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 04 - Historisches Forum 

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Fortsetzung von HIER

Zunächst einmal bitte ich um Vergebung, der Server hatte wohl in den frühen Morgenstunden des Sonntags seinen Geist aufgegeben: Deshalb bitte ich all diejenigen um Entschuldigung, die vergebens den Beitrag anklickten….

11.8.1983 Der 1. Heimreisetag

Ein letztes Mal begaben wir uns in die Rampe nach Yeniköy - mit dem Vorsatz, den dreifach bespannten Morgenzug nach Bandirma zu erlegen. Wir waren frühzeitig auf den Beinen und am Fotopunkt, um auch noch den Schotterzug zu erwischen, der an diesem Tag wohl deutlich früher lief, aber gewohnheitsmäßig wieder mit der 46.225 bespannt war. Entsprechend der Aufschriebe und Bilddokumente wurde diese Leistung auch nicht von allen Mitreisenden wahrgenommen – möglicherweise verursacht durch eine Kochorgie: Ich erinnere mich düster an einen Campinggaskocher und Ravioli o.ä. aus der Dose: Die als Notverpflegung vorgesehenen Konserven waren ja aufgrund der guten türkischen Küche überflüssig geworden und wir wollten uns wohl beim Heimtransport den Ballast ersparen (Erwähnenswert ist vielleicht in diesem Zusammenhang, dass wohl einige der Mitreisenden wohl zunächst der türkischen Küche gegenüber (negative?) Vorurteile mitbrachten. Ich hoffe, von der Kochorgie taucht noch ein Bild auf (?), ich glaube, mich an eines erinnern zu können.

http://www.johannes-chlond.de/BILDERBC/public_html/TCDD1983/19830811M_46225_Yenikoey_bear_klein.jpg
46.225 (Alco 70092 1942)

Ja und dann kam die für mich letzte TCDD-Dreifachbespannung – einmal mehr mit vorne der 56.165 (Skoda 2014 1949) und hinten mit 46.226 (Lima 7947 1942) sowie 56.527 (MBA 13918 1943) bespannt. Genießen wir noch einmal die Vorbeifahrt. Ich glaube, der kath. Gbf. hat dazu sogar noch ein Tondokument:

http://www.johannes-chlond.de/BILDERBC/public_html/TCDD1983/19830811O_561xx_56527_46226_Yenikoey_Bear2_klein.jpg

http://www.johannes-chlond.de/BILDERBC/public_html/TCDD1983/19830811N_561xx_56527_46226_Yenikoey_bear_klein.jpg

http://www.johannes-chlond.de/BILDERBC/public_html/TCDD1983/19830811P_561xx_56527_46226_Yenikoey_bear_klein.jpg

http://www.johannes-chlond.de/BILDERBC/public_html/TCDD1983/19830811Q_561xx_56527_46226_Yenikoey_bear_klein.jpg

http://www.johannes-chlond.de/BILDERBC/public_html/TCDD1983/19830811S_561xx_56527_46226_Yenikoey_bear_klein.jpg

http://www.johannes-chlond.de/BILDERBC/public_html/TCDD1983/19830811T_561xx_56527_46226_Yenikoey_bear_klein.jpg

http://www.johannes-chlond.de/BILDERBC/public_html/TCDD1983/19830811V_56527_46226_Yenikoey_bear_klein.jpg

http://www.johannes-chlond.de/BILDERBC/public_html/TCDD1983/19830811W_56527_46226_Yenikoey_bear.jpg

http://www.johannes-chlond.de/BILDERBC/public_html/TCDD1983/19830811X_56527_462xx_Yenikoey_bear_klein.jpg

http://www.johannes-chlond.de/BILDERBC/public_html/TCDD1983/19830811Y_565xx_462xx_Yenikoey_bear_klein.jpg

Nach diesem Vorgang begaben wir uns schnurstracks in Richtung Dardanellen, und setzten dort über nach Europa. Wie den Bilddokumenten von der Rache und vom kath. Güterbahnhof zu entnehmen ist, hatten auch andere diese Idee. Der auf der Motorhaube des tapferen Derbys angebrachte Efes-Aufkleber zierte noch Jahre später meinen roten Käfer (und reiste damit z.B. auch in die DDR). Ich gehe davon aus, dass dies dann der erste Kontakt von Efes-Bier mit dem Gebiet der heutigen neuen Bundesländer war(!).

http://www.johannes-chlond.de/BILDERBC/public_html/TCDD1983/19830811zx_dardanellen _in farbe__2_1983_klein.jpg
(Foto: kath. Gbf)

http://www.johannes-chlond.de/BILDERBC/public_html/TCDD1983/19830811zxa_dardanellen _JC.jpg
(Foto: Rache für 051 444)

Abends dann mal wieder Frust: Ein scheinbar endloser Stau an der Grenze.

http://www.johannes-chlond.de/BILDERBC/public_html/TCDD1983/19830811zzb_Grenzstau JC.jpg
(Foto: Rache für 051 444)

http://www.johannes-chlond.de/BILDERBC/public_html/TCDD1983/19830811y_ausreise _kapikule_in farbe_1983_klein.jpg
Immerhin wieder ein Bild auf dem die Protagonisten dokumentiert sind Foto: kath. Gbf)!

Immerhin schafften wir es noch, am 11. auszureisen und in Bulgarien einzureisen.

http://www.johannes-chlond.de/BILDERBC/public_html/TCDD1983/Ausreisestempel.jpg
http://www.johannes-chlond.de/BILDERBC/public_html/TCDD1983/Einreise_Bulga.jpg
(Bilder: Vermutlich auch als Kopie bei der STASI vorhanden)

So, eigentlich ist die Geschichte ja jetzt zu Ende - die Türkei hatten wir verlassen. Aber wir waren ja noch nicht zu Hause. Und wir können wieder die Fragen stellen:

Würden die Reisenden und der tapfere Derby die Heimat wiedersehen?
Gelingt es den damaligen Studierenden, pünktlich ihre Studienorte wieder zu erreichen?
Würde Ihnen vielleicht noch zufällig die eine oder andere Dampflok vor die Linse geraten?

Um all diese Fragen zu beantworten: Fortsetzung folgt!

Grüße (vor allem an die Mitreisenden, die ja auch Material zur Verfügung gestellt haben, alle anderen fleißigen Hifo-Einsteller und auch die Nur-Leser)

Karabük

P.S. Ich hoffe, der Server hält und es dauert nicht so lange bis zur nächsten Folge!



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2017:04:05:22:57:33.

Stau vor der Grenze

geschrieben von: Ossi

Datum: 02.12.09 06:18

Moin!

Auch ich gehöre hier eher zu den still-genießenden Lesern, aber jetzt muss ich eine Frage loswerden:
Warum steht der Stau vor der Grenze auf dem Feldweg, wenn daneben eine Asphaltpiste völlig leer ist?

Grüße aus Ostfriesland
Helmut

Re: Stau vor der Grenze

geschrieben von: Rache für 051 444

Datum: 02.12.09 08:01

Da darf ich antworten: Diese Frage hatten wir uns auch gestellt und dann von Einheimischen in der Warteschlange erfahren, daß die Asphaltpiste nur von nichttürkischen Transitreisende benutzt werden dürfe. Daraufhin verließen wir den Feldweg und waren in kürzester Zeit über die Grenze in Bulgarien.
Vielleicht liest ja einer der freundlichen Türken mit, die uns damals diesen Tip gaben: Herzlichen Dank nochmals!

Jürgen

Re: Stau vor der Grenze

geschrieben von: Rialo

Datum: 02.12.09 09:59

Hi Karabük
Wieder schöne Bilder ! Freue mich schon auf die Fortsetzung und dann den Klick auf alle Beträge von der Türkei Reise

Re: Stau vor der Grenze

geschrieben von: Karabük

Datum: 02.12.09 15:46

Das war mir entfallen, mir war aber bei der Anreise so ein Stunt gegenwärtig (mit ähnlicher Begründung)!

Grüße
Karabük

Toll auch mal was von weiter weg zu sehen...

geschrieben von: schwedenflo

Datum: 02.12.09 19:38

Die Strecken sind ja wirklich atemberaubend ´durch die Landschaft gezogen.
Danke für die tollen Fotos und exotischen Strecken. Freue mich auf die Fortsetzung

Es grüßt

J. Lassauer

Süper! Cok tesekür

geschrieben von: Buharli

Datum: 02.12.09 23:29

Merhaba Karabük Bey,

bin sehr, sehr angetan von Deinen (Euren) Türkeiberichten. Vielleicht auch deshalb, weil ich mich darin in vielem wiederzufinden glaube. Jugendliche Kondition und Abenteuerlust, dazu die Freiheit und die Zeit, in der Fremde vertraute Lokomotiven und freundlichste Menschen unter zuweilen sehr harten Einsatz- und Arbeitsbedingungen erleben zu können. Die türkische Staatsbahn und ihr hochspezieller Dampflokbetrieb bot dafür in den 70er und 80er Jahren ein nahezu ideales Betätigungsfeld für uns hungrige Reisende in Sachen Dampf. So wundert es kaum, dass wir uns im Spätsommer 1983 auf der Rampe Balikesir – Yeniköy quasi die Klinke in die Hand gegeben haben.

Da ich nicht alle Reaktionen und Kommentare verfolgt, mir aber den Nickname Buharli (türk.: Dampf) zugelegt habe, sollte ich doch aus amtlichen Quellen wenigstens ein paar Fakten zum dortigen Betriebsgeschehen hinterherschieben:
Als Abschnitt von Izmir, der Millionenstadt an der Ägäis, nach Bandirma, einer Hafenstadt am Marmarameer, überwindet die Strecke von Balikesir (km 240,7 ab Basmane) ins 22 Kilometer entfernte Yeniköy (km 262,7) einen Höhenunterschied von 170 Metern (von 120 auf 290m üNN). So weit, so undramatisch. Aber warum betrug die Planzeit für langsame Güterzüge (yavas yük trenler) 46 Minuten? Zum einen waren die in Balikesir neben dem Bahnbetriebswerk ihren bereitgestellten Zug übernehmenden Lokomotiven noch nicht “in voller Hitze“. Sie mussten auch nicht gleich in die Rampe hinein und am Berg kleben. Mensch und Maschine hatten nach der Anfahrt und aus der Stadt hinaus ein flaches, von Gräben und Feldern durchzogenes Stück vor sich, um Spitzendruck aufzubauen und Schwung zu holen, denn bei Aysebaci (km 247,4) erblickte man am Kessel entlang nach vorn den Knick im Gleis und der eigentliche Kampf nahm erst ab hier seinen Lauf. Zum anderen befand sich der Scheitelpunkt bei Ayvatlar (km 258,1) rund viereinhalb Kilometer vor Yeniköy, so dass die durchschnittliche Neigung in den Bereich von 15 Promille rückt. Sollte jemand dort nach dem Rechten sehen, bitte ich in Ayvatlar (das kann auch nur eine gemauerte Bude für Streckenarbeiter sein) nach einem gemalten Höhenhinweis (türk.: Rakim) Ausschau zu halten.

Zwei Zugnummern habe ich notiert: 1275 und 5263. An glücklichen Tagen waren beide unterwegs, meist morgens und vormittags. Die Zugbildung, Tonnage und das Frachtgut konnte bei gleichbleibender Zugnummer natürlich stark variieren. Nun kommen auf diesem Abschnitt die Grenzlasten einzelner Baureihen ins Spiel. Sie betrug hier für die 46201-253: 280 t; 56001-166: 450 t; 56501-553: 400 t.
Folgende Lokomotiven fand ich vier Wochen nach Euch vor: Depo Balikesir 46204, 213, 225, 226; 56150, 165; 56501, 503, 511, 512, 516, 522, 553. Sundurmasi (Einsatzstelle) Bandirma 46228. Sundurmasi Soma 46210.

Am 11. September 1983 war der Zug 5263 bespannt mit 56522 (Balikesir-Bandirma) und den Schublokomotiven 56516 (Stammlokführer Ahmet Günes) und 56165. Abfahrt 10.20 Uhr (Plan war 7.00).

http://www.abload.de/img/56522sl516bal110983oxw7.jpg

Schon gegenüber der Straße deutlich an Höhe gewonnen, geht es zur Sache. Blick vom Steifrahmentender der gepflegten 56516 auf die beladenen, in den Kurven klemmenden Wagen. An der Zugspitze keult 56522. Hinter dem Betrachter hämmert der Brocken aus dem Hause Skoda.

http://www.abload.de/img/56516165twist110983kaib.jpg

Zwischen den senkrecht aufschießenden Qualmsäulen, im Geballere der beiden Schubloks, die im Schritttempo bergan stampfen, sozusagen im Rausch bester Vierkanalstereofonie (vornehm Quadrophonie, Vorläufer des Dolby-Surround-Sounds) tanzen Christian und Robin den Buharli-Twist. Das Foto aus der 56165 machte Thomas Bentien.

Nach einem Liegenbleiber zum Dampfkochen und dem Trennungshalt am Scheitelpunkt zum Absetzen der Schubloks erreichte der Zug Yeniköy erst nach 90 Minuten um 11.50 Uhr.

Hosca kal
Robin Garn

Ebenfalls Cok tesekürler!

geschrieben von: Karabük

Datum: 03.12.09 09:26

Merhaba Robin!

Da haben wir uns ja dort wirklich nur sehr knapp verpasst (relativ gesehen, ich bin erst 1985 einer anderen Eisenbahnfreunde-Gruppe begegnet)! Danke für die Beschreibung der Neigungsverhältnisse, das erklärt Einiges.
Und die Bestätigung der Loknummern ist auch sehr hilfreich, du hast ja gemerkt, dass die Dokumentation der Reise mehr ale ein Vierteljahrhundert später ohne geeignete Quellen (eigene Schlamperei, Rache-Jürgüns nicht immer zu hundert Prozent vertrauenswürdigen Kleinstaufschriebe) schwerfällt. Hast du so vollständige Aufstellungen zufällig auch für 1982 und 1981?

Und überhaupt: Es ist klasse, so ein Feed-Back zu erhalten. Nur wer derartige Reisen einst selber unternommen hat, kann einschätzen, was das eigentlich bedeutete: Stress, Schlafmangel, unregelmäßige Ernährung mit den bekannten Folgen usw. - kurzum, harte Bedingungen nicht nur für das Personal. Dennoch, was gäbe ich darum, so etwas nochmal erleben zu dürfen (Plandampf eben!). Der Welt ist eine Menge verloren gegangen.

Man sieht sich!
Viele Grüße

Bastian C. Karabük

Bindokusyüzseksenbir

geschrieben von: Buharli

Datum: 05.12.09 20:01

Evet Bastian,

stimme Dir in allem zu. Auch ich würde mein letztes Hemd geben . . .

Für 1981 kann ich Dir meine recht spärlichen Beobachtungen mitteilen. Sie beziehen sich eigentlich nur auf den 28. und 29. August besagten Jahres. Nach kurzen Eindrücken in Bandirma, brachte Balikesir damals für mich die ersten türkischen Dampferlebnisse überhaupt. Zu profunden Hintergrundinfos gelangte ich allerdings erst auf späteren Touren.

Im Telegrammstil vorweg der Anreiseweg mit Freund Christian: Transitzug Hamburg–Berlin (noch Güterzug-Dampf unterwegs), Transit Flughafen Schönefeld, Balkan-Ilyushin Sofia, Balkan-Ilyushin Istanbul, Kaschemme in Galata, Frühfähre übers Marmarameer, im Marmara Expresi von Bandirma nach Balikesir geschaukelt, im Tumult ausgestiegen, sofort würzigen Lokomotivenqualm in der Nase, erstmals dieses hysterisch-oberschrille Lokgepfeife vernommen, eine Steifrahmentender-52 erblickt und – wupp machte das Herz. Gegenüber vom Bahnhof im Hotel Kervansaray abgestiegen, günstiges Zimmer ohne Service. Morgens zum Tee Weißbrot, Orangenmarmelade, Oliven, Schafskäse und Gurke heruntergewürgt und raus auf den Bahnhof. Da stand er schon bereit, unser Schotterzug nach Bandirma, Zugnummer 1261 übrigens, vorne von doppelt aufsteigendem Qualm der 56128 und 56516 markiert. Auf auf zur Rampe. Aber womit? Stilvoll natürlich. Vor dem Bahnhof sofort umringt von Taxifahrern. Palaver mit Sprachführer, Dampflokfoto (einer 01.5 oder so), Händen und Füßen um das Wohin und Warum. Gefeilsche um den Stundensatz. Sodann pickte ich zielsicher aus der Reihe wartender Murat (Fiat 131) und Toros (Renault 12) Kisten das speziellste Fahrzeug für die Dampflokjagd heraus – einen räudigen 62er (?) Chevy Impala.

http://www.abload.de/img/56128516rampa290881naae.jpg

Der Zug wurde langsamer und langsamer, während wir den staubigen Hügel herunter schlidderten. Immer gedehnter, asynchroner und mehr so von ganz unten kamen die Auspuffschläge der beiden Zugloks. Die Waggons mussten wir erst noch an uns vorbeilassen, damit wir runter zur Straße gelangten. Was folgte, war, wohl auch in Ermangelung einer Schublok, der obligatorische Liegenbleiber zum Dampfkochen. Christian und ich also wieder raus und über einen Acker zu den kochenden Boliden gelatscht, freudig herbeigewunken von den Lokpersonalen. Nach dem Begrüßungstee, mit der verbeulten Feldflasche am Schürhaken in der Feuerkiste kurz aufgebrüht, und dem Zigarettentausch (HB gegen Maltepe oder Birinci) notierte ich: “Wiederanfahrt nach Liegenbleiben in Rampen-S-Kurve auf 56516 miterlebt. Fünfzehn Minuten Schleudern der beiden Maschinen, bis der Zug richtig rollte.“ Wir sprangen an der Straßenbrücke ab, wo unser fähiger Taxifahrer im blubbernden 8-Zylinder auf uns wartete.

http://www.abload.de/img/56128516impala290881096b.jpg

Kurz vor Yeniköy, wo sich der Zug nicht mehr in der Steigung befindet, gelang uns noch diese hektische Beweisaufnahme interessanter und offensichtlich in gebrauchtem Zustand befindlicher Fahrzeuge.

http://www.abload.de/img/balikesir290881uyhm.jpg

Am späten Nachmittag schulterten wir unsere Rucksäcke für die Weiterreise nach Izmir. Warten auf den Marmara Expresi in Balikesir


Ach ja, Du möchtest bestimmt noch die notierten Loknummern wissen:
Lokbahnhof Bandirma: 46220
Balikesir: 46207 (mit Windleitblechen), 217, 218, 224k, 225, 226, 228; 56128, 149, 150; 56516, 553
Est. Soma: 46204

Die Chance, dort einmal (und leider nie wieder) so richtig einzutauchen und mitzumischen nahm ich dann im Februar 1984 wahr. Für vier Tage. Alleine.

Tamam!

Herzliche Grüße

Robin

Re: Bindokusyüzseksenbir

geschrieben von: Kohle

Datum: 08.12.09 19:43

nach all den tollen Bildern vor 25 Jahren .... 1987 1988 Der Plandampf in der Türkei war fast vorbei und man musste solche Bilder sehen Raum Bozanönü 88/89 eine 56.5 hatte einen Traktor gerammt
Kohle

Irgedwie ist sas Bild auf der Strecke geblieben tschuldigung
Kohle



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2009:12:08:19:48:38.

Bilder weg

geschrieben von: sandmann4u

Datum: 09.12.09 15:54

Sind die Bilder wirklich nach einer Woche schon wieder weg?
Wenn ja, mein größtes Unverständnis, wenn nein sch. Technik.

Was ist denn das für ein merkwürdiger Server?

geschrieben von: 01 1066

Datum: 09.12.09 16:47

Wenn man da mit rechter Maustaste anklickt "Bild in neuem Tab öffnen", erscheint diese URL: [www.ifv.uni-karlsruhe.de] und die Fehlermeldung "404 HTTP nicht gefunden"

Re: Bindokusyüzseksenbir

geschrieben von: ehemaliger Teilnehmer

Datum: 10.12.09 13:30

"Irgedwie ist sas Bild auf der Strecke geblieben tschuldigung"

Wie wär's wenn Du es nochmal neu aufstellst? Irgendwann wird's ja klappen, bisher haben's noch alle mal geschafft.

"Bindokusyüzseksenbir"

Da ich nicht beim Gemüsetürken kaufe und keine türkischen Kneipen besuche habe ich es mit dem Türkischen nicht so, bisher kam ich immer noch mit Deutsch zurecht. Aber vielleicht sollte ich damit anfangen, bevor ich mich bei uns nicht mehr verständigen kann, hast schon recht!

Ansonsten: Bilder großartig, Landschaft karstig und Loks klapprig. ;-)

Als dann
allaha smarlad

http://img78.imageshack.us/img78/7928/schild45029geometr415riup9.gif




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2009:12:10:14:31:18.

Re: Bindokusyüzseksenbir

geschrieben von: Kohle

Datum: 11.12.09 19:34

Ich probiers bis ich dahinterkomm wie es geht..... das wäre doch gelacht

Kohle
1aaa kaputter Tender.jpg


Burdur-System 56.5er Tender nachdem 56 5xx? auf dem Weg nach Egridir mit einem Tracktor zusammenkrachte anno 1987/1988



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2009:12:11:19:38:45.

Re: Bindokusyüzseksenbir

geschrieben von: dampfrentner

Datum: 11.12.09 20:53

Ja hallo Eberhard!
so sieht man sich wieder!

Viele Grüße

Re: Bindokusyüzseksenbir

geschrieben von: Kohle

Datum: 11.12.09 21:02

Hallo Dampfrentner !

Damit Du siehst es klappt mit den Bildern

Karakuyu Schattenseite. Schienenstapel aus Kaisers Zeiten ,oder wie ist der Schriftzug sonst noch zu interpretieren.Ich selbst hab ja keine Idee was R. S. W. bedeutet
Kohle
Alte Schienen in Karakuyu 1986.jpg