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Diesel-Exot V188 (9 B)

geschrieben von: ulrich budde

Datum: 05.03.12 08:37


Als uns Justus ("Plumps") letztlich mit den wirklich sehenswerten Aufnahmen aus Schweinfurt beglückte, bei denen nach langer Zeit mal wieder eine V188 im HiFo auftauchte, fiel mit ein, dass ich über die beiden Diesel-Exoten der Baureihe V188 immer schon mal einen kurzen Beitrag machen wollte. Voila, eingeleitet wurde das Thema mit meinem kleinen Rätsel, das ja erwartungsgemäß in kürzester Zeit bravourös gelöst wurde.

Die Lokomotiven der Baureihe V188 (neue Nummer 288) wurden bekanntlich im 2. Weltkrieg von der Wehrmacht für die Bewegung und Energieversorgung des Monstergeschützes "Dora" beschafft. Aus diesem Grund waren die achtachsigen Doppelloks als Dieselloks mit elektrischer Kraftübertragung konzipiert. Technische Einzelheiten siehe Lauscher "Die Diesellokomotiven der Wehrmacht" aus der EK Baureihen Bibliothek. Bestellt waren insgesamt sechs Doppel-Lokomotiven mit der Bezeichnung D311.01a/b ff bei Krupp und Siemens, von denen aber nur noch vier fertig gestellt werden konnten.

Den Lieferzustand von 1941 zeigt das bekannte Werkbild von Krupp, von dem sich ein Originalabzug mit Hintergrund in meiner Sammlung befindet.

http://www.bundesbahnzeit.de/dso/V188/b01-D311.jpg
Bild 1
Welche Lok hier genau zu sehen ist, ist leider unbekannt. Wegen des lesbaren Untersuchungsdatums 20.10.41 kann es sich nur um die D311.01a/b oder D311.02a/b handeln. Bemerkenswert finde ich die Anschriften an der Seitenwand: "Deutsche Reichsbahn, Essen, Fried Krupp AG" hinten vor den großen Lüftungsöffnungen.


Von den drei letztlich zur Deutschen Bundesbahn gelangten Maschinen wurden zwei wieder aufgearbeitet und als V188 001a/b und V188 002a/b wieder in Betrieb genommen. Den ersten Nachkriegs-Zustand zeigen die beiden Bilder von Herbert Schambach, aufgenommen am 29.09.57 in ihrem Heimat-Bw Aschaffenburg.

http://www.bundesbahnzeit.de/dso/V188/b02-V188_001b.jpg
Bild 2
Zunächst die Frontansicht der V188 001b (ex D311.03), die ja bereits in dem Rätsel zu sehen war.


http://www.bundesbahnzeit.de/dso/V188/b03-V188_001b.jpg
Bild 3
Obwohl das Wetter offensichtlich grottenschlecht war, machte HS von diesem seltenen Diesel-Exoten auch eine Seitenansicht. Auffällig hier die zusätzlichen Dachaufsätze, mit den die Kühlung der Motoranlage verbessert werden sollte.


Nachdem die Loks 1958 eine Grundüberholung im AW Nürnberg erhalten hatten, wurden sie vom Bw Gemünden aus im schweren Güterzugdienst zwischen Fulda und Bamberg eingesetzt. Am östlichen Endpunkt dieser Relation fand denn auch meine meine erste Begegnung mit der V188 statt, leider ebenfalls unter widrigen Lichtverhältnissen.

http://www.bundesbahnzeit.de/dso/V188/b04-V188_002a.jpg
Bild 4
Im Bw Bamberg trafen sich am 31.08.66 die Gemündener V188 002a/b und die damals noch im Bw Bamberg(!) beheimatete E40 169.


http://www.bundesbahnzeit.de/dso/V188/b05-V188_002a.jpg
Bild 5
War die erste Aufnahme noch hoffnungslos überbelichtet, so produzierte die leider nicht abstellbare Belichtungsautomatik bei der Seitenansicht der V188 002a/b vor der Tankanlage ein Ergebnis vom Typ Schwarzafrika. Erst die Möglichkeiten der elektronischen Bildbearbeitung ließen aus beiden Bildern wieder halbwegs brauchbare Monitorbilder entstehen.


Das äußerst bescheidene Ergebnis meiner Dias von 1966 beließ die V188 – oder Baureihe 288, wie sie inzwischen computergerecht bezeichnet wurde – ganz oben auf der Liste der unbedingt noch zu erwischenden Dieselloks. Das gelang schließlich am 02.08.69, allerdings inzwischen voll in meiner schwarz/weißen Zeit.


http://www.bundesbahnzeit.de/dso/V188/b06-288_002b.jpg
Bild 6
Nach Abstellung der 288 001 am 11.09.68 war nur noch 288 002a/b im Betrieb, seit 29.02.68 beheimatet im Bw Bamberg.
Die Frontansicht der 288 002b auf der Drehscheibe des Bw Bamberg ermöglicht einen direkten Vergleich mit dem Zustand von 1957 (s. Bild 2).


Danach gab es dann für die Fotografen (meinen Begleiter und mich) noch die übliche Fotorunde auf der Drehscheibe.

http://www.bundesbahnzeit.de/dso/V188/b07-288_002b.jpg
Bild 7
Zunächst noch einmal die 288 002b schrägt von vorn (eigentlich müsste man ja sagen schräg von hinten)….


http://www.bundesbahnzeit.de/dso/V188/b08-288_002a.jpg
Bild 8
… und schließlich die andere Doppellokhälfte 288 002a, perfekt im Licht, bevor die mächtige Maschine im Schuppen verschwindet. Leider war das dann auch meine letzte Begegnung mit dieser Lok im Betriebsdienst.


http://www.bundesbahnzeit.de/dso/V188/b09-288_002b.jpg
Bild 9
Das allerletzte Wiedersehen ergab sich am 25.08.72 im AW Nürnberg, wo ich die seit 11/71 (z offiziell 22.12.71) abgestellte Maschine still vor sich hinrostend vorfand. Auch auf der schwarz/weiß Aufnahme ist deutlich die völlig ausgeblichene Farbe zu sehen, die der Lok in Verbindung mit einem bewölkten Himmel ein ziemlich trauriges Aussehen verleiht. Aber immerhin: Die schönen großen alten Lampen sind noch komplett vorhanden.


Soweit mein kurzer Bildbeitrag zum Thema V188, von der man ja leider viel zu selten Bilder zu sehen bekommt.

Schönen Tag noch,
Ulrich B.


Re: Diesel-Exot V188 (9 B)

geschrieben von: martin welzel

Datum: 05.03.12 08:57

Moin Ulrich,

auf Deinen Bildern siehst Du, weshalb ich die Lok aus dem Rätsel ausgeschlossen hatte: Die Scheibenwischer sind anders angeordnet!

Die Lok ist schon ein Brummer, und sowohl Herbert als auch Du, ihr habt eindrucksvolle Aufnahmen geschaffen!

Hier noch ein Ausriss aus dem Kruppschen LVZ:

V	2198	1941	V 188	Do'Do'de	1435	22.10.1941	Oberkommando des Heeres, Berlin "D 311.01 A", für Versuchsschießplatz Rügenwalde /1942 Kampfeinsatz mit Geschütz "Dora" in Simferopo, Krim (Schwarzes Meer) /um 07.1942 Bf Taizy bei Leningrad /1945 Kriegsverlust / lt. Krupp verschrottet bei Krupp in Essen
V	2199	1941	V 188	Do'Do'de	1435	22.10.1941	Oberkommando des Heeres, Berlin "D 311.01 B", für Versuchsschießplatz Rügenwalde /1942 Kampfeinsatz mit Geschütz "Dora" in Simferopo, Krim (Schwarzes Meer) /um 07.1942 Bf Taizy bei Leningrad /1945 Kriegsverlust / lt. Krupp verschrottet bei Krupp in Essen
V	2200	1941	V 188	Do'Do'de	1435	22.10.1941	Oberkommando des Heeres, Berlin "D 311.02 A" /nach 1945 Krupp, Essen /16.11.1951 DB "V 188 003 a" (Ersatzteilspender)
V	2201	1941	V 188	Do'Do'de	1435	22.10.1941	Oberkommando des Heeres, Berlin "D 311.02 B" /nach 1945 Krupp, Essen /16.11.1951 DB "V 188 003 b" (Ersatzteilspender)
V	2468	1942	V 188	Do'Do'de	1435	25.08.1942	{SSW} Oberkommando des Heeres, Berlin "D 311.03 A" /23.01.1948 Aufarbeitung beu Krauss-Maffei /30.08.1949 DB "V 188 001 a" "288 001" /03.07.1969 z, Bw Bamberg /25.09.1969 a, Bw Bamberg /1970 ++ bei Layritz, Feldkirchen
V	2469	1942	V 188	Do'Do'de	1435	25.08.1942	{SSW} Oberkommando des Heeres, Berlin "D 311.03 B" /23.01.1948 Aufarbeitung beu Krauss-Maffei /30.08.1949 DB "V 188 001 b" "288 001" /03.07.1969 z, Bw Bamberg /25.09.1969 a, Bw Bamberg /1970 ++ bei Layritz, Feldkirchen
V	2470	1942	V 188	Do'Do'de	1435	25.08.1942	{SSW} Oberkommando des Heeres, Berlin "D 311.04 A" /nach 1945 Schrotthändler, Utrecht/Niederlande /01.09.1950 Aufarbeitung bei Krauss-Maffei /24.11.1951 DB "V 188 002 a" "288 002" /22.12.1971 z, Bw Bamberg /16.06.1972 a, Bw Bamberg /1973 Schrotthändler, Feldkirch /angeblich über Bulfone, Italien, an einen Steinbruch (oder 2471)
V	2471	1942	V 188	Do'Do'de	1435	25.08.1942	{SSW} Oberkommando des Heeres, Berlin "D 311.04 B" /nach 1945 Schrotthändler, Utrecht/Niederlande /01.09.1950 Aufarbeitung bei Krauss-Maffei /24.11.1951 DB "V 188 002 b" "288 002" /22.12.1971 z, Bw Bamberg /16.06.1972 a, Bw Bamberg /1973 Schrotthändler, Feldkirch /angeblich über Bulfone, Italien, an einen Steinbruch (oder 2470)

(Entnommen aus der Merte-Liste)

Danke fürs Mitnehmen,

Martin

Re: Diesel-Exot V188 (9 B)

geschrieben von: Joachim Leitsch

Datum: 05.03.12 09:39

interessantes Teil, dieser schöne Krupp-Diesel. Kennt eigentlich irgendjemand Einsätze unter Last? Wie war denn der Motorsound von diesem Dinosaurier?

RUHRKOHLE - Sichere Energie

Re: Diesel-Exot V188 (9 B)

geschrieben von: Wolfram D.

Datum: 05.03.12 09:54

Hallo,

zur Bezeichnung der ersten beiden Lok gibt es von mir eine Theorie:

Das erste der Dora-Geschütze ist von Krupp als "Geschenk" an Hitler/das Deutsche Reich übergeben worden (lt. Taube "Eisenbahngeschütz Dora").
In einer Aufstellung der zum Geschütz gehörenden Eisenbahnfahrzeuge trugen alle Fahrzeuge des ersten Geschützes Essener Privatwagennummern 5nn nnn; gegenüber allen anderen Eisenbahngeschützen, die als 918nnn und 919nnn im Bereich der RBD Berlin eingestellt waren.
Eventuell galten D311.01 und 02 ebenso als Privatdiesellok.

Weiß einer der Mitforisten, ob die ursprüglichen Wagennummern noch einmal verändert wurden (aus dem zivilen Nummernkreis in den, dem Militär vorbehaltenen)?

Gruß
Wolfram

Re: Diesel-Exot V188 (9 B)

geschrieben von: 12X

Datum: 05.03.12 10:06

Eine Frage zur v188 hab ich da noch.

Hatten die Loks eine Heizeinrichtung für Personenwagen?Weil auf den Fotos eine Heizkupplung zu sehen ist.


Tom

Re: Diesel-Exot V188 vor Gz

geschrieben von: ytracks

Datum: 05.03.12 10:13

Hallo Joachim,

Bild unter Last [www.e94114.de] und zum Klang wird dir dort [www.e94114.de] auch geholfen....


Ytracks



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2012:03:05:10:16:31.

Tonaufnahme authentisch?

geschrieben von: Rolf Stumpf

Datum: 05.03.12 10:50

Das soll ein Tondokument der V188 sein? Sehr fraglich... Denn die Tonaufnahmen lassen einen EMD-Motor vom Typ 567 beim Anlassen, Leerlauf und ein paar Fahrstufen im Stand hören. Eine fast gleich klingende Szene habe ich im Motorraum einer F-Unit machen können, wenngleich diese nicht ganz so kernig klingt - kommt ja auch auf den Unterhaltungszustand an...
Meine Bedenken hierzu sind dem Webmaster schon seit längerem bekannt, leider wird immer noch der Eindruck erweckt, das wäre eine Tonaufnahme einer V188, was höchstwahrscheinlich nicht den Tatsachen entspricht.

Hier zum Vergleich meine Aufnahmen der F-Unit:
Anlassen [www.railmedia.de]
Fahrstufen [www.railmedia.de]
Und noch eine Führerstandsmitfahrt auf der Southern Railway of New Jersey GP9 (gleicher Motortyp), Mikrofon am Fenster: [www.railmedia.de]

Das EMD-typische "whining" ist unverkennbar - selbst bei den moderneren EMD-Motoren.

Grüße

Rolf Stumpf

Re: Tonaufnahme authentisch?

geschrieben von: NVB

Datum: 05.03.12 11:06

"Das soll ein Tondokument der V188 sein?"

Ich finde schon, die Schwebungen bei den USA-Loks sind anders, irgendwie heller. Und ganz am Schluss des V188er-Tons finde ich die eher dunkle Wiedergabe sehr typisch. Ist dieses begleitende Summen nicht sowieso dem Generator geschuldet?

Andererseits sind meine Hörerlebnisse schon sehr lange her und Irren ist bekanntlich menschlich ...

Re: Tonaufnahme authentisch?

geschrieben von: ytracks

Datum: 05.03.12 11:27

Ich muss mich jetzt als völlig ahnungslos outen, aber der Maybach/MTU aus der V188 ist doch ein 6 Zylinder-Viertakt- Reihenmotor, die amerikanischen F-Units hatten V8 Diesel Zweitakter, oder? Das sollte sich klanglich doch deutlich unterscheiden lassen?

Ytracks

Motorengeräusch einer V 188

geschrieben von: Mikado-Freund

Datum: 05.03.12 11:32

Hallo Joachim und Forum,

ich weiß nicht, ob der Link noch funktioniert (am aktuellen Platz ist der Aufruf nicht erlaubt), aber klickt doch mal den Link im Artikel „Lange erwartet: der Sound der V188
geschrieben von dampfgerd am 19.08.07 an; vielleicht funktioniert der ja sogar noch!



mfG

Walter

„Geschenk an das Deutsche Reich”

geschrieben von: Mikado-Freund

Datum: 05.03.12 11:56

Wolfram D. schrieb:
-------------------------------------------------------
> Das erste der Dora-Geschütze ist von Krupp als "Geschenk" an Hitler/das Deutsche Reich
> übergeben worden (lt. Taube "Eisenbahngeschütz Dora").


Dazu paßt dann diese Nebendiskussion, zu finden unter „Noch eine kleine Ergänzung (zu diesem mysteriösen Dauerbrenner)”, geschrieben von 'Der Zechenbahner' am 31.03.08:
Der Zechenbahner
Es gibt im Krupp-Archiv ein Foto, welches eine offenbar ausgebrannte D311-Doppellok in einer zerstörten Werkhalle zeigt. Betriebsnummern leider Fehlanzeige. Außerdem gibt es noch einen nicht unterschriebenen Durchschlag eines Briefes vom 17.11.1949, addressiert an einen Herrn Direktor Pfirsch, Otterkring, Prien, in dem es um die unklaren Besitzverhältnisse dieser Lok geht.
Zitat: „Als das Gerät damals fertiggestellt war, beschloß die Firma Krupp, es nicht zu berechnen, sondern es dem damaligen Chef der Wehrmacht, Adolf Hitler, zu schenken.“ Zitat Ende



mfG

Walter

Re: Motorengeräusch einer V 188

geschrieben von: Joachim Leitsch

Datum: 05.03.12 12:03

Der link funzt noch, Walter. Danke für's Aufrischen der Erinnerung - ich hatte den Beitrag völlig vergessen http://free.pages.at/DH500Ca/facepalm.gif

RUHRKOHLE - Sichere Energie

Motorentypen

geschrieben von: Rolf Stumpf

Datum: 05.03.12 12:10

Die V188 erhelit bei der DB 12-Zylinder-Maybach-Motoren, lt. Obermayer MD 12 V 538 AT, wie er z.T. auch bei der V100.1 (211) verbaut wurde.

Die F-Units wie auch die GP9 hatten EMD 567 Zweitakt-Dieselmotoren mit 16 Zylindern in V-Anordnung.

Wenn auch die angebliche V188-Aufnahme kerniger klingt, so ist die Übereinstimmung bei den Fahrstufen für mich frappierend.

Grüße

Rolf Stumpf

die Heizkupplung diente der Motorvorwärmung

geschrieben von: Mikado-Freund

Datum: 05.03.12 12:14

Werner wußte am 20.08.09: »die Antwort ist ganz einfach: Um die Motoren mit Fremddampf vorzuwärmen. Den Dampfheizungsanschluss findet man auch an den V36.«




mfG

Walter



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2012:03:05:12:15:37.

Re: Motorentypen

geschrieben von: NVB

Datum: 05.03.12 12:19

"Wenn auch die angebliche V188-Aufnahme kerniger klingt, so ist die Übereinstimmung bei den Fahrstufen für mich frappierend."

Ich habe mir jetzt noch einmal alles angehört. Zur Minute 0:06 bis 0:08 klingt es tatsächlich etwas 2-Takt-amerikanisch, doch der Rest ist Dampfgerd's Sound sehr ähnlich, wobei man die völlig unterschiedlichen Mikrostandorte nicht vergessen darf ...

Offene Fragen

geschrieben von: Rolf Stumpf

Datum: 05.03.12 15:08

Das kenne ich aus der eigenen Praxis, dass der Mikrofonstandort einen Unterschied macht.

Allerdings unterscheiden sich EMD und der Maybach in Sachen Nenndrehzahl entscheidend. Diese ist laut Datenblatt für den 16-567C max. 835 U/min bei einer Leerlaufdrehzahl von 275 U/min, Anlassumdrehung 75-100 U/min. Für den Maybach habe ich jetzt nur die Drehzahl bei maximaler Leistung gefunden, diese liegt bei 1500 U/min.

Ich kann aber jetzt nicht hören, dass der Diesel in der V188 schneller dreht, als das, was ich von den EMDs kenne. Auch klingen die an den Motor geflanschten Aggregate wie in der F-Unit (v.a. Generator, Generatorlüfter, Roots Blower). Stellt sich außerdem die Frage, ob die V188 auch nur acht Fahrstufen hatte - hat jemand den "Lauscher" zur Hand? Die Anzahl der Fahrstufen kann man bei der Aufnahme (die ja das Anlassen, Schalten aus Leerlauf in Fahrstufe 8 und wieder retour und das Abstellen dokumentiert) beim Runterschalten am besten unterscheiden, beim Hochdrehen wurde mehr am Regler gerissen, so daß sich die Fahrstufen akustisch verwischen.

Hubraummäßig ist das ohnehin ein ungleiches Rennen, knappe 75 Liter stehen rund 149 Litern gegenüber... Aber darum ging es ja auch nicht, wollts nur mal mit einflechten ;-) Der Maybach-V12 ist halt ein kleines, feines Maschinchen gegenüber dem groben V16...

"I am not convinced." (geklaut bei J. Fischer :-)

Grüße

Rolf

Re: Offene Fragen

geschrieben von: NVB

Datum: 05.03.12 15:46

"Ich kann aber jetzt nicht hören, dass der Diesel in der V188 schneller dreht, als das, was ich von den EMDs kenne."

Ich weiß, ein ganz blöde Frage: Muss man das hören? Kommt einem nicht der Viertakter, der ja bei gleicher Umdrehungszahl nur die halbe Zündanzahl hat, akustisch nicht ohnehin langsamer vor? Nur so als Idee, ich kann völlig falsch liegen, doch seit dieser Diskussion gehen mir die durchaus ähnlichen Geräuschunterschiede unserer beiden alten Rasenmäher - einer 2-Takt und einer 4-Takt nicht mehr aus dem Kopf ;-)

Re: Diesel-Exot V188 (9 B)

geschrieben von: Stefan Motz

Datum: 05.03.12 15:53

Hallo Ulrich,
bei der Fensterfront wäre ich nicht auf dei V 188 gekommen ...
Danke für diese schönen Bilder, auch Deine Schwarz-Weiß-Phase hat was!
Viele Grüße
Stefan

Re: Diesel-Exot V188 (9 B)

geschrieben von: Foo'bar

Datum: 05.03.12 17:41

Zitat:
> Den Lieferzustand von 1941 zeigt das bekannte
> Werkbild von Krupp, von dem sich ein Originalabzug
> mit Hintergrund in meiner Sammlung befindet.

Das ist interessant! Dürfte ich Dich freundlicherweise um eine Ausschnittvergrößerung der Frontpartie bitten? Zwischen den Signallaternen befindet sich ein mir unbekanntes Bauteil, und auch die Kabelführung zwischen Laterne und Stirnwand habe ich auf keinem anderen Bild jemals gesehen.

Gruß Peter

http://www.mexxoft.com/Signaturen/Sig_Fooblog_08.jpg

Re: Diesel-Exot V188 (9 B)

geschrieben von: ytracks

Datum: 05.03.12 17:57

Ich vermute, daß diese Steckdose dazu diente die elektrische Verbindung zum Geschütz herzustellen wenn die Loks im Generator Modus liefen. Ich habe mich schon gefragt was das für eine leere Stelle auf Bild2 ist und denke das ist die Erklärung dazu.

Ytracks



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2012:03:05:17:58:40.

Re: Diesel-Exot V188 (9 B)

geschrieben von: 120 001

Datum: 05.03.12 18:23

Moijen

Könnte die Stromversorgung zum Geschütz gewesen sein.. oder die Stuerleitung.
mW wurden ja 2 Doppeloks vor die Geschützwagen gestellt, um es zu verfahren. Dazu war eine Fernsteuerung erforderlich.

(siehe auch die Kabelhalter hinter den Lampen)

120 001

Drehstrom.
Alles Andere ist nur Saft!

JE SUIS FRANÇAIS

Ausschnittsvergrößerung Geschütz-Steckdose

geschrieben von: ulrich budde

Datum: 05.03.12 19:29

Auf besonderen Wunsch hier eine Ausschnittsvergrößerung der Lokfront mit der Steckdose für die Energieversorgung des Dora-Geschützes:

http://www.bundesbahnzeit.de/dso/V188/b10-D311-Auss.jpg

Viel mehr gibt das alte Foto wirklich nicht her. Das elektronische Bild ist schon deutlich besser als das Original.

Schönen Abend noch,
Ulrich B.

Re: Ausschnittsvergrößerung Geschütz-Steckdose

geschrieben von: Foo'bar

Datum: 05.03.12 19:32

Das ist schon mehr als ich erwarten konnte, wirklich sehr aufschlussreich. Herzlichen Dank dafür!

Gruß Peter

http://www.mexxoft.com/Signaturen/Sig_Fooblog_08.jpg

Re: Offene Fragen

geschrieben von: J_K

Datum: 05.03.12 19:44

Der Einwand ist vollkommen berechtigt. Wenn man mal jeweils bei Nenndrehzahl (835 vs. 1500/min) vergleicht, dann sollte bei dem 16-Zylinder-Zweitakter eine dominante Frequenz von etwa (ich muss hier kopfrechnen) 224 Hz vorliegen und bei dem 12-Zylinder 4-Takter eine von 150 Hz (errechnet aus n/60 * Zylinderzahl beim 2-Takter und n/60 * Zylinderzahl/2 bei 4-Takter, weil jeder Zylinder nur bei jeder 2. Umdrehung zündet). Der Zweitakter wird also bei jeweils höchster Fahrstufe schneller klingen.

Gruß

Jörg

Re: Diesel-Exot V188 (9 B)

geschrieben von: Reinhard Gumbert

Datum: 05.03.12 22:51

Danke, Ulrich, für diesen sehr interessanten Beitrag!

Schöne Grüße aus Aachen -
Reinhard

Meine Meinung...

geschrieben von: Fons

Datum: 05.03.12 23:21

Das ist ein 567er...nach dem Start mit Handgas im Motorraum hochgefahren.

Re: Offene Fragen

geschrieben von: 01 1066

Datum: 06.03.12 13:11

Zitat:
Rolf Stumpf schrieb:
-------------------------------------------------------

Stellt sich außerdem die Frage, ob die V188 auch nur acht Fahrstufen hatte - hat jemand den "Lauscher" zur Hand?


Moin Rolf,

den Lauscher zwar nicht, aber ich habe im Glatte nachgeschaut. Dort heißt es:

Zitat:

Steuerung erfolgt mit 13stufigem Fahrschalter.

Literatur: Wolfgang Glatte, Deutsches Lok-Archiv, Diesellokomotiven, Berlin 1993, transpress, Seite 74

Es ist nicht davon auszugehen, daß die EMD 567C V16 Kurbelwelle 16 Kröpfungen von je 22.5° hat, sodaß sich bei 800 U/min 12800 Auspuffimpulse/min Gehör verschaffen. Nun gut, ich habe noch keine solche Kurbelwelle gesehen, könnte mir aber vorstellen, daß nur acht oder gar nur vier Kröpfungen/360° vorhanden sind und mehrere Zylinder gleichzeitig "auspuffen". In der Tat ist das Auspuffgeräusch z.B. der SNCB 55 recht niederfrequent.
Grüße
Ulrich

Re: Diesel-Exot V188 (9 B)

geschrieben von: Klaus Ratzinger

Datum: 06.03.12 17:44

Hallo Ulrich,

was für ein Glück, daß Du diese exotische BR festgehalten hast. Ich durfte diese nämlich leider nicht mehr erleben...

Beste Grüße aus Augsburg

Klaus

8 vs. 13 Fahrstufen

geschrieben von: Rolf Stumpf

Datum: 07.03.12 09:44

den Lauscher zwar nicht, aber ich habe im Glatte nachgeschaut. Dort heißt es:

Steuerung erfolgt mit 13stufigem Fahrschalter.


Den Glatte habe ich ja völlig übersehen (meinen in der 1988er Auflage...), steht aber das gleiche drin.

Wenn auch die in anderen Beiträgen genannten Frequenzen eine interessante Sache sind, so ist für mich das typische EMD-Klangbild in Verbindung mit den zu hörenden 8 Fahrstufen mehr als eindeutig. Keine weiteren Fragen, euer Ehren...

Es ist aber anzunehmen, dass das fragliche Tondokument auch weiterhin als Beispiel für die V188 gelten wird, obwohl die Herkunft überhaupt nicht dokumentiert ist (Ort, Datum, Urheber der Aufnahme). Etwas fragwürdig ist das im Hinblick darauf, dass ein Teil der auf der Website gezeigten Bilder diversen Publikationen entnommen sind... Ich dachte zuerst, die Aufnahme wäre von einer meiner CDs.

Grüße

Rolf

Re: Meine Meinung...

geschrieben von: Rolf Stumpf

Datum: 07.03.12 09:49

Nicht zwangsläufig mit Handgas, es sei denn, das ist auch mit dem Fahrstufenregler gekoppelt, das weiß ich jetzt nicht. Ich habe meine Motorraumaufnahme auf einer ex-Western-Pacific F7 (in Portola, CA) mit der Unterstützung des Lokführers gemacht, den ich gebeten hatte, jede Fahrstufe nach dem Hochschalten etwas zu halten, damit sich die Drehzahl einpedeln kann. Auf einer ALCo habe ich das selber vom Führerstand aus gemacht, da hört man dann auch das Klicken des Fahrstufenreglers im Schaltwerk, das sich in der Rückwand des Führerhauses befindet...

Grüße

Rolf

Re: Meine Meinung...

geschrieben von: maxhelene

Datum: 22.09.12 15:33

Servus,

ich bin mir nicht sicher, ob meine Anfrage hierher gehört, aber es hat ja mit der D311 - V188 - BR288 zu tun.

Ich versuche seit einiger Zeit dieses Dieselmonster als Kartonmodell zu konstruieren.

[www.kartonist.de/wbb2/thread.php?threadid=5943&hilight=d311]

Wie im Bericht ja ersichtlich gibt es wenige Bilder und noch weniger Pläne von der Lok.

Meine Frage an euch!

Ich bin jetzt beim Bremsgestänge angelangt und glaube, dass ich hier einen Konstruktions- oder Denkfehler begannen habe.

Könnte es sein, dass sich dort wo die Pfeile(am Bild sichtbar) sind, ein Gelenk rein gehört? Ich denke schon, denn sonst würde beim Bremsvorgang die Lok nach oben gehoben werden, oder liege ich da falsch.

Bin für jeden Hinweis dankbar.

LG aus Wien

Robert
022a.jpg
023.jpg



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2012:09:25:13:36:36.

Frage zum Bremsgestänge (Edit)

geschrieben von: Mikado-Freund

Datum: 22.09.12 17:58

Guten Tag Robert,

hoffentlich geht Deine Frage ob des unglücklichen Betreffs und anhand des Alters dieses Fadens hier nicht unter!

<Edit>

Stefan hat recht und ich revidiere mein Posting. Ein Gelenk an der von Dir hinterfragten Stelle ist in der Tat notwendig, damit eine Waage entsteht und unterschiedlicher Verschleiß der Bremsklötze ausgeglichen werden kann:
—————•          ———•
    /————>          \————>
———•            —————•
</Edit>


Bremsgest&auml;nge.jpg




M.E. würde beim Bremsen aber nicht die Lok angeboben werden. Wenn die Bremsbacken unterhalb Achsmitte angreifen, dann ungünstigenfalls der Radsatz, nicht die Lok.

Ausgehend von Martins Skizze [www.eisenbahnhobby.de] in [www.drehscheibe-foren.de] ;-) behaupte ich aber, daß diese Gefahr nicht gegeben ist.





Gruß

Walter



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2013:01:20:15:10:53.

Re: Meine Meinung...

geschrieben von: ytracks

Datum: 22.09.12 18:06

Liegen die Bremsgestänge nicht normalerweise innen? und ein Gelenk horizontal, eins vertikal um das Spiel in die jeweilige Richtung (Seitenverschieblichkeit von Achsen, Federspiel) ausgleichen zu können?

Ytracks

Re: Meine Meinung...

geschrieben von: maxhelene

Datum: 22.09.12 18:21

Servus Walter,

also doch kein Denkfehler, danke für deine Info.

Einen Direktlink wollte ich nicht einstellen, da es von Forum zu Forum verschieden gehandhabt wird.

@ Ytracks,

zu deiner Frage, liegt das Lokgestänge nicht innen. Nein, denn bei dieser Lokomotive sind die Tatzlagermotoren im Weg.

Danke für eure Hinweise.

LG aus Wien

Robert
026.jpg
025.jpg



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2012:09:22:19:59:40.

Re: Meine Meinung...

geschrieben von: Foo'bar

Datum: 24.09.12 20:43

Zitat:
ytracks schrieb:
-------------------------------------------------------
> Liegen die Bremsgestänge nicht normalerweise
> innen? und ein Gelenk horizontal, eins vertikal um
> das Spiel in die jeweilige Richtung
> (Seitenverschieblichkeit von Achsen, Federspiel)
> ausgleichen zu können?
>
> Ytracks

Bei der D.311 lagen sie tatsächlich außen.

@Robert: ich hab Dir was in die Dropbox gelegt.

Gruß Peter

http://www.mexxoft.com/Signaturen/Sig_Fooblog_08.jpg




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2012:09:24:20:46:34.

Re: Meine Meinung...

geschrieben von: maxhelene

Datum: 24.09.12 22:25

Servus Peter,

danke für die 3D Bremsanlage deiner D311.

Ich werde meine vorerst so belassen, vll tauchen irgendwann BIlder davon auf.

Ändern kann ich es immer noch.

Servus aus Wien

http://members.chello.at/neoleo/Gif/Robert.gif

"Wer bremst, verliert!"



Konstruktionsversuch:D311

Re: Bilder Bremsanlage

geschrieben von: ytracks

Datum: 24.09.12 23:16

Das Beste was ich auf den bisher bekannten Bildern finden konnte ist ein Ausschnitt aus Ulrich Buddes Bild3 dieses Fadens:

http://www.spreeweb.de/images/V188Bremsgestaenge.jpg

Da Ulrich dieses Bild in ausreichend hoher Auflösung eingestellt hat lässt es sich in Irfanview vergrössern und man bekommt eine Vorstellung davon wie es ausgeführt war

Ytracks

Re: Bilder Bremsanlage

geschrieben von: maxhelene

Datum: 25.09.12 15:50

Servus Ulrich,


Zitat:
Da Ulrich dieses Bild in ausreichend hoher Auflösung eingestellt hat lässt es sich in Irfanview vergrössern und man bekommt eine Vorstellung davon wie es ausgeführt war


Vorstellung ja, für eine genaue Konstruktion reicht es leider nicht aus.

Servus aus Wien

http://members.chello.at/neoleo/Gif/Robert.gif

"Wer bremst, verliert!"



Konstruktionsversuch:D311




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2013:01:20:11:19:50.

Re: Bilder Bremsanlage

geschrieben von: maxhelene

Datum: 20.01.13 11:18

Hallo.

wollte nur die Konstruktionsfortschritte zeigen.
118.jpg

Servus aus Wien

http://members.chello.at/neoleo/Gif/Robert.gif

"Wer bremst, verliert!"



Konstruktionsversuch:D311




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2013:01:20:11:21:12.

Re: Meine Meinung...

geschrieben von: stefan p.

Datum: 20.01.13 11:51

Hallo Robert,

ich denke schon, dass an der fraglichen Stelle ein Gelenk sitzen müsste! Begründung: Bei einer starren Anordnung, also ohne weiteres Gelenk, liegt die Bremse an nur einem Radsatz fest an und blockiert damit das ganze Gestänge! Das heißt, dass effektiv nur eine der vier Achsen bremst und bei den anderen erst eine Bremswirkung eintritt, wenn die Bremsklötze dieser Achse abgenutzt sind.

Wenn da aber Gelenke angebaut werden, verteilt sich die Zugkraft des Bremszylinders auf alle vier Achsen gleichmäßig. Der anliegende Bremsklotz bildet dann einen Festpunkt und durch den kleinen Hebel wird die Bremskraft auf die anderen Achsen weiter verteilt. Dieses Prinzip wurde jedenfalls bei allen anderen Lokomotiven, deren Bremsgestänge ich mir näher angesehen habe, angewendet - warum soll das bei der D311 nicht auch so gewesen sein???

Nebenbei gefragt: Womit zeichnest Du Deine Modelle????

Freundlicher Gruß
Stefan P.

Spur 0 - was sonst?

Meine Beiträge im HiFo: [www.drehscheibe-foren.de]

Re: Meine Meinung...

geschrieben von: maxhelene

Datum: 20.01.13 12:57

Servus Stefan,

danke für die Info. Das war auch mein erster Gedanke, jedoch erhielt ich nur gegensätzliche Meinungen. Ich habe aber vorher eine Gelenksvariate konstruiert und gespeichert. So kann ich das Bremssystem beliebig austauschen.
Ein Bild davon wäre echt der Hammer, nur sind Dokumentationen über die D311-V188-V288 sehr dünn gesäht.

Das Modell wird mit Rhino 4 konstruiert.

LG aus Wien

Robert

Re: Meine Meinung...

geschrieben von: lion_1968

Datum: 20.01.13 13:43

Also noch Mal zur echt oder nicht echt Diskussion hiern. Ich habe mir das auch angehört. Was mich stutzig macht die Sounddatei heißt wenn sie mein Pc öffnet

"http://www.railmedia.de/sound/SRNJ100-Anchor-Glass-Salem.mp3"

und eine SRBJ 100 ist keine V188 oder?

Re: Meine Meinung...

geschrieben von: maxhelene

Datum: 20.01.13 16:02

Hallo lion_1968,

schau mal hier nach,wegen der Sounddatei.

"http://www.e94114.de/V188/wav_Motor_Diesel03.mp3"

Re: Meine Meinung...

geschrieben von: S&B

Datum: 20.01.13 19:22

>>wegen der Sounddatei...<<

Ach, mal wieder der General Motors EMD 567... :-)

Re: Meine Meinung...

geschrieben von: maxhelene

Datum: 01.05.17 19:44

Ein Servus aus Wien.

Ich habe mit dem Probebau begonnen. Vorerst nur der Tatzlagermotor.

IMG_7531.JPG

IMG_7605.JPG

IMG_7599.JPG




Suche dringend immer noch Bilder von der D311, V188, BR288 aus dem Innenraum der Lokomotive[size=24px][/size]



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 08.06.17 21:15.