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 04 - Historisches Forum 

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Aufgrund der Tragik des Unglücks dem Leid der Hinterbliebenen denke ich, ist es angemessen.
Danke für den Link, Ludger. Ich hatte ihn auf die Schnelle nicht gefunden.

Gegen eine angemessene Erinnerung und eine maßvolle Debatte ist nichts einzuwenden. Die Form und Intension der Ursprungs-Beitrag ist schon in Ordnung.
Was mich aber zuweilen anpiept, ist die Art der Reaktion.
Da vermisse ich die stille Recherche der User. Die unreflektierte Sensations-Geilheit und manche Zwischenbemerkung finde ich nur zum kotzen...

Danke für die sachliche Erklärung. (o.w.T)

geschrieben von: Alibizugpaar

Datum: 28.11.10 01:27

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
Gruß, Olaf
(,“)
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19.08.2024, Medien zitieren AR-Mitglied: "Kontrollverlust bei der DB diagnostiziert, Fahrpläne werden nur noch geschätzt"

Et häd noch immer jood jejange !

geschrieben von: A. Hartmann

Datum: 28.11.10 01:28

Wir haben dieses Unglück schon 1978 mit Lokführern in der DDR lange diskutiert; und haben uns wirklich keinen "Reim" darauf machen können - bezüglich des Leichtsinns des Lokpersonals. Vielleicht lag es auch an der Selbstüberschätzung des Personal nach dem Motto: Es ist noch immer gut gegangen! (Et häd noch immer jood jejange!).

Ich weiß noch, dass sich damals in Hof ein Heizer damit "rühmte", trotz anstrengender Fahrt fünf Minuten lang kein Wasser (im Wasserstandsglas)gesehen zu haben.
Nächtliche Grüße Axel Hartmann

Ludger hat vollkommen recht! (o.w.T)

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 28.11.10 08:58

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
Alle Jahre wieder...
... und man schreibt den Mist vom Mist ab.

Ich war dabei - am 27.11.1977, als die 03 2121 ins Bw Lichtenberg geschoben wurde, erlebte das Personal, was nicht mit einander sprach, pausierte und die seit Tagen stehende, nicht aufgerüstet 01 1516 nahm.
Mit dem langjährigen Gruppenleiter Wolfgang M in Leipzig West unterhielt ich mich dazu.
Er sprach von der Hierachie und den Nicht-Miteiander.

Die Fehler:
01 1516 sollte in 2 Tagen ins Raw, sie war ja noch mit spitzer RK und war ne wilde. So sah sie auch aus!
Sie stand seit zig Tagen als Reserve.
Der Tf der 03 war ein junger E-Lok-Tf, der noch Dampf machen musste, aber kein Gefühl für Dampf hatte.
Der Heizer war ein altgedienter, aber ne "Schluse", der sich nicht um die Lok kümmerte und letztlich in der Hierachie dem Tf nicht wiedersprach.

Der Rest ist bekannt.
Aber: Wer in Berlin mit über 10 min Verspätung losfährt und dann den Fahrplan stramm ausfährt, also auch weiteres Wasser verheizt, und in BTF fast plan war, da darf man sich nicht wundern, wohin das Wasser war.
Und was war eigentlich auf der Herfahrt los?
Die 03 staretete ja mit allen Vorräten. Auch hier "heizte" der Tf mit langer Steuerung und verdampfte das Wasser, ohne das der Heizer hinterherkam...

Wer ohne "sichtbares" Wasser in BTF ne Zielbremsung macht, ist nicht fähig...
... und nahm sich und Reisenden das Leben.

Soweit dazu.

Und verschont mich mit Darstellungen, wie schlimm ich über das Persoinal rede. Das waren nun einmal die Verursacher, die Schuldigen. Und einer hat den Hut auf...



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2010:11:28:11:40:56.
Die 1516 sollte für alle Eisenbahner, Dampflokführern und vorallen für jetzige Eisenbahnfreunde und "Bediener" von Dampflokomotiven eine ewige Lehre sein. Die hier noch einmal veranschaulichte Fakten müssen für jeden, der eine Hochdruckkesselanlage bedient, Gänsehaut und mehr Respekt vor der Dampflok bringen. Die Achtung vor der geballten Kraft und das einzigartige Zusammenspiel von Heizer und Lokführer sind unwiderrufliche Grundsätze im Dampflokbetrieb.
Traurig nur wenn man auch in jüngster Vergangenheit in Meinigen oder anderen Lokwerkstätten Kessel zu Gesicht bekommt die die auch kurz vor der Selbstzerstörung waren oder wenn man beobachten kann wie Kesselmanometer im Schnellgang arbeiten. So kann man heute keine Museumslok lange erhalten.
Gruß Jörg

Das war m. E. ein gemeinsam begangener Suizid, ...

geschrieben von: rolf koestner

Datum: 28.11.10 12:20

...der beim ersten Mal schief gegangen ist, aber dann beim zweiten mal innerhalb einer Dienstschicht geklappt hat. Nur so ist der ganze Vorgang halbwegs plausibel zu erklären.

Ein Abschiedsbrief ist dazu nicht zwingend erforderlich.



Bis neulich

Rolf Köstner

Liebe Leser und Bilderangucker, ich denke, dass ich jetzt nahezu 100 % der vor dem 30. Juni 2024 sichtbaren Bilder zu picr holen konnte. Sollte aber dennoch ein Beitrag (ab 2017) ohne Bilder sein, bitte ich um eine PN. Das dürfte dann eigentlich kein Problem sein, dass nicht kurzfristig erledigt werden könnte.



Man hat nicht richtig gelebt, wenn man nie in einem ICE gesessen hat, der in Hamm geteilt worden ist.






1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2010:11:28:12:21:22.
Der Altstädter schrieb:

"Traurig nur wenn man auch in jüngster Vergangenheit in Meinigen oder anderen Lokwerkstätten Kessel zu Gesicht bekommt die die auch kurz vor der Selbstzerstörung waren oder wenn man beobachten kann wie Kesselmanometer im Schnellgang arbeiten. So kann man heute keine Museumslok lange erhalten."


Genau das ist der Punkt, Jörg.
Wenn es dir nicht passt, dann überspringe einfach das Thema.
Nicht jeder in diesem Forum ist so alt wie du und weiß alles über die Eisenbahn, bzw. ist schon mit so einem Fachwissen von Geburt an ausgestattet.
Es gibt auch jüngere User, die sich mit der Eisenbahn beschäftigen und zum ersten mal von diesem Unglück erfahren.
Jeder hat doch mal klein angefangen, oder irre ich mich ?

Carmen,dich geb ich nicht mehr her.

Eine gewagte, aber interessante Vermutung!

geschrieben von: A. Hartmann

Datum: 28.11.10 13:45

Hallo Rolf,

diesen Gedankengang haben wir nicht in Betracht gezogen; der ist uns noch nicht einmal in den Sinn gekommen! Aber Du könntest damit Recht haben. Ich weiß nur aus meiner eigenen Zeit im Fahrdienst, dass Wassermangel, gerade im Wasserstandsglas dem Heizer und dem Lokführer (normalerweise) die Schweißperlen auf die Stirn trieb!

Und das alles an einem Tag zweimal, bei der 03, bei der 01.5!

Grüße Axel Hartmann

Interessanter ist die Aktualität...

geschrieben von: 35 1113-6

Datum: 28.11.10 13:50

...denn, so hart das klingen mag, die Toten von damals werden nicht wieder lebendig, egal wie oft man daran erinnert und mit den Verantwortlichen kann man auch nicht mehr darüber reden. (Trotzdem sind Gedenktage natürlich eine berechtigte Erscheinung.)
Wesentlich wichtiger ist die o.g. Brisanz des Themas "Dampf und Eisenbahn sind keine Spielzeuge". Und wenn ich dann sehe, dass die "ÜF" eine Lok, die sie schonmal durch Unterlassung kaputtgespielt hatten, jetzt mit der Lok wieder rumhantieren dürfen, bekomme ich das große Ko**en. Der Lagerschaden neulich war vllt die Rettung für den Moment. ...
Schönen ersten Advent miteinander.

Beste Grüße aus Leipzig
Martin


"Schaut zu den Sternen und nicht hinab auf Eure Füße. Seid neugierig, und wie schwer auch immer das Leben scheinen mag, so gibt es doch immer etwas, das ihr tun und worin ihr erfolgreich sein könnt. Es kommt darauf an, nicht aufzugeben." (Stephen Hawking)

Eine Nachfrage

geschrieben von: A. Hartmann

Datum: 28.11.10 13:52

Hallo Michael,
bitte schön: "Der Heizer war ein altgedienter, aber ne "Schluse"," Was ist das? Ich kenne diesen Ausdruck nicht.
Grüße Axel

Noch ne' Nachfrage

geschrieben von: A. Hartmann

Datum: 28.11.10 13:58

Hallo Jörg,
ich habe längere Zeit als Heizer gearbeitet, aber was meinst Du mit: "oder wenn man beobachten kann wie Kesselmanometer im Schnellgang arbeiten." Habe ich noch nicht gehört!

Grüße Axel Hartmann
> Der Tf der 03 war ein junger E-Lok-Tf, der noch
> Dampf machen musste, aber kein Gefühl für Dampf
> hatte.
> Der Heizer war ein altgedienter, aber ne
> "Schluse", der sich nicht um die Lok kümmerte und
> letztlich in der Hierachie dem Tf nicht
> wiedersprach.

Mit anderen Worten, der Heizer blickte auf den Jungspund herab, wahrte dabei aber auch strikt die Hierarchie und machte somit nicht die geringsten Anstalten, seine Erfahrungen einzubringen. Mit dem bekannten Ergebnis.

Man korrigiere nötigenfalls, was mir erzählt wurde: Es war die alte Garde, die einen sehr ausgeprägten und in diesem Fall eben verhängnisvollen Standesdünkel hatte. Der verschwand erst auf biologischem Wege und machte bei der nachwachsenden Generation einem kollegialen Miteinander Platz. Zehn Jahre nach Bitterfeld war das wohl weitgehend durch.


Noch etwas zu der Diskussion über eine Ablehnung eines Wasserfassens in Wittenberg: Diese Ablehnung dürfte ja auf der Aussage beruht haben, die Lok habe in Berlin alle Betriebsvorräte ergänzt. Wenn daraus nun indirekt eine Mitverantwortung der Dispatcherleitung abgeleitet werden soll, mutet das recht schräg an. Sie hätten eben an einem geeigneten Waaserkran halten bleiben und das vorher durch Zuruf ankündigen müssen, wenn das Wasser zur Neige geht. Natürlich wären dann Fragen gestellt worden, wie nach nicht mal 120 Kilometern der gesamte Vorrat weg sein kann. Das war das Problem dabei.

Und vielleicht eine kleine Relativierung zu den Aussagen, die in die Richtung gehen, Dampfloks als rollende Bomben anzusehen: Es gibt dort auch für solche Fälle eine Sicherheitseinrichtung, nämlich Löcher, die mit Propfen aus einem Material mit niedrigem Schmelzpunkt verschlossen sind. Bei Überhitzung sollen die rausfallen, das Wasser ins Feuer laufen und damit das Lokpersonal zwangsweise der Schande einer kaltgemachten Lok anheimfallen lassen. Diese Einrichtung hat nur in diesem Fall durch Kesselsteinansatz versagt.

Aber es dürfte wohl stimmen, was hier schon vor drei Jahren eingeschätzt wurde: Sollte es jemals zu einer ernsthaften Havarie mit einer Dampflok kommen, dann dürfte wohl kein Dampfer mehr auch nur einen Meter mit eigener Kraft fahren. Da dürfte dann der öffentliche Druck auf die Aufsichtsbehörden zu groß sein.
...er sein eigenes Leben auf's Spiel gesetzt hat, nur um der Hierarchie willen? Und hat man in Wittenberg nicht gehalten, obwohl er sich als erfahrener Heizer über die Folgen dieses Handelns im Klaren sein musste? Nicht wirklich plausibel. Es bleibt zudem das trockenheizen der 03 auf der Hinfahrt. Soll das nur Zufall gewesen sein? Und dann ist man auf der Rückfahrt nicht vorsichtiger gewesen?

Da bekommt auch der Hinweis von "MichaelR" in diesem Thread eine andere Bedeutung:

Zitat:
Ich war dabei - am 27.11.1977, als die 03 2121 ins Bw Lichtenberg geschoben wurde, erlebte das Personal, was nicht mit einander sprach, pausierte und die seit Tagen stehende, nicht aufgerüstet 01 1516 nahm.

Die hatten schon abgeschlossen. Nur der "Erfolg" stand noch aus, aber kurz bevor.


Meine Ansicht habe ich HIER bereits geäußert.


Bis neulich

Rolf Köstner

Liebe Leser und Bilderangucker, ich denke, dass ich jetzt nahezu 100 % der vor dem 30. Juni 2024 sichtbaren Bilder zu picr holen konnte. Sollte aber dennoch ein Beitrag (ab 2017) ohne Bilder sein, bitte ich um eine PN. Das dürfte dann eigentlich kein Problem sein, dass nicht kurzfristig erledigt werden könnte.



Man hat nicht richtig gelebt, wenn man nie in einem ICE gesessen hat, der in Hamm geteilt worden ist.


Es wurde nach der "Schluse" gefragt.
fakt ist, der Mann hatte an diesem Tag keine Lust (zur Arbeit).
Lag es am jungen Tf, der nicht aus der alten Gilde war? Sein Fahrstil, sein Schruppen?
In der Kantine saßen wir Personale damals. Zwei von einer Lok, die nahezu getrennt saßen, machen kein gutes Bild.
Und was ein Tabu war, das bestätigte auch knallhart ein Hallenser Lehrlokführer, dass das kein guter Heizer..., aus der Ölspritze lief Öl raus.
Und da war noch mehr.
Der junge Tf (damals älter als ich ...) war stolz auf seine Ankunft in Berlin. "Fotografier mir die Lok nicht kaputt..." während der alte Heizer gebeugt auf der anderen Seite abstieg und wortlos in 5 m Abstand hinter her ging...
Aber Suizid schließe ich aus.
Das macht man anders, wo anders...
Man schruppt (auch schrubbt) nicht mit 100 an den Bahnsteig und macht ne Zielbremsung. Hier war der Status, ich beweis es euch (allen!).
Ja was...?
Es war ne Selbstüberschätzung hoch drei, dass er bis Btf noch schafft. Daher nicht auf LuWi Wasserhalt bestand. Warum?
Vielleicht ein Transitzug hinter ihm? Oder ...?
Wenn ein Tf bei der DR gemeldet hat, es geht nicht weiter, weil ..., dann gings nicht weiter.
Aber dazu muss der Tf auch wissen, was er sagt - sagt, von dem, was er versteht.

03 2121 kaputt.
01 1516 um die Ohren geflogen.
Es war nicht der erste Unfall. Ich denke an 03 174 auf der Fahrt von Berlin kurz hinter Angermünde im Gefälle bei Wilmersdorf. Ohne Wasser gefahren, weil kein Druck und dann im Gefälle schnell nachgespeist...

Das Thema 01 509 ist hier ja schon ausgiebig von jedem, der etwas weiß, dargestellt worden.
Ist sie ein Einzelstück?
Ist die Dampflok die fahrende Bombe oder das Personal, das EVU, dass die Lok mit Pinsel HU (nicht 01 509) oder jeden willigen zum Tf und Heizer in drei, vier, fünf ... Tagen bestätigt und fahren lässt.
Das sind neue Fragen, weitee Fragen, die hier gar nicht zu klären sind, dafür gibt es ne Aufsichtsbehörde.
Punkt

Na, ich weiß nicht so recht, ...

geschrieben von: 01 1066

Datum: 28.11.10 14:49

... ob Deine Hypothese wirklich zutrifft - es gibt bequemere Arten, Selbstmord zu begehen; vor allem solche, die nicht eine Unzahl von anderen Menschen mitreißt (der Selbstmörder ist normalerweise kein gemeingefährlicher Mörder, von arabischen Terroristen mal abgesehen - diese Theorie kann man für 1977 wohl getrost ausschließen).

Aber nach 33 Jahren läßt sich halt nur noch spekulieren (auch der - im EK-Buch teilweise abgedruckte - Untersuchungsbericht bringt in dieser Hinsicht keine Klarheit).


Ich vermute eher, daß sich weder Heizer noch Lokführer über die Tragweite ihres Handelns voll bewußt waren. Lt. EK-Buch soll eine 01.5 zwischen Berlin und Leipzig 28 m³ Wasser verbraucht haben. Da hat man bei einem 34er Tender schon nicht allzu viel Reserve. Und wenn die beiden nicht "eingespielt" waren, hat sich jeder auf den anderen verlassen - und beide womöglich auf den Schuppenheizer in Berlin, der werde schon dafür gesorgt haben, daß die Reservemaschine mit vollen Vorräten übergeben werde. Die haben wahrscheinlich erst unterwegs realisiert, daß der Tender "trocken" fiel, aber gehofft, daß alles gut gehen werde (das klassische Zeichen von Fahrlässigkeit). Die scharfe und verbrauchsintensive Fahrweise des Lokführers mag das Dilemma noch verstärkt haben. Und wenn die Stimmung auf dem Führerstand erst einmal so kaputt ist, mag der Heizer sich gedacht haben, 'wenn der mich hier schuften läßt, dann schufte ich eben' und sich der Gefahr erst bewußt geworden sein, als es schon zu spät war ("Trockenspeisen").

Das glaube ich überhaupt nicht!

geschrieben von: A. Hartmann

Datum: 28.11.10 15:14

Hallo,

"Ich vermute eher, daß sich weder Heizer noch Lokführer über die Tragweite ihres Handelns voll bewußt waren"
Egal, ob Kesselwärterprüfung und/ oder Dampflokführerprüfung; das mit dem Wasermangel, wie er entstehen kann, was zu tun und was zu unterlassen ist, wurde auf jeden Fall (als ich meine Prüfungen machte) regelrecht eingebläut!

Immer wieder wurde auf den "Auffrischungsschulungen", die die Fahrpersonale auch nebenbei besuchen mussten auf konkrete Unfälle / Beinah-Unfälle diesbezüglich hingewiesen. Selbst, wenn sich die Beiden, aus welchem Grund auch immer, nicht gut verstanden haben, so hätten sie in der nahenden, brandgefährlichen Situation bestimmt nicht gegeneinander gearbeitet; das wäre wie Rolf schon schrieb selbstmörderisches Handeln gewesen!
Grüße Axel

Re: Noch ne Nachfrage

geschrieben von: Mikado-Freund

Datum: 28.11.10 15:24

Unter „wenn man beobachten kann wie Kesselmanometer im Schnellgang arbeiten” verstehe ich z.B. viel zu schnelles hocheizen einer kalten - oder abgekühlten Lok.




Gruß

Walter
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