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 04 - Historische Bahn 

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...diesmal nehme ich mal Stellung zu einem früheren Beitrag und Antworten darauf.

Es ging damals um die chemische Fabrik Van Baerle in Gernsheim [www.drehscheibe-online.de]
und einem etwas Verwunderung zeigenden Antwortbeitrag [www.drehscheibe-online.de] .

In Bild 8 des ersten Beitrages ist tatsächlich eine sog. "Deutschlandkurve" zu sehen.


Hier nun die technische Beschreibung der beiden bekanntesten Kleinbogen-Bauarten.

Quelle:
Gustav Wulfert: Die Weichen der Deutschen Reichsbahn, Gruppe Preußen,
Kommissionsverlag G. D. Baedecker, Essen/Ruhr, 1. Aufl., 1928.

--"Bauart Osnabrück", Klöckner-Werke, Osnabrück
--"Bogengleis Deutschland", Maschinenfabrik Deutschland, Dortmund

http://bilder.bw-basdorf.de/VB995/2015/dso.20150906/kloeckner-osnabr-1-_1024x1613.jpg

http://bilder.bw-basdorf.de/VB995/2015/dso.20150906/kloeckner-osnabr-2-_1024x1627.jpg

http://bilder.bw-basdorf.de/VB995/2015/dso.20150906/kloeckner-osnabr-3-_1024x1594.jpg

http://bilder.bw-basdorf.de/VB995/2015/dso.20150906/kloeckner-osnabr-4-_1024x1624.jpg

http://bilder.bw-basdorf.de/VB995/2015/dso.20150906/kloeckner-osnabr-5-_1024x1586.jpg


http://bilder.bw-basdorf.de/VB995/2015/dso.20150906/mfdeutschland-1-_1024x1576.jpg

http://bilder.bw-basdorf.de/VB995/2015/dso.20150906/mfdeutschland-2-_1024x1578.jpg

http://bilder.bw-basdorf.de/VB995/2015/dso.20150906/mfdeutschland-3-_1024x1599.jpg

http://bilder.bw-basdorf.de/VB995/2015/dso.20150906/mfdeutschland-4-_1024x1601.jpg

http://bilder.bw-basdorf.de/VB995/2015/dso.20150906/mfdeutschland-5-_1024x951.jpg


Der Unterschied beider Bauarten besteht im Wesentlichen darin, dass bei dem Bogengleis Deutschland
im Innenbogen kein spezielles Walzprofil (Radlenkerprofil) benötigt wird, sondern nur eine zweite Schiene
gleichen Profils und die Futterstücke sowie die Verbindungsbolzen.
Dadurch besteht die hindernislose Überfahrbarkeit der im Werksbereich eingepflasterten Gleisbereiche
mit Straßenfahrzeugen, ohne Störung durch ein höher herausstehendes Radlenkerprofil.

Die Bedenken von User sh2 im oben genannten zweiten Beitrag hinsichtlich der Stützkraft des Spurkranzes
sind den Angaben im Wulfert zufolge eher nicht gegeben.
Es bleibt jedoch die unterschiedliche Geschwindigkeit der beiden Reibungspunkte eines Radsatzes in einem
solchen Bogen. Und dadurch auch die höhere Abnutzung der aufgelaufenen Spurkranzspitze.

Ich habe dies bei einem Siemens-Werkbahn-Güterwagen in Berlin gesehen, da war dies Spurkranzspitze so
stark abgenutzt, dass bei einer Radprofilvermessung der 10 mm-Punkt für die Verhältnisdarstellung des Maßes
"qR" (Steilheit der Spurkranzflanke) gar keinen regelkonformen Wert mehr abgeben konnte.
Insofern hat User sh2 recht, wenn diese Abnutzung nicht nur von sandverfüllten Rillenschienen hergekommen
sein sollte.


Ein Gleisbauer erläuterte mir neulich, dass es bei der Eisenbahn keine Kurven gebe, sondern nur Gleisbögen.
Von daher sei der landläufig verwendete Begriff "Deutschlandkurve" unzutreffend, er höre sich eher nach
"Nordkurve" wie bei der AVUS an. Und das ist nicht Eisenbahn.


Auch in Scans alter Fachschriften ist immer viel zu entdecken!

Viel Spaß beim Gucken!

Beste Grüße
VB995



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2015:09:06:22:01:33.

Re: Bochum-Dahlhausen

geschrieben von: Siersrod

Datum: 07.09.15 10:11

Hallo,
sehr interessanter Bericht. Danke für die Mühe.
Im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen befindet sich ein Teil einer
solchen Einrichtung in der Oberbausammlung.
Gruß Jürgen

Da ich fast täglich ...

geschrieben von: Pallaswiese

Datum: 07.09.15 11:55

... eine solche Deutschlandkurve zu Gesicht bekomme, ist das für mich ein interessanter und willkommener Aufsatz. Werde ich mal an entsprechender Stelle verlinken.

Gruß, Walter

Die Riedbahn von Darmstadt nach Goddelau-Erfelden auf http://www.walter-kuhl.de/riedbahn/.
Neueste Seite: Sichtungsbilder aus Seitschen, 2. Hälfte 2018.
Mein DSO-Inhaltsverzeichnis.
Wenn jemand Bedarf an so einer Aufkaufkurvenschiene hat, bitte melden. Ich werde dann eine Schienenscheibe einer Deutschlandkurve/Auflaufkurve bei Ebay einstellen. Wahlweise auf Holz als Schaustück oder nur die Schienenscheibe für die Schienenprofilsammlung.
Gleiskraftrad
Hallo VB995,

Vielen Dank für Deine Mühe und die Scans.
Es ist ja schon sehr interessant was es alles gab bzw. gibt. In meiner näheren Umgebung sind solche Anlagen nirgends verbaut. Ich kenne nur Wagendrehscheiben oder Segmentweichen bei Industriegleisanlagen.
Ich habe neulich im Nachgang zum dem genannten Beitrag hier in DSO über das Thema gesucht und auch schon mehrere Beiträge darüber gefunden. Allerdings hätte ich nicht gedacht, dass solche Anlagen scheinbar relativ häufig verbaut worden sind. Folglich muss die Spurkranzbelastung bzw. die sich daraus ergebende Problematik tatsächlich nicht so das Thema gewesen sein. Man lernt halt nie aus.

Gruß sh
sh2 schrieb:

> ...
> Allerdings hätte ich nicht gedacht, dass solche
> Anlagen scheinbar relativ häufig verbaut worden
> sind. Folglich muss die Spurkranzbelastung bzw.
> die sich daraus ergebende Problematik tatsächlich
> nicht so das Thema gewesen sein...
>
> Gruß sh

Hallo sh,

solche Auflaufschienen wurden sehr häufig verbaut, mir sind allein in Reutlingen und Tübingen mehrere Zufahrten mit etwa 8 - 10 Auflaufbögen zu einstigen Militär-Lagerhäusern bekannt.
Die Spurkranzabnutzung ist aufgrund der kurzen Strecken - ein 60m-Radius ist bei einem 90°- Bogen 95m lang - vernachlässigbar, zumal nur langsam gefahren wurde.

Gruß
Michael

Re: ...Gleis-Kleinbögen:

geschrieben von: stenkelfelder

Datum: 11.09.15 12:10

Es gab noch ein bemerkenswertes System für Kleinbogengleise, das auf Schmalspur angewendet wurde und nach Angabe des Herstellers Radien bis 3, 50 m (!) ermöglichte- das System der New Yorker Firma C.W. Hunt.
DAs System HUnt arbeitete auch mit Auflaufbögen, bei denen das kurvenäußere Rad auf dem Spurkranz lief. Der Witz bei diesem System war, daß die Spurkränze auf der Außenseite angebracht waren- der erfinder Charles Hunt (1841- 1911) stellte die These auf, daß nur dadurch so scharfe Bögen durchlaufen werden konnten.
Die "Normalspur" von 546 mm von Außenkante Schiene zu Außenkante ist auch schon so eion Ding an und für sich;-)

c w hunt anzeige.jpg

Dadurch wurden au´ch spezielle Weichenkonstruktionen mit außenliegenden (!) Zungen erforderlich. Die Firma Hunt hatte ein ganz ordentliches Sortiment an vorgefertigtem Gleismaterial zubieten, das (mich jedenfalls) an die sagenhafte Biller- Bahn erinnert (die hatte ja auch ihr ganz spezielles Oberbau- System...).

c w hunt oberbau prospekt 1900.JPG

HUnt lieferte auch spezielle LOks für sein Bahnsystem, und zwar vorwiegend Akkulooks nach eigenem Patent

westinghouse.jpg

Aber Dieselloks gab es auch (nur habe ich bisher noch kein Bild davoin auftreiben können) und mindestens eine Dampflok wurde auch angeboten:

c w hunt dampflok.jpg

Der Dampfer sieht so aus, als ob er von Hunts englischem Lizenznehmer Bagnall in Stafford gebaut worden wäre- der domlose Kessel und der Schornstein sind typisch für diese Firma, und die Lenkersteuerung ist auch cahrakteristisch für Bagnall.
In Deutschland wear Josef Pohlig in Köln der Lizenznehmert von Hunt, und diese Firma hat zwei komplette Bahnanlagen an Berliner Firmen verkauft- die Werkzeugmaschinenfabrik Ludwig Loewe und die Elektrofirma Karl Lorenz (heute Alcatel). Die Loewe- Bahn wurde in einer Werbeschriftz der Firma Hunt von 1903 ausführlich beschrieben und wohl in den 1920er Jahren nach der Übernahmen von Loewe durch die AEG abgebaut- die AEG wollte schließlich damals Elsktrokarren verkloppen!
Die Lorenz- Bahn scheint mit Akkuloks konventioneller Bauart von O & K bis zur Kriegszerstürung des Werks am Tempelhofer Ufer in Betrieb gewesen zu sein.
Bagnall hat noch in den 1930er Jahren Akkuloks nach Hunt- Zeichnungen nach Kanada exportiert- Fotos finden sich noch in einem Katalog von 1933/34.
Die Firma Hunt selbst wurde Anfang der 1920er Jahre von Yale & Towne übernommen und liquidiert- damit hatte man sich eine lästige Konkurrenz für seine Eölektrokarren und Hubwagen vom Hals geschafft...

Re: Auflaufbogen vs Leitschienenbogen

geschrieben von: ytracks

Datum: 02.03.18 20:32

Ich habe hier etwas aus Gerhard Schramm, der Gleisbogen 4.Auflage 1962, also für unsere Epoche3 Fremorianer und sonstige Interessenten

Bogen mit Halbmessern unter 100m
a) Bauliche Vorschriften
In Regelspurgleisen die nicht dem öffentlichen Verkehr dienen (Werksgleise, Privatanschlußgleise), dürfen die in Nr.12 angegeben kleinsten zulässigen Halbmesser (Hauptgleise auf Regelspubahnen >= 180m, Nebengleise >= 150m aus den Technischen Vereinbarungen von 1930 des Vereins mitteleuropäischer Eisenbahnverwaltungen) unterschritten werden, und zwar sind Halbmesser bis herab zu 35m zulässig.
Solche Bogen können entweder als Leitschienenbogen oder als Auflaufbogen hergestelt werden nach den Regelzeichnungen des Bundesbahnzentralamtes Minden. Der AzObv 35 enthält die Grundsätze für den Bau und Betrieb dieser Bogen. Danach sind die Gleisanlagen möglichst so zu gestalten, daß die Fahrzeuge nur gezogen werden (Umlaufgleise für Werklokomotiven, Spillanlagen) Seilzüge sollen nach innen wirken. Bei Halbmessern unter 50m sollen Übergangsbogen oder wenigstens kreisförmige Vorbogen mit doppeltem Halbmesser eingelegt werden (Mindestlänge 6m).

Bei Leitschienenbogen sollen zur guten Erhaltung der Spur- und Rillenweite bei Halbmessern unter 80m nur Stahlschwellen und mittelschwere Schienenprofile verwendet werden. Da die Bogen nur von zweiachsigen Fahrzeugen mit höchstens 8m Achsstand oder von Wagen mit zweiachsigen Drehgestellen befahren werden dürfen, werden sie ohne Spurerweiterung verlegt.. Die Rillenweite der Leitschienen beträgt 69mm, die Einlaufweite der Rille 110mm und die Länge der Leitschienenabbiegung beim Einlauf 500mm. Als Folge des Betriebes sind Spurerweiterungen bis zu 20mm zulässig.

Auflaufbogen sind kostspielig, ohne daß sie gegenüber den Leitschienenbogen einen Vorteil hätten. Der Erfindung der Auflaufbogen lag folgender Gedanke zugrunde: Die auf dem Spurkranz laufenden Außenräder rollen auf einem Kreis mit grösserem Halbmesser als die Innenräder. Dadurch soll das Wenden des Fahrzeugs erleichtert und der Bogenwiderstand verringert werden. Für eine frei laufende Einzelachse würde dies tatsächlich bis zu einem gewissen Grade zutreffen, und auch bei Wagen mit sehr kleinem Radstand kann der Auflauf den Bogenlauf noch merklich bessern. Aber bei den gewöhnlichen Eisenbahnfahrzeugen spielt der grössere Laufkreisdurchmesser der Außenräder für den Bogenlauf so gut wie gar keine Rolle mehr. Denn bei diesen Fahrzeugen ist der Bogenwiderstand ganz überwiegend eine Folge des Anlaufwinkels und der damit verbundenen Quergleitung der Räder, und nur zum kleinen Teil wird er durch die ungleichen Laufwege der Räder und der damit verbundenen Längsgleitung verursacht.

Die Auflaufbogen sind demnach auf Grund einer falschen Vorstellung über den Bogenlauf der Fahrzeuge entwickelt worden. Nachdem nunmehr bewiesen worden ist, daß unter den für die Auflaufbogen festgesetzten Betriebsbedingungen die Leitschienenbogen genau denselben Zweck erfüllen, hat man die frühere Vorschrift fallengelassen, nach welcher Bogen mit Halbmessern unter 100m als Auflaufbogen
gebaut werden mussten. Infolgedessen werden Auflaufbogen künftig kaum mehr neu verlegt werden.

Falls Interesse besteht bringe ich auch noch den Abschnitt b) Betriebliche Vorschriften

Viele Grüße

Ytracks





2-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.03.18 22:24.

Re: Auflaufbogen vs Leitschienenbogen

geschrieben von: Michael Staiger

Datum: 03.03.18 16:52

Hallo "ytracks"

Danke für den interessanten Beitrag. Daß der größere Raddurchmesser auf dem Spurkranz keine wirkliche Verbesserung des Bogelaufs ist ist für mich eine neue Erkenntnis. Bei uns in Reutlingen und Tübingen gab es Wehrmachts-Lagergebäude die beiderseits über diese Auflaufbogen angefahren werden konnten, in Reutlingen ging ein Bogen sogar durch das Weichenherzstück.
Wäre sehr an den betrieblichen Vorschriften interessiert.

Gruß
Michael

Re: betriebliche Vorschriften Kleinbögen (<100m)

geschrieben von: ytracks

Datum: 03.03.18 19:23

und hier der Nachschlag, auch wieder aus Gerhard Schramm Der Gleisbogen 4. Auflage

b)Betriebliche Vorschriften

Zugelassen sind in den nach vorstehenden Grundsätzen ausgebildeten Bogen mit Halbmessern unter 100m zweiachsige Wagen mit Achsständen bis 8m, zweiachsige Lokomotiven, Wagen mit zweiachsigen Drehgestellen und Drehschemelwagenpaare mit einem Drehschemelabstand bis zu 20m. Andere Fahrzeuge dürfen nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Bundesbahndirektion zugelassen werden, nachdem die Bogenläufigkeit dieser Fahrzeuge in der betreffenden Gleisanlage besonders untersucht worden ist.

Die Wagen müssen unter sich und mit der Lokomotive nicht durch die Regelkupplungen, sondern durch 1,40m lange Kuppelstangen so miteinander verbunden werden, daß die Puffer beim Ziehen und Drücken der Fahrzeuge sich nicht berühren können. Bei Drehgestellwagen sind die Drehgestellketten auszuhängen und die Bremszugstange abzukuppeln.

Wagen mit einem Achstand bis zu 6,5m und Wagen mit zweiachsigen Drehgestellen dürfen gleichzeitig in beliebiger Anzahl durch alle Bogen und Wagen mit einem Achsstand über 6,5m bis 8m in beliebiger Anzahl durch Bogen mit Halbmessern von 50m an aufwärts gezogen werden. In allen übrigen Fällen sind die Wagen einzeln zu ziehen. Beim Drücken dürfen Wagen mit Achsstand über 6,50m nur einzeln bewegt werden, und auch alle übrigen Wagen sollen dabei in der Regel nur einzeln bewegt werden. Die Fahrzeuge dürfen nur mit Schrittgeschwindigkeit bewegt werden. Die Fahr-, Auflauf- und Leitschienen sind stets gut zu schmieren.

Viele Grüße,

Ytracks

Re: betriebliche Vorschriften Kleinbögen (<100m)

geschrieben von: Selvreila

Datum: 09.03.18 20:54

Danke für den ausführlichen Bericht!

Eine noch existierende Auflaufkurve konnte ich vor knapp einem Jahr fotografisch festhalten.
Alle Fotos und Infos auf meiner Homepage:

Auflaufkurve Kradolf/CH
Der Bauer hatte freundlicherweise alles Gestrüpp entfernt! :-)


http://weichen-walter.de/weicheninfos/ew/img/2017.05.14.kradolf-auflaufkurve19k.jpg


http://weichen-walter.de/weicheninfos/ew/img/2017.05.14.kradolf-auflaufkurve02k.jpg

Re: betriebliche Vorschriften Kleinbögen (<100m) Aw Bremen hatte so etwas noch

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 09.03.18 21:51

Hallöchen!
Als ich 2005 das Aw Bremen besuchen durfte, gab´s im hinteren Bereich, von einer Drehscheibe noch eine Deutschlandkurve.
Die rangierenden beiden Köf II hatten an der Innenseite eine rechteckige Platte befestigt bekommen, damit sich die damals noch vorhandenen runden Puffer nicht verhaken....
323 541-3 in vr (fotografiert am Mi 14.4.2004, Mi 14.7.2004)
Die 2. Köf habe ich gerade nicht parat, war "nur" Altrot!

Gruß
thomas.splittgerber, berlin