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Winterdampf am steirischen Erzberg – Studienreise Teil 1 (11 B)

geschrieben von: ulrich budde

Datum: 26.01.06 18:43

Genau jetzt vor 31 Jahren startete ich zu einer mehrtätigen Studienreise an die Erzbergbahn in der österreichischen Steiermark. Nun ist eine Studienreise naturgemäß keine Fototour, bei der die Motive sorgfältig aussucht werden können. Aber auch so vermitteln die damals entstandenen Bilder einen guten Eindruck vom harten Winterbetrieb mit Zahnrad-Dampfloks in einer grandiosen Umgebung. Und so oft war die Erzbergbahn ja auch noch nicht Thema im HiFo.

Ein paar Worte zur Vorgeschichte: Zu jedem Maschinenbaustudium gehört eine große Studienarbeit, die meist gegen Ende der Studienzeit im Fach der Vertiefungsrichtung angefertigt wird - in meinem Fall die Schienenfahrzeugtechnik. An der TU Hannover war es üblich, dass man als Student selbst einen Themenvorschlag unterbreitete - und damit fingen die Probleme schon an. Bis mir schließlich eine Idee kam, zu der ich mich heute noch beglückwünsche: Nach einigem Hin und Her konnte ich zwei weitere Kommilitonen meines Jahrgangs dazu bringen, zusammen mit mir ein Themenbündel zu bearbeiten, das die österreichische Erzbergbahn zum Inhalt hatte:
- Umstellung der Erzbergbahn auf Reibungsbetrieb und Konzeption einer Diesellokomotive (mein Thema)
- Entwurf einer elektrischen Lokomotive für einen Reibungsbetrieb und Konzeption der Energieversorgungsanlagen
- Optimierung der Betriebsabläufe bei reinem Reibungsbetrieb

Nachdem die Themen in trocken Tüchern, d.h. anerkannt und genehmigt waren, wurde die nächste Stufe des Vorhabens in Angriff genommen: Eine Studienreise (gesponsert von der Uni) an den Ort des Geschehens. Und da sowohl die Mitschreiber als auch der betreuende Assistent mehr oder minder mit dem Eisenbahnvirus infiziert waren, gelang auch dieses.

In Vorbereitung auf die Reise und natürlich auch für die Studienarbeit wurde zunächst intensiv die einschlägige Literatur gesichtet und Unterlagen und sonstige Informationen eingeholt. Aus diesem Material zeige ich eine Übersichtskarte, die das Abbaugebiet am Erzberg und Umgebung zeigt. Die Erzbergbahn führt südlich um den Erzberg herum. Der Umschlag auf die Bahn erfolgt in den Verladestellen Eisenerz und Erzberg. Die in Erzberg verladenen Züge wurden grundsätzlich alle auf direktem Weg über den Berg und die Passstation Präbichl zum Stahlwerk nach Leoben-Donawitz geführt.
http://www.bundesbahnzeit.de/dso/Erzberg/b01-Erzberg_Landkarte.jpg

Aus der "Vorschrift zum Betrieb der Nebenbahn Vordernberg – Eisenerz (Zahnradbahn)" stammt das Höhenprofil der Strecke. Auch wenn die maßgebliche Steigung auch in den Zahnstangenabschnitten generell knapp unter 70‰ liegt, auf der Südrampe zwischen Glaslbremse und Präbichl beträgt die maximale Steigung 73,7 ‰. Das ist deutlich mehr als der Grenzwert von 70 ‰, bis zu dem heute üblicherweise im Reibungsbetrieb gefahren wird.
http://www.bundesbahnzeit.de/dso/Erzberg/b02-Erzbergbahn_Hoehenprofil.jpg

Interessant für mich waren auch die technischen Unterlagen über die Diesel-Zahnradlok der ÖBB Baureihe 2085 (urspr. als 2097 vorgesehen), Werksbezeichnung LDH1100, die mir freundlicherweise von der SGP überlassen wurden. So richtig bewährt hat sich die Maschine nicht – schlecht für ÖBB und den Hersteller, gut für die Eisenbahnfreunde, denn sonst hätte es sicher keinen Dampfbetrieb mehr bis weit in die siebziger Jahre hinein gegeben. Da ich die Lok (um es vorweg zu nehmen) leider nicht vor die Linse gekriegt habe, hier ein Ausschnitt aus der Übersichtszeichnung der Maschine.
http://www.bundesbahnzeit.de/dso/Erzberg/b03-LDH110.jpg

Am 26.01.75 ging es dann endlich los. Drei Studenten und ein Assistent besteigen in Hannover Hbf den D 499 "Beograd Express", Abfahrt 18:43 Uhr, durchgehend bis Leoben/Steiermark. Ob wir den Liegewagen benutzten oder es uns einfach nur in der 1.Klasse bequem machten (Fahrkarten wurden von DB bzw. ÖBB kostenlos gestellt), weiß ich nicht mehr. Auf jeden Fall war es eine sehr kurze Nacht, da wir passend zum Auftakt unserer Studienfahrt noch etwas zu feiern hatten.

27.01.1975

Schon die Fahrt von Leoben nach Vordernberg mit einer 1245 und Spantenwagen war ein Erlebnis für sich (leider fotografisch nicht festgehalten). Wann war ich das letzte Mal mit Zweiachsern im Regelbetrieb gefahren? Nach der Ankunft kurz ins Hotel, Anmelden, Frischmachen und auf zum ersten Programmpunkt: Besichtigung des Erzabbaus am steirischen Erzberg. Dazu mussten wir natürlich erst einmal mit dem Zug über den Berg nach Eisenerz fahren. Im Bahnhof Vordernberg steht P4105 bereit, bespannt mit 97.217, die für die Bergfahrt vorschriftsgerecht am talseitigen Ende des Zuges eingereiht ist. Wie auch einige andere Aufnahmen der Tour ist das Bild leider ziemlich verfärbt (schon von Anfang an), was auch mit den mittlerweile angeeigneten Kenntnissen der elektronischen Bildbearbeitung nicht ganz wett zu machen ist.
http://www.bundesbahnzeit.de/dso/Erzberg/b04-97.217.jpg

Auf der Bergstrecke ein erster Eindruck von der herrlichen Hochgebirgslandschaft, die uns mit Sonnenschein empfängt. Bei der Bergfahrt mit schiebender Lok war die Zugspitze durch den Zugführer besetzt, der dort lediglich über ein Notbremsventil verfügte und sich ansonsten per Hand- und Pfeif-Zeichen mit dem Lokpersonal verständigte. Nach dem Blick auf das Reichensteinmassiv zu urteilen, dürfte sich der Zug unterhalb der Betriebsstelle Gaslbremse befinden und damit knapp die Hälfte der Südrampe bezwungen haben.
http://www.bundesbahnzeit.de/dso/Erzberg/b05-Suedrampe.jpg

Beim Blick am Zug entlang zurück ins Tal kommt unsere 97.217 ins Bild, die sich mit diesem leichten Personenzug auch bei der Bergfahrt nicht allzu sehr anstrengen muss. Eine prächtige Dampffahne gibt es bei dem kalten Winterwetter aber trotzdem..
http://www.bundesbahnzeit.de/dso/Erzberg/b06-97.217.jpg

Im Bahnhof Präbichl ist der Scheitelpunkt der Strecke erreicht. Ab hier geht’s bergab und 97.217 setzt sich jetzt an die Spitze des Zuges, um entsprechend der Steilstreckenvorschrift talseits im Zugverband zu stehen. 97.217 gehört übrigens zu den mit Giesl-Ejektor ausgerüsteten Maschinen. Auffällig und auch ohne Ausschnittsvergrößerung zu sehen: Der Schornstein ist bereits total durchgerostet; ein Zeichen dafür, dass die Loks am Ende ihrer Nutzungszeit angelangt sind.
http://www.bundesbahnzeit.de/dso/Erzberg/b07-97.217.jpg

Im Bahnhof Erzberg passieren wir den mit 197.301 bespannten Erzzug Bzg 79932. Genau genommen ist sie die Schiebelok, die den (Halb-) Zug gleich zusammen mit 97.205 an der Zugspitze den Berg hinauf nach Präbichl bringen wird. Im Hintergrund sind die terrassenförmigen Abbausohlen des Erzbergbaus zu erkennen.
http://www.bundesbahnzeit.de/dso/Erzberg/b08-197.301.jpg

In den Talkessel des Städtchens Eisenerz scheint die Wintersonne selbst am frühen Nachmittag bereits nicht mehr. So muss Ellok-Oldtimer 1080.01 vom Bw Selzthal, der an diesem Tag den Rangierdienst im Bf. Eisenerz versieht, eben bei suboptimaler Beleuchtung aufgenommen werden.
http://www.bundesbahnzeit.de/dso/Erzberg/b09-1080.01.jpg

Bei der anschließenden und hochinteressanten Besichtigung des Tagebaubetriebs habe ich leider keine Aufnahmen gemacht. Zu dunkel? Fotografieren verboten? Filmsparen? – ich weiß es nicht mehr. Ich zeige hier deshalb stellvertretend 2 Bilder aus dem umfangreichen Informationsmaterial der VÖEST Alpine, welches wir damals erhielten.

Das erste zeigt eine Gesamtansicht des Abbaugebiets am steirischen Erzberg. Seit Anfang des 13. Jahrhunderts wird hier Eisenerz abgebaut, und zwar sowohl im Tagebau (überwiegend) als auch bergmännisch. Ein Ende ist vorerst auch nicht in Sicht, handelt es sich doch um das mächtigste Spateisenvorkommen in Europa.
http://www.bundesbahnzeit.de/dso/Erzberg/b10-Erzberg_Luftbild.jpg

Höchst eindrucksvoll war die Fahrt auf eine Abbausohle. Auch wenn das gar nichts mit Eisenbahn zu tun hat: Ein Bild der eingesetzten Maschinerie möchte ich hier sozusagen off topic doch zeigen. Nach der Sprengung wird das lose Gestein mit Elektro-Baggern in riesige Muldenkipper verladen, zu einer Brechanlage gefahren, dort zerkleinert und anschließend das Erz durch Röstung oder Auswaschung separiert.
http://www.bundesbahnzeit.de/dso/Erzberg/b11-Erzberg_Tagebau.jpg

Mit dem letzten Zug wurde kurz nach 18:00 Uhr und bereits bei Dunkelheit die Rückfahrt nach Vordernberg angetreten.

Damit beende ich den ersten Teil meines Beitrags. Bis jetzt gab’s ja noch nicht allzuviel vom Dampfbetrieb am Erzberg zu sehen. Das wird in der nächsten Folge anders, denn am nächsten Tag stand eine Güterzug-Mitfahrt über die Zahnradstrecke zur Verladestelle Erzberg auf dem Programm. Da ging’s dann winterdampfmäßig richtig zur Sache. Bis dahin bitte ich um ein paar Tage Geduld.

Schönen Tag noch,

Ulrich B.


Nachtrag: weiter zum nächsten Teil





1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2010:02:27:10:18:32.

Danke für den informativen Bericht und die schönen Bilder

geschrieben von: KDH

Datum: 26.01.06 18:57

einfach Klasse.

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich zu dieser Zeit mich einen Dreck um ausländische Triebfahrzeuge scherte - obwohl ich nur wenige 100 km entfernt war.

Daher stürzen mich solche Berichte immer wieder in Gewissennöte -
und Österreich habe ich dann 1987 mit einem dreiwöchigen Urlaub "nachgeholt", da konnte ich einige der 97er noch im Betrieb in Straßhof erleben - und mir wurde deutlich, was ich so versäumt hatte.

Bis dann





...

Hier ist ja heute wieder 'was los! (1 B)

geschrieben von: 03 1008

Datum: 26.01.06 19:14

Vielen Dank für diesen hochinteressanten 1. Teil!

Kleine Ergänzung am Rande: Nach der Übernahme durch die ÖBB am 1.6.1963 hieß die Diesellok 2085.01. 2097.01 war eine (an sich logischere) Werksbezeichnung, die die Lok von der Inbetriebnahme am 10.6.1962 an für ein knappes Jahr trug.

Hier die Lok am 01.08.1968 in Erzberg:

http://img222.imageshack.us/img222/1453/208501erzberg0108683xn.jpg



Tolle Strecke - danke !

geschrieben von: vobri

Datum: 26.01.06 20:19

Moin !

Klasse - tolle Bilder, super Beitrag ! Ja die Erzbergbahn muß wohl eine der beeindruckendsten Strecken überhaupt gewesen sein - welche Touristenattraktion, würde es dort mal wieder dampfen............

Eigentlich unverständlich, warum nie mehr als der Schienenbus-Museums-Betrieb dabei heraus kam. Verglichen etwa mit der Furka-Bergstrecke sind die Rahmenbedingungen doch nicht schlecht. Die Strecke ist in kompletter Länge betriebsbereit, gut erhaltene, ja teilweise betriebsfähige 97er sind im Lande vorhanden (also nix mit Vietnam-Schrott) und das vordernberger Heizhaus ist auch noch (teilweise) da. Fehlt "nur" ein paar Kilometer abt'scher Zahnstange.

Ja okay ich hab hier gut Reden, aber trotzdem............

Leider hab ich es nie zum Erzberg geschafft, war erst im Juli 78 in Österreich - zu spät - hab aber die Steyertalbahn noch mitnehmen können.

MfG

PS: Die Foren-Software hier ist ne Katastrophe ! Ewig vertüddelt man sich.



Eintrag editiert (26.01.06 20:23)

Universitäten und deren Nebenwirkungen ...

geschrieben von: Th.D.

Datum: 26.01.06 20:31

ulrich budde hat geschrieben:

> Eine Studienreise (gesponsert von der Uni) an
> den Ort des Geschehens. Und da sowohl die Mitschreiber als auch
> der betreuende Assistent mehr oder minder mit dem
> Eisenbahnvirus infiziert waren, gelang auch dieses.

Unglaubiges Staunen auf der anderen Seite des Bildschirmes!

Herzlichen Glückwunsch zu dieser genialen Idee mit Langzeitwirkung - Leider ist mir in dieser Form so etwas nicht eingefallen!



Gruß
Th.

Re: Winterdampf am steirischen Erzberg – Studienreise Teil 1 (11 B)

geschrieben von: HelmutW

Datum: 26.01.06 20:32

Hallo Ulli!

Habe deinen Bericht gerne gelesen und bin jetzt bereits sehr neugierig auf die kommenden Folgen.
Die Erzbergbahn ist mir -ich muss es zu meiner Schande gestehen- nie so sonderlich in die Quere gekommen -bis auf die Fotos von Bernd B., du weißt.-

Umso schöner und interessanter ist deine Präsentation. Du beleuchtest das Thema mal wieder in gekonnter Manier mit tollen Fotos und lesenswertem Text - wie immer.

Gruß hinüber nach Mülheim von Helmut

War schon unglaublich ...

geschrieben von: Bernhard Terjung

Datum: 26.01.06 21:29

... am Erzberg. Schade dass du bei der Fahrt im Sommer 1975 mit den ehemaligen ##-Mitgliedern nicht auch dabei warst!

Habt ihr euch eigentlich auch die Elektrische Bergwerksbahn orgenommen?

Re: Winterdampf am steirischen Erzberg – Studienreise Teil 1 (11 B)

geschrieben von: Thomas Splittgerber

Datum: 26.01.06 22:24

Lieber Ulrich Budde !
Wieder ein super Bericht !
Herzlichen Dank für die Mühe ! Sehr schön auch die Skizzen dazu !!!!!!!!
Gruß aus Berlin von
thomas.splittgerber.b
aus

Re: Winterdampf am steirischen Erzberg – Studienreise Teil 1 (11 B)

geschrieben von: 52 2006

Datum: 26.01.06 22:47

Jetzt werden hier Beiträge sogar Ingenieurs-Mäßig. Ich freue mich schon auf den nächsten teil. Ich hoffe, du weihst uns auch in die Ergebnisse deiner Untersuchung ein und zeigst dein Lok-Konzept.



kondensierte Grüße, Stefan

http://www.stefan-matthaeus.homepage.t-online.de/52KON-1.gifhttp://www.stefan-matthaeus.homepage.t-online.de/52KON-2.gifhttp://www.stefan-matthaeus.homepage.t-online.de/SAR25sm.gif
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klasse Ergänzung

geschrieben von: ulrich budde

Datum: 27.01.06 08:31

Hallo 03 1008,

vielen Dank für das tolle Bild der 2085.01. Und dann noch genau an derselben Stelle wie die 197.301 bei mir in Bild 8.

Ist Dir da der Finger am Auslöser ausgerutscht? Von Dir kenne ich doch sonst nur Dampflokfotos? ;-))

Dein Hinweis auf die falsche Baureihenbezeichnung ist angekommen - ich habe es bereits korrigiert. Hätt' ich doch vorher noch mal genauer in meine Studienarbeit geguckt, da steht's richtig *schäm*.

Schönen Tag noch,

Ulrich



was für eine tolle Studienreise

geschrieben von: Joachim Leitsch

Datum: 27.01.06 08:43

ich hab wohl da falsche Fach studiert ;))

Wie dem auch sei: ein verheißungsvoller Auftakt, der Lust auf mehr macht.

Re: Finger ausgerutscht

geschrieben von: 03 1008

Datum: 27.01.06 09:04

Ich gebe ja zu, dass das eine für mich eher untypische Aufnahme ist. Aber in jungen Jahren war ich noch flexibler. Außerdem durfte ich auf dem Führerstand bis Präbichl mitfahren, was mir einige Stunden Wartezeit ersparte.



Re: Winterdampf am steirischen Erzberg – Studienreise Teil 1 (11 B)

geschrieben von: martin welzel

Datum: 27.01.06 10:12

Hallo Ulli,

herzlichen Glückwunsch ;-)) zu diesen tollen Fotos und dem wieder einmal sach- und fachkundigen Text dazu. So macht das Betrachten noch einmal soviel Spaß!

Ich genieße die Fotos und die tolle Umgebung, in der die Bilder entstanden, da ich es leider nicht selbst geschafft habe, den Erzberg zu besuchen, geschweige denn mit Dampf dort zu fahren. Ich habe ihn nur aus der Luft live gesehen: Aus dem Flugzeug beim Anflug nach Graz!

Voller Vorfreude auf die Fortsetzung,

Martin