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Unfall bei Güntenbeke im Jahre 1907

geschrieben von: vauhundert

Datum: 22.12.06 18:34

09.03.2015 Den Beitrag habe ich aus aktuellem Anlass (Artikel: Güntenbecke oder früher war alles besser ,Der Bergische) nun auf meiner Heimseite hochgeladen und hoffe ihn dort noch ein wenig aufhübschen zu können und vor allem dauerhaft sichtbar zu haben.


Eure doppelte Breitseite was die früheren Zeiten angeht ist ja kaum zu Verdauen,
aber noch während ich daran schlucke kam mir der Gedanke das ich gerade einmal vor etwas über neun Monaten ebenfalls die herrliche Ortschaft Güntenbecke im Zuge einer Recherche besuchte.

Von dem Ergebnis und dem "davor" - liegenden Grund möchte ich Euch hier kurz berichten.

Zuvor ein paar Bilder wie es dort in der lieblichen Ortschaft im März des zur Neige gehenden Jahres ausgesehen hat.

Man beachte die erfreulich frische Beschilderung, deren Zustand sich wohl nicht lange vor den Bemühungen gewisser "Verkehrskanister" retten kann.

http://u.jimdo.com/www64/o/sa1bec2c48890aea7/img/ib264caa5133705db/1425859964/std/winterliches-bergisches-land-bahnh%C3%BCbergang-bei-g%C3%BCntenbeke-in-streckenkilometer-40-0-blickrichtung-dieringhausen.jpg

Der Blick in die Gegenrichtung offenbart, das auch heutzutage der Schnee weiß sein kann ;-)

http://u.jimdo.com/www64/o/sa1bec2c48890aea7/img/i1722f654056d4bbd/1425859986/std/winterliches-bergisches-land-bahnh%C3%BCbergang-bei-g%C3%BCntenbeke-in-streckenkilometer-40-0-blickrichtung-meinerzhagen.jpg


Doch nun zum eigentlichen Ort meines Besuches dort. Der Kilometer 40,8.

http://u.jimdo.com/www64/o/sa1bec2c48890aea7/img/ic8460469ab2090cd/1425860187/std/doch-nun-zum-eigentlichen-ort-meines-besuches-dort-der-kilometer-40-8.jpg


Beschreibung der Unfallbilder vom Hilfszug Opladen

Im Zuge von Recherchen zu einem Buch über das Eisenbahnausbesserungswerk (Aw) Opladen, sind wir auf Abbildungen eines Eisenbahnunfalles gestoßen, die bei einem Bergungseinsatz des Opladener Hilfszuges entstanden sind.
Leider gab es auf den Fotografieen keine weiteren Angaben zum Aufnahmeort, zum genauen Datum oder andere Angaben zum Unfall.

Was ist auf den Bildern zu sehen?

http://u.jimdo.com/www64/o/sa1bec2c48890aea7/img/i9cc38592d516c3b0/1425860355/std/image.jpg

http://u.jimdo.com/www64/o/sa1bec2c48890aea7/img/i98b46894093858dc/1425860445/std/image.jpg

Der einzige Hinweis neben den technischen Details findet sich in einem, auf der verunfallten Lokomotive angebrachten Weihnachtsbaum und der Jahreszahl 1907. Es ist eine Lokomotive, Gattung T8 der preußischen Staatsbahn zu erkennen, die zum damaligen Zeitpunkt in der Königlichen Eisenbahndirektion Elberfeld nur im sogenannten Maschinenamt Hagen vorgehalten wurden und vom Bahnbetriebswerk Dieringhausen aus eingesetzt wurden.

In der KED Elb, Ma Hagen, Bw Dieringhausen waren folgende Maschinen beheimatet:

T 8
7001- 89 008 Linke Hoffmann 396 / 1907
7002- 89 009 Linke Hoffmann 397 / 1907
7003- 89 010 Linke Hoffmann 398 / 1907
7004- 89 011 Linke Hoffmann 399 / 1907
7005- 89 030 Hanomag 4587 / 1907
7006- 89 031 Hanomag 4588 / 1907

Woran kann man erkennen das es eine T8 ist?

Gerade Führerhausrückwand / Dach abgenommen
Kesselarmaturen
Domanordnung – Dampfdom auf dem 1. Kesselschuß, Sandkasten = 1. Bauform
Nur mittlere Kuppel- (Treib-) Achse gesandet
Heißdampfzylinder
Gerader Verlauf der Einströmrohrverkleidung
Wasserkastendeckel
Druckluftbremse
Ausschnitt im Umlauf für Schwinge

Wo und Wann entstanden die Aufnahmen?

Weihnachten 1907 – siehe Aufschriften und Weihnachtsbaum
Zeitpunkt? – Es ist auf beiden Bildern die gleiche Örtlichkeit – Gleiskrümmung / Überhöhung
Evtl. eine Bahnhofseinfahrt oder Gla – siehe Standort des Hilfszugwagens - Gleisstumpf? Nach Besichtigung des Unfallortes ist die Vermutung eines Holzverladeplatzes naheliegend. Dieses müßte noch einmal gegengeprüft werden, da sich auf der Reichsbahndirektionskarte (1929) kein Hinweis einer solchen Betriebsstelle findet.
Frage: Wäre alternativ ein als Bm-Schuppen abgestellter Güterwagen denkbar? Andererseits scheint es sich bereits um einen Verbandsgüterwagenkasten zu handeln.

Die beiden Aufnahmen, die uns zur Verfügung stehen sind aus unterschiedlichen Blickwinkeln und zu unterschiedlichen, mindestens mehrere Stunden auseinanderliegenden Zeitpunkten, wenn nicht sogar an unterschiedlichen Tagen entstanden. (u.a. sichtbar an der unterschiedlichen Lage der Lok ; Schräge)

Weitere Recherche:

Aufgrund dieser Angaben haben wir, unter dem angenommenen Einsatzgebietes des obengenannten Hilfszuges, unser Suchgebiet auf das Oberbergische Land im Bereich der von Dieringhausen aus bedienten Bahnstrecken konzentrieren können.

Nach umfangreicher Suche in diversen, das oberbergischen Land abdeckenden Zeitungen aus der Weihnachtszeit des Jahres 1907, konnten wir zunächst im Stadtarchiv Wuppertal fündig werden.

Hier war in der 1. Beilage des Anzeigers für Berg und Mark vom 21.07.1907, folgende Meldung verzeichnet:

"Hagen, 20.Dez. Über ein Eisenbahnunglück wird amtlich folgendes gemeldet: Heute morgen gegen 11:00 Uhr sind zwischen den Stationen Meinerzhagen und Holzwipper (km 49) die Zugmaschine und die ersten drei Wagen des Personenzuges 1151 die Böschung hinuntergestürzt. 6 Reiseende und 3 Mann Zugpersonal sind leicht verletzt. Der Materialschaden ist unbedeutend. Die Ursache der Entgleisung ist noch nicht bestimmt ermittelt."

20.12.1907 gegen 11:00Uhr, mit Zug 1151 Dieringhausen 09:51, Kotthausen 10:17, Marienheide 10:24, Holzwipper 10:31, Meinerzhagen an 10:37, ab 10:40, weiter nach Hagen an 12:12

Laut der Zeitung bzw. der darin zitierten amtlichen Meldung, liegt der Unfallort angeblich zwichen Holzwipper (km 43,79) und Meinerzhagen (km 38,82), aber der aufgeführte km 49 befindet sich zwischen Kotthausen (km 51,03) und Marienheide (km 47,87).

(Vielleicht weiß Einer von Euch da etwas Näheres und kann ein nochmaliges Überprüfen der Kilometrierung von 1907 durchführen)


Ein Vergleich mit den vorliegenden Karten (Maßstab 1:25000 + 1:50000) lässt an Hand der Örtlichkeiten und der Lage der Lok (Schornstein voraus Richtung Hagen) den Unfallort beim heutigen Streckenkilometer 40,8 vermuten. Auch der Standort des Hilfsugwagens (Gleisstumpf ?) lässt zwar einen Rückschluß auf einen Gleisanschluß zu, der aber an dieser Stelle (Holzverladestelle) noch nicht ausgeschlossen ist.
Obgleich die Zeitungen der damaligen Zeit sonst in zum Teil blutig, detaillierter Weise über jeden Suizid oder eine kleinere Entgleisung berichtet haben, findet sich über diesen Unfall so gut wie gar nichts in den Blättern.

Im Stadtarchiv in Lüdenscheid steht im Generalanzeiger von Lüdenscheid vom 20.12.1907 folgende Meldung:

"Meinerzhagen, 20. Dez. (Telegr.) Der heute um 10 Uhr 37 Min vormittags hier fällige Personenzug von Gummersbach ist bei Holzwipper entgleist. Drei Personenwagen sind beschädigt. Eine Anzahl von Personen wurde verletzt, darunter einige schwer."
Einen Tag später findet sich folgender Bericht, in dem auch die uns bereits bekannte amtliche Meldung wiederholt wird.

Generalanzeiger von Lüdenscheid vom 21.12.1907:

"Zum Eisenbahnunfall bei Holzwipper wird uns ergänzend berichtet: Der Zug entgleiste eineinhalb Kilometer vor der Station Meinerzhagen. Der Lokomotivführer hatte sofort Gegendampf gegeben, konnte jedoch nicht verhindern, daß die Lokomotive und der erste Wagen nach links die Böschung herabfielen, während die beiden folgenden nach rechts gingen. Der Lokomotivführer blieb unverletzt, während der Heizer schwere Verletzungen im Gesicht davontrug. Von den Reisenden hatte einer eine schlimme Verwundung der Hand, während die anderen mit weniger oder mehr Schrammen und mit dem bloßen Schrecken davonkamen. Ärztliche Hilfe war sofort zur Stelle und zwar Herr Sanitätsrat Dr. Pohlmann, der den Verwundeten einen Notverband anlegte. Das Geleise ist gesperrt. Der Verkehr wird durch Umsteigen aufrechterhalten.



Amtlich geht uns noch folgende Darstellung zu:

Heute morgen gegen 11:00 Uhr sind zwischen den Stationen Meinerzhagen und Holzwipper (km 49) die Zugmaschine und die ersten drei Wagen des Personenzuges 1151 die Böschung hinuntergestürzt. 6 Reisende und 3 Mann Zugpersonal sind leicht verletzt. Der Materialschaden ist unbedeutend. Die Ursache der Entgleisung ist noch nicht bestimmt ermittelt."

Soweit also die örtliche Presse, bei der wir leider keine weiteren Hinweise finden.


Diesen Text den ich hier mal auf die Schnelle kopiert habe, zeigt Euch einmal die Art und Weise wie man Rätsel beantwortet,
deren Rätselsteller hier nicht mehr "p(r)osten".

Zunächst möchte ich Euch allen von ganzem Herzen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, sowie ein gesegnetes und frohes neues Jahr wünschen.

Ich hoffe sehr, das dieser Einrichtung, die mir so viel Kurzweil und Freude durch den Einsatz der Menschen hinter den Artikeln bereitet,
doch ein weiteres, langes Leben beschieden sein wird.

Wenn es das Hifo nicht geben würde, dann müßte es dringend erfunden werden.

Mit besten Dank an Euch Alle und besonderen Wünschen an die Admins, wegen Ihres ständigen Bemühens zu unserer Freude grüßt

Edith sagt das heute am 30.10.2009 die Bilder neu eingestellt worden sind. Beim Frosch und nicht bei Bilderupload.
Außerdem ist der Titel teilweise angepasst worden.
Edith zwwi: 09.03.2015 Bilder auch hier wieder sichtbar. Über den Link zur Heimseite kommt dann etwas mehr.

[www.vauhundert.de]
Preiswerte Dienstleistungen im Bereich spurgebundener Flurfördermittel aller Art und feinster Güte.
"Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen wir uns in zehn Jahren zurücksehnen werden."(Peter Ustinov)____ P.S.: Ich kann ihm trotzdem nicht glauben;-)




7-mal bearbeitet. Zuletzt am 2015:03:09:08:43:11.

Hallo ????

geschrieben von: Vau60

Datum: 22.12.06 20:15

Da hat es Bergische anscheinend besser als ich. Ich seh zur Zeit auch beim dritten Anklicken nur ein Bild. Also folgt später noch mal ein Besuch. Der Beitrag lohnt aber auch ohne Bilder. Sagammal, wie viel Zeit steckt denn in so einer Recherche. Läßt sich so Etwas überhaupt noch in Pilszeiteinheiten ausdrücken (Du weißt ja, ein gutes Pils braucht...)

Gruß ins Bergische

Anspruchsvoll!

geschrieben von: H.R.

Datum: 22.12.06 20:34

Einen fast 100 Jahre zurückliegenden Sachverhalt in solch einer Weise aufzuklären - höchsten Respekt! Und Dank fürs Einstellen!!

Zum Thema "Schneeweiß" erinnere ich nur daran, dass die Kollegen Bayern vor nicht mal einem Jahr noch über monatelanges Dauerschippen stöhnten. Und auch im Bergischen war man doch mehrfach überreich gesegnet...

Also einfach ganz in Ruhe abwarten,
rät
H.

Von diesem Unfall... (mit Karte)

geschrieben von: Der Bergische

Datum: 22.12.06 22:37

... habe ich noch nie etwas gehört. Die Recherche ist wirklich beeindruckend - und absolut schlüssig.

Leider weiß ich nicht, wo genau die Kilometerangabe sich befindet. Die von mir vermutete Stelle habe ich in diesem Kartenausschnitt mit einem Pfeil markiert:


http://img313.imageshack.us/img313/3096/gntenbeckefu2.jpg


Liege ich damit einigermaßen richtig? Mir war auerdem völlig unbekannt, dass sich dort einmal eine Anschlussstelle befunden hat. Es müßte dann ja auch eine Zuwegung für die Fuhrwerke gegeben haben. Ist darüber etwas bekannt?

Habt Ihr in den Gummersbacher Zeitungen auch recherchiert? Es gibt in der Kreisbücherei zahlreiche Zeitungsunterlagen aus dieser Zeit. Wenn nicht: Ich könnte das ggf. übernehmen.

Es grüßt - noch immer "außer Atem"

Der Bergische!



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2006:12:22:23:02:56.

Weitere Gedanken und Bilder (Edith)

geschrieben von: vauhundert

Datum: 22.12.06 23:33

Ein Blattschuss, dieser Pfeil sitzt ganz genau!!!

Nach meiner Ortsbesichtigung bin ich mir mehr als sicher genau die Stelle gefunden zu haben,
denn auch die schemenhaft auf den Orginalbildern zu erkennenden Geländeumrisse passen aufs Haar genau,
wenn man den Bewuchs fortläßt.

Zu der Karte meinen herzlichsten Dank, denn meine sind bei weitem nicht so gut abgelagert.
Allerdings muß ich gestehen, das ich es nicht bis in die von Dir erwähnte Kreisbücherei geschafft habe.
Die Sache mit dem Gleisanschluss ist eine von mir noch nicht widerlegte Vermutung,
denn wie ich im Zuge zu anderen Recherchen festgestellt habe, waren gerade die alten Preußen recht pfiffig,
was die Anlage auch von vorneherein nur für einige Monate!!!geplante provesorische Gleisanschlüsse angeht.

Die von mir bisher entdeckten Amtsblätter der KED Elberfeld sagen zumindest nichts gegenteiliges zu dem Thema.
Ich habe die Sache aber zugegebenermaßen noch nicht bis ganz zum Schluß verfolgt,
denn für die nunmerh erfolgte Veröffentlichung war der Datenstand ausreichend.

Für mich allerdings nicht! Es wurmt mich da noch ein wenig;-)

Fragen die meiner Meinung nach noch offen sind:

- die Diskrepanz zwischen den Kilometerangaben (Möglicherweise Freiheiten in der Berichterstattung der Medien???)
- die Tatsache, das über jeden Furzrangierunfall, teilweise seitenweise Berichte im Amtsblatt zu finden sind, über den Unfall aber 0, Nichts, niente.
- Gleichfalls die Presse. Ich erinnere mich da an eine Geschichte über den Suizidversuch einer jungen Frau die sich vor einen Zug geschmissen hat, das verletzt überlebt hat und sich dann bis in einen Mühlgraben geschleppt hat und dort freudig erregt ausgerufen hat: Jetzt gehts rund! bevor sie das Mühlrad durchgedreht hat....
- der Standplatz der Hilfzugwagens (siehe auch die entsprechende Ausbuchtung in Deinem Kartenausschnitt)
- Die Sache mit dem Gleisanschluß. Der Platz wäre ausreichend für einen kurzen Gleisstumpf(siehe Karte), aber einen Hinweis im entsprechenden Amtsblatt habe ich noch nicht gefunden. Allerdings sind diese Aufschreibungen lückenhaft, wenn es um "dienstlich" genutzte Anlagen handelt!!!
- Was für einen Grund sollte es dort gegeben haben? Holzabbau bzw. dessen Verladung? Es gibt keinen Steinbruch und dgl. in unmittelbarer Nähe.

Was die Frage nach der Zuwegung angeht, so bin ich ziemlich sicher, das diese mitten durch das heutige Wäldchen führt, denn dort läßt sich etwas in dieser Art erkennen!

Das scheint mir die Unfallstelle zu sein.

http://u.jimdo.com/www64/o/sa1bec2c48890aea7/img/ic74b883fa7c5d568/1425861033/std/image.jpg

Auch die gegenüberliegende Hanlage entspricht genau der auf dem zweiten Bild (im Dunst zu erkennenden) Hohenlinie.

http://u.jimdo.com/www64/o/sa1bec2c48890aea7/img/if2cbe4625fcfb6da/1425861082/std/image.jpg

Du siehst ich währe sehr an einer genaueren Aufklärung interessiert.
Ich hatte sie eigentlich nur aufgeschoben bis ich mein derzeitiges Projekt zum Abschluß gebracht habe;-)
Außerdem hätte ich bestimmt nichts dagegen, wenn jemand vor Ort mit den gesicherten Daten einen gezielten Nachforschungsvesuch starten würde;-)))

SO, das soll es für heute abend erst einmal gewesen sein, weil ich Hornhochse ja ausgerechnet einen 60Km Radius bei Herrn H.R. anlegen mußte,
was mich jetzt ganz schön blöd aussehen läßt....

Gruß aus dem Bergischen an den Nämlichen

Edith Tippfehler, Titel, und weitere Bilder, Edith 09.03.2015 Bilder wieder sichtbar

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4-mal bearbeitet. Zuletzt am 2015:03:09:08:46:02.

Pilseinheiten???? Keine Ahnung wovon Du . . .

geschrieben von: vauhundert

Datum: 23.12.06 00:00

schreibst, mein lieber Vau60, denn das hat schon mehr als ein paar Kannen Kaffee gekostet.

Allerdings muß ich sagen, das solche Suchspiele meine kleinen grauen Zellen auf´s angenehmste kitzeln.

Mit besten Grüßen aus dem nunmehr dunklen Bergischen, verbunden mit der Hoffnung,
das auch Du bald erleuchtet sein wirst und zu den Sehenden gehörst;-)

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Ich bin schwer beeindruckt! Das ist allerhöchste Hifo-Qualität!
Grüße Karabük

Beitrag ist aus aktuellem Anlaß

geschrieben von: vauhundert

Datum: 30.10.09 11:40

neu bebildert worden, da sich das Abladen auf Bilderupload wohl doch als weniger langlebig herausgestellt hat.
Der Frosch ist, so scheint es ergiebiger.

Außerdem habe ich den Titel der Baumes mit einer Ortsbezeichnung geschmückt,
da er ja ürsprünglich nur eine Antwort auf Nachrichten vom Bergischen und von Vau60 war.

Hier ist der Link zum aktuellen Beitrag vom Oktober 2009.

Die beiden Artikel von Vau60 und dem Bergischen suche ich später mal und stelle sie hier mit dazu.

Beste Grüße aus dem Bergischen

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1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2009:10:30:12:06:12.

Re: km 40 vs km 49

geschrieben von: ytracks

Datum: 30.10.09 12:14

Ich halte die gedruckt Angabe in der Zeitung für einen simplen Tipp oder auch Übertragungsfehler. Auf der Schreibmaschine (so denn der Artikel vorgeschrieben wurde) liegt die 0 direkt neben der 9. Ich halte aber einen Übertragungsfehler von handschriftlichen Notizen in den Drucksatz für warscheinlicher. Je nach Handschrift und im Winter mit Handschuhen kann eine Bleistiftnotiz auf Papier schon mal undeutlich werden. Wenn dann der Lokalredakteur mit den Bahninterna nicht so richtig vertraut ist, muss abends in der Redaktion eine gute Schätzung herhalten. 40 und 49 können dann nicht eindeutig verifiziert werden.

Gruß,
Ytracks

Re: km 40 vs km 49

geschrieben von: vauhundert

Datum: 09.03.15 00:27

Hallo Ytracks,

das klingt zumindest nach einer sehr schlüssigen Annahme.
Ich habe damals die Recherche auch nicht weiter betrieben.
Möglicherweise ergibt sich da im Vorbeigehen irgendwann eine Gelegenheit.

Den Beitrag habe ich aus aktuellem Anlass (Artikel: Güntenbecke oder früher war alles besser ,Der Bergische) nun auf meiner Heimseite hochgeladen und hoffe ihn dort noch ein wenig aufhübschen zu können und vor allem dauerhaft sichtbar zu haben.

Beste Grüße aus dem Bergischen

Michael[url]

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2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2015:03:09:02:05:43.

Re: km 40 vs km 49

geschrieben von: Andre Joost

Datum: 09.03.15 07:22

Hallo Vauhundert,

du kannst doch die Bilderlinks in deinem Originalbeitrag auf deine neue Homepage umbiegen, dann hat man auch im Forum was davon.

Gruß,
André Joost

Re: km 40 vs km 49

geschrieben von: vauhundert

Datum: 09.03.15 08:49

Hallo Andre,

immer dieses Anspruchsdenken ;-)

Der Grund lag einfach darin das ich heute früh um zwei einfach mal zum Ende kommen wollte. Das hab ich nun korrigiert, wenngleich ich nicht annehme das dieses Thema von großem Interesse ist, denn dafür ist es doch recht speziell.

Beste Grüße aus dem Bergischen

Michael

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