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 04 - Historische Bahn 

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Die 219 001 hier im Revier (m5B)

geschrieben von: Vau60

Datum: 23.11.12 16:38

Hallo Leude,

nach Franks unmissverständlichem Zaunpfahlgewinke vom letzten Freitag folgt nun also die Resteverwertung Teil 5. Die 219 001, hier im Revier nur echt mit ohne Turbine. Ich zitiere nun aus dem Handbuch der Dieseltriebfahrzeuge der Deutschen Bundesbahn, 3. Auflage vom Februar 1975 (mein Judastaler nach dem Wechsel von der GdED zur GDL) Seite 119 f.f.

Die Diesellokomotive V 219 (!) ist für den mittelschweren Streckendienst bestimmt. Die Bedienungs,- Sicherungs- und Überwachungseinrichtungen erlauben eine einmännige Bedienung. Die Grundausrüstung für den Zugbahnfunk (ZBF) ist eingebaut

Hmm, das war jetzt nicht sonderlich ergiebig. Also möchte ich ein klein wenig aus dieser Seite => [www.v160.de] zitieren

Mit der V 169 001 (der späteren 219 001) wurde 1965 von Klöckner-Humboldt-Deutz (KHD) die erste Gasturbinendiesellokomotive der DB in Dienst gestellt. Sie wurde mit der Gasturbine LM 100-8 von General Electric ausgerüstet. Während sich das Konzept, der an den Fahrmotor direkt angekoppelte Heizgenerator, bewährte, konnte diese Gasturbine nicht sonderlich überzeugen. Die Vorserienlokomotive wanderte in den Güterzugdienst ab und wurde bald ausgemustert.

Das ist schon deutlich informativer. Zur Abrundung noch ein paar technische Daten aus dem oben genannten Handbuch und ein Ausschnitt des Lebenslaufes, wie er in der Lokdatenbank hinterlegt ist:


Technische Daten
Länge über Puffer: 16400 mm
Gesamtgewicht (Reibungsgewicht mit vollen Vorräten): 78t
Dienstgewicht mit 2/3 Vorräten: 76,7t
Radsatzanordnung: B’ B’
Höchstgeschwindigkeit im Schnellgang/Langsamgang: 130/80 km/h
Größte Anfahrzugkraft am Radumfang im Schnellgang/Langsamgang: 163/204 KN


Fahrdieselmotor: MTU, MD 16 V 538 TB
Leistung in 400m Höhe bei 30° C Lufttemperatur: 1620 KW (2200 PS)
Nenndrehzahl: 1600 1/min
Zylinderzahl: 16
Zylinderbohrung: 185 mm
Kolbenhub: 200 mm
Hubvolumen: 86 l
Betriebsvorräte: Dieselkraftstoff= 3330l, Kühlwasserinhalt im gesamten Kühlkreis= 1390l


Gasturbine: General Elektric, Lizenz KHD, LM 100-8
Nennleistung bei 15° C (JNA) und 0 m Höhe= 1013 m bar: 606 KW (825 PS)
Gasgeneratordrehzahl bei Nennleistung; 95%= 24985 1/min
Gasgeneratordrehzahl max: 100%= 26300 1/min
Gasgenerator- Leerlaufdrehzahl: 56%= 14730 1/min
Angesaugte Luftmenge bei Nennleistung: 4,5m³/s= 5,2 kg/S
Kraftstoffverbrauch bei Nennleistung: 310 l/h
Kraftstoffverbrauch bei Leerlauf: 93 l/h
Gewicht der Gasturbine: 200 kg


Konstruktions- und Lieferfirmen
Fahrgestell= Klöckner- Humboldt- Deutz, Köln
Fahrdieselmotor= Motoren- und Turbinen- Union, Friedrichshafen
Gasturbine= General- Electric, Lizenz KHD, Oberursel
Kühlanlage= J. Behr, Stuttgart Feuerbach
Getriebe= J. M. Voith, Heidenheim (Brenz)
Radsatzgetriebe= Gmeinder & Co., Mosbach (Baden)
Elektrische Zugheizanlage= Siemens, Erlangen
Elektrische Ausrüstung und Steuerung= Brown, Boveri & Cie., Mannheim


Das erste Leben der 219 001

20.06.1965 Auslieferung an DB - Deutsche Bundesbahn [D] DB "V 169 001"
29.10.1965 Abnahme
01.01.1968 Umzeichnung in DB "219 001-5"
25.11.1977 z-Stellung
21.06.1978 Ausmusterung


Die weiteren Leben der 219 001

Danach war aber noch lange nicht Schluss, es folgten ein zweites und drittes Leben. Über Layritz/Penzberg gelangte sie für ein paar Jährchen ins sonnige Italien. Zum weiteren Lebenslauf möchte ich Wikipedia zitieren:

Durch die deutsche Bahnreform waren preiswerte gebrauchte Lokomotiven mit einer Zulassung für Deutschland recht begehrt. So holte die Firma Railimpex die V 169 wieder nach Deutschland zurück und ließ sie bei der Firma Gmeinder in Mosbach aufarbeiten. Im Dezember 1998 traf sie dort ein. Die Aufarbeitung umfasste den Austausch des Maybach-Dieselmotors gegen einen Caterpillar-Motor, eine Überarbeitung des Strömungsgetriebes und den Einbau einer neuen Verkabelung. Die Aufarbeitung war am 6. April 2000 abgeschlossen. Die ehemalige Bahngesellschaft Waldhof in Mannheim, kurz BGW, kaufte die Lok für ihren Güterverkehr und bezeichnete sie als DH 280 01. Sie wurde im grün-grauen Farbschema der BGW lackiert. Im Sommer des Jahres 2000 beförderte sie Müllzüge von Hildesheim nach Krefeld, bis sie im September wegen eines Auffahrunfalls wieder zurück zur Firma Gmeinder für die Reparatur musste. Erst im Februar 2001 wurde sie wieder in Betrieb genommen. Danach fuhr sie unter anderem auch Kalkzüge für die BASF von Stromberg nach Ludwigshafen. Ende Oktober 2001 wurde sie an die Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser, kurz EVB, verkauft und dort vor Containerzügen zwischen Hamburg, Bremerhaven und Bremen eingesetzt. Ab dem Jahr 2002 führt die EVB die Lok nach ihrem neuen Nummernschema als 420 01.


Da 219 001 nur zwischen dem 24. Februar 1975 und dem 25. November 1977 hier im Revier unterwegs war und sich das Hauptinteresse der Interessierten in diesem Zeitraum halt auf König Dampf richtete, sind mir bisher nicht allzu viele Aufnahmen von ihrem Einsatz beim Bw Gelsenkirchen Bismarck bekannt. Wenn ich mich richtig erinnere, war sie überwiegend vor einem Ng Pärchen zwischen Wanne Eickel und dem niederländischen Winterswijk unterwegs. Fünf halbwegs vorzeigbare Aufnahmen habe ich aber trotzdem zusammen bekommen


Bild 1 und 2)
http://www.michael-vau60.de/2012/201211/20121123/001.jpg

Am 18.Juni 1975 fuhr sie mir, als Leerfahrt aus Richtung Marl Sinsen kommend, am Bahnübergang Querstraße in Recklinghausen Grullbad vor die Linse. Zwei Tage später war sie mit einem Kokszug in Richtung Marl Sinsen unterwegs, die Aufnahme entstand in Recklinghausen Hbf

http://www.michael-vau60.de/2012/201211/20121123/002.jpg


Bild 3)
http://www.michael-vau60.de/2012/201211/20121123/003.jpg
Irgendwann im Laufe des Jahres 1976 parkte sie neben 290 372 in ihrem Heimat Bw ganz rechts außen im Schuppen, wahrscheinlich stand eine Reparatur durch die Luftschlosser an. Luftschlosser? Nun, so nannte sich in Bismarck jene Handwerkertruppe die alles, was an Bremsanlage und Drucklufterzeugung der Loks zu reparieren war, erledigte. Und diese Truppe hatte (zumindest während meiner Schuppenmonate 1977/78) ihr Domizil auf den äußersten zwei oder drei Ständen


Bild 4)
http://www.michael-vau60.de/2012/201211/20121123/004.jpg
Vor dem oben erwähnten Nahgüter Wanne- Winterswijk rollte sie am Nachmittag des 11. Mai 1976 am Bw Bismarck vorbei


Bild 5)
http://www.michael-vau60.de/2012/201211/20121123/005.jpg
Bevor die Maschinen nach größeren Reparaturen an Motor oder Getriebe wieder dem Betrieb übergeben wurden, führte die Werkstatt immer erst einen Funktionstest und bei Bedarf eine Werkstattprobefahrt durch. Ehe es dafür auf die Strecke ging wurde überprüft, ob die Maschine auch ordentlich Leistung bringt. Dieser Prüfpunkt wurde in Bismarck auf rustikale Art und Weise erledigt. Man fuhr die Lok vor einen Prellbock, legte die Zusatzbremse kräftig an und gab anschließend für ein oder zwei Minuten ordentlich Vollgas, ein höllisches Spektakel. Am 25. Januar 1977 waren gleich zwei Loks zu überprüfen. Man kuppelte sie einfach aneinander und ließ sie in unterschiedliche Richtungen loslegen. 219 001 brüllt hier gegen eine Lollo an und ich weiß nicht mehr, welche von den Beiden lauter war


So. das war es für Heute. Schönes Wochenende und Gruß aus Essen, Michael




edit meint, rettet dem Dativ

Das DSO Inhaltsverzeichnis von Vau60, klicke >>hier<< für Beiträge aus Nordrhein Westfalen, und >>hier << für den Rest der Welt

http://www.michael-vau60.de/signatur/dla.jpg
[www.dampflokomotivarchiv.de]




5-mal bearbeitet. Zuletzt am 2018:01:20:09:00:59.

Komische Typen....

geschrieben von: Bernd Mühlstraßer

Datum: 23.11.12 16:53

...sind wir schon. Da fahren fast tausend so Dinger rum, die eigentlich alle gleich aussehen. Und trotzdem: Da hat so ein Teil mal eine Gasturbine gehabt, das Dach schaut auch a bisserl anders aus und die eine oder andere Schraube - und schon stehen wir ehrfürchtig davor: Wow, die 219!!!

Mir ging´s ganz genau so....Allein eine Postkarte der Lok, aufgenommen bei, ich weiß es noch genau, "Borken Burlo", hat mich für den Einzelgänger fasziniert. Gesehen hab ich sie zu Bundesbahnzeiten dann aber doch nur in der schnellen Vorbeifahrt, Anfang September 78, im Freigelände des AW Bremen.

Und was bin ich stolz, dass sie mir begegnet ist....


Schöne Bilder , sofort angeklickt: Funktioniert noch immer, das mit der einen von Tausend!


Bernd

Bernd Mühlstraßer

Ein paar VIDEOS der BAUREIHE E69 - hier:

[www.youtube.com]

oder wie wär´s mit der E69-Facebook-Seite unter dem Suchbegriff: Die Baureihe E69




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2012:11:23:16:58:22.

Re: Die 219 001 hier im Revier (m5B)

geschrieben von: Djosh

Datum: 23.11.12 17:11

Hallo Michael,

toller Beitrag! Und beim letzten Bild brauch ich eindeutig Herztropfen. Was muss das für eine Soundkulisse gewesen sein!

Ansonsten stimme ich Bernd voll zu... die vielen kleinen und großen Unterschiede der ganzen V160-Dingens sind schon faszinierend. Und für außenstehende kaum nachvollziehbar ;-)

Viele Grüße,
Georg

https://doku-des-alltags.de/banner/DSObanner01.jpg





1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2012:11:23:17:14:08.

Gewicht der Turbine

geschrieben von: Markus Richta

Datum: 23.11.12 21:39

Hallo Michael,

da die Turbine ursprünglich aus der Luftfahrt stammt düfte das Gewicht von 200 kg stimmen. Eine "Null" mehr und ein Hubschrauber wäre damit vermutlich nicht mehr vom Fleck gekommen...

Danke für den interessanten Beitrag aus dem Ruhrpott.

Grüße
Markus

Müllzüge in Krefeld? Da war doch was! (m2B)

geschrieben von: lok-datenbank.de

Datum: 23.11.12 22:58

Bei dem Stichwort fiel mir doch ein, dass ich im Jahr 2000 mindestens einmal im Monat die Werkstatt der Hafenbahn besucht habe, wo die jeweiligen Traktionsmittel der Müllzüge am Wochenende abgestellt waren. Sonntags ging es - glaube ich - zurück.

Am 26.05.2000 konnte ich die Maschine ganz vernünftig ablichten:

http://www.patrick-paulsen.de/ainternet/foren/2012-11-23%20HiFo/deutz_57846_06%20950.jpg

Und damit man mir glaubt, daß das tatsächlich am Depot der Krefelder Hafenbahn war, hier noch ein Bild mit Jung-Lok der Hafenbahn (die es heute noch gibt!):

http://www.patrick-paulsen.de/ainternet/foren/2012-11-23%20HiFo/deutz_57846_07%20950.jpg

Vielleicht kann man die Bilder ja für irgendein zukünftiges Projekt verwenden, das dann unter anderem auch die Unterschiede innerhalb der V 160-Familie beleuchtet ... ;-))

Beste Grüße


PWP

Edit: Schreibfehler

http://malte-werning.de/sign/ldb.jpg mit u. a. http://inselbahn.de/imgs/banner/dk.jpg http://inselbahn.de/imgs/banner/inselbahn.jpg http://inselbahn.de/imgs/banner/lak.jpg http://inselbahn.de/imgs/banner/rangierdiesel.jpg http://malte-werning.de/sign/nfz.jpg http://malte-werning.de/sign/dla.jpg




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2012:11:27:16:55:16.

Schon faszinierend ...

geschrieben von: G1600BB

Datum: 24.11.12 14:06

... daß sich dieses Einzelstück so lange erhalten hat. Leider habe ich kein Foto von der Lok im Einsatz.

http://www.abload.de/img/pict0035exr20.jpg

EVB 421 01 am 23.05.2009 in Bremervörde anläßlich der Feier zum 100. Geburtstag der Bremervörde-Osterholzer-Eisenbahn.

Gruß aus dem Norden Bremens

"Ich besinne mich, dass es ihm in der Schule immer so schwer ward, die Commata und Puncta recht zu setzen. Sieht er,(...), wo der Verstand halb aus ist, setzt Er ein Comma; wo er ganz aus ist, ein Punctum, und wo gar keiner ist, kann er setzen was Er will." (Matthias Claudius - 1774)

Re: Die 219 001 hier im Revier (m5B)

geschrieben von: Frank St.

Datum: 24.11.12 17:50

Hallo, Michael,

danke für die prompte Bedienung ;-), es werden nicht viele sein, die sich parallel zum Bismarcker Dampfende noch um die Gute gekümmert haben. Schade, dass sie damals so schnell abgestellt wurde.
Das Foto am Bw Bismarck mit dem Stellwerk gegenüber gefällt mir ausgesprochen gut. Da ist alles drauf, was für uns die Eisenbahn ausmacht, und damit heute so selten geworden ist.

Leider könnte ich mich auch nur mit einem Foto aus Bremervörde dranhängen, weitere Begegnungen dazwischen sind mir trotz Versuche mit dem anders erwähnten Müllzug versagt geblieben. Aber immerhin ist sie, wenn auch sicher inzwischen ziemlich verbastelt gegenüber der Ablieferung, wieder dienstfähig im Lande.

Viele Grüße
Frank

DH 280.01 im Osten Niedersachsens (1 Bild)

geschrieben von: Grenzbahner

Datum: 24.11.12 20:08

Hallo Michael,

klasse Beitrag, danke für das Zeigen der Bilder! :)
Zum Thema "Müllverkehr" kann ich auch noch etwas beisteuern. Besagte Lokomotive habe ich desöfteren im Müllverkehr zum Kraftwerk Buschhaus bei Helmstedt (KBS 312) beobachten können. Das muss so um das Jahr 2000 gewesen sein (?!), genaue Daten habe ich momentan leider nicht zur Hand.
http://s14.directupload.net/images/user/121124/rstxad7a.jpg
DH 280.01 bei Neu Büddenstedt.
Gruß
Stefan

Was passiert, wenn 219 001 den Motor anlässt?

geschrieben von: martin welzel

Datum: 25.11.12 18:22

Moin Michael,

Du bringst hier in letzter Zeit immer öfter hochinteressante Beiträge - und jedesmal fühle ich mich angesprochen; so auch diesmal wieder!

Die 219 001 - die habe ich auch immer mitgenommen, wenn sie mir übern Weg lief. Meine erste Aufnahme datiert vom 31.7.1973, als ich sie in München am schwarzen Weg mit einem Schnellzug erwischte - das Bild ist noch nicht gescannt. Am 25.9.76 jedoch - und hierfür habe ich extra meinen Scanner angeschmissen - erwischte ich sie im Bw Gelsenkirchen-Bismarck, just, als der Lokführer gerade den Motor anließ. Das Ergebnis:

http://www.eisenbahnhobby.de/G-B/42-32_219001_G-Bismarck_25-9-76_S.jpg


Das stand einer ölgefeuerten Dampflok in nichts nach!

Danke für Deinen klasse Beitrag,

Martin

Edit verspeiste Tippfehler



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2012:11:25:18:29:07.

Re: Was passiert, wenn 219 001 den Motor anlässt?

geschrieben von: Lollo 3

Datum: 26.11.12 22:24

Hallo!
Leider,leider nie gesehen als 219er.
Aber sach mal, ist das der junge "Franz B." auf der Lok in Bismarck.
Gruß
Thomas



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2012:11:26:22:25:18.

Innenaufnahmen?

geschrieben von: Wolfgang Schatz

Datum: 27.11.12 07:09

Servus Michael,

vielen Dank für den tollen Bilderbogen von der 219 001 :-)
Gerade aus dem Ruhrgebiet gibt es ja noch seltener Bilder als aus dem Allgäu.

Hat jemand vielleicht Aufnahmen der Lok von innen?
Schön, daß die Lok bis heute erhalten blieb.

Viele Grüße aus dem Allgäu

Wolfgang