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Was ist eine "Hallesche Kurbel"?

geschrieben von: schneeball2

Datum: 10.11.14 14:59

Guten Tag an das HiFo,

bisher habe ich meistens im HiFo nur mitgelesen. Da ich erst Anfang der 90er zum Fotogrfieren begonnen, kann ich leider keine großen Höhepunkte mit beitragen.

Gestern habe ich meinem Sohn "Das Archiv der deutschen Diesel- und E-Lokomotiven" vom Weltbild-Verlag gezeigt, weil er sich nun auch selbst Wissen über Lokomtiven aneignen möchte - für nen Zweitklässler liest er hervorragend.

Beim Durchstöbern des Werkes sind wir auf die "ulkige" BBÖ 1082.01 (DRG E88 301) gestoßen. Im Text trafen wir "mechanischen Teil" im Rahmen auf eine "Hallesche Kurbel".

Zitat:
Der Lokrahmen ist aus Blechplatten als Außenrahmen hergestellt, durch den die Halleschen Kurbeln mit den markanten Kurbelblättern hindurchragen

Google hat nur zwei Ergebnisse ausgespuckt, die in Richtung einer Dampflok der HSB führen, aber nicht erklären was das ist. DSO und Wikipedia lieferten kein Ergebnis.

Kann uns jemand (ggf. auch bildlich) erklären, was das ist. Wir danken schon jetzt für Eure Bemühungen.

Viele Grüße
Michael

Was ist eine "Hallsche Kurbel"?

geschrieben von: Wahldresdner

Datum: 10.11.14 15:10

Die Dinger heißen "Hallsche Kurbeln" (ohne e hinter Hall), benannt nach ihrem Erfinder Joseph Hall, einem Ingenieur englischer Herkunft bei Maffei um 1850. Eine kurze Erklärung gibt es hier: [www.mysnip.de]

Mit Bildersuche bei Google bekommt man eigentlich einen ganzen guten Eindruck davon, wie diese Kurbeln aussehen, die vorwiegend bei Außenrahmenloks verwendet wurden, bei denen die Treibstangen nicht direkt auf den Rädern ansetzen konnten.

Viele Grüße,
Wahldresdner

--
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2014:11:10:15:11:20.

Re: Was ist eine "Hallesche Kurbel"?

geschrieben von: cauchy

Datum: 10.11.14 15:15

Mahlzeit!


Schau mal hier und suche nach "Hall" (auch den VErweis auf das Bild beachten).


Grüße,
Harald

Harald Kiel - Wien

[blog.die-kiels.org]

Re: Was ist eine "Hallsche Kurbel"?

geschrieben von: schneeball2

Datum: 10.11.14 15:19

Wahldresdner schrieb:
-------------------------------------------------------
> Die Dinger heißen "Hallsche Kurbeln" (ohne e
> hinter Hall), (...)

...oh tatsächlich, mein Fehler, dreimal verlesen :(

> Mit Bildersuche bei Google bekommt man eigentlich
> einen ganzen guten Eindruck davon, wie diese
> Kurbeln aussehen, die vorwiegend bei
> Außenrahmenloks verwendet wurden, bei denen die
> Treibstangen nicht direkt auf den Rädern ansetzen
> konnten.

Jetzt ist die Googlesuche schon um einiges ertragreicher. Vielen Dank für die sehr schnelle Aufklärung.

Michael

Vielleicht noch mal ganz einfach erklärt

geschrieben von: Palatino

Datum: 10.11.14 15:25

Wie schon geschrieben sind die Kurbeln nicht nach der Stadt Halle an der Saale, sondern nach ihrem Erfinder Hall benannt.

Hall'sche Kurbeln findet man überwiegend bei Schmalspurloks, aber auch einige britische Normalspurdampfloks sind damit ausgestattet. Allen gemeinsam ist, dass sie einen Außenrahmen besitzen.

Die gängigen Lokomotiven besitzen einen Innenrahmen, d.h. der Lok- oder Drehgestellrahmen befindet sich innerhalb des Raumes. der durch die Räder begrenzt wird. Bei einer solchen Bauart ist es möglich, außen an den Rädern Zapfen zum Anbringen von Kuppelstangen zu montieren. Bei Loks mit Außenrahmen befindet sich dieser jedoch außerhalb der Umgrenzung durch die Räder. Die Achslager sind auf der Verlängerung der Achse, die die Räder verbindet, angebracht. Bei dieser Bauart lassen sich an den Rädern keine Zapfen anbringen.

Deshalb geht bei dieser Bauart die Achse nicht nur bis zum Außenrahmen, sondern ragt durch diesen hindurch bis außerhalb des Rahmens. Auf diesen Zapfen sind dann Kurbeln, die (logischerweise) im rechten Winkel zur Radachse montiert sind, angebracht. An diesen Kurbeln lassen sich dann die Zapfen zur Montage der Kuppelstangen anbringen. Oft sind dort zusätzlich noch Gegengewichte, die den "Pferdekopfpumpem" bei der Erdölförderung ähneln angebracht. Beispiele hierfür sind neben den Harzbahn-Mallets auch die Baureihen 2095 der ÖBBH oder die Ge 6/6 der rhätischen Bahn.

Von der 2095 habe ich ein Bild eines Modells gefunden, auf dem sich die Kurbeln mit den Gegengewichten ganz gut erkennen lassen:

[www.google.de]

Grüße aus der Pfalz
Hubert

Re: Was ist eine "Hallesche Kurbel"?

geschrieben von: Laenderbahner

Datum: 10.11.14 15:29

Hallo Michael,
Benannt ist dieses Teil nach Joseph Hall, erster Maschinenmeister bei J.A. Maffei von 1839-57, es wird aber als Hall'sche Kurbel bezeichnet.
Ursprünglich wurde die Kurbel benötigt um Dampflokomotiven mit Aussenrahmen und Zylindern antreiben zu können. An den Hallschen Kurbeln, die auf die Achse der Treibräder (des Treibrades) aufgesteckt wurden, wurde Treibstange und Kuppelstangen befestigt.
Kurbelzapfen, wie bei modernen Dampflokomotiven waren ja durch den "störenden" Aussenrahmen nicht moglich. Mit Einführung der Blechinnenrahmen bzw. später der Barrenrahmen bei Dampflokomotiven verschwanden die Hall'schen Kurbeln bei Regelspurdampflokomotiven um die 1870er Jahre.
Sie erlebten aber bei den ersten Elektrolokomotiven, die über Treibstangenantriebe und Aussenrahmen verfügten eine kurze Renaissance.
mfg
Thomas

Re: SJ Litt Vi mit Hallsche Kurbeln

geschrieben von: bengt

Datum: 10.11.14 15:57

http://i25.photobucket.com/albums/c63/bengts/diesel/V1/21.jpg~original

SJ Litt V1 mit Hallsche Kurbeln. Hersteller English Electric 1949. In SE wurde das Führerhaus verbreitet.

http://www.samlingsportalen.se/all/cgipict-img?Table=050&IMGID=Jvm_KDAF04925&Imgnr=1

Wie geliefert mit aber vor umbau.

? V1

geschrieben von: E-Lok-Woife

Datum: 10.11.14 18:16

Hej Bengt,


tack så mycket för de båda V1-bilderna. Vet du kanske, när och var V1 3 fotograferades? Och vilket V1-lok

kan vi se på andra bilden? Tack på förhand för svaret!


Ha det bra!


Woife

Nicht jede aufgesteckte Kurbel ist eine Hall'sche Kurbel

geschrieben von: 03 1008

Datum: 10.11.14 18:53

Hallo,

Zitate aus Karl Gölsdorf: Lokomotivbau in Alt-Österreich, S. 37:

"Lokomotiven mit außerhalb der Räder liegenden Rahmen und auf den Achsen außen aufgesteckten Kurbeln waren schon seit der ältesten Periode des Lokomotivbaues bekannt.

...

Um bei Außenrahmen und außen liegender Steuerung die nötige Gegenkurbel an der Treibkurbel zu vermeiden, konstruierte Hall 1853 bei den Lokomotiven der bayrischen Staatsbahnen eine Kurbel, an welcher Kurbelblatt und Exzenterscheiben ein Stück bildeten."

Viele Grüße, Helmut

Re: ? V1

geschrieben von: frank58

Datum: 10.11.14 21:17

Hej Wolfgang,

das zweite Bild der V1 ist auf [http://www.samlingsportalen.se] zu finden. Als Suchbegriff "V1" eingeben. Die weiteren Angaben zum Foto sind jedoch nicht zielführend. Als Aufnahmezeitpunkt ist 03/1949 angegeben. Loknummer und Aufnahmeort sind nicht genannt.

Das Bild ist auch erst in diesem Jahr bei Samlingsportalen eingestellt worden. Diese Bilddatenbank lebt viel von Ergänzungen/Berichtigungen durch Eisenbahnfreunde. Möglicherweise gibt es demnächst weitere Angaben.

Ich vermute als Aufnahmeort Göteborg (nach dem Ausladen) oder Örebro. Hier wurden die Loks umgebaut, bevor sie durch die SJ in Betrieb genommen wurden.

Viele Grüße
Frank

Re: ? V1

geschrieben von: bengt

Datum: 11.11.14 06:02

frank58 schrieb:
-------------------------------------------------------
> Hej Wolfgang,
>
> das zweite Bild der V1 ist auf zu finden. Als
> Suchbegriff "V1" eingeben. Die weiteren Angaben
> zum Foto sind jedoch nicht zielführend. Als
> Aufnahmezeitpunkt ist 03/1949 angegeben. Loknummer
> und Aufnahmeort sind nicht genannt.
>
> Das Bild ist auch erst in diesem Jahr bei
> Samlingsportalen eingestellt worden. Diese
> Bilddatenbank lebt viel von
> Ergänzungen/Berichtigungen durch Eisenbahnfreunde.
> Möglicherweise gibt es demnächst weitere Angaben.
>
> Ich vermute als Aufnahmeort Göteborg (nach dem
> Ausladen) oder Örebro. Hier wurden die Loks
> umgebaut, bevor sie durch die SJ in Betrieb
> genommen wurden.
>
> Viele Grüße
> Frank

Das Bild scheint in Hagalund gemacht zu sein. Nach dem umbau wurde die beiden Litt V1 in Göteborg verwendet. Etwa 1952 wurde die nach Luleå versetzt nachdem die Litt V3 von Esslingen geliefert wurde.
Ein besonderheit die V1 war die möglichkeit von "Schleppstart" d H ein Bahnmotor hat Strom an das Generator geliefert und dadurch könnte der Dieselmotor gestartet werden. Ich habe in Schottland gesehen wie das gemacht wurde, ein BR Class 8 hat ein andere geschoben bis der dieselmotor gelaufen hat.

Mehr von Litt V1 auf schwedish: [s25.photobucket.com]



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2014:11:11:06:08:48.

Re: Was ist eine "Hallesche Kurbel"?

geschrieben von: miyake

Datum: 11.11.14 07:37

Guten Morgen,

wie bereits weiter oben angemerkt, wurden sogar Elektrolokomotiven mit Stangenantrieben und Hallschen Kurbeln ausgerüstet, so u.a. die Baureihe E 90.5, hergestellt in den 1920er Jahren und im Einsatz auf den Strecken der schlesischen Gebirgsbahnen.

http://www11.pic-upload.de/11.11.14/k9h5id1nvh2.jpg
Werksaufnahme der erstgebauten Maschine EG 551/552 bei BBC in Mannheim

http://www11.pic-upload.de/11.11.14/lmmg32c12kkf.jpg
Blick von oben auf das Fahrwerk der E 90, man erkennt ganz gut, dass die Gegengewichte direkt auf den Achsstummeln sitzen, an den Zapfen sind die Kuppelstangen befestigt, der Abstand von Mitte Radsatzwelle und Befestigung Kuppelstange ist dann (wenn ich nicht irre) die besagte "Hallsche Kurbel", die m.E. eher das mechanische Prinzip beschreibt und weniger eine echte Kurbel ist.

http://www11.pic-upload.de/11.11.14/dcpvlvw2mgtc.jpg
Hier noch ein Modell der E 90.5, wo der Stangenantrieb noch glänzt und diese Mechanik schön sichtbar macht.

Viele Grüße von Thomas

Re: Was ist eine "Hallesche Kurbel"?

geschrieben von: Armaturenschlosser

Datum: 11.11.14 09:05

Die Skizze der E 90.5 zeigt deutlich, daß es sich nicht um Hall'sche Kurbeln, sondern um Aufsteckkurbeln handelt - das Charakteristikum einer Hall'schen Kurbel ist der Hals an der Innenseite, der als Lagersitz für das Achslager fungiert. Bei der skizzierten Lok sitzt das Achslager direkt auf der Achse.

beste Grüße
Thomas

Re: Was ist eine "Hallesche Kurbel"?

geschrieben von: miyake

Datum: 11.11.14 10:02

Oha, da habe ich wieder was gelernt. Gut, dass ich nur vermutet und nicht behauptet habe. Bezüglich der E 90.5 muss ich noch mal recherchieren. Ich habe mir diese Information, dass sie mit Hallschen Kurbeln ausgestattet ist, irgendwo in der Sekundärliteratur aufgeladen.

Viele Grüße von Thomas

Sekundärliteratur

geschrieben von: E-Lok-Woife

Datum: 11.11.14 17:51

Hej Thomas,


das stand im Obermayer auf Seite 179 so drin:

"Wegen des bei dieser Gattung ausgeführten Außenrahmens mußte das Drehmoment der Kuppelstangen

über Hallsche Kurbeln eingeleitet werden"


Ha det bra!


Woife

Re: Sekundärliteratur

geschrieben von: miyake

Datum: 11.11.14 20:31

...ja, und ich sehe gerade im Bäzold/Rampp/Tietze "Elektrische Lokomotiven deutscher Eisenbahnen" nach, und da steht's auch zur E 90.5 wie zur E 91.3.

Ich weiß es leider auch nicht besser...

Re: Sekundärliteratur

geschrieben von: Armaturenschlosser

Datum: 12.11.14 11:15

Tja, Sekundärliteratur ...

Das Problem ist wohl, daß der Unterschied zwischen Aufsteck- und Hall'schen Kurbeln nur in der Zeichnung sofort offensichtlich ist - weiter oben war schonmal das hier verlinkt:

[www.zeno.org]

Abb. 62 zeigt die Aufsteckkurbel, Abb, 65 die Hall'sche Kurbel.

Und ohne die Skizze der E 90 studiert zu haben, hätt' ich's auch nicht gewußt ...

beste Grüße
Thomas

Re: Sekundärliteratur

geschrieben von: Arne012

Datum: 12.11.14 15:49

Hallo,
noch mal den Unterschied:
Bei der Hallschen Kurbel wird die Masse der Treibstange durch das integrierte Gegengewicht ausgeglichen - Kein Gewicht an den Speichen
Bei der Aufsteckkurbel ist das Gegengewicht wie bei einer Dampflok in die Speichen integriert( wie bei der Diesellok oben).
Alles klar soweit?
Gruß,
Arne
Arne012 schrieb:
-------------------------------------------------------
> Bei der Hallschen Kurbel wird die Masse der Treibstange durch das integrierte Gegengewicht ausgeglichen - kein Gewicht an den Speichen
> Bei der Aufsteckkurbel ist das Gegengewicht wie bei einer Dampflok in die Speichen integriert (wie bei der Diesellok oben). Alles klar soweit?

Nö.

Martin schreibt in seinem Bericht über seinen DTM-Besuch am 25.9.2014 [www.drehscheibe-online.de] zur Südbahnlok 680 [www.eisenbahn-
hobby.de]
etwas von einem „Antrieb über Hall'sche Kurbeln”, was nach Deiner Definition über die Lage der Gegengewichte dann aber nicht
richtig ist.   „Wat denn nu?”




Gruß

Walter



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2014:11:12:17:01:44.

Bitte um Hilfe bzw Bestätigung

geschrieben von: Willi Ess

Datum: 13.11.14 20:17

Hallo Thomas

Ich habe da ein Problem mit Deinen Ausführungen:

<[www.zeno.org]

<Abb. 62 zeigt die Aufsteckkurbel, Abb, 65 die Hall'sche Kurbel.

<Das Problem ist wohl, daß der Unterschied zwischen Aufsteck- und Hall'schen Kurbeln
<nur in der Zeichnung sofort offensichtlich ist - weiter oben war schonmal das hier .......




Nun erkläre mir doch bitte einmal den Unterschied zwischen Abb 62 und 65.

Für mich erscheint das Kurbelblatt bei Abb 62 in den Bundbereichen massiver gegenüber Abb 65.
In beiden Zeichnungen sind die Kurbelblätter mit Keilen auf der Achse gegen verdrehen gesichert.
Die Kuppelzapfen scheinen "nur" eingepresst zu sein.

Bitte kläre mich ( und sicher auch andere hier im Hifo ) auf.
Ich bedanke mich schon im Voraus.

Mit freundlichem Gruß vom Willi



Edit: Ich glaube ich habe es:

Bei der Aufsteckkurbel "sitzt" das Achslager auf der eigentlichen Achse.
Bei der Hallschen Kurbel "sitzt" das Achslager auf dem nach innen verlängerten Bund der Kurbel.
Scheinbar wurde der Kurbelzapfen bei der Hallschen K aus einem Stück mit dem Kurbelblatt gefertigt.
Somit konnte der Abstand Zwischen Achslager und Kuppelzapfen verringert werden.
[color=blue][/color]

Willi Ess - Der Lemgoer




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2014:11:13:21:50:11.

Re: Bitte um Hilfe bzw Bestätigung

geschrieben von: Armaturenschlosser

Datum: 14.11.14 10:24

Hallo Willi,

Deine Edith hat Recht !

Ich habe hier [www.zeno.org] noch einen link, wo es etwas besser erklärt ist als bei Von Röll.

beste Grüße
Thomas