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TCDD Mikados

geschrieben von: Kohle

Datum: 25.10.10 17:39

Hallo Hiforisti

Da wollte ich jetzt mal wieder einen interessanten TCDD-Beitrag kreieren, aber nix wird’s
Zweimal vom gleichen falsch belichteten Diafilm (überbelichtet) ein Korrekturversuch mit Photoshop und Konsorten.

Vorzeigewürdig aber sind die Mikados in Konya allemal oder?


Kohle

http://img841.imageshack.us/img841/2903/46060konya.jpg

http://img249.imageshack.us/img249/5746/tcdd46055konyakorrigier.jpg

Re: TCDD Mikados

geschrieben von: lokleitung3

Datum: 25.10.10 17:52

Vorzeigewürdig!!

Bild 2 hat was. Dankeschön :-)

Gruß Peter

Re: TCDD Mikados

geschrieben von: PKP-modelarz

Datum: 25.10.10 17:55

Hallo Kollege!
Die Bilder sind doch durchaus vorzeigbar.
Würde mehr davon sehen wollen
Viele Grüße
Christian

Link-Übersicht zu meinen Beiträgen [www.drehscheibe-online.de]

Re: TCDD Mikados

geschrieben von: Kohle

Datum: 25.10.10 18:00

Hallo
Da kommt schon noch mehr. Ich muss nur noch ein paar Dias, die überbelichtet sind ,so restaurieren,daß man dieselben auch anschauen kann.
Leider dauert das bei manchen Dias etwas.

Kohle

Re: TCDD Mikados

geschrieben von: Dieter Weißbach

Datum: 25.10.10 19:00

Hallo,

schöne Bilder von schönen Maschinen. Ihre Herkunft können diese Loks nicht verschleiern, das sieht sehr nach Einheitslok Baujahr ca. 1935 aus. Da muss ich direkt mal die Suchfunktion bemühen ;-)

Viele Grüße aus Berlin, Dieter

Nächste große Modellbahnausstellung 2020 der TRIX EXPRESS Freunde Berlin:
- Samstag 17.10. und Sonntag 18.10.2020: Internationale Historische Modellbahnausstellung Berlin 2020
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Re: TCDD Mikados Baujahr 1937

geschrieben von: Kohle

Datum: 25.10.10 19:16

Nur ganz schnell
46 051-46 061 1`D`1 h2 Henschel 1937

Genaueres in Benno Bickel
Die Türkische Eisebahnen und ihre Dampflokomotiven
Kapitel 4.2. Die "Reichsbahnära"
Kohle

PS Falls die Suchfunktion im HiFo gemeint ist, gib als Autor Karabük ein da gibts die Mikado satt



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2010:10:25:19:38:03.

Re: TCDD Mikados Baujahr 1937

geschrieben von: Dieter Weißbach

Datum: 25.10.10 20:36

... leider finde ich keine Daten über diese Loks, deshalb eine Frage in die Runde:
Sind die Kuppelräder größer als 1.600 mm ?

Viele Grüße aus Berlin, Dieter

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Engine main characteristics

Es gibt übrigens auf [www.trainsofturkey.com] eine Linkliste (Auswahl) zu DSO-Türkei-Berichten [www.trainsofturkey.com]!



mfG

Walter



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2010:10:25:21:05:40.

Re: TCDD Mikados Baujahr 1937 Treibradurchmesser

geschrieben von: Kohle

Datum: 25.10.10 20:53

Hallo
das einzige das ich auf die Schnelle fand

und hier verweise ich auf den Beitrag
Die schöne Mikado – BR 41 mit altem Kessel (7B)
geschrieben von: ulrich budde

Datum: 09.04.04 12:28

dazu merkt Mikado-Freund an
und jetzt zitiere ich ausdrücklich damit ich ja keinem auf die Füsse trete

Zitat Mikado-Freund

"schöne Mikado ja, aber kennst Du auch die TCDD-Baureihe 46.0?
Erbauer Henschel 1936/1937. Sehr stark geprägt von dem Erscheinungsbild der Einheitslokomotiven, mit einem Treibraddurchmesser von 1750 mm"

Zitatende und ich sehe gerade Mikado-Freund war schneller,hatte auch warscheints die Daten parat.

Ich habs zuerst mal bei Freund Bickel versucht .


Kohle



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2010:10:25:20:55:40.
Danke. 1.600 mm wäre zu klein gewesen.

Die Lok sieht aus eine Kreuzung aus P10 und 41er, die gefällt mir.

Viele Grüße aus Berlin, Dieter

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Zur 46.05. (Lokporträt, viel Text, keine Bilder)

geschrieben von: QJ 7002

Datum: 25.10.10 21:33

Hallo,

wer sich etwas intensiver für diese TCDD-Mikado interessiert: Hier gibts Lesestoff von mir, ist eine Zweitveröffentlichung, gab es schon im LOK MAGAZIN zu lesen (und dort natürlich mit Bildern)...

Beste Grüße

Martin



Schnellzuglok-Reihe 46.05 der TCDD

Die schönste Einheitslok?

Unterhalten sich Eisenbahnfreunde über das Ende des Dampfbetriebs in Deutschland, wird immer wieder die These aufgeworfen, mit einer leistungsfähigen 1´D1´ für Mittelgebirgsstrecken hätten Elektrifizierung und Verdieselung aufgehalten werden können. Nun, heute wissen wir, dass auch eine solche Lok die modernen Traktionsarten nicht hätte verhindern können – weitgehend unbekannt ist, dass die deutsche Lokindustrie eine solche Maschine gebaut hat, die als Vorbild für ein entsprechendes Reichsbahn-Pendant hätte dienen können.

Mitte der 30er-Jahre benötigte die türkische Staatsbahn TCDD wegen der ständig steigenden Zuglasten auf ihrer Paradestrecke von Istanbul nach Ankara neue Lokomotiven. Die in den 20er-Jahren beschafften 2´D-Schlepptenderloks der Reihe 46.0, die aussahen wie verlängerte preußische P 8, waren auf der steigungs- und kurvenreichen Strecke mittlerweile überfordert. Henschel erhielt 1936 den Auftrag zum Bau von elf 1´D1´-Gebirgsschnellzugloks, die aussahen, als seien sie einem DRG-Typenplan entsprungen – kein Wunder, wurde doch auf die Bauprinzipien der deutschen Einheitslokomotiven zurückgegriffen. So erhielten die im Jahre 1937 in zwei Serien zu drei bzw. acht Exemplaren ausgelieferten neuen türkischen Schnellzugloks ein Zweizylinder-Triebwerk, das auf vier 1750 mm große Treibachsen wirkte. Ein Krauss-Lenkgestell sorgte für akzeptablen Kurvenlauf. Der Kessel mit kupferner Feuerbüchse wies 6000 mm lange Heizrohre auf, eine Verbrennungskammer wurde nicht eingebaut, da sie dem damals in Deutschland als ideal geltenden Langrohrprinzip widersprach. Mit einer Verdampfungsheizfläche von 223 m2 lag der Kessel in seiner Größe zwischen den deutschen Baureihen 01 und 03, sehr groß war die Überhitzerheizfläche von 105 m2 ausgefallen, der Kesseldruck betrug wie gewohnt 16 atü. Der Großteil der Ausrüstungsteile entsprach deutschen Normen und war baugleich mit den zur gleichen Zeit ebenfalls bei Henschel entstandenen 1´E-Güterzuglokomotiven – einschließlich der bei beiden Baureihen verwendeten großen Wagner-Windleitblechen. Mit ihrem Oberflächenvorwärmer, der klassischen Drei-Dom-Anordnung auf dem Kesselscheitel und dem Einheitsführerhaus hätte die Lok auch die Baureihenbezeichnung 22 der DR tragen können! Gekuppelt wurden sie mit einem im Vergleich zu den deutschen Einheitstendern etwas altertümlich wirkenden Tender nach preußischen Bauprinzipien mit einem Fassungsvermögen von 29 m2 Wasser und 8 t Kohle. Die neuen Schnellzugloks erhielten die Baureihenbezeichnung 46 (vier Treibachsen, sechs Achsen insgesamt) und die Ordnungsnummern 051-061. Übrigens: Die Reichsbahn entschied sich zu jener Zeit zur Beschaffung der Baureihe 41 mit nur 1600 mm großen Treibrädern für schnelle Güterzüge. Zur Beförderung schnellfahrende Züge war diese Bauart mit einer V/max von nur 90 km/h eigentlich ungeeignet, dennoch bewährte sich die 41 auch im Reisezugdienst. Auf eine schnellere 1´D1´verzichtete man angesichts 260 noch fast neuer preußischer P 10 mit Dreizylindertriebwerk und einigen konstruktiven Mängeln!

Die neuen deutsch-türkischen Loks erwiesen sich als sehr leistungsfähig und laufruhig; Schnellzüge zwischen Istanbul und Ankara konnten jetzt in der Regel ohne Vorspann gefahren werden. Nur auf zwei Steilrampen im Verlauf der Strecke mussten schwere Züge nachgeschoben werden. Bei Probefahrten wurden problemlos 110 statt der zugelassenen 100 km/ erreicht, als Dauerleistung 1900 PS ermittelt. Für ihre Bewährung spricht auch, dass sie sich rund 30 Jahre im Schnellzugverkehr auf der wichtigsten türkischen Magistrale halten konnte und erst durch Diesel- und Elloks ersetzt wurden. Das bedeutete aber nicht die Abstellung und Ausmusterung, nach zwischenzeitlichen Beheimatungen in Eskisehir und Ulukisla wurden die Loks gegen Mitte der 70er-Jahre in Konya zusammengezogen, wo sie vor allem im Reisezug- und Güterzugdienst nach Afyon eingesetzt wurden – zusammen mit ihren 1´E-Güterzug-Schwestern. Doch die laufende Anlieferung neuer Dieselloks machte den einstigen Stars der TCDD auch hier den Garaus, zwei Exemplare fanden noch Anfang der 80er-Jahre Verwendung im Vorortverkehr im osttürkischen Erzurum. Drei Maschinen blieben bis heute erhalten: 46.052 kam nach Einstellung des regulären Dampfbetriebs bei der TCDD noch bis Mitte der 90er-Jahre gelegentlich vor Sonderzügen zum Einsatz und steht heute im Bw Konya abgestellt – zusammen mit ihrer als Ersatzteilspender genutzten Schwester 46.061. Die 46.059 wurde äußerlich aufgearbeitet und bereichert die umfangreiche und sehenswerte Sammlung des Freilicht-Dampflokmuseums Camlik. Ein Tipp für Türkei-Urlauber: Wer die historischen Ausgrabungsstätten von Ephesus besichtigt, sollte unbedingt auch das nur wenige Kilometer entfernt liegende Camlik in seine Planungen einbeziehen.

Technische Daten:

Achsfolge 1´D1´h2+2´2´T29
L.ü.P. mm 22.860
Gesamtgewicht t 167,9
Achslast t 18,2
Treibraddurchm. mm 1750
Laufraddurchm. v./h. mm 850/1250
Zylinderdurchm. mm 650
Kolbenhub mm 660
Rostfläche m2 4
Gesamtheizfläche m2 223,2
Überhitzerheizfläche m2 105,7
Höchstgeschwindigk. Km/h 100
Leistung PS 1900




Und hier die „persönliche Note“…


Dampflok-Abenteuer 1980: Auf der 46.051 unterwegs

Mein Aufenthalt in Izmir während meiner Türkei-Dampflokreise neigte sich dem Ende zu, und was hatte ich dort alles gesehen: Preußische G 8 und G 10, 52er sowie diverse von deutschen und englischen Lokfabriken eigens für die Türkei gebaute Dampf-Veteranen im harten Alltagseinsatz – rund 75 % der Zugfahrten in Izmir wurden noch von Dampfloks erbracht. Doch den vermeintlichen Höhepunkt meiner Reise hatte ich noch vor mir, und das sollten die TCDD-Starloks der Reihe 46.05 werden, die seinerzeit im Bw Konya konzentriert waren und laut Kurzmeldungen in der Eisenbahnfreunde-Fachpresse allen Unkenrufen zum Trotz noch immer eingesetzt wurden. Konya liegt rund 600 km östlich von Izmir, folgende Anreisemöglichkeit bot sich an:

Yolcu 1123 (Personenzug) Izmir ab 12.46 – Afyon an 02:05
Karma 418 (PmG) Afyon ab 03:15 – Konya an 08:08

Runde 20 Stunden Bahnfahrt für nur 600 Kilometer – das versprach ein besonderes Erlebnis, denn das bedeuteten auch 20 Stunden Dampflok vor dem Zug! Und so kam es dann auch: Der Yolcu 1123 hatte 56.508 als Zuglok, eine 52er mit geknickten kleinen Windleitblechen und einem Wannentender mit verlängertem Kohlenkastenaufsatz – kaum eine ehemalige 52 der TCDD glich einer anderen! Stundenlang ging es durchs bergige Land, immer wieder wurde Wasser genommen, nach rund 10 Stunden Fahrt kam in Usak eine neue 56 an den Zug. Nach der leicht verspäteten Ankunft in Afyon so gegen 3 Uhr morgens begegnete ich zunächst dem dortigen „Rangier-Gespenst“, der ohne jegliche Beleuchtung herumhobelnden 57.002, einer im Jahre 1933 von Krupp gebauten Nebenbahn-1´E1´mit Schlepptender in preußischem Baustil. Und dann stand da der Karma 418: rund 20 Güterwagen, vier Vierachser für die Reisenden und ein Gepäckwagen an der Zugspitze – und davor: 46.051, Erstling der Parade-Baureihe der TCDD und mittlerweile 43 Jahre alt… Die Bahnsteigbeleuchtung warf ein schummriges Licht auf das ölig glänzende Triebwerk und die vier Treibräder; und über allem lag dieser unnachahmliche Geruch von Rauch, Dampf und heißem Öl. Doch die Zeit der Abfahrt rückte näher, ich konnte noch einen Fensterplatz im ersten Wagen ergattern und genoss am offenen Fenster die kraftvolle Anfahrt: 30 Sekunden mit geöffneten Zylinderhähnen, der austretende Dampf nahm mir die Sicht, dann beschleunigte 46.051 mit markanten Auspuffschlägen ihren rund 450 Tonnen schweren Zug in die türkische Nacht. Ich machte es mir im Abteil bequem und nickte ein, bis mich beim nächsten Halt ein Klopfen am Fenster weckte: Der Heizer der 46 machte mir mit unmissverständlichen Handbewegungen klar, ich möge ihm doch zur Lok folgen… Vor mir hatte ich nun die längste Lokmitfahrt meines Lebens – rund acht Stunden durfte ich auf 46.051 verbringen, denn Rangieraufenthalte unseres PmG ließen die vorgesehene Ankunftszeit schnell zur Makulatur werden. Ich hatte keine Probleme damit und fühlte mich als dritter Mann auf der Lok mehr als wohl. Mit ca. 50 bis 60 Sachen ging es durch das anatolische Hochland, ich griff wiederholt zur Schaufel, um den Heizer zu entlasten, dieser wiederum erhitzte in der Feuerbüchse den im Henkelmann mitgebrachten Eintopf mit Lammfleisch, den wir uns dann gemeinsam zu Gemüte führten. Und der Lokführer beherrschte nicht nur Steuerung und Regler, sondern auch den Wasserspritzschlauch, mit dessen Hilfe er immer wieder köstlichen Tee aus Kesselspeisewasser zubereitete. Acht Stunden auf der rüttelnden und tobenden Gebirgsschnellzuglok – die Zeit verging wie im Fluge und mit zweistündiger Verspätung war Konya nach zahlreichen Zwischenhalten erreicht. Austausch der Adressen, mein (auch eingehaltenes) Versprechen, Fotos zu schicken, dann erfolgte die herzliche Verabschiedung vom Lokpersonal. Nach rund acht Stunden Aufenthalt in Konya mit seinem großen Dampf-Bw ging es dann Richtung Istanbul, bis Afyon benutzte ich den Flügelzug des Pamukkale-Express – bespannt mit Schwesterlok 46.057…



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2010:10:26:20:19:36.

Re: Zur 46.05. (viel Text, keine Bilder)

geschrieben von: Kohle

Datum: 25.10.10 22:33

Ein Klassebeitrag
meint Kohle

Re: Zur 46.05. (viel Text, keine Bilder)

geschrieben von: QJ 7002

Datum: 25.10.10 23:56

Hallo Kohle,

danke für die Blumen! Die begleitenden Bilder sind natürlich im LM erschienen, mangels Scanner kann ich sie hier nur nicht einstellen.

Beste Grüße und eine gute Nacht

Martin

Re: Zur 46.05. (viel Text, keine Bilder)

geschrieben von: 52 2006

Datum: 26.10.10 20:38

QJ 7002 schrieb:
-------------------------------------------------------
> Hallo Kohle,
>
> danke für die Blumen! Die begleitenden Bilder sind
> natürlich im LM erschienen, mangels Scanner kann
> ich sie hier nur nicht einstellen.
>
> Beste Grüße und eine gute Nacht
>
> Martin

Dem muss irgendwie abgeholfen werden, sehen will!

kondensierte Grüße, Stefan

https://www.drehscheibe-online.de/foren/file.php?099,file=190387
Kondenslok.de + Industrial Railways of Indonesia SIG (fc)
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. Wer sich über Signaturen aufregt, hat sonst nix zu sagen.

Re: TCDD Mikados

geschrieben von: Buharli

Datum: 26.10.10 23:20

Werte Herren Kohle und QJ7002,

weiterer mit Verve vorgetragener Erlebnisse, ausgebreiteter Informationen und dargebotener Bilder mit, über und von den TCDD-Dampflokomotiven harre ich immer voller Ungeduld. Vermutlich sind wir uns einig darüber, dass die anmutigste Mikado deutscher Herkunft im anatolischen Hochland zu finden war.

Grüße aus Konya vom 2. Oktober 1984

Buharli

http://www.abload.de/img/46060konyadepo021084id59.jpg

Re: TCDD Mikados

geschrieben von: QJ 7002

Datum: 27.10.10 10:12

Hallo Robin

ja, das ist die Perspektive, aus der die Lok am geilsten aussah... War das noch Planbetrieb, die Maschine sieht so verdächtig gepflegt aus?

Gruß

Martin