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 04 - Historische Bahn 

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Vor 30 Jahren auf dem Bahnhof Stolberg-Hammer

Am 28. September 1979 nutzte ich zwei Freistunden für eine kleine Fotosession auf dem Bahnhof Stolberg-Hammer. An jenem Tag herrschte zwar trübes Wetter, aber 30 Jahre später sind die seinerzeit entstandenen Fotos durchaus sehenswert, weil sie eine damals alltägliche, aber heute eben verschwundene Bahnwelt dokumentieren.
In den vergangenen 30 Jahren hat sich das Umfeld des Fotoortes gravierend verändert, ja selbst der Bahnhofsname wurde in Stolberg-Altstadt geändert. Dennoch gibt es immer noch einen relativ regen Güterverkehr mit bis zu 5 täglichen Güterzugpaaren. Und vor allem gibt es dort heute wieder Reisezugverkehr – häufig im 30 Minuten-Takt. Der Bahnhof Stolberg-Altstadt ist nach heutigen Maßstäben durchaus ein lohnenswertes Fotoziel.

Als Kontrast zum "Jetzt" zeige ich hier einmal die Situation vor 30 Jahren.

http://img35.imageshack.us/img35/4237/119790928bfstolberghamm.jpg

Bei meinem Eintreffen stand gerade die Dürener Lok 260 589 mit einem Leerzug nach Stolberg Hbf im Bahnhof Stolberg-Hammer und wartete auf ihr Abfahrtsignal.

Seinerzeit hatte auf dem Areal eines ehemaligen Kalkwerkes beim Anschluss „Zur Mühlen“ gerade ein Betrieb eröffnet, der sich auf Bahnschotter-Recycling spezialisiert hatte und dem Bahnhof Hammer einen umfangreichen Verkehrszuwachs beschert hatte. Mehrmals täglich mussten nun Bahnschotterzüge befördert werden. Weil die Loks der Baureihe 290 (und seltener BR 215), die nach der Dampflokzeit hier den Betrieb übernommen hatten, gar nicht mehr alle Züge fahren konnten, wurden nun hilfsweise häufiger Loks der BR 260 eingesetzt, die bis dahin sehr selten im Bahnhof Stolberg-Hammer zu sehen gewesen waren. Der Einsatz der V 60 war damals auch der eigentliche Anlass meines Fotoausfluges...

http://img9.imageshack.us/img9/7262/219790928bfstolberghamm.jpg

Ein Standortwechsel auf die andere Bahnhofsseite gelang gerade noch, da kam auch schon der erwartete Güterzug von Stolberg Hbf angefahren. 290 256 hatte einen gemischten Zug am Haken, der mit weiteren Schotterfrachten aufgefüllt worden war.

http://img15.imageshack.us/img15/2521/319790928bfstolberghamm.jpg

Es blieb gerade noch genug Zeit, die 260 589 vor dem seinerzeit noch existierenden Empfangsgebäude des Bahnhofs Hammer aufzunehmen, bevor sie sich in Richtung Stolberg Hbf davonmachte.

http://img249.imageshack.us/img249/9080/419790928bfstolberghamm.jpg

http://img39.imageshack.us/img39/6419/519790928bfstolberghamm.jpg

http://img522.imageshack.us/img522/5789/619790928bfstolberghamm.jpg

http://img11.imageshack.us/img11/9318/719790928bfstolberghamm.jpg

Währeddessen begannen die Eisenbahner auf der anderen Bahnhofsseite bereits damit, den eingetroffenen Güterzug zu zerlegen und die Waggons zu verteilen.

http://img23.imageshack.us/img23/9060/819790928bfstolberghamm.jpg

Der Bahnhof Stolberg-Hammer verfügte 1979 noch über umfangreiche Gleisanlagen für den Wagenladungsverkehr, die bei den Rangierarbeiten zum Sortieren der Waggons benutzt wurden. Hier schiebt 290 256 einige für die „Dalli-Werke“ bestimmte Wagen dorthin, um sie später zu dem dortigen Gleisanschluss zu rangieren.

http://img196.imageshack.us/img196/1605/919790928bfstolberghamm.jpg

Der Lokführer der 290 256 beobachtet aufmerksam die Rangiersignale der Kollegen „vorn“.

http://img199.imageshack.us/img199/1161/1019790928bfstolbergham.jpg

http://img18.imageshack.us/img18/4926/1119790928bfstolbergham.jpg

1979 gab es auch noch das Gebäude der 1973 geschlossenen Güterabfertigung Stolberg-Hammer, das an eine Fischhandelsfirma vermietet war. Der schlechte bauliche Zustand ließ keine hoffnungsvolle Zukunft mehr erwarten. Das stimmungsvolle Ambiente mit Gerätschaften für den Straßenrollerverkehr und anderen güterverkehrstypischen Hinterlassenschaften regte mich an, das alles mit einigen Fotos festzuhalten.

http://img195.imageshack.us/img195/4125/1219790928bfstolbergham.jpg

http://img524.imageshack.us/img524/9219/1319790928bfstolbergham.jpg

http://img299.imageshack.us/img299/6316/1419790928bfstolbergham.jpg

Ein Motiv mit der Stolberger Burg durfte dabei natürlich nicht fehlen....

http://img132.imageshack.us/img132/5194/1519790928bfstolbergham.jpg

290 256 war mit ihrem Rangiergeschäft mittlerweile bei den Schotterwagen angekommen. Da diese zum Anschluss „Zur Mühlen“ geschoben werden mussten, zog sie die Wagengruppe über den Bahnübergang beim Stellwerk „Shf“ und rangierte von dort aus in das Gleis, das sie auf dem Weg zum Bahnschotter-Recyclingbetrieb nahm.

http://img29.imageshack.us/img29/4228/1619790928bfstolbergham.jpg

Für mich war es Zeit geworden, den Rückweg zur Schule anzutreten. Auf dem Weg dorthin hörte ich bereits den nächsten Güterzug nach Stolberg-Hammer fahren. Nach meinen damaligen Beobachtung ließ das vermuten, dass 290 256 daraufhin die bis dahin in gesammelten Waggons von Stolberg-Hammer zum Hauptbahnhof bringen würde, um den Bahnhof Stolberg-Hammer für den umfangreichen Rangierverkehr möglichst frei zu machen. Nahe beim ehemaligen Bahnhof Stolberg-Mühle, am Bahnübergang Hermann-Ritter-Straße, bezog ich noch einmal „Stellung“. Wie zu vermuten, dauerte es nicht lange, bis 290 256 vorbeikam.

http://img11.imageshack.us/img11/3609/1719790928ehembfstolber.jpg

Der Nachschuss mit dem Blick auf den in der Ferne gerade noch erkennbaren ehemaligen Schrankenwärterposten 6 am Bahnübergang Cockerillstraße setzte den Schlusspunkt. Für mich war es damals höchste Zeit, mich nun endlich zum Unterricht zu begeben.

http://img8.imageshack.us/img8/3782/1819790928ehembfstolber.jpg


Mit vielen Grüßen

Roland Keller

[www.eisenbahn-stolberg.de]

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Bahnbetriebswerk Stolberg --- vergangen, aber nicht vergessen....

Sehr schön!

geschrieben von: Guido Rademacher

Datum: 16.08.09 17:01

Hallo Roland,

nachdem ich nun nach dem Urlaub im HiFo sehr viel nachlesen musste, komme ich endlich dazu, mich für Deinen wunderschönen Beitrag zu bedanken.

Stolberg-Hammer, was war dort früher los. Du hast Recht, auch heute kann man dort noch einigen Güterverkehr beobachten. Allerdings ist das Umfeld längst nicht mehr so schön wie damals. Wie schade, dass der schöne Bahnhof abgerissen wurde.

Dass die Baureihe 260 nach Hammer fuhr, habe ich leider auch nie erlebt. Da habe ich durch Deine Bilder wieder etwas Neues gesehen. Es begeistert mich immer wieder, was Du alles fotografisch festgehalten hast.

Hast Du damals eigentlich auch die Dalli-Werklok im Einsatz erlebt? Diese kenne ich leider nur im abgestellten Zustand.

Beste Grüße und vielen Dank für diesen Beitrag

Guido

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Re: Sehr schön!- Dem schließe ich mich an!

geschrieben von: S&B

Datum: 16.08.09 20:30

Daß Dalli eine Lok hatte, ist mir nicht bekannt, und ich vermute stark, sie hatten nicht. Allerdings schien die Bleihütte eine zu haben. Auch "der Prym" hatte Gleisanschluß. Ein Gepa- Eisenbahner des Bahnhofs fluchte mal, Prym würde täglich über 200 Pakete versenden...:-)

Bevor im Anschluß zur Mühlen Bahnschotter gereinigt wurde, gab es zwei mal in der Woche einen Kalkzug (Heimatbf. Kendenich). Die leeren Waggongs wurden morgens von einer 50 vom Bahnhof bis zur Mühlen "jedeut", was ich auf dem Weg zur Schule/Ausbildung oft beobachten konnte, führte doch die Straße damals quer durch die danebenliegende Bleihütte.
Eine zeitlang beförderte den Übergabezug gegen 12.30 eine 55.25, Monate später (oder vorher?) eine 93.5. Mal eine Abwechselung zu den allgegenwärtigen 50. Leider ließ sich der Betrieb auf der Südseite schlecht beobachten: Bahnhofseitig war eine Straßenbahnbrücke, die man nicht betreten durfte und die Straßenbrücke Finkensiefstr. war nur einspurig.

Übrigens sieht man auf einigen Bildern deutlich eine Tafel Grenze des Fahrwegprüfbezirkes, die vor wenigen Tagen in einem anderen Beitrag Thema war. In den frühen 60er Jahren saß der Fdl. dem Hörensagen nach im Bf. Tatsächlich hießen die Stellwerke Shn und Shs. Später wurde Shn in Shf umbenannt.

Immer wieder schön, einen Beitrag von dem Bf zu sehen, an dem ich seit 1963 eine gute halbe Stunde auf meinen Bus nach Hause warten mußte. Danke, lieber Roland dafür.

Edit: Der markante Dalli Schornstein wird dieser Tage abgerissen. Weiß eigentlich jemand, was in der "Bütt" unten um den Schorstein herum drin war?

Viele Grüße
Ulrich



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2009:08:16:20:32:47.

Einige Ergänzungen...

geschrieben von: roland keller

Datum: 16.08.09 21:25

Hallo zusammen,

es freut mich, wenn mein Beitrag Gefallen findet. Für mich hat der Bahnhof Hammer bzw. Altstadt bis heute einen gewissen Reiz behalten.

Ich habe von einer Werklok bei den Dalli-Werken bisher weder etwas gehört noch gesehen - und damit leider auch keine Fotos. Bei der Vielzahl von Gleisen im Werksgelände wäre eine Werklok schon denkbar. Aber bisher habe ich nur die Reste einer Spillanlage entdeckt, die zwischen Bahnhof und Werksgelände gelegen war.

Bei der "Bütt" am unteren Kaminteil handelte es sich meines Wissens nach um einen Wasserbehälter, d.h. einen eigenen Wasserturm für die werkseigene Wasserversorgung.

Den Kalkzugverkehr habe ich nur noch in den letzten Zügen erlebt. 1974/75 gab es einen Leerzug, der morgens gegen 6 Uhr vom Hbf nach Hammer fuhr. Er fuhr allerdings nicht täglich. Wenn er verspätet war, habe ich ihn manchmal am Bahnübergang Eisenbahnstraße erlebt. Damals fuhr eine 50er mit rd. 20 Kalkwagen - stets schwungvoll und mit reichlich Akustik und Dampf. Nur die Militärzüge waren m.E. noch eindrucksvoller....

Mit vielen Grüßen

Roland

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Bahnbetriebswerk Stolberg --- vergangen, aber nicht vergessen....

Ulrich, Du hast natürlich Recht...

geschrieben von: Guido Rademacher

Datum: 16.08.09 21:35

Ich habe die Werkbahnen durcheinander gebracht. Dalli hatte keine Werklok, es war, wie Du schon richtig geschrieben hast, die Firma Prym. Auch die Bleihütte hatte eine Lok, die erst kürzlich verschrottet wurde.
Danke für die Korrektur.

Beste Grüße

Guido

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Prym-Werklok.

geschrieben von: roland keller

Datum: 16.08.09 21:42

Hallo Guido,

die Werklok der Firma Prym und auch die dortigen Güterwagen sind von ihrem Standort unterhalb der Brücke Finkensiefstraße auch verschwunden. Weißt Du dazu etwas näheres?

Mit vielen Grüßen

Roland

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Bahnbetriebswerk Stolberg --- vergangen, aber nicht vergessen....

Wieder einmal....

geschrieben von: Holger Vohns

Datum: 17.08.09 10:16

...ein hervorragender Beitrag aus einer leider längst vergangenen Epoche. Schön das Du auch hier wieder die kleinen Nebensachen der Bahn im Bild festgehalten hast. Was es doch alles im Bf.Hammer zusehen gab, und dann der Verkehr dort...hach ,da kommen Erinnerungen hoch...

Re: Einige Ergänzungen...Gleise bei Dalli

geschrieben von: S&B

Datum: 17.08.09 17:53

Vom Bahnwerkstor ab lag eine DKW, deren a/b Seite von Shs als Schutzweiche gestellt wurde. Weiter ging es also mit zwei Gleisen parallel zur Bahnlinie und Gebäudeseite. Was dort am Ende war, konnte ich nicht sehen. Vermutlich eine Wagondrehscheibe und ein Prellbock. In diese Gleise drückte in der Regel eine 50 die Wagen, außerdem gab es eine Spillanlage, wie schon geschrieben. Auf der c/d Seite der DKW lag also das Werktor auf dem einen und eine Wagondrehscheibe auf dem anderen DKW Abzweig. Von dieser Drehscheibe ging ein ganz kurzes Gleis an eine Rampe, und im 90° Winkel ein weiteres Gleis im Bogen quer über den Werkshof bis zum ehemaligen Kohlebansen. Ich muß mal rüberspinxen, ob das Gleis noch liegt. Das Achtungsschild (Bahnübergang, mit der stilisierten Dampflok) am Grünenthal- Dalli Tor auf Grth.-seite ist noch nicht allzulange weg.
Befördert wurden die Kohlewagons mittels des Werks- MAN Kurzhauber, der dazu eine entspechende Kuppelstange hatte. Außerdem gab es kleines Einspurschiebegerät mit Benzinmotor.

Ich habe nie verstanden, warum man Tag und Nacht mit Sattelzügen zwischen Dalli und dem Dalli Hochbunker in Eschweiler Ost gefahren ist, hatten doch beide Gleisanschluß. Dem Vernehmen nach wollte die DB aus personellen Gründen nicht. (Streckenbesetzung in Hammer, Aue und Tal)
Nach der Aufgabe der Kohlefeuerung kamen Sprühtürme auf das Areal ds Kohlebansens. Dort pendeln bis heute Kessellastzüge mit Rohstoffen. Die könnten wohl auch per Bahn über das "Kohlegleis" angeliefert werden, allerdings nur in 2-achsigen Wagen wegen der kurzen Drehscheibe.
Naja, der spitze Bleistift der Kaufleute hat anscheinend anders entschieden. Die Anschlußweiche zu den Dalli Werken ist Geschichte.
Viele Grüße
Ulrich

Re: Einige Ergänzungen...Gleise bei Dalli

geschrieben von: roland keller

Datum: 17.08.09 19:46

Hallo Ulrich,

vielen Dank für Deine Ergänzung zum Werksbahnnetz beim Dalli-Werk.
Einen Teil der Werksbahngleise gibt es auch auf diesem Gleisplan aus dem Jahre 1991 zu sehen: [www.eisenbahn-stolberg.de]

Gegenüber meinen Fotos aus 1979 kann man dort nebenbei schon deutliche Spuren des Rückbaus erkennen.


Mit vielen Grüßen

Roland

[www.eisenbahn-stolberg.de]

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Bahnbetriebswerk Stolberg --- vergangen, aber nicht vergessen....

Re: Prym-Werklok.

geschrieben von: Guido Rademacher

Datum: 17.08.09 20:06

Hallo Roland,

nein, dazu weiß ich leider nichts näheres? Aber es würde mich natürlich sehr interessieren.

Beste Grüße

Guido

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Re: Einige Ergänzungen...Gleise bei Dalli

geschrieben von: S&B

Datum: 18.08.09 17:27

Hallo Roland,
danke für den link- so weiß ich nun auch, wie die Gleise "hinter Dalli" angeordnet waren. Allerdings glaube ich, daß es das lange Gleis, daß senkrecht nach oben zeigt, nicht gegeben hat. Die Werksstraße des "Kleinen Prym" (hatte nix mit der Fa. William Prym zu tun) liegt doch um einiges tiefer als die Dalli Gleise. Auch der Anschluß Prym ab Gl.11 gehörte zum "Kleinen Prym" und lag tiefer.
Immerhin gab es also Gleisanschlüsse zu zwei Firmen Prym :-)
Ich habe heute mal einen Kollegen gefragt, der "op der Dalli" essen geht: Vom Kohlebansengleis hat man einige Meter entfernt; der Rest liegt noch, einschließlich Prellbock mit Sh0 Scheibe.
Viel Grüße
Ulrich

Re: Wieder einmal....

geschrieben von: Michael Kelter

Datum: 18.08.09 23:04

Hallo!

Ich habe in den 1980´er Jahren bei Dalli den Einsatz einer Waggondrehscheibe die mittels einer Seilzuganlage bedient wurde beobachtet.