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Dampf vor 40 Jahren: Eifelstrecke 13.05.1967 (m 9 B)

geschrieben von: 03 1008

Datum: 26.07.07 07:13

Den Pfingstsamstag 1967 (13.Mai) verbrachte ich mit unserer Ersatzkamera an der Eifelstrecke Köln – Trier. Leider war das Wetter nicht sonderlich kooperativ und auch sonst ging einiges schief. Trotzdem stelle ich die Bilder einmal ein, denn schließlich waren/sind auch derartige verkorkste Tage Bestandteil unseres Hobbys.

Wahrscheinlich bin ich mit dem P 1936 um 8:03 Uhr in Kall angekommen und dann in Richtung Urft losmaschiert. Bei km 55 (Höhe Sötenich) kam mir der E 555 Trier – Köln-Deutz (an 10:03 Uhr) mit der Trierer 01 111 entgegen:

https://farm5.staticflickr.com/4497/37728375386_40ef03a641_o.jpg


Kann bitte einer der Ortskundigen etwas zu dem Anschlussgleis (?) sagen? Führte es bis Kall oder zweigte es beim ehemaligen Block Sötenich von der eingleisigen Strecke ab?

Sicher hatte ich in Köln Hbf den Aushängefahrplan der Entlastungszüge studiert und erwartete mit Spannung den DVz 152, der dann auch mit der Möchengladbacher 03 276 angedampft kam:

https://farm5.staticflickr.com/4485/37067699454_86926ffce4_o.jpg


Offensichtlich hatte sich Deutzerfeld die 03 276 für den Pfingstverkehr vom Bw Mönchengladbach ausgeliehen. Die leichte Pacific wurde bekanntlich am 30.05.1968 nach Gremberg abgegeben, woduch sie vor kurzem hier im Forum einige Berühmtheit erlangte. Letzte Station der Lok war ab dem 10.06.1970 das Bw Ulm, wo sie am 10.10.1971 z-gestellt und am 15.12.1971 ausgemustert wurde.

Leider wusste ich nicht, dass der Hauptzug D 152 Köln-Deutz (ab 8:00 Uhr) – Trier – Saarbrücken mit Vorspannlok unterwegs war. So ärgerte ich mich mächtig über die für zwei Loks ungeeignete Fotostelle, als die Trierer 01 235 (ex 02 010) und 01 051 an mir vorbeihämmerten:

https://farm2.staticflickr.com/1625/24060046831_b900d37dab_o.jpg


Beide Loks wurden ein Jahr später gleichzeitig z-gestellt (07.05.1968) und ausgemustert (02.10.1968).

Die folgende Aufnahme der 01 062 mit dem D 157 Saarbrücken – Köln Hbf (11:55/11:59) – Düsseldorf (- Dortmund) entstand offensichtlich auf dem damals zweigleisigen Abschnitt zwischen der ehemaligen Blockstelle Gronrechtsmühle und Urft:

https://farm5.staticflickr.com/4470/37518745340_8b147c28e3_o.jpg


Gronrechtsmühle erlangte am 24. September 1958 durch den Frontalzusammenstoß der 23 080 und der 38 2965 traurige Berühmtheit. (Vgl. EK 11/98, S. 60 ff., dort ist fälschlicherweise immer von Gonrechtsmühle die Rede.) Die Krefelder 23er, die als Lz zum AW Trier unterwegs war, hatte in Gronrechtsmühle das Hp 0 anzeigende Signal überfahren und die anschließende Weiche aufgeschnitten. Vor Nettersheim kam es dann zu dem tragischen Unfall.

Von Köln aus gesehen begann der zweigleisige Abschnitt nach einer Skizze von Hubert Königer bei RITZAU (s. u., S. 153) östlich von Urft bei km 57,725 (Urft EG-Mitte: 57,500) und endete knapp westlich der Blockstelle Gronrechtsmühle (km 59,440). Fotos des Blockstellengebäudes hier (etwas nach unten scrollen) lassen vermuten, dass es sich nicht um das Blockstellengebäude aus Reichsbahnzeiten handelt (?). Laut RITZAU (S. 93) trug die Blockstelle die Abkürzung GWB, in der Skizze wird sie als Posten 41 bezeichnet. Im Buchfahrplan der BD Köln, Heft 1a I. Teil vom 22. Mai 1966 wird Gronrechtsmühle seltsamerweise nicht aufgeführt, obwohl die Ausweichstelle offensichtlich noch in Betrieb war. – Die 01 062 wurde im Herbst 1968 nach Ehrang umstationiert und dort auch nach einem Zwischenspiel in Saarbrücken am 08.06.1970 z-gestellt und am 22.09.1970 ausgemustert.

Ab Gerolstein folgte dem D 157 der N 1567 Gerolstein – Köln-Deutz (an 13:00 Uhr), dessen kurze Garnitur an diesem Tag durch einen 1. Klasse Schnellzugwagen aufgewertet worden war:

https://farm2.staticflickr.com/1654/23774863639_d99139c03c_o.jpg


Die Zuglok 01 067 schaffte am 31.07./01.08.1968 noch den Sprung nach Hof, wo sie aber bereits nach einem Jahr das unausweichliche Schicksal erwischte: z 22.08.1969, + 03.12.1969.

Wieder auf eingleisiger Strecke kam mir die spätere DGEG-Museumslok 01 008 mit dem E 553 Saarbrücken – Köln Hbf (an 15:54 Uhr) (- Emden Süd) entgegengerollt:

https://farm6.staticflickr.com/5664/24034582552_5de97a6805_o.jpg


Die Sonne ließ sich an diesem Tag nur bei der Vorbeifahrt eines Diesel-Zuges blicken; immerhin hatte die nicht identifizierte V 100 eine interessante Garnitur am Haken:

https://farm2.staticflickr.com/1703/24060072811_bf111851af_o.jpg


Fünf der sechs DB-Doppelstockwagen und ein 1. Klasse Vorkriegswagen bildeten die Garnitur des nur an Samstagen verkehrenden E 4954 Köln-Deutz (ab 13:30 Uhr) – Gerolstein. (An Werktagen außer samstags kam die Garnitur als E/N 3532 Köln-Deutz [ab 16:54 Uhr] – Gerolstein hinter einer 01 zum Einsatz.)

Die 01 111, die ich am Morgen mit dem E 555 aufgenommen hatte, kam mit dem E 554 (Münster -) Köln Hbf (ab 13:51 Uhr) – Saarbrücken zurück, wobei ausgerechnet zum Aufnahmezeitpunkt eine dicke Wolke die Lok verdunkelte, während der Rest des Schussfeldes noch bedeutend mehr Licht abbekam:

https://farm2.staticflickr.com/1578/23774892759_fb270f8220_o.jpg


Mein Ärger darüber wurde jedoch stark gedämpft, als ich die Eifeltorer 78 209 am Zugende entdeckte; der schlaffen Rauchfahne nach zu urteilen hielt sich ihre Schubunterstützung jedoch sehr in Grenzen:

https://farm8.staticflickr.com/7081/13430351725_26001e00ef_o.jpg


Laut EK 7/67, S. 35 hatte die T 18 am Vortag den E 4787 von Bonn nach Euskirchen gebracht und war deshalb wahrscheinlich erst ab Euskirchen als Schublok am Zug. - Das beschauliche Dasein in Eifeltor endete für die 78 209, als sie am 12.10.1967 nach Hamburg-Altona umstationiert wurde. Allerdings musste man dort schon nach weniger als zwei Monaten auf ihre Dienste verzichten: z 04.12.1967, + 12.03.1968.

Literatur:
Hans Joachim Ritzau (Hrsg.): Von Siegelsdorf nach Aitrang, Landsberg (Ritzau) 1972



4-mal bearbeitet. Zuletzt am 2017:10:18:18:48:54.

Re: Dampf vor 40 Jahren (m 9 B)

geschrieben von: Hans Ettengruber

Datum: 26.07.07 07:32

Da muss man sagen, dass es gut, dass Du und Dein Bruder an diesem Wochenende keine gemeinsame Tour unternommen habt. Trotz meiner Affinität zu Dampfloks ist die Aufnahme mit den Doppelstockwagen das heutige High-light.

Hervorragend!

geschrieben von: Donni

Datum: 26.07.07 07:48

Hallo Helmut,
das nimmt ja bei Dir (zum Glück) überhaupt kein Ende. Nach der 01.5 -Parade jetzt die Eifel unter Volldampf mit sehr viel Lokprominenz. Ich habe die Eifelstrecke während meiner Aachener Zeit öfters bereist, natürlich "nur" zur 215-Zeit. Aus dieser von Dir vorgestellten Epoche habe ich nur einen Zug erlebt: nämlich den DoSto-Zug mit der 01 008 in Köln Hbf. Ja, und einmal mit Panzerzug-Dampf nach Höddelbusch.
Deine Bilder empfinde ich immer als sensationell, da üblicherweise vergleichbare Themen sonst nur mal mit einem, wenn es hoch kommt auch mal zwei Bilder dieser Kategorie "garniert" werden (z.B. auch dieser LM-Siegstrecken-Artikel). Und erst nach Deinen HiFo-Beiträgen weiß man dann ungefähr, was und wie es da jeweils wirklich so abgelaufen ist. Als hätte man diesen Ausflug fast selber gemacht.
Habe von der Eifel, die ja nicht so weit weg ist, bisher noch nichts vergleichbares gesehen.
Vielen Dank & Gruß
Stefan "Donni"

Sternstunde für Wagen- und Zugreihungs-Interessierte

geschrieben von: Günter T

Datum: 26.07.07 08:02

In der Tat: Heute ist eine Sternstunde für die am Wagenmaterial Interessierten.
Ich persönlich habe mir seit vielen Jahren versucht vorzustellen, wie die dampfgeführten Reisezüge auf der Eifelbahn in den 60er Jahren ausgesehen haben, die ich nur aus Kursbüchern kannte. Und jetzt kann ich mir die "alten Bekannten aus dem Fahrplan" in Ruhe anschauen. Es ist nur herrlich ...

Natürlich ist die Dokumentation der Zugloks - wie stets - allererste Sahne.

Es ist schon etwas ganz Besonderes, dass man soetwas Feines regelmäßig präsentiert bekommt. Und daher wieder einmal ein großes "Dankeschön" für Deine herausragenden Beiträge.

Es grüßt
Günter
...bzw. dem "Gedöns" dahinter. Was für ein Fotodokument!

Aber auch für den Rest erübrigt sich jeglicher Kommentar. Auch mit der Reserveknipse klasse Aufnahmen!°


Bis neulich

Rolf Köstner

Liebe Leser und Bilderangucker, ich denke, dass ich jetzt nahezu 100 % der vor dem 30. Juni 2024 sichtbaren Bilder zu picr holen konnte. Sollte aber dennoch ein Beitrag (ab 2017) ohne Bilder sein, bitte ich um eine PN. Das dürfte dann eigentlich kein Problem sein, dass nicht kurzfristig erledigt werden könnte.



Man hat nicht richtig gelebt, wenn man nie in einem ICE gesessen hat, der in Hamm geteilt worden ist.


interessante Aufnahmen!

geschrieben von: kluebbe

Datum: 26.07.07 09:25

Trotz des mäßigen Wetters sind Dir interessante Aufnahmen gelungen.
Auch ich bin von der Doppelstockgarnitur hinter der V100 begeistert.
Immerhin sind 5 von 6 vorhandenen (Prototyp-)Doppelstockwagen in diesem Zug vereint.
Das Problem der ersten Klasse wird mit einem Vorkriegswagen gelöst.
Vielen Dank
Klaus

Re: Gonrechtsmühle

geschrieben von: alte Bahn

Datum: 26.07.07 11:28

Hallo,

durch die Veröffentlichung der RBD Karte von 1944 durch Günter T muß ich meinen Hinweis zu Gonrechtsmühle berichtigen:

Nach der Skizze von 1944 auf Seite 4 im Buch von Perillieux,Leven,Schwarz "Eisenbahnen in Euskirchen" Kenning Verlag 1991 , sieht es so aus, als ob die Lage des Haltes Urft und der Bk Gonrechtsmühle beide in km 57,50 sei.

Eine spätere Recherche nach einem Buchfahrplanausschnitt vom 6.10.1940 bestätigt die Lage der Bk Gonrechtsmühle Gwb in km 59,4 bereits im jahre 1940.


Nach den Zerstörungen der Brücken 1945 wurde der Streckenabschnitt Kall - Nettersheim nur noch eingleisig aufgebaut. Wegen des langen eingleisigen Streckenabschnitts wurde südlich des Bahnsteigs in Urft ein ca 1,8 km langes zweites Bahnhofsgleis (Umwandlung der ehemaligen Blockstelle in einen Bf) bis zum ehemaligen Schrankenposten 41 in km 59,400eingerichtet, dass zur Begegnung zweier Züge diente. Der Schrankenposten 41 in Höhe der ehemaligen Bk Gonrechtsmühle erhielt die Bezeichnung Stw Gwb.(Skizze im Buch Ritzau "Katastrophen der deutschen Bahnen" Teil I)

Am 5.11.1991 wurde Stw Gwb aufgelassen (Amtsblatt BD Köln 40/1991)und das zweite Bahnhofsgleis entfernt. Seitdem ist Urft wieder eine Blockstelle.

Das folgende Bild zeigt Stw Gwb am 23.01.1988 in Betrieb. Es war nur eine "Handweiche",
das Einfahrsignal D und das Ausfahrsignal C vorhanden
http://img523.imageshack.us/img523/7756/stwgwb23012988ur2.th.jpg

der Weichenschlüssel der Handweiche mußten im Schlüsselkasten verschlossen werden, damit die Fahrstraße für Ein- oder Ausfahrten gestellt werden konnten:
http://img526.imageshack.us/img526/8577/stwgwbschlsselsperren22yc2.th.png

Signalhebel C und D sowie der Blockkasten :

http://img521.imageshack.us/img521/5487/stwgwbblockkasten220519fd5.th.png


Mit freundlichen Grüßen

Ulrich



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2007:07:26:15:17:28.

Re: Dampf vor 40 Jahren (m 9 B)

geschrieben von: haltepunkt

Datum: 26.07.07 11:52

Hervorragend,

frei nach dem Motto "es muß nicht immer Dampf sein", finde ich das V100-Foto mit Wagenpark hoch interessant.

Kartenausschnitt zu Gonrechtsmühle

geschrieben von: Günter T

Datum: 26.07.07 12:04

Zur näheren Info hier ein Kartenausschnitt RBD Köln von 1944:

http://img267.imageshack.us/img267/7073/gonrechtsmhleeb0.jpg
Shot at 2007-07-26

Vielen Dank!

geschrieben von: 03 1008

Datum: 26.07.07 13:55

Vielen Dank für die Erklärung und die interessanten Fotos! Allerdings verstehe ich nicht, wieso die Blockstelle in dem von mir genannten Buchfahrplan nicht aufgeführt wird.

eine Antwort zum Anschluß in km 55, 3

geschrieben von: eifelindianer

Datum: 26.07.07 15:11

Auszug aus der Anschlußvereinbarung der Firma Westdeutsche Kalk- und Portlandzement Werke Werk Sötenich steht dazu folgendes:

§ 7
Das Gleis Trier - Kalscheuren wurde zum 31.12.1953, im Abschnitt Nettershein - Kall, stillgelegt und das Streckengleis von Nettersheim aus bis Höhe des bestehenden Anschlusses zurück gebaut. Das ehemalige restliche Streckengleis Trier - Kalscheuren, im Bereich Anschluß - Kall, wird das neue Zuführungsgleis zum Anschluß. Dadurch wird die ehemalige Anschlußweiche entbehrlich, ausgebaut und zu den Beständen der Bundesbahn genommen. Somit ist dieser Anschluß seit 26.01.1954 kein Anschluß freien Strecke mehr. Die Verlängerung des Anschlusses führt ab dem Werk über das ehemalige Streckengleis bis in den Bahnhof Kall. Dieser Anschluß ist nun ein Anschluß des Bahnhofs Kall sein. Der Betriebsführungsbereich der Bundesbahn erschließt sich im Zustell- und Abholgleis von der Weiche 27, des Bahnhofs Kall, bis zur der Drehscheibe des Anschlusses. Vor der Drehscheibe ist ein Schild " Halt für DB Lok" aufzustellen. Die zum Umbau erforderlichen Oberbaustoffe (30,00 m) ohne Bettung hat die Deutsche Bundesbahn geliefert und die entstanden Kosten getragen. Für den Fall das der zweigleisige Betrieb erneut aufgenommen wird oder die Bundesbahn den Einbau einer Abzweigweiche für erforderlich hält, hat der Anschließer auf eigene Kosten die Weiche zu beschaffen und einbauen zu lassen. Die neue Anschlußgrenze ist durch ein Schild mit der Aufschrift "Grenze des Privatgleisanschluß" kenntlich zu machen.

§ 8
.....



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2007:07:26:15:13:17.

Re: Gwb im Bf Urft nach 1945

geschrieben von: alte Bahn

Datum: 26.07.07 15:29

Hallo,

wie ich oben erläutert habe, wurden nach 1945 die getrennten Blockstellen Urft und
Gonrechtsmühle durch Einbau eines 2. Bahnhofsgleises zwischen diesen ehemaligen Blockstellen
zu einemBahnhof Urft ( seit 1956 Urft (Steinfeld))zusammengefasst, so dass Gwb keine eigenständige Blockstelle mehr war, sondern ein Endstellwerk im Bf Urft (Steinfeld).
Nur in wenigen Fällen wurden im Buchfahrplan einzelne Stellwerke aufgeführt (z.B. in Köln Eifeltor).
In Buchfahrplänen vor 1945 war die noch bestehende Bk Gonrechtsmühle genauso wie die vielen anderen damals auf der Eifelstrecke existierenden Blockstellen zu sehen.

Hoffentlich ist meine Erklärung verständlich !

M.f.G.
Ulrich

Re: Jetzt ist alles klar! Vielen Dank! (owT)

geschrieben von: eifelindianer

Datum: 26.07.07 15:52

http://img260.imageshack.us/img260/8770/auszugeifelru4.jpg

In dem Buchfahrplanauszug sind doch alle Betriebsstellen vorhanden!!!!

MfG
eifelindianer
Moin Helmut,

wunderschöne Aufnahmen von einer Strecke, an der ich nie war. So kann ich jetzt auch nachvollziehen, wie sich die Loks, die ich im Bw Köln-Deutzerfeld aufgenommen habe, anstrengen mußten.

Vielen Dank fürs Einstellen!

Gruß
Detlef

Re: Dampf vor 40 Jahren (m 9 B)

geschrieben von: Juniatha

Datum: 26.07.07 19:31

Hallo Helmut .03 1008.


Mir gefällt das Bild von 01 111 auch bei trübem Wetter gut - auch 03 276 wirkt noch sehr lebhaft, sie ging ja später noch nach Ulm. Das klassische Bild, wie es in K-E Maedel's Büchern als Farbtafel hätte erscheinen können ist natürlich das von 01 067 ..
Das Bild mit V100 - e-hm - ist rein als Foto natürlich auch gut ..
Zum Bild mit dem Vorspann: Wie wär's denn von der Brücke im Hintergrund aus gewesen?
Fragt nachträglich


http://img520.imageshack.us/img520/2586/halffacewsunglass7schmaeh5.png

Juniatha

Edit: letzten Satz verbessert



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2007:07:26:21:30:43.
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