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Nachdenkliches zum 27.11.1977

geschrieben von: 1435mm

Datum: 27.11.07 09:15

Am 27. November 1977 ereignete sich im Bahnhof Bitterfeld ein besonders schwerer Bahnbetriebsunfall, in dessen Folge 8 Menschen getötet und 45 Menschen verletzt wurden.

Bei der Einfahrt des D 567 in den Bahnhof explodierte der Kessel der Zuglok 01 1516. Ursache für die Kesselexplosion war ein akuter Wassermangel auf der Lok. Als der Bremsvorgang eingeleitet wurde, floss der verbliebene Rest Wasser aus dem Tender in den Kessel und überspülte die stark überhitzte Feuerbüchse. In Bruchteilen einer Sekunde verdampfte das einströmende Wasser und vervielfachte sein Volumen. Die Explosion zerstörte das Führerhaus und riss den Kessel ab. Der Kessel landete vor der Lok auf den Schienen und verschweißte sich mit ihnen.

Ursächlich für den Unfall ist die mangelhafte Arbeit des Lokpersonales vom Bahnbetriebswerk Leipzig West! Entgegen jeder Logik verstießen sie gegen grundlegende Dinge des Fahrdienstes auf Dampfloks und sind in Berlin-Lichtenberg mit fehlenden Vorräten abgefahren. Bedenkenswert ist die Tatsache, dass das gleiche Lokpersonal am selben Tag bereits die 03 2121 vor dem D 562 wegen Wassermangels kaputt gefahren hatte. Bei der 03 2121 sind in Lutherstadt Wittenberg beide Schmelzpfropfen geschmolzen und der Zug musste von einer Diesellok abgeschleppt werden. Schon bei D 562 hätte also die Katastrophe einer Kesselexplosion geschehen können.

Die Lokbesatzung von 01 1516 überlebte den Unfall nicht. Ihre Leichen wurden bei den Aufräumarbeiten auf der Bahnsteigüberdachung gefunden.

Dazu drei Fotos von ADN:



http://www.svt137225.de/assets/images/BBU_LBT_271177_01_1516_01.jpeg
http://www.svt137225.de/assets/images/BBU_LBT_271177_01_1516_02.jpeg
http://www.svt137225.de/assets/images/BBU_LBT_271177_01_1516_03.jpeg

Kleine "Klugscheisserei" ;-)

geschrieben von: Enno

Datum: 27.11.07 09:23

Moin,
das Wasser floss natürlich nicht aus dem Tender in den Kessel, sondern floß beim Bremsen nach vorn, wodurch die Feuerbüchsdecke nicht mehr mit Wasser überdeckt war und ausglühte. Als die Lok zum Stillstand kam, floß das Wasser wieder zurück und es kam zum Kesselzerknall.

Liebe Grüße und einen schönen Tag noch
Enno

Re: Nachdenkliches zum 27.11.1977

geschrieben von: Steffen Hennig

Datum: 27.11.07 09:26

Hallo
Da bist du mir zu vor gekommen. Wollte ich auch gerade schreiben über den Unfall und das Ende der ersten Reko 01er. Wie schnell doch 30 Jahre vergehen!!!!!!!!!!
Bis zum Umbau des Bf Bitterfeld vor ein paar Jahren konnte man noch das verbogene Bahnsteigdach am Bst 3 erkennen, welches der Kessel beim abheben mit beschädigt hatte.
Weiß zufällig jemand, ob damals der Tender der 516 mit verschrottet wurde? Der sollte nicht viel abbekommen haben.
In Gedenken an 01 1516
Steffen

Re: Nachdenkliches zum 27.11.1977 - ein Link -

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 27.11.07 09:38

Hallo,

Hier der Link zu einem Bericht auf meiner Homepage:

[www.gerdboehmer-berlinereisenbahnarchiv.de]

Im Gedenken,

? dazu

geschrieben von: Bernhard Terjung

Datum: 27.11.07 09:52

In den verschiedenen Berichten über diesen Unfall ist immer wieder die Rede davon, der Kessel habe sich mit den Schienen "verschweißt" oder auch "kalt verschweißt". Wie geht denn das vonstatten? Durch die Reibung beim Gleiten des Kessels über die Schienen, oder wie darf ich mir das physikaisch vorstellen?

Aufklärung erhofft

Bernhard

Re: Nachdenkliches zum 27.11.1977

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 27.11.07 09:55

1435mm schrieb:
-------------------------------------------------------

> Der Kessel landete vor der Lok auf den Schienen
> und verschweißte sich mit ihnen.
>

Wie muss man das verstehen? War der Kessel so heiß, daß die Schienen die Hitze aufnahmen und sich dann miteinander verbanden? Es grenzt ja wohl an ein Wunder, daß nicht noch mehr zu Schaden gekommen sind. "Nur 45 Verletzte und 8 Tote" sind angesichts dieser Urgewalten "relativ" wenig! Und dies wohl aus purem Leichtsinn oder grober Fahrlässigkeit. Da müssen ja irre Kräfte gewaltet haben!


cu

Edit sagt: LEsen bildet :)



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2007:11:27:10:15:36.

Re: Nachdenkliches zum 27.11.1977

geschrieben von: 1435mm

Datum: 27.11.07 10:05

Naja, 8 Tote und 45 Verletzte sind nicht KEINER!

Heiko

Re: Nachdenkliches zum 27.11.1977

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 27.11.07 10:14

1435mm schrieb:
-------------------------------------------------------
> Naja, 8 Tote und 45 Verletzte sind nicht KEINER!
>
> Heiko


Ups, sorry, habs überlesen. Ich nehms raus. Danke für den Hinweis.


cu

Re: ? dazu

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 27.11.07 10:21

Bernhard Terjung schrieb:
-------------------------------------------------------
> In den verschiedenen Berichten über diesen Unfall ist immer wieder die Rede davon, der Kessel habe
> sich mit den Schienen "verschweißt" oder auch "kalt verschweißt". Wie geht denn das vonstatten?
> Durch die Reibung beim Gleiten des Kessels über die Schienen, oder wie darf ich mir das
> physikaisch vorstellen?
>
> Aufklärung erhofft
>
> Bernhard

Hallo,

Richtig, durch die Reibung entstand soviel Wärme, das sich der Kessel durch sein Reibungsgewicht mit den Fahrschienen verschweiste.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2007:11:27:10:22:10.

Schweißen

geschrieben von: 1435mm

Datum: 27.11.07 10:23

Hallo,

ich habe bei Wikipedia nachgelesen:

"Unter Schweißen versteht man gemäß DIN 1910-1 (DIN 1910-1 wurde durch DIN ISO 857-1 ersetzt) das unlösbare Verbinden von Bauteilen unter Anwendung von Wärme oder Druck – mit oder ohne Schweißzusatzwerkstoffen.

Reibschweißen
Beim Reibschweißen werden zwei Teile relativ zueinander bewegt, wobei sich die Teile an den Kontaktflächen berühren. Durch die entstehende Reibung kommt es zur Erwärmung. Am Ende des Reibvorganges ist es von entscheidender Bedeutung, die Teile richtig zueinander zu positionieren und einen hohen Druck auszuüben. Die Vorteile dieses Verfahrens sind, dass die so genannte Wärmeeinflusszone deutlich kleiner ist als bei anderen Schweißverfahren und dass es nicht zur Bildung von Schmelze in der Fügezone kommt."

Könnte eine Erklärung sein. Ich bin aber auch nicht sicher.

MfG

Heiko

Re: Kleine "Klugscheisserei" ;-)

geschrieben von: 1435mm

Datum: 27.11.07 10:33

Hallo Enno,

mit dem Wasser wirst du richtig liegen. Zum Zeitpunkt des Kesselzerknalls stand der Zug aber noch nicht. Auf den Fotos gut zur erkennen, steht die Maschine zwischen dem Personentunnel und der Aufsicht und somit mehrere Längen vom planmäßigen Halteplatz und dem
Wasserkran entfernt.

Letztlich ist es aber egal!
Ein 30. Jahres- (Gedenk-) tag sollte uns aber auch an die Schattenseiten erinnern. Es gab nur Opfer!

Heiko

Probiere es mit einer Schüssel aus!

geschrieben von: Stefan Motz

Datum: 27.11.07 10:48

Klar, das Wasser beginnt zu schwappen, sobald die Lok die Geschwindigkeit verringert. Probiere es mit einer Schüssel voll Wasser aus, die Du gleichmäßig schnell schiebst. Die Wasseroberfläche bleibt relativ ruhig. Sobald Du aber abbremst, beginnt das Wasser zu schwappen. Daß der Zerknall vor dem planmäßigen Halteplatz passierte, ist gut nachvollziehbar. So ein Zug bremst ja nicht so stark, daß das Wasser vorne bleibt, bis der Zug steht.
Gruß Stefan

Eine Anmerkung zu Kesselexplosion und -zerknall

geschrieben von: Der Bergische

Datum: 27.11.07 11:00

Kesselexplosion und Kesselzerknall sind grundsätzlich zu unterscheiden. Ein Kessel ist ein Druckgefäß, das explodiert, wenn der Druck im Inneren zu groß wird. Denkbar wäre ein solcher Fall etwa beim Nichtvorhandensein von Sicherheitsventilen oder bei deren - schwer vorstellbarem - Versagen.

Nehmen wir den Kessel einer Dampflokomotive. Darin befindet sich unter hohem Druck zum überwiegenden Teil über 100 °C heißes Wasser. Durch das geschlossene System können weder Druck noch Wasser oder Wasserdampf nach außen entweichen. Würde man das geschlossene System schlagartig öffnen (können) und ließe den Druck schlagartig entweichen, so würde das über 100 °C heiße Wasser sofort verdampfen und dabei ein Vielfaches seines Volumens in flüssiger Form und unter 100 °C annehmen. Genau diese enorme Volumenzunahme ist es, die bei einem Kesselzerknall das geschlossene System buchstäblich zerreißt. Damit es zu einem Kesselzerknall kommen kann, muss ein anderer technischer Vorgang vorausgehen. Zumeist ist es - und das war wohl auch in Bitterfeld der Fall - eine infolge Wassermangels ausgeglühte Feuerbüchsdecke, die dem Kesseldruck nicht mehr standhält und deshalb großflächig reißt. Folge ist ein schlagartiger Druckabfall im Kessel, der das deutlich mehr als 100 °C heiße Kesselwasser sofort verdampfen läßt - einhergehend mit der gewaltigen Volumenvergrößerung und den Folgen für Lok und Umgebung.

Wie groß die Volumenzunahme ist, verdeutlicht folgende idealisierte Rechnung: Ein mol eines jeden Gases nimmt bei Normaldruck (1013 hPa) und Normaltemperatur (0°C) ein Volumen von 22,4 Liter ein. Dies gilt auch für gasförmiges Wasser, also Wasserdampf. Ein mol Wasser ist das Molekulargewicht von Wasser in Gramm, d.h. 2 x Wasserstoff (1) und 1 x Sauerstoff (16); das macht insgesamt 18 Gramm. 18 Gramm Wasser entsprechen also 22,4 Liter Dampf. 1000 Gramm (1 Liter) Wasser entsprechen danach 1244 Liter Wasserdampf bei Normaldruck. Bei anderen Drücken gilt das Gesetz von Boyle-Mariotte, d.h. das Produkt aus Druck und Volumen bleibt konstant. Halber Druck = doppeltes Volumen, viertel Druck = vierfaches Volumen usw.

Es grüßt

Der Bergische!



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2007:11:27:11:15:24.

Re: was man so anne Flurwand hängen hat (1 Bild)

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 27.11.07 12:31

http://www.250kb.de/u/071127/j/c5d4f86b.jpg

http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/doupf7tacdfkegfxkn8m17.gifGruss Folke B. von 🚃 Liniehttp://img5.fotos-hochladen.net/uploads/linie20seiten6fzsvnuget.jpg





Re: Schweißen

geschrieben von: Essen-West

Datum: 27.11.07 12:51

Schweissen geht nicht nur durch Reibung, sondern auch durch Druck. Wenn ein Kessel unsanft auf einen Schienenkopf aufschlaegt, tritt fuer einen kurzen Moment eine hohe Kraft auf sehr kleiner Flaeche auf. Der Werkstoff wird plastisch verformt und die bekannte Festkoerpermechanik ist mit der Anschauung am Ende. Es reicht zumindest aus, um die Stahlteil miteinander zu verbinden. Ein gewisser Anteil Reibung ist natuerlich mit dabei, da der Kessel garantiert noch eine Portion Vorwaertsbewegung mitbringt, waehrend die Schiene im Gleisbett ruht.
Es gibt eine Anwendung in der Technik, bei der 2 eigentlich nicht schweissbare Metalle doch verbunden werden koennen: das Sprengplattieren. Dabei werden die Plattenmaterialien aufeinandergelegt und der Andruck mittels Sprengstoff erzeugt - dosiert wohlgemerkt. Ergebnis ist dann ein eigentuemlicher Verbundwerkstoff aus zwei Materialien.
[de.wikipedia.org]

@gerdboehmer: Die Reibung alleine kann es kaum sein. Jedes blockierende Eisenbahnrad muesste sonst nach kurzem Rutschen ebenfalls mit der Schiene verschweissen. Zwar wird das Rad heiss, es reibt aber immer mit einem anderen Stueck Schiene. Da muss noch etwas mehr Energie dazukommen.

Gruesse, Thomas



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2007:11:27:12:54:15.

Noch ein paar Anmerkungen

geschrieben von: Palatino

Datum: 27.11.07 13:31

Was ober noch nicht erwähnt wurde: Das Lokpersonal hatte als Hinleistungen einen Zug mit einer 03.20 nach Berlin gebracht. Schon mit dieser Lok hatten die beiden Probleme und verursachten einen Schaden an der Feuerbüchse, der sie zum Abstellen der Lok zwang (war nicht sogar der Schmelzpfropfen ausgelaufen?). Die 01 1516 war also nur die Ersatzlok für die Rückleistung ihres Dienstes.

Noch eine Ergänzung zur Erläuterung des Bergischen: In einem Lokkessel unter Überdruck verdampft Wasser erst bei Temperaturen oberhalb von 100 °, was auch beim Betrieb von feuerlosen Dampfloks ausgenutzt wird. Durch den Riss in der Feuerbüchsdecke sank der Druck im Kessel schlagartig ab, was zu einem ebenso schlagartigen Verdampfen des noch vorhandenen Wassers und zur Erhöhung des Dampfvolumens führte. Dieser Dampf konnte durch den Riß in der Feuerbüchse ausströmen, die dabei frei gesetzte Energie war es, die den Kessel von der Lok abhob und davonkatapultierte.

Und zum Thema Verschweißen durch Reibung: Ich habe es selbst erlebt, wie ein Wendezug mit an der 141 angezogener Handbremse in einem Bahnhof zum Stehen kam. Die fest angezogene Handbremse muss für etwa 10 km auf dem Radreifen geschleift haben. Nach dem Stillstand der Lok haben sich die rotglühenden Bremssohlen sofort mit den Radreifen verschweißt. Die Lok hat sich keinen Zentimeter mehr bewegen lassen, eine Ersatzlok hat den Zug übernomme. Die Besatzung eines Hilfszuges hat unter das feste Drehgestell ein Hilfsgestell geschoben und Lok abgeschleppt.

Grüße aus der Pfalz
Hubert



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2007:11:27:13:35:49.

Re: Noch ein paar Anmerkungen

geschrieben von: Steffen Hennig

Datum: 27.11.07 13:42

Hallo
Im Buch "Baureihe 01" von M Weisbrod ist auf Seite 219 ein schönes Bild vom Kessel, mit dem Stück Schiene noch drin. Sie musten ein Stück Schiene heraus schneiden um den Kessel hoch zu heben. Der Kessel hatte sich förmlich um die Schiene herum gewickelt.
Gruß
Steffen

Re: Noch ein paar Anmerkungen

geschrieben von: Steffen Hennig

Datum: 27.11.07 13:52

Hallo
Aber schön ist ja, das der Vorgänger und Nachfolger dieser Lok heute noch existieren.
Die 01 533 (ex 01 116) als Vorgänger und 01 118 als Nachfolger.
Soetwas hat man dann auch selten.
in Gedenkenan 01 1516 (ex 01 117)
Steffen

Re: Nachdenkliches zum 27.11.1977

geschrieben von: Klaus Habermann

Datum: 27.11.07 15:49

Guten Tag,

nicht nur das kalte Verschweißen des "Kessels" mit der Schiene zeigt, welche Kräfte gewütet haben. Auch die Verformung des Rahmens, der sich durch die Verbindungen zum Kessel nach oben durchgebogen hat, beweisen dies. Erkennbar dadurch, daß A- und B-Achse nicht mehr die Schiene berühren.

Es hat sich beileibe nicht der ganze Kessel um die Schiene gewickelt, sondern der hintere obere Stehkessel-Umbug hat sich durch das Auftreffen auf die Schiene signifikant eingedrückt. Aber bei Blech in der Größenordnung von 18 mm Dicke ist das schon beeindruckend.

Nachdenklich stimmt mich dieser Unfall immer wieder, einmal, weil eine verantwortungsvolle Bedienung der Rußkübel am wenigsten durch Routine und Hasard-Spielerei möglich ist, zum anderen, weil in meinem Bekanntenkreis ein Augen- und Ohrenzeuge dieses Vorkommnisses ist.

Möge es der letzte Kesselzerknall bleiben!

Beste Grüße

Klaus

Re: Schweißen

geschrieben von: Michael Staiger

Datum: 27.11.07 16:26

Hallo "Kesselschweißer",

anhand einiger Detailaifnahmen dieser "Verschweißung" schließe ich eher auf eine formschlüssige Verbindung mit dem Schienenkopf. Der Stehkessel ist genau mit seinem Umbug auf die Schiene geknallt (gefallen wäre wohl zu wenig) und hat sich dabei ganz um den Schienenkopf herumgeformt/gebogen/gefaltet. Ob sich da der Kessel mit der Schiene verschweißt hat oder nicht ist eigentlich unerheblich, aber diese "Umklammerung" zwang dann das Bergungspersonal dazu, die Schiene vor und hinter der Umklammerung abzuschneiden um den Kessel wegschaffen zu können.

Gruß
Michael
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