04 - Historisches Forum
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Die Lokomotive GERHARDT der Paulinenaue-Neuruppiner Eisenbahn
Informationen über die Lokomotiven der Paulinenaue-Neuruppiner Eisenbahn sind rar in der Literatur – somit war es ein großer Glücksfall, dass kürzlich das nachstehende Bild in einem Nachlass in der Schweiz aufgetaucht ist.
Für die Zurverfügungstellung der Aufnahme von 1893 möchte ich mich ganz herzlich bei Frau Gerhardt bedanken, die im Rahmen Ihrer Nachforschungen zur Familiengeschichte auf dieses Bild gestoßen ist. Der aufmerksame Leser wird sich nun sicherlich fragen, ob es Zufall ist, dass die Lokomotive den Familiennamen GERHARDT trägt – was tatsächlich zu verneinen ist. Hierzu sei aus einem Schreiben zitiert, welches dem Bild beilag:
Neu-Ruppin, den 30ten September 1893
Hochgeehrter Herr Geheimer Rath!
In der Hoffnung einer freundlichen Aufnahme beehren wir uns, Euer Hochwohlgeborenen anbei das wohlgetroffene Portrait Ihres Pathenkindes ganz ergebenst zu übersenden, mit dem Wunsche, daß es Ihnen noch recht lange viele Freuden bereiten möge, und begrüßen Sie in gewohnter Verehrung
Direction
der Paulinenaue-Neuruppiner Eisenbahngesellschaft
Somit ist klar, dass das Bild extra für den Geheimen Rat Gerhardt angefertigt worden war und dass die Maschine offensichtlich seinen Namen erhalten hatte. Welche Gründe für diese Namenswahl ausschlaggeben waren, ist leider nicht mehr bekannt, doch lässt der Begriff des „Patenkindes“ vermuten, dass er sich ganz besonders für die Beschaffung dieser Lok – vermutlich mit entsprechenden staatlichen Zuschüssen – eingesetzt hatte. Über den Geheimrat Gerhardt ist leider nur relativ wenig bekannt – aller Wahrscheinlichkeit nach handelte es sich um Carl August Friedrich Gerhardt-Bach. Er wurde 1832 in Potsdam geboren, wo sein Vater bis 1836 „Weg-Baumeister“ war. Dann aber zog dieser als Ober-Bauinspektor mit der Familie der im Bau fortschreitenden Ostbahn hinterher - von Frankfurt/Oder über Schönlanke, Bromberg, Dirschau, Elbing bis nach Gumbinnen. Auf den heranwachsenden Carl August könnte des Vaters Bahnbegeisterung abgefärbt haben, doch Carl studierte Jurisprudenz und Staatswissenschaften und arbeitete unter anderem in Gumbinnen, Königsberg und Bromberg an verschiedenen Gerichten, bevor er dann 1871 in Franfurt/Oder ansässig und Bürgermeister wurde. Später wurde er Erster Landessyndikus der Provinz Brandenburg und zog nach Berlin. In dieser Zeit war er wohl mit der Paulinenaue-Neuruppiner Eisenbahngesellschaft verbunden und wurde 1893 für seine Arbeit für die Provinz Brandenburg als Lokomotiv-Namensgeber geehrt. Anfang 1914 verstarb Carl Gerhardt in Berlin-Friedenau.
Abgesehen davon, dass durch das oben wiedergegebene Schreiben nun die Herkunft des Lokomotivnamens als geklärt angesehen werden kann, enthält das Bild noch eine weitere Information: Dort kann man nämlich erkennen, dass die Lokomotive neben dem Namen auch die Betriebsnummer „4“ getragen hat. Dies ist ausgesprochen interessant, da es bisher nicht bekannt gewesen war, dass diese Maschine überhaupt mit einer Betriebsnummer versehen war. Und sogleich stellt sich natürlich die Frage, welche Betriebsnummern die anderen Maschinen der Bahn wohl getragen haben mögen? Im Jahr 1893, als die Aufnahme entstand, besaß die Bahn fünf Lokomotiven (siehe auch meine Fahrzeugliste), was gegen eine rein aufsteigende Nummernvergabe in der Reihenfolge der Beschaffung spricht.
Interessant sind in diesem Zusammenhang die Angaben in der „Statistik der im Betriebe befindlichen Eisenbahnen Deutschlands“, meist einfach nur kurz „Reichsstatistik“ genannt:
1880/81: Bestand: „Neu-Ruppin“, „Fehrbellin“ (Henschel 1879); Rhin (Brassey & Cie., 1873)
1885/86: Neulieferung der Lok „Bonsen No. 4“ im Januar 1886.
1892/93: Bestand: „Neu Ruppin“, „Fehrbellin“ (Henschel 1879); Rhin (Th. Brassey & Comp., 1873); „Bensen 4“ (Henschel 1885)
1893/94: Neulieferung der Lok „Gerhardt“ im Juli 1893.
Danach wurde die Lok „Bonsen“ oder „Bensen“ mit der Nummer 4 geliefert und bei der Lok „Gerhardt“ wird keine Nummer angegeben. Alles sehr merkwürdig - es bleibt also weiterer Forschungsbedarf … Über jegliche sachdienlichen Hinweise in dieser Sache würden wir uns freuen.
Ingo Hütter und Verena Gerhardt
geschrieben von: ehemaliger Nutzer
Datum: 14.12.13 13:57
Danke Ingo für das schöne Bild einer privaten T3 ohne Dampfdom und mit genieteten Gegengewichten. Eine blitzsaubere Lok. Dummerweise fehlt mir vor Weihnachten einfach die Zeit für weitergehende Nachforschungen. Wenn mir jetzt auf die Schnelle jemand sagen könnte, ob eine oder mehrere der genannten Lok noch 1950 eine Reichsbahnnummer bekamen, könnte ich unter den Betriebsbüchern nachsehen.
Grüße zum Sonnabend
Ulrich
Man sagt es gäbe Eisenbahngötter und Forengötter. Ob's stimmt? Eher nicht.
Unvergessen - Nelson Mandela: Versöhnung, Aussöhnung, Verzeihen, Vergeben, den Ausgleich suchen.
Unvergessen - Michael Ziegler: (Fahr-Meister und Bw Rosslau) - der auf tragische Weise am 07.Januar 2014 mit nicht einmal 40 Lebensjahren aus dem Leben schied.
geschrieben von: 52 2006
Datum: 14.12.13 14:24
Als ich dein Bild sah, musste ich gleich an diesen T3-Torso denken (Der Kessel gehörtr nicht zum Rahmen!):
HANOMAG D* 3636 1901 Ct 1435 neu N.I.S.M., Java "107" (198x a vh in Yogyakarta [Java]) /19xx Engineers school, Jalan Am Sangaji, Yogyakarta [Java] (Demonstrationsmodel; 07.2007, 03.2008 nur Rahmen ohne Aufbauten vh, mit Kessel einer anderen Lok)
Hallo Ulrich,
nach den Angaben in der Literatur wurde die Lokomotive 1923 ausgemustert - also lange, bevor die ganzen Privatbahnloks zur Reichsbahn kamen.
Gruß
Ingo
geschrieben von: Kö0128
Datum: 14.12.13 16:25
M III 4 e (1) in Reinform - danke für dieses herrliche Foto!
Preuß nennt zur "Gerhardt" folgende Daten:
Hanomag 2555 / 1893
Möglicherweise steht die für das Jahr 1923 genannte Ausmusterung im Zusammenhang mit dem Erwerb der Paulinenaue-Neuruppiner Eisenbahn durch die Ruppiner Eisenbahn zum 17. März 1923, und der Maschine wurde - bei einem anderen Betreiber - doch noch ein längeres Leben vergönnt. Dreißig Betriebsjahre sind ja schließlich kein Alter für dieses Meisterwerk preußischer Lokomotivbaukunst!
Gruß,
Markus.
Kleine korrigierende Ergänzung: In Walther Brand "Vom feurigen Elias und der sanften Elise" (Albis 1968) wird ausgeführt, daß die PNRE 1879/80 durch den Bauunternehmer Brassey gebaut wurde, welcher die Lok 'Rhin' (B1'n2t, 1873 Canada-Works, Birkenhead GB) von der Crefelder Eisenbahn mitbrachte. Die Maschine wurde bereits 1898 ausgemustert. Die 'Gerhardt' wurde zusammen mit den B-Kupplern 'Fehrbellin' (Henschel 1879) und 'Bensen' (Henschel 1885) 1923 noch vor dem Zusammenschluss mit der RE ausgemustert. Lediglich die Ersatzbeschaffungen 'Rhin II' (O&K 1908) und 'Neuruppin II' (Jung 1914) kamen noch zur RE, letztere überlebte sogar bis 1949. Nummern sind für alle Loks der PNRE nicht angegeben, lediglich die Rhin II hatte wohl intern die Nr. 18, diese war jedoch nicht angeschrieben.
Hinweis: Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten.
Ein tolles Foto und eine interessante Geschichte dazu, daher auch von mir vielen Dank für die Veröffentlichung.
Zur Klärung des Sachverhaltes kann ich leider nicht beitragen, möchte aber darauf hinweisen, daß die "Reichsstatistik" eine bemerkenswerte Quelle darstellt, aber bestimmt nicht "der Weisheit letzter Schluß" ist.
Vielleicht hatte dieser Herr Gerhardt sogar noch ein weiteres "Patenkind": Zumindest in einer Abschrift der Urkunde zur Genehmigung zum Betriebe der Lok 6 der Prignitzer Eisenbahn-Gesellschaft (He 5876/01), übrigens auch eine pr. T3, taucht ebenfalls dieser Name auf. Wäre das denkbar?
Sogleich möchte ich die Gelegenheit nutzen und allen Lesern und aktiv Beteiligten dieses Forums ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für 2014 wünschen.
Mit freundlichen Grüßen
Christian Kamrath
geschrieben von: Bw Nr
Datum: 18.12.13 21:40
Hallo,
ich muß doch den Beitrag von Nietenreko ein wenig korrigieren. Die Bauausführung hatte nicht Brassey, sondern die Berliner Firma Reymer&Masch. Diese hatte sich mit 600 000 Mark an dem Bau beteiligt. Wendland, ein ehemaliges Vorstandsmitglied der PNE, hat es in einer Niederschrift von 1881 dargelegt und ist belegbar. Wendland machte auch Ausführungen zu den Betriebsmitteln, wonach bei Henschel zwei zweiachsige gebaut und geliefrt wurden. Zu der "Rhin", gebaut in Birkenhead, gibt es keine Aussagen. Die Möglichkeit besteht , daß sie von der Baufirma mitgebracht wurde, aber das kann ich leider nicht belegen. Reymer&Masch hatte Eisen-und Strassenbahnen gebaut. So unter anderem in Berlin und in Krefeld.
Die Aussage im "Feurigen Elias" stimmt nicht.
Ansonsten tolles Material von Ingo.
Mfg Bw Nr
Hallo Christian,
danke für den Hinweis auf eine weitere Maschine. Hier würde mich allerdings interessieren, in welchen Zusammenhang der Name "Gerhardt" denn erwähnt wurde? Als Lokname? Oder irgendwo anders?
Übrigens war ich kürzlich auf einen weiteren Kandidaten hingewiesen worden:
Hano 1890/ 2161 (C n2t, 1435 mm)
Zschipkau-Finsterwalder Eb. (ZFE) 3 GERHARDT
+
Sowohl zeitlich als auch räumlich ist die Distanz zur PNE-Lok nicht sooo groß. Ob unser Herr Gerhardt vielleicht Loknamen "gesammelt" hat?
Zur Reichsstatistik: Wohl keine Quelle dürfte perfekt sein, aber da offensichtlich die Bahnen ihren Bestand an den Herausgeber der Statistik melden mußten, kann man diese Quelle wohl als eine der wenigen noch vorhandenen Primärquellen dieser Zeit betrachten.
Viele Grüße
Ingo
geschrieben von: ehemaliger Nutzer
Datum: 19.12.13 10:09
1873 kaufte die Crefeld-Kreis Kempener Industrie Eisenbahn (CKKIE) bei der englischen Lokfabrik namens "Canada-Works" zwei baugleiche Dampflokomotiven.
Die Canada-Works wurden von dem englischen Bauunternehmen Brassey & Co in der Industriestadt Birkenhead nahe Liverpool errichtet, das selbst schlüsselfertige Eisenbahnen errichtete und somit einen ernormen Bedarf an Rollmaterial hatte.Nach Auskunft von englischen Kollegen rührt der Name vmtl. daher, weil das Werk im Zusammenhang mit einem großen Auftrag in Canada errichtet wurde. Das Archiv dieser längst geschlossenen Lokfabrik gilt seit Jahrzehnten als verschollen.
In der deutschen Eisenbahnfreunde-Literatur tauchen für diese Lokfabrik immer wieder unterschiedliche Namen auf: "Brassey & Co", "Birkenhead" oder auch der richtige Name: "Canada-Works".
Unter der Fabrik-Nr. 251 kam 1873 eine Lok der Achsfolge B1n2t nach Krefeld, die von der CKKIE als Betr. 1 eingesetzt wurde. Nach dem endgültigen Konkurs der CKKIE in 1880 gelangte die Lok im selben Jahr an die neue Auffanggesellschaft, die Crefelder Eisenbahn Gesellschaft (CEG), die die Lok ebenfalls unter der Betriebs-Nr. 1 einsetzte. 1883 nennen die CEG-Geschäftsberichte die Ausmusterung der Lok.
Die zweite Lok hatte die Fabrik-Nr. 253 und nicht etwa 252, wie in vielen Publikationen zur CEG fälschlicherweise nachzulesen ist.Sie wurde erst 1900 in Krefeld ausgemustert und ist daher für unsere Betrachtungen in Brandenburg nicht von Bedeutung.
Soweit die mir zugänglichen Primärquellen.
Nun zu den Sekundärquellen:
Erich Preuß schreibt im Archiv deutsche Klein-und Privatbahnen, Band Brandenburg / Mecklenburg-Vorpommern (transpress-Verlagsgesellschaft, Berlin, 1994)ab Seite 60 ff , dass eine Lok Rhin vom Baujahr 1873 und der F-Nr. 252 nach Paulinenaue kam und 1898 dort in Brandenburg ausgemustert wurde. Wann genau die Lok nach Paulinenaue kam, schreibt Preuß leider nicht.
Weiter schreibt er, dass bei der Eröffnung im September 1880 drei Tenderloks zur Verfügung standen, lt. Tabelle auf seite 74 muss dann auch die Lok "Rhin" vom Baujahr 1873 und der Fabrik-Nr. 252 dazugehören. Da die CEG erst 1883 ihre erste "Canda-Works"-Lok verkaufte, kann diese "eigentlich" nicht dazugehören. Da in den CEG-Geschäftsberichten auch nichts von einer Vermietung ab 1879/80 zu lesen ist, schließe ich eine Vermietung und späteren Kauf durch "Reymann & Masch" jetzt mal aus.
Das kann nun verschiedenes bedeuten:
1) Die Lok mit der Fabrik-Nr. 252 kam von "irgendwoher" nach Paulinenaue, aber nicht aus Krefeld am Niederrhein.
2) Eine doch mögliche Verbindung nach Krefeld:
1883 baute die Berliner Firma "Reymann & Masch" in Krefeld die "Crefeld-Uerdinger Localbahn", dem Vorläufer der heutigen Krefelder
Straßenbahn. Möglicherweise hat Reymann & Masch in Krefeld "zufällig" von der zum Kauf anstehenden Lok 1 der CEG erfahren und diese
1883 in Krefeld erworben und nach Paulinenaue verbracht.
Dann wären zwar die Angaben bei Preuß nicht korrekt, aber wundern täte mich das nicht, schließlich strotzen auch die Wolff-Bände nur
so vor vermeidbaren Fehlern (leider).
Möglicherweise könnte ein Besuch im brandenburgischen Staatsarchiv in Potsdam-Bornim hier Klärung schaffen.
Grüße
Schluff
geschrieben von: Bw Nr
Datum: 19.12.13 12:04
Hallo Schluff,
interessante Betrachtungsweise, die nicht von der Hand zu weisen ist. Ich beschäftige mich schon seit vielen, sehr vielen Jahren mit der Geschichte der Eisenbahnen in und um Neuruppin. Aber leider mußte ich bei meinen Archivbesuchen feststellen, daß nicht immer alles archiviert wurde. Und das in Preussen. Selbst das brandenburgische Archiv in Potsdam ist zur Thematik PNE nicht allumfassend. Mit der Zeit habe ich mich damit abgefunden mündliche Überlieferungen usw. nicht belegen zu können. Leider. So bleibt es bei Zufällen wie von Ingo dargestellt. Und das ist gut so.
Mit besten Wünschen zum Weihnachtsfest
Bw Nr
Hallo Ingo,
der Name folgt in der besagten Abschrift (wohl von 1934) der Betriebsgenehmigung (von 1901) in Klammern hinter der Betriebsnummer, dient also eindeutig zur Identifikation der Lok. Allerdings meine ich schon erlebt zu haben, daß man bei solchen "Abschriften" älterer Dokumente die aktuelle Betriebsnummer o. ä. nennt ...
Wie die "Reichsstatistik" entstanden ist, hast Du ja schon geschrieben. Aber ist sie damit nicht eher eine (zeitgenössische) Sekundärquelle?
Viele Grüße
Christian
Hallo Christian,
das ist allerdings sehr interessant!
Bei den PE-Loks 1-5, 9-10 und 12 sind Loknamen in der Literatur dokumentiert, bei den Loks 6-8 und 11 dagegen nicht. Somit stellt sich die Frage: Trugen die Maschinen keine Namen, oder sind sie einfach nicht überliefert worden. Dein Fund könnte darauf hindeuten, dass zumindest die Lok 6 einen Namen getragen hat (also GERHARDT) und dass dieser Name den Autoren der Publikationen zu der Bahn einfach nicht bekannt gewesen war - auf einen ähnlichen Fall war ich übrigens mal bei der Winsener Kleinbahn gestoßen.
Zur Reichsstatistik: Jetzt kann man natürlich versuchen, die Begriffe Primär- und Sekundärquelle genau zu definieren. Ich sehe es halt so, daß die dort veröffentlichten Daten direkt von den jeweiligen Bahnen kamen - womit diese Bücher für mich schon "ganz schön primär" waren ...
Gruß
Ingo