.
Die von 03 259, 03 262 und 01 1085 geführten Reisezüge dokumentieren den Zeitraum, als man schon von Hannover, aber noch nicht von Bremen aus elektrisch nach Hamburg fuhr. Eine hochinteressante Zeit, die ich leidere nicht bewusst eisenbahntechnisch erlebt habe.
Gruß in den nahen Norden
Klaus

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