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Historisches von der Schleswiger Kreisbahn - Teil 1 (m64B)

geschrieben von: ludger K

Datum: 06.03.07 03:19

Die Schleswiger Kreisbahn mit ihren Strecken nach Friedrichstadt, Satrup und Kappeln wurde bisher literarisch arg vernachlässigt. Ein Kurzartikel in G. Wolffs erstem Klein- und Privatbahnband, eine ziemlich dürftige und schlecht illustrierte Abhandlung in einer Broschüre zum 100-Jährigen der VKSF, daneben verschiedene Zeitschriftenartikel, das war’s auch schon. Dabei hatte die Kreisbahn mit ihrem knapp 110 km langen Streckennetz viel zu bieten. Wir beginnen im Betriebsmittelpunkt, dem Bahnhof Schleswig Altstadt.


http://img505.imageshack.us/img505/373/a263zj6.jpg

Typenaufnahme der Lok 8 um 1951 (H. Ott).


http://img89.imageshack.us/img89/5963/a281jn3.jpg

Im Bahnbetriebswerk des Stadtbahnhofs (B. Wilcke).


http://img83.imageshack.us/img83/2001/a296pl8.jpg

http://img83.imageshack.us/img83/9880/a299xw7.jpg

http://img185.imageshack.us/img185/6770/a298oo8.jpg

http://img83.imageshack.us/img83/591/a308uj2.jpg

Kurz nach Verlassen des Stadtbahnhofs ging es durch die Schleswiger Altstadt (4x B. Wilcke).


http://img89.imageshack.us/img89/79/a317dv1.jpg

Personenwagen im Bahnhof Altstadt am 4.8.1962 (O. Iskov).


http://img403.imageshack.us/img403/2198/a295us9.jpg

Eine 57er der Bundesbahn bedient den Altstadtbahnhof (B. Wilcke).


http://img89.imageshack.us/img89/7232/a320xm1.jpg

Die Lok 15 im Bw Altstadt am 2.7.1961 (S. Overbosch).


http://img522.imageshack.us/img522/4207/a319hu9.jpg

http://img86.imageshack.us/img86/2517/a268ij0.jpg

http://img237.imageshack.us/img237/6426/a305zz0.jpg

Die Lok 9 im Altstadtbahnhof im Mai 1953 (1x O.-W. Laursen, 2x B. Wilcke)


http://img69.imageshack.us/img69/2974/a267yi9.jpg

Drei solcher Rowan-Dampftriebwagen von Borsig setzte die Schleswig-Angelner Eisenbahn ab 1883 ein (Sammlung Overbosch).


http://img522.imageshack.us/img522/414/a290xp8.jpg

http://img211.imageshack.us/img211/7528/a291ks0.jpg

http://img522.imageshack.us/img522/5922/a293om5.jpg

http://img69.imageshack.us/img69/8439/a294gr6.jpg

Abgestellte Wagen im Altstadtbahnhof um 1960 (4x B. Wilcke).


http://img69.imageshack.us/img69/5368/ehlersjh8.jpg

http://img211.imageshack.us/img211/990/a271my1.jpg

Die Lok 13 im Altstadtbahnhof um 1955 (2x H.R. Ehlers / Sammlung Overbosch)


http://img211.imageshack.us/img211/2476/a301ip0.jpg

http://img237.imageshack.us/img237/8100/a304xd1.jpg

Bahnsteigszenen in den 50er Jahren (2x B. Wilcke).


http://img20.imageshack.us/img20/6038/a335lm4.jpg

http://img58.imageshack.us/img58/4448/a336mp2.jpg

http://img260.imageshack.us/img260/1567/a337bi7.jpg

An der Stirnseite des Empfangsgebäudes soll es eine Drehscheibe gegeben haben, um Güterwagen um 90 Grad zu drehen und dann über die Straße auf den Hof der Fleischfabrik Rasch zu ziehen. Der Fabrikschornstein ist auf einigen Bildern weiter unten zu sehen.


http://img79.imageshack.us/img79/1778/a283um8.jpg

Der Bahnhof Brekling der Strecke nach Satrup (B. Wilcke).


http://img88.imageshack.us/img88/7200/a334dr7.jpg

http://img341.imageshack.us/img341/3138/a284ux7.jpg

http://img217.imageshack.us/img217/5623/a286mj6.jpg

http://img206.imageshack.us/img206/4417/a333pl4.jpg

http://img217.imageshack.us/img217/9725/a287js7.jpg

http://img88.imageshack.us/img88/2047/a331zr1.jpg

Zwischenhalt in Wellspang auf der Strecke nach Satrup (6x B. Wilcke).


http://img213.imageshack.us/img213/2770/a332zf1.jpg

Dann kehrt in Wellspang wieder Ruhe ein - Zeit, am Bahnhof eine Dorfschönheit in Szene zu setzen.


http://img329.imageshack.us/img329/7891/a310ez9.jpg

Nächster Halt war Böklund (B. Wilcke).


http://img77.imageshack.us/img77/5029/a289ro1.jpg

http://img341.imageshack.us/img341/248/a292mj5.jpg

Esmark war der vorletzte Bahnhof der Satruper Strecke. Das untere Bild schließt direkt nach links an das obere an (B. Wilcke).


http://img77.imageshack.us/img77/3787/a311cm6.jpg

Im Bahnhof Satrup: Links das Empfangsgebäude der Schleswiger Kreisbahn, rechts das der Flensburger Kreisbahnen. Wo jetzt der Busanhänger steht, hielten früher die Schmalspurzüge (B. Wilcke).


http://img79.imageshack.us/img79/9738/a312pc2.jpg

Nochmals der Bahnhof Satrup (B. Wilcke).


http://img219.imageshack.us/img219/6536/8004l0081si9.jpg

Als die Flensburger Kreisbahn noch nach Satrup kam: Ein AEG-Triebwagen (Nr. 1 oder 2) neben einer Kastendampflok im Sommer 1930. Die Verwandtschaft des Triebwagens mit den Schleswigern ist unverkennbar (Sammlung Sievers).


http://img217.imageshack.us/img217/7935/steinfeldhm1.jpg

Der T4 im Bahnhof Steinfeld der Kappelner Strecke am 27.5.1972 (Sammlung Overbosch).


http://img83.imageshack.us/img83/4826/a314mz1.jpg

http://img402.imageshack.us/img402/379/a313gy1.jpg

Süderbrarup ist nicht nur durch seinen Fußballverein mit dem legendären Trainer Werner berühmt, sondern verfügte zudem einstmals über einen umfangreichen Bahnhof, hier mit dem DWK-Triebwagen VT 4 (2x B. Wilcke).


http://img213.imageshack.us/img213/2849/a278vu2.jpg

Der MAN-VT 5 mit dem Bw 10 am 27.5.1962 in Süderbrarup (Sammlung Sievers).


http://img217.imageshack.us/img217/1659/a270eq8.jpg

Der VT 4 nach Schleswig (links) und der VT 5 nach Kappeln am 1. Mai 1963 in Süderbrarup (Sammlung Overbosch).


http://img86.imageshack.us/img86/5159/a269kj7.jpg

Kurz vor Kappeln lag der Hp Grödersby, hier am 14.4.1965 mit dem VT 2 (Sammlung Sievers).


http://img187.imageshack.us/img187/7177/a279xw1.jpg

http://img181.imageshack.us/img181/9435/kappelngn8.jpg

Der Endbahnhof Kappeln lag direkt an der Schlei, hier mit dem T4 am 27.5.1972. Die Szenerie im Hintergrund kennen wir ja schon aus einem Eckernförde-Artikel (Sammlung Overbosch).


http://img402.imageshack.us/img402/9773/a262jw0.jpg

http://img85.imageshack.us/img85/2687/a316fz8.jpg

Die Lok 15 mit den Wagen 10, 21 und 54 in Kappeln am 17.8.1958 (2x Sammlung H.J. Sievers)


http://img85.imageshack.us/img85/8750/a318go6.jpg

Die Lok 21 „Jumbo“ (Henschel 1949) rangiert in Kappeln, Mai 1953 (O.W. Laursen).


http://img46.imageshack.us/img46/6717/a266gy6.jpg

http://img168.imageshack.us/img168/1103/a265sl5.jpg

Die Lok 15 (oben) und die Lok 21 „Jumbo“ in Kappeln, 8.8.1953 (H.J. Sievers).


http://img86.imageshack.us/img86/3073/a288on4.jpg

Das schlichte Gebäude von Groß Rheide, einer Station der Strecke nach Friedrichstadt (B. Wilcke).


http://img78.imageshack.us/img78/2548/a260fh6.jpg

http://img86.imageshack.us/img86/7738/a264or9.jpg

Zwei Aufnahmen des Endbahnhofs Kappeln aus der Frühzeit der 1905 eröffneten Kleinbahn Schleswig – Friedrichstadt (Sammlung Sievers).


http://img178.imageshack.us/img178/591/a321es4.jpg

Luftaufnahme von Friedrichstadt mit einem (hier kaum auszumachenden) Kleinbahnzug (Sammlung Hesselink).


http://img329.imageshack.us/img329/5785/a315oh1.jpg

Der Bahnhof Friedrichstadt in den 50er Jahren. Bereits 1942/43 war der Abschnitt Wohlde – Friedrichstadt demontiert worden (B. Wilcke).


http://img106.imageshack.us/img106/8312/a328bx2.jpg

http://img74.imageshack.us/img74/8751/a326rb7.jpg

http://img206.imageshack.us/img206/9706/a330rj2.jpg

Szenen im Bahnhof Süderbrarup um 1960 (3x B. Wilcke).


http://img83.imageshack.us/img83/8149/a325tm2.jpg

Die Henschel-Lok V 34 pausiert im Altstadtbahnhof, um 1965 (A. Gabriels).


http://img206.imageshack.us/img206/6248/a324ra1.jpg

http://img88.imageshack.us/img88/9185/a329fu1.jpg

http://img206.imageshack.us/img206/3646/a327wv4.jpg

Am 25.3.1980 besuchte Jupp Schmitz die VKSF und nahm die Niebüller Leihlok DL 1 im Trennungsbahnhof St. Jürgen, die V 33 in Kappeln und den markanten Skl in Berend auf.


http://img49.imageshack.us/img49/3931/a322bm0.jpg

http://img49.imageshack.us/img49/2753/a323fp3.jpg

Für einen Nordhorner Eisenbahnfreund die genau richtige Bespannung: Die V 37 (ex D5 der Bentheimer Eisenbahn) am 12.8.1983 in Ohrstedt auf der Strecke Jübek – Husum (2x L. Kenning).




7-mal bearbeitet. Zuletzt am 2008:04:13:00:53:09.

Re: Historisches von der Schleswiger Kreisbahn

geschrieben von: martin welzel

Datum: 06.03.07 07:30

Hallo Ludger,

wieder einmal ein beeindruckender Beitrag mit viel Kleinbahnidylle und -flair. Besonders interessant: die Farbbilder der aus heutiger Sicht eigentümlichen Triebwagen.

Nebenfrage: Schläfst Du eigentlich nie (Einstellung 3Uhr 19!)?

;-))

Vielen Dank und viele Grüße,
Martin

Unfassbar

geschrieben von: Philosoph

Datum: 06.03.07 07:34

Ich hatte ja gehofft, dass noch etwas von der Schleswiger Kreisbahn kommt. Aber das hier übertrifft meine Erwartungen trotz deiner gigantischen bisherigen Beiträge nochmals um Längen.

In der Tat gibt es in der Literatur nur sehr wenig, und dann veröffentlichst du hier so einen Beitrag.

Eigentlich müsste dir DSO einen Orden verleihen, die Werbeumsätze sollten sich bei solchen Beiträgen rasch verdoppeln. Vielleicht verdanken wir es ja dir, wenn es demnächst neue leistungsstärkere Server gibt.

Spaß beiseite, toller Beitrag, tolle Bilder, besser geht es nicht mehr ....


Carsten


PS: Wäre nett, wenn du vielleicht mal etwas zur Biographie des Fotographen schreiben könntest?



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2007:03:06:07:35:45.

Re: Historisches von der Schleswiger Kreisbahn

geschrieben von: RSH

Datum: 06.03.07 07:50

Hallo Martin,
schöner Bildbeitrag aus längst vergangenen Zeiten,toll ! Gut, dass das damals jemand fotografiert hatte !
Gruß
RSH

Schleswiger Kreisbahn

geschrieben von: Segeberger

Datum: 06.03.07 08:16

Eine hochinterssante und schöne Bilderserie. Ganz toll. Danke Ludger.

Tolle Fotos!

geschrieben von: cw

Datum: 06.03.07 08:22

Daß diese Bahn in der Literatur vernachlässigt ist, ist ein wahres Wort.
Auf ein Standardwerk über die hoffe ich schon lange.

Leider ist sie ja spurlos verschwunden. Im verfallenen Bahnhofsgebäude von Klosterfeld habe ich seinerzeit einen Haufen nasse, verstreute Betriebsunterlagen gefunden, mitgenommen und getrocknet, das war mit der Grundstück zu meiner Privatbahnsammlung.

Danke für das Einstellen von all den Bildbeiträgen in der letzten Zeit!
Christopher

Klar welcher Bahnhof das ist ;-)

geschrieben von: hdk

Datum: 06.03.07 08:23

Hallo Ludger,

also erstmal einen riesigen Dank für den Beitrag. Ich kenne die Schleswiger Kreisbahn noch aus der Jugend und die Bilder machen einen fast melancholisch. In jedem Fall bin ich begeistert!!

Mal kurz zum Bahnhof, zu dem Du die Frage stelltest. Ich hab mal geschaut, welche Bahnhöfe der SKB in der Kurve lagen und könnte sie jetzt listen, angefangen von Böklund, Tolk, etc. etc.

Viel zu kompliziert:
Schau dir das Bild von Esmark an. Da ist links eine Holzbude mit einer Betonröhre davor.
Gehst Du aufs nächste Bild, dann präsentiert sich die Bude als Anbau des Schuppens, mit ebendieser Röhre.
Also auch Esmark.

Gruß

Hans

Sprachlos...

geschrieben von: Der 1bügler

Datum: 06.03.07 08:51

...ich habe die Schleswiger Kreisbahn nur 1986 in ihren letzten Zuckungen miterlebt und war damals irgendwie zu faul, die "V65" fotografisch festzuhalten. Ich wußte nicht daß es damals mit der Bahn schon fast vorbei war.

Ansonsten kann ich in Abwandlung eines Spruchs eines in dieser Gegend nicht unbekannten Zeichners nur sagen: "Ludgäääää- tut das denn nout daß die Bildää sou gut sind?" ;)

Bravo!

http://s1.directupload.net/images/140414/ukfaan2k.jpg

Wat ei wrait ßer ebav is friee from ße liver away.

Re: Sprachlos...

geschrieben von: StephanHL

Datum: 06.03.07 09:24

Hallo!

Kompliment zum Beitrag

Muss ich mich ja auch nochmal mit beschäftigen und mal schauen, wie ich meine Bilder von der VKSF hier reinkriege. Ich habe die Bahn allerdings auch nur noch in den "Resten" mitbekommen - Anfang der achtziger Jahre aber auch da war auch ausserhalb der Zuckerrübenkampagne immer gut was los was auch an den beiden Stückgutabfertigungen in Altstadt und am Bundesbahnhof lag - zweimal pro Tag die Bedienungsfahrten und rangieren am Bundesbahnhof. Das war schon Eisenbahnfeeling pur. Wenn man sich heute dagegen Schleswig anschaut könnten einem glatt die Tränen kommen.

Gruß

Stephan

Re: Historisches von der Schleswiger Kreisbahn

geschrieben von: Kilometerstein

Datum: 06.03.07 09:55

Guten Morgen, schöner Beitrag. Leider habe ich nur noch den Restverkehr in Schleswig erlebt. Zwei Fragen habe ich: Auf einer Stadtplantafel in Schleswig (Nähe DOM) existiert die Bahn noch. Dort ist ein Abzweiger zum Schleswiger Hafen zu sehen. Wie lange war diese Strecke in Betrieb? Nächste Frage: Ich war mit unseren Kindern vor etwa zehn Jahren mal im Vergnügungspüark Tolk-Schau. Ich erinnere mich, dass dort eine große DB-Dampflok, schon etwas rostig, als Spielgerät rumstand (ob die heute noch existiert, keine Ahnung). Kam die über die Kreisbahnstrecke dorthin?

Irren ist menschlich. (nach Cicero und Seneca d.Ä.: errare humanum est.)
http://666kb.com/i/b8j8go1ip89hq11hc.jpg

Einfach klasse... (m4B)

geschrieben von: Danielp

Datum: 06.03.07 09:59

Moin,
als Kappeln-Fan ist mir gleich zu Arbeitsbeginn heute erst mal die Kinnlade runtergeklappt. Einfach genial.
Zum Glück fährt auch heute in Kappeln ja noch was:

Am Morgen des 10.12.2006 wird in Kappeln der Zug nach Süderbrarup zusammengestellt:
http://www.berlinhbf.de/sh/img/F1000018.JPG

Das Personal geht den Zug ab:
http://www.berlinhbf.de/sh/img/F1000021.JPG

Ein alter Güterwagen im Bahnhof Kappeln diente wohl einige Zeit als "Büro":
http://www.berlinhbf.de/sh/img/F1000024.JPG

Im Gegenlicht begegnet mir hier der Zug in Scheggerott:
http://www.berlinhbf.de/sh/img/F1000034.JPG

Danke nochmal für die alten Aufnahmen!
Viele Grüße
Danielp

ich muß mich korrigieren, ...

geschrieben von: ludger K

Datum: 06.03.07 10:09

und hier ein Auszug aus meinem Bahnnostalgiebuch von 2004:

Freizeitpark Tolk-Schau, Tolk (bei Schleswig)

Mit dem Märchenwald Tolk, heute ein großer Freizeitpark, ging 1969 auch eine heute 2,5 km lange Parkbahn in Betrieb. Als Denkmal wurde die ex DB-Lok 50 794 (Henschel 25878/1941) aufgestellt. Die seit 1990 aufgebaute Sammlung Winkenwerder umfaßt 18 Lokomotiven und 65 Loren. 1998 zog sie in den Freizeitpark Tolk um, wo ein Feldbahnmuseum entstand. Mittlerweile ist die aus 500 m Abstellgleisen, 15 Weichen und einer Schiebebühne bestehende Anlage mit der Parkbahn verbunden.
Info: Freizeitpark Tolk-Schau, 24894 Tolk, Tel. 04622 922, Fax 923, info@tolk-schau.de
Oder: Karl-Heinz Winkenwerder, Muggesfelder Str. 20, 23813 Nehms, Tel. 04557 551
Internet: [www.tolk-schau.de]
Lokomotiven des Freizeitparks (600 mm):
Dl: Bn2t, Henschel 24121/1939, Typ Riesa, ex Kieswerk Sievers in Lürschau (4), btf.
Dl: Annie, B1'n2t, Watson & Ledgerwood 1922/1990, Nachbau einer 1911 in England gebauten Maschine, 1999 ex Australien, btf.
Vl: 2 Stück, B-dh, westernartiger Neuaufbau Schwingel (Leverkusen) 1985 auf Basis einer Schöma-Lok, 55 PS, 1989 ex Bavaria-Traumland Bottrop, btf.
Lokomotiven der Sammlung Winkenwerder (600 mm):
Vl: 1, B-dm, O&K 10451/1940, 9 PS), ex Baufirma Brandt (Rendsburg), btf.
Vl: 2, B-dm, O&K 8748/1938, 14 PS, ex K. Schröder (Rendsburg), abg.
Vl: 3 „Claas“, B-dm, O&K 25463/1953, 18 PS, ex Baufirma Brandt (Rendsburg), btf.
Vl: 4, B-dm, O&K 5291/1934, 20 PS, ex Dachziegelwerk bei Hildesheim, btf.
Vl: 5, B-dm, O&K 25108/1951, 15 PS, MV 0, ex Torfwerk Schülp, btf.
Vl: 6, B-dm, O&K 25492/1953, 30 PS, MD 2b, ex Baufirma Greve (Flensburg), btf.
Vl: 7, B-dm, O&K 25773/1959, 30 PS, MV 2, ex Tongrube in Mechernich, btf.
Vl: 8, B-dm, O&K 9395/1938, 22 PS, urspr. Reichsarbeitsdienst Hermagor/Kärnten, btf.
Vl: 9, B-dm, O&K 25025/1950, 30 PS, MD 2b, ex Tolk-Schau, zuvor Baufirma Greve (Flensburg), btf.
Vl: 10, B-dm, O&K 25099/1951, 15 PS, MV 0, ex Torfwerk in Vörden, btf.
Vl: 11, B-dm, O&K 8714/1938, 14 PS, ex Pohlmann (Borna), urspr. Reichsarbeitsdienst, btf.
Vl: 12, B-dm, O&K 6757/1936, 11 PS, ex M. Rohwer (Rendsburg), btf.
Vl: 13, B-dm, O&K 25304/1954, 15 PS, MV 0, ex Baufirma Klint (Flensburg), btf.
Vl: 14, 15 und 17, B-dm, O&K, 40 PS (btf.), 20 PS (abg.) bzw. 15 PS (25095/1953, btf.)
Vl: 16, B-dm, O&K, 20 PS, ex A. Hamm (Hamburg), btf.
Vl: 17, B-dm, O&K 25095/1951, 15 PS, MV 0, 2000 ex Baufirma Brandt (Flensburg), btf.
Vl: 18, B-dm, O&K Nordhausen 2983/1928, 7,5 PS, M, 2003 ex Wedeler Feldbahn (Fredenbeck), bis 2001 Händler Eilers (Hamburg), bis 1983 i.E. bei Hamburger Wasserwerken, neu geliefert über Händler Dubick & Stehr (Hamburg) an Wasserwerke Hamburg-Curslack, btf.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2007:03:07:01:24:55.

Aufnahmeort Bild 11

geschrieben von: mb

Datum: 06.03.07 10:20

Boah !!! Super Bilder! Vielen Dank!!!

Bild 11 zeigt Lok 9 vor dem Schleswiger Dom.
Das ist das Anschlußgleis zum Hafen. Aufnahmeort also
ziemlich genau in der Mitte zwischen Bahnhof SL-Altstadt
und Hafen. Aufnahmezeitpunkt vor 1953, da der Dom in den
Jahren 1953-56 eine neue, etwas einfachere Verblendung
erhalten hat und das Bild noch die alte Form zeigt.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2007:03:06:14:18:33.

Wie zähmt man Widerspenstige?

geschrieben von: ludger K

Datum: 06.03.07 10:23

Einige dieser Bilder sind nur deshalb so unscharf, weil sie sich nicht planeben einscannen lassen. Die Filme waren jahrzehntelang eng eingerollt und daher im Scanner (ein Epson 4990) siehr widerspenstig. Mal drücken sie den Rahmen auseinander, mal wölben sie sich im Scanner sogar längs. Wie kann ich das Problem lösen?

Re: DieTolk-Schau...

geschrieben von: mb

Datum: 06.03.07 10:35

ludger K schrieb:
-------------------------------------------------------
> wurde erst in den letzten Jahren aufgebaut, als es
> die Kreisbahn schön längst nicht mehr gab. Die
> davon unabhängige Winkenwerdersche
> Feldbahnsammlung kam später nach und die Dampflok
> gelangte per Tieflader dorthin. Vielleicht stellt
> Happi mal ein Foto ein?

Diese Info ist m.W. falsch. Den Tolker Märchenwald (alter Name)
gibt es schon über 30 Jahre. Die 50 794 ist, soweit ich weiß,
über die Kreisbahn bis in die Nähe von Tolk geschleppt worden.

Re: DieTolk-Schau...

geschrieben von: Kilometerstein

Datum: 06.03.07 10:46

Hallo, über die Loknummer habe ich was gefunden: Die Lok wurde tatsächlich über die Gleise 1975 nach Tolk gebracht. Als ich etwa 1995 dort war, hatte der Rost bereits starke Spuren hinterlassen. Hier der Link: [www.museumslok.de]

Irren ist menschlich. (nach Cicero und Seneca d.Ä.: errare humanum est.)
http://666kb.com/i/b8j8go1ip89hq11hc.jpg

Anmerkung zum Namen 'Schleswiger Kreisbahn'

geschrieben von: mb

Datum: 06.03.07 10:48

Die Schleswiger Kreisbahn wurde schon in den 30er Jahren
(1936(?)) in 'Verkehrsbetriebe des Kreises Schleswig'
umbenannt, als der Kreis seine Bahn durch ein Busunternehmen
ergänzte. 1974 nach der Kreisreform erfolgte dann die
Umbennenung in 'Verkehrsbetriebe des Kreises Schleswig-Flensburg'.

Re: Historisches von der Schleswiger Kreisbahn

geschrieben von: mb

Datum: 06.03.07 10:54

Kilometerstein schrieb:
-------------------------------------------------------
> Fragen habe ich: Auf einer Stadtplantafel in
> Schleswig (Nähe DOM) existiert die Bahn noch. Dort
> ist ein Abzweiger zum Schleswiger Hafen zu sehen.
> Wie lange war diese Strecke in Betrieb?

Genau kann ich das leider nicht beantworten,
aber um 1970 muß es das Gleis noch gegeben
haben, sonst würde ich es nicht noch kennen.

Zu Bild 8

geschrieben von: mb

Datum: 06.03.07 11:00

Dieses Bild zeigt die 57er auf dem an der Schlei
entlangführenden Verbindungsgleis zwischen den
Bahnhöfen Schleswig und Schleswig-Altstadt. Dieses
Gleis gehörte nicht zur Kreisbahn sondern zur DR bzw.
DB. Die Güterabfertigung der DR/DB lag genau westlich
vom Bhf Schleswig-Altstadt.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2007:03:06:11:01:19.

Schade, daß ich ein Modem habe!

geschrieben von: Stefan Motz

Datum: 06.03.07 11:01

Hallo Ludger,
die Bilder, die ich hier sehen kann sind zweifellos sehr gut. Bei 56 Imageshack-Bildern in einem Beitrag versagt allerdings die Technik: Nach einer halben Stunde sehe ich ein paar vollständige Bilder, bei den übrigen "freue" ich mich über Baumspitzen und Schornsteine ...
Gerade Imageshack-Bilder bauen sich leider besonders schlecht auf.
Gruß Stefan

Re: ? zur Bedeutung der Millitäranschlußgleise

geschrieben von: Kilometerstein

Datum: 06.03.07 11:39

Angeschlossen an die Bahn waren ja auch milltärische Objekte. Drei sind mir bekannt, da habe ich die Spuren (Gleise, Tore, Trasse etc.) noch gesehen: Erstmal die ehemalige Kaserne in Schleswig. War wohl ursprünglich als Seefliegerhorst gebaut worden. Auch zu Bundeswehrzeiten scheint es da noch Gleisanschluß gegeben zu haben. Dann der Fliegerhorst Jagel: Dort führte eine eigene Trasse durch das Gelände. Im Bereich der Shelter waren vor etwa 12 bis 15 Jahren noch Gleise auf dem Platz zu sehen. In Kropp teilte sich die Trasse (noch heute im Ort schön zu sehen), auf einer älteren Karte verläuft der eine Zweig bis an das Mun-Depot südlich von Kropp. Gab es noch mehr derartige Anschlüsse? Jagel soll während der Berlin-Blockade intensiv für Hilfsflüge genutzt worden sein: Es wäre doch äußerst wahrscheinlich, dass der Bahnbetrieb in der Zeit sehr intensiv war. Vielleicht hat jemand zu den Themen Informationen.

Irren ist menschlich. (nach Cicero und Seneca d.Ä.: errare humanum est.)
http://666kb.com/i/b8j8go1ip89hq11hc.jpg

Sach ma Ludger, ...

geschrieben von: Bernhard Terjung

Datum: 06.03.07 12:16

.. tut das Nout, dass du mir hier heute Mittach 'n' Herzkasper verschaffst?

Re: Wie zähmt man Widerspenstige?

geschrieben von: matthias67

Datum: 06.03.07 13:06

Hallo Ludger,

zunächst einmal herzlichen Dank für Deine tollen Beiträge - es macht einfach Spaß, diese Bilder zu sehen.

Zu Deiner Frage folgenden Vorschlag: Lege die Filme für einige Minuten in ein Wasserbad. Wichtig ist, dass dem Wasser ein sog. Netzmittel beigefügt ist, damit das Wasser später streifenfrei abläuft. Im Fotohandel gibt es Netzmittel für das s/w-Labor (z.B. Mirasol von [www.tetenal.de]).

Anschließend die Filme oder Filmstücke mit einer Filmklammer an einer Wäscheleine an staubfreiem Ort zum Trocknen aufhängen.
Das sollte eigentlich die starke Krümmung abmildern oder beseitigen.

WICHTIG: mit Teststücken/Filmresten diese Behandlung vorher ausprobieren!


Freundliche Grüße, Matthias

Wie zähmt man Widerspenstige?

geschrieben von: Walsum5

Datum: 06.03.07 13:07

Schwieriges Thema. Ich benutze den gleichen Scanner,der eigentlich eine sehr gute Lösung für Schwarzweissnegative ist. Mit stark gewölbten Negativen habe ich jedoch auch Probleme, die "Rollmöpse" von Rollei/Maco werde ich in Zukunft deshalb nicht mehr verwenden.
Alte, aufgerollte Kleinbildnegative habe ich, mit sehr gutem Erfolg, nochmals gewässert, ( Zusatz: Agfa Sistan) anschließend über Nacht an einem nicht sehr warmen Ort getrocknet und dann in die üblichen Sechserstreifen geschnitten. Die Planlage war einwandfrei!
Möglicherweise sind diese Filmhalter, besonders für störrische Rollfilme, eine Lösung. Bisher habe ich allerdings noch keine Bezugsquelle in Deutschland gefunden:

[www.betterscanning.com]

Freundliche Grüß

Stefan

P.S Wieder einmal ein unglaublich interessanter Beitrag von Dir; möglicherweise besteht ja Beim HiFo-Treffen in Bochum die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch?

Re: Historisches von der Schleswiger Kreisbahn

geschrieben von: Detlef Schikorr

Datum: 06.03.07 13:37

Moin Ludger,

ganz tolle Aufnahmen einer Privatbahn aus meiner unmittelbaren Nähe, die ich in den Jahren 1968 - 1977 sträflichst vernachlässigt habe. Dafür habe ich mich in der Zeit bis zum Ende der eigenen Lokunterhaltung um die VKSF gekümmert und meine sogar, den letzten Zug auf der Strecke Schleswig-Kappeln im Jahr 1983 fotografiert zu haben. Es war die Überführungsfahrt des FSF- Wagenparks von Schleswig nach Kappeln, gezogen von der ex DSB F 654. Diese Lok hat sogar einmal im Mun-Depot Kropp überwintert und dabei von Schleswig nach Kropp einen Güterwagen mitgenommen.

Ich freue mich auf weitere Aufnahmen von diversen Kleinbahnen! Danke fürs Einstellen!

Gruß
Detlef

Re: ? zur Bedeutung der Millitäranschlußgleise

geschrieben von: mb

Datum: 06.03.07 14:46

Kilometerstein schrieb:
-------------------------------------------------------
> Angeschlossen an die Bahn waren ja auch
> milltärische Objekte. Drei sind mir bekannt, da
> habe ich die Spuren (Gleise, Tore, Trasse etc.)
> noch gesehen: Erstmal die ehemalige Kaserne in
> Schleswig. War wohl ursprünglich als
> Seefliegerhorst gebaut worden. Auch zu
> Bundeswehrzeiten scheint es da noch Gleisanschluß
> gegeben zu haben. Dann der Fliegerhorst Jagel:
> Dort führte eine eigene Trasse durch das Gelände.
> Im Bereich der Shelter waren vor etwa 12 bis 15
> Jahren noch Gleise auf dem Platz zu sehen. In
> Kropp teilte sich die Trasse (noch heute im Ort
> schön zu sehen), auf einer älteren Karte verläuft
> der eine Zweig bis an das Mun-Depot südlich von
> Kropp. Gab es noch mehr derartige Anschlüsse?
> Jagel soll während der Berlin-Blockade intensiv
> für Hilfsflüge genutzt worden sein: Es wäre doch
> äußerst wahrscheinlich, dass der Bahnbetrieb in
> der Zeit sehr intensiv war. Vielleicht hat jemand
> zu den Themen Informationen.

1. Zum Kasernenanschluß: Dieser Gleisanschluß gehörte
ursprünglich zum Fliegerhorst Schleswig-See. Der westliche
Teil des Fliegerhorstes wurde nach dem Krieg von der
Bundeswehr als Kaserne genutzt, auf dem östlichen Teil
des Fliegerhorstes entstand die Zuckerfabrik.
Der Gleisanschluß der Kaserne wurde nur selten genutzt.
Die meisten Transporte der BW (insbesondere Fahrzeug-
transporte) wurden im Bahnhof Schleswig Altstadt abgewickelt.

2. Die Strecken westlich von Schleswig wurden in den
30er Jahren an die Luftwaffe verkauft. Sie wurden teils
zur Gewinnung des Oberbaumaterials abgebaut, teils von
der Luftwaffe weiter genutzt (Fliegerhorst Schleswig-Land in Jagel,
Munitionsdepot Kropp). Nach dem Krieg gehörten diese Streckenteile
dann der Bundesvermögensverwaltung und wurden von der Kreisbahn
bedient.
Der Fliegerhorst Schleswig-Land war der nördliche Pfeiler der
Berliner Luftbrücke. Er hatte mehrere Gleisanschlüsse. Nördlich
von Jagel (in etwa dort, wo der allererste Schleswiger Bahnhof
Klosterkrug lag) gab es zu der Zeit einen Bahnhof mit mehreren
Gleisen. Das gesamte Material für Berlin kann eigentlich nur
über die Kreisbahnstrecke dorthin gelangt sein.

Zu Bundeswehrzeiten gab es in Jagel sogar eine eigene Lok
(Deutz KS 230B #57529). Was diese dort gemacht hat, bzw.
ob sie überhaupt genutzt wurde, entzieht sich meiner
Kenntnis.

? zu Bild 7

geschrieben von: mb

Datum: 06.03.07 15:06

Rechts vom Güterwagen auf Bild 7 sieht man ein Objekt.
Könnte man das noch etwas vergrößern? Prellbock?
Dort müßte eine Wagendrehscheibe gelegen haben, mit
der Güterwagen 90° gedreht und dann über die Straße
auf den Fabrikhof der Fleischfabrik Rasch gezogen
wurden. Der Schornstein der Fabrik ist auf einigen
Bildern weiter unten zu sehen.

Nachtrag :
Ich habe vorhin nicht alle Bilder angezeigt bekommen.
(imageshack !) Auf den Bildern 22, 23 kann man die
Wagendrehscheibe sehen. Das Gleis, das vor der Lok
nach links schwenkt, führt dorthin.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2007:03:06:17:33:56.

Zu Bild 3 und 5

geschrieben von: Rhabarberexpress

Datum: 06.03.07 15:41

Moinsen zusammen!

Auf Bild 3 und 5 von Ludger's Beitrag sieht man die Häuserzeile!
Davor fuhr bis zum 26.8.1936 die Schleswiger Straßenbahn! Nach links durch die Altstadt zum Staatsbahnhof, nach rechts zum Betriebshof! An dem einen Haus sieht man wohl noch die Löcher
einer Fahrleitungsrosette!

Ach Ludger, wann kommt ein Buch darüber? Würde sich gut zu meinen Eckernförder Kreisbahnen und Flensburger Kreisbahn Büchern dazugesellen!
Apropos Flensburg, das geht aus Deinem schönen Buch nicht so genau hervor und auch eine Sichtung vor Ort brachte kein plausibles Ergebnis: Wo genau die Flensburger Tramlinie 4 in die Kreisbahn einfädelte....!

Rhabarberexpress

Buch "Schiene, Straße, Schiff"

geschrieben von: Segeberger

Datum: 06.03.07 16:00

Immerhin gibt es eine Buchveröffentlichung von Matthias Schartl (Hrsg.) "Schiene, Straße, Schiff - 100 Jahre Verkehrsbetriebe des Kreises Schleswig-Flensburg" (182 Seiten mit ca. 100 Abbildungen) in dem neben einem Kapitel über die Flensburger Kreisbahn und der Straßenbahn in Schleswig auch ein umfangreiches Kapitel der Schleswiger Kreisbahn gewidmet ist. Das Buch hat zwar nicht die geschätzte Kennig-Qualität, aber immerhin eine sehr lesenwerte Lektüre mit interessanten Abbildungen. Das Buch erschien 2001.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2007:03:06:16:01:18.

Re: Einmündung Straßenbahnlinie 4 in Flensburger Kreisbahn

geschrieben von: Detlef Schikorr

Datum: 06.03.07 16:11

Moin,

die Zufahrt aus dem Gleisnetz der Straßenbahn in die Flensburger Kreisbahn erfolgte unmittelbar hinter der Bismarckbrücke, das Übergangsgleis mündete bei km 1,0 der Kreisbahn.

Gruß
Detlef

Quelle: Kaufhold, Klein, Schikorr 150 Jahre Eisenbahn in Flensburg, Berlin 2004

ich weiß, daß dort die Straßenbahn verlief, ...

geschrieben von: ludger K

Datum: 06.03.07 16:58

auch davon habe ich Fotos, Zeichnungen etc., aber das würde hier zu weit führen. Ein Buch über die Schleswiger Kreisbahn will ich gerne herausgeben. Möchtest Du es schreiben? Die hier gezeigten Fotos sind nur ein kleiner Teil des Gesamtbestandes. Allein die Fahrzeuge ergäben einen ebenso großen Artikel. Die Flensburger Linie 4 fädelte etwa 1 km überhalb vom Kreisbahnhof und 500 m hinter der Bismarckbrücke im Mühlenbachtal in die Kreisbahn ein. Was heißt denn nun "Rhabarberexpress"?

wenn Du meinen Artikel aufmerksam gelesen hättest, ...

geschrieben von: ludger K

Datum: 06.03.07 17:04

dann hättest Du Dir diese Anmerkung sparen können. Das Heft hatte ich schon einleitend erwähnt, aber da steht nichts über Fahrzeuge und Stationen drin. Zwar recht wissenschaftlich aufgemacht (mit vielen hochintellektuellen Fußnoten und so'n Kram), aber doch nur Wischiwaschi.

Re: Ach, Herr Kenning

geschrieben von: Segeberger

Datum: 06.03.07 17:18

Nun habe ich das Buch halt noch einmal erwähnt, Herr Kenning, na und!? Textlich ist Buch keineswegs "wischiwaschi". So ein Unsinn!!

Re: Historisches von der Schleswiger Kreisbahn

geschrieben von: 103er

Datum: 06.03.07 21:51

Hallo Ludger,
erst mal Danke schön für eine Strecke, die mich schon seit langem interessiert aber an Material wenig zu bekommen ist. Ich habe 1993 meinen Wehrdienst in Schleswig in der mittlerweile aufgelösten Kaserne "Auf der Freiheit" abgeleistet. Auf dem Gelände war noch der ehemalige Gleisanschluß zu finden. Auch existierte noch das Gleis vom Bundesbahnhof entlang der Schlei zum Güterbahnhof Schleswig-Altstadt, welches ca. Dezember 1993 demontiert wurde. Auch konnte man noch gut die Abzweigung Süderbrarup/ Satrup Nähe Klensby erahnen, da wir dort öfter zum Schießen am nahe gelegenen Schießplatz waren. Nun habe ich bis heute noch folgende Fragen, vielleicht kann sie mir ja jemand beantworten:
Bis wann gab es noch Güterverkehr Schleswig Bundesbahnhof-Schleswig-Altstadt und um welche Produkte hat es sich dabei gehandelt?
Wann wurden die Gleise zur Kaserne bzw. nach Satrup/Süderbrarup entfernt?
Wo in etwa hat sich das Bw in Schleswig-Altstadt befunden?
Für eventuelle Antworten bedanke ich mich schon im Voraus.
Gruß aus Bielefeld vom 103er!

Re: Historisches von der Schleswiger Kreisbahn

geschrieben von: mb

Datum: 06.03.07 22:17

103er schrieb:
-------------------------------------------------------
> Bis wann gab es noch Güterverkehr Schleswig Bundesbahnhof-Schleswig-Altstadt
> und um welche Produkte hat es sich dabei gehandelt?

Ganz normales Stückgut. Die Güterabfertigung Schleswig-Altstadt gehörte
ebenso wie die Strecke Bundesbahnhof - Schleswig-Altstadt der DB und
nicht der Kreisbahn. Einstellung und Abbau ca. 1993.


103er schrieb:
-------------------------------------------------------
> Wo in etwa hat sich das Bw in Schleswig-Altstadt
> befunden?

Das Bw lag gegenüber der Güterabfertigung Schleswig-Altstadt.
Auf dem Bild ist der Turm des Bw und der Lokschuppen rechts
oberhalb des Triebwagens zu sehen.

http://img260.imageshack.us/img260/1567/a337bi7.jpg



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2007:03:06:22:36:09.

Re: Lok kam über Kreisbahn nach Tolk

geschrieben von: Schotterwüste

Datum: 06.03.07 23:17

Die Dampflok steht sogar direkt auf der alten Kreisbahntrasse. Die Strecke verlief nämlich mitten durch den heutigen Freizeitpark.

Ich war Anfang der 80er Jahre mal da. Hinter der Lok standen auch noch diverse Vorkriegs-Reisezugwagen der DB, ausgemustert vom AW Neumünster. Diese dürften ebenfalls über die Kreisbahn-Gleise dort hin gekommen sein.

Die Gleise von Tolk in Richtung Schleswig lagen damals noch. Ich kann mich an einen BÜ südlich des Parks erinnern, wo Schienen zu sehen waren. Allerdings sah die Strecke schon etwas zugewachsen aus. Wenig später ist der Rest dann wohl abgebaut worden.

Grüße aus der Schotterwüste



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2007:03:06:23:19:19.

Herzlichen Dank!

geschrieben von: Hans-Joachim Krohberger

Datum: 06.03.07 23:18

Hallo Ludger,

herzlichen Dank für die Bilder.

Zur Schleswiger Kreisbahn habe ich eine besondere Affinität. Meine Großmutter Hertha Hoppe hat von 1948 bis 1955 den Kiosk im Kreisbahnhof geführt und ist dann mit ihrem Laden in das neuerbaute Gebäude des Zentralomnbusbahnhofes gleich gegenüber umgezogen. Und mein Urgroßvater Dibowski hat viele Jahre in der Fleischfabrik Rasch gearbeitet.

Viele Grüße

hjk

P.S. Dieser X-Wagen ist ja richtig niedlich:

http://img211.imageshack.us/img211/7528/a291ks0.jpg

Re: ich muß mich korrigieren, ...

geschrieben von: mb

Datum: 07.03.07 09:37

ludger K schrieb:
-------------------------------------------------------
>> Dl: Bn2t, Henschel 24121/1939, Typ Riesa, ex
> Kieswerk Sievers in Lürschau (4), btf.

Diese Lok ist seit ca. 10 Jahren nicht mehr dort.
Verbleib: [www.wilde-erika.de]

aber die Wilde Erika gibt es doch nicht mehr, ...

geschrieben von: ludger K

Datum: 07.03.07 10:31

weder in der Heide noch in Zorge, aber wo sind die Fahrzeuge jetzt?

Re: Historisches von der Schleswiger Kreisbahn

geschrieben von: busyjens

Datum: 07.03.07 12:49

Lieber Ludger Kenning,

zunächst einmal das größtmögliche Kompliment und Dankbarkeit für die Beiträge der letzten Wochen, in denen es von den schönsten Bildern nur so wimmelt. Sicher gehört das zum Besten, was es hier je zu sehen gab!

Bei den Schleswiger Fotos fiel mir auf, dass Jupp Schmitz sicher nicht die V 33 fotografiert hat, als er 1980 seine Bilder machte, und auch nicht die Kappeln: Die V33 war eine MaK 240C, auf dem Foto sieht man hingegen deutlich eine MaK 450C, eine solche haben die VKSF aber nicht gehabt. Es muss also eine Leihlok sein, aber welche? (Man sieht sehr gut, dass der Rahmendeckel über Pufferhöhe durchgeht, was bei der 240er nicht der Fall war, da lag der Rahmendeckel immer auf Höhe Puffermitte. Außerdem passen die Luftschlitze am hinteren Vorbau nur zu einer 450C, nicht aber zu den "kleinen" 240er Typen.) Und außerdem ist die Szene nicht in Kappeln fotografiert, sondern man sieht links die Satruper Strecke, in der Mitte die Süderbraruper und rechts den Anschluss zur Zuckerfabrik! Dieser Trennungsbahnhof mit Gleisanschluss, viel Verkehr und das alles in relativ engen Radien ist zudem ein ziemlich reizvolles Thema für den Nachbau...

Aber trotzdem ist das eine wundervolle Bilderserie (wie die aus Eckernförde, Flensburg und und und) !

Re: Historisches von der Schleswiger Kreisbahn

geschrieben von: mb

Datum: 07.03.07 14:02

busyjens schrieb:
-------------------------------------------------------
> Bei den Schleswiger Fotos fiel mir auf, dass Jupp
> Schmitz sicher nicht die V 33 fotografiert hat,
> als er 1980 seine Bilder machte, und auch nicht
> die Kappeln: Die V33 war eine MaK 240C, auf dem
> Foto sieht man hingegen deutlich eine MaK 450C,
> eine solche haben die VKSF aber nicht gehabt. Es
> muss also eine Leihlok sein, aber welche?

Bei dem oberen Bild würde ich zustimmen ,
das zeigt eindeutig die DL1 der NVAG,
die gelegentlich bei den VKSF als Leihlok
tätig war (siehe Beschriftung).
Das untere Bild ist, denke ich, die V33 in
Kappeln.

Vergleichsbild:
http://www.railfan.de/images/photos/nebahn/nvag/dl1_nvag_a.jpg



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2007:03:07:14:21:39.

DL1 und V33

geschrieben von: busyjens

Datum: 07.03.07 15:43

Aber ja!

Komischerweise wurde das fragliche Bild mit der V 33 in Kappeln (auf dem Holzlagerplatz südlich der Drehbrücke [seeligen Angedenkens an selbige!]) bis zu eben diesem Augenblick nicht angezeigt (hatte wohl netztechnische Gründe...), aber jetzt! Na, dann ist das ja auch geklärt, die DL 1 war's.

Schön, dass das Bild aus Kappeln auch noch gekommen ist...

Das war schon eine bemerkenswerte Atmosphäre damals rund um die Schlei!

med venlig hilsen, Jens

Re: Historisches von der Schleswiger Kreisbahn

geschrieben von: Martin Kayser

Datum: 07.03.07 17:40

Hallo Ludger,
Wahnsinnsbilder von einer literarisch vernachlässigten Bahn.

Eine Frage bleibt: wann kommt das Buch?????????????????


Gruß

Martin

Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.
Otto Fürst von Bismarck
(1815 - 1898), 1. Reichskanzler.

das Buch kommt ganz rasch, ...

geschrieben von: ludger K

Datum: 07.03.07 18:02

sobald Du es geschrieben hast!

Re: Historisches von der Schleswiger Kreisbahn

geschrieben von: StephanHL

Datum: 08.03.07 10:33

Hallo Kilometerstein!

Die Strecke vom Altstadtbahnhof bis zum Hafen (auf dem Strassenplanum mit einem Mitarbeiter mit schwenkender Fahne vorweg war glaube ich bis Ende der siebziger Jahre noch aktuell - danach wurde die Strasse zum Hafen neu geteert und die Pflastersteine verschwanden und die Schienen auch. Bedient wurde noch das Kohlenlager im Hafen.

Re: Historisches von der Schleswiger Kreisbahn

geschrieben von: StephanHL

Datum: 08.03.07 10:40

löschen



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2007:03:08:10:51:57.

Re: aber die Wilde Erika gibt es doch nicht mehr, ...

geschrieben von: thal1982

Datum: 19.04.07 10:19

Moin,
die Fahrzeuge der damaligen Wilden Erika wurden nur zum teil verkauft,einige sind hoch nach Malente-Lütjenkamp,um dort vom Herrn Recht,wieder eingesetz zu werden.

Gruß

Thal

Re: Schade, daß ich ein Modem habe!

geschrieben von: Hermi

Datum: 19.04.07 12:57

Tolle Serie aus einmer längst vergangenen Zeit, Schade!!
Vielen Dank für die Fotos

Chronik vom Bahnhof Holzwickede
[www.klgv-oelpfad.de]

5 "Jetzt"-Bilder vom 20.April 2008

geschrieben von: Alberto

Datum: 22.04.08 21:06

Hallo Hifo,

anbei einige Bilder vom heutigen Zustand :

http://img368.imageshack.us/img368/5003/bild3kq5.jpg
zu Bild Nr. 3

http://img245.imageshack.us/img245/9749/bild4sw7.jpg
zu Bild Nr. 4

http://img245.imageshack.us/img245/2133/bild7ye5.jpg
zu Bild Nr. 7

http://img245.imageshack.us/img245/982/bild8ot8.jpg
zu Bild Nr. 8

http://img245.imageshack.us/img245/8712/bild11yx7.jpg
zu Bild Nr. 11

Gruß Alberto

vielen herzlichen Dank, Alberto!

geschrieben von: ludger K

Datum: 23.04.08 02:28

Das sind ja interessante, aber auch traurige Gegenüberstellungen. Der Bahnhof ist ja inzwischen völlig verkorkst.

Re: ? zur Bedeutung der Millitäranschlußgleise

geschrieben von: Bauzugfahrer

Datum: 23.04.08 22:07

Moin Kinders,

tolle Fotos aus meiner Heimat.
An der Strecke von Süderbrup nach Kappeln zweigten hinter dem Bhf Brodersby zu Zeiten des ersten Weltkrieges links und rechts zwei Anschlußgleise ab. Beide führten lt Aussagen von älteren Anwohnern zu ehemaligen Geschützstellungen, die die Schleieinfahrt bewachen sollten. Ob die Gleise auch noch zu WK II Zeiten dort lagen weis ich nicht.
Wenn man heuzutage mit dem Zug nach Kappeln fährt, sieht man noch die alten Trassen und auf der linken Seite sogar noch alte Mauerreste an denen die Absperrtore befestigt waren. Auf der linken Seite ist der Bahndamm auch noch recht gut erhalten, während der rechts Abzweigende Anschluß fast komplett dem Erdboden gleich gemacht wurde.

Im ehemaligen Bhf Wagersrott (jetzt nur noch Hp) gab es seinerzeit keine militärischen Anlagen, dafür aber eine Möbelfabrik - die Gebäude stehen noch und waren mal ein Altersheim und z.Zt. Whg für betreutes Wohnen - die auch für umfangreichen Güterverkehr sorgte.
Leider hab ich noch nie ein Foto von diesem Bhf gesehen.

In der Hoffnung etwas geholfen zu haben

Andreas

Re: Zu Bild 3 und 5

geschrieben von: Rauchkammerbewohner

Datum: 04.06.08 21:13

Moin Moin, Rhabarberexpress!
Ich habe auch zuerst nicht viel mit der Ortsangabe der Einfädelung der Linie 4 in die Flensburger Kreisbahn anfangen können. Hinter der Bismarckbrücke bei Km 1 steht auch in dem Buch und ich konnte mir das alles immer noch nicht so recht vorstellen. Deshalb habe ich einfach mal Anwohner dort befragt. Sprich: Anwohner der Straße "Im Mühlenholz".
Ergebnis:
Die Straßenbahn zweigte IN die Straße Im Mühlenholz ab! Dort wo die Straße die erste Biegung macht ist eine Zufahrt zu einem Haus, welches direkt an einem Umspannwerk liegt. Dieses Haus sowie das Umspannwerk gab es damals noch nicht.
Die Straßenbahn führte also von der Bismarckbrücke in die Straße im Mühlenholz und verließ diese sofort wieder IN der ersten Kurve der Straße und verlief über die heutige Hauszufahrt auf das Haus zu.
Die Straßenbahn führte quasi durch das Haus und vereinigte sich auf dem Gelände des Umspannwerkes mit der Flensburger Kreisbahn, welche genau dort über eine Brücke die ehemalige Kieler Strecke überquerte.
Auf dem Geländeabsatz des Umspannwerkes führte die Trasse dann weiter durch einen heute dort befindlichen offengelassenen Kleingarten auf die heutige Nordstraße.
Der Damm der Kreisbahn, welcher von der Nordstraße auf das Umspannwerk zuführt, ist vollständig erhalten und sehr groß und hoch.

Nicht zu verwechseln mit dem Damm und Brückenresten unmittelbar hinter der Bismarckbrücke (mit einem kleinen Wehr/Schleuse des Lautrupsbaches davor)!
Dieser Damm und diese gemauerten Brückenwiderlager gehören zu der ehemaligen Bachstraße welche in die Straße Im Mühlenholz einmündete und die Verbindung nach Mürwik darstellte, BEVOR die Bismarckbrücke gebaut wurde.

Ich habe das alles etwas laienhaft abgefilmt und ebenso laienhaft kommentiert und auf YouTube eingestellt.
Aber es gibt Dir eventuell ein klareres Bild über die Lage des Dammes und die Lage des Umspannwerkes am Lautrupsbach.

Hier Links zu meinen Videos:
[de.youtube.com]

[de.youtube.com]

[de.youtube.com]

[de.youtube.com]

Ich hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen.

Grüße aus Bonn



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 2008:06:04:21:29:53.

Re: Historisches von der Schleswiger Kreisbahn - Teil 1 (m64B)

geschrieben von: KK

Datum: 26.10.08 17:52

a264or9.jpg


Nach mehrfachem betrachten des Bildes tippe ich auf den Bahnhof Friedrichstadt, mit zwei Giebeln wie auf dem Luftbild weiter unten, Kappeln kann es nicht sein, auch nicht um 1905.

Historisches von der Schleswiger Kreisbahn (Link)

geschrieben von: Mikado-Freund

Datum: 09.02.09 20:12

Wie das so ist - eigentlich™ habe ich etwas ganz anderes gesucht. Dabei bin ich auf eine möglicherweise ganz ordentlich
in diesen Faden passende Ergänzung gestoßen; es könnte ja vielleicht sein, daß es noch mehr Leute gibt, denen diese
Seite bisher noch nicht bekannt war: [www.kappeln-eschmidt.de] zeigt Bilder aus dem Stadtarchiv Kappeln - darin ent-
halten weitere Kreisbahn-Impressionen.

Re: Historisches von der Schleswiger Kreisbahn - Teil 1 (m64B) (o.w.T)

geschrieben von: Kalle47

Datum: 26.01.10 22:53

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2010:02:16:22:10:15.

Re: Historisches von der Schleswiger Kreisbahn - Teil 1 (m64B) (o.w.T)

geschrieben von: Kalle47

Datum: 28.01.10 19:10

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2010:02:16:22:11:35.