Moin, moin,
Hartmut und Helmut haben in den letzten Wochen ja schon alles Wesentliche zum Bw Hamburg-Rothenburgsort geschrieben und den Alltag der letzten Jahre trefflich dargestellt. Als Jüngster im Team wäre ich fast zu spät gekommen, zum Glück aber nur fast. So bleibt mir also die nicht ganz undankbare Aufgabe diese Beitragsserie mit einigen Impressionen zu beschließen.
Vorab aber noch einmal die links zu allen bisher erschienenen Beiträgen:
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Teil 1 von Hartmut Riedemann
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Teil 2 von Helmut Philipp
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Teil 3 von Hartmut Riedemann
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Teil 4 von Hartmut Riedemann
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Teil 5 von Helmut Philipp
... sowie dem Gleisplan Beitrag von "Mollipus" aus dem Jahre 1964: [
www.drehscheibe-foren.de] (ich habe bei den folgenden Bildern ganz bewusst auf die Angabe der Gleisnummern verzichtet, damit Ihr noch was zum Raten habt).
Helmut hatte in dem letzten Beitrag unserer Serie Bilder von den Einsätzen der Rothenburgsorter Loks gezeigt. Hieran möchte ich mit drei Bildern anknüpfen, allerdings ausschließlich Standaufnahmen in umliegenden Bw's. Beginnen wir mit einer weiteren Aufnahme von 094 413 am 1. April 1969 vor dem Werkstattwagen im Bw Wilhelmsburg.
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Zwar wurden nach Aufnahme des elektrischen Betriebs zwischen Osnabrück und Hamburg die letzten Harburger 50 im September 1968 nach Rothenburgsort umbeheimatet, das bedeutete aber nicht, dass danach in Harburg keine Dampfloks mehr anzutreffen waren. Insbesondere 50er waren im Bw als Bereitschaftslok oder vor dem Harburger Hilfszug Stammgäste. Ebenfalls am 1. April 1969 entstanden die Bilder von 052 914 (links spitzt die damals z-gestellte 044 672 hervor) und 050 047 vor dem Harburger Hilfszug.
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Meine ersten Bilder im Bw Hamburg-Rothenburgsort hatte ich wenige Tage zuvor am 25. März 1969 aufgenommen, nach heutigen Maßstäben grottenschlecht, aber mit viel Nachbearbeitung lassen sie sich zumindest in dieser kleinen Größe wohl noch zeigen. Ausgewählt habe ich vier Fotos (die übrigen Bilder zeigen überwiegend die z-gestellten 44er, 82er und 94er, aber die hatten wir ja schon).
Das erste Bild wollte ich ursprünglich gar nicht zeigen, denn zu sehen ist nur eine rückwärts Richtung Büchen ausfahrende 50er, genauer gesagt 050 496. Beim Abgleich mit Hartmuts Zusammenstellung der Rothenburgsorter Loks bin ich dann stutzig geworden, da dort die Lok nicht auftauchte. 1969 noch eine 50er eines anderen Bw's in Rothenburgsort und dann mit einem Zug Richtung Büchen? – sehr unwahrscheinlich.
Ein Blick auf RolfWiso's Homepage brachte dann etwas Licht ins Dunkel. Die Lok kam danach am 2. März 1969 von Aachen West nach Hamburg-Rothenburgsort und wurde schon kurz darauf nach Bestwig weitergereicht. Wenn man sich die laufenden Umbeheimatungen anschaut, scheint sie nicht gerade zu den beliebten Loks gehört zu haben...
Allerdings konnten wir – genauer gesagt Hartmut – bislang keine Nachweise für die genannten Umbeheimatungen sowie den Aufenthalt der Lok in Hamburg finden (bis eben auf dieses Foto).
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Anschließend der Blick vom Fußgängersteg, den wohl jeder kennt, der einmal dort war. Auf dem vorderen Gleis stehen 094 980, 094 882 und eine weitere unbekannte Lok. Dahinter qualmt 094 515 vor sich hin.
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094 378 stand im März 1969 auf Reserve. Am 31. Mai wurde sie nach Flensburg umstationiert, wo sie Detlev Schikorr in deutlich besserem Zustand fotografieren konnte (s. hier [
www.drehscheibe-foren.de] )
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Und noch einmal die für eine Rothenburgsorter 94er erstaunlich saubere 094 515.
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Übrigens sind die weiteren Bilder dieses Besuches in Rothenburgsort nichts geworden, da ich versehentlich die für mich noch neue Kamera geöffnet hatte ohne den Film zurück zu spulen...
Beim nächsten Besuch am 19. September 1969 sollte ich dann eine Versicherungsgebühr bezahlen. Wie Hartmut ja schon geschrieben hatte, war dies nur an der Hauptkasse der Bundesbahn Direktion Hamburg möglich. Dies bedeutete erst wieder nach Altona zurück zu fahren und zwei weitere S-Bahn-Fahrten, die in dem Budget eines damals 15-jährigen Schülers nicht eingeplant waren. Also unterblieb der Besuch.
Warum ich nicht einmal ein Bild vom Fußgängersteg aus gemacht habe, vermag ich heute auch nicht mehr nachzuvollziehen. Zumindest war mir aber die Flensburger 41 323, die man als z-Lok nach Rothenburgsort gekarrt hatte und die nun hinter 094 240 stand ein Bild wert. Die 41 war übrigens als Heizlok für das Bw Hamburg Hbf (als Ersatz für die P8) vorgesehen. Dummerweise hatte nur niemand vorher die Standlänge überprüft. Da die 41 zu lang war holte man dann die bereits gezeigte 23er nach Hamburg.
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Danach war bei mir eine längere "Sendepause" angesagt. Wenn ich bedenke, dass ich im Sommer 1970 durch Deutschland gefahren bin, um Dampfloks zu fotografieren, und nicht ein einziges Mal in Rothenburgsort war...
Erst in den Weihnachtsferien war ich 1970 wieder dort. Bei diesem Aufenthalt entstanden aber wieder nur sehr wenige Bilder und da diese thematisch und vom (nicht vorhandenen) Licht zu den Bildern vom Dezember 1971 passen, habe ich sie dort integriert (s.u.).
Die Ausbeute des nächsten Besuchs im Juli 1971 ist ebenfalls äußerst mager gewesen. Das erste Bild zeigt 052 914, die sich mit einem Güterzug auf den Weg nach Büchen machte. Im Hintergrund die Türme der Petrikirche und der Jacobikirche, der Fußgängersteg zum Bw sowie links das Brückenbauwerk mit dem Gleis zu ehemaligen Gaswerk Tiefstack (hierauf komme ich gleich noch einmal zurück).
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Als ich schon auf dem Rückweg nach Hause war, rollte unerwartete 094 937 mit einer Übergabe aus Bergedorf oder Billwerder kommend in den Rbf Hamburg-Rothenburgsort, genauer gesagt in die Berliner Einfahrgruppe. Das Foto entstand vom Bahnhof Tiefstack aus – damals tatsächlich noch kein Haltepunkt. Die durchgehenden Hauptgleise führten nicht direkt am Bahnsteig vorbei sondern außen herum, sodass theoretisch sogar eine im Bahnhof Tiefstack haltende S-Bahn überholt werden konnte.
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Was ich in den Folgemonaten alles versäumt hatte, zeigen die vorherigen Beiträge unserer Co-Produktion und insbesondere auch Helmuts Bilder in dem Beitrag
Hamb.-Rothenburgsort – Rangierdampf im Okt 1971 . Helmut hat mir einige weitere Bilder vom Oktober und November 1971 für diesen Teil unserer Beitragsserie überlassen.
Zuvor möchte ich aber drei Bilder von Ulrich Budde vom 26. August 1971 zeigen, die er für unsere Beiträge zur Verfügung gestellt hat. Besonders interessant ist ein Bild von der westlichen Einfahrt des Rbf Hamburg-Rothenburgsort, die die Protagonisten dieser Beiträge bislang sträflich vernachlässigt hatten. Das Foto zeigt 094 307, die am mit einer Übergabe vom Hgbf kommend in den Rbf Rothenburgsort trudelt. Trudelt? ... mit Rauchwolke? ... ja!
Mollipus hatte hier [
www.drehscheibe-foren.de] den Gleisplan des gesamten Bahnhofs Rothenburgsort eingestellt. Was auf den verzerrten Plänen nicht dargestellt ist, sind die Neigungsverhältnisse. Und die hatten (und haben) es in sich. Von der Straßenbrücke "Billhorner Deich" bis zur Eisenbahnüberführung über die Billhorner Brückenstraße beträgt die Steigung auf etwa 600 m annähernd 12‰.
Auch die Besonderheiten der Signalisierung, die der Plan zeigt, sind auf dem Bild gut zu erkennen. Zum einen ist dies das unmittelbar vor der Einfahrweiche stehende Einfahrsignal (der Durchrutschweg führte auf dem geraden Strang über die Weiche hinweg). Zum anderen am Gleis der Gegenrichtung das Signal "Halt für zurückkehrende Schiebelokomotiven und Sperrfahrten"
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Und auch Ulrich erlebte das Bw Rothenburgsort mit den üblichen kalt auf Reserve stehenden Loks, in diesem Fall 051 576, die neben der Dreherei stand.
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Hingegen war 052 374 unter Dampf und machte sich gerade auf den Weg zu einem Einsatz.
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Bislang konnten wir noch keine Umlaufpläne von Rothenburgsorter Loks zeigen, denn auch ein bekannter "Altpapiersammler" musste diesmal leider passen. Zum Glück gibt es aber nicht nur Olaf, sondern auch noch Olav (Kettner), der uns die Umlaufpläne aus dem Sommer 1970 und 1971 zur Verfügung stellen konnte (wobei ich einfach mal stillschweigend voraussetze, dass sich jetzt keiner über die zu große Höhe der folgenden Abbildungen beschwert).
1970 gab es für die 50er neben einem sechstägigen Umlauf drei weitere Umläufe für insgesamt vier Loks, die überwiegend von Personalen der Bw Hamburg-Eidelstedt und Hamburg Hbf gefahren wurden. Der sechstägige Plan beinhaltete die Leistungen "rund um den Kirchturm" bis Hamburg-Eidelstedt am einen und Hamburg-Wilhelmsburg am anderen Ende.
Der zweitägige Plan, der mit Eidelstedter Personalen gefahren wurde, brachte die Loks noch regelmäßig nach Itzehoe und Wilster sowie an Plantag 2 mittwochs und samstags sogar bis nach Brunsbüttelkoog. Die letzten beiden Pläne beinhalteten u.a. vier Zugpaare zwischen Hamburg-Rothenburgsort und Büchen.
Bei den 94ern war das ganze schon überschaubarer. Eingesetzt wurden vier Loks, die mit zahlreichen Übergabefahrten zwischen dem Bezirk Hbn (Hamburg Hgbf), und Rothenburgsort hin- und herpendelten. Daneben standen Übergaben nach Barmbek (mit Leistungen nach Poppenbüttel und Ochsenzoll), Bergedorf, Billwerder und Wandsbek und zum Bahnhof IV sowie der Rangierdienst auf den genannten Bahnhöfen auf dem Programm. Bemerkenswert ist übrigens an diesem Plan, dass für die Rangierbezirke Rgo und Hmo ausdrücklich "mit Funk" vermerkt ist (in dem Laufplan von 1971 taucht dieser Vermerk nicht mehr auf).
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1971 setzte das Bw Rothenburgsort nur noch sechs 50er in einem festen Umlaufplan ein. Zu erbringen waren fast ausnahmslos Leistungen über die Güterumgehungsbahn nach Hamburg-Eidelstedt, wobei die Züge weiterhin teilweise bis nach Hamburg Hgbf oder Hamburg-Wilhelmsburg durchliefen. Herausragender Zug war ein Dg aus Lübeck, der von Rothenburgsorter 50ern, die Lz dorthin fuhren, abgeholt wurde. (Danke OZL-Lokd. für die Korrekturanmerkung)
Zwar wurde Büchen 1971 nicht mehr in einem festen Umlaufplan angefahren, aber vor Bedarfszügen kamen Rothenburgsorter 50er regelmäßig weiterhin bis an die deutsch-deutsche Grenze (s. Bild 156 und 170).
(162a)
(162b)
1971 wurden unverändert vier 94er eingesetzt, die von samstags 15.00 Uhr bis montags 5.00 Uhr im Bw herum standen. Nur für eine Maschine begann der Dienst bereits kurz nach Mitternacht im Bezirk Hbn, von wo sie mehrere Übergabefahrten machte.
Gegen 5.00 Uhr und 6.00 Uhr fuhren zwei weitere 94er Lz zum Hgbf und brachten bis zum späten Vormittag ein halbes Dutzend Übergaben nach Rothenburgsort (vgl. Bild 158). Diese in unregelmäßigen Abständen verkehrenden Übergaben fuhren anschließend bis Samstagnachmittag rund um die Uhr, wobei dienstags bis samstags in den frühen Morgenstunden alle vier Loks solche Leistungen erbrachten.
Daneben standen die bekannten Übergaben nach Barmbek (Poppenbüttel und Ochsenzoll), Bergedorf, Billwerder und Wandsbek und zum Bahnhof IV und der dortige Rangierdienst auf dem Plan.
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Nun aber zu den Bildern vom 23. Oktober 1971. Helmut stand bei traumhaftem Oktoberwetter am westlichen Bw-Ende – dort wo die Gleise der Eidelstedter Gruppe und der südlichen, Berliner Ausfahrgruppe an der "Wasserseite" auseinander liefen – und konnte hier 051 105 fotografieren. Anschließend bot sich die Gelegenheit 094 882 und 094 360 aus allen Perspektiven abzulichten, erstere eine der wenigen noch vorhandenen Loks mit Tonnendach, letztere ohne Speisedom mit mittig liegendem Vorwärmer und mit "Blumenkasten", auch eine bereits selten gewordenen Kombination.
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Zwei weitere "Schönwetterfotos" von Helmut, wobei allerdings am 15. November 1971 die 94er im Schatten der auf dem Nachbargleis stehenden 50er standen. Zuerst 094 937, die inzwischen ein neues Nummernschild erhalten (vgl. Bild 157), aber immer noch die unverkennbaren Kalkspuren an der Rohrleitung hatte.
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Anschließend 094 720, die bald darauf (am 24 Januar 1972) z-gestellt wurde. Im Bw Rothenburgsort herrschte damals das übliche Gedränge.
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Ich fuhr 1971 erst zwei Tage vor Heiligabend wieder nach Rothenburgsort, um dem Bw einen Besuch abzustatten. Schon auf dem Weg vom Bahnhof Tiefstack dorthin kam mir 051 779 mit einem Güterzug nach Büchen entgegen.
Links im Bild ist erneut das aufgeständerte Gleis zu sehen. Über dieses Anschlussgleis wurde das Gaswerk an der Ausschläger Allee mit Kohlen versorgt. Die 128,5 m lange Betonbrücke sowie die daran anschließende 27,5 m lange Stahlfachwerkbrücke wurden beim Bau des Rbf Hamburg-Rothenburgsort errichtet, da damals (1879) Planungen bestanden den Billhorner (Stich-) Kanal nach Osten zu verlängern. Die Brücke war erforderlich, um dies auch nach dem Bau der Bahnanlagen zu ermöglichen.
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Anschließend über den Fußgängersteg ins Bw. 094 882 war gerade zum Wassernehmen herein gekommen und ein neuer Lokführer übernahm die nächste Schicht. Im Hintergrund die "Waggonschnellreparatur" (kleine Schäden wurden dort repariert, bei größeren Schäden, mussten die Wagen ins AW) sowie dahinter eine gerade am Bahnhof Tiefstack abfahrende S-Bahn.
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Diesmal war auch der Bw-Besuch problemlos möglich, sodass ich hier einen kleinen Bilderbogen der im vorweihnachtlichen Bw stehenden Loks zeigen kann. Den Anfang machte 051 581, die auf einem der Freistände neben der Lokleitung stand.
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Dabei wurde sie von der neben ihr stehenden 051 576 eingeräuchert. Links im Bild die Lokleitung mit einem Tannenbäumchen auf dem Dach sowie einer kleineren Ausgabe auf dem Schreibtisch des Lokleiters.
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Ungefähr ein Jahr zuvor, am 28. Dezember 1970, 051 105 an fast der gleichen Stelle und bei ähnlichen Lichtverhältnissen.
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Etwas weiter nach rechts geschwenkt. Dort standen 052 333 und 052 598.
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Anschließend ging's in die hintere Ecke des Bw Rothenburgsort. Neben der Dreherei dampften 094 360 und 052 752 still vor sich hin und warteten auf den nächsten Einsatz.
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Inzwischen war 094 681 aus dem Rangierbahnhof zurückgekehrt und stand nun neben der Lokleitung (im Hintergrund ein ehemaliger G10 am Betriebsstofflager). Der Lokführer ging gerade noch einmal um seine Maschine. Feierabend?
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Anschließend rückte 094 360 für die nächste Schicht aus. Inzwischen hatte man auch das "B" – und nur das "B" – des DB-Schilds geputzt (vgl. Bild 8 in o.g. Beitrag von Helmut).
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Und auch für mich wurde es so langsam Zeit wieder "auszurücken". Der Rückweg führte an der Südseite des Rbf Rothenburgsort, der "Wasserseite" entlang.
Mit dem Begriff "Wasserseite" hatte es folgende Bewandtnis: Auf alten Stadtplänen (um 1910) ist südlich des ehemaligen Rangierbahnhofs ein Stichkanal zu erkennen. An diesen ehemaligen Kanal erinnert noch heute der Straßenname "Billhorner Kanalstraße". Der Billhorner Kanal war als Verbindung zwischen der Bille, die in Hammerbrook in die Elbe fließt, und dem östlich gelegenen Tiefstackkanal geplant. Er wurde jedoch nie fertig gestellt und auch das westliche Ende wurde nach dem Zweiten Weltkrieg mit Trümmerschutt verfüllt.
Dort war 094 515 am 28. Dezember 1970 damit beschäftigt G-Wagen über den Berg zu drücken. Zuerst auf dem Weg, um die nächste Wagengruppe abzuholen (vorn auf der Lok die Knüppel zum Entkuppeln) ...
(178)
... anschließend auf der Rückfahrt zum Ablaufberg. Der Billhorner Kanal verlief bis nach Kriegsende etwa dort, wo nun die Pappelreihe stand.
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Soweit zu meinem Besuch im Bw Rothenburgsort zwei Tage vor Heiligabend 1971. Im nächsten und letzten Beitrag geht es dann u.a. mit Schönwetterbildern aus den Osterferien 1972 weiter. Bis dahin
viele Grüße
Hartmut, Helmut und Stefan
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2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2009:11:01:13:24:15.