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Ein Relaisstellwerk auf Rädern m. 3 B.

geschrieben von: Axel Polnik

Datum: 23.08.09 23:19

Hallo,

nach einigen älteren Stellwerken nun einmal etwas modernes, das auch der näheren Betrachtung verdient.

Bei den Stellwerksneubauten in sehr großen Bahnhöfen standen häufig keine geeignten Übergangslösungen zur Verfügung. Der elektromechanische Kraftstellwerkswagen hatte nur ein bedingtes Einsatzspektrum. Mit dem Fortschritt in der modernen Relaistechnik konnte ein fahrbares Stellwerk entwickelt werden, das auch in größeren Bahnhöfen verwendbgar war.

Das BZA München begann 1961 mit der Entwicklung eines transportablen Stellwerks in Relaisbauweise der Bauform Sp Dr 60. Nach dreijährigen Erprobungs- und Versuchsphase konnte 1964 das erste fahrbare Relaisstellwerk der Signalwerkstätte Wuppertal übergeben werden. Es entsprach den Relaisstellwerken von Siemens. Der Ersteinsatz dieses Stellwerks erfolgte im Rbf Mannheim beim Bau des Stellwerks R 2.

Für das fahrbare Relaisstellwerk kommen reguläre Koffersattelzüge der DB zum Einsatz, wie sie im Güterverkehr auf der Straße verwendet werden. Spezielle Transportfahrzeuge brauchten daher nicht entwicklet zu werden. In drei Koffersattelzügen ist das Stellwerk verlastet. Bei den Koffersattelzügen handelt es sich um die grössten für den Straßenverkehr zugelassenen Fahrzeuge der damaligen Zeit. In jeweils einem Koffersattelzug ist die Bedieneinheit, die Relaistechnik sowie die Stromversorgung untergebracht. Der Stromversorgungs- und Relaiswagen war identisch. In den 11,80 Meter langen und 3,55 Meter hohen zweiachsigen Koffersattelaufliegern von Ackermann-Fruehauf konnte die jeweilige Ausrüstung untergebracht werden. Abweichend war der Bedienungswagen 9 Meter lang und hatte eine Höhe von 3,75 Metern. Als Zugmaschinen kamen zweiachsige Fahrzeuge von Magirus-Deutz Typ Saturn 145 F-S 4 x 2 zur Verwendung. Für größere Bahnhofsanlagen kann ein zweiter Relaiswagen mitgeführt werden. Bis auf die Relaiswagen sind der Bedienungswagen und der Stromversorgungswagen bereits vorinstalliert. Die erforderlichen Relaisgruppen werden in einem besonderen Transport-Lkw in Gitterboxpaletten angeliefert.

Auf dem ersten Foto sind die Bedienungskabine, zwei Relaiswagen und der Stromversorgungswagen zu erkennen.

http://www.fotos-hochladen.net/kassel1ocs4rkz5.jpg

Die beiden Relaiswagen werden mit ihren beiden Wagenenden miteinander verbunden.

http://www.fotos-hochladen.net/kassel3eau5yvhf.jpg

Im Relaiswagen können bis zu zehn Relaisgruppen in den entsprechenden Gestellen untergebracht werden. Da für die Stellvorgänge mehrere Relaisgruppen verwendet werden müssen und in den Koffersattelzügen nur begrenzt Platz vorhanden ist, können maximal 38 Weichen ferngesteuert werden. Diese sind allerdings dann auch mit Licht-Gleissperrsignalen abgesichert. Durch den Wegfall dieser Signale können dann 50 Weichen ferngesteuert werden. Insgesamt können bis zu 19 mit Hauptsignalen gesicherte einfache Fahrstraßen mit jeweils 2 Weichen gestellt werden. Bei mehreren Weichen verringert sich die Fahrstraßenbildung, bzw. macht den zweiten Relaiswagen erforderlich. Vor Ort werden die entsprechend notwendigen Relaisgruppen dann gesteckt ansonsten der üblichen Lötung.

Ein Blick in den Bedienungswagen.

http://www.fotos-hochladen.net/kassel2wgd2lu1x.jpg

Im Bedienungswagen kann ein Stelltisch mit zwei bzw. drei Stößen an Tischfeldern in der Größe von 18 x 20 Feldern untergebracht werden. Der Stelltisch weist zwar eine gewisse Grundstruktur auf, kann aber ganz idividuell auf den entsprechenden Bahnhof abgeändert werden, da Tischfelder ein- und ausgebaut werden können. Am Einsatzort wird der Bedienungswagen entweder in der Nähe des Relaiswagen aufgestellt bzw. kann 75 bis maximal 150 Meter von diesem entfernt an einer günstigen Stelle aufgrund der mitgeführten Verbindungskabel aufgestellt werden. Den notwendigen Strom erhält man aus dem Stromversorgungswagen, der dazu an das Ortsnetz angeschlossen wird. Über spezielle Gleichrichter wird dieser auf die für das Stellwerk notwendige Stromfrequenz umtransformiert. Bei Bedaarf kann ein fahrbares Stromerzeugungsaggregat (Anhänger) zur Einsatzstelle beordert werden.

Der komplette Transport des Stellwerkes in den Koffersattelzügen erfolgt auf der Straße, da ein Schienentransport wegen der Lichtraumüberschreitung nicht möglich ist.

Es blieb bei diesem Einzelstück eines fahrbaren Relaisstellwerk. Als sehr hinderlich erwies sich der Transport auf der Straße. Als 1968 die ersten Niederflurwagen für den Huckepacktransport von Lkw aufkamen, konnte die Beförderung der Koffersattelzüge auch über die Schiene erfolgen. Eine weitere neue Transportmethode im Güterverkehr eröffnete ab 1968 schließlich auch für künftige Behelfsstellwerke neue Möglichkeiten. Gemeint sind hier die 40 ft Container, in denen sich hervorragend eine größere Anzahl an Behelfsstellwerken problemlos zum Einsatzort transportieren ließ. Am Entladebahnhof musste eine geeignete Entladungsmöglichkeit sowie ein entsprechendes Straßentransportfahrzeug vorhanden sein.

Die Fotos zeigen einer der letzten größeren Einsätze beim Umbau des Bahnhof Kassel-Wilhelmhöhe von 1968 bis 1970. Bis 1975 wurde das fahrbare Relaisstellwerk noch als Reserve vorgehalten. Die Koffersattelzüge wurden danach anderen Verwendungszwecken zugeführt. Der frühere Bedienungswagen wurde bis 1986 noch als Lehrstellwerk genutzt. Die beiden Relais- und der Stromversorgungswagen wurden in Lehrstellwerke zu Schulungszwecken umgebaut. 1989 wurden ein Koffersattelzug mit einem elektronischen Stellwerk für die Personaleinweisungen umgebaut, der von der DB letztmalig in Eilsleben 1993 eingesetzt wurde. Diese Funktion erfüllen seitdem Containerstellwerke.

Als Quelle für diesen Beitrag diente eine Abhandlung in der Fachzeitschrift für das Signal- und Sicherungswesen "Signal und Draht" aus verschiedenen Jahrgängen.

Schöne Grüße ausn Bayreuth

Ael

Re: Ein Relaisstellwerk auf Rädern m. 3 B.

geschrieben von: br181

Datum: 23.08.09 23:31

Hallo!

Vielen Dank! Höchst interessant! Man hat aber doch nicht den ganzen Bahnhof für das Behilfsstellwerk neu verkabelt, sondern sich in der Nähe des umzubauenden Stellwerks positioniert um die vorhandenen Kabelstränge zu benutzen, oder?

Gruß, Fabian

Re: Ein Relaisstellwerk auf Rädern m. 3 B.

geschrieben von: Axel Polnik

Datum: 23.08.09 23:56

Hallo Fabian !

Genauso ist es.

Gruß

Axel

. (o.w.T)

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 24.08.09 00:04

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2010:02:08:23:26:51.

Toller Beitrag...!

geschrieben von: ASa

Datum: 24.08.09 12:09

Hallo,

das ist ein toller Beitrag.

Randfbemerkung: (Zitat: "Im Relaiswagen können bis zu zehn Relaisgruppen in den entsprechenden Gestellen untergebracht werden. "). Das ist natürlich zu wenig und kann nicht sein, da für jede Weiche eine Relaisgruppe notwendig ist.

MfG Asa

Re: Ein Relaisstellwerk auf Rädern m. 3 B.

geschrieben von: JimKnopff

Datum: 24.08.09 19:02

Servus Axel!

Boah! Hätte mir das jemand erzählt, dass es fahrbare Stellwerke gab (und das in den 1960er), hätte ich ihm das wohl nicht geglaubt! Ein höchst interessanter Beitrag von dir und klasse Fotos! Hab davon noch nie was gehört; man lernt halt nie aus! Danke fürs Zeigen.

Schöne Grüße
Gabriel

Auch ein Stellwerk im LKW-Auflieger (m.B.)

geschrieben von: alf.me

Datum: 24.08.09 21:51

Dein Bericht hat mich an Bilder von "kurz" nach der Wende erinnert.

Und dass ich damals mit einem Bekannten auf Fototour in den Harz waren.
Auf dem Hinweg sind wir dann noch an Wartha und Herleshausen vorbeigekommen.
Hier ist auch das Bild mit der 132 und (für hier) vor allem dem Behelfsstellwerk entstanden.

Also Wartha , 19.6.1991

http://s8.directupload.net/images/090825/6d7eu6oc.jpg

und das Stellwerk als Auszug:

http://s12b.directupload.net/images/090825/agttc32s.jpg

Gruß
Alf.Me

Edit: Nach Hinweis Wartha als Ort korrigiert (nicht Vacha) - Danke



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 2009:08:25:05:56:28.
Hallo,

> Und dass ich damals mit einem Bekannten auf
> Fototour in den Harz waren.
> Auf dem Hinweg sind wir dann noch an Vacha und
> Herleshausen vorbeigekommen.
> Hier ist auch das Bild mit der 132 und (für hier)
> vor allem dem Behelfsstellwerk entstanden.


das ist Wartha und nicht Vacha. Hinten sieht man die Talbruecke der A4.


In Salzbergen brannte 1969 ein Stellwerk nach einem Unfall aus. Hier wurde ein Behelfsstellwerk
in einem Waggon aufgestellt. Fotos habe ich keine, aber ein mir bekannter Eisenbahner stand morgens
vor einer flammbierten Ruine...

Armin

http://www.muehlenroda.de/dso/dso_0925-0584.JPG


Re: Toller Beitrag...!

geschrieben von: Axel Polnik

Datum: 24.08.09 22:38

Hallo ASa !

Das mit den Relaisgruppen pro Kofferaufbau stand so im Beitrag aus Signal & Draht. Wahrscheinlich ein Fehler. Dein Hinweis klingt auch durchaus logisch.

Gruß

Axel



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2009:08:24:22:40:25.

Re: Auch ein Stellwerk im LKW-Auflieger (m.B.)

geschrieben von: Axel Polnik

Datum: 24.08.09 22:43

Hallo alf.me !

Das dürfte wohl der letzte Einsatz dieses Stellwerks in seiner alten Funktion sein.

Gruß

Axel

Sehr interessant - herzlichen Dank! (o.w.T)

geschrieben von: KBS424

Datum: 25.08.09 02:28

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
There are two kinds of fool.
One says, "This is old, and therefore good."
And one says, "This is new, and therefore better."

(John Brunner)

Re: Ein Relaisstellwerk auf Rädern m. 3 B.

geschrieben von: martin welzel

Datum: 25.08.09 06:34

Es sieht so aus, als wären es diese Fahrzeuge:

http://www.eisenbahnhobby.de/Aachen/134-31_1603_Aachen_14-8-79_S1.JPG

(Aufnahme vom 14.8.79 im Aachener Hbf)

Das Bild stammt aus diesem Beitrag


Danke fürs Zeigen,

Martin

Re: Ein Relaisstellwerk auf Rädern m. 3 B.

geschrieben von: Gruppentaste

Datum: 25.08.09 22:41

Zitat:
Axel Polnik schrieb:
-------------------------------------------------------
Die Fotos zeigen einer der letzten größeren Einsätze beim Umbau des Bahnhof Kassel-Wilhelmhöhe von 1968 bis 1970. Bis 1975 wurde das fahrbare Relaisstellwerk noch als Reserve vorgehalten. Die Koffersattelzüge wurden danach anderen Verwendungszwecken zugeführt. Der frühere Bedienungswagen wurde bis 1986 noch als Lehrstellwerk genutzt. Die beiden Relais- und der Stromversorgungswagen wurden in Lehrstellwerke zu Schulungszwecken umgebaut. 1989 wurden ein Koffersattelzug mit einem elektronischen Stellwerk für die Personaleinweisungen umgebaut, der von der DB letztmalig in Eilsleben 1993 eingesetzt wurde. Diese Funktion erfüllen seitdem Containerstellwerke.
Hallo Axel,

danke für den sehr interessanten Beitrag. Ist schon ziemlich exotisch und das wo die LST ja für einen Außenstehenden auch eher exotisch ist.

Bei den Bildern des Behelfsstellwerkes in Wartha fiel mir dieser Beitrag hier ein:

[www.drehscheibe-foren.de]

Etwas weiter unten kann man Bilder vom Einsatz eines Behelfsstellwerkes in Arenshausen beim Lückenschluß sehen, wobei das eins auf Containerbasis ist, wie ich gerade sehe.

Ob es nun gerade einer der Sattelauflieger aus Deinem Beitrag ist, kann ich nicht sagen, aber zwei sehr ähnliche Wagen standen bis zur ESTW-Inbetriebnahme 2006 in Hildesheim vom alten Stellwerk Hmf gegenüber zwischen den beiden Drehscheiben.

Auf Google sind die sogar noch zu sehen:

[maps.google.de]

Ich vermute mal, daß die da hingekommen sind, als man den Abzw Himmelsthür für die Verbindungskurve von der Strecke 1770 zur Strecke 1733 gebaut hat. Der kleine 60er Zusatztisch für die Bedienung des Abzweiges stand auf Hmf und stellte den Abzw Himmelsthür quasi fern.

User "mike" kann dazu sicher näher Auskunft geben.

Das letzte Mal begegnet ist mir einer der Sattelauflieger auf dem Hof einer Signalbaufirma in Staßfurt im Dezember 2007. Inzwischen ist er ausgeschlachtet und verschrottet. Ob das einer aus Hildesheim war oder einer aus der strategischen Reserve, von der es meines Wissens kaum noch was gibt, muß ich mal nachfragen.

Schöne Grüße

Gruppentaste

"Vor meiner Black Mamba geht jeder Schaffner in die Knie."
Harald Schmidt in mobil 04/2009 über seine BahnCard100

Re: Ein Relaisstellwerk auf Rädern m. 3 B.

geschrieben von: Mike

Datum: 13.10.09 20:38

hallo,

Gruppentaste schrieb:
<Ob es nun gerade einer der Sattelauflieger aus Deinem Beitrag ist, kann ich nicht sagen, aber zwei sehr ähnliche Wagen standen bis zur ESTW-Inbetriebnahme 2006 in Hildesheim vom alten <Stellwerk Hmf gegenüber zwischen den beiden Drehscheiben.
<Ich vermute mal, daß die da hingekommen sind, als man den Abzw Himmelsthür für die Verbindungskurve von der Strecke 1770 zur Strecke 1733 gebaut hat. Der kleine 60er Zusatztisch für die <Bedienung des Abzweiges stand auf Hmf und stellte den Abzw Himmelsthür quasi fern.
<User "mike" kann dazu sicher näher Auskunft geben.
Richtig,der Stelltisch war der Abzw Himmelsthür in 60er Technik.
Die Wagen beherbergten die Relais und StrV Anlage.
http://img185.imageshack.us/img185/8232/image0018jpgq.jpg
Stellpult auf Hmf
http://img185.imageshack.us/img185/2847/1000512.jpg
Die Relaissattelauflieger

Das interessante der Stellwerkstechnik dort vor Ort war die verschiedenen Techniken ,wenn man von Hildesheim Hbf nach Barnten (Ri Hannover) fuhr:
Hildesheim Hbf hatte:
Hmf->Befehlsstellwerk E43
Hw ->Wärterstellwerk E43 mit GWB Richtung "Abzw Himmelsthür(fg Hmf/SpDrS60)"
(Ho und Hsw erwähne ich nur am Rande da nicht in Richtung Barnten wichtig waren)

dann kam nach Ausfahrt aus Hildesheim:
Block Himmelsthür (mech "Einheit?")
dann unser schon erwähnter Abzw Himmelsthür (SpDrS60 fg Hmf) gebaut wegen der Verbindung NBS Ri Hildesheim)

dann fuhr man in den Bahnhof:
Emmerke(DrS2) weiter

dann kam der:
Abzw Rössing(SpDrS59 fg Nordstemmen SpDrS59)

und kam dann in:
Barnten(DrS2) auf die NSS Richtung Hannover.

Ich hoffe ich konnte etwas beitragen ;-)

Gruß
Mike

Gegen Mautflucht und Schieneninfrastrukturabbau sowie blinde Straßen-Verkehrs-Politiker.
Rettet das Sulinger Kreuz!
Informationen dazu siehe:
[www.eisenbahnkultur.de]
[www.aebb.de]
Modellbahn-Signaltechnik:
Elektronisches Stellwerk
[www.estw.eu]
MoBa mit DrS Stw:[www.dl5udo.de]

Re: Ein Relaisstellwerk auf Rädern m. 3 B.

geschrieben von: Gruppentaste

Datum: 14.10.09 15:10

Zitat:
Mike schrieb:
-------------------------------------------------------
Ich hoffe ich konnte etwas beitragen ;-)
Und ob Du das konntest, danke für die Bilder. Ich hatte gehofft, einen Beitrag von Dir zu dem Thema zu provozieren ;-)

Schöne Grüße

Gruppentaste

"Vor meiner Black Mamba geht jeder Schaffner in die Knie."
Harald Schmidt in mobil 04/2009 über seine BahnCard100

Re: Ein Relaisstellwerk auf Rädern m. 3 B.

geschrieben von: Mike

Datum: 14.10.09 17:43

Gern geschehen.Das Provozieren hast Du mit dem Beitrag geschafft :-)

Gruß
Mike.....
(.....der den ESTW Umbau in HHI mitgemacht hat!)
Moin zusammen,

als Ergänzung zu diesem Thread habe ich gerade einen neuen Thread mit aktuellen Vergleichsbildern eröffnet, da es doch eine Fülle an neuen Informationen zu diesem Thema gibt, die ich Euch nicht vorenthalten möchte, aber als Antwort hier vermutlich doch mehr oder weniger untergegangen wären.

Hier gehts weiter:

[www.drehscheibe-foren.de]

Schöne Grüße

Gruppentaste

"Vor meiner Black Mamba geht jeder Schaffner in die Knie."
Harald Schmidt in mobil 04/2009 über seine BahnCard100